Arztpraxis Dr. Arno Wenemoser

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Medizinisch untersteht im Kur- & Thermenhotel San Andreas alles dem Kurarzt, Dr. Wenemoser, der in diesem Haus seine Praxis und das Zentrum für Naturheilkunde betreibt. Hinzu kommt demnächst das zertifizierte osteologische Schwerpunktzentrum mit Osteoporose-Diagnose und Therapie. Leistungen:

Ausführliches ärztliches Gespräch
Körperlicher Check
Lungenfunktionstest-Spirometrie
EKG
Laboruntersuchung
Ozon-Therapie
Sauerstoff-Therapie
Thymus-Therapie
Arthrose-Aufbau-Therapie
Infusion (biologische Aufbaupräparate)
Faltenunterspritzung
Rheuma-Spezial-Kur
Neural-Therapie

17/09/2019

Klimabetrug: CO2-Papst Michael Mann gerichtlich entlarvt

Im Jahr 2001 war Prof. Michale Manns „Hockeyschläger-Diagramm“ aus seiner Studie von 1998 als wichtigster wissenschaftlicher Beweis im dritten Sachstandsbericht des bei der UNO angesiedelten sogenannten „Weltklimarats“ (IPCC) vorgestellt worden.
Dargestellt wird der Temperaturverlauf des letzten Jahrtausends auf der nördlichen Hemisphäre und und soll als plausible Schlussfolgerung zeigen, dass die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts auf der Nordhalbkugel der Erde die wärmste Zeitspanne innerhalb des vergangenen Jahrtausends gewesen seien. Das Diagramm traf auf ein breites Medieninteresse und war insofern bedeutsam, als es den Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur offenkundig darstelle.
Klimaforscher Dr. Tim Ball, vormals Professor im Geography Department der Universität Winnipeg, kritisierte die wissenschaftliche Wertigkeit des „Hockeyschlägerdiagramms“ als Beweis für die menschengemachte Erderwärmung durch CO2, weil die Warmphase des Mittelalters und die folgende kleine Eiszeit im Diagramm nicht berücksichtigt sind.
Es erfolgt eine Verleumdungsklage von Dr. Weaver and Dr. Mann gegen Ball nach dessen Aussage: „Unter den Generalstaatanwälten der US-Bundesstaaten gibt es Bewegung, um die Strafverfolgung in Gang zu bringen. Zum Beispiel Michael Mann von Penn State (University) sollte im State Pen (im Staatsgefängnis) sitzen und nicht in der Pen State Uni…..“
Dr Ball konstatierte, dass das IPCC fast die gesamte Finanzierung der Klimaforschung und wissenschaftliche Untersuchungen auf die anthropogene (menschengemachte) globale Erwärmung umgelenkt hatte.
Er berief sich auf die ab 2009 gehackten E-Mails der führenden „Klimaforscher“, aus denen hervorging, wie sich die beim IPCC einflussreichsten „Wissenschaftler“ untereinander darüber abstimmten, mit welchen „statistischen Anpassungen“, mit welchen speziell getrimmten Computermodellen und welchen anderen Tricks die Daten manipuliert werden sollen, um zu den gewünschten Ergebnisse zu kommen (bekannt als “ Climategate“, bei dem der Schriftverkehr einen tiefen Einblick in die Mechanismen, Fronten und Kämpfe in der Klimawissenschaft erlaubt)
2018 wurde die Klage von Weaver/Mann vom Gericht in British Columbia abgewiesen. Da Mann die Beweisdaten dem Gericht nicht vorlegen wollte oder konnte, kam das Gericht kam zu dem Schluss zu, dass die „Hockeyschläger-Daten“ manipuliert und gefälscht sind. (Weaver v. Ball, 2018 BCSC 205)


