04/03/2025
F Ü L L E.
Spätestens in zwei Monaten schwimmen wir wieder in Fülle, zumindest wenn wir die Natur anschauen. Doch wie steht es um unsere innere Fülle? Oft ersehnen wir uns Dinge oder Situationen, und wenn sie dann da sind, sind wir vielleicht einige Momente erfüllt und glücklich. Aber dann nehmen wir oft wieder sehr schnell ein Gefühl innerer Leere wahr. Und wir fangen an, nach einem neuen Ziel zu streben, das uns endlich dauerhaft glücklich machen soll.
Zum Jahresübergang habe ich wieder das Raunachtsritual gemacht. Auf dem 13. Zettel, um dessen Wunsch ich mich selbst kümmern soll, stand: „Innere Fülle“. Und ja, ich muss mich jeden Tag, Moment für Moment darin üben. Denn wie bei Vielen ist auch mein Aussen aktuell von vielen Unsicherheiten durchwoben, sodass ich es nicht einfach finde, zu vertrauen und die Fülle im Aussen und im Innen zu sehen.
Was mir dabei hilft? Einerseits das Wissen, dass es gerade Viele durchschüttelt und dies laut Astrologie die jetzige Zeitqualität ist: Altes, das sich verabschiedet, macht nochmals viel Lärm. Und Neues spriesst erst langsam.
Andererseits unterstützen mich verschiedene Tools, die ich mir über die Jahre angeeignet habe. Zum Beispiel wende ich immer wieder The Work von Byron Katie an, mit dem ich meine Gedanken auf ihre Wahrheit überprüfe. Oder ich nutze What-if Sätze, die ich mehrmals am Tag wiederhole und die meine Schwingung meist sofort erhöhen. Und natürlich erspüre ich immer wieder meinen Körper und gleiche mit Reiki meine Chakren aus.
Und zum Schluss will ich nicht vergessen, dass das Wahrnehmen innerer Fülle ein Prozess ist. Fühlen wir es anfangs vielleicht nur ab und zu, können wir mit der Zeit immer natürlicher und einfacher darauf zurückgreifen. Denn unsere Innere Fülle war nie weg, wir haben nur verlernt, sie wahrzunehmen.
// Dayana