Körpergut

Körpergut Coach für Frauengesundheit: ganzheitlich und individuell deine Themen angehen.

Hypopressives Training, Yoga(therapie), Atmung, Mobility, Kraft
1:1 Coaching, Gruppenangebote, Workshops, Weiterbildungen, Online und Offline Coaching für Frauengesundheit mit dem Blick auf einen ganzheitlichen und individuellen Ansatz. Schwerpunktthemen Beckenboden, Inkontinenz, Organsenkung, Rückenschmerzen, Stress. Tools: Hypopressives Training, Atmung, Yoga(Therapie), Krafttraining, Funktionelles Training, Neuromuskuläres Screening.

11/03/2026

Bei mir ging das auch lange nicht. Nach der Geburt.

Es gab eine Zeit, da hätte ich diese Sprünge im Gym auch nicht gemacht.
Nicht weil ich keine Lust auf Bewegung hatte.
Sondern weil sich meine Körpermitte einfach nicht stabil genug angefühlt hat und ich jedes Mal Urin verloren habe. Beim Joggen, beim Springen, beim Husten und Niesen.

Springen bedeutet Druck im Bauchraum.
Und wenn dein System diesen Druck nicht gut regulieren kann,
landet er genau dort, wo er am meisten Stress macht:
am Beckenboden.

Ich habe lange gedacht, ich müsste einfach:
--> mehr trainieren
--> mehr anspannen
--> oder die „richtige“ Übung finden.

Aber das hat es nicht wirklich verbessert oder sogar verschlechtert.
Was mir wirklich geholfen hat, war etwas ganz anderes.

Ich habe angefangen zu verstehen, wie mein Körper als System funktioniert:
• wie meine Atmung Druck beeinflusst
• wie Haltung meine Körpermitte verändert
• wie der Beckenboden reaktiv arbeitet
• und wie sich Druck im Körper besser verteilen lässt

Erst dadurch hat sich mein Training komplett verändert.
Und plötzlich waren Dinge wieder möglich, die sich vorher einfach nicht gut angefühlt haben.

Genau daran arbeiten wir im hypopressiven Training.
In meinem Onlinekurs "Hypopressives Training meets Beckenbodenentspannung" zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du:
• deine Atmung verbesserst
• Druck im Bauchraum besser regulierst
• deine Körpermitte stabilisierst
• und deinem Beckenboden Entlastung gibst.

📅 Start: 16. März
Du trainierst flexibel zuhause mit kurzen Sessions von 10–15 Minuten
und wirst trotzdem persönlich begleitet.
Wenn du mehr Infos möchtest, kommentiere HYPO und ich schicke sie dir.

07/03/2026

Letzte Woche hatte ich die Diskussion in einer Gruppe. Eine Frau fragte:
"Was hat euch bei einer Organsenkung geholfen?", eine andere Frau antwortete: "Ganz ehrlich, da hilft nur eine OP."

Diese Antwort hat mich getroffen. Sie spiegelte so viel Resignation, so viel Frust wider, aber auch so viel falsche oder zu wenig Aufklärung. Das ist auch das, was ich selbst bei mir und bei so vielen anderen Frauen erlebe: Schwarz-Weiss-Denken.

Dabei ist der Körper zu sehr vielem in der Lage, wenn wir ihn dabei unterstützen. Ja, eine OP kann eine Lösung sein – aber nein, danach ist nicht immer alles gut.

Die Wenigsten haben wirklich ALLES probiert. Denn "alles" besteht bei den meisten aus Beckenbodentraining und abwarten – und das sind ehrlich gesagt die beiden Dinge, die ich am wenigsten empfehle.

Wenn wir zusammenarbeiten, schauen wir uns das ganze System an. Denn im Körper hängt alles zusammen:
• Wie ist deine Atmung – arbeitet sie mit dir oder gegen dich?
• Wie ist deine Haltung – entsteht Druck nach unten?
• Gibt es Narben, die die Organe nach unten ziehen?
• Wie viel Kraft haben Hüfte, Po und Rumpf?
• Wie ist deine Fussstellung, deine Beweglichkeit, Innen-/Aussenrotation?
• Wie viel Spannung ist im Körper – besonders im Beckenboden?
• Wie geht es deinem Nervensystem – kann es sich regulieren oder ist es dauerhaft im Stressmodus?

