Körpergut

Körpergut Coach für Frauengesundheit: ganzheitlich und individuell deine Themen angehen.

Hypopressives Training, Yoga(therapie), Atmung, Mobility, Kraft
1:1 Coaching, Gruppenangebote, Workshops, Weiterbildungen, Online und Offline Coaching für Frauengesundheit mit dem Blick auf einen ganzheitlichen und individuellen Ansatz. Schwerpunktthemen Beckenboden, Inkontinenz, Organsenkung, Rückenschmerzen, Stress. Tools: Hypopressives Training, Atmung, Yoga(Therapie), Krafttraining, Funktionelles Training, Neuromuskuläres Screening.

30/03/2026

„Ich bin doch nicht inkontinent - sowas passiert mir doch nicht"

Das habe ich auch lange gedacht.

Bis zu diesen Momenten:
Beim Niesen.
Beim Husten.
Beim Lachen.
Beim Sport.

Diese eine Sekunde, in der du kurz die Beine zusammenpresst und hoffst, dass es niemand merkt. Ein paar Tropfen (ist doch normal oder?) oder auch mehr.
Und nach außen wirkst du ganz normal.
Aber innerlich denkst du:
„Bitte jetzt nicht.“

Das Problem ist nicht nur das Symptom. Sondern dass wir gelernt haben,
es kleinzureden.
„Ist halt nach der Geburt so.“
„Ist nicht so schlimm.“
„Passiert halt. - ist doch normal“

Aber weißt du, was ich heute anders sehe?

Dein Körper „versagt“ nicht.
Er zeigt dir, dass er gerade mit etwas überfordert ist.
Oft geht es nicht um zu wenig Kraft.

Sondern darum,wie dein Körper mit Druck umgeht.
Wie Atmung, Haltung und Beckenboden zusammenspielen.

Für mich hat sich alles verändert, als ich aufgehört habe, es zu ignorieren oder einfach „wegzutrainieren“.
Und angefangen habe zu verstehen.

Du bist damit nicht allein. Es ist häufig ja, aber es ist nicht normal Urin zu verlieren, auch nicht nur ab und an ein paar Tropfen.
Und du musst das auch nicht einfach hinnehmen.

Kennst du diesen Moment?
Dieses „Bitte jetzt nicht…“?

24/03/2026

Ich habe selbst einen Teilabriss des Levator ani.

Festgestellt wurde er erst nach meiner zweiten Geburt.
Für mich war das kein Schock – sondern vor allem eine Erklärung.

Für meine Inkontinenz.
Für den Druck nach unten.
Für die Spannung und Dysbalance.

Und plötzlich konnte ich meine Symptome viel besser einordnen.

Was ich dabei gelernt habe:
👉 Es geht nicht darum, nichts mehr zu tun.
Sondern zu verstehen, wie dein Körper jetzt arbeitet.

Das sind meine 5 wichtigsten Ansätze im Umgang damit:
1️⃣ Pessar als Unterstützung im Alltag & Training
Gerade bei höherer Belastung kann ein Pessar helfen, Strukturen zu entlasten und dir mehr Sicherheit zu geben.
2️⃣ Belastung aufbauen – nicht vermeiden
Dein Körper braucht Reize. Aber angepasst, sinnvoll und progressiv.
3️⃣ Ganzkörperkraft statt Isolation
Der Beckenboden ist Teil eines Systems. Hüfte, Core und Haltung spielen eine entscheidende Rolle.
4️⃣ Druck managen statt „wegdrücken“
Viele Beschwerden entstehen nicht durch Bewegung, sondern durch unkontrollierten Druck im Bauchraum.
5️⃣ Hypopressives Training
Ein Ansatz, der Atmung, Haltung und Druckregulation verbindet und deinem System helfen kann, effizienter zu arbeiten.

