30/08/2025
Und das schlimmste - all die Rettungsmittel, die bei solchen Einsätzen gebunden sind, sind nicht für diejenigen Patienten verfügbar, deren (Über-)Leben davon abhängt. Deswegen: Einfach mal durchatmen, bevor man die 112 (oder 116117) wählt und sich fragen „glaube ich ernsthaft, dass gerade mein LEBEN GERETTET werden muss?“. RETTUNGSdienst = LebensRETTUNG. Und im Fall der 116117 „wie schildere ich meine Beschwerden, dass die richtige Versorgung ausgewählt wird? Ist es vielleicht nicht angebracht, völlig übertrieben meine Beschwerden zu schildern, nur weil ich nicht etwas warten oder selbst in eine Praxis fahren möchte?“. Generell sollte man sich immer fragen: „Gibt es vielleicht andere, die dringender Hilfe brauchen als ich, auch wenn es mir nicht gut geht?“ Denn auch wenn wir uns nicht als der einzige und wichtigste/kränkeste Fall sehen, werden wir noch schneller bessere Hilfe bekommen, als an den meisten anderen Orten auf diesem Planeten…