Der Körper ist ein Zusammenspiel vieler Strukturen. Es bringt nichts, sich nur auf eine einzelne Sache zu beschränken.
Und: Jeder Körper ist anders – es gibt keine One-Fits-All-Lösung.

Ein sehr wirkungsvoller Ansatz bei Senkungsbeschwerden kann das hypopressives Training sein. Es verbindet viele der oben genannten Aspekte und kann helfen, Druck im Bauchraum zu reduzieren und den Körper wieder besser zu organisieren.

✨ Deshalb gebe ich am 9. März um 20:30 Uhr einen kostenlosen Workshop zum hypopressiven Training.
Dort zeige ich dir, wie diese Methode funktioniert und wie sie bei Beckenbodenbeschwerden unterstützen kann.

👉 Kommentiere „HYPO“ und ich schicke dir die Anmeldung zum Workshop.

04/03/2026

Vielleicht ist nicht dein Beckenboden das Problem.
Sondern deine Jeans.

Deine Beschwerden werden besser,
nur weil du deine engen Hosen nicht mehr trägst?
Das ist kein Zufall.

Ein enger Bund übt konstant Druck auf deinen Bauchraum aus.
Wie ein dauerhaftes „Bauch-einziehen“.

Und Druck verschwindet nicht.
Er wird weitergeleitet.

Wenn deine Rippen unbeweglich sind,
dein Zwerchfell nicht gut arbeitet
oder deine Bauchwand nicht elastisch reagiert,
landet dieser Druck häufig dort,
wo er am meisten Schaden anrichten kann:

am Beckenboden.

Das kann Beschwerden verstärken wie:
• Urinverlust
• Fremdkörpergefühl
• Instabilität
• verstärkten Zug nach unten

Wenn allein eine weitere Hose Erleichterung bringt, zeigt das vor allem eins:
Dein System ist sensibel für Druck.

Und genau da setzen wir an.
Im Hypopressiven Training lernen wir nicht, „mehr anzuspannen“.

Sondern:
• Druck bewusst zu regulieren
• über eine 360°-Atmung zu verteilen
• Rippen und Becken in eine funktionelle Position zu bringen
• dem Beckenboden wieder Unterstützung zu geben

Eine weitere Hose ist ein Anfang.
Ein gutes Druckmanagement ist die nachhaltige Lösung.
Wenn du verstehen möchtest, wie dein Alltag deinen Beckenboden beeinflusst und wie du ihn systemisch entlasten kannst, kommentiere HYPO und ich schicke dir alle Infos zu meinem Online Kurs.

03/03/2026

Deine Haltung sabotiert deinen Beckenboden.
Und du merkst es nicht.

Wenn dein Brustkorb permanent nach oben geschoben ist, dein Becken nach vorne kippt oder du dauerhaft „einsackst“, verändert sich der Druck in deinem Bauchraum.

Und Druck folgt immer dem Weg des geringsten Widerstands.
Wenn Rippen, Zwerchfell und Bauchwand nicht gut zusammenarbeiten,
landet dieser Druck häufig unten.

Beim Husten.
Beim Laufen.
Beim Tragen.
Im Alltag.

Dein Beckenboden hat dann kaum eine Chance, gut und ausbalanciert zu reagieren.

Er kompensiert.
Er hält.
Oder er gibt nach.

Mehr Anspannung löst dieses Problem nicht.

Was du brauchst, ist eine Haltung, die deinem System erlaubt, Druck zu verteilen.

Eine 360°-Atmung.
Bewegliche Rippen.
Eine stabile, aber nicht starre Körpermitte.

Genau das trainieren wir im hypopressiven Ansatz.
Nicht „Brust raus, Bauch rein“.
Sondern funktionelle Aufrichtung von innen.

