13/02/2026
Es gibt Momente, in denen nichts „getan“ werden muss.
Momente, in denen die kosmische Stille beginnt, sich auch im Körper auszubreiten – sanft drückend, ohne zu drücken, ordnend, ohne zu erzwingen.
Dies ist die eigentliche Kunst: nicht wegzugehen.
Nicht sofort wieder in den nächsten Film zu wechseln.
Sondern Raum zu lassen.
Zeit zu lassen.
Zuzulassen, dass etwas wirkt, das nicht vom Verstand gesteuert wird.
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