Body Mind Spirit

Body Mind Spirit BodyMindSpirit
www.body-mind-spirit.ch
www.chiyoga.ch
www.chiyoga.com Das Ausbildungsinstitut BodyMindSpirit wurde im Jahr 1997 in Zürich gegründet.

Als Pionier für MindBody sind sie stets am Puls der Zeit und haben ein gutes Gefühl für Bedürfnisse und Trends. Mit ihrer Arbeit haben sie viele ihrer Mitbewerber, Kolleginnen und Kollegen geprägt und inspiriert. BodyMindSpirit hat in den vergangenen Jahren Standards gesetzt, neue Konzepte entwickelt und lanciert, so dass es heute zu den renommierten Institutionen zählt, die europaweit Aus- und Fortbildungen in zeitgenössischem und klassischem MindBody, wie z.B. Pilates und Yoga, anbieten. Das Institut zeichnet sich dadurch aus, einerseits Grundlagen zu vermitteln, andererseits poetische, spielerische Formen in ihre Arbeit zu integrieren. BodyMindSpirit geniesst internationale Anerkennung und kann auf mehrere Jahrzehnte an Erfahrung in Fitness- und Gesundheitstraining, wie auch in der Pilates-Technik und in Yoga zurückblicken.

Die mächtigsten Regierungen der Welt können Obdachlosigkeit nicht lösen.Aber sie können die Temperatur der Erde veränder...
02/04/2026

Die mächtigsten Regierungen der Welt können Obdachlosigkeit nicht lösen.

Aber sie können die Temperatur der Erde verändern – wenn du mehr Steuern zahlst.

Genau mein "Humor"... 🙄

Seine Kunstwerke sind nur wenige Tage sichtbar – und doch erschafft er mit einer Hingabe, die mich still werden lässt.De...
01/04/2026

Seine Kunstwerke sind nur wenige Tage sichtbar – und doch erschafft er mit einer Hingabe, die mich still werden lässt.

Der männliche Kugelfisch verbringt bis zu eine Woche damit, mit seinem kleinen Körper und unermüdlicher Flossenarbeit kunstvolle Kreise in den Meeresboden zu zeichnen. Muster aus Sand. Geometrisch. Symmetrisch. Fein abgestimmt. Ein einziges Werk kann bis zu zwei Meter (!!!) Durchmesser haben.

Es ist sein Tanz der Werbung. Denn diese Kreise entstehen nicht für das Auge des Menschen, sondern für das Weibchen seiner Art. Sie schwimmt heran. «Tuned» sich ein. Spürt vielleicht, ob der Rhythmus ihres Herzens mit dem Muster am Boden in Einklang steht. Und wenn sie zustimmt, wenn etwas in ihr sagt: Ja, hier ist es gut – dann legt sie ihre Eier genau in die Mitte dieses Kreises.

Was für ein Zeichen. Für diese leise Schönheit. Für ein Werben, das einlädt statt drängt.

Wie viele solcher Kreise, solcher Angebote, solcher liebevollen Bemühungen gehen unter, unbeachtet, fortgespült vom Meer? Und doch – es gibt sie. Diese Gesten, die niemand sieht. Diese Muster, die nur für einen Moment bestehen.

Vielleicht ist genau das die Erinnerung, die uns dieser kleine Fisch schenkt: Dass das, was wir mit Hingabe erschaffen – selbst wenn es vergeht – spürbar bleibt. Und dass wahre Schöpferkraft nicht darin liegt, etwas festzuhalten. Sondern darin, etwas zu schenken.

