Spitalzentrum Oberwallis Spital Visp

Spitalzentrum Oberwallis Spital Visp Wir begrüssen Sie herzlich im Spitalzentrum Oberwallis und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenth

Dr. med. Franca Vasella übernimmt die Leitung der Abteilung Intensivmedizin am Spitalzentrum Oberwallis. Mit ihrer langj...
18/02/2026

Dr. med. Franca Vasella übernimmt die Leitung der Abteilung Intensivmedizin am Spitalzentrum Oberwallis. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in Anästhesie, Notfall- und Intensivmedizin stärkt sie die medizinische Versorgung im Oberwallis weiter.

Wir wünschen ihr viel Erfolg und Freude in ihrer neuen Funktion!

Ernennung Dr. med. Franca Vasella Abteilungsleiterin und Chefärztin Abteilung Intensivmedizin in der Klinik Anästhesie / Intensivmedizin / Schmerztherapie, am Spitalzentrum Oberwallis SZO

Hightech im OP: Mit dem Da-Vinci-Operationssystem bringen wir die Chirurgie auf ein neues Niveau. Für präzisere Eingriff...
17/02/2026

Hightech im OP: Mit dem Da-Vinci-Operationssystem bringen wir die Chirurgie auf ein neues Niveau. Für präzisere Eingriffe, weniger Schmerzen und eine raschere Erholung.
Mehr dazu im Beitrag
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Das Spital Wallis (HVS) hat anfangs 2026 jeweils beim Spitalzentrum Oberwallis (SZO) und beim Centre Hospitalier du Valais Romand (CHVR) ein robotergesteuertes Da Vinci-Operationssystem beschafft. Mit dieser Einführung stärkt das Spital Wallis HVS nachhaltig die chirurgische Grund- und Spezialvers...

Mit der Zubereitung von mehr als 1’000 Mahlzeiten pro Tag ist die Küche des Spitals Sitten eine wichtige Säule der Insti...
16/02/2026

Mit der Zubereitung von mehr als 1’000 Mahlzeiten pro Tag ist die Küche des Spitals Sitten eine wichtige Säule der Institution. Jeden Tag werden 550 Mahlzeiten für die Patientinnen und Patienten, 450 Menüs im Selbstbedienungsrestaurant und 500 Frühstücksportionen ausgegeben. Die Logistik dieses Bereichs stellt deshalb eine grosse Herausforderung dar. Gleichzeitig muss die Qualität der Nahrung sichergestellt werden.

Kontakt, der Blog im Herzen des Geschehens

[Porträt]«Im Spital kann eine Panne nie warten. Wenn eine Patientenrufanlage nicht funktioniert, oder ein Gerät defekt i...
10/02/2026

[Porträt]
«Im Spital kann eine Panne nie warten. Wenn eine Patientenrufanlage nicht funktioniert, oder ein Gerät defekt ist, muss man schnell reagieren.
Ich bewege mich mit dem elektrischen Scooter zwischen den Gebäuden fort — es ist das schnellste und diskreteste Mittel. Dieser Beruf hat eine zutiefst zwischenmenschliche Dimension. Ich stehe ständig mit Gesundheitsfachpersonen, Patienten und verschiedenen Teams in Kontakt. Wenn das Fernsehgerät eines Patienten wieder läuft, wenn seine Umgebung wieder funktioniert, scheint das ein Detail zu sein. Aber für ihn hat das in seinem Spitalalltag eine grosse Bedeutung.
Neben der technischen Arbeit bin ich auch Ausbildner. Für mich ist es sehr wichtig, das Fachwissen weiterzugeben, einen Lehrling zu betreuen und ihm die Vielseitigkeit des Berufs und die Bedeutung einer präzisen Arbeit aufzuzeigen. Das Spital bietet ein ideales Lernumfeld, weil man sich mit vielen Bereichen befasst.
Es ist sehr schön zu sehen, wie ein Lehrling an Autonomie und Vertrauen gewinnt.»
Stefano Verioni, Elektriker, technische Abteilung, Spital Malévoz

Den vollständigen Artikel finden Sie in unserem Blog 👉https://blog.hopitalvs.ch/stefano-verioni/?lang=de

🥇Ein Olympiatraum aus dem Spitalzentrum Oberwallis Zwischen Therapieplänen, Patientenkontakten und Teamarbeit verfolgt e...
06/02/2026

🥇Ein Olympiatraum aus dem Spitalzentrum Oberwallis
Zwischen Therapieplänen, Patientenkontakten und Teamarbeit verfolgt er einen ganz besonderen Traum: Klaus Jungbluth Rodriguez, Physiotherapeut im Spitalzentrum Oberwallis, startet am 13. Februar 2026 über 10 km Skating an den Olympischen Spielen. Mit 46 Jahren, viel Disziplin und Leidenschaft zeigt er: Träume haben kein Ablaufdatum. Und: Spitzensport und Beruf lassen sich vereinen – wenn Herzblut und Unterstützung zusammenkommen.
Wir sind stolz, einen Olympiateilnehmer in unseren Reihen zu haben und drücken schon jetzt fest die Daumen! 🍀
👉 Seine inspirierende Geschichte im Walliser Bote vom 4. Februar lesen:

Klaus Jungbluth Rodriguez startet an Olympia über 10 km Skating. Nichts Besonderes? Und ob. Er ist 4...

