20/12/2025
Uwe Hampel senkt in Gehirnen das Lampenfieber
Authentisch auftreten mit den Ansätzen der IPNB
Viele Menschen kennen es: Kaum beginnt der Auftritt, beschleunigt sich der Puls, die Hände werden kalt, der Kopf leer. Der Coach Uwe Hampel zeigt, wie sich diese Energie mit IPNB (Interpersonal Neurobiology) gezielt nutzen lässt, um präsenter, ruhiger und authentischer aufzutreten. Sein Ansatz: Beide Gehirnhälften integrieren – und damit das Nervensystem aus dem Alarmmodus zurück in Verbindung, Fokus und Souveränität führen.
Was hinter IPNB steckt IPNB beschreibt, wie Geist, Gehirn, Körper und Beziehungen zusammenwirken – und wie Integration zwischen diesen Bereichen Flexibilität, Klarheit und Resilienz fördert. Im Kontext von Lampenfieber bedeutet das: Die linke Hemisphäre (Struktur, Sprache, Logik) und die rechte Hemisphäre (Kontext, Emotion, Körpersprache) werden miteinander verschaltet, statt dass eine Seite die andere „überstimmt“. Das Ergebnis: ein Auftritt, der zugleich stringente Inhalte und spürbare Verbindung transportiert.
„Lampenfieber ist keine Schwäche, sondern rohe Auftrittsenergie“, sagt Uwe Hampel. „Wenn beide Gehirnhälften zusammenarbeiten, verwandelt sie sich in Präsenz – und genau dann wirkst du glaubwürdig und nahbar.“
Vom Kopfkino zur Präsenz: So funktioniert der Ansatz in der Praxis
Atmung und Körperfokus: Verlängertes Ausatmen (z. B. 4 Sekunden ein, 6 aus) signalisiert dem Nervensystem Sicherheit. Erdung über Füße, Haltung und Stimme macht sofort präsenter.
Bilaterale Stimulation: Sanftes, wechselseitiges Klopfen (Schmetterlingsgriff) unterstützt die Verbindung beider Hemisphären und stabilisiert den Fokus.
„Name it to tame it“: Gefühle und Körperempfindungen kurz benennen („Aufregung im Bauch, Wärme in den Händen“) – das baut Intensität ab und stärkt Selbstführung.
SIFT-Check (Sensations, Images, Feelings, Thoughts): Ein schneller, innerer Scan bringt Klarheit und Ausrichtung vor dem ersten Satz.
Mikro-Storyline: Eine klare Kernbotschaft und drei Stichworte (Einstieg – Kern – Schluss) halten die linke Hemisphäre an Bord, während die rechte für Beziehung und Wirkung sorgt.
Wheel of Awareness – Kurzformat: In einer Minute Sinneswahrnehmung, Körper, Gedanken/Emotionen und Absicht durchlaufen – und vom Ego-Alarm in den Beziehungsmodus wechseln.
„Viele Coachees berichten, dass sich schon nach wenigen Minuten eine ruhige, konzentrierte Wachheit einstellt“, so Hampel. „Sie fühlen sich nicht mehr vom Lampenfieber getrieben, sondern nutzen es als Antrieb.“
Coaching-Probefahrt: Wirkung sofort erleben Um den Ansatz erlebbar zu machen, bietet Uwe Hampel eine Coaching-Probefahrt an. In 45 Minuten werden persönliche Ziele geklärt, typische Lampenfieber-Signale identifiziert und IPNB-basierte Übungen direkt am eigenen Thema angewendet. Teilnehmende erhalten ein spürbares Live-Feedback sowie einen Mini-Plan für den nächsten Auftritt – von Atemführung über Storyline bis hin zu Präsenz und Pausensetzung.
„Wer heute damit beginnt, erlebt oft schon beim nächsten Auftritt einen deutlichen Unterschied“, sagt Hampel. „Authentisch auftreten ist kein Zufall – es ist trainierbar.“
Über Uwe Hampel Uwe Hampel ist Coach für authentische Auftritte und wirkungsvolle Kommunikation. Sein Schwerpunkt liegt auf IPNB-basierten Methoden, die Neurobiologie und Praxis zu einem alltagstauglichen Werkzeugkasten verbinden – für Menschen, die ihre Botschaft klar, nahbar und souverän vermitteln möchten.
Viele Menschen kennen es: Kaum beginnt der Auftritt, beschleunigt sich der Puls, die Hände werden kalt, der Kopf leer.