In meinem 8-wöchigen Hypo-Kurs lernst du Schritt für Schritt:
– wie Haltung und Beckenboden zusammenhängen
– wie du Druck über Atmung regulierst
– wie sich echte Aufrichtung anfühlt

Wenn du verstehen willst, warum deine Beschwerden trotz Training bleiben, kommentiere HYPO und ich schicke dir alle Infos 🤍

26/02/2026

Dein Beckenboden ist nicht das Problem.

Zumindest häufig nicht alleine, aber er ist meistens derjenige, der alles ausbaden muss.

Urinverlust, Fremdkörpergefühl oder Instabilität entstehen häufig dann,
wenn Druck im Bauchraum nicht gut organisiert ist.

Husten.
Springen.
Laufen.
Tragen.
Alltag.

All das erzeugt Druck.
Wenn dein System nicht weiß, wie es diesen Druck über Atmung, Rippen, Bauchwand und Hüften verteilen soll, landet er dort, wo er am wenigsten hingehört: am Beckenboden.

Und dann versuchen viele, einfach stärker zusammenzukneifen oder mehr Kegels zu machen.

Aber:
Mehr Kraft hilft nicht, wenn die Koordination fehlt.

Was dein Körper wirklich braucht, ist:
• eine funktionelle 360°-Atmung
• ein gut bewegliches Zwerchfell
• Rippen, die sich öffnen und schließen können
• eine Bauchwand, die Druck regulieren kann
• ein Beckenboden, der reaktiv arbeitet – nicht dauerhaft festhält
• ein reguliertes Nervensystem

Genau daran arbeiten wir im hypopressiven Training.
Nicht isoliert.
Sondern ganzheitlich.

In meinem 8-wöchigen Hypo-Kurs lernst du Schritt für Schritt, wie du Druck wieder sinnvoll organisierst und Stabilität von innen aufbaust.
Wenn du wissen möchtest, ob das für dich der richtige Ansatz ist,
kommentiere HYPO und ich schicke dir alle Infos.

24/02/2026

Kann man das Vakuum im hypopressiven Training falsch machen?

Ja.

Wenn es nicht richtig aufgebaut wird passiert entweder … nichts.

Oder es entsteht bei falscher Atmung sogar zusätzlicher Druck nach unten – auf Beckenboden und Bauchwand.

Und genau das ist nicht das Ziel.

Das Vakuum ist kein „Bauch-einziehen“.
Es ist eine präzise Technik.

Richtig umgesetzt kann es:
• eine reflektorische Aktivierung des Beckenbodens ermöglichen – ohne bewusstes Anspannen
• die tiefe Bauchmuskulatur reaktiv einbinden
• die Druckverhältnisse im Bauchraum verändern
• die Organe sanft anheben (im Vakuum)
• und über die fasziale Spannungslinie zu mehr Aufrichtung beitragen

Entscheidend ist nicht die Intensität, sondern die Technik.

Deshalb arbeite ich im Kurs Schritt für Schritt - flexibel trainieren und von mir jederzeit Feedback und Korrekturen erhalten.
Nicht spektakulär. Aber präzise.

Wenn du lernen möchtest, wie du das Vakuum sicher und sinnvoll umsetzt, kommentiere mit HYPO und ich schicke dir alle Infos zum nächsten Kursstart ab 16. März.

23/02/2026

Viele meiner Kundinnen hatten vorher schon einiges ausprobiert.

Kegelübungen.
YouTube-Workouts.
„Beckenbodenfreundliche“ Programme.
Bio-Feedback.

Und trotzdem blieben Beschwerden wie Druckgefühl, Inkontinenz, Instabilität oder anhaltende Spannung.
Nicht, weil sie sich nicht genug bemüht hätten.
Sondern weil oft nur ein Teil trainiert wurde.

Hypopressives Training setzt anders an.

