Swiss BioDent Dr. Hubert Litter

Swiss BioDent Dr. Hubert Litter Zahnarzt in Wil: Swiss Biodent

Simple Fiebermittel könne Metastasen zerstörenFiebersenkende Schmerzmittel sind potenter als gedacht: Offenbar verhinder...
27/04/2026

Simple Fiebermittel könne Metastasen zerstören

Fiebersenkende Schmerzmittel sind potenter als gedacht: Offenbar verhindern sie, dass Krebszellen unter dem Radar des Immunsystems durchschlüpfen. Wer jeden Tag eine kleine Menge einnimmt, kann sein Risiko senken, zum ersten Mal oder wiederholt an Krebs zu erkranken.

Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Diclofenac – dass diese Medikamente nicht nur Schmerzen lindern, sondern auch Entzündungen hemmen und Fieber senken, ist schon lange bekannt. Nun häufen sich aber die wissenschaftlichen Hinweise, dass noch mehr in Ihnen stecken könnte:

Mittel gegen Krebs
Am besten untersucht seien die Gegebenheiten beim Kolorektalen Karzinom sprich Dickdarmtumoren, was die Krebszellen besonders empfänglich gegenüber der ASS-Bremse macht: Sie tragen eine bestimmte Mutation namens PIK3CA. Da man das nun so genau weiß, könnte man Patienten auf diese Mutation testen und Ihnen nach ihrer Krebsoperation auf jeden Fall die Niedrigdosis-Dauertherapie mit Acetylsalicylsäure empfehlen. Es ist dieselbe Menge, die man auch Schlaganfallpatienten rät – 75 Milligramm pro Tag.

Prävention von Autoimmunerkrankungen: Der anhaltende Effekt von Omega 3 (selbst nach Absetzen)Autoimmunerkrankungen wie ...
24/04/2026

Prävention von Autoimmunerkrankungen: Der anhaltende Effekt von Omega 3 (selbst nach Absetzen)

Autoimmunerkrankungen wie die rheumatoide Arthritis, Psoriasis oder Autoimmun-Schilddrüsenerkrankungen betreffen eine Vielzahl von Menschen, mit steigenden Zahlen bei zunehmendem Alter.

Vitamin-D-Mangel ist seit langem als Risikofaktor für die Entwicklung einer Autoimmunerkrankung bekannt. Auch Omega-3 Fettsäuren, beispielsweise aus fetten Meeresfischen wie Lachs, zeigten sich in einer Vielzahl von Studien als vorteilhaft im Kontext solcher Erkrankungen. Dahinter stehen in beiden Fällen komplexe Einflüsse auf systemische Entzündungsprozesse.

Vitamin D und Omega-3- Fettsäuren dienen der Prävention von Autoimmunerkrankungen. Der protektive Effekt von Vitamin D geht allerdings nach dem Absetzen verloren, wohingegen Effekte von Omega-3 Fettsäuren über 2 Jahre anhalten

Der protektive Effekt von 2000 IU/Tag Vitamin D geht nach Absetzen der Nahrungsergänzung innerhalb von 2 Jahren verloren. Die Supplementierung mit 1 g/Tag Omega-3 Fettsäuren über 5 Jahre zeigte hingegen einen anhaltenden präventiven Effekt auf Autoimmunerkrankungen, der auch 2 Jahre nach Absetzen des Supplements bestehen blieb.

Polyphenole – geballte Pflanzenkraft für Gesundheit & WohlbefindenBeeren Trauben, grüner Tee, Kräuter, Nüsse und Kakao b...
20/04/2026

Polyphenole – geballte Pflanzenkraft für Gesundheit & Wohlbefinden

Beeren Trauben, grüner Tee, Kräuter, Nüsse und Kakao bestechen nicht nur durch ihren intensiven Geschmack, sondern sind zudem reich an sogenannten Polyphenolen, die biologisch gesehen wahre Multitalente sind.

Dieser Text erklärt genau, was Polyphenole sind, wie sie wirken und welche potenziellen Gesundheitsvorteile sie bieten können – von Herz und Gehirn bis zum Darm und Immunsystem.

- Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe: kommen beispielsweise in Obst, Gemüse, Tee, Caffè und Kakao vor
- Antioxidativer Zellschutz: Das kann dem Organismus dabei unterstützen, Alterungsprozesse zu verlangsamen und chronischen Krankheiten vorzubeugen.
- Entzündungshemmend & immunmodulierend
- Vielfältige Gesundheitsvorteile
- Einfache Integration& Ergänzung

Auch wenn die Polyphenole keine Vitamine sind, können sie einen bislang unterschätzten Beitrag zu unserer Gesundheit leisten. So werden ihnen antioxidative, entzündungshemmende, cholesterinsenkende oder immunmodulierende Wirkungen zugeschrieben. Dadurch erleiden die Zellen weniger Schäden und es besteht ein insgesamt geringeres Entzündungsniveau im Körper. Einige Polyphenole haben sogar immunmodulierende Eigenschaften, d.h. sie unterstützen eine gesunde Immunreaktion.

Positive Effekte auf den Stoffwechsel
Einige Polyphenole können die Empfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin verbessern und den Blutzuckerspiegel regulieren. Gleichzeitig zeigen sie Cholesterinsenkende Effekte, indem sie die Oxidation von LDL-Cholesterin verhindern.

Einfluss auf das Mikrobiom (Darmflora)
Sie helfen, den Cholesterinspiegel im Lot zu halten.

Die eigene Zahnbürste als Hotspot der ArtenvielfaltNicht nur tropische Regenwälder sind ein Hotspot der Artenvielfalt, s...
17/04/2026

Die eigene Zahnbürste als Hotspot der Artenvielfalt

Nicht nur tropische Regenwälder sind ein Hotspot der Artenvielfalt, sondern auch die eigene Zahnbürste. Die Zahl bestimmter Mikroben darauf lässt Forscher staunen. Es gibt dort auch eine immense Vielfalt an Viren.

Proben von Duschköpfen und Zahnbürsten in den USA enthielten demnach mehr als 600 verschiedene Viren. Jeder Duschkopf und jede Zahnbürste ist wie eine eigene kleine Insel.

Ungefährlich für Menschen
Die gute Nachricht: Die Viren sind nicht für Menschen gefährlich, sondern attackieren Bakterien und vermehren sich darin. Solche sogenannten Bakteriophagen werden verstärkt zur Behandlung antibiotikaresistenter Bakterieller Infektionen erforscht. Es genüge, regelmäßig seine Zahnbürste zu wechseln. Auch speziell antimikrobielle Zahnbürsten seien nicht nötig. Mikroben sind überall, und die große Mehrheit von Ihnen macht uns nicht krank.

Mundschutz- am besten individuellEin Mundschutz bei folgenden Sportarten empfehlenswert:BaseballBasketballBoxen und ande...
13/04/2026

Mundschutz- am besten individuell

Ein Mundschutz bei folgenden Sportarten empfehlenswert:

Baseball
Basketball
Boxen und andere Kampfsportarten
Eishockey und Feldhockey
Fußball
Handball
Inlineskating
Radsport
Rugby
Skateboarding

Hinweis: Je nach Sportart gibt es unterschiedlich starke Schienen

Eine optimale Maßnahme zum Schutz vor Zahnverletzungen beim Sport ist ein individuell angefertigter Mundschutz. Dazu fertigt Ihr Zahnarzt einen Scan an und auf dieser Basis wird dann vom Zahntechnikermeister ein Schutzschiene aus unterschiedlichen Kunststoffen hergestellt. Ein- oder mehrfarbig, mit Aufdruck, Text, Bildern oder Symbolen – so wird aus einem Schutz ein trendiges Sportgerät.

Damit sinkt die Verletzungsgefahr bis zum Faktor 60 – es lohnt sich also unbedingt, hier individuell vorzugehen und nicht einfach irgendeine Schiene aus dem Sportgeschäft zu nehmen, die dann nicht richtig passt und einen eingeschränkten Schutz bietet.

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Mikroplastik könnte Antibiotikaresistenz begünstigenBakterien, die Mikroplastik besiedeln, entwickeln schneller Antibiot...
10/04/2026

Mikroplastik könnte Antibiotikaresistenz begünstigen
Bakterien, die Mikroplastik besiedeln, entwickeln schneller Antibiotikaresistenzen, zeigt eine US-Studie, die diesen Effekt für E.coli, verschiedene Kunststoffe und Granulatgrößen untersuchte. Eine Untersuchung der MedUni Wien hat gezeigt, dass Kunststoffe wie Nylon aber auch Polystyrol, eine starke Bindung an das Breitbandantibiotikum Tetracyclin aufweisen, im Blut mit dem Präparat interagieren und so das Risiko von Resistenzen erhöhen.

Die Tatsache, dass Mikroplastik überall um uns herum vorhanden ist, und noch mehr in verarmten Gegenden, in denen die sanitären Einrichtungen begrenzt sind, ist ein bemerkenswerter Teil dieser Beobachtung.

