12/04/2026
In der Schweiz bekommst du kassenfinanzierte psychologische Hilfe erst dann, wenn du eine offizielle Diagnose hast. Also erst krank sein – dann Hilfe kriegen. Das ist absurd.
Dabei gibt es viele Menschen, die Unterstützung brauchen – nicht weil sie eine Störung haben, sondern weil das Leben gerade zu viel ist. Beruflicher Druck, Sinnkrisen, Erschöpfung, Orientierungslosigkeit. Dafür braucht es keine Diagnose. Es braucht einen professionellen Gesprächspartner, der ressourcenorientiert arbeitet.
Genau das leistet psychologische Beratung – präventiv, niedrigschwellig und ohne Wartelistenstress.
Im Blogbeitrag erkläre ich, warum das Schweizer Gesundheitssystem hier umdenken muss, was Salutogenese damit zu tun hat.
👉 Zum Beitrag:
Psychologische Beratung und Krankenkassen in der Schweiz: Versorgungslage, Hürden und salutogener Ansatz für nachhaltige mentale Gesundheit.