Spitalzentrum Oberwallis Spital Visp

Spitalzentrum Oberwallis Spital Visp Wir begrüssen Sie herzlich im Spitalzentrum Oberwallis und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenth

[Die Gefahren des Alkohols für ein Gehirn in Entwicklung]Wenn eine schwangere Frau Alkohol trinkt, exponiert sie damit i...
04/02/2026

[Die Gefahren des Alkohols für ein Gehirn in Entwicklung]
Wenn eine schwangere Frau Alkohol trinkt, exponiert sie damit ihren Fötus im gleichen Ausmass. Allerdings befindet sich sein Organismus erst in Entwicklung und kann deshalb den Alkohol nicht wie eine erwachsene Person abbauen. Diese Belastung kann zu fetalen Alkoholspektrumsstörungen (FASD) führen, die potenziell das Wachstum, die kognitiven Fähigkeiten und das Verhalten beeinträchtigen. In der Schweiz sind jedes Jahr schätzungsweise zwischen 1’700 und 4’000 Neugeborene betroffen, von denen einige eine schwere Form, das fetale Alkoholsyndrom (FAS), entwickeln.

Wenn eine schwangere Frau Alkohol trinkt, ist auch ihr Fötus exponiert, kann ihn aber nicht wie ein Erwachsener abbauen.

[Eine Mutter erzählt: «Das EMIM hat das Leben meines Sohnes verändert.»] Als ihr Sohn im Jugendalter die Diagnose des As...
26/01/2026

[Eine Mutter erzählt: «Das EMIM hat das Leben meines Sohnes verändert.»]
Als ihr Sohn im Jugendalter die Diagnose des Asperger-Syndroms erhielt, wusste Sarah*, dass der Weg schwierig und voller Hindernisse sein würde. Aber sie war nicht auf einen solchen Absturz in den folgenden Jahren vorbereitet: eine schlechte Bekanntschaft, Konsum verschiedener Substanzen, wiederholte Spitalaufenthalte und ein jahrelanger Kampf, um ihren Sohn zu begleiten, Lösungen zu finden und ihn zu schützen.

Kontakt, der Blog im Herzen des Geschehens Ein berührender Erfahrungsbericht über die Psychiatrie im heimischen Milieu.

Im Jahr 2025 möchten wir all jenen unsere Anerkennung zollen, die das Herz unseres Spitals schlagen lassen. Mit ihrem En...
24/01/2026

Im Jahr 2025 möchten wir all jenen unsere Anerkennung zollen, die das Herz unseres Spitals schlagen lassen. Mit ihrem Engagement und ihrer Arbeit tragen sie jeden Tag dazu bei, den Patienten eine hochwertige Versorgung und menschliche Begleitung zu bieten.

Wir danken allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ganzem Herzen für ihre Energie, ihre Leidenschaft und ihr bemerkenswertes Engagement! 💖

Pflegequalität, die im Alltag gelebt wird: Das Spitalzentrum Oberwallis erhält zum dritten Mal «Pathway to Excellence®»....
23/01/2026

Pflegequalität, die im Alltag gelebt wird: Das Spitalzentrum Oberwallis erhält zum dritten Mal «Pathway to Excellence®». 🏆
Ein starkes Zeichen für gelebte Patientensicherheit, engagierte Teams und kontinuierliche Qualitätsarbeit.
Danke an alle Mitarbeitenden für euren täglichen Einsatz! 💙

American Nurses Association



Das Spitalzentrum Oberwallis (SZO) ist zum dritten Mal mit dem Qualitätslabel «Pathway to Excellence®» des American Nurses Credentialing Center (ANCC) ausgezeichnet worden. Das Label beurteilt, ob Patientensicherheit und Qualitätsarbeit im Pflegealltag nicht nur auf dem Papier stehen, sondern i...

