22/12/2025
Weihnachten erinnert mich jedes Jahr daran, wie viel Kraft in Stille und Nähe liegt. Nicht im Perfekten, nicht im „Funktionieren“, sondern im Menschsein.
Dass Gott als Kind in diese Welt gekommen ist, berührt mich gerade deshalb, weil es leise, verletzlich und mitten hinein ins Unfertige geschah.
Vielleicht liegt genau darin auch eine Einladung an uns, still zu werden, innezuhalten und achtsam zurückzuschauen.
Was durfte wachsen? Was darf ruhen? Was möchtest du vertrauensvoll loslassen?
Vielleicht auch einfach nur spüren, was war – und was jetzt Ruhe braucht.
Ich wünsche dir ein Weihnachten, das dich in die Begegnung mit dem nahbaren Gott führt und dich dir selbst mit Milde begegnen lässt.