Asp_Sportpsycho

Asp_Sportpsycho Seit 1969 Sportverband für Sportpsychologie im deutschsprachigen Raum.

🚨 Aufruf zur (Selbst-) Nomination: Mitherausgeber:in des Journal of Applied sport and exercise psychology  Mit Ablauf de...
24/03/2026

🚨 Aufruf zur (Selbst-) Nomination: Mitherausgeber:in des Journal of Applied sport and exercise psychology

Mit Ablauf des Jahres 2026 beendet ein Mitherausgeber des Journal of Applied Sport and Exercise Psychology seine Tätigkeit.

Ausgeschrieben wird eine Mitherausgeberschaft für das zweisprachige Journal of Applied Sport and Exercise Psychology für die Jahre 2027 – 2030. Die Kandidatin/ der Kandidat soll im Bereich der Sportpsychologie und angrenzenden Gebieten ausgewiesen sein, möglichst auch mit einem Schwerpunkt in der angewandten Sportpsychologie. Ein Engagement für offene Forschungspraktiken und Transparenz in der Forschung im Sinne der Open Science-Partnerschaft zwischen DGPs, Hogrefe Verlag und ZPID wird ausdrücklich gewünscht.

Selbstnominationen sind ausdrücklich gewünscht. Im Falle einer Selbstnomination beschreibt bitte, welche Impulse ihr der Entwicklung des Journal of Applied Sport and Exercise Psychology geben könnt und wollt. Bitte fügt ein curriculum vitae bei.

Die Mitglieder der asp und der Deutschen Gesellschaft für Psychologie sind hiermit aufgerufen, Vorschläge für Nominationen oder Selbstnominationen zu machen und diese bis spätestens 30. 04. 2026 (Ausschlussfrist) an die Geschäftsstelle der asp (Anja Kröger, office@asp-sportpsychologie.org) zu senden.

Die Auswahl der neuen Herausgeberin bzw. des neuen Herausgebers erfolgt durch eine Auswahlkommission, in der zwei Mitglieder des asp-Präsidiums (Vorsitz) sowie ein Mitglied des DGPs-Vorstands der Fachgruppe Sportpsychologie und die verbleibenden Herausgebenden vertreten sind, im Einvernehmen mit dem Verlag.

📣 Teilt den Call gern in Eurem Netzwerk, markiert Kolleg:innen oder nutzt die Gelegenheit selbst – wir freuen uns Eure Bewerbung!

Mehr Frauen in Führung im Sport – wir unterstützen die Initiative „Ich committe mich“ des deutschen olympischen Sportbun...
19/03/2026

Mehr Frauen in Führung im Sport – wir unterstützen die Initiative „Ich committe mich“ des deutschen olympischen Sportbundes !

Mit unserer Social-Media-Reihe „Female Leadership im Sport“ haben wir in den vergangenen Monaten Frauen vorgestellt, die Führungsrollen in Vereinen, Verbänden und Organisationen des Sports inne haben. Ziel dieser Reihe ist es, diese wichtigen Rollen sichtbar zu machen und zu zeigen, wie sehr der Sport von vielfältigen Perspektiven in Führungspositionen profitiert.

Eine Initiative des DOSB knüpft nun genau an dieses Anliegen an: „Mehr Frauen in Führung. Ich committe mich.“
Sie ruft Akteurinnen und Akteure im organisierten Sport dazu auf, sich öffentlich für mehr Frauen in Führungspositionen einzusetzen und damit ein klares Zeichen für Chancengerechtigkeit und strukturelle Veränderung zu setzen.

Als Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) unterstützen wir diese Initiative sehr gerne. Aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive gibt es zahlreiche Hinweise darauf, dass Diversität in Führung mit besseren Entscheidungen, mehr Innovation und nachhaltiger Organisationsentwicklung einhergehen kann.

Wir freuen uns über alle, die sich ebenfalls anschließen und ein sichtbares Zeichen setzen.

Weitere Informationen: https://www.dosb.de/aktuelles/news/detail/mehr-frauen-in-fuehrung-ich-committe-mich


Liebe asp-Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste,wir freuen uns sehr, Sie zur asp-Jahrestagung vom 14. b...
17/03/2026

