17/09/2019
Klimabetrug: CO2-Papst Michael Mann gerichtlich entlarvt
Im Jahr 2001 war Prof. Michale Manns „Hockeyschläger-Diagramm“ aus seiner Studie von 1998 als wichtigster wissenschaftlicher Beweis im dritten Sachstandsbericht des bei der UNO angesiedelten sogenannten „Weltklimarats“ (IPCC) vorgestellt worden.
Dargestellt wird der Temperaturverlauf des letzten Jahrtausends auf der nördlichen Hemisphäre und und soll als plausible Schlussfolgerung zeigen, dass die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts auf der Nordhalbkugel der Erde die wärmste Zeitspanne innerhalb des vergangenen Jahrtausends gewesen seien. Das Diagramm traf auf ein breites Medieninteresse und war insofern bedeutsam, als es den Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur offenkundig darstelle.
Klimaforscher Dr. Tim Ball, vormals Professor im Geography Department der Universität Winnipeg, kritisierte die wissenschaftliche Wertigkeit des „Hockeyschlägerdiagramms“ als Beweis für die menschengemachte Erderwärmung durch CO2, weil die Warmphase des Mittelalters und die folgende kleine Eiszeit im Diagramm nicht berücksichtigt sind.
Es erfolgt eine Verleumdungsklage von Dr. Weaver and Dr. Mann gegen Ball nach dessen Aussage: „Unter den Generalstaatanwälten der US-Bundesstaaten gibt es Bewegung, um die Strafverfolgung in Gang zu bringen. Zum Beispiel Michael Mann von Penn State (University) sollte im State Pen (im Staatsgefängnis) sitzen und nicht in der Pen State Uni…..“
Dr Ball konstatierte, dass das IPCC fast die gesamte Finanzierung der Klimaforschung und wissenschaftliche Untersuchungen auf die anthropogene (menschengemachte) globale Erwärmung umgelenkt hatte.
Er berief sich auf die ab 2009 gehackten E-Mails der führenden „Klimaforscher“, aus denen hervorging, wie sich die beim IPCC einflussreichsten „Wissenschaftler“ untereinander darüber abstimmten, mit welchen „statistischen Anpassungen“, mit welchen speziell getrimmten Computermodellen und welchen anderen Tricks die Daten manipuliert werden sollen, um zu den gewünschten Ergebnisse zu kommen (bekannt als “ Climategate“, bei dem der Schriftverkehr einen tiefen Einblick in die Mechanismen, Fronten und Kämpfe in der Klimawissenschaft erlaubt)
2018 wurde die Klage von Weaver/Mann vom Gericht in British Columbia abgewiesen. Da Mann die Beweisdaten dem Gericht nicht vorlegen wollte oder konnte, kam das Gericht kam zu dem Schluss zu, dass die „Hockeyschläger-Daten“ manipuliert und gefälscht sind. (Weaver v. Ball, 2018 BCSC 205)
Fazit: die Grabenkämpfe der Klimawissenschafter und Klimatologen sind tief. Die einen arbeiten nach den Gesetzen der Physik, der Gasgesetze und der Paleoklimatologie, zB. EIKE Institut, die anderen schüren Ängste und Sorgen mit Katastrophen - Szenarien z.B. P*K (Potsdamer Institut für Klimaforschung um Herrn Schellnhuber) und spalten damit unsere Gesellschaft.
Mit Sorge erfüllt mich va. die kritiklose Akzeptanz von klimahysterischen demagogischen Phrasen des P*K der meisten Politiker, die dabei auch Kinder erschrecken , insbesondere verstört mich die Wende speziell von Frau Merkel hin zu diesen Grünen CO2 Ideologien (ausgerechnet sie als gelernte Physikerin!).
Andererseits war sie wohl gezwungen, so zu agieren, sonst müsste sie sich fragen lassen, warum die regierenden Parteien das Potsdamer Institut als direkten Propagandaberater mit ca 10 Millionen Euro im Jahr fördern , aber selbst nicht danach handeln.
Somit ist der Beratervertrag wohl genauso viel Wert, wie das CO2 als Klimakiller, also nichts.
Einen unfassbaren Autritt für Verbreitung von Klimahysterie und prognostizierten apokalyptischen Szenarien lieferte Harald Lesch letzt in der ZDFzeit am 17.09.2019 um 20:15. (siehe Videothek).