11/03/2026
Bei mir ging das auch lange nicht. Nach der Geburt.
Es gab eine Zeit, da hätte ich diese Sprünge im Gym auch nicht gemacht.
Nicht weil ich keine Lust auf Bewegung hatte.
Sondern weil sich meine Körpermitte einfach nicht stabil genug angefühlt hat und ich jedes Mal Urin verloren habe. Beim Joggen, beim Springen, beim Husten und Niesen.
Springen bedeutet Druck im Bauchraum.
Und wenn dein System diesen Druck nicht gut regulieren kann,
landet er genau dort, wo er am meisten Stress macht:
am Beckenboden.
Ich habe lange gedacht, ich müsste einfach:
--> mehr trainieren
--> mehr anspannen
--> oder die „richtige“ Übung finden.
Aber das hat es nicht wirklich verbessert oder sogar verschlechtert.
Was mir wirklich geholfen hat, war etwas ganz anderes.
Ich habe angefangen zu verstehen, wie mein Körper als System funktioniert:
• wie meine Atmung Druck beeinflusst
• wie Haltung meine Körpermitte verändert
• wie der Beckenboden reaktiv arbeitet
• und wie sich Druck im Körper besser verteilen lässt
Erst dadurch hat sich mein Training komplett verändert.
Und plötzlich waren Dinge wieder möglich, die sich vorher einfach nicht gut angefühlt haben.
Genau daran arbeiten wir im hypopressiven Training.
In meinem Onlinekurs "Hypopressives Training meets Beckenbodenentspannung" zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du:
• deine Atmung verbesserst
• Druck im Bauchraum besser regulierst
• deine Körpermitte stabilisierst
• und deinem Beckenboden Entlastung gibst.
📅 Start: 16. März
Du trainierst flexibel zuhause mit kurzen Sessions von 10–15 Minuten
und wirst trotzdem persönlich begleitet.
Wenn du mehr Infos möchtest, kommentiere HYPO und ich schicke sie dir.