Alexandertechnik Claudia Grimm

Alexandertechnik Claudia Grimm Diplomierte Alexandertechnik Lehrerin mit Branchenzertifikat

ASCA/EMR Krankenkassenanerkannt

25/12/2024

Es ist wieder Winter und hat Schnee und wahrscheinlich hat es so einige erwischt mit Rückenschmerzen nach dem Schneeschaufeln. Liegt es am Schneeschaufeln oder an der Art wie Schnee geschaufelt wird? Das Stallmachen nutze ich für mich als tägliches Rückenteaining. Die Arbeit ist einfach und ich kann mich dabei gut auf mich konzentrieren. Ich achte mich dabei darauf, dass mein Rücken gut ausgerichtet ist. Dazu ist es nötig dass ich meine Knie biege. Was sehr häufig ist, ist dass die Beine zu gerade sind und der Rücken dafür rund ist. Das belastet den Rücken wahnsinnig und kann mit einer dummen Bewegung sogar zu einem Bandscheibenvorfall führen oder in weniger schlimmen Fällen einfach zu Rückenschmerzen. Ich denke es gibt fast keine Arbeit, die mit einer gut Körperhaltung nicht schmerzfrei erledigt werden kann. Wenn du danach schmerzen hast, gibt es bestimmt was das man optimieren könnte. Genau das ist ein Kernaspekt der Alexandertechnik, wie kann man sich gesund bewegen! Und das ist etwas komplizierter als man so annehmen würde. Es ist nicht getan mit Schultern zurück und Rücken gerade. Die Schultern müssen beweglich bleiben und der Rücken muss die Position finden in der er stark, stabil und beweglich ist. In der AT arbeiten wir sehr viel mit dem „Monkey“ einer Position mit gebeugten Knie und vorgebeugtem Oberkörper (dazu findest du mehr auf meiner Seite) diesen Monkey zu etablieren hilft bei sooo vielen verschiedenen Alltagsarbeiten, wie es mir hier auch bei misten hilft!

09/09/2024

"Most people are focused on doing and lose themselves while doing" -Tommy Thompson

Ein riesiges Thema.... Dass man während man etwas macht, so auf das was man macht konzentriert ist, dass man dabei gar nicht merkt wie man etwas macht.

Das führt oftmals dazu, dass man nach dem ausüben von gewissen Aktivitäten schmerzen hat. Oftmals denken die Menschen dann, dass diese Aktivität ihnen geschadet hat. Oftmals wissen diese Menschen nicht, dass es andere Möglichkeiten geben würde, wie man diese Aktivitäten ausführen könnte und dass es häufig sogar eine Möglichkeit gibt, die dazu führt keine Schmerzen zu haben. Oder dass man jegliche Aktivität dazu nutzen kann, beweglicher und stärker zu werden!

So kann der simple Akt des Abwaschens eine Chance sein, seine Schultern lockerer werden zu lassen. Das ist doch grundsätzlich ein cooles Konzept, dass einem der sowieso zu machende Abwasch helfen kann lockerer zu werden oder?

Hmmm, nein, nicht unbedingt. Denn der innere Drang den blöden Abwasch schnell zu erledigen kann ein riesiges Hindernis sein und massive Widerstände auslösen.

Um eine Aktivität anders als gewohnt auszuführen, braucht es ein Innenhalten, ein Stoppen, ein neu Ausrichten. Es braucht ziemlich viel Selbstkontrolle. Das ist alles nicht einfach in den Alltag zu übertragen. Eine Übung bewusst auszuführen ist viel einfacher, als eine alltägliche Tätigkeit zu verändern.

Auch nach Jahren der Alexandertechnik, ist und bleibt das ein Thema. Besonders dann wenn ich vielleicht noch müde bin. Es wird vielleicht immer gewisse innere Widerstände geben. Es wird wahrscheinlich immer ein Prozess sein, der nie fertig ist.

