Spitalzentrum Oberwallis Spital Visp

Spitalzentrum Oberwallis Spital Visp Wir begrüssen Sie herzlich im Spitalzentrum Oberwallis und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenth

[Autismus: die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnose]Wir haben alle bereits in irgendeiner Weise von Autismus-Spektrum-S...
26/04/2026

[Autismus: die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnose]
Wir haben alle bereits in irgendeiner Weise von Autismus-Spektrum-Störungen gehört. Der Ausdruck «Autismus» ist erstmals in den 1940er-Jahren verwendet worden. Aber erst seit rund dreissig Jahren befassen sich Erziehungs- und Entwicklungsfachleute systematisch mit diesem Phänomen. Es ist mittlerweile bekannt, dass die Chancen für die soziale Integration einer Person mit Autismus-Spektrum-Störungen umso grösser sind, je früher mit einer geeigneten Unterstützung begonnen wird. Um mehr über dieses Thema zu erfahren, haben wir uns mit Frau Dr. Claudia Poloni, Leitende Ärztin der Abteilung Neuropädiatrie am Spitalzentrum des französischsprachigen Wallis, unterhalten.
vollständiger Artikel 👉

Wir haben alle bereits in irgendeiner Weise von Autismus-Spektrum-Störungen gehört.

Das Spital Wallis tritt in die Pedale! Bei der «Bike to Work»-Challenge schwingen sich unsere Mitarbeitenden im Mai und ...
25/04/2026

Das Spital Wallis tritt in die Pedale! Bei der «Bike to Work»-Challenge schwingen sich unsere Mitarbeitenden im Mai und Juni aufs Velo und sammeln fleissig Kilometer – für die Gesundheit, den Teamgeist und die Umwelt. Über 100 Mitarbeitende haben sich schon angemeldet! Mit unserer Teilnahme setzen wir ein Zeichen für nachhaltige Mobilität und zeigen, dass Bewegung im Alltag nicht nur Spass macht, sondern auch viele Vorteile hat. Wir freuen uns auf zwei sportliche Monate und wünschen allen Teilnehmenden viel Erfolg!

bike to work

Man schätzt, dass in der Schweiz 10 bis 15 % der Kinder und Jugendlichen Opfer von Mobbing in der Schule sind. Im Gegens...
18/04/2026

Man schätzt, dass in der Schweiz 10 bis 15 % der Kinder und Jugendlichen Opfer von Mobbing in der Schule sind. Im Gegensatz zu Körperverletzungen ist psychologisches Mobbing meistens unsichtbar und schwer aufzudecken. Es handelt sich um ein schwerwiegendes gesellschaftliches Problem, das auf keinen Fall verharmlost werden darf.
Vollständiger Artikel 👉 https://blog.hopitalvs.ch/47497/?lang=de

Der Verwaltungsrat des Spital Wallis hat Dr. Hugo Burgener, gegenwärtig Direktor des Spitalzentrums Oberwallis (SZO), au...
15/04/2026

Der Verwaltungsrat des Spital Wallis hat Dr. Hugo Burgener, gegenwärtig Direktor des Spitalzentrums Oberwallis (SZO), auf den 1. Januar 2027 zum Generaldirektor des Spital Wallis ernannt. Er wird die Nachfolge von Prof. Eric Bonvin antreten, der am 31. Dezember 2026 in Pension geht.

09/04/2026

[Die Depression bei Jugendlichen besser verstehen] Folge 10.
Handelt es sich um ein Übel unserer Zeit?
In diesem Interview erklärt Frau Dr. Géraldine Petraglia, leitende Ärztin im Dienst für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie am Spitalzentrum des französischsprachigen Wallis (CHVR) in Sitten, die Herausforderungen und möglichen Ansätze im Umgang mit Depressionen im Jugendalter.
📖 Mehr zum Thema in unserem Artikel:
👉 https://blog.hopitalvs.ch/depression-adolescent/?lang=de

Wir setzen auf modernste Technologie: Seit Anfang 2026 kommen an zwei Standorten robotergestützte Da Vinci-Operationssys...
07/04/2026

Wir setzen auf modernste Technologie: Seit Anfang 2026 kommen an zwei Standorten robotergestützte Da Vinci-Operationssysteme zum Einsatz.