[Porträt] Die Rückkehr zur Materie und zum LebenDer ausgebildete Grafiker und Videofachmann Rodrigue Pellaud drückte sei...
22/01/2026

[Porträt] Die Rückkehr zur Materie und zum Leben

Der ausgebildete Grafiker und Videofachmann Rodrigue Pellaud drückte seine Kreativität lange in der digitalen Welt, in der Welt der künstlichen Formen und Lichter aus. Über die vom CCPP von Sitten angebotenen Ergotherapie-Ateliers entdeckte er wieder eine andere Beziehung zum Bild und zum Leben: langsamer, materieller und menschlicher.

«In der Ergotherapie konnte ich mich ohne Einschränkungen ausdrücken. Brandmalerei, Zeichnungen und anschliessend diese grossen Gemälde. Zuerst in Acryl und dann in Öl, das ich sofort wegen seiner Möglichkeit der äusserst feinen Abstufungen schätzte. Das Farbstudium wurde für mich zu einer echten Leidenschaft und diese Ansicht auf die Welt begleitet mich täglich. Im Gegensatz zu meinen unsichtbaren digitalen Kreationen existieren meine Gemälde auch für andere Personen und ermöglichen mir, Beziehungen zu knüpfen.»

Mit dem Malen entdeckte er wieder die Textur und die von jeder Geste verlangte Zeit und Konzentration. Das Malen verankert ihn im Hier und Jetzt und lässt ihn seine dunklen Gedanken vergessen. Seine Gemälde sind auch für andere Personen sichtbar. Sie zirkulieren und bauen Brücken. Heute malt Rodrigue Pellaud in einem Atelier Emera in Sitten, wo er Formen, Themen und Gefühle frei ausdrücken kann. Auf dem Weg von der digitalen Kunst zum Gemälde fand der Künstler wieder Freude am Austausch und an der Beziehung zu anderen Personen. Gegenwärtig bereitet er eine umfassende Ausstellung vor, die 2026 Saint-Léonard zu sehen sein wird.

vollständiger Artikel 👉https://blog.hopitalvs.ch/ergo_peinture/?lang=de

17/01/2026

Im Jahr 2025 gab es in unserer Institution 2001 Geburten 👶 Entdecken Sie die Top 3 der beliebtesten Vornamen.
Und welcher ist Ihr Favorit?

[200. ERAS®-Patient am Spitalzentrum Oberwallis]Schnellere Erholung, weniger Komplikationen, hohe ZufriedenheitSeraina F...
13/01/2026

[200. ERAS®-Patient am Spitalzentrum Oberwallis]

Schnellere Erholung, weniger Komplikationen, hohe Zufriedenheit

Seraina Frasnelli (Ernährungsberaterin, SZO), Angelique Pfammatter (Physiotherapeutin, SZO), Antonia Timon (Physiotherapeutin, SZO), Sarah Nellen (Pflegefachperson, SZO), Jentsch Bernhard (200. ERAS-Patient), Sebastian Happ (Leitender Arzt Allgemein - Viszeralchirurgie, SZO), Demitrowitz Nadja (Stv. Oberärztin Allgemein - Viszeralchirurgie, SZO), Sarah Brunner (Pflegeexpertin, SZO), Diego Flury (Praktikant Pflege)

Das Spitalzentrum Oberwallis (SZO) setzt seit April 2022 auf die ERAS®-Behandlungsansätze im Bereich der Viszeralchirurgie. ERAS (Enhanced Recovery After Surgery) ist ein modernes Behandlungskonzept, das Patientinnen und Patienten durch gezielte Massnahmen vor, während und nach einer Operation schneller und sicherer genesen lässt. Durch evidenzbasierte Standards – von der optimalen Vorbereitung bis zur frühen Mobilisation – werden Komplikationen reduziert und die Erholungszeit deutlich verkürzt. 200 Personen konnten bisher am SZO vom Behandlungsprogramm profitieren.

