20/04/2026
„Ich sollte das lieber nicht heben…“
Diesen Gedanken hatte ich nicht nur beim Training.
Sondern auch im Alltag.
Beim Einkaufen.
Beim Wäschekorb.
Beim Hochheben meines Kindes.
Dieses kurze Zögern.
Dieses innere:
„Das ist bestimmt zu viel für meinen Beckenboden - ich muss ihn schonen“
Und gleichzeitig mache und muss ich genau diese Dinge jeden Tag machen.
Mal bewusst.
Mal unbewusst.
Heute weiss ich:
Krafttraining ist nichts, was ich vermeiden sollte.
Es ist etwas, das mein Körper braucht.
Damit ich mich stabil fühle.
Damit ich mich belastbar fühle.
Damit mein Beckenboden überhaupt die Chance hat, gut zu arbeiten.
Der Wendepunkt war für mich nicht: mehr oder weniger zu trainieren.
Sondern zu verstehen, wie mein Körper mit Druck umgeht.
Denn genau das entscheidet, ob sich Belastung sicher anfühlt oder nicht.
Krafttraining ist nicht das Problem - unkontrollierter Druck ist es.
Wenn Atmung, Zwerchfell und Körpermitte nicht gut zusammenarbeiten,
fühlt sich selbst Alltägliches unsicher an.
Und genau deshalb entsteht diese Angst.
Du musst nicht darauf verzichten oder weniger machen, sondern gezielt aufbauen.
Nicht sofort schwerer.
Nicht einfach „durchziehen“.
Sondern:
✔ Druck verstehen
✔ Atmung integrieren
✔ Körperspannung sinnvoll aufbauen
✔ und dann Schritt für Schritt belasten
Genau das ist die Basis, dann fühlt sich Heben wieder sicher an.
Und genau hier setzt mein Ansatz an.
Ich bin Yannicka, Sportwissenschaftlerin für Frauengesundheit und ich begleite Frauen mit Beckenbodenbeschwerden und instabiler Körpermitte zu einem positiven starken Körpergefühl.
Wenn du das Gefühl hast, dein Körper hält dich aktuell eher zurück
als das er dich trägt: kommentiere HYPO, dann schicke ich dir Infos zu meinem Onlinekurs (Start 11. Mai) oder schreibe mir direkt für eine individuelle Begleitung im 1:1.