Körpergut

Körpergut Coach für Frauengesundheit: ganzheitlich und individuell deine Themen angehen.

Hypopressives Training, Yoga(therapie), Atmung, Mobility, Kraft
1:1 Coaching, Gruppenangebote, Workshops, Weiterbildungen, Online und Offline Coaching für Frauengesundheit mit dem Blick auf einen ganzheitlichen und individuellen Ansatz. Schwerpunktthemen Beckenboden, Inkontinenz, Organsenkung, Rückenschmerzen, Stress. Tools: Hypopressives Training, Atmung, Yoga(Therapie), Krafttraining, Funktionelles Training, Neuromuskuläres Screening.

27/01/2026

Alles fühlt sich steif und verspannt rund um dein Becken und Rücken an?
Du hast das Gefühl dein Beckenboden hält viel zu viel Spannung, die einfach nicht weniger wird.

Dann musst du unbedingt diese Übung probieren:
◇ hinsetzen, Becken aufrichten
◇ aus der Hüftbewegung heraus langsam vorwärts und rückwärts "laufen"
◇ überbrücke einige Meter, oder mach das Ganze mehrere Male vor und zurück

Danach fühlt sich alles direkt viel freier und beweglicher und gleichzeitig leicht gekräftigt an.

Schonmal probiert?

26/01/2026

Belastest du unbewusst deinen Beckenboden mit jedem Atemzug?

Viele Frauen mit Organsenkung, Inkontinenz oder Beckenbodenschmerzen merken gar nicht, dass ihre Atmung einen riesigen Einfluss auf ihre Beschwerden hat.

Besonders ein Atemmuster, das ich oft sehe, ist die sogenannte Wippenatmung (Seesaw Breathing).

🔍 Wie erkennst du sie?
Achte mal darauf, was dein Bauch und dein Brustkorb beim Einatmen machen:
✅ Idealerweise bewegt sich dein Zwerchfell frei – dein Bauch hebt sich sanft nach außen, während sich dein Brustkorb in alle Richtungen ausdehnt.
❌ Bei der Wippenatmung passiert genau das Gegenteil:
Dein Brustkorb hebt sich nach vorne oben, anstatt sich nach außen zu weiten.
Es findet keine echte Ausdehnung des Brustkorbs statt – stattdessen gibt es eine Kompression auf der Rückseite.

Das Problem?
➡️ Diese Atemweise kann Spannungen im Beckenboden verstärken und ihn auf Dauer überlasten.
➡️ Dein Beckenboden muss sich unnötig anspannen, weil die Atmung nicht optimal mit dem Zwerchfell zusammenarbeitet.
➡️ Wenn du bereits mit Organsenkung, Inkontinenz oder Schmerzen zu tun hast, kann sich deine Situation dadurch noch verschlimmern.
➡️ Du gibst unnötig Druck auf den Beckenboden und Bauch

💡 Was kannst du tun?
Ziel ist eine 360°-Atmung:
Beim Einatmen öffnet sich dein Brustkorb in alle Richtungen – nach vorne, zur Seite und nach hinten.
Dein Bauch schwingt dabei sanft mit, ohne sich stark einzuziehen oder aufzublähen.

Dein Zwerchfell und dein Beckenboden arbeiten so als Team zusammen – für mehr Entlastung und eine bessere Funktion!

✨ Diese kleine Veränderung kann schon einen riesigen Unterschied machen!

Eine gute Atmung ist die Basis für einen funktionierenden Körper. Und sie ist einer der drei Säulen im Hypopressiven Training. Wenn du deine Atmung besser nutzen möchtest und etwas für deine Gesundheit tun willst. Kommentiere mit HYPO für mehr Infos zum Onlinekurs ab März.

23/01/2026

Atmest du oft nur in die Brust? Dann könnte das ein versteckter Grund für deine Beckenbodenprobleme sein!
Denkst du bei deinen Beckenbodenproblemen auch nicht unbedingt an deine Atmung? Dabei hängt doch alles zusammen!

Wenn du viel in den oberen Teil deiner Brust und in deinen Nacken atmest, aktivierst du ständig deine Atemhilfsmuskulatur. Das sind die Muskeln in Schultern, Nacken und oberem Rücken.

