30/03/2026
Visualisiere einmal vor deinem geistigen Auge, dass du einen Raum voller Kerzen 🕯️ 🕯️ betrittst.
Sie sind unterschiedlich. Die eine ist klein, die andere lang, manche zierlich und andere opulent. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit vermag doch jede auf ihre Art den Raum zu erleuchten.
Nun stell dir vor das jemand der gerade nicht in seiner Mitte und im Ungleichgewicht ist, den Raum mit einem Teelicht betritt.
Anstatt sich an dem vorhandenen Licht zu erfreuen und den Raum mit einer weiteren andersartigen, individuellen Kerze zu erleuchten, löscht diese Person eine Kerze🕯️, nach der anderen aus.
Neid, Wut oder andere niedrig schwingende Energien könnten die Ursache sein.
Leider sind wir viel im Vergleichen und Bewerten bei unserem erwachsen werden, konditioniert worden.
Mit jeder Kerze die ausgelöscht wird, verliert der Raum an Licht und Wärme. Es wird dunkler und dunkler.
Mag man sich während des Aktes einen Moment stark und mächtig fühlen, so ist dieses Glücksgefühl nicht von Dauer.
Was bleibt, auch für diesen Menschen der schon Schattenseiten durchlebt hat, ist Dunkelheit.
Seine kleine Kerze leuchtet nicht heller nur weil die anderen ausgelöscht wurden.
Was bleibt ist die Traurigkeit einer kleinen Flamme, wo doch so viele die Welt erleuchten und sich ergänzen könnten.
Also anstatt sich seinen Schattenseiten zu ergeben, fange an dein Licht brennen zu lassen und mit der Vielheit die Welt zum Leuchten zu bringen. Dann wird auch für dich der Raum wieder viel heller.
Lasst uns gegenseitig stärken und zusammen die Welt zum Leuchten bringen.
Wünsche euch eine lichtvolle Osterzeit
Barbara Aramäa