Letztes Jahr habe ich einen Online-Workshop gegeben, auf den mich bis heute immer wieder Frauen ansprechen – und der mic...
31/03/2026

Letztes Jahr habe ich einen Online-Workshop gegeben, auf den mich bis heute immer wieder Frauen ansprechen – und der mich selbst noch einmal neu berührt hat. Es war ein Workshop über das Herz. Und zwar keiner der klassischen Anatomiekurse.⁠

Wir haben das Herz nicht als Pumpe betrachtet, sondern als spiralförmiges Wahrnehmungsorgan, geformt aus einem Faszienband – dem Myokardband –, das sich in sich selbst verdreht und so diese einzigartige Dynamik entstehen lässt.⁠

Wir haben über die spiralige Architektur des Herzens gesprochen, über das Herzgehirn und über die endokrine Funktion dieses Organs, das weit mehr ist als ein mechanischer Taktgeber. Das Herz als zentrales Regulationsfeld zwischen Körper, Nervensystem und Bewusstsein.⁠

Immer wieder bin ich zwischen den neuen Informationen in die Praxis gewechselt. Wir haben gespürt, bewegt, erforscht. So wurde Anatomie lebendig und Theorie unmittelbar erfahrbar im eigenen Körper. Dieser Workshop war wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig zutiefst verkörpert. Anatomie, Faszienforschung, Neurobiologie und Praxis sind miteinander verschmolzen.⁠

Viele von euch haben mir danach geschrieben, dass sich ihr Verständnis vom Herzen grundlegend verändert hat.⁠

Jetzt ist der Replay vom 1. bis 30. April online verfügbar. Du kannst dir den Workshop in deinem eigenen Tempo anschauen, pausieren, vertiefen und nachspüren.⁠

Alle Infos findest du auf meiner Homepage oder im Link in der Bio. 💛⁠



Letztes Jahr habe ich einen Online-Workshop gegeben, auf den mich bis heute immer wieder Frauen ansprechen – und der mic...
31/03/2026

Letztes Jahr habe ich einen Online-Workshop gegeben, auf den mich bis heute immer wieder Frauen ansprechen – und der mich selbst noch einmal neu berührt hat. Es war ein Workshop über das Herz. Und zwar keiner der klassischen Anatomiekurse.

Wir haben das Herz nicht als Pumpe betrachtet, sondern als spiralförmiges Wahrnehmungsorgan, geformt aus einem Faszienband – dem Myokardband –, das sich in sich selbst verdreht und so diese einzigartige Dynamik entstehen lässt.

Wir haben über die spiralige Architektur des Herzens gesprochen, über das Herzgehirn und über die endokrine Funktion dieses Organs, das weit mehr ist als ein mechanischer Taktgeber. Das Herz als zentrales Regulationsfeld zwischen Körper, Nervensystem und Bewusstsein.

Immer wieder bin ich zwischen den neuen Informationen in die Praxis gewechselt. Wir haben gespürt, bewegt, erforscht. So wurde Anatomie lebendig und Theorie unmittelbar erfahrbar im eigenen Körper. Dieser Workshop war wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig zutiefst verkörpert. Anatomie, Faszienforschung, Neurobiologie und Praxis sind miteinander verschmolzen.

Viele von euch haben mir danach geschrieben, dass sich ihr Verständnis vom Herzen grundlegend verändert hat.

Jetzt ist der Replay vom 1. bis 30. April online verfügbar. Du kannst dir den Workshop in deinem eigenen Tempo anschauen, pausieren, vertiefen und nachspüren.

Alle Infos findest du auf meiner Homepage. 💛

Dort wirken, wo wir Einfluss habenNachhaltige Veränderung entsteht selten auf globaler Ebene, sondern dort, wo wir direk...
30/03/2026

Dort wirken, wo wir Einfluss haben

Nachhaltige Veränderung entsteht selten auf globaler Ebene, sondern dort, wo wir direkt Einfluss haben: in unserem eigenen Leben, in unseren Beziehungen, in unserer Arbeit und in unseren Gemeinschaften. Hier kann unsere Energie einen Unterschied machen. Hier können wir präsent sein, unterstützen, begleiten und gestalten.

Wenn wir jedoch unsere gesamte Kraft dafür einsetzen, das Leid der Welt zu konsumieren, das wir nicht unmittelbar verändern können, bleibt wenig Energie für die Bereiche, in denen wir tatsächlich wirksam sein können.
Vielleicht besteht eine der wichtigsten Formen von Selbstfürsorge darin, die eigene Welt wieder bewusst überschaubar zu machen. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus dem Wunsch heraus, handlungsfähig zu bleiben.

