Swiss BioDent Dr. Hubert Litter

Swiss BioDent Dr. Hubert Litter Zahnarzt in Wil: Swiss Biodent

Mikroplastik ist überallSeit den 1950er-Jahren ist die weltweite Kunststoffproduktion regelrecht explodiert. Dabei gelan...
06/04/2026

Mikroplastik ist überall
Seit den 1950er-Jahren ist die weltweite Kunststoffproduktion regelrecht explodiert. Dabei gelangen mikroskopisch kleine Plastikpartikel, sogenannte Mikro- und Nanoplastikpartikel, in die Umwelt. Sie entstehen beim Abbau größerer Kunststoffteile und sind mittlerweile nahezu überall nachweisbar: am Meeresgrund in über 10.000 Meter Tiefe, in den Gletschern das Himalayas- und sogar in den Wolken.

Mikroplastik im Körper: Ein unterschätztes Risiko?
Diese winzigen Partikel gelangen über verschiedene Eintrittspforten wie Lunge, Darm oder Haut in den Körper. Auch die chemische Zusammensetzung der Mikroplastik-Partikel bereitet Forschern Sorgen. Viele dieser Teilchen enthalten toxische Substanzen oder nehmen Schadstoffe aus ihrer Umgebung auf.

Wasser, Bier und Limonade sind teils stark belastet
Ein wesentlicher Aufnahmeweg von Mikroplastik beim Menschen sind Lebensmittel, speziell Getränke. Untersuchungen haben belegt, dass Leitungs- als auch Flaschenwasser sowie zahlreiche Nahrungsmittel wie Gemüse, Obst, Fleisch, Eier, Tee oder Reis mit Mikroplastik belastet sein können.

Getränke aus Glasflaschen sind stark belastet
Ausgerechnet Glasflaschen, die als umweltfreundliche und saubere Alternative zu Plastikflaschen gelten, wiesen teils deutlich höhere Mikroplastikwerte auf als ihre Pendants aus Kunststoff oder Metall. Wie kann das sein?

Wahrscheinlich entstehen die Partikel durch mechanische Reibung während der industriellen Lagerung und des Abfüllprozesses. Die dabei freigesetzten Kunststoffpartikel können schließlich in das Getränk gelangen.

Mikroplastik ist allgegenwärtig- doch das Risiko bleib unklar
Mikroplastik ist inzwischen allgegenwärtig. Wie gefährlich diese Partikel tatsächlich für die menschliche Gesundheit sind, lässt sich derzeit noch nicht abschließend sagen. Es fehlen belastbare toxikologische Langzeitdaten.

Metalle erhöhen Demenzrisiko Metalle wie Kupfer, Magnesium, Eisen und Zink sowie nicht-essentielle Metalle wie Kadmium, ...
03/04/2026

Metalle erhöhen Demenzrisiko

Metalle wie Kupfer, Magnesium, Eisen und Zink sowie nicht-essentielle Metalle wie Kadmium, Quecksilber und Nickel können sich ungünstig auf die Hirnfunktion auswirken. Von nicht-essentiellen Metallen weiß man z.B., dass sie die Regulation essentieller Metalle stören können, was zu vermehrter Freisetzung von freier Neuroinflammation führt. Dies könnte auch zu einer verstärkten Ablagerung von Amyloid-ß und Hyperphosphorylierung von Tau-Protein beitragen, die charakteristischen Merkmale einer Alzheimer-Demenz.

Demenzrisiko um 71% erhöht

Insgesamt wurde für die neun untersuchten Metalle eine Erhöhung des Demenzrisikos um 71% festgestellt - unabhängig vom AoE4-Status. Am deutlichsten war dies bei erhöhten Uranwerten (+46%), gefolgt von Arsen und Zink mit einem um 33% erhöhten Risiko. Cadmium, Kobalt, Kupfer und Wolfram erhöhten das Risiko moderat um 16%.

Melatonin positiv bei MS Der reduzierte körpereigene Melatonin Spiegel steht bei Personen mit Multipler Sklerose (MS) in...
30/03/2026

Melatonin positiv bei MS

Der reduzierte körpereigene Melatonin Spiegel steht bei Personen mit Multipler Sklerose (MS) in Zusammenhang mit Fatigue und Schmerzen, die das Gleichgewicht, die Körperhaltung und die Muskelkraft nachteilig beeinflussen. Die Einnahme von Melatonin kann sowohl schmerzlindernd als auch gegen Fatigue wirken.