Liebe asp-Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste,
wir freuen uns sehr, Sie zur asp-Jahrestagung vom 14. bis 16. Mai 2026 am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg einzuladen.
Das diesjährige Motto lautet „Smart Judgement and Decision Making“. Auf den ersten Blick klingt es sehr kognitiv – nach Modellen, Heuristiken, Biases und optimalen Entscheidungen. Gleichzeitig lädt es zu einer tiefergehenden Frage ein: Was macht ein Urteil im Sport, Coaching, Führung oder Beratung wirklich „smart“?
Smart Judgement bedeutet nicht nur effektiv und leistungsorientiert zu entscheiden, sondern auch reflektiert, verantwortungsvoll und menschenorientiert – gerade in komplexen Situationen unter Zeitdruck oder Erfolgsdruck. Sportpsychologie kann hier wertvolle Impulse geben: Unsere Disziplin hilft nicht nur, bessere Entscheidungen zu ermöglichen, sondern auch Entscheidungsräume sichtbar zu machen. Smart Judgement heißt deshalb auch: eigene Rollen zu klären, Machtverhältnisse mitzudenken, Ambivalenzen auszuhalten und Entscheidungen nicht zu vereinfachen, wo sie komplex bleiben müssen.
Gerade darin liegt die Stärke sportpsychologischer Expertise. Sie schafft Bedingungen, unter denen kluge Entscheidungen überhaupt möglich werden: psychologische Sicherheit als Grundlage nachhaltiger Spitzenleistung, Reflexion als Voraussetzung guter Urteilsfähigkeit und Autonomie als zentraler Faktor für Motivation, Verantwortungsübernahme und Resilienz.
Die asp-Tagung bietet vielfältige Formate und lädt zum lebendigen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, nicht nur Methoden zu diskutieren, sondern auch Haltungen, nicht nur Entscheidungen zu analysieren, sondern auch ihre Bedingungen, und nicht nur Erfolge zu betrachten, sondern auch ihre Kosten.
Ich wünsche uns allen inspirierende Vorträge, kontroverse Diskussionen und viele neue Perspektiven. Möge die Tagung Raum bieten, über kluge Entscheidungen nachzudenken – und darüber, wie wir sie gemeinsam gestalten können.

Weitere Informationen: www.asp-Tagung.de


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Fortbildung: Basiswissen zu sexualisierter und interpersonaler Gewalt für Sportpsycholog*innen am 05.10.2026, 9:00 – 17:...
12/03/2026

Fortbildung: Basiswissen zu sexualisierter und interpersonaler Gewalt für Sportpsycholog*innen am 05.10.2026, 9:00 – 17:00 Uhr an der Deutschen Sporthochschule Köln

Das Thema sexualisierte und psychische Gewalt im Sport ist seit einigen Jahren durch verschiedene Fälle in Deutschland und auch international vermehrt in den Fokus gerückt. Obwohl Sportpsycholog*innen wichtige Ansprechpersonen für Athlet*innen und Trainer*innen sind, sind viele praktisch arbeitende Sportpsycholog*innen nicht ausreichend ausgebildet, um Verbände und Vereine zum Thema beraten und unterstützen zu können. Auf der anderen Seite benötigen diese fachlich geeignete Referent*innen, die Wissen und Kompetenzen hierzu in den Aus- und Fortbildungen für Trainer*innen vermitteln können oder Workshops mit Kindern und Jugendlichen zu diesem Thema durchführen.

Die Weiterbildung erarbeitet die Themen sexualisierte und interpersonale (psychische und physische) Gewalt von Grund auf, indem zunächst grundlegendes Wissen zu Definitionen, Zahlen und Fakten, rechtlichen Grundlagen, präventiven Ansätzen und Interventionen vermittelt wird. Die Teilnehmenden führen Rollenspiele selbst durch und erhalten Anregungen durch Filmbeiträge und Berichte aus der Praxis. In Kleingruppenarbeit übertragen sie das Gelernte auf ihren eigenen Alltag. Darüber hinaus bekommen sie Unterlagen an die Hand, um das Thema als Multiplikator*innen selbstständig in Workshops mit Trainer*innen und Athlet*innen im Leistungssport weitervermitteln zu können.

Die Teilnehmenden haben mit Abschluss der Weiterbildung das Anrecht, sich auf die Referent*innen-Liste der Deutschen Sportjugend sowie der Initiative Mental Gestärkt zum Thema sexualisierte Gewalt im Leistungssport setzen zu lassen. Der Workshop wird von der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) mit 4 UE als Fortbildung anerkannt.