Das kann bedeuten:
- Nachrichten bewusst zu dosieren.
- Auszuwählen, welche Inhalte wir konsumieren.
- Regelmässig zu prüfen, ob Informationen uns in Klarheit oder in Überforderung führen.
- Eine hilfreiche Frage kann dabei sein: Kann ich hier konkret etwas bewirken?

Wenn die Antwort Nein lautet, darf diese Information auch wieder losgelassen werden.

Handlungsfähigkeit statt Ohnmacht

Die Welt braucht keine Menschen, die innerlich kollabieren. Sie braucht Menschen, die präsent bleiben. Menschen, die fühlen können, ohne daran zu zerbrechen. Menschen, die aus Klarheit und innerer Stabilität heraus handeln.

Dein Nervensystem ist kein unbegrenzter Speicher für das Leid der ganzen Welt. Es ist ein feines, intelligentes System, das Schutz, Regulation und Grenzen braucht.

Selbstermächtigung bedeutet nicht, wegzuschauen. Selbstermächtigung bedeutet, bewusst zu entscheiden, wie du hinschaust – und wie du deine Kraft einsetzt. Denn nur aus innerer Stabilität kann echte Veränderung entstehen.

Wie fühlt sich innere Stabilität an, wenn die Welt laut wird?Wir leben in einer Zeit permanenter Reize. Schlagzeilen, Kr...
26/03/2026

Wie fühlt sich innere Stabilität an, wenn die Welt laut wird?

Wir leben in einer Zeit permanenter Reize. Schlagzeilen, Krisenmeldungen, Dauererreichbarkeit, Verantwortung, Tempo. Unser Nervensystem verarbeitet all das – oft schneller, als wir bewusst mitkommen. Manchmal reagiert es mit innerer Unruhe. Manchmal mit Rückzug. Manchmal mit einem leisen Erstarren, das sich wie „funktionieren“ anfühlt.

Traumasensibles Yoga – im weiten Sinn verstanden – bedeutet: Räume schaffen, in denen Regulation wieder möglich wird. Für dich selbst. Und für die Menschen, die du begleitest.

Im Zentrum steht Sicherheit als verkörperte Erfahrung. Sicherheit entsteht durch Orientierung, durch klare Strukturen, durch sanfte Wiederholungen und einfache koordinative Bewegungen. Wenn Abläufe nachvollziehbar sind, wenn Wahlmöglichkeiten bestehen, wenn Sprache einladend und respektvoll formuliert ist, beginnt das Nervensystem zu kooperieren.

Ein Schlüssel ist die Interozeption – das innere Erleben. Die Fähigkeit, feine Empfindungen wahrzunehmen: Temperatur, Atemfluss, Druck, Puls, Weite, Erdung. Diese Wahrnehmung schafft Kontakt. Und Kontakt schafft Regulation.

Wir tauchen ein in die Grundlagen des Nervensystems und der Polyvagal Theorie. Du verstehst, wie unser Gehirn fortlaufend Signale von Sicherheit oder Alarm bewertet – ein Prozess, der als Neurozeption bezeichnet wird. Und du erfährst ganz konkret, welche Bedingungen das Gehirn braucht, um auf Sicherheit umzuschalten.

Mit ausgewählten Übungen lernst du, dein Nervensystem bewusst zu stimulieren und zu regulieren. Du erforschst Selbstregulation und Co-Regulation: Wie entsteht Stabilität im eigenen Körper? Wie überträgt sich Ruhe im Miteinander?

Du erhältst:
– fundiertes Wissen zu Stress, Nervensystem und Regulation
– traumasensible Prinzipien für deinen Unterricht
– alltagstaugliche Tools für mehr innere Klarheit
– eine verfeinerte Sprache, die Orientierung gibt
– konkrete Bewegungsansätze, die Stabilität fördern

Was du mitnimmst, wirkt weit über die Matte hinaus. Die Techniken lassen sich jederzeit integrieren – in klassische Yogastunden, in Workshops, in deinen Alltag. Ein reguliertes Nervensystem bedeutet: mehr Präsenz. Mehr Entscheidungsfreiheit. Mehr Lebendigkeit.