Melatonin schmerzlindernd und gegen Fatigue bei MS – auch gut für die Balance?

Die vorliegende Studie ermittelte die Sicherheit und Wirksamkeit einer nächtlichen Einnahme von Melatonin mit Blick auf das dynamische Haltungsgleichgewicht und Muskelkraft in den unteren Extremitäten bei Patienten mit MS am nächsten Morgen.

Verbesserung von dynamischen Haltungsgleichgewicht und Muskelkraft

Diese Pilotstudie zeigte somit, dass die Einnahme von Melatonin positive Effekte auf das dynamische Haltungsgleichgewicht und die Muskelkraft der unteren Extremitäten hat. Dies könnte auf die schmerzlindernden Effekte sowie auf die Linderung der Fatigue zurückzuführen sein, die bei den Teilnehmenden mit MS ebenfalls beobachtet werden konnten, vermuten die Autoren.

Mehr Gehen, weniger Schmerzen im Rücken Schon ein täglicher Spaziergang kann sich lohnen: Eine norwegische Studie zeigt,...
27/03/2026

Mehr Gehen, weniger Schmerzen im Rücken

Schon ein täglicher Spaziergang kann sich lohnen: Eine norwegische Studie zeigt, dass gehen das Risiko für chronische Rückenschmerzen deutlich senken kann.

Wer täglich zu Fuß unterwegs ist, hat ein geringeres Risiko, chronischer Schmerzen im unteren Rücken zu entwickeln. Das zeigt eine große norwegische Langzeitstudie, die im Fachjournal, JAMA Network Open erschienen ist. Demnach war das Risiko für chronische Rückenschmerzen bei Menschen, die mehr als 100 Minuten täglich gingen, um 23 Prozent niedriger als bei jenen mit weniger als 78 Gehminuten pro Tag.

Die Forschenden schließen daraus, dass es für die Rückengesundheit wichtiger ist, wie viel man sich zu Fuß bewegt, und weniger wie schnell man geht.

Keine Zi******en mehr, gesundes Essen: Wer durchhält, profitiert davon nicht nur direkt gesundheitlich. Auch das Risiko ...
23/03/2026

Keine Zi******en mehr, gesundes Essen: Wer durchhält, profitiert davon nicht nur direkt gesundheitlich. Auch das Risiko für verschiedene Krebsarten lässt sich stark beeinflussen.

Die Risikofaktoren für ein Krebsleiden lesen sich wie eine Liste der gängigsten Gewohnheiten. In einer Studie der American Cancer Society lautet die Reihenfolge so: Zi******en, Übergewicht, Alkohol, zu wenig Sport, Verzehr von rotem und verarbeitetem Fleisch, zu wenig Obst und Gemüse sowie zu wenig Ballaststoffe und Kalzium.

Dabei sei es nie zu spät für einen gesünderen Lebenswandel. Je früher man mit etwas aufhört, desto früher reduziert man sein Risiko sagt Mons. Zur Wahrheit gehöre aber auch: Selbst eine Person, die komplett Gesund lebt, kann an Krebs erkranken. Doch das Risiko, dass im Körper was falsch läuft, steigt bei Personen die ungesund leben.

Krankenhausessen ist ungesund und umweltschädlichLaut einer Studie gibt es zu wenig Gemüse, Obst und Vollkorn, dafür zu ...
20/03/2026

Krankenhausessen ist ungesund und umweltschädlich

Laut einer Studie gibt es zu wenig Gemüse, Obst und Vollkorn, dafür zu viel Weißmehl Produkte, Zucker, Salz gesättigte Fette und rotes Fleisch.

Die Mahlzeiten enthielten in allen untersuchten Einrichtungen deutlich weniger als die empfohlene Tagesmenge essentieller Nährstoffe wie Folsäure, Kalium und Vitamin B6. In Pflegeheimen kam zudem noch eine unzureichende Eiweiß Versorgung.

Ungesunde Ernährung sei eine Hauptursache chronischer Erkrankungen.

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Kalorien zählen statt Sport treiben? - Was bringt Figur und Gesundheit mehr?Weltweit sind über eine Milliarde Menschen f...
16/03/2026

Kalorien zählen statt Sport treiben? - Was bringt Figur und Gesundheit mehr?

