19/01/2020
Auf Wunsch / Anfragen / aktueller Berichte in den Medien mit Warnungen zu Nahrungsmitteln poste ich diesen Bericht hier:
Nachdem ich mir ein Interview zu Studien bzgl. Nahrungsergänzungsmittel angehört habe, weiß ich erstmal
- warum viele Ärzte zu Recht gegen Nahrungsergänzungsmittel sind “... es sind viele Präparate am Markt die kontaminiert sind mit Substanzen, die nicht drinnen sein sollten. Jedes 4. Nahrungsergänzungsmittel hat solche Substanzen. Daher ist die Empfehlung "Finger weg davon" durchaus wichtig und richtig.
Unzählige Beispiele stehen auf dem angehängten Bild.
- Warum die Aussage „wir haben auch Wissenschaftlich Studien“ keine. Aussagekraft hat, wenn man nicht weiß, welche Art die Studie ist.
- Dass man einer publizierten EbM-Studie (EbM = beweisgestützte Medizin) voll vertrauen kann, da die auch die untersuchte Wirkung bestätig und nicht irgendwas und was für eine ungeheure Aussagekraft ein Impactfaktor von >100 bedeutet, Interviewsuszug: „...und dass die ganzen Studen von JP einen Impact-Factor von >100 zusammenbringen heißt, ich bin hier in einem Bereich wo man nicht nur ein bischen Epidenz hat, sondern eine sehr große fundierte Epidenz anbieten kann, an der man eigentlich als seriöser Wissenschaftler nicht vorbeischauen kann.“
- dass ich neben meine eigenen positiven Erfahrungen incl. Blutuntersuchung (die eigene Studie ist die beste) auch den anderen JP-Studien voll vertrauen kann.
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Inhalt vom Interview zu den JP-Studie von Prof. Gerhard Tulzer.
Tulzer hat ist seit 25 Jahren in der Kinderheilkunde tätig.
Er ist einer von 5 Menschen auf der Welt, die Embryos am offenen Herzen operieren können.
Er hat an über 30 Buchkapitteln mitgewirkt und hat über 100 wissenschaftliche Publikationen verfasst und eine große Anzahl vom Wissenschaftspreisen erhalten hat.
Derzeit sind 38 Studien von JP vorhanden und in der Fachpresse publiziert.
Ablauf von Studien und welche Arten von Studien gibt es:
Es gibt unzählig viele Studien um alles zu beweisen oder in Frage zu stellen.
- Einfachste Variante einer Studie ist, 50 Leute ein Präparat geben und fragen wie es ihnen geht. Das sind dann nette Aussagen aber die sind nicht sehr sicher und fundiert.
- Bessere Variant - Man gibt einer Gruppe ein Präparat und einer Kontrollgruppe Placeos = eine kontrollierte Studie
- Wenn man im Vornherein festlegt, was geprüft wird und eine entsprechendes Protokoll aufsetzt, ist das eine prospektive kontrollierte Studie. Die ist schon besser aber noch nicht ausreichend.
Alle 38 JP-Studien sind publiziert in der Fachpresse. Vorraussetzungen damit sie publiziert werden sind das, was wir Ärzte und Wissenschaftler wollen eine prospektive randodisierte placeboorientiere Doppelblindstudie
Doppelblind-Studie. Das heißt, keiner der beiden Gruppen weißt ob Sie JP oder das Placebo genommen haben. Das ist die 1. Verblindung. Die 2. Verblindung ist, dass auch die Wissenschaftler nicht wissen von welcher Gruppe (JP oder Placebo) sie gerade etwas analysieren. Es werden erst die Unterschiede ausgearbeitet und zum Schluss wird mitgeteilt welche Gruppe JP genommen hat und welche Placebos. So kann man objektiv feststellen ob es eine Veränderung gegeben hat oder nicht. Das ist eine prospektive randodisierte placeboorientiere Doppelblindstudie. Das ist der höchste Standard einer wissenschaftlichen Studie.
Um diese Studie bei einem anerkannten wissenschaftlichen Journal /Fachzeitschrift publizieren zu können ist das die Basis. Diese Studie wird, wenn Sie eingereicht ist, nun von Wissenschaftlern geprüft auf die Methodik und die Richtigkeit der Durchführung. Es werden Protokolle und Ergebnisse angeschaut. Zudem werden Stichproben genommen, und Blut eingeschickt zum Überprüfen. Es gibt einen großen mehrseitigen Fragebogen den man genauestens beantworten muss. Erst wenn das alles zur Zufriedenheit gelaufen ist, wird die Studie ggf. angenommen.
Gute Zeitschrifen nehmen max. 10% aller eingereichten Studien an. Wenn als so eine Studie publiziert worden ist, kann man davon aus gehen, dass sie richtig ist. Jeder Mensch auf der Welt kann die Studie nachmachen, da dort genau drin steht wie sie gemacht wurde. Das sind Evidenz-Studien die auch für Medikamente gemacht werden. Evidenz (lat. evidentia = Augenscheinlichkeit ) bedeutet umgangssprachlich: Augenschein, Offenkundigkeit, völlige Klarheit. „Das ist doch evident“ bedeutet somit, dass etwas nicht weiter hinterfragt werden muss. Evidenzbasierte Medizin (EbM = beweisgestützte Medizin) ist demnach der gewissenhafte, ausdrückliche und vernünftige Gebrauch der gegenwärtig besten externen, wissenschaftlichen Evidenz für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten.