In einer Welt voller Reize wird Selbstregulation zur Schlüsselkompetenz. Bitta Boerger wird vom 25.-26. April 2026 in Zürich sein und ihre Erfahrung teilen. Bist du dabei? Mehr Infos auf meiner Homepage.

Die erste Flasche Coca-Cola aus dem Jahr 1894 enthielt etwa 3,5 Gramm Kokain.Das erklärt, warum unsere Eltern und Grosse...
25/03/2026

Die erste Flasche Coca-Cola aus dem Jahr 1894 enthielt etwa 3,5 Gramm Kokain.

Das erklärt, warum unsere Eltern und Grosseltern zu Fuss zur Schule gehen konnten – bergauf, hin und zurück, im Schnee, barfuss.

😂

Frisch verliebt …Ja, wirklich. Ich bin frisch verliebt. In das, was ich tue. In meinen Beruf – der längst Berufung ist. ...
24/03/2026

Frisch verliebt …

Ja, wirklich. Ich bin frisch verliebt. In das, was ich tue. In meinen Beruf – der längst Berufung ist. In das, was durch mich in die Welt will. In Räume, die Tiefe schenken. In Praxis, die nährt. In Begegnungen, die so wertschätzend und achtsam sind.

Und ich bin verliebt in das Neue, das jetzt sichtbar wird. Meine Homepage hat sich verwandelt – mit frischem Design, klarerer Struktur und ganz viel Freude.

Ich habe aufgeräumt – visuell und inhaltlich. Manches ist neu geboren. Manches hat sich gesammelt und zeigt sich nun in stimmigerer Gestalt. Alles folgt derselben Spur: Präsenz. Verkörperung. Wahrhaftigkeit.

Was bleibt, ist das Wesentliche: Yoga als gelebte Erfahrung. Verwurzelung im Körper. Präsenz mitten im Leben. Tiefe ohne Schwere. Klarheit ohne Härte.

Neue Workshops. Neue Immersions. Neue Räume für Vertiefung, Verkörperung und Begegnung.

Es sind Einladungen in Erfahrungsräume. Räume fürs Innehalten und Eintauchen. Für Bewegung, die erinnert. Für Tiefe, die nährt. Für Praxis, die ins Leben wirkt – still, kraftvoll, lebendig.

Ich freue mich, all das nun mit dir zu teilen. Und ich bin neugierig – was spricht dich an? Was berührt dich? Was ruft dich? Und wenn es etwas gibt, das du in deine Nähe bringen willst – lass es mich wissen! Ich gehe gerne an Orte und zu Menschen, die das, was ich zu geben habe, wertschätzen.

Ich wünsche dir viel Freude beim Entdecken und freue mich von Herzen, wenn du mir rückmeldest, was dich berührt, bewegt oder zum Lächeln bringt.

Mit Liebe, Tiefe und einer Prise Magie,
deine Lucia / Luna

Der sechsgliedrige YogawegEinführung in den Nicht-Weg des Kaśmir-Śivaismus31.03.2026 · 19:00–21:00 Uhr · Online mit Repl...
24/03/2026

Der sechsgliedrige Yogaweg

Einführung in den Nicht-Weg des Kaśmir-Śivaismus
31.03.2026 · 19:00–21:00 Uhr · Online mit Replay

Es gibt Wege, die führen nicht von A nach B. Sie führen dorthin, wo du längst bist – aber es vielleicht noch nicht erfahren kannst.