Die Kunststoffe bieten den Bakterien eine Oberfläche, auf der sie sich festsetzen und ansiedeln können. Sobald sich die Bakterien an einer Oberfläche festgesetzt haben, bilden sie einen Biofilm. Obwohl Bakterien auf jeder Oberfläche Biofilme bilden können, beobachten Gross und ihr Team, dass Mikroplastik die bakteriellen Biofilme so stark auflud, dass die Medikamente den Schutzschild nicht durchdringen konnten, wenn Antibiotika zu der Mischung hinzugefügt wurden.

Die Studie zeigt, dass das Vorhandensein von Kunstoffen viel mehr bewirkt, als nur eine Oberfläche für die Bakterien zu bieten – sie führen tatsächlich zur Entwicklung von resistenten Organsimen.

Mikroplastik ist überallSeit den 1950er-Jahren ist die weltweite Kunststoffproduktion regelrecht explodiert. Dabei gelan...
06/04/2026

Mikroplastik ist überall
Seit den 1950er-Jahren ist die weltweite Kunststoffproduktion regelrecht explodiert. Dabei gelangen mikroskopisch kleine Plastikpartikel, sogenannte Mikro- und Nanoplastikpartikel, in die Umwelt. Sie entstehen beim Abbau größerer Kunststoffteile und sind mittlerweile nahezu überall nachweisbar: am Meeresgrund in über 10.000 Meter Tiefe, in den Gletschern das Himalayas- und sogar in den Wolken.

Mikroplastik im Körper: Ein unterschätztes Risiko?
Diese winzigen Partikel gelangen über verschiedene Eintrittspforten wie Lunge, Darm oder Haut in den Körper. Auch die chemische Zusammensetzung der Mikroplastik-Partikel bereitet Forschern Sorgen. Viele dieser Teilchen enthalten toxische Substanzen oder nehmen Schadstoffe aus ihrer Umgebung auf.

Wasser, Bier und Limonade sind teils stark belastet
Ein wesentlicher Aufnahmeweg von Mikroplastik beim Menschen sind Lebensmittel, speziell Getränke. Untersuchungen haben belegt, dass Leitungs- als auch Flaschenwasser sowie zahlreiche Nahrungsmittel wie Gemüse, Obst, Fleisch, Eier, Tee oder Reis mit Mikroplastik belastet sein können.

Getränke aus Glasflaschen sind stark belastet
Ausgerechnet Glasflaschen, die als umweltfreundliche und saubere Alternative zu Plastikflaschen gelten, wiesen teils deutlich höhere Mikroplastikwerte auf als ihre Pendants aus Kunststoff oder Metall. Wie kann das sein?

Wahrscheinlich entstehen die Partikel durch mechanische Reibung während der industriellen Lagerung und des Abfüllprozesses. Die dabei freigesetzten Kunststoffpartikel können schließlich in das Getränk gelangen.

Mikroplastik ist allgegenwärtig- doch das Risiko bleib unklar
Mikroplastik ist inzwischen allgegenwärtig. Wie gefährlich diese Partikel tatsächlich für die menschliche Gesundheit sind, lässt sich derzeit noch nicht abschließend sagen. Es fehlen belastbare toxikologische Langzeitdaten.

Metalle erhöhen Demenzrisiko Metalle wie Kupfer, Magnesium, Eisen und Zink sowie nicht-essentielle Metalle wie Kadmium, ...
03/04/2026

Metalle erhöhen Demenzrisiko

Metalle wie Kupfer, Magnesium, Eisen und Zink sowie nicht-essentielle Metalle wie Kadmium, Quecksilber und Nickel können sich ungünstig auf die Hirnfunktion auswirken. Von nicht-essentiellen Metallen weiß man z.B., dass sie die Regulation essentieller Metalle stören können, was zu vermehrter Freisetzung von freier Neuroinflammation führt. Dies könnte auch zu einer verstärkten Ablagerung von Amyloid-ß und Hyperphosphorylierung von Tau-Protein beitragen, die charakteristischen Merkmale einer Alzheimer-Demenz.

Demenzrisiko um 71% erhöht

Insgesamt wurde für die neun untersuchten Metalle eine Erhöhung des Demenzrisikos um 71% festgestellt - unabhängig vom AoE4-Status. Am deutlichsten war dies bei erhöhten Uranwerten (+46%), gefolgt von Arsen und Zink mit einem um 33% erhöhten Risiko. Cadmium, Kobalt, Kupfer und Wolfram erhöhten das Risiko moderat um 16%.