[Die Gefahren des Alkohols für ein Gehirn in Entwicklung]Wenn eine schwangere Frau Alkohol trinkt, exponiert sie damit i...
04/02/2026

[Die Gefahren des Alkohols für ein Gehirn in Entwicklung]
Wenn eine schwangere Frau Alkohol trinkt, exponiert sie damit ihren Fötus im gleichen Ausmass. Allerdings befindet sich sein Organismus erst in Entwicklung und kann deshalb den Alkohol nicht wie eine erwachsene Person abbauen. Diese Belastung kann zu fetalen Alkoholspektrumsstörungen (FASD) führen, die potenziell das Wachstum, die kognitiven Fähigkeiten und das Verhalten beeinträchtigen. In der Schweiz sind jedes Jahr schätzungsweise zwischen 1’700 und 4’000 Neugeborene betroffen, von denen einige eine schwere Form, das fetale Alkoholsyndrom (FAS), entwickeln.

Wenn eine schwangere Frau Alkohol trinkt, ist auch ihr Fötus exponiert, kann ihn aber nicht wie ein Erwachsener abbauen.

[Eine Mutter erzählt: «Das EMIM hat das Leben meines Sohnes verändert.»] Als ihr Sohn im Jugendalter die Diagnose des As...
26/01/2026

[Eine Mutter erzählt: «Das EMIM hat das Leben meines Sohnes verändert.»]
Als ihr Sohn im Jugendalter die Diagnose des Asperger-Syndroms erhielt, wusste Sarah*, dass der Weg schwierig und voller Hindernisse sein würde. Aber sie war nicht auf einen solchen Absturz in den folgenden Jahren vorbereitet: eine schlechte Bekanntschaft, Konsum verschiedener Substanzen, wiederholte Spitalaufenthalte und ein jahrelanger Kampf, um ihren Sohn zu begleiten, Lösungen zu finden und ihn zu schützen.

Kontakt, der Blog im Herzen des Geschehens Ein berührender Erfahrungsbericht über die Psychiatrie im heimischen Milieu.

Im Jahr 2025 möchten wir all jenen unsere Anerkennung zollen, die das Herz unseres Spitals schlagen lassen. Mit ihrem En...
24/01/2026

Im Jahr 2025 möchten wir all jenen unsere Anerkennung zollen, die das Herz unseres Spitals schlagen lassen. Mit ihrem Engagement und ihrer Arbeit tragen sie jeden Tag dazu bei, den Patienten eine hochwertige Versorgung und menschliche Begleitung zu bieten.

Wir danken allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ganzem Herzen für ihre Energie, ihre Leidenschaft und ihr bemerkenswertes Engagement! 💖

Pflegequalität, die im Alltag gelebt wird: Das Spitalzentrum Oberwallis erhält zum dritten Mal «Pathway to Excellence®»....
23/01/2026

Pflegequalität, die im Alltag gelebt wird: Das Spitalzentrum Oberwallis erhält zum dritten Mal «Pathway to Excellence®». 🏆
Ein starkes Zeichen für gelebte Patientensicherheit, engagierte Teams und kontinuierliche Qualitätsarbeit.
Danke an alle Mitarbeitenden für euren täglichen Einsatz! 💙

American Nurses Association



Das Spitalzentrum Oberwallis (SZO) ist zum dritten Mal mit dem Qualitätslabel «Pathway to Excellence®» des American Nurses Credentialing Center (ANCC) ausgezeichnet worden. Das Label beurteilt, ob Patientensicherheit und Qualitätsarbeit im Pflegealltag nicht nur auf dem Papier stehen, sondern i...

[Porträt] Die Rückkehr zur Materie und zum LebenDer ausgebildete Grafiker und Videofachmann Rodrigue Pellaud drückte sei...
22/01/2026

[Porträt] Die Rückkehr zur Materie und zum Leben

Der ausgebildete Grafiker und Videofachmann Rodrigue Pellaud drückte seine Kreativität lange in der digitalen Welt, in der Welt der künstlichen Formen und Lichter aus. Über die vom CCPP von Sitten angebotenen Ergotherapie-Ateliers entdeckte er wieder eine andere Beziehung zum Bild und zum Leben: langsamer, materieller und menschlicher.

«In der Ergotherapie konnte ich mich ohne Einschränkungen ausdrücken. Brandmalerei, Zeichnungen und anschliessend diese grossen Gemälde. Zuerst in Acryl und dann in Öl, das ich sofort wegen seiner Möglichkeit der äusserst feinen Abstufungen schätzte. Das Farbstudium wurde für mich zu einer echten Leidenschaft und diese Ansicht auf die Welt begleitet mich täglich. Im Gegensatz zu meinen unsichtbaren digitalen Kreationen existieren meine Gemälde auch für andere Personen und ermöglichen mir, Beziehungen zu knüpfen.»