Trotzdem, bin ich unglaublich dankbar dafür dass ich die Wahl habe. Dass ich weiss, dass es immer noch eine andere Möglichkeit gibt. Und dass ich mich auch immer wieder bewusst für Konstruktivität entscheiden kann.

09/09/2024

Am Kurs von Tommy Thompson, hatte ich die Chance mein Thema vorzustellen.

Seit einiger Zeit habe ich ein Problem mit meinem Fuss, dass gerade ziemlich schmerzhaft ist. Ich merke wie sehr ich versuche, meinen Fuss möglichst so zu belasten, dass ich ihn schonen kann. Ich weiss, dass Kompensationen oft zu sehr ungesunden Bewegungsmustern führen, die oft mehr schaden als nützen. Ich wusste gerade selber nicht mehr, wie ich mich bewegen sollte und ich spürte, dass ich nicht gut kompensiere, ich wusste mir aber irgendwie auch nicht zu helfen.

Tommy hat mit mir gearbeitet und meinen Körper wieder in Verbundenheit gebracht. Durch meine innere Aufrichtung hatte ich automatisch weniger Druck auf der schmerzenden Stelle. Meine kompensatorische Haltung, hatte sogar negative Auswirkungen auf die Stelle die ich schützen wollte! Ich konnte mich schon viel besser bewegen. Im Verlaufe des Wochenendes gingen meine Schmerzen massiv zurück. Am Sonntag Abend konnte ich normal gehen.

Aber! Ich musste extrem aufpassen nicht in meine Kompensatorische Haltung hineinzufallen, oder unbewusste und unachtsame Bewegungen zu machen.

Ich merke, es braucht unglaublich viel vertrauen sich aufzurichten. Es fühlt sich sicherer an zu versuchen zu entlasten. Obwohl ich die Erfahrung gemacht habe und auch schon vorher viel dazu wusste, ist die praktische Umsetzung nicht einfach. Doch jetzt habe ich die Wahl, da ich weiss dass die Möglichkeit habe, mich aufzurichten und mir so zu helfen.

09/09/2024

Letztes Wochenende war ich am Kurs bei Tommy Thompson, Alexandertechnik Lehrer.

"Eventhough I know you, I will never try and know you, I will always long to see you"

"Obwohl ich dich kenne, werde ich nie versuchen dich zu kennen, sondern immer versuchen dich zu sehen"

Jeder Mensch fühlt es bewusst oder unterschwellig ob er gesehen wird oder nicht. Nicht gesehen zu werden, fühlt sich nicht gut an! Die Offenheit zu behalten, genau hinzusehen und nicht in ein Muster zu verfallen, ist gar nicht so einfach. Es braucht Präsenz und auch die Bereitschaft sehen zu wollen, Offenheit und Neugier, für das was ist.

Bei einer der ersten Übungen die wir gemacht haben, ging es genau darum, zu fühlen, ob wir die andere Person sehen können, ob es möglich ist, in jedem Moment so offen wie möglich zu sein, und unsere Projektionen so weit wie möglich zurück zu nehmen. Es passiert automatisch, dass wenn wir jemanden sehen, dass etwas in uns passiert, uns an etwas erinnert und ganz ungewollt eine Meinung entsteht. Können wir dies erkennen und nochmals neu hinschauen? Können wir versuchen jeden Moment wieder neu sein zu lassen?

Nur schon der Versuch zu sehen, verändert, wie es sich anfühlt berührt zu werden. Es fällt dem Körper so viel einfacher loszulassen.

Nicht jeder möchte gesehen werden, für manche Menschen kann es auch ein Trigger sein, die Angst vor dem dass etwas gesehen werden könnte das man nicht zeigen, die Angst davor, dass etwas gesehen werden könnte, dass dann verurteilt wird. Manchmal braucht es auch einfach etwas Zeit, dass das vertrauen wachsen kann, denn im Grunde sehnt sich jeder Mensch danach gesehen und verstanden zu werden.