Die Folge?
➡️ Mehr Druck nach unten auf deinen Beckenboden / ein verspannter Beckenboden
➡️ Weniger Beweglichkeit im Bauchraum (wichtig für Organe & Verdauung!)
➡️ Verspannungen in Schultern, Nacken & Kiefer
➡️ Flache Atmung = weniger Sauerstoff = mehr Stress
➡️ Kopfschmerzen
➡️ Ein Gefühl von „nicht richtig durchatmen können“

Wenn dein Zwerchfell nicht frei mitbewegt (wie bei der Brustatmung), fehlt die natürliche Entlastung für deinen Beckenboden.

Bei einer natürlichen Atmung bewegt sich das Zwerchfell nach unten, wenn du einatmest. Dadurch entsteht Platz für die Lunge, und der Druck verteilt sich gleichmäßig im Bauchraum. Wenn du aber hauptsächlich in die Brust atmest, bleibt das Zwerchfell relativ starr.

Deshalb ist die 360° Atmung der perfekte Startschuss, um etwas für seine Atmung, Gesundheit und den ganzen Körper zu tun. Hierbei wird der Brustkorb in alle Richtungen mit der Einatmung geöffnet und schließt sich mit der Ausatmung wieder. So können u.a. der Nacken entspannen und der Beckenboden wird ganz natürlich und sanft in die Atmung mit einbezogen.

Du willst mehr dazu wissen? Du möchtest deine Atmung besser verstehen und aktiv etwas für deine Gesundheit tun? Ich begleite dich gerne. Kommentiere mit INFO und ich melde mich bei dir.

22/01/2026

Ich höre so häufig:
„Das ist mir jetzt völlig neu – mir wurde immer gesagt, ich soll in den Bauch atmen.“

Aber hast du dich schon mal gefragt, was passiert, wenn wir NUR in den Bauch atmen?
➡️ Keine Bewegung im Brustkorb
➡️ Weniger Stabilität in der Körpermitte
Das kann nicht das Ziel sein.

Heißt das, Bauchatmung ist schlecht?
Nein. Sie hat absolut ihre Berechtigung – vor allem in Rückenlage und zur Entspannung.

Aber was wäre funktioneller im Alltag?
Optimal ist, wenn sich dein Brustkorb bei der Einatmung in alle Richtungen öffnet.

Warum?
Am unteren Abschluss deines Brustkorbs sitzt das Zwerchfell, dein Hauptatemmuskel.
Mit der Einatmung spannt es sich auf, der Brustkorb weitet sich, die Lungen füllen sich – Sauerstoff gelangt in den Körper und versorgt deine Zellen optimal.
Das nennen wir 360°-Atmung.

Ist der Brustkorb unbeweglich, kann der Körper nicht optimal versorgt werden.

Und der Bauch – darf der sich heben?

Natürlich. Durch das Absinken des Zwerchfells passiert das ganz automatisch.
Das Ziel bleibt trotzdem: Weite im Brustkorb – in alle Richtungen.

Wie sieht es bei dir aus?
Viele Menschen haben Verspannungen im Brustkorb und im Zwerchfell – und dann fehlt genau diese Weite.

Da Zwerchfell und Beckenboden eng zusammenarbeiten, ist eine funktionelle Atmung unglaublich wichtig.
Andernfalls können u. a. Beckenbodenbeschwerden entstehen.

Übrigens:
Bewusste, tiefe Atmung (360°) kann den Vagusnerv stimulieren und dich in die Entspannung bringen.

Aber wollen wir den ganzen Tag so atmen?
Nein.
Der Körper ist in Bewegung – und genauso darf sich auch die Atmung ständig verändern.

Wie sieht deine Atmung aus?

20/01/2026

Hängt dein Bauch auch? Hast du dazu vielleicht noch Beckenbodenbeschwerden oder eine Rektusdiastase? Unangenehmen Druck nach unten?

Dysfunktionale Atemmuster sind unglaublich häufig – und viele merken gar nicht, wie sehr sie ihren Beckenboden oder auch die Bauchwand belasten.

Werfen wir doch mal einen genaueren Blick auf den Bauch und das Zusammenspiel mit der Atmung - ein Zusammensacken beim Ausatmen ist super häufig und führt dazu, dass
❌ Dein unterer Bauch raus hängt
❌ Deine Rippen zusammengepresst werden
❌ Dein ganzer Oberkörper in sich zusammen fällt

Und so:
Wird unnötiger Druck auf den Beckenboden und die Bauchwand erzeugt.