Der ṣaḍaṅga yoga – der sechsgliedrige Pfad des tantrischen Yoga – ist ein solcher Weg. Er stammt aus dem mystischen Kaśmir-Śivaismus, einer Schule, die dich nicht auffordert, dich von der Welt zurückzuziehen – sondern dich einlädt, dich ganz zu verKÖRPERn und das Göttliche im Erleben selbst zu erkennen. ✨

In diesem Workshop begegnen wir den sechs Gliedern als Einladungen, in dein lebendiges Bewusstsein einzutauchen:
der Atem wird zum Portal zum Unaussprechlichen
die Sinne kehren heim ins Bewusstsein
Erkenntnis geschieht im stillen Schauen und Lauschen
Und am Ende löst sich das Trennende auf – in der Weite des Selbst

Dich erwarten:
• eine achtsame Einführung in den Pfad des Kaśmir-Śivaismus
• Impulse aus dem Vijñāna Bhairava Ta**ra
• Atem und Meditation
• Raum für Reflektion & Verbindung

Du bist willkommen, so wie du bist. Denn dieser Pfad kennt keine Voraussetzungen – nur die Bereitschaft, dich zu erinnern. 💛

Anmeldung via Link in Bio oder über meine Homepage
Ich freue mich auf dich!

Etwas habe ich gelernt:Wenn ich Stellung beziehe – egal zu welchem (aktuellen) Thema, gehen Menschen. Wenn ich es nicht ...
23/03/2026

Etwas habe ich gelernt:
Wenn ich Stellung beziehe – egal zu welchem (aktuellen) Thema, gehen Menschen. Wenn ich es nicht tue, gehen Menschen. Wenn ich «das Ganze» sehen will und differenziere, gehen Menschen. Wenn ich nur einen Ausschnitt zeige, gehen Menschen.

Wenn ich meine Wahrheit spreche, gehe ich für manche zu weit.
Wenn ich schweige, gehe ich für mich zu weit.

Fakt ist: ich wähle schon lange nicht mehr Zugehörigkeit um den Preis meines Selbst.

Denn:
Menschen werden gehen (oder kommen!) – egal, was ich sage.
Menschen werden gehen (oder kommen!) – egal, was ich nicht anspreche.

Mein Leben gründet nicht auf Vermeidung von Verlust oder Reibung.
Es gründet auf Wahrhaftigkeit.

Und so werde ich manchmal über «heikle» Themen schreiben. Manchmal werde ich still sein. Manchmal werden meine Texte trösten, andere Male aufrütteln. Mal mache ich das diplomatisch, mal provokant. Manchmal sind meine Texte «Seelenstreicher». Manchmal Stolpersteine. Doch etwas sind sie immer: eine Möglichkeit zur Selbstreflektion. Eine Einladung zum Austausch.

Ich lasse mich nicht von Zahlen oder Reichweite formen. Ich zerlege mein Sein nicht in «Business» und «Privat». Ich teile, was sich für mich wahr anfühlt – unabhängig davon, wie es bewertet wird. Ich bin nicht bedacht darauf, wie ich wirke. Ich weiss, wer ich bin. Wofür ich stehe. (Und wer mich kennt, weiss wie integer ich bin.)

Stellst du mich auf ein Podest, hole ich mich selber wieder herunter. Wenn du mir entfolgen willst, dann tu das. Wenn du bleiben willst, dann tu das.

Ich spreche weiter. Über das, was mich bewegt. Verstört. Berührt. Über das, was mich traurig, nachdenklich oder wütend macht. Ich mache das auf meine eigene Art. In meinem Rhythmus. Mit meiner Stimme. Und immer aus meinem Herzen.

Ta**ra Yoga – Eine Einführung in den non-dualen Kashmir ShivaismusZwei Tage zum Durchatmen.Zwei Tage zum Spüren.Zwei Tag...
19/03/2026

Ta**ra Yoga – Eine Einführung in den non-dualen Kashmir Shivaismus

Zwei Tage zum Durchatmen.
Zwei Tage zum Spüren.
Zwei Tage, um dich an etwas zu erinnern, das nie verloren war.

Dieser Workshop lädt dich ein, Ta**ra Yoga jenseits von Klischees zu entdecken. Jenseits von Kitsch, Projektionen oder exotischen Vorstellungen. Stattdessen öffnen wir einen Raum für das, worum es im Ta**ra im Kern geht: Präsenz. Wahrnehmung. Rückverbindung zum Bewusstsein, das alles durchdringt.