Was viele nicht wissen:
👉 Ein Levator-Abriss ist keine Seltenheit. Bis zu knapp 40% der Frauen haben einen nach der ersten Geburt - die Dunkelziffer ist wahrscheinlich im einiges höher, und trotzdem wird es oft nicht erkannt.

Für mich hat sich viel verändert, als ich aufgehört habe, nur vorsichtig zu sein und angefangen habe zu verstehen, was mein Körper wirklich braucht. Und zwar, dass er gekräftigt, das Zusammenspiel verbessert und der Load besser verteilt wird.

Vielleicht hilft dir dieser Blickwinkel auch.
Wurde deine Beckenboden nach

22/03/2026

Du bist endlich zur Ruhe gekommen.
Der Tag ist vorbei.
Alles ist eigentlich entspannt.

Und trotzdem ist da wieder:

dieses Ziehen.
diese Schwere.
dieses unangenehme Gefühl im Becken.

Und es ist nicht laut.
Aber es ist präsent.

So präsent, dass du dich nicht wirklich entspannen kannst.

Ich habe lange gedacht, das sei einfach „normal“ nach 2 Kindern, am Ende von einem langem Tag.
Das der Beckenboden einfach spürbar ist, dass ich wohl mal mehr dafür machen sollte, dass ich mich damit abfinden muss.

Aber dann habe ich gelernt, dass das Frauen zwar häufig haben, es aber nicht normal sein sollte.

Der Beckenboden darf auch nach Geburten und der Menopause für mich arbeiten und seinen Job machen, ohne dass er die ganze Zeit präsent ist mit einem Druckgefühl, Schmerzen, Fremdkörpergefühl oder Inkontinenz.

Dieses Gefühl hat oft weniger mit „zu wenig Kraft“ zu tun und viel mehr damit, wie dein Körper mit Druck umgeht.

Wenn Atmung, Zwerchfell und Beckenboden nicht gut zusammenarbeiten, entsteht genau dieses diffuse Gefühl von:

Druck.
Schwere.
Instabilität.

Und das zeigt sich oft genau dann, wenn du eigentlich zur Ruhe kommen willst.

Nicht immer bei Bewegung.
Sondern im Stillstand.

Aber man kann was machen und du bist nicht alleine damit. Es ist häufig, aber nicht normal und es ist meist nicht nur Beckenbodentraining was du brauchst.

Kennst du dieses Gefühl auch – gerade abends, wenn du endlich zur Ruhe kommst?

Ich bin Yannicka, Sportwissenschaftlerin für Frauengesundheit.
Hier geht es um die Körpermitte, Atmung und einen Beckenboden, der nicht ständig „mitdenken“ muss, weil er Teil eines funktionierenden Systems ist.
Folge mir für mehr.

19/03/2026

Kegelübungen bei Beckenbodenbeschwerden. Das ist die #1 Empfehlung.
Aber....
..macht man es überhaupt richtig?..braucht dein Beckenboden überhaupt mehr Kraft und Spannung?

Tatsächlich können viele Frauen ihren Beckenboden gar nicht richtig anspannen.
Deshalb empfehle ich jeder Frau einen Beckenboden Check-Up bei einer ausgebilden Beckenboden Physiotherapeutin.
Hier findet man heraus, ob man seinen Beckenboden tatsächlich ansteuern kann, wie es um ihn bestellt ist und wie das Zusammenspiel so funktioniert.

Das ist für mich die Basis in der Arbeit mit Frauen. Darauf kann ich dann super aufbauen und die Frauen gut abholen. Im Körper hängt alles zusammen, deshalb ist es immer sinnvoll sich den Rest des Körpers bei Beckenbodenbeschwerden anzuschauen:
• Atmung
• Haltung
• Druckmanagement
• Nervensystem
• Kraft / Mobility

Einen Muskel alleine zu trainieren führt selten zum Ergebnis und ist vor allem keine Ursachenforschung sondern eher ein Stück Tape.