Anmeldung und weitere Infos unter: https://weiterbildung.dshs-koeln.de/details.jsp?id=3339&kurs=basiswissen-zu-sexualisierter-und-interpersonaler-gewalt-fuer-sportpsychologinnen
Inhaltliche Rückfragen gerne an: Dr. Jeannine Ohlert, j.ohlert@dshs-koeln.de

Einladung zum meeting der AG “Diversity, Equity, Inclusion, Belonging & Justice” der asp am 25.03.2026 , 17-18 Uhr Das P...
11/03/2026

Einladung zum meeting der AG “Diversity, Equity, Inclusion, Belonging & Justice” der asp am 25.03.2026 , 17-18 Uhr

Das Präsidium der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie in Deutschland (asp) hat die Arbeitsgruppe DEIBJ (Diversity, Equity, Inclusion, Belonging & Justice) ins Leben gerufen, um diese Themen nachhaltig in der Sportpsychologie zu verankern und weiterzuentwickeln. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, sich aktiv einzubringen und die Arbeitsgruppe mitzugestalten.

Zum Auftakt wird es ein erstes virtuelles Treffen am 25.03.2026 von 17 bis 18 Uhr geben, bei dem Ziele, Ideen und mögliche Schwerpunkte gemeinsam diskutiert werden. Ergänzend führen wir eine kurze Umfrage durch, um Interessen und Bedarfe aus der Community in die Ausrichtung der Arbeitsgruppe einfließen zu lassen:

https://www.umfragen.uni-kiel.de/997452?lang=de.

Diese dient zudem als Möglichkeit, Kontaktdaten zu hinterlegen, damit wir über weitere Termine (inkl. Zoom-Link für das Auftakttreffen), Schritte, Termine und Entwicklungen der Arbeitsgruppe informieren können.

Wir freuen uns über engagierte Mitwirkende aus allen Bereichen der Sportpsychologie.

Bei Fragen oder Anliegen stehen die asp Vizepräsident:innen Dr. Svenja A. Wolf und Dr. Sascha Leisterer-Härtig gerne zur Verfügung.

Fortbildung Elternarbeit im (Spitzen-) SportTeil 1 am 19.09.2026 mit Dr. Valeria Eckhardt ()  und Annette Link ()Schwerp...
05/03/2026

Fortbildung Elternarbeit im (Spitzen-) Sport

Teil 1 am 19.09.2026 mit Dr. Valeria Eckhardt () und Annette Link ()

Schwerpunkt 1 (V. Eckardt) 9:30-12:30 Uhr: Im ersten Teil des Workshops mit dem Thema "Eltern als Karrierebegleiter:innen im
Leistungssport – Zwischen Entbehrungen und Erfolg" wird anhand von aktueller Forschung aufgezeigt, welche komplexen Erfahrungen Eltern als Begleiter:innen und Unterstützer:innen ihrer Kinder im Leistungssport machen. Darauf aufbauend werden Handlungsempfehlungen für die Einbindung und das Coaching von Eltern in der sportpsychologischen Arbeit gegeben.

Schwerpunkt 2 (A. Link) 13:00-15:30 Uhr: Im zweiten Teil des Workshops mit dem Thema "Zufrieden zuhause – erfolgreich im Sport? Wie Emotionserkennungsfähigkeit und transparente Kommunikation Familien hilft, mentale Herausforderungen im Leistungssport erfolgreich zu bewältigen – ein praktischer Lösungsansatz“ wird anhand verschiedener Modelle und Prinzipien erarbeitet, wie Familien mit Kindern und Jugendlichen im Leistungssport erfolgreich sein können, ohne dass dies allein an sportliche Erfolge geknüpft ist.

3 Punkte für den Verbleib auf der ExpertInnendatenbank.

Anmeldung bis zum 05.09.2026 bei Anja Kröger unter fortbildung@asp-sportpsychologie.org

Kosten: für asp/dvs/öbs/sasp Mitglieder 119€, für alle anderen Interessierten 139€

Fortbildungsangebot und Workshop für Sportpsycholog*innen Thema: Schlaf im Sport: Verstehen, erfassen und wirksam beglei...
26/02/2026

Fortbildungsangebot und Workshop für Sportpsycholog*innen
Thema: Schlaf im Sport: Verstehen, erfassen und wirksam begleiten

Zielgruppe: Praktisch arbeitende Sportpsycholog*innen, Sportwissenschaftler*innen, Trainer*innen
Datum, Uhrzeit: 04.09. und 11.09.2026 jeweils von 9 bis 12:30 Uhr
Ort: online
Leitung: Dr.in Sarah Jakowski, Ruhr-Universität Bochum
Thema: „Schlaf im Sport: Verstehen, erfassen und wirksam begleiten "
bei Bedarf: 4 Fortbildungspunkte zum Verbleib auf der asp-Expert:innendatenbank

Inhaltsbeschreibung:
Schlaf ist eine zentrale, zugleich oft unterschätzte Ressource im Leistungs- und Gesundheitssport. Für sportpsychologische Expert*innen stellt sich zunehmend die Frage, wie schlafbezogene Themen fachlich fundiert, professionell eingeordnet und sinnvoll in die Praxis integriert werden können.