Schnellere Erholung, weniger Komplikationen, hohe Zufriedenheit

Nach dem Brand in Crans-Montana stellt der Kanton eine Hotline für psychologische Unterstützung zur Verfügung, die an We...
12/01/2026

Nach dem Brand in Crans-Montana stellt der Kanton eine Hotline für psychologische Unterstützung zur Verfügung, die an Werktagen unter der Nummer 027 604 36 50 erreichbar ist.

Nach dem Brand in Crans-Montana stellt der Kanton eine Hotline für psychologische Unterstützung zur Verfügung, die an Werktagen unter der Nummer 027 604 36 50 erreichbar ist. Dieses Angebot wird von Psychologen, Psychiatern, und Kinderpsychiatern bereitgestellt, um Menschen mit psychischen Proble...

[Malévoz während der Kriegszeit: ein Gedächtnis, das man hören kann]«Die Repond-Berichte: die Geschichte eines Schweizer...
11/01/2026

[Malévoz während der Kriegszeit: ein Gedächtnis, das man hören kann]
«Die Repond-Berichte: die Geschichte eines Schweizer Psychiatriespitals während des Zweiten Weltkriegs» – Das Kulturquartier veröffentlicht seine ersten historischen Podcasts: sechs Folgen einer Dokumentarserie über die Arbeitsweise eines Psychiatriespitals während des Zweiten Weltkriegs und den besonderen Charakter von Malévoz in der Psychiatrie dieser Zeit.
Malévoz Quartier Culturel

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«Ein kleines Geschenk mit grosser Wirkung»Über die Festtage durften sich die Patientinnen und Patienten des Spitalzentru...
10/01/2026

«Ein kleines Geschenk mit grosser Wirkung»
Über die Festtage durften sich die Patientinnen und Patienten des Spitalzentrums Oberwallis über eine besondere Aufmerksamkeit freuen. In Zusammenarbeit mit der Bäckerei Wüst in Gampel entstanden liebevoll gestaltete Weihnachts- und Neujahrsgeschenke, die während der Feiertage im Spital verteilt wurden.
Die beiden Lernenden Inka und Richard von der Bäckerei Wüst haben im Rahmen eines Lehrlingsprojekts alles selbst umgesetzt – von der Planung über Kalkulation, Bestellung und Produktion bis hin zur Verpackung. Herausgekommen sind über 500 handgemachte Geschenke.
Die Rückmeldungen waren überwältigend – die Freude bei den Beschenkten war gross. Gerade für Patientinnen und Patienten, die über Weihnachten und Neujahr in den Spitäler Brig und Visp bleiben mussten, bedeutete diese Geste eine willkommene Abwechslung und ein Stück Festtagsstimmung.
Für Inka und Richard war dieses Lehrlingsprojekt eines der Highlights im Jahr 2025 – und für unsere Patientinnen und Patienten ein schönes Zeichen von Engagement, Regionalität und Herz.

🖤 Nationaler TrauertagMit schwerem Herzen gedenken heute alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Opfern des Dra...
09/01/2026

🖤 Nationaler Trauertag
Mit schwerem Herzen gedenken heute alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Opfern des Dramas von Crans-Montana, ihren Familien und allen Betroffenen.
Wir teilen ihre Trauer und ihren Schmerz. 🤍

[Gianni Saitta zum Direktor des Spitalzentrums des französischsprachigen Wallis (CHVR) ernannt]Der Verwaltungsrat des Sp...
08/01/2026

[Gianni Saitta zum Direktor des Spitalzentrums des französischsprachigen Wallis (CHVR) ernannt]

Der Verwaltungsrat des Spital Wallis hat Herrn Gianni Saitta zum Direktor des Spitalzentrums des französischsprachigen Wallis (CHVR) ernannt. Er wird seine Funktion am 1. Mai 2026 übernehmen.