Gerade wenn du mit einer Rektusdiastase oder Beckenbodenbeschwerden zu tun hast, kann das auf Dauer deine Beschwerden verstärken.

Stell dir vor, wir machen 20.000-25.000 Atemzüge pro Tag - Atmung ist so mächtig und kann so viel im Körper verändern: positiv wie negativ.
Deshalb ist Atmung auch die Basis in all meinen Trainings und Coachings.

Starte auch du damit: 360°-Atmung!
✅ Setz dich bequem hin oder leg dich auf den Rücken.
✅ Atme tief durch die Nase ein und spüre, wie sich dein gesamter Brustkorb in alle Richtungen ausdehnt.
✅ Lass die Ausdehnung bis in den Bauch und unteren Rücken fließen – ohne Druck auf den Beckenboden zu erzeugen.
✅ Atme langsam durch den leicht geöffneten Mund aus und entspanne dabei bewusst.
✅️ Behalte die Länge im Oberkörper vorallem auch deiner Rückseite bei

Schaffst du es aufrecht zu bleiben? Dein Beckenboden wird es dir danken.

12/01/2026

Können Organe rausfallen?
❌ Nein – aber sie können absinken

📌 WIE ENTSTEHT EINE ORGANSENKUNG?
Deine Organe werden durch Faszien, Bänder & Muskeln in Position gehalten. Wenn diese Strukturen geschwächt oder verletzt werden oder das System in einem Ungleichgewicht ist – können die Organe (Blase, Gebärmutter, Darm) ihre Position verlassen und absinken.

🧍‍♀️ Hauptursachen:
1️⃣ Geburtsverletzungen (z. B. Dammriss, Überdehnung und Verletzungen des Beckenbodens)
2️⃣ Narbenbildung (z. B. nach OP oder Trauma → Narbengewebe zieht umliegende Strukturen in eine andere Position)
3️⃣ Bindegewebsschwäche (genetisch/hormonell bedingt → z. B. weniger Kollagen → Halteapparat wird instabil)
4️⃣ Chronischer Druck (schweres Heben, chron. Husten → erhöhter intraabdomineller Druck → belastet Haltebänder bei falschem Druckmanagement)

⚠️ Häufige Symptome einer Senkung (nur wenige):
▪️ Druckgefühl im Becken / Fremdkörpergefühl („als ob was rauswill“)
▪️ Schmerzen beim S*x oder Stuhlgang
▪️ Harninkontinenz oder häufiger Harndrang, teilweise Inkontinenz

💡 Was kann helfen?
Der Körper sollte immer als Ganzes betrachtet werden. Viele verschiedene Puzzleteile bringen häufig eine Linderung der Symptome.

✅ BeBo Physiotherapie (gezieltes Beckenbodentraining & Faszienarbeit)
✅ sowie ein gut angepasstes Pessar
✅ Hypopressives Training
✅ Atmung und Entspannung
✅ Verspannungen lösen, besonders auch im Beckenboden/drumherum
✅ angepasstes Krafttraining
✅ OP, wenn konservative Methoden ausgeschöpft
✅ Früher Check beim Gynäkologen/Beckenbodenphysio

❓ Wie sind deine Erfahrungen? 👇
📲 Teile das Reel, um Aufklärung zu verbreiten!

10/01/2026

Ja, as ist nicht von heute auf morgen und einfach so mit nichts tun passiert. Aber der Weg hat sich gelohnt.
Heute kann ich quasi wieder alles machen. Und ja, im Verlauf vom Zyklus ist es mal besser und mal schlechter, aber von - ich verliere einfach so Urin zu ab und zu mal einen Tropfen, wenn ich Vollgas renne - das ist ein riesen Unterschied, vorallem auch in der Lebensqualität.

Alles hat damit gestartet, den Fokus vom Beckenboden alleine zu nehmen und auf den gesamten Körper zu legen.
Um Beckenbodenbeschwerden zu lindern - egal ob Inkontinenz oder Senkungsbeschwerden o.ä. Sollten unbedingt u.a. folgende Dinge beachtet werden:
- Atmung
- Haltung
- Hypopressives Training
- Druckmanagement
- Nervensystem
- Kraft
- Mobility
- Triggern und Lösen
- Keine Angst vor Bewegung und Belastung

- Beckenboden Check-Up
- ggfs Pessar

Wenn ich mit Frauen arbeite und sie zu mir sagen, sie haben schon alles probiert, dann beschränkt sich das häufig nur auf Kegelübungen.
Und gerade die sind tatsächlich für viele nicht zielführend, sondern verstärken die Symptome und Beschwerden.

