13/01/2026
Einmal die Polarlichter zu sehen, stand schon lange auf meiner Bucket List.
Und letzte Woche in Lappland durfte ich die Auroras tatsächlich mehrmals erleben.
Es war wunderwunderschön. Ein tief berührendes, magisches Erlebnis, das ich nicht missen möchte.
Doch was ist eigentlich der Sinn einer solchen Lebensliste?
Noch eine To-do-Liste?
Für mich ist sie vielmehr eine Einladung, innezuhalten und mich zu fragen:
🌟 Was ist mir im Leben wirklich wichtig? 🌟
Unser Leben ist endlich. Und im Alltag vergessen wir das nur allzu leicht.
Wir funktionieren, erfüllen Erwartungen, tun Dinge, die wir „müssen“.
Und fragt man Menschen am Ende ihres Lebens, was sie bereuen, dann ist es oft nicht das, was sie getan haben, sondern das, was sie nicht gewagt haben.
Dass sie ihrem inneren Ruf nicht gefolgt sind.
Eine Bucket List zu schreiben ist für mich wie eine kleine Meditation.
Ein stilles Gespräch mit mir selbst.
Am liebsten von Hand - denn so bin ich meinem Herzen und meiner Seele noch näher.
Und genau das macht es so wertvoll.
Als ich die Reise nach Lappland gebucht habe, bin ich aus meiner Comfort Zone getreten.
Als absolute Sonnenanbeterin hatte ich grossen Respekt vor der Kälte.
Und doch habe ich dort eine Ruhe gefunden, wie selten zuvor.
Ich fand Zeit. Ich fand mich.
Die Polarlichter waren das Tüpfelchen auf dem i. 🙏
✨ was steht auf deiner Lebensliste? ✨
Teile es gern in den Kommentaren.