Herr Saitta verfügt über eine solide Erfahrung in der strategischen und operativen Führung im Gesundheitsbereich. Seit Juli 2023 arbeitet er als Generaldirektor in der Generaldirektion des Gesundheitswesens des Kantons Waadt. Nach seiner ersten Karriere in der finanziellen und strategischen Beratung für den Verband der Waadtländer Gemeinden hat er anschliessend in der Direktion des CHUV (Geschäftsführer ad interim) und im Waadtländer Verband für Hilfe und Pflege zu Hause gearbeitet.

In seiner Funktion als Direktor des CHVR wird Herr Saitta seine Fachkenntnisse einbringen, um den Zusammenhang der Teams zu stärken, die Veränderungen durchzuführen und ein Gleichgewicht zwischen Anforderungen und Verständnis aufrechtzuerhalten. Mit seinen strategischen, unternehmerischen und menschlichen Kompetenzen kann er die aktuellen und künftigen Entwicklungen des CHVR und des Spital Wallis ausgezeichnet begleiten.

Wir sind überzeugt, dass Herr Gianni Saitta in Zusammenarbeit mit anderen Gesundheitsinstitutionen einen bedeutenden Beitrag zur Ausstrahlung und Entwicklung der verschiedenen Standorte des Spital Wallis leisten wird, damit es weiterhin regionale, qualitativ hochstehende und innovative Leistungen im Dienst der Walliser Bevölkerung erbringen kann.

Wir wünschen ihm viel Erfolg und Befriedigung in seiner neuen Funktion, die er am 1. Mai 2026 antreten wird.

Der Verwaltungsrat des Spital Wallis hat Herrn Gianni Saitta zum Direktor des Spitalzentrums des französischsprachigen Wallis (CHVR) ernannt. Er wird seine Funktion am 1. Mai 2026 übernehmen.

Adresse

Pflanzettastrasse 8
Visp
3930

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Über uns

Im Jahr 1926 begann das Kloster St. Ursula auf Wunsch der kirchlichen Behörden und der Gemeinde Visp mit dem Bau einer industriell-hauswirtschaftlichen Schule. Die Missionstätigkeit des Klosters erforderte Missionarinnen, die in Krankenpflege gut geschult waren. Aus diesem Grund wurde die Schule 1934 in eine bescheidene Privatklinik mit Krankenpflegeschule umgebaut. Auf Antrag einer neu gebildeten Interessengemeinschaft erfolgte bereits zwei Jahre später der Eintrag „Bezirksspital Sta Maria, Visp“ als Wohltätigkeitsverein ins Handelsregister.

Im Jahr 1941 unterschrieben die Kommunität der Ursulinen und der Aufsichtsrat des neuen Vereins einen Kaufvertrag, wobei das Kloster Miteigentümerin und Fundament des Spitals blieb. Angesichts jahrelangem störendem Platz- und Bettenmangel mussten mehrere Um- und Neubauten realisiert werden. Im Jahr 1953 konnte der erste grosse Erweiterungsbau eingeweiht werden. 1964 wurde dem Schulspital im Süden die neue Pflegerinnenschule angegliedert. Es entstanden auch ein Assistenten- und ein Chefarzthaus. 1966 haben die Vorbereitungen für den Neubau West begonnen. Das Bauprogramm der 1. Etappe umfasste unter anderem Räume für Zivilschutz- und Katastrophenhilfe, Eingangshalle, Waschküche, Notfallstation, Operationsräume und Bettenstationen. Der Neubau konnte im Jahr 1973 in Betrieb genommen werden. In einer 2. Etappe wurden zwischen 1981 und 1990 der Neubau Ost und der Umbau des Mitteltrakts aus dem Jahr 1953 geplant und realisiert.

Bis Ende 2003 war das Regionalspital Sta Maria, Visp / westlich Raron / Leuk ein Verein mit Sitz in Visp. Mitglieder des Vereins waren die Gemeinden der Bezirke Visp, westlich Raron und Leuk sowie einige natürliche und juristische Personen. Ab dem 1. Januar 2004 wurde das Spital Visp im Rahmen des Gesundheitsnetzes Wallis in das Spitalzentrum Oberwallis integriert.