Mit dem Malen entdeckte er wieder die Textur und die von jeder Geste verlangte Zeit und Konzentration. Das Malen verankert ihn im Hier und Jetzt und lässt ihn seine dunklen Gedanken vergessen. Seine Gemälde sind auch für andere Personen sichtbar. Sie zirkulieren und bauen Brücken. Heute malt Rodrigue Pellaud in einem Atelier Emera in Sitten, wo er Formen, Themen und Gefühle frei ausdrücken kann. Auf dem Weg von der digitalen Kunst zum Gemälde fand der Künstler wieder Freude am Austausch und an der Beziehung zu anderen Personen. Gegenwärtig bereitet er eine umfassende Ausstellung vor, die 2026 Saint-Léonard zu sehen sein wird.

vollständiger Artikel 👉https://blog.hopitalvs.ch/ergo_peinture/?lang=de

17/01/2026

Im Jahr 2025 gab es in unserer Institution 2001 Geburten 👶 Entdecken Sie die Top 3 der beliebtesten Vornamen.
Und welcher ist Ihr Favorit?

[200. ERAS®-Patient am Spitalzentrum Oberwallis]Schnellere Erholung, weniger Komplikationen, hohe ZufriedenheitSeraina F...
13/01/2026

[200. ERAS®-Patient am Spitalzentrum Oberwallis]

Schnellere Erholung, weniger Komplikationen, hohe Zufriedenheit

Seraina Frasnelli (Ernährungsberaterin, SZO), Angelique Pfammatter (Physiotherapeutin, SZO), Antonia Timon (Physiotherapeutin, SZO), Sarah Nellen (Pflegefachperson, SZO), Jentsch Bernhard (200. ERAS-Patient), Sebastian Happ (Leitender Arzt Allgemein - Viszeralchirurgie, SZO), Demitrowitz Nadja (Stv. Oberärztin Allgemein - Viszeralchirurgie, SZO), Sarah Brunner (Pflegeexpertin, SZO), Diego Flury (Praktikant Pflege)

Das Spitalzentrum Oberwallis (SZO) setzt seit April 2022 auf die ERAS®-Behandlungsansätze im Bereich der Viszeralchirurgie. ERAS (Enhanced Recovery After Surgery) ist ein modernes Behandlungskonzept, das Patientinnen und Patienten durch gezielte Massnahmen vor, während und nach einer Operation schneller und sicherer genesen lässt. Durch evidenzbasierte Standards – von der optimalen Vorbereitung bis zur frühen Mobilisation – werden Komplikationen reduziert und die Erholungszeit deutlich verkürzt. 200 Personen konnten bisher am SZO vom Behandlungsprogramm profitieren.

Schnellere Erholung, weniger Komplikationen, hohe Zufriedenheit

Adresse

Pflanzettastrasse 8
Visp
3930

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Über uns

Im Jahr 1926 begann das Kloster St. Ursula auf Wunsch der kirchlichen Behörden und der Gemeinde Visp mit dem Bau einer industriell-hauswirtschaftlichen Schule. Die Missionstätigkeit des Klosters erforderte Missionarinnen, die in Krankenpflege gut geschult waren. Aus diesem Grund wurde die Schule 1934 in eine bescheidene Privatklinik mit Krankenpflegeschule umgebaut. Auf Antrag einer neu gebildeten Interessengemeinschaft erfolgte bereits zwei Jahre später der Eintrag „Bezirksspital Sta Maria, Visp“ als Wohltätigkeitsverein ins Handelsregister.

Im Jahr 1941 unterschrieben die Kommunität der Ursulinen und der Aufsichtsrat des neuen Vereins einen Kaufvertrag, wobei das Kloster Miteigentümerin und Fundament des Spitals blieb. Angesichts jahrelangem störendem Platz- und Bettenmangel mussten mehrere Um- und Neubauten realisiert werden. Im Jahr 1953 konnte der erste grosse Erweiterungsbau eingeweiht werden. 1964 wurde dem Schulspital im Süden die neue Pflegerinnenschule angegliedert. Es entstanden auch ein Assistenten- und ein Chefarzthaus. 1966 haben die Vorbereitungen für den Neubau West begonnen. Das Bauprogramm der 1. Etappe umfasste unter anderem Räume für Zivilschutz- und Katastrophenhilfe, Eingangshalle, Waschküche, Notfallstation, Operationsräume und Bettenstationen. Der Neubau konnte im Jahr 1973 in Betrieb genommen werden. In einer 2. Etappe wurden zwischen 1981 und 1990 der Neubau Ost und der Umbau des Mitteltrakts aus dem Jahr 1953 geplant und realisiert.

Bis Ende 2003 war das Regionalspital Sta Maria, Visp / westlich Raron / Leuk ein Verein mit Sitz in Visp. Mitglieder des Vereins waren die Gemeinden der Bezirke Visp, westlich Raron und Leuk sowie einige natürliche und juristische Personen. Ab dem 1. Januar 2004 wurde das Spital Visp im Rahmen des Gesundheitsnetzes Wallis in das Spitalzentrum Oberwallis integriert.