Kegelübungen sind übrigens nur ein Puzzlestück. Manche brauchen es, andere nicht.

Hast du schonmal einen Beckenboden Check Up gemacht?

18/03/2026

Deine Symptome und Beschwerden durch die Organsenkung waren doch schon so gut und jetzt ist alles wieder schlimmer und du hast das Gefühl bei 0 zu starten?

Kennst du auch diese Gedanken? Tage- oder wochenlang kein Fremdkörpergefühl und auf einmal ist alles wieder da - du versuchst die letzten Tage nochmal durchzugehen, auf der Suche nach DER EINEN Bewegung, die alles wieder schlimmer gemacht hat.

Aber so läuft es nicht, so läuft Heilung nicht, es ist kein gradliniger Verlauf, sondern ein wellenförmiger Prozess.

So viele meiner Kundinnen machen sich die größten Vorwürfe, machen sich selber schlecht, weil die Symptome wieder schlimmer sind - "Gedanken wie bringt ja eh alles nichts", häufen sich.

Aber ich kann euch sagen: es wird auch wieder besser und Hypopressives Training ist ein grosser Baustein, der bei vielen genau diese Veränderung mit sich bringt.

Erst letztens schrieb mir eine Klientin: "ich hatte schon fast aufgegeben, weil die Symptome so stark und plötzlich wieder zurück gekommen sind - aber ich habe mich auf deine Worte besinnt und weiter gemacht, bin dran geblieben und es hat sich gelohnt, nun 3 Monate später ist es noch besser als es schonmal war - jetzt bin ich vorgewarnt und werde direkt dran bleiben, falls ich wieder Verschlechterungen feststelle. Danke für deine Motivation"

Es ist so wichtig den Körper immer ganzheitlich zu betrachten und Hypopressives Training und die Arbeit mit mir sind der beste Einstieg. Kommentiere mit JETZT, wenn du deine Beschwerden jetzt angehen willst.

Und folge mir für mehr rund und die Themen Körpermitte und Beckengesundheit.

17/03/2026

Ich kenne diesen Gedanken.

Dieses kurze Zögern im Alltag.

„Kann ich das jetzt machen?
Oder verschlimmere ich meine Beschwerden?“

Gerade beim Heben – egal ob Kind, Einkauf oder Wäschekorb.

Ich habe lange gedacht, ich müsste solche Bewegungen einfach vermeiden.

Oder besonders „vorsichtig“ sein.

Der Aha-Moment kam erst, als ich verstanden habe:

👉 Es geht nicht nur darum WAS du machst sondern WIE dein Körper dabei arbeitet

Beim Heben entsteht Druck im Bauchraum.

Und entscheidend ist:

• wie der Körper übereinandesteht (wie Brustkorb und Becken ausgerichtet sind)
• wie deine Atmung reagiert
• wie dein Zwerchfell arbeitet
• wie sich deine Bauchwand organisiert
• und wie dein Beckenboden darauf reagiert

Wenn dieses Zusammenspiel nicht funktioniert, fühlen sich selbst ein leichtes Gewicht unsicher und Beschwerden nach Belastung mehr an.

Und genau deshalb bringt es oft wenig, einfach nur Dinge zu vermeiden.

Was viel mehr verändert hat:
Zu lernen, wie mein Körper Druck reguliert, wie ich mich funktionell aufrichte und wie man den Körper unterstützen und stärken kann.

Genau daran arbeite ich mit Frauen. Den Körper kennenlernen, verstehen Ursachen aufdecken und Schritt für Schritt aufbauen und stärken.

Ich bin Yannicka, Sportwissenschaftlerin für Frauengesundheit mit Schwerpunkt Körpermitte und Beckengesundheit. Nach meiner Geburt kämpfte ich selber mit Inkontinenz und einer Teilavulsion.
Folge mir gerne für mehr Content zum Thema und kommentiere mit DRUCK für meinen neuesten Beitrag zum Druckmanagement.