Melatonin positiv bei MS Der reduzierte körpereigene Melatonin Spiegel steht bei Personen mit Multipler Sklerose (MS) in...
30/03/2026

Melatonin positiv bei MS

Der reduzierte körpereigene Melatonin Spiegel steht bei Personen mit Multipler Sklerose (MS) in Zusammenhang mit Fatigue und Schmerzen, die das Gleichgewicht, die Körperhaltung und die Muskelkraft nachteilig beeinflussen. Die Einnahme von Melatonin kann sowohl schmerzlindernd als auch gegen Fatigue wirken.

Melatonin schmerzlindernd und gegen Fatigue bei MS – auch gut für die Balance?

Die vorliegende Studie ermittelte die Sicherheit und Wirksamkeit einer nächtlichen Einnahme von Melatonin mit Blick auf das dynamische Haltungsgleichgewicht und Muskelkraft in den unteren Extremitäten bei Patienten mit MS am nächsten Morgen.

Verbesserung von dynamischen Haltungsgleichgewicht und Muskelkraft

Diese Pilotstudie zeigte somit, dass die Einnahme von Melatonin positive Effekte auf das dynamische Haltungsgleichgewicht und die Muskelkraft der unteren Extremitäten hat. Dies könnte auf die schmerzlindernden Effekte sowie auf die Linderung der Fatigue zurückzuführen sein, die bei den Teilnehmenden mit MS ebenfalls beobachtet werden konnten, vermuten die Autoren.

Mehr Gehen, weniger Schmerzen im Rücken Schon ein täglicher Spaziergang kann sich lohnen: Eine norwegische Studie zeigt,...
27/03/2026

Mehr Gehen, weniger Schmerzen im Rücken

Schon ein täglicher Spaziergang kann sich lohnen: Eine norwegische Studie zeigt, dass gehen das Risiko für chronische Rückenschmerzen deutlich senken kann.

Wer täglich zu Fuß unterwegs ist, hat ein geringeres Risiko, chronischer Schmerzen im unteren Rücken zu entwickeln. Das zeigt eine große norwegische Langzeitstudie, die im Fachjournal, JAMA Network Open erschienen ist. Demnach war das Risiko für chronische Rückenschmerzen bei Menschen, die mehr als 100 Minuten täglich gingen, um 23 Prozent niedriger als bei jenen mit weniger als 78 Gehminuten pro Tag.

Die Forschenden schließen daraus, dass es für die Rückengesundheit wichtiger ist, wie viel man sich zu Fuß bewegt, und weniger wie schnell man geht.

Keine Zi******en mehr, gesundes Essen: Wer durchhält, profitiert davon nicht nur direkt gesundheitlich. Auch das Risiko ...
23/03/2026

Keine Zi******en mehr, gesundes Essen: Wer durchhält, profitiert davon nicht nur direkt gesundheitlich. Auch das Risiko für verschiedene Krebsarten lässt sich stark beeinflussen.

Die Risikofaktoren für ein Krebsleiden lesen sich wie eine Liste der gängigsten Gewohnheiten. In einer Studie der American Cancer Society lautet die Reihenfolge so: Zi******en, Übergewicht, Alkohol, zu wenig Sport, Verzehr von rotem und verarbeitetem Fleisch, zu wenig Obst und Gemüse sowie zu wenig Ballaststoffe und Kalzium.

Dabei sei es nie zu spät für einen gesünderen Lebenswandel. Je früher man mit etwas aufhört, desto früher reduziert man sein Risiko sagt Mons. Zur Wahrheit gehöre aber auch: Selbst eine Person, die komplett Gesund lebt, kann an Krebs erkranken. Doch das Risiko, dass im Körper was falsch läuft, steigt bei Personen die ungesund leben.

Krankenhausessen ist ungesund und umweltschädlichLaut einer Studie gibt es zu wenig Gemüse, Obst und Vollkorn, dafür zu ...
20/03/2026

Krankenhausessen ist ungesund und umweltschädlich

Laut einer Studie gibt es zu wenig Gemüse, Obst und Vollkorn, dafür zu viel Weißmehl Produkte, Zucker, Salz gesättigte Fette und rotes Fleisch.

Die Mahlzeiten enthielten in allen untersuchten Einrichtungen deutlich weniger als die empfohlene Tagesmenge essentieller Nährstoffe wie Folsäure, Kalium und Vitamin B6. In Pflegeheimen kam zudem noch eine unzureichende Eiweiß Versorgung.

Ungesunde Ernährung sei eine Hauptursache chronischer Erkrankungen.

̈hrung

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