Fazit: die Grabenkämpfe der Klimawissenschafter und Klimatologen sind tief. Die einen arbeiten nach den Gesetzen der Physik, der Gasgesetze und der Paleoklimatologie, zB. EIKE Institut, die anderen schüren Ängste und Sorgen mit Katastrophen - Szenarien z.B. P*K (Potsdamer Institut für Klimaforschung um Herrn Schellnhuber) und spalten damit unsere Gesellschaft.
Mit Sorge erfüllt mich va. die kritiklose Akzeptanz von klimahysterischen demagogischen Phrasen des P*K der meisten Politiker, die dabei auch Kinder erschrecken , insbesondere verstört mich die Wende speziell von Frau Merkel hin zu diesen Grünen CO2 Ideologien (ausgerechnet sie als gelernte Physikerin!).
Andererseits war sie wohl gezwungen, so zu agieren, sonst müsste sie sich fragen lassen, warum die regierenden Parteien das Potsdamer Institut als direkten Propagandaberater mit ca 10 Millionen Euro im Jahr fördern , aber selbst nicht danach handeln.
Somit ist der Beratervertrag wohl genauso viel Wert, wie das CO2 als Klimakiller, also nichts.

Einen unfassbaren Autritt für Verbreitung von Klimahysterie und prognostizierten apokalyptischen Szenarien lieferte Harald Lesch letzt in der ZDFzeit am 17.09.2019 um 20:15. (siehe Videothek).

21/07/2019

Von deutschen Menschen gemachter Klimawandel durch CO2 –
Der größte Schwindel des Jahrhunderts!

Die deutsche CO2 Lobby - Aktivisten, bestehend aus grünen Unwissenden, Kindern und Pseudowissenschaftlern haben es geschafft, durch Demagogie (laut Duden: Volksaufwiegelung, politische Hetze) Deutschland in den Ruin zu treiben.
Das perfide dabei ist, dass durch das Schüren von Ängsten, wie mit einer Religion als Machtwerkzeug, der größte Teil der Bevölkerung unterwandert, manipuliert und für dumm verkauft wurde. Die physikalischen Gesetze werden bezweifelt und verdreht. Die Grünen Politiker und Klimaaktivisten befinden sich auf dem Wissensstand vieler Ursprungsmythen, die noch glaubten die Erde sei eine Scheibe.

Die Rechnung offenbart sich jetzt mittels der CO2 Steuer, deren Herkunft sich an der flachen Erdscheibe orientiert.

Wie kann es sein, dass von uns bezahlte Politiker sich gegen das eigene Volk wenden, die Einen aus Dummheit, die Anderen aus wirtschaftlichen Gründen. Das Volk sollte immer noch der Souverän sein, wie zB in der Schweiz.

06/10/2018

Wieder was Neues von Feinstaub und Stickstoffdioxid
Gefunden bei LokalPlus – Das Newsportal