Im ersten Teil stehen die Grundlagen der Schlafregulation sowie der aktuelle Forschungsstand zu Schlaf, Erholung, Beanspruchung und Leistungsfähigkeit im Sport im Fokus. Neben physiologischen und psychologischen Einflussfaktoren werden sportartspezifische und kontextabhängige Besonderheiten (z. B. Training, Wettkampf, Reisen, mentale Belastung) diskutiert. Methodische Herausforderungen
der Schlafforschung und deren Bedeutung für die sportpsychologische Praxis werden kritisch eingeordnet.

Der zweite Teil widmet sich der Anwendung: Vorgestellt und reflektiert werden schlafbezogene Erhebungsinstrumente sowie deren Kombination mit Erholungs- und Beanspruchungsmaßen. Anhand praxisnaher Fallbeispiele erarbeiten die Teilnehmenden konkrete Vorgehensweisen für Diagnostik, Rückmeldung und Intervention. Dabei wird auch die eigene professionelle Rolle, einschließlich Zuständigkeiten und Grenzen sportpsychologischer Arbeit, reflektiert. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit schlafbezogenen Fragestellungen zu gewinnen und diese verantwortungsvoll in die eigene Praxis zu integrieren.

Preis: 119€ als asp/dvs/ÖBS oder SASP-Mitglied, 139€ ohne Mitgliedschaft
Minimale Teilnehmerzahl: 10
Anmeldung bis zum 31.08.26 unter: fortbildung@asp-sportpsychologie.org, Anja Kröger

Aktuelles aus der asp!Unser 3. asp & .gestaerkt Thementag auf Sportschau.de! Die große Reichweite und das vielfältige Fe...
26/02/2026

Aktuelles aus der asp!

Unser 3. asp & .gestaerkt Thementag auf Sportschau.de!

Die große Reichweite und das vielfältige Feedback zeigen, wie relevant die Themen psychische Gesundheit und Verletzungen im Spitzensport sind.

Mit unserem Thementag haben wir bewusst Impulse für eine differenzierte und verantwortungsvolle Auseinandersetzung mit Leistungsdruck, medialen Narrativen und dem Umgang mit Comebacks gesetzt. Ziel war es, Aufmerksamkeit für die komplexen Zusammenhänge zwischen sportlicher Leistung, mentaler Gesundheit und strukturellen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Der Beitrag der Sportschau.de (von Andrea Schültke) hinsichtlich Lindsey Vonn verdeutlicht exemplarisch, wie schmal der Grat zwischen Bewunderung, Erwartungshaltung und gesundheitlichen Risiken ist – und wie wichtig Einordnung, Reflexion und Kontextualisierung sind. Dies betonten auch die Referent*innen unseres Thementages (Olympiaturnerin Elisabeth Seitz , Moritz Anderten , Dres. Lambert , Lothar Linz, Prof. Dr. Jens Kleinert).

Unser Anliegen war es, Bewusstsein zu schaffen, Prävention zu stärken, und die Gesundheit von Athletinnen und Athleten konsequent in den Mittelpunkt zu stellen. Dies scheint uns geglückt zu sein - und die Sportschau.de unterstützt uns hierbei.

Zum Beitrag: https://www.sportschau.de/mehr-sport/lindsey-vonn-kein-gutes-vorbild,verletzungen-und-psyche-100.html


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Einladung zum 18. FEPSAC Kongress vom 13.-17. Juli in Timisoara, Rumänien!🌍✨ FEPSAC Conference 2026 – See you in Romania...
24/02/2026

Einladung zum 18. FEPSAC Kongress vom 13.-17. Juli in Timisoara, Rumänien!

🌍✨ FEPSAC Conference 2026 – See you in Romania! ✨🌍

Internationale Sportpsychologie, neueste Forschung, inspirierende Keynotes & echte Begegnungen – all das wartet 2026 auf euch in Rumänien 🇷🇴

🧠💬 Austausch mit Expert*innen aus ganz Europa und der Welt
🏃‍♀️⚽ Aktuelle Themen aus Sport, Bewegung & Performance
🤝 Networking, das bleibt
🏔️ Und eine Location, die ihr nicht vergesst

📅 FEPSAC Tagung 2026 (13. - 17. Juli)
📍 Romania

👥 Wissenschaft & Praxis – gemeinsam gedacht

Weitere Informationen und Anmeldung: https://congress2026.fepsac.com/

Rückblick: 3. großer Thementag von asp und .gestaerkt!Mehr als 70 Teilnehmende kamen am 20.2.2026 an die Sporthochschule...
23/02/2026

Rückblick: 3. großer Thementag von asp und .gestaerkt!

