Praxis Denise Neff - Praxisgemeinschaft für integrative Naturheilkunde

Praxis Denise Neff - Praxisgemeinschaft für integrative Naturheilkunde Du bist mehr als ein Befund. Dein Körper erzählt – ich lese mit.
→ Irisdiagnostik & Pflanzenheilkunde für Frauen, die mehr wissen wollen.

Bereit neue Wege zu gehen?
👉https://www.facebook.com/groups/rezeptausdemauge Es ist uns wichtig, mit Be-Hand-lungen und Heilmitteln Impulse zu setzen und Deine Selbstheilungskräfte zu fordern, jedoch nicht zu überfordern. Damit bekommen Du und Dein Körper die Möglichkeit darauf zu reagieren. In diesem Sinn arbeiten wir nach dem Prinzip „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Wir behandeln Hilfesuchende nach bestem Wissen und Gewissen unabhängig von Nationalität, Hautfarbe, Religion, politischer Überzeugung, sozialem Status, mit oder ohne Covid-Zertifikat. Dabei bilden der Ethik-Kodex der NVS bzw. der Berufskodex des EMR integrierte Bestandteile unserer naturheilkundlichen Behandlungen.

08/01/2026

Bei ersten Erkältungsanzeichen mache ich eines ganz bewusst nicht:

Ich fahre nicht alles gleichzeitig auf. Keine volle Palette.
Keine Mischung aus allem, was irgendwo helfen könnte.
Und kein reflexartiges Dagegenhalten, nur um das Gefühl zu haben, etwas getan zu haben.

Der Körper braucht Energie und Ressourcen, um angemessen zu reagieren.

Gerade im Winter sind diese oft bereits gebunden. Nicht, weil etwas „schwach“ ist, sondern weil der Organismus anderweitig beschäftigt ist.

In so einer Situation mit der vollen Dröhnung dagegenzuhalten, macht es selten übersichtlicher.
Ein System, das bereits arbeitet, profitiert nicht von zusätzlichem Druck, sondern von gezielter Unterstützung.

Darum beginne ich klein. Mit Wärme. Mit Ruhe. Mit einer einzelnen, passenden Anwendung, statt mit einem Schrotschuss aus allem zugleich.

Eine Hausapotheke aus der Küche zwingt genau zu dieser Auswahl.
Sie hilft nicht, alles auf einmal zu tun, sondern unterscheidet, womit man sinnvoll beginnt und was besser noch wartet.

Genau darum geht es mir in der Winterakutbox am 10.01.26.
Nicht um möglichst viele Mittel, sondern um Orientierung im richtigen Moment.

Lust auf einen Blick in die Möglichkeiten deiner Küche? 👆

Im Winter entsteht schnell das Gefühl, man müsste auf alles vorbereitet sein.Hier etwas stärken, dort etwas schützen...
07/01/2026

Im Winter entsteht schnell das Gefühl, man müsste auf alles vorbereitet sein.
Hier etwas stärken, dort etwas schützen, am besten gleichzeitig.

Was dabei untergeht:
Der Körper arbeitet nicht in Checklisten.
Er reagiert auf Überforderung genauso wie auf Mangel.

Viele Frauen, die zu mir kommen, haben schon sehr viel ausprobiert.
Nicht wahllos, sondern engagiert. Und trotzdem bleibt das Gefühl, dass es nie ganz rund wird.

Oft liegt das nicht daran, dass etwas fehlt. Sondern daran, dass zu vieles parallel läuft.

Eine Hausapotheke aus der Küche lädt genau zu dieser Reduktion ein.
Ein Schritt nach dem anderen. Eine Anwendung, die jetzt passt.
Und das Vertrauen, dass nicht alles gleichzeitig gelöst werden muss.

Das ist zwar weniger spektakulär als ein neues Programm.
Aber deutlich nachhaltiger.

In der Winterakutbox am 10.01.26 geht es genau um diesen Umgang.
Nicht um mehr Wissen auf Vorrat, sondern um Orientierung im richtigen Moment.

Lust auf einen kostenfreien Workshop? Link für die Anmeldung findest du in der Bio.