Alexandertechnik Weiterbildung bei Christine Luggen zum Buch von Penelope Easten. Heu stand der ATEM im Zentrum.Was ich ...
25/05/2024

Alexandertechnik Weiterbildung bei Christine Luggen zum Buch von Penelope Easten. Heu stand der ATEM im Zentrum.
Was ich da verbreitet immer wieder von unterschiedlichen Menschen höre ist, dass es wichtig ist in den Bauch zu Atmen und dass Rippenatmung schlecht ist. Ist das auch deine Meinung? Ist Rippenatmung schlecht? Warum?
Die Atmung ist ein sehr zentrales Thema in der Alexandertechnik und ein zu viel an Rippenatmung habe ich noch nie gesehen, die meisten Menschen sind in dem Bereich total fest und die Rippen bewegen sich fast gar nicht. Wenn sich die Rippen nicht bewegen und nicht in den Bauch geatmet wird, dann ist das Resultat eine sehr flache, oberflächliche Atmung. Wenn die Rippen sich nicht bewegen dann kann die Bauchatmung helfen zumindest genügend Luft zu bekommen, aber eigentlich wäre es wichtig die Beweglichkeit des Brustkorbes wieder herzustellen so dass sich die Lunge auch im Brustkorb ausdehnen kann. Vielleicht kannst du mal in dich hineinfühlen und spüren ob und wie sich deine Rippen beim Atmen bewegen?
Auf den Foto siehst du uns im Monkey mit den Händen auf der Stuhllehne, eine Übung zur Längung und Weitung des Rückens, Brustkorbs, Schultergürtel. Der Herstellung der Tensegrität.

05/05/2024
Gestern hatten wir eine regelmässig stattfindende Alexandertechnik Weiterbildung bei Christine Luggen zum Buch von Penel...
04/05/2024

Gestern hatten wir eine regelmässig stattfindende Alexandertechnik Weiterbildung bei Christine Luggen zum Buch von Penelope Easten.
Es ging um die Ausrichtung des Oberkörpers und der Arme. Es war interessant zu sehen wie viel Spannung noch in den Armen war und was das Ausmacht in der Art in der die Arme hängen. Hast du schonmal beobachtet wie Menschen ihre Arme hängen lassen? Wie stark sind die Arme angewinkelt? Was extrem oft zu sehen ist ist ein konstantes zurückziehen der Schultern und so ein ständig festgehaltener Arm. Auch der Ellbogen ist oftmal in einer konstanten Winkelung was auch darauf hinweist, dass da unnötige Restspannungen vorhanden sind. Können die Arme sich bewegen beim gehen? Was machst du mit deinen Armen?

Dieses Wochenende war ich beim Kurs bei Alexandertechnik Lehrerin Robyn Avalon. Immer wieder kommt die Frage auf, wie er...
08/04/2024

Dieses Wochenende war ich beim Kurs bei Alexandertechnik Lehrerin Robyn Avalon. Immer wieder kommt die Frage auf, wie erklärt man was die Alexandertechnik ist? Und Robyn hat uns da gezeigt wie sie das macht.
Die meisten Menschen verstehen unter einer guten Körperhaltung dass man sich aktiv aufrichtet. Doch so ziemlich jeder hat schon gemerkt wie anstrengend das ist und meist kommt nach einer Phase des aktiven Aufrichtens eine Phase des Kollapses. Die meisten Menschen wechseln dazwischen hin und her, der Versuch eine gute Körperhaltung zu haben und dem aufgeben und dem kollabieren.
Beides ist problematisch! Eine Körperhaltung die aktiv aufgerichtet wird geht oftmals einher mit viel Spannung und Bewegungseinschränkung und auch die Atmung kann nicht frei fliessen. Das kollabieren hat die selben Probleme, sie führt zu Spannung zu Überlastung und einer eingeschränkten Atmung.
Doch was ist die Alternative?
Genau zwischen aktiver Aufrichtung und kollabieren liegt das was die Alexandertechnik anstrebt. Eine natürliche, anstrengungslose Aufrichtung. Wo Bewegung möglich ist, wo der Körper einen gesunden lebendigen Tonus hat. Wo sich Ausrichtung, Beweglchkeit, Leichtigkeit und Stabilität treffen.
Das finden dieser natürlichen Leichtigkeit ist im Kern der Alexandertechnik verankert.
Das sieht doch einfach aus? Ja tut es und es fühlt sich auch einfach an wenn du da bist. Doch für viele Menschen ist das alles andere als erreichbar. Entweder aktives Aufrichten oder Kollabieren ist möglich, das dazwischen nicht. So einfach und natürlich diese Haltung eigentlich ist, haben wir uns so viele Muster angeeignet die wir zuerst wieder ablegen müssen. Beweglichkeit sie wir wieder herstellen müssen. Ein guter Tonus den wir erst wieder entwickeln müssen. Es ist Balance die wieder gefunden werden muss. Das ist alles andere als einfach.
Ein hohles Kreuz oder ein runder Rücken sind nicht angeboren. Es sind einfach Bewegungs- und Haltungsgewohnheiten, die geändert werden können.
Und das ist genau das was wir in der Alexandertechnik machen.

