10/03/2021
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Migräne, Tinnitus, Schwindel und Hörsturz
Die oben genannten Symptom haben oft eine gemeinsame Ursache: einen Magnesiummangel im Blut. Da Magnesium (Mg) - ebenso wie viele andere essenziellen Substanzen auch - beim „großen Blutbild“ nie mit gemessen wird, fällt hier ein Zusammenhang nicht auf.
Magnesiummangel verursacht Krämpfe in der Muskulatur. Aber nicht nur die Wadenmuskeln können verkrampfen, sondern auch die ringförmige Muskulatur in den Gefäßwänden der Arterien. Merke: Venen haben keine Muskeln, Arterien sehr wohl. Und wenn diese Ringmuskulatur verkrampft, wird die Blutzufuhr zum entsprechenden Organ gedrosselt. Darum können die Symptome so unterschiedlich sein.
Wer viel Stress hat und/oder viel schwitzt, verliert dieses „Salz der inneren Ruhe“, wie Mg auch genannt wird. Wenn Symptome auftreten, liegt Mg meist schon tief in der unteren Norm oder darunter. Leider ist der Gehalt an Mg in der Nahrung oft nicht mehr ausreichend, um diese Defizite auszugleichen.
Fackeln sollte man nicht lange, wenn solche Symptome auftreten. Denn es gab Menschen, die so sehr unter einem langjährigen Tinnitus gelitten haben, dass Sie sich in Ihrer Not operativ den Hörnerv haben durchtrennen lassen. Doch kaum aus der Narkose erwacht war das Ohr zwar taub - der Tinnitus aber noch da. Er hatte sich „zentralisiert“.
Durch meine langjährige Erfahrung weiß ich: je höher der Magnesiumspiegel im Blut ist, desto seltener treten diese Symptome auf. Ich könnte mir vorstellen, dass nach den letzten Monaten in Puncto Mg so einige auf Reserve laufen…