02/04/2026
🍰 WENIGER ZUCKER ZU ESSEN VERRINGERT DAS DIABETES-RISIKO
WAHR. Einfache Zucker (Glukose, Fruktose, Saccharose), die Lebensmitteln zugesetzt werden oder natürlicherweise in Honig und Früchten vorkommen, sollten nicht mehr als 10 % der täglichen Energiezufuhr ausmachen. Dennoch sollte man nicht vollständig auf Zucker verzichten, da er der Treibstoff für das reibungslose Funktionieren unserer Muskeln und unseres Gehirns ist.
🍰 ZUCKER SOLLTE MAN MIT SÜSSSTOFF ERSETZEN
FALSCH. Künstliche Süssungsmittel erhöhen das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Zudem steht der Konsum von Aspartam in grossen Mengen nachgewiesenermassen mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung. Light-Getränke sind dennoch weniger schädlich als zuckerhaltige Getränke.
🍰 SCHLECHTER SCHLAF FÖRDERT DIABETES
WAHR. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Schlafmangel und Gewichtszunahme. Grund dafür ist die gestörte Produktion ausgleichender Hormone wie des Sättigungshormons Leptin und des Stresshormons Cortisol, das eine Insulinresistenz begünstigt.
🍰 BESTIMMTE LEBENSMITTEL SENKEN DAS RISIKO
FALSCH. Mit Zimt, Ginseng oder Knoblauch wurden Studien durchgeführt, doch da die Mengen, die man davon für eine präventive Wirkung verzehren müsste, sehr gross sind, eigenen sich diese Lebensmittel kaum zur Vorbeugung.
Quelle: Ihre Gesundheit, Dezember 2025