Dieses Wochenende war ich bei einer Weiterbildung von Tommy Thompson, Alexandertechnik Lehrer.In der Alexandertechnik ar...
04/09/2023

Dieses Wochenende war ich bei einer Weiterbildung von Tommy Thompson, Alexandertechnik Lehrer.
In der Alexandertechnik arbeiten wir mit der Körperhaltung, doch Körperhaltung ist nicht nur auf den Körper bezogen. Unsere Körperhaltung wird durch unsere Identität beeinflusst. In unserer Körperhaltung steckt unsere Geschichte. Beginnt man sich mit dem Thema Körperhaltung zu beschäftigen sieht man plötzlich immer besser welche Fehlhaltungen eine Person hat. Geht man jetzt aber auf eine Person zu mit der inneren Haltung dass die falsche Körperhaltung korrigiert werden muss, wird man auf Widerstände stossen. Manche spüren das bewusst, und es fühlt sich nicht angenehm an, aber auch wenn einem das nicht bewusst ist, der Körper fühlt das und er wird reagieren. In unserer Welt ist das gar nicht so ungewöhnlich, etwas ist falsch und es muss richtig gemacht werden. Genau so wird man so oft behandelt und wir sind oftmals ziemlich abgestumpft dagegen was das mit uns macht. Meistens ist das auch genau die Art wie wir mit uns selber umgehen.
In der Alexandertechnik arbeiten wir mit so feinen Impulsen, dass es einen riesigen Unterschied macht, mit welcher Absicht wir in Kontakt treten mit anderen Menschen. Mit welcher Absicht wir jemanden berühren. Schon ganz zu Beginn meiner Alexandertechnik Ausbildung hat mir mein Körper beigebracht, wenn jemand mit mir arbeitet mit der Absicht mich nach seinen Vorstellungen zu formen, dann wird mein Körper in Widerstand gehen. Er wird sich anspannen.
Wie komplex der Prozess des Loslassens ist, wird oftmals unterschätzt. Ein Loslassen kann nicht erzwungen werden. Ein Loslassen betrifft den ganzen Körper und loslassen geht einher mit Verbundenheit und Durchlässigkeit. Erzwingt man ein 'Loslassen' erhält man höchstens ein Untertrennen zu Lasten der Verbundenheit. Das ist ein Problem, denn damit stört man die Funktionalität des Körpers und die Tensegrität. Man verursacht damit mehr Probleme als man löst.
Gibt man dem Körper ein Gefühl der Sicherheit, begegnet man dem Menschen mit Respekt und Achtsamkeit, wird er ganz anders reagieren. So oft sagt unser Körper dass er sich nicht sicher fühlt und unser Verstand ignoriert das. Wurde uns doch gesagt, dass wir sicher sind, es ist ja auch keine offensichtliche physische Gefahr da. In unserem Körper sitzen eine ganze Menge Ängste, aber auch viel Weisheit. Unser Körper ist sensibel geblieben, da wo unser Verstand ignorant wurde. Anstatt gegen den Körper zu kämpfen können wir mit ihm wieder in Kommunikation gehen und ihn respektieren mit dem was er uns mitteilen will. Ein Mensch zu sein ist eine Ganzkörpererfahrung und nicht nur eine Verstandeserfahrung. Wie du in deinem Körper bist und was für eine Beziehung du zu deinem Körper hast, bestimmt wie du dich fühlst. Ganz viele Gewohnheiten überdecken deinen Kern. Nur wenn sich der Körper sicher fühlt, wird er zulassen, dass dieser Kern gesehen werden kann. Je mehr Raum dieser Kern bekommt, desto mehr wird sich ein Körper aufrichten können. Nur durch ein respektvolles Begegnen und Berühren wird echtes Loslassen möglich.