13/03/2026

Viele Frauen kommen zu mir und sagen:
„Ich mache doch schon Beckenbodentraining.''

Und oft stimmt das auch.
Sie spannen den Beckenboden an.
Sie machen Kegelübungen.
Sie versuchen bewusst „mehr Kontrolle“ aufzubauen.

Und trotzdem bleiben Beschwerden wie:
• Urinverlust
• Druck nach unten
• eine instabile Körpermitte
lange bestehen.

Der Aha-Moment kommt oft erst, wenn wir uns anschauen, wie der Körper als System arbeitet.

Der Beckenboden arbeitet nämlich nicht isoliert.

Er steht in enger Verbindung mit:
• dem Zwerchfell
• der Bauchwand
• deiner Haltung
• und der Art, wie dein Körper Druck im Bauchraum reguliert

Wenn dieses Zusammenspiel nicht gut funktioniert, ist der Beckenboden schnell überfordert – egal wie viele Übungen du machst. Hier haben dann viele sogar zu viel Spannung, was auch wieder bedeutet der Beckenboden ist schwach und macht Symptome.

Genau hier setzt das hypopressive Training an.
Wir arbeiten nicht nur mit Anspannung, sondern mit Atmung, Aufrichtung und Druckmanagement, damit dein Körper wieder als System arbeiten kann.

Das lernst du Schritt für Schritt in meinem Onlinekurs
„Hypopressives Training meets Beckenbodenentspannung“

📅 Start: 16. März
Wenn du mehr Infos möchtest, kommentiere HYPO und ich schicke sie dir.

12/03/2026

Ich kenne diesen Gedanken.
Nicht nur in dieser Situation – dieses kurze Zögern.

„Kann ich das jetzt machen?
Oder überfordere ich meinen Beckenboden?“
"Wird dann der Druck wieder mehr, verliere ich Urin?"
"Wenn ich das jetzt mache, dann wird alles wieder schlechter"

Lange Zeit dachte ich auch, mein Beckenboden müsste einfach stärker werden.

Mehr Übungen.
Mehr Anspannung.
Mehr Kontrolle.

Der echte Aha-Moment kam erst, als ich verstanden habe, dass der Beckenboden nicht alleine arbeitet.

Wenn wir etwas heben – egal ob Einkauf, Wäschekorb oder unser Kind –
entsteht Druck im Bauchraum.

Und entscheidend ist nicht nur wie stark dein Beckenboden ist,
sondern:
• wie deine Atmung arbeitet
• wie dein Zwerchfell reagiert
• wie sich deine Bauchwand organisiert
• ob dein Beckenboden elastisch ist und reagieren kann
• und wie sich dieser Druck im ganzen System verteilt

Wenn dieses Zusammenspiel nicht funktioniert, fühlt sich Heben schnell unsicher an. Erst als ich angefangen habe, genau daran zu arbeiten –
an Atmung, Haltung und Druckmanagement – hat sich mein Training komplett verändert.

Genau dieses Zusammenspiel trainieren wir im Hypopressiven Training.

In meinem Onlinekurs
„Hypopressives Training meets Beckenbodenentspannung“
zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du:
• deine Atmung verbesserst
• Druck im Bauchraum besser regulierst
• deinem Beckenboden wieder Entlastung gibst
• und Vertrauen in deine Körpermitte zurückgewinnst.

📅 Start: 16. März

Du trainierst flexibel zuhause mit kurzen Sessions von 10–15 Minuten
und wirst trotzdem persönlich begleitet.
Wenn du mehr Infos möchtest, kommentiere HYPO und ich schicke sie dir

11/03/2026

Bei mir ging das auch lange nicht. Nach der Geburt.

Es gab eine Zeit, da hätte ich diese Sprünge im Gym auch nicht gemacht.
Nicht weil ich keine Lust auf Bewegung hatte.
Sondern weil sich meine Körpermitte einfach nicht stabil genug angefühlt hat und ich jedes Mal Urin verloren habe. Beim Joggen, beim Springen, beim Husten und Niesen.

