08/01/2026
Bei ersten Erkältungsanzeichen mache ich eines ganz bewusst nicht:
Ich fahre nicht alles gleichzeitig auf. Keine volle Palette.
Keine Mischung aus allem, was irgendwo helfen könnte.
Und kein reflexartiges Dagegenhalten, nur um das Gefühl zu haben, etwas getan zu haben.
Der Körper braucht Energie und Ressourcen, um angemessen zu reagieren.
Gerade im Winter sind diese oft bereits gebunden. Nicht, weil etwas „schwach“ ist, sondern weil der Organismus anderweitig beschäftigt ist.
In so einer Situation mit der vollen Dröhnung dagegenzuhalten, macht es selten übersichtlicher.
Ein System, das bereits arbeitet, profitiert nicht von zusätzlichem Druck, sondern von gezielter Unterstützung.
Darum beginne ich klein. Mit Wärme. Mit Ruhe. Mit einer einzelnen, passenden Anwendung, statt mit einem Schrotschuss aus allem zugleich.
Eine Hausapotheke aus der Küche zwingt genau zu dieser Auswahl.
Sie hilft nicht, alles auf einmal zu tun, sondern unterscheidet, womit man sinnvoll beginnt und was besser noch wartet.
Genau darum geht es mir in der Winterakutbox am 10.01.26.
Nicht um möglichst viele Mittel, sondern um Orientierung im richtigen Moment.
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