Bist du bereit deine Beschwerden anzugehen und ganzheitlich zu betrachten? Ich begleite dich gerne auf deinem Weg.

In meinem neuen OnlineOnDemandKurs sind ab 12. Januar die ersten Videos verfügbar. Dieser kombiniert Atmung, Haltung, Druckmanagement, Hebung der Organe, Stabilisierung der Körpermitte im Hypopressiven Training und Zusätzlich Übungen um den Beckenboden zu entspannen. Ich begleite dich in diesem 8-Wochenkurs und du trainierst, wann es für dich passt. Kommentiere mit HYPO für mehr Infos.

07/01/2026

Was wurde dir geraten, als du mit Symptomen zu einem Arzt/Ärztin oder Ähnlichem bist?

Ich wollte mich damit nicht zufrieden geben und jetzt bin ich zu 98% symptomfrei. Weil ich mir das für alle Frauen wünsche, das sie ernst genommen werden mit ihren Beschwerden und sie ganzheitlich betreut werden, habe ich mich weiter spezialisiert und helfe heute Frauen zurück zu einer starken Körpermitte, der sie wirklich vertrauen können - ohne Schmerzen, Inkontinenz und Senkungsbeschwerden

05/01/2026

Tschüss Beckenboden-Verspannungen

Vielleicht kennst du dieses Gefühl:
Druck, Ziehen, Spannung und Schmerzen im und ums Becken – und egal wie sehr du „trainierst“, es wird einfach nicht richtig besser.

Diese Übung hier ist für genau solche Momente.
Sie ist sanft, einfach und kann deinem Beckenboden sofort Entlastung geben.

Du brauchst nur einen Stuhl und ein kleines Handtuch.
Eng einrollen, dich mit dem Damm daraufsetzen, dich langsam in alle Richtungen bewegen.
Tief ins Becken atmen.
Und dort, wo es sich unangenehm anfühlt, einen Moment bleiben.

Was viele nicht wissen:
Ein verspannter Beckenboden kann genauso Beschwerden machen wie ein zu schwacher.
Inkontinenz, Schmerzen, Druckgefühl oder Symptome einer Organsenkung hängen oft genau damit zusammen.

Für mich war das ein riesiger Aha-Moment.
Ich habe lange nur „aktiviert“ – und wurde nicht beschwerdefrei.
Erst als ich begonnen habe, meinen Beckenboden gezielt zu lösen und das mit hypopressivem Training zu kombinieren, hat sich wirklich etwas verändert.
Diese Kombination war für meine eigenen Beschwerden ein absoluter Gamechanger.

Genau deshalb greife ich das Thema verspannter Beckenboden diesmal ganz bewusst in meinem Hyopressiven On-Demand Kurs auf, bei dem ab dem 12. Januar die ersten Videos verfügbar sind -
und neu dabei sind viele lösende Übungen wie diese hier, speziell für einen überaktiven, verspannten BeBo.

Wenn du spürst, dass dein Körper nicht noch mehr Druck, sondern endlich Entlastung braucht:
Dann ist das vielleicht genau dein nächster Schritt.

Probier die Übung aus 🤍

Du hast Interesse am Kurs, kommentiere mit HYPO und ich schicke dir mehr Infos.

04/01/2026

...ich verstanden habe, dass es einen ganzheitlichen Ansatz braucht, um Beckenbodenbeschwerden zu verbessern!

Kegel-Übungen sind wohl die Übungen, die am häufigsten mitgegeben werden, wenn jemand Beckenbodenbeschwerden, Inkontinenz oder Organsenkungen hat. Das Kegel zwar wichtig sind für die Wahrnehmung, Ansteuerung und Kraft vom Beckenboden ist richtig - aber das für viele Kegel-Übungen nicht die richtige Herangehensweise sind oder nicht der einzige Weg, wissen viele nicht.

Wenn du einen verspannten Beckenboden hast, sind Kegel meist sogar kontraproduktiv und wusstest du, dass ein Großteil der Frauen einen verspannten Beckenboden hat?