Springen bedeutet Druck im Bauchraum.
Und wenn dein System diesen Druck nicht gut regulieren kann,
landet er genau dort, wo er am meisten Stress macht:
am Beckenboden.

Ich habe lange gedacht, ich müsste einfach:
--> mehr trainieren
--> mehr anspannen
--> oder die „richtige“ Übung finden.

Aber das hat es nicht wirklich verbessert oder sogar verschlechtert.
Was mir wirklich geholfen hat, war etwas ganz anderes.

Ich habe angefangen zu verstehen, wie mein Körper als System funktioniert:
• wie meine Atmung Druck beeinflusst
• wie Haltung meine Körpermitte verändert
• wie der Beckenboden reaktiv arbeitet
• und wie sich Druck im Körper besser verteilen lässt

Erst dadurch hat sich mein Training komplett verändert.
Und plötzlich waren Dinge wieder möglich, die sich vorher einfach nicht gut angefühlt haben.

Genau daran arbeiten wir im hypopressiven Training.
In meinem Onlinekurs "Hypopressives Training meets Beckenbodenentspannung" zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du:
• deine Atmung verbesserst
• Druck im Bauchraum besser regulierst
• deine Körpermitte stabilisierst
• und deinem Beckenboden Entlastung gibst.

📅 Start: 16. März
Du trainierst flexibel zuhause mit kurzen Sessions von 10–15 Minuten
und wirst trotzdem persönlich begleitet.
Wenn du mehr Infos möchtest, kommentiere HYPO und ich schicke sie dir.

07/03/2026

Letzte Woche hatte ich die Diskussion in einer Gruppe. Eine Frau fragte:
"Was hat euch bei einer Organsenkung geholfen?", eine andere Frau antwortete: "Ganz ehrlich, da hilft nur eine OP."

Diese Antwort hat mich getroffen. Sie spiegelte so viel Resignation, so viel Frust wider, aber auch so viel falsche oder zu wenig Aufklärung. Das ist auch das, was ich selbst bei mir und bei so vielen anderen Frauen erlebe: Schwarz-Weiss-Denken.

Dabei ist der Körper zu sehr vielem in der Lage, wenn wir ihn dabei unterstützen. Ja, eine OP kann eine Lösung sein – aber nein, danach ist nicht immer alles gut.

Die Wenigsten haben wirklich ALLES probiert. Denn "alles" besteht bei den meisten aus Beckenbodentraining und abwarten – und das sind ehrlich gesagt die beiden Dinge, die ich am wenigsten empfehle.

Wenn wir zusammenarbeiten, schauen wir uns das ganze System an. Denn im Körper hängt alles zusammen:
• Wie ist deine Atmung – arbeitet sie mit dir oder gegen dich?
• Wie ist deine Haltung – entsteht Druck nach unten?
• Gibt es Narben, die die Organe nach unten ziehen?
• Wie viel Kraft haben Hüfte, Po und Rumpf?
• Wie ist deine Fussstellung, deine Beweglichkeit, Innen-/Aussenrotation?
• Wie viel Spannung ist im Körper – besonders im Beckenboden?
• Wie geht es deinem Nervensystem – kann es sich regulieren oder ist es dauerhaft im Stressmodus?

Der Körper ist ein Zusammenspiel vieler Strukturen. Es bringt nichts, sich nur auf eine einzelne Sache zu beschränken.
Und: Jeder Körper ist anders – es gibt keine One-Fits-All-Lösung.

Ein sehr wirkungsvoller Ansatz bei Senkungsbeschwerden kann das hypopressives Training sein. Es verbindet viele der oben genannten Aspekte und kann helfen, Druck im Bauchraum zu reduzieren und den Körper wieder besser zu organisieren.