05/01/2026

Im Winter gibt es oft diesen Zwischenzustand.
Noch kein richtiges Symptom, aber auch nicht ganz rund.

Ein leichtes Kratzen. Ein Ziehen im Bauch.
Eine Müdigkeit, die nicht vom Schlaf kommt.
Das sind die Momente, die man leicht übersieht.

Man macht weiter, wartet ab, denkt sich nichts dabei.
Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil der Alltag lauter ist.

Was ich über die Jahre gelernt habe:
Es braucht in diesen Momenten selten viel.

Aber es braucht Aufmerksamkeit. Und ein Gefühl dafür, womit man sinnvoll beginnen kann.

Die Küche ist dafür oft ein guter Ort. Nicht, weil sie alles löst.

Sondern weil sie einfache Möglichkeiten bietet, den Körper zu unterstützen, bevor er deutlicher werden muss.

Genau darum geht es mir in der Winterakutbox am 10.01.26.

Um diese frühen Signale.
Und um Anwendungen aus der Küche, die man einordnen und im Alltag nutzen kann.

Nicht als Vorsorgeprogramm.

Sondern als ruhige Form von Aufmerksamkeit.

Interesse am kostenfreien Workshop?

Für mich beginnt ein neues Jahr nicht erst am 1. Januar. Die Gedanken, das Sortieren, das Ausrichten passiert oft schon ...
01/01/2026

Für mich beginnt ein neues Jahr nicht erst am 1. Januar. Die Gedanken, das Sortieren, das Ausrichten passiert oft schon vorher. In den Tagen zwischen den Jahren, in den Rauhnächten, wenn es stiller wird und man Dinge klarer sieht als im Alltag.

Der heutige Tag fühlt sich deshalb weniger nach Start an als nach Ankommen. Nicht alles ist neu, vieles ist schon da. Manche Gedanken sind gesetzt, andere dürfen noch liegen bleiben. Der Körper ist weiterhin im Winter, auch wenn der Kalender schon Januar hat.

Was sich mir für 2026 immer deutlicher zeigt: Es braucht nicht ständig neue Pläne, sondern einen anderen Umgang mit dem, was uns täglich begleitet. Mit dem Körper. Mit dem Rhythmus. Mit den einfachen Dingen, die unterstützen, statt zu fordern. Oft sind das ganz bodenständige Dinge aus der Küche, ohne grosses TamTam dahinter.

Naturheilkunde bedeutet für mich genau das. Nicht mehr machen, sondern genauer hinschauen. Nicht alles lösen wollen, sondern unterscheiden lernen, was jetzt Unterstützung braucht und was einfach Zeit.

Ich wünsche dir für dieses neue Jahr kein Programm und keinen Vorsatz, sondern Vertrauen in dein eigenes Tempo und den Mut, nicht alles am 1. Januar festzulegen.

31/12/2025

Der Jahreswechsel hat etwas Eigenartiges. Kaum wird es Mitternacht, scheint überall die Erwartung zu entstehen, man müsse wissen, wohin es gehen soll, was sich ändern muss und wie das kommende Jahr idealerweise aussehen sollte.

Ich glaube, das neue Jahr darf auch ohne Vorsatz beginnen. Ohne Optimierungsdrang und ohne das Gefühl, man müsse etwas nachholen, reparieren oder besser machen. Vielleicht geht es weniger darum, etwas Neues anzufangen, sondern genauer hinzuschauen auf das, was ohnehin schon da ist.

Auf den Körper, der längst reagiert. Auf den Alltag, der mehr prägt als jede Jahresplanung. Und auf die kleinen, unspektakulären Dinge, die uns zur Verfügung stehen, oft direkt in der eigenen Küche, ohne dass sie besonders angekündigt oder neu erfunden werden müssten.

Gerade im Winter zeigt sich, wie wohltuend es sein kann, nicht alles anzutreiben. Manches braucht Unterstützung, manches Ruhe, manches einfach Zeit. Dieses Gespür dafür entsteht nicht durch Tempo, sondern durch Aufmerksamkeit.