10/06/2023

Vor einer Woche war ich am Kurs von Elke Mastwijk. Elke ist Alexandertechnik-Lehrerin und Craniosacraltherapeutin und arbeitet mit der Reflex Inhibition Therapie (Integration frühkindlicher Reflexe). Der Kurs war an Alexandertechnik-Lehrer gerichtet.
Am ersten Tag ging es darum die Cranio mit der Alexandertechnik zu verbinden. Da ich schon Cranio für Pferde mache war es für mich super spannend Techniken für Menschen zu lernen und auch wie ich sie in die Alexandertechnik einfliessen lassen kann. Auch ein wichtiger Punkt war, wie sich die Körperhaltung verändert, wenn das Craniosacrale System entweder in der Extension oder in der Flexion blockiert ist.

Am zweiten Tag ging es um die Reflex Inhibition Therapie, ein Thema mit dem ich mich bisher noch gar nicht befasst habe. Wenn Babys auf die Welt kommen gibt es gewissen Reflexe die für das Baby notwendig sind, die dann aber im Optimalfall integriert werden im ersten Lebensjahr. Bleiben diese Reflexe aktiv, können sie die Bewegungskoordination und die Körperhaltung massgeblich beeinflussen und stören. Im Kindesalter können diese Reflexe ziemlich gut integriert werden, im Erwachsenenalter ist das etwas schwieriger. Dennoch ist es wichtig zu erkennen, ob gewissen Bewegungsmuster und Schwierigkeiten gewissen Dinge auszuführen durch diese Reflexe beeinflusst werden.

Elke hat sich mit der Frage beschäftigt, warum manche Menschen deutlich schneller und einfacher Fortschritte machen als andere und ist dabei auf diese nicht integrierten frühkindlichen Reflexe gestossen, dessen Integration ihr Leben massgeblich verändert hat. Sind solche Reflexe aktiv, muss der Körper diese ständig kompensieren. Das macht alles schwieriger und härter.

Was mich die Alexandertechnik immer wieder lehrt ist, der Respekt für den Körper und auch für seine Kompensationen. Nur weil es nicht dem Ideal entspricht, heisst es nicht, dass es nicht hilfreich ist. Kompensationen einfach nur zu lösen ohne zu verstehen was darunter ist, kann mehr schaden als nützen. Häufig muss zuerst eine gewisse Stabilität aufgebaut werden und dann ist der Körper bereit diese Kompensation loszulassen.

Ich freue mich sehr, dass ich am kommenden Samstag 13.5. am Horse and Spirit Festival einen Workshop halten kann zum The...
08/05/2023

Ich freue mich sehr, dass ich am kommenden Samstag 13.5. am Horse and Spirit Festival einen Workshop halten kann zum Thema "Alexandertechnik und die Weisheit des Körpers"

Für einen Wandel mit der Inspiration dieses ganz besonderen Feldes, mitten in der Herde der Pferde. Horse & Spirit Festival in der Schweiz.

Adresse

Martinstrasse 2
Siebnen
8854

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 20:00
Freitag 09:00 - 20:00

Telefon

+41786737217

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