Ich spreche da aus Erfahrung. Ich bin nach schlechten Erfahrungen mit dem "klassischen Beckenbodentraining" einen anderen Weg gegangen und habe das Hypopressive Training mit Elementen aus anderen Bereichen für mich gefunden - eben ein ganzheitlicher Ansatz. Heute bin ich genau darauf spezialisiert und helfe Frauen an ihren Baustellen zu arbeiten und betreue sie auf ihrem Weg zu einem beschwerdefreien Körper.

In meinem online OnDemand Kurs verbinde ich Atmung, Haltung und Tiefenmuskulaturtraining (Hypopressives Training) und kombiniere es im nächsten Kurs neu mit Übungen zur Beckenbodenentspannung.
Das war die Kombination die mir und so vielen Frauen bereits geholfen hat, ihre Beckenbodenbeschwerden zu lindern.
Die ersten Videos werden am 12. Januar frei geschaltet - du trainierst wann du willst 10-15 Minuten und bist trotzdem individuell betreut.

Schlage einen neuen Weg ein und kommentiere HYPO.

02/01/2026

Beste Entscheidung in meinem Leben - das Ruder selbst in die Hand zu nehmen. Raus aus der Inkontinenz - Hallo Sport, Unbeschwertheit und Lebensqualität.

Was mein Schlüssel war?
▪︎ Hypopressives Training
▪︎ Verspannungen rund um den Beckenboden lösen
▪︎ Verbesserung der Atmung und Arbeit mit den Zwerchfell
▪︎ Richtes Druckmanagement durch bessere Ansteuerung vom Core

Zusätzlich habe ich mit einer Beckenboden Physiotherapeutin/Osteopathin gearbeitet, damit ich überhaupt weiss, wie es um meinen Beckenboden steht und sie hat den Beckenboden auch manuell gelöst.

Ein Großteil von Beckenbodenbeschwerden wie Inkontinenz und Organsenkungen sind auf eine fehlende Koordination und falsches Druckmanagement im System zurückzuführen. Falsche Atemmuster und zu viel Spannung im und um den Beckenboden.

In meinem 8 Wochen OnDemand Kurs mit individueller Betreuung habe ich genau diese Bereiche zusammengebracht - du erhältst einen Kurs der deinen Körper ganzheitlich adressiert, Verspannungen löst, die Atmung verbessert, die Organe anheben und den Beckenboden auf sanfte Weise trainiert, ohne den Tonus zu erhöhen.

Und das alles kannst du einfach in deinen Alltag integrieren. Bereits 10-15 Minuten 5-6x pro Wochen machen den Unterschied.

Ab 12. Januar sind die ersten Videos verfügbar. Kommentiere mit HYPO und wir finden heraus, ob der Kurs auch für dich das Richtige ist.

28/12/2025

Kommt dir das bekannt vor?
Die Meisten wissen gar nicht, dass ihr Beckenboden verspannt ist und laufen jeden Tag mit den Symptomen rum, ohne sie damit in Verbindung zu bringen.
Ein verspannter Beckenboden kann Schmerzen verursachen und zu vielfältigen Dysfunktionen im Körper führen.
Was viele nicht wissen: Ein dauerhaft verspannter Beckenboden ist nicht stark – sondern oft geschwächt.

Vielleicht hast du dich schon gefragt, warum sich deine Symptome trotz viel Beckenbodentraining nicht verbessern oder sogar verschlechtern? Ein möglicher Grund kann zu viel Spannung im Beckenboden sein.
Genau hier setzen hypopressive Übungen an:
Durch gezielte Atmung, Entlastung, Dehnung und Mobilisation wird Spannung reduziert und der Beckenboden kann wieder funktionell arbeiten.

✨ Neu ab 12.1.: Hypopressiver Kurs
In diesem Kurs integriere ich erstmals ganz bewusst das Thema verspannter Beckenboden – mit speziellen Übungen zum Lösen, Entspannen und Neuorganisieren der Spannung im Beckenbereich.
Wenn du deinen Beckenboden ganzheitlich unterstützen möchtest und lernen willst, Spannung loszulassen statt immer nur anzuspannen und Inkontinenz und Senkungsbeschwerden lindern möchtest, dann ist dieser Kurs genau richtig für dich.

👉 Für mehr Infos kommentiere: HYPO

Adresse

Liebefeld

Öffnungszeiten

Montag 06:10 - 19:30
Dienstag 06:10 - 19:30
Mittwoch 06:10 - 19:30
Donnerstag 06:10 - 19:30
Freitag 08:00 - 16:00

Telefon

+41764928415

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