Wir arbeiten nicht isoliert am Beckenboden, sondern organisieren das Zusammenspiel von:
• Atmung
• Zwerchfell
• Beckenboden
• tiefer Bauchmuskulatur
• Haltung und faszialer Aufspannung

Über gezielte Atemtechnik und das hypopressive „Vakuum“ verändern wir, wie Druck im Bauchraum reguliert wird. Reflektorische Aktivierung statt willkürliche Anspannung.
Viele Frauen berichten dadurch von mehr Aufrichtung, einem leichteren Körpergefühl und weniger Beschwerden im Alltag.

Es geht nicht um „härter trainieren“.
Sondern um besser koordinieren.

Ab 16. März startet mein 8-wöchiger Hypopressiver On-Demand Kurs mit persönlicher Betreuung und Beckenbodenentspannung.

Du lernst Schritt für Schritt:
- deine Atmung zu optimieren
– die Technik sicher umzusetzen
– dein Druckmanagement zu verstehen
– Hypopressiv in deinen Alltag zu integrieren
– dein System langfristig neu zu organisieren

Wenn du wissen möchtest, ob dieser Ansatz zu dir passen könnte, kommentiere mit HYPO und ich schicke dir alle Infos.

22/02/2026

Ein ungünstiges Atemmuster kann den Druck im Bauchraum erhöhen –
und damit die Belastung auf Beckenboden und Bauchwand verändern.

Wenn das Zwerchfell nicht gut mitarbeitet, entsteht Druck, der nicht effizient verteilt wird.

Das System reagiert.

Manchmal mit Urinverlust.
Manchmal mit Druckgefühl.
Manchmal mit anhaltender Spannung.

Nicht, weil dein Beckenboden „zu schwach“ ist. Sondern weil Druckmanagement fehlt. Erst wenn Zwerchfell, Beckenboden und die tiefe Bauchmuskulatur koordiniert zusammenarbeiten, kann Stabilität entstehen – ohne übermäßige Spannung.

Trainiere den Körper als System.
Nicht als Einzelteil.

Wenn du verstehen möchtest, wie Atmung und Beckenboden wirklich zusammenhängen, habe ich einen kostenlosen Atemguide erstellt.
Den Link findest du in meiner Bio.

Und wenn du tiefer in eine Methode einsteigen möchtest, die eine tiefe 360° Atmung mit Haltungskomponenten verbindet, dann komm in meinen Hypopressiven OnDemand Kurs mit persönlicher Begleitung. Perfekt, wenn du deinen Körper ganzheitlich unterstützen willst bei Beckenbodenbeschwerden, Inkontinenz, Rückenschmerzen, Organsenkung oder einer instabilen Körpermitte.
Ab 16. März geht's los. Auf das erste Modul zur Atmung hast du aber bereits ab der Anmeldung Zugriff. Kommentiere mit HYPO für mehr Infos.

20/02/2026

Es geht überhaupt nicht darum eine Übung zu verteufeln.

Sondern zu hinterfragen, ob sie zu deinem Körper und zu deinen Beschwerden passt.

Beckenbodenbeschwerden sind nicht alle gleich.

Druckgefühl, Instabilität, Schmerzen, Inkontinenz oder anhaltende Spannung können unterschiedliche Ursachen haben.

Deshalb ist der erste Schritt nicht:
„Welche Übung ist die beste?“

Sondern:
Was genau zeigt dein Körper?
Wie reagiert dein System auf Belastung?
Wie verteilt sich Druck?
Und wurde dein Beckenboden überhaupt einmal fachlich untersucht?

Eine Abklärung bei einer spezialisierten Beckenbodenphysiotherapeutin
kann enorm wertvoll sein – gerade um Überaktivität oder Regulationsprobleme zu erkennen.

Denn nicht jeder Beckenboden braucht mehr Anspannung.
Viele brauchen bessere Koordination.
Bessere Druckverteilung.
Mehr Regulation.

Ein Ansatz, der genau dort ansetzt,
ist das hypopressive Training.

Warum?
Weil wir hier nicht isoliert trainieren, sondern gleichzeitig an
• 360°-Atmung
• Druckmanagement
• Haltung
• faszialer Aufspannung
• und reflektorischer Aktivierung arbeiten

Der Körper wird als Ganzes organisiert – nicht als Einzelmuskel behandelt.