Was das für Sie bedeutet?
✔️ Schonendere Eingriffe mit kleineren Schnitten
✔️ Weniger Schmerzen nach der Operation
✔️ Schnellere Rückkehr in den Alltag
✔️ Höchste Präzision – auch bei komplexen Eingriffen

Wichtig zu wissen: Der «Roboter» operiert nicht selbstständig – er ist ein hochpräzises Instrument in den Händen erfahrener Chirurginnen und Chirurgen.

Jetzt mehr erfahren im Artikel und Video! 👇

Das Spital Wallis setzt damit ein klares Zeichen: für medizinischen Fortschritt, Innovationskraft und eine hochwertige Versorgung – direkt zum Nutzen der Patientinnen und Patienten

[Schütteltrauma beim Säugling: verstehen, um besser vorzubeugen]Anlässlich des nationalen Tages des Schütteltraumas an d...
05/04/2026

[Schütteltrauma beim Säugling: verstehen, um besser vorzubeugen]
Anlässlich des nationalen Tages des Schütteltraumas an diesem Sonntag, 5. April, ist es wichtig, auf eine noch immer zu wenig bekannte Realität aufmerksam zu machen: Schon wenige Sekunden Kontrollverlust der Eltern können für einen Säugling irreversible Folgen haben.
Mehr Infos 👉 https://bit.ly/4sjnXCy

[PORTRAIT]« Ich bin 2007 ins Spital Wallis eingetreten und wurde 2010 Pflegefachmann auf der Notfallstation. Seit Februa...
27/03/2026

[PORTRAIT]
« Ich bin 2007 ins Spital Wallis eingetreten und wurde 2010 Pflegefachmann auf der Notfallstation. Seit Februar 2025 bin ich verantwortlich für die Aus- und Weiterbildung auf den Notfallstationen des Centre Hospitalier du Valais Romand (CHVR) für das Pflegepersonal.
In Sitten und Martinach besteht ein grosser Teil meiner Arbeit darin, die Kolleginnen und Kollegen in ihrer beruflichen Entwicklung zu begleiten – in enger Zusammenarbeit mit den Managementteams und den klinisch Verantwortlichen. Ich unterstütze insbesondere Mitarbeitende in Spezialisierungsweiterbildungen, etwa durch Workshops mit Theorie und Praxis, Simulationen oder Praktika in anderen Bereichen. Gleichzeitig begleite ich auch alle Mitarbeitenden durch kürzere Weiterbildungen, Zertifizierungen oder Kongresse. Ziel ist es, sie entsprechend ihrem Werdegang und ihren Interessen bestmöglich zu fördern.
Die Zusammenarbeit zwischen Ärzteschaft und Pflege in der Ausbildung ist ebenfalls zentral. Auf der Notfallstation arbeiten wir im Team – deshalb ist es wichtig, diese Zusammenarbeit gezielt vorzubereiten, insbesondere durch Übungen und Simulationen.
Ich unterrichte zudem an der HES-SO Valais-Wallis, vor allem im Rahmen des DAS SUSA (Diploma of Advanced Studies in Notfall- und Akutpflege). Parallel dazu arbeite ich weiterhin auf der Notfallstation, was mir ermöglicht, die Inhalte praxisnah und am aktuellen Geschehen auszurichten.
Das DAS SUSA dauert zwei Jahre und kombiniert Theorie, das Erlernen technischer Fertigkeiten sowie praktische Einsätze im Alltag. Ziel ist es, Pflegefachpersonen zu Expertinnen und Experten in diesem Bereich auszubilden. Mein Ziel ist einfach: Theorie und Praxis so zu verbinden, dass das Gelernte Sinn ergibt.
Auf der Notfallstation geht alles sehr schnell – dafür braucht es kompetente und motivierte Teams. Mitarbeitende, die unterstützt werden und sich weiterentwickeln können, bleiben eher und geben ihr Wissen weiter.
Ich stelle mir die Vielfalt meiner Arbeit und das Projektmanagement wie viele Gläser vor, die wir gemeinsam Tropfen für Tropfen füllen. Und eines Tages ist eines dieser Gläser voll – und genau dann wird ein Projekt Realität. »
Etienne Theytaz, Verantwortlicher Aus- und Weiterbildung Notfallstation CHVR

