10/02/2026
Schon viele Jahre bin ich mit Yoga unterwegs und bin es gewohnt
- Körperübungen selbst zu machen
- Eigenverantwortung zu übernehmen
- dass ich die Bewegungen ausführe, in Verbindung mit der inneren Kraft
- dass eine Übung den ganzen Körper involviert, nicht nur ein Bein
- dass Symmetrie und Ganzheitlichkeit wichtig ist
Wissen Therapeuten eigentlich wie vulnerabel ein Mensch ist, wenn er verletzt ist
wie schnell die Energie sich entleeren kann, wenn ein Mensch einen nicht achtsam anfasst
dass die Haltung und der nötige Respekt da sein sollte, gerade wenn ich Feedback gebe?
Ist es normal, dass ein Physio am Fuss arbeitet, und ich Druck im Knie verspüre, man dann weiter macht?
Mir war nach der letzten Behandlung schlecht, ich war todmüde, völlig neben mir, nicht weil ich gspürig bin, nein, die Zeichen waren offensichtlich.
Liebe Therapeuten
bitte lüftet den Raum, reinigt den Raum energetisch, wäscht die Hände, geht kurz auf die Toilette und atmet tief durch bevor die nächste Person in den Raum kommt.
Die Menschen lassen viel Schrott da, wenn sie zu Euch kommen.
Lässt die Menschen selbst die Übungen ausführen, es braucht nicht viel Druck und Arbeit, der Mensch soll das selbst machen.
Lässt den Mensch mit beiden Beinen Armen, mit dem Rumpf und der Rückseite arbeiten.
Leitet an, ruhig aus dem Bauch zu atmen, den Bauch nabel hinein zu ziehen während der Ausatmung.
Das gibt den Menschen Selbstermächtigung, ein gutes Gefühl, Selbstvertrauen, statt ausgeliefert und passiv, als wäre man nicht beteiligt, als spiele es keine Rolle.
Fragt nach Feedback und mischt nicht tausend Methoden, der Mensch ist danach im Chaos, verwirrt und fühlt sich schlecht und kann nichts integrieren.
Eine Sache integrieren, das reicht völlig.
Ich verstehe Menschen, die nicht gern in die Massage gehen, die sich nicht von allen anfassen, umarmen und abküssen lassen.
Die Energie lügt nicht.
Gehe deinen Weg, sage Nein, höre auf dich, wenn du dich unwohl fühlst.
Gerade Frauen sagen viel zu wenig Nein und Stop, weil sie jahreslang ihre Grenzen übergehen, weil es von ihnen erwartet wird oder weil sie es selbst von sich erwarten.
Herzlich, Andrea ❤️