Die Schlagzeilen zur öffentlichen Diesel-Diskussion machen schwindelig: „38.000 Tote durch steigende Diesel-Abgase“ oder „Weltweit drei Millionen Todesfälle durch Feinstaub in der Außenluft“ heißt es da. Aber ist der Diesel tatsächlich ein „Killer“? Die Antwort von Prof. Dr. Dieter Köhler ist eindeutig: „Nein!“
Prof. Köhler ist ehemaliger Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (Lungenheilkunde) und des Verbandes Pneumologischer Kliniken.
Tatsächlich hätten die Feinstaubemissionen der jüngeren Vergangenheit keinen einzigen Todesfall verursacht, legt sich Prof. Köhler fest. Die aktuellen Mengen in der Außenluft seien nahezu ohne Bedeutung für die Gesundheit. „Zigarettenrauch hat millionenfach mehr Feinstaub als die Luft an Hauptverkehrsstraßen. Selbst passives Rauchen ist deutlich gefährlicher.“
Die Untersuchungsergebnisse, mit denen beispielsweise die Weltgesundheitsorganisation WHO den Zusammenhang zwischen Feinstaubbelastung und gesundheitlicher Gefährdung herstellt, ließen die gezogenen Schlussfolgerungen nicht zu. Vielmehr wiesen solche Studien gravierende Fehler auf: Typischerweise würden Bevölkerungsgruppen, die an viel befahrenen Straßen wohnen, mit solchen in ländlichen Bereichen oder mit ruhigeren Zonen verglichen. Die gemessenen Unterschiede seien zwar da, jedoch minimal und letztlich in einer Größenordnung, die schon von kleinsten Störfaktoren, also alternativen Ursachen, massiv beeinflusst werde. Mit hoher Wahrscheinlichkeit seien unterschiedliche Lebensgewohnheiten und Gesundheitszustände der Menschen gemessen worden – nicht mehr.
Die Untersuchungsergebnisse, mit denen beispielsweise die Weltgesundheitsorganisation WHO den Zusammenhang zwischen Feinstaubbelastung und gesundheitlicher Gefährdung herstellt, ließen die gezogenen Schlussfolgerungen nicht zu. Vielmehr wiesen solche Studien gravierende Fehler auf: Typischerweise würden Bevölkerungsgruppen, die an viel befahrenen Straßen wohnen, mit solchen in ländlichen Bereichen oder mit ruhigeren Zonen verglichen. Die gemessenen Unterschiede seien zwar da, jedoch minimal und letztlich in einer Größenordnung, die schon von kleinsten Störfaktoren, also alternativen Ursachen, massiv beeinflusst werde. Mit hoher Wahrscheinlichkeit seien unterschiedliche Lebensgewohnheiten und Gesundheitszustände der Menschen gemessen worden – nicht mehr.
Wie abwegig die Erkenntnisse tatsächlich seien, zeige erneut ein Vergleich mit dem Rauchen. „Die NO2-Menge liegt im Rauch einer Zigarette bei rund 300.000 Mikrogramm pro Kubikmeter. Nimmt man ein Atemvolumen beim Rauchen einer Zigarette von zehn Litern an, atmet der Raucher 30.000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft ein. Nach wenigen Tagen hätte er die gleiche Dosis erreicht wie ein Nichtraucher, der ein Leben lang die Grenzdosis von 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft einatmen würde. Bei einer Schachtel am Tag müssten demnach nach einigen Monaten alle Raucher alleine durch das NO2 sterben.“ Dies geschehe jedoch nachweislich nicht.
Die Gründe für solche verbreiteten Falschannahmen sieht Prof. Köhler in einer Eigendynamik in den Forschergruppen: Nach einer gewissen Zeit, in der eine kritische Diskussion ausbleibe, werde vieles als gegeben hingenommen. Zudem seien durch über 100 Mio. Euro öffentliche Fördermittel (meist EU) Infrastrukturen geschaffen worden, die sich irgendwann selbst erhielten.
Auch IHK-Präsident Felix G. Hensel zeigte kein Verständnis für die scheinbare Willkür, mit der manche Grenzwerte festgelegt worden seien: „Bis heute hat mir niemand schlüssig erklären können, weshalb der Stickoxidgrenzwert auf der Straße bei 40 Mikrogramm pro Kubikmeter, an manchen Arbeitsplätzen aber bei 950 Mikrogramm liegt (in der Schweiz sogar noch bei 6000 Mikrogramm), obwohl man dort viel mehr Zeit verbringt. Worin zudem der ökologische Mehrwert liegt, wenn der Verkehr angesichts eines Dieselfahrverbotes wie in Hamburg kilometerlange Umwege fahren muss und dabei mehr Kraftstoff verbraucht, dürfte sich nur einer sehr begrenzten Zahl an Fachleuten erschließen“, so Felix G. Hensel.

07/03/2018

Liebe Freunde, wieder mal was Neues zur derzeitigen Dieseldebatte:

Auszug aus Ärzteblatt vom 1.8.2017

Die Luft in den Innenstädten wird seit Jahren sauberer, die Lebenszeit der Menschen erhöht sich: Laut Umweltbundesamt ist die NOX-Gesamtbelastung zwischen 1990 und 2014 von 3 Millionen Tonnen auf ungefähr 1,3 Millionen Tonnen (um nahezu 60 Prozent!) zurückgegangen. Das Frauenhofer Institut stellte bereits 2010 fest, dass die Umweltzonen …..“ nicht nur wirkungslos für die Belastung durch Feinstaub, sondern auch durch Stickstoffdioxid“ sind und die Umweltzonen sogar eine Senkung der Stickstoffdioxidemissionen verhindern. (Fraunhofer-Institut: Zielkonflikt zwischen Feinstaubminderung und Stickstoffdioxidreduzierung, 2010).
Die derzeit gültige Plakettenregelung der Umweltzonen führt sogar zu einem höheren Stickstoffdioxid (NO2) Ausstoß. Durch eine höhere Motortemperatur verringert sich zwar der Ausstoß von Feinstaub, indem der Kraftstoff besser verbrannt wird, jedoch verbrennt durch die höhere Motortemperatur auch mehr Stickstoff und damit erhöhen sich die Stickoxidwerte im Abgas. Es ist also ein antagonistischer Widerspruch, Feinstaub und Stickoxidwerte durch eine geschickte Motorsteuerung gleichzeitig reduzieren zu wollen. (Gutachtens des Fraunhoferinstituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IV im Auftrag der IHK Ulm).
Völlig unverständlicherweise werden Jahresdurchschnittsgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) von 40µg/m³ im Straßenverkehr als Grenzwert festgelegt, obwohl die Grenzwerte von Schadstoffen in Innenräumen weitaus großzügiger betrachtet werden und der Mensch sich zu 70-80 Prozent des Tages in Räumen aufhält. Höchst offiziell sind am deutschen Arbeitsplatz für Beschäftigte laut Bundesgesundheitsblatt 950 Mikrogramm pro Kubikmeter Innenraumluft als „Maximale Arbeitsplatz-Konzentration“ (MAK) erlaubt. Also gut 20 Mal so hoch wie für Stickstoffdioxid auf Straßen – und zwar acht Stunden täglich und 40 in der Woche. Darüber hinaus bewies eine groß angelegte Langzeitstudie durch das Health Effect Institute, Boston (HEI 2015) an Ratten durch Inhalation von Dieselabgasen eines EURO 5 Motors mit Partikelfilter, dass Auswirkungen auf die Lunge durch Partikel nicht nachweisbar waren. Leichte Reizungen der Atemwege traten erst bei einer NO2-Konzentration von etwa 8000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft auf. Sogar Stickstoffdioxidkonzentrationen von 2000 µg, die den Emissionen eines EURO 5 Dieselmotors entsprechen, hätten keine nachteiligen Wirkungen in den Lungen der Versuchstiere ausgelöst.
Thema Feinstaub: Ein großer Teil der gemessenen Feinstaub-Immissionen ist im übrigen natürlich verursacht und durch den Tagesgang der Sonne geprägt, so lassen sich bis zu 40 Mikrogramm Feinstaub ( 50 Mikrogramm ist der Grenzwert ), direkt auf die Sonneneinwirkung zurückführen, lediglich fünf bis acht Mikrogramm sind durch den Autoverkehr bedingt. Zwei bis vier Mikrogramm kommen aus den Abgasen, Autos wirbeln, unabhängig ob mit Diesel oder Benzin angetrieben, ja auch selbst Feinstaub (Reifenabrieb) auf. Die Abgasbelastung ist also minimal gegenüber der natürlichen Belastung. In Inversionswetterlagen können die Feinstaubwerte auf 100 bis 150 Mikrogramm pro Kubikmeter steigen, eine komplette Verkehrssperrung bringt dann vielleicht zehn Mikrogramm weniger. (Quellen: Prof. Matthias Klingner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden).
Beispiel Osnabrück:
Zwar wurde bereits 2011 ein Antrag zur Abschaffung der Umweltzone in Osnabrück gestellt, jedoch ist die Datenlage jetzt eindeutiger und läßt mehr Spielraum für eine pragmatische und ideologiefreie Debatte zu. Der Antrag wurde damals auf Druck der Verwaltung zurückgezogen, da die Verwaltung eine Verschlechterung der Nox Werte für Osnabrück durch eine Zurücknahme der Umweltzonen befürchtete - dies ist jetzt wiederlegt. Tatsächlich wurde in Osnabrück lediglich in zwei Straßen durch das Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim (2015) ein überhöhter Stickoxid-Wert gemessen, sowie an den beiden Passivsammlern am Schlosswall und Neumarkt: Die Überschreitungen lagen hier lediglich m Bereich von 40 bis 51 µg/m³. Für Passanten und Fußgänger entsteht also - anders als am Arbeitsplatz ( mit den erlaubten 950 Mikrogramm) - nur eine Kurzeitbelastung, vermutlich ohne gesundheitliche Gefährdung.
Fazit:
Die Umweltzonen leisten keinen nachweisbaren Beitrag zur Verminderung der Feinstaubwerte und ist für andere Schadstoffe nicht anwendbar.
Maßnahmen zur Verflüssigung des Verkehrs bringen nachweislich mehr.
Die Schadstoffgrenzwerte sollten überdacht und nicht zu blindem Aktionismus wie zum Beispiel Fahrverboten führen.

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