✨ Deshalb gebe ich am 9. März um 20:30 Uhr einen kostenlosen Workshop zum hypopressiven Training.
Dort zeige ich dir, wie diese Methode funktioniert und wie sie bei Beckenbodenbeschwerden unterstützen kann.

👉 Kommentiere „HYPO“ und ich schicke dir die Anmeldung zum Workshop.

04/03/2026

Vielleicht ist nicht dein Beckenboden das Problem.
Sondern deine Jeans.

Deine Beschwerden werden besser,
nur weil du deine engen Hosen nicht mehr trägst?
Das ist kein Zufall.

Ein enger Bund übt konstant Druck auf deinen Bauchraum aus.
Wie ein dauerhaftes „Bauch-einziehen“.

Und Druck verschwindet nicht.
Er wird weitergeleitet.

Wenn deine Rippen unbeweglich sind,
dein Zwerchfell nicht gut arbeitet
oder deine Bauchwand nicht elastisch reagiert,
landet dieser Druck häufig dort,
wo er am meisten Schaden anrichten kann:

am Beckenboden.

Das kann Beschwerden verstärken wie:
• Urinverlust
• Fremdkörpergefühl
• Instabilität
• verstärkten Zug nach unten

Wenn allein eine weitere Hose Erleichterung bringt, zeigt das vor allem eins:
Dein System ist sensibel für Druck.

Und genau da setzen wir an.
Im Hypopressiven Training lernen wir nicht, „mehr anzuspannen“.

Sondern:
• Druck bewusst zu regulieren
• über eine 360°-Atmung zu verteilen
• Rippen und Becken in eine funktionelle Position zu bringen
• dem Beckenboden wieder Unterstützung zu geben

Eine weitere Hose ist ein Anfang.
Ein gutes Druckmanagement ist die nachhaltige Lösung.
Wenn du verstehen möchtest, wie dein Alltag deinen Beckenboden beeinflusst und wie du ihn systemisch entlasten kannst, kommentiere HYPO und ich schicke dir alle Infos zu meinem Online Kurs.

03/03/2026

Deine Haltung sabotiert deinen Beckenboden.
Und du merkst es nicht.

Wenn dein Brustkorb permanent nach oben geschoben ist, dein Becken nach vorne kippt oder du dauerhaft „einsackst“, verändert sich der Druck in deinem Bauchraum.

Und Druck folgt immer dem Weg des geringsten Widerstands.
Wenn Rippen, Zwerchfell und Bauchwand nicht gut zusammenarbeiten,
landet dieser Druck häufig unten.

Beim Husten.
Beim Laufen.
Beim Tragen.
Im Alltag.

Dein Beckenboden hat dann kaum eine Chance, gut und ausbalanciert zu reagieren.

Er kompensiert.
Er hält.
Oder er gibt nach.

Mehr Anspannung löst dieses Problem nicht.

Was du brauchst, ist eine Haltung, die deinem System erlaubt, Druck zu verteilen.

Eine 360°-Atmung.
Bewegliche Rippen.
Eine stabile, aber nicht starre Körpermitte.

Genau das trainieren wir im hypopressiven Ansatz.
Nicht „Brust raus, Bauch rein“.
Sondern funktionelle Aufrichtung von innen.

In meinem 8-wöchigen Hypo-Kurs lernst du Schritt für Schritt:
– wie Haltung und Beckenboden zusammenhängen
– wie du Druck über Atmung regulierst
– wie sich echte Aufrichtung anfühlt

Wenn du verstehen willst, warum deine Beschwerden trotz Training bleiben, kommentiere HYPO und ich schicke dir alle Infos 🤍

Adresse

Liebefeld

Öffnungszeiten

Montag 06:10 - 19:30
Dienstag 06:10 - 19:30
Mittwoch 06:10 - 19:30
Donnerstag 06:10 - 19:30
Freitag 08:00 - 16:00

Telefon

+41764928415

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