Weltweit sind über eine Milliarde Menschen fettleibig- auch in der Schweiz sind viele betroffen

Eine neue Studie zeigt: Zu viele Kalorien sind die Hauptursache für starkes Übergewicht

Bewegungsmangel spielt laut den Forschenden eine viel kleinere Rolle
Hoch verarbeitet Lebensmittel wie Wurst oder Fertiggerichte könnten ein weiterer wichtiger Faktor sein

Bewegung bleibt trotzdem wichtig für die Gesundheit, auch wenn sie beim Abnehmen weniger hilft als gedacht

Kaffee kann das Risiko für manche Krebsarten senkenWer regelmäßig Kaffee trinkt, hat laut einer aktuellen Studie ein nie...
13/03/2026

Kaffee kann das Risiko für manche Krebsarten senken

Wer regelmäßig Kaffee trinkt, hat laut einer aktuellen Studie ein niedrigeres Risiko für bestimmte Krebsarten im Kopf- und Halsbereich. Das zeigt die Untersuchung eines internationalen Forschungsteams. Entscheidend ist demnach allerdings die Menge.

Ein Kaffee am Morgen, ein Espresso gegen das Mittagstief, ein Cappuccino am Nachmittag–für viele gehört das zum Alltag.

Was sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie?
Die Analyse zeigt: Wer täglich mehr als vier Tassen koffeinhaltigen Kaffee trinkt, hat insgesamt ein um 17 Prozent niedrigeres Risiko, an Krebs im Kopf- und Halsbereich zu erkranken. Besonders auffällig ist der Effekt in der Studie bei Krebs im unteren Rachenbereich (minus 41 Prozent) und in der Mundhöhle (minus 30 Prozent).

Warum könnte Kaffee schützen?
Die Forschenden vermuten, dass weniger das Koffein selbst, sondern andere Inhaltsstoffe von Kaffee eine Rolle spielen. Bioaktive Substanzen, die eine krebshemmende Wirkung haben könnten.

Kaffee enthält unter anderem Polyphenole, Chlorogensäuren, Trigonellin, Cafestol und Kahweol. Diese Stoffe könnten entzündungshemmend wirken und Zellschäden verhindern, was vor Krebs schützen könnte.

Die Forschenden betonen, dass weitere Untersuchungen nötig sind, um die genauen Mechanismen zu verstehen. Auch Unterschiede zwischen verschiedenen Kaffeesorten wurden nicht erfasst und sollen nun weiter untersucht werden.

Hormone als Trigger der Mundgesundheit Chronische Entzündungen wie Gingivitis, Parodontitis und Stomatitis sind das Erge...
09/03/2026

Hormone als Trigger der Mundgesundheit

Chronische Entzündungen wie Gingivitis, Parodontitis und Stomatitis sind das Ergebnis einer nachhaltigen Störung des oralen Mikrobioms. Besonders die Geschlechtshormone wirken nicht nur auf ihren eigentlichen Zielorgane, sie modulieren auch den Stoffwechsel des Zahnhalteapparats.

Kritisch für die Mundgesundheit sind vor allem die Phasen großer Hormonumstellungen wie Pubertät, Schwangerschaft und Postmenopause. Die Gewebe der Mundhöhle werden verletzlicher und die Zusammensetzung der oralen Mikrobioms unterliegt hormonell bedingten Veränderungen.

Wachstumsreize auf die Zellen des Weichgewebes können zu einer Hyperplasie der Gingiva und damit zur Bildung von Pseudo-Zahnfleischtaschen führen. In dieser Zeit kommt es zu einer verstärkten subgingivalen Plaque Retention und erhöhte Blutungsbereitschaft des Zahnfleisches.

Schwangerschaft und orale Entzündung
Bei fast allen Schwangeren kommt es zu einer östrogenbedingt vermehrten Ausschüttung proinflammatorischer Mediatoren bei gleichzeitiger Hemmung protektiver Zytokine.

Klimakterium und Postmenopause
Auch ein Absinken des Hormonspiegels wirkt sich auf sämtliche mit entsprechenden Rezeptoren ausgestatteten Gewebe aus. Oft verschlechtert sich nach der Menopause eine vorbestehende Parodontitis. Auch die Speichel Produktion wird reduziert, was zu Mundtrockenheit führt. Die Zusammensetzung des ortsständigen Mikrobioms ändert sich. Der Postmenopausale Mangel an Östrogen ist die häufigste Ursache für Osteoporose.