Ich wünsche dir für das neue Jahr keine Disziplin und keinen Neustart, sondern einen wachen Blick für das, was dir guttut. Mehr Spielraum statt Druck. Und das Vertrauen, nicht alles sofort einordnen oder lösen zu müssen.

Schön, dass du hier bist.

Ich bin gerade ziemlich verschnupft. So eine Erkältung, bei der die Nase einfach läuft und man relativ schnell merkt, da...
30/12/2025

Ich bin gerade ziemlich verschnupft. So eine Erkältung, bei der die Nase einfach läuft und man relativ schnell merkt, dass es im Moment nichts bringt, dagegen anzukämpfen.

Also liege ich auf dem Sofa unter einer warmen Decke, die Taschentuchbox neben mir, und wenn ich Glück habe, legt sich noch einer meiner Hunde dazu. Manchmal auch beide. Im Hintergrund laufen diese Weihnachtsfilme, die für mich einfach dazugehören. "Love...Actually", "Liebe macht keine Ferien" und wie sie alle heissen. Nicht geplant, einfach ausgewählt, aus dem Gefühl, dass sie gut tun und meiner Seele etwas geben.

Der Laptop liegt trotzdem auf meinen Knien. Nicht, weil ich müsste, sondern weil ich es offenbar noch nicht ganz lassen kann. Gleichzeitig lasse ich es zu, einzuschlafen, wenn die Augenlider schwer werden und ich merke, dass jetzt einfach nichts mehr geht.

Ich weiss sehr wohl, dass weniger tun meiner Gesundheit oft guttäte. Und ich weiss auch, wie schwer es ist, sich Erholung und Pausen wirklich zu erlauben. Im Moment bewege ich mich irgendwo dazwischen, schaue, was geht, und versuche meinen eigenen Weg zu finden, der sich für mich stimmig anfühlt.

Vielleicht kennst du dieses Dazwischen auch.

28/12/2025

Diesen Moment kennen wir alle.
Raclette, Backofen, Pfännchen. Irgendetwas Heisses und der Griff war schneller als der Kopf.

Mein erster Impuls ist ehrlich gesagt oft auch eher panisch. Hand weg, kurz fluchen, dann dieses innere Abwägen: Was jetzt? Genau deshalb finde ich es hilfreich, ein paar einfache Dinge zu kennen, die sich im Alltag bewährt haben.

Als Erstes: kühlen. Nicht eiskalt, sondern mit kühlem Wasser, ungefähr zwanzig Minuten lang, damit die Hitze wirklich aus dem Gewebe raus kann. Das braucht Geduld, wirkt aber oft besser als alles andere. Danach greife ich gern zu Quark. Nicht, weil man das halt so macht, sondern weil sich diese Anwendung über Generationen bewährt hat und ihre Wirkung immer wieder bestätigt wurde. Er kühlt nachhaltig, beruhigt die Haut und gibt dem Gewebe Zeit, sich wieder zu regulieren. Dünn auf ein Tuch gestrichen, locker aufgelegt, mehr braucht es in vielen Fällen nicht.

Solche kleinen Alltagsmomente erinnern mich immer wieder daran, worum es mir geht. Nicht darum, sofort alles im Griff zu haben oder perfekt zu reagieren, sondern ein Gespür dafür zu entwickeln, was jetzt Unterstützung ist und was eher zusätzlichen Stress macht. Ich neige selbst dazu, schnell ins Tun zu kommen, obwohl manchmal Abwarten und Ruhe die klügere Wahl wären.

Genau dieses Denken zieht sich auch durch meine Arbeit mit Küche und Naturheilkunde. Nicht als Reparaturbetrieb, sondern als Möglichkeit, den Körper in dem zu unterstützen, was er ohnehin gerade versucht. Mal mit Wärme, mal mit Genuss, mal mit gar nichts weiter als Zeit.

Kennst du diesen Moment auch?

24/12/2025

Ich möchte dir heute einfach Danke sagen.

Danke, dass du mitliest.
Dass du dir Zeit nimmst für Natur, für deinen Körper, für ein anderes Tempo.
Dass du dich berühren lässt von Pflanzen, von alten Zusammenhängen, von der Idee, dass Gesundheit nicht immer laut und schnell sein muss.