Im Zentrum steht ein über 1500 Jahre alter Text – das Vijñana Bhairava Ta**ra. Ein Schatz des Kashmir Shivaismus, der 112 Meditationen beschreibt. Nicht fern vom Leben, sondern mitten darin: im Atem, in den Sinnen, im Gehen, im Lauschen, im Erleben des Augenblicks.

An diesen zwei Tagen verweben wir Philosophie, Praxis und Erfahrung:
✨ Eine verständliche Einführung in die non-duale tantrische Philosophie
✨ Sanfte, fliessende Asanapraxis – verwurzelnd und weitend zugleich
✨ Nachhaltige Atemübungen ohne Überforderung oder Technikdruck
✨ verblüffende Meditationen, die Sinne, Körper und Alltag einbeziehen

Am Samstag werden unsere Sinne verwöhnt mit wunderbarem Essen, das Deutschlands bekanntester Ayurvedakoch, Volker Mehl, für uns zaubert: leckere ayurvedische Küche – regional, authentisch und voller Geschmack.

THE Place to be am 9. und 10. Mai 2026 ist Heppenheim!

Mehr Infos gibt es über den Link in der Bio und natürlich auf meiner Homepage.

Wusstest du, dass es im Ta**ra einen ganz anderen Yogaweg gibt als den, den die meisten von uns gelernt haben?In den mei...
18/03/2026

Wusstest du, dass es im Ta**ra einen ganz anderen Yogaweg gibt als den, den die meisten von uns gelernt haben?

In den meisten Yogaausbildungen orientieren wir uns am Yogasūtra des Patañjali und am bekannten achtgliedrigen Pfad – dem Aṣṭāṅga-Yoga mit seinen acht Gliedern von Yama und Niyama über Āsana und Prāṇāyāma bis zu Dhāraṇā, Dhyāna und Samādhi. Dieses Modell prägt bis heute, wie Yoga verstanden, praktiziert und gelehrt wird.

Doch in den tantrischen Traditionen des Kaśmir-Śivaismus begegnen wir einer anderen Perspektive auf Yoga. Hier finden wir keinen achtgliedrigen Pfad, sondern einen sechsgliedrigen – den sogenannten ṣaḍaṅga-yoga. Auch hier tauchen vertraute Begriffe auf: pratyāhāra, dhāraṇā, dhyāna, samādhi. Doch sie stehen in einem ganz anderen philosophischen Kontext und werden aus einer anderen Weltsicht heraus verstanden.

Der Kaśmir-Śivaismus gehört zu den grossen non-dualen Traditionen Indiens. Er geht nicht von einer grundlegenden Trennung zwischen Geist und Materie, zwischen Welt und Bewusstsein aus, sondern von einer radikal anderen Ausgangslage. Und aus dieser Sichtweise heraus verändert sich auch das Verständnis von Yoga.

In diesem Online-Workshop möchte ich euch in diese weniger bekannte und gleichzeitig faszinierende Perspektive einführen: in den sechsgliedrigen Weg des tantrischen Yoga und in die Philosophie des Trika-Śivaismus. Wir werden uns anschauen, wie dieser Weg beschrieben wird, welche Texte dabei eine Rolle spielen und weshalb viele vertraute Begriffe hier in einem neuen Licht erscheinen. Und wir werden praktizieren.

Gerade für Yogalehrende ist diese Perspektive besonders spannend, weil sie den Blick auf die eigene Praxis und auf das, was wir im Yoga vermitteln, noch einmal erweitert und vertieft.

Der sechsgliedrige Pfad – Einführung in den Nicht-Weg des Kaśmir-Śivaismus
Online-Workshop mit Replay

31. März 2026 ab 11:00 Uhr. Dauer ca. 2.5 Std.

Ich freue mich darauf, meine Erfahrung und Praxis mit euch zu teilen.

Anmeldung direkt über meine Homepage.

Adresse

Militärstrasse 90
Zürich
8004

Telefon

+41442417777

Webseite

http://www.chiyoga.com/, http://www.chiyoga.ch/

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