Kortison verändert das orale Mikrobiom
Der bei depressiven Patienten manifeste Serotoninmangel führt zu einer verstärkten Freisetzung von Stresshormonen. Bei deren Abbau entstehen entzündungsfördernde freie Radikale.

Fehlfunktion der Schilddrüse
Verstärkte Blutungsneigung, erhöhte Infektionsgefahr und schlechte Wundheilung machen solche Patienten zu Risikopatienten. Zudem erfordert die Grunderkrankung eine möglichst stressfreie Behandlung.

Hoher Konsum von zuckergesüßten Getränken mit Mundhöhlenkrebs assoziiertWer oft zuckerhaltige Getränke konsumiert, hat a...
06/03/2026

Hoher Konsum von zuckergesüßten Getränken mit Mundhöhlenkrebs assoziiert

Wer oft zuckerhaltige Getränke konsumiert, hat auch in jungen Jahren ein höheres Risiko für Mundhöhlenkrebs, und zwar unabhängig vom Tabak- und Alkoholkonsum.

Das ein hoher Konsum von zuckergesüßten Getränken (SBB) schon länger mit gastrointestinalen Krebsarten in Verbindung gebracht wird, untersuchten sie erstmals den Zusammenhang mit Mundhöhlenkrebs.

Bei Beschränkung auf Nichtraucher oder leichte Raucher und Nichttrinker oder leichte Trinker war das Mundhöhlenkrebs- Risiko um das 5,46-Fache erhöht.

Ein Getränk pro Tag kann das Risiko verfünffachen

Das SSB-Konsum wurde quantifiziert durch die Häufigkeit des Konsums, die von weniger als einem Getränk monatlich bis zu einem oder mehreren SBB täglich reicht.

Zufuhr von Transfettsäuren erhöht DiabetesrisikoEine hohe Zufuhr von trans-Fettsäuren steht im Zusammenhang mit einem er...
02/03/2026

Zufuhr von Transfettsäuren erhöht Diabetesrisiko

Eine hohe Zufuhr von trans-Fettsäuren steht im Zusammenhang mit einem erhöhten Diabetesrisiko. Zum Schutz vor Diabetes sollte der Verzehr von trans-Fettsäuren daher am besten so niedrig wie möglich sein.

In Tiermodellen konnte zudem gezeigt werde, dass hohe Mengen an trans-Fettsäuren eine Insulinresistenz begünstigen können. Von einer Insulinresistenz spricht man, wenn die Zellen des Körpers nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin ansprechen. Die Insulinresistenz ist eine bedeutsame Vorstufe für eine Diabeteserkrankung.

Einige Lebensmittel können allerdings auch heute noch nennenswerte Mengen an trans-Fettsäuren enthalten. Dazu gehören Back- und Süßwaren, Frittierte Kartoffelprodukte und Fertiggerichte wie Pizza.

Es zeigte sich, dass Personen mit der höchsten Zufuhr von trans- Fettsäuren im Vergleich zu den Personen mit der niedrigsten Zufuhr von trans-Fettsäuren eine drastisch erhöhtes Diabetesrisiko auswiesen.

Die Studie zeigt damit auf, dass eine hohe Zufuhr von trans-Fettsäuren im Zusammenhang mit einem erhöhten Diabetesrisiko steht. Zum Schutz vor Diabetes sollte der Verzehr von trans-Fettsäuren daher am besten so niedrig wie möglich sein.

Grüner Tee: Geringeres Prostatakrebsrisiko? Catechine aus grünem Tee zeigten die höchste Wahrscheinlichkeit für präventi...
27/02/2026

Grüner Tee: Geringeres Prostatakrebsrisiko?

Catechine aus grünem Tee zeigten die höchste Wahrscheinlichkeit für präventive Wirksamkeit. Andere Substanzen zeigten nur geringe oder gegenteilige Effekte. Die Autoren schlussfolgerten, dass keine abschließende Empfehlung für Antioxidantien zur Prostatakrebsprävention gegeben werden kann.

Die Metaanalyse über 14 Studien mit insgesamt 73365 Teilnehmern zeigte, dass Catechine (sekundäre Pflanzenstoffe) aus grünem Tee mit der höchsten Wahrscheinlichkeit verbunden waren, im Vergleich zu Placebo eine präventive Wirkung gegenüber Prostatakrebs zu entfalten. Auf Platz zwei und drei lagen Vitamin D und Vitamin B6.

Adresse

Obere Bahnhofstrasse 53
Wil
9500

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