Mehr als 70 Teilnehmende kamen am 20.2.2026 an die Sporthochschule Köln, um sich fachlich auszutauschen und aktuelle Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis zu diskutieren.
Nach der Begrüßung durch Marion Sulprizio () und Dr. Moritz Anderten () sowie Prof.in Dr.in Jana Strahler und Anja Kröger () eröffnete Prof. Dr. Jens Kleinert den Tag mit einer wissenschaftlichen Einordnung des Themas. Er stellte zentrale Befunde zur Wechselwirkung zwischen Verletzungen und psychischer Gesundheit vor und ordnete diese theoretisch fundiert ein.
Im anschließenden Gespräch mit Olympia-Turnerin Elisabeth Seitz () sprach diese über ihre Erfahrungen im Umgang mit Verletzungen im Spitzensport. Dabei wurde deutlich, welche Bedeutung sportpsychologische Begleitung im Rehabilitationsprozess und darüber hinaus haben kann.
Am Nachmittag beleuchteten Dr. med. Maxime und Dr. med. Christophe Lambert die Thematik aus medizinischer Perspektive und veranschaulichten anhand von Beispielen aus dem Judosport die Relevanz interdisziplinärer Zusammenarbeit im Leistungssport. Lothar Linz ergänzte das Programm mit Einblicken in die sportpsychologische und psychotherapeutische Praxis und griff dabei insbesondere die Begleitung von Athlet*innen im Rehaprozess auf.
Eine moderierte Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Moritz Anderten führte die unterschiedlichen Perspektiven zusammen. Diskutiert wurden unter anderem Anforderungen an eine gelingende interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie strukturelle Rahmenbedingungen für eine angemessene psychologische Versorgung verletzter Athlet*innen.
Neben den Fachvorträgen bot der Thementag Raum für Austausch und Vernetzung innerhalb der Community. Die Veranstaltung machte deutlich, dass das Thema „Verletzungen & Psyche“ im Leistungssport weiterhin an Bedeutung gewinnt und einer differenzierten, multiprofessionellen Betrachtung bedarf.

Wir danken allen Referierenden, Mitwirkenden und Teilnehmenden für ihre Beiträge und den fachlichen Austausch.

Fortbildungsangebot und Workshop für Sportpsycholog*innen Thema: Selbstmitgefühl im SportZielgruppe: Praktisch arbeitend...
19/02/2026

Fortbildungsangebot und Workshop für Sportpsycholog*innen
Thema: Selbstmitgefühl im Sport

Zielgruppe: Praktisch arbeitende Sportpsycholog*innen, Trainer*innen und Athlet*innen und Eltern von Kindern im Leistungssport

Datum, Uhrzeit: 15.6.von 18.00-21.15

bei Bedarf: 2 Fortbildungspunkte zum Verbleib auf der DOSB-ExpertInnendatenbank

Ort: online

Leitung: Prof. Dr. Petra Jansen und Fabian Daiß, Universität Regensburg

Niederlagen, Rückschläge und Krisen gehören im Leistungssport dazu. Lange Zeit galt es in diesen Krisenzeiten noch härter zu sein. Doch wie ist es, wenn man in dieser Zeit nicht härter, sondern weicher, mitfühlender wird? Wenn man sich selbst mit Mitgefühl behandelt, so wie man den besten Freund oder die beste Freundin behandeln würde? In diesem Fall würde man Selbstmitgefühl praktizieren! Behindert es die Leistungssteigerung? Wir sagen: Nein, ganz im Gegenteil!

Diese Veranstaltung führt zunächst in die Forschung zum Selbstmitgefühl ein und insbesondere in die wissenschaftliche Forschung zum Selbstmitgefühl im Sport. Dabei werden auch die Qualität der Studien und die zugrundeliegenden neuronalen Mechanismen thematisiert.

Im eher angewandt orientierten Teil der Veranstaltung werden Übungen zum Selbstmitgefühl im Sport präsentiert und in Kleingruppen praktiziert. Dabei werden auch die Schwierigkeiten in der Praxis besprochen. Es bleibt genug Zeit für Fragen und Diskussionen.

Preis: 59€ als asp/dvs/ÖBS- oder SASP-Mitglied, 79€ ohne Mitgliedschaft,
Minimale Teilnehmerzahl: 10

Anmeldung bis zum 01.06.2026 unter: fortbildung@asp-sportpsychologie.org, Anja Kröger

Adresse

Rettbergstraße 2
Bad Rothenfelde
49214

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