Einige Wochen nach dem Brand in Crans-Montana besuchte Katerina die Teams, die sie in den ersten kritischen Stunden in d...
26/03/2026

Einige Wochen nach dem Brand in Crans-Montana besuchte Katerina die Teams, die sie in den ersten kritischen Stunden in der Notaufnahme und auf der Intensivstation versorgt hatten.
Seitdem ist sie nach Hause zurückgekehrt und setzt ihren Weg der Genesung fort.
Ihre Familie wollte den Teams eine Botschaft übermitteln. Hier nachzulesen: https://blog.hopitalvs.ch/crans-montana-patiente-merci/?lang=de

Diese Momente machen deutlich, wie wichtig die Arbeit der Spitalsteams ist und wie stark die zwischenmenschlichen Bindungen selbst in den schwierigsten Situationen sind.
Wir wünschen Katerina alles Gute für den weiteren Verlauf ihrer Genesung. ❤️💕

Adresse

Pflanzettastrasse 8
Visp
3930

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Über uns

Im Jahr 1926 begann das Kloster St. Ursula auf Wunsch der kirchlichen Behörden und der Gemeinde Visp mit dem Bau einer industriell-hauswirtschaftlichen Schule. Die Missionstätigkeit des Klosters erforderte Missionarinnen, die in Krankenpflege gut geschult waren. Aus diesem Grund wurde die Schule 1934 in eine bescheidene Privatklinik mit Krankenpflegeschule umgebaut. Auf Antrag einer neu gebildeten Interessengemeinschaft erfolgte bereits zwei Jahre später der Eintrag „Bezirksspital Sta Maria, Visp“ als Wohltätigkeitsverein ins Handelsregister.

Im Jahr 1941 unterschrieben die Kommunität der Ursulinen und der Aufsichtsrat des neuen Vereins einen Kaufvertrag, wobei das Kloster Miteigentümerin und Fundament des Spitals blieb. Angesichts jahrelangem störendem Platz- und Bettenmangel mussten mehrere Um- und Neubauten realisiert werden. Im Jahr 1953 konnte der erste grosse Erweiterungsbau eingeweiht werden. 1964 wurde dem Schulspital im Süden die neue Pflegerinnenschule angegliedert. Es entstanden auch ein Assistenten- und ein Chefarzthaus. 1966 haben die Vorbereitungen für den Neubau West begonnen. Das Bauprogramm der 1. Etappe umfasste unter anderem Räume für Zivilschutz- und Katastrophenhilfe, Eingangshalle, Waschküche, Notfallstation, Operationsräume und Bettenstationen. Der Neubau konnte im Jahr 1973 in Betrieb genommen werden. In einer 2. Etappe wurden zwischen 1981 und 1990 der Neubau Ost und der Umbau des Mitteltrakts aus dem Jahr 1953 geplant und realisiert.

Bis Ende 2003 war das Regionalspital Sta Maria, Visp / westlich Raron / Leuk ein Verein mit Sitz in Visp. Mitglieder des Vereins waren die Gemeinden der Bezirke Visp, westlich Raron und Leuk sowie einige natürliche und juristische Personen. Ab dem 1. Januar 2004 wurde das Spital Visp im Rahmen des Gesundheitsnetzes Wallis in das Spitalzentrum Oberwallis integriert.