Für viele Frauen ist genau das der Unterschied.

Am 16. März startet mein On-Demand-Kurs "Hypopressives Training inkl. Beckenbodenentspannung" mit individueller Betreuung. Flexibel trainieren und trotzdem perfekt betreut.
8 Wochen ganzheitliches Arbeiten statt isoliertes Abarbeiten.
Wenn du wissen möchtest, ob dieser Ansatz zu dir passen könnte, kommentiere mit HYPO und ich schicke dir alle Infos 🤍

17/02/2026

Ich habe verstanden, welchen Einfluss Atmung und Druckmanagement auf den Beckenboden haben.

Denn der Beckenboden arbeitet nicht isoliert.

Er reagiert auf:
– wie du einatmest
– wie du ausatmest
– wie sich Druck im Bauchraum verteilt
– wie du unter Last stabilisierst

Beim Schneeschippen.
Beim Heben.
Beim Tragen.
Im echten Leben.

Wenn Druck unkontrolliert nach unten geleitet wird,
kann selbst ein „starker“ Beckenboden überfordert sein.

Wenn Druck gut verteilt wird, kann dein System effizient arbeiten und ist in Balance.

Du willst mehr dazu wissen? Hole dir jetzt den neuen kostenlosen Guide zum Thema Atmung und Beckenboden.
Kommentiere mit HIER und ich schicke dir den Link.

15/02/2026

Wenn die Lösung so einfach wäre, hätten deutlich weniger Frauen anhaltende Beschwerden.

Und trotzdem wird genau das oft als Standard empfohlen.

Mehr Anspannung.
Mehr Wiederholungen.
Mehr Kontrolle.

Aber was, wenn dein System gar nicht noch mehr Spannung braucht?
Was wenn jeder Körper, jede Beschwerden, jede Ursache individuell ist?
Was, wenn das Problem nicht fehlende Kraft ist –
sondern fehlende Regulation?
Dein Beckenboden reagiert auf Druck.

Auf Atmung.
Auf Haltung.
Auf die Art, wie dein Körper Stabilität organisiert.

Wenn diese Zusammenhänge nicht berücksichtigt werden,
kann isoliertes Anspannen Beschwerden sogar verstärken.

Nicht, weil du etwas falsch machst.
Sondern weil das Modell zu kurz greift.

Vielleicht geht es nicht darum, härter zu trainieren.
Sondern anders.

Kommentiere mit HYPO, wenn du mehr darüber erfahren möchtest.

14/02/2026

Bei Beckenbodenbeschwerden geht es nicht "nur" um:
„Wie stark ist dein Beckenboden?“

Sondern vor allem um Fragen wie:
Wie gut kann sich deine Hüfte bewegen?
Wie verteilt sich Druck im System?
Wie effizient stabilisierst du unter Belastung?

Eine eingeschränkte Hüftmobilität verändert mehr als nur dein Bewegungsgefühl.

Sie beeinflusst,
wie dein Becken ausgerichtet ist,
wie deine Glutealmuskulatur mitarbeitet
und wie elastisch dein Beckenboden reagieren kann.

Deshalb gehören Übungen rund um die Hüfte nicht als Zusatz, sondern als Basis in dein Training.

Orientiere dich dabei an drei Schritten:
1️⃣ Raum schaffen
2️⃣ Mobilität aufbauen
3️⃣ Kraft entwickeln

Nicht mehr isoliertes Anspannen.
Sondern ein ganzheitliches Herangehen.

Kommentiere mit 👍🏼 oder 👎🏼, ob du bereits Übungen für die Hüfte integrierst.

Adresse

Liebefeld

Öffnungszeiten

Montag 06:10 - 19:30
Dienstag 06:10 - 19:30
Mittwoch 06:10 - 19:30
Donnerstag 06:10 - 19:30
Freitag 08:00 - 16:00

Telefon

+41764928415

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