So eine EbM Studie ist sehr teuer und aufwendig und dauert in der Regel 2-3 Jahre. Damit so eine Studie angenommen wird ist auch noch ein Ethikkommissions-Votum notwendig.
Eine Ethikkommission prüft im Vorfeld genau, das Protokoll welches Präparat wird gegeben, ist das ethisch vertretbar, ist da eine Gefahr mit verbunden, sind die Personengruppen ausreichend aufgeklärt und versichert? Das ist eine Gruppe von rd 25 Leuten (Statistiker, Mediziener, Ethiker, Biologen) Die geben erst ein Votum ab, wenn alles einwandfrei ist. Eine Ethikkommission würde niemals ein Votum abgeben bei Schwangeren, Kindern oder älteren Personen, die über einen längeren Zeitraum etwas einnehmen, wo man nicht weiß, wie es angenommen wird, wie es resorbiert wird und wie es wirkt und können da Nebenwirkungen auftreten.
Es sind öffentliche Gelder die dafür vorgesehenen sind, dass solche Prüfungen durchgeführt werden. Daher muss alles absolut korrekt sein.
Dann gibt es bei den Zeitschriften ein Ranking. Supergute Zeitschriften, die nahezu Nobelpreisverdächtig sind habe einen höheren Impaktfaktor als andere. So ein Faktor liegt bei 0,1-1. publiziert werden nur Studien, die auch was bewirken.
Solche Studien machen die wenigsten Firmen, da es sehr teuer ist. Noch dazu ist es für Nahrungsergänzungen in keinster Weise notwendig oder vorgeschrieben.
Es ist lediglich eine Fleißaufgabe der Firma gewesen und es wird / ist auch immer wichtiger solche Studien zu haben um diese Sicherheit vermitteln zu
können.
Das darf ich als Artz weiterempfehlen, da kann auch wirklich nichts passieren.
Nahrungsergänzungsmittel sind ein unregulierter Markt und man versteht jeden Arzt, der davor warnt. Nahrungsergänzungsmittel sind überhaupt nicht notwendig, Finger weg davon, weil viele Präparate am Markt sind die kontaminiert sind mit Substanzen, die nicht drinnen sein sollten. Hormonen und all so ein Zeug was unkontrolliert ist. Jedes 4. Nahrungsergänzungsmittel hat solche Substanzen drinnen. Daher ist die Empfehlung "Finger weg davon" durchaus wichtig,
JP ist da aussergewöhnlich gut. Eine Zeitschrift mit einem Impact-Faktor von 1 ist schon gut. Eine mit einem Impact-Faktor von 5 ist schon Nobelpreisverdächtig.
Und dass die ganzen Studen von JP einen Impact-Factor von >100
zusammenbringen heißt, ich bin hier in einem Bereich wo man nicht nur ein bischen Epidenz hat, sondern eine sehr große fundierte Epidenz anbieten kann, an der man eigentlich als seriöser Wissenschaftler nicht vorbeischauen kann.
Es geht niemals um einen Erkrankungen um Heilung oder sonstige Dinge, es geht hierbei lediglich darum, was ist in den Produkten drin, wie gut wird es aufgenommen und welche biologischen Effekte können dabei im Körper,
nachgewiesen werden.
Wir kennen das von vielen Nahrungsmitteln. Es geht
- um einen gesunden Lebensstil,
- um Vorsorge/Prävention
- um eine optimale Versorgung dabei.
Studien werden von öffentlichen Geldern finanziert. So eine Studie kostest sehr viel Geld. Dafür gibt es Forschungsfonds und staatliche Einrichtungen, und bevor die Geld für eine Studie locker machen, wollen die ganz genau wissen, wofür gebe ich dieses Geld her.
Alle Studien sind einsehrbar, die alle Mediziener einsehen können in der Originalversion und auch als Zusammenfassung.
Entwicklung hat vor >20 Jahren begonnen. Die Qualität hat zugenommen.
Erst war nur was ist drin. Wichtig ist jedoch, was kommt im Körper an.
Es ist erstaunlich wie wenig von Vitamin-Pillen überhaupt reorbiert wird. Bei JP wurde erstmal geschaut, was kommt im Blut an und was nicht. Das heiß noch nicht, dass es auch in der Zelle angekommt. Was passiert mit den freien Radikalen, was passiert mit den Chromosomen und mit sonstigen Effekten.
Man hat studiert
- übers Immunsystem,
- über Infekte in der Schwangerschaft,
- mit Kindern,
- mit Blutgefäßen,
- bis hin zu Mechanismen, die man nun versucht
- was Bewirkt es mit unseren Genen. Gewisse Gene werden eingeschalten gewisse Gene werden ausgeschaltet durch gesunde und kranke Nahrungsmittel.
- was bewirkt es bei Mikobiomen und in der Darmflora
- und es wird weiter studiert - es laufen noch einige Studien.
Man darf heute nicht mehr sagen, das Produkt bewirkt das oder das Vitamin x bewirkt das und das (es wird zerlegt und in die Einzelteile verpflückt). Es ist eine neue Gesetzeslage.
.. Ende
Mir tut es gut, zu wissen, was ich für meinen Körper, meiner Gesundheit gutes tue mit der täglichen Einnahme von 30 Sorten Obst/Gemüse und Beeren alle
- ohne Konservierungsstoffe
- ohne syhnthetische Farbstoffs
- ohne chemische Stabilisatoren
- ohne genetisch modifiziert Stoffe. Alles wird von Fresenius geprüft.
Wenn nähere Infos gewünscht sind - jederzeit gerne :PN
Meinolf — hier: Lifetimepower.