Es bedeutet mir viel, dass du mir hier die Treue hältst. Dass du meine Texte liest, meine Gedanken mitträgst, manchmal vielleicht auch widersprichst oder einfach nur still nickst. In einer Zeit, in der alles ständig um Aufmerksamkeit buhlt, ist das nicht selbstverständlich.

Und auch ein stilles Danke an all jene, die über die Feiertage arbeiten.
Die da sind, wenn andere Pause machen.

Ich wünsche dir von Herzen Weihnachtstage, die dir guttun.
Momente von Wärme, innen wie aussen.
Einen Körper, der ein bisschen zur Ruhe kommt.
Und das gute Gefühl, dass du nicht alles richtig machen musst, um genug zu sein.

21/12/2025

Und plötzlich ist alles anders.

Es gibt diese Momente, in denen die Welt weiterläuft und man selbst kurz stehen bleibt.

Gestern ist mein Vater gestorben.

Ich merke, wie widersprüchlich es sich anfühlt:
Nähe und Leere gleichzeitig.
Gedanken, die kommen und gehen.
Dinge, die wichtig sind und andere, die plötzlich egal werden.

Ich habe gezögert, das hier zu teilen.
Ich weiss auch nicht genau, warum ich das hier teile.
Vielleicht reicht es, dass es gerade da ist.

Ich weiss ebenfalls nicht, wie die nächsten Tage aussehen.
Ob ich hier stiller bin oder ganz normal weitermache.
Beides darf sein.

Ich möchte mir erlauben, das nicht festzulegen,
sondern jeweils dem nachzugehen,
was sich im Moment gut und richtig anfühlt.

Und darauf zu vertrauen,
dass das für jede und jeden anders aussehen darf.

19/12/2025

Im Dezember essen viele nicht, weil sie Hunger haben, sondern weil es dazugehört.

Firmenapéro. Weihnachtsessen. Guetzli im Vorbeigehen.

Und der Bauch macht alles mit, bis er es nicht mehr tut.

Apfelschalentee bringt Struktur zurück, wenn alles zu viel geworden ist.
Fenchelsamen helfen, wenn Druck und Spannung im Vordergrund stehen.

Das sind keine Detox-Ideen.
Das sind kleine Pausen für ein System, das im Moment ziemlich viel schluckt.

Wenn du solche einfachen Küchenanwendungen magst:

Im E-Book "Deine Küche als Apotheke“ findest du mehr davon.

Schau gerne in die Links in der Bio!

Hausmittel funktionieren nicht, weil sie romantisch sind. Und auch nicht, weil sie harmlos wirken.Sie funktionieren, wei...
18/12/2025

Hausmittel funktionieren nicht, weil sie romantisch sind.
Und auch nicht, weil sie harmlos wirken.

Sie funktionieren, weil sie den Körper nicht überfahren. Weil sie ihm Zeit lassen (die uns heute oft fehlt).
Und weil sie genau dort ansetzen, wo Belastung entsteht.

Ein warmer Tee. Eine Auflage. Ein einfaches Lebensmittel zur richtigen Zeit. Das ist keine Rückwärtsbewegung. Das ist Körperlogik.

Was dabei gerne übersehen wird:

Nicht jedes Hausmittel passt zu jedem Menschen. Konstitution macht einen Unterschied. Temperatur, Reizverarbeitung, Stoffwechsel, all das entscheidet mit.

In meiner Arbeit zeigt sich immer wieder, wie klar der Körper signalisiert, was ihm gut tut.

Man muss nur aufhören, alles zu übertönen. Mit unpassenden Supplements oder dem nächsten Influencer-Tipp.

Wenn du mit solchen einfachen Anwendungen arbeiten möchtest:

Im E-Book „Deine Küche als Apotheke“ findest du viele alltagstaugliche Beispiele.

Für Januar entsteht ausserdem gerade etwas Kleines im Hintergrund.
Kein Programm. Kein Druck. Sondern praktische Entlastung.

Den Link zum E-Book findest du in meiner Bio.

Adresse

Römertorstrasse 1
Winterthur
8404

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