Lebenswert Vision

Lebenswert Vision ✅ Ich zeige den Weg zu mehr Bewusstsein.
🎶 Musik ist Schwingung - Leben ist Schwingung.
💡Impulse für mehr Wachstum - Potentiale erkennen.

Endhaltestelle S11, Busbahnhof, Offizieller Parkplatz - 2 Minuten.

18/04/2025
27/03/2025
So!
13/03/2025

So!

Wunderbarer Beitrag...wir sollten einfach mehr in diesem Gleichklang leben. 🙏
03/03/2025

Wunderbarer Beitrag...wir sollten einfach mehr in diesem Gleichklang leben. 🙏

Dem ist nichts hinzuzufügen und gilt für jeden und jede…ob er das jetzt wirklich gesagt hat oder nicht ☺️
30/07/2024

Dem ist nichts hinzuzufügen und gilt für jeden und jede…ob er das jetzt wirklich gesagt hat oder nicht ☺️

Robert De Niro sagte: "Nicht jeder, den du in deinem Leben willst, will dich in seinem haben. Also lass dich nicht abnutzen, um gut auszusehen oder ihnen einen Gefallen zu tun, obwohl es ihnen eigentlich egal wäre, ob du dabei bist oder nicht. Konzentriere deine Energie auf diejenigen, die deine Anwesenheit wirklich schätzen und dich so schätzen, wie du bist. Das Leben ist zu kurz, um Zeit und Mühe in Menschen zu investieren, die dir nicht entsprechen. Umgib dich mit denen, die dir das Gefühl geben, wertvoll zu sein und dich bei jedem Schritt unterstützen. "

DER UMGANG MIT ARSCHLÖCHERN IM ALLTAG: STRATEGIEN FÜR MEHR RUHEStellen Sie sich einen Menschen vor, der seine Umwelt str...
13/07/2024

DER UMGANG MIT ARSCHLÖCHERN IM ALLTAG: STRATEGIEN FÜR MEHR RUHE

Stellen Sie sich einen Menschen vor, der seine Umwelt stresst.
Sei es durch meckern, beleidigen, Vorfahrt nehmen, vordrängeln, aneignen, zerstören, boykottieren, Gewalt anwenden…oder einfach nur durch schlechte Laune oder Pessimismus.

Schon die Vorstellung versetzt den Organismus in negative Schwingungen - die Interaktion mit solchen Menschen hat soviel Energie, dass man sich im Handumdrehen in einem ähnlichen Modus befindet und sich mitten in einem Kampf befindet. Dabei investieren wir meist sehr viel Energie und auch Zeit, und werden zudem auch noch mit neuronalen Botenstoffen und Hormonen vollgepumpt, die Vergiftungserscheinungen hervorrufen können (da sie nicht vollständig abgebaut werden).
Selbst wenn die Situation vorüber ist, „hallt“ das Erlebte, Gesagte und das Gehörte noch stundenlang - oder tagelang - nach und erzeugt weiterhin negative Emotionen.

Wohl demjenigen, der solchen Menschen einfach aus dem Weg gehen, sich abgrenzen kann.
Dies ist allerdings meist nicht so leicht möglich. Spätestens, wenn es der Arbeitgeber oder Kollege ist, der Nachbar, der Mitreisende in der Regiobahn, der LKW - in drei Meter Abstand, ein Familienmitglied…der Partner bzw. die Partnerin, jemand mit Entscheidungsgewalt oder aber ein zufällig-über-den-Weg-laufender Mensch.

Wenn abgrenzen jetzt nicht möglich und kämpfen eher kontraproduktiv ist, bleiben nicht viele Möglichkeiten des sinnvollen Handelns.

Vielleicht ist Handeln hier auch völlig deplatziert.

Eine Perspektivenänderung kann aber dafür sorgen, dass jeglicher Information oder Handlung des vermeintlichen „Ar*****chs“ die Energie entzogen wird - weil sie „beeinflusst“ ankommt.

Eine wichtige Frage ist nämlich; Warum ist dieses „Ar*****ch“ so? (Oder diese „Ar*****chin“ ;)))
Wie oder was fühlt so ein Mensch?
Ist er glücklich und mit sich und der Umwelt im Frieden? Wohl kaum!
Also geht es diesem Menschen eigentlich nicht so gut - wahrscheinlich egal, ob ich gerade in seiner Nähe bin oder nicht, dieser Mensch leidet wahrscheinlich einen großen Teil seines Lebens.

Daraus könnte ich jetzt zu dem Schluss kommen, dass es mir zum Glück grundsätzlich viel besser geht. Und darüber könnte ich mich dann mehr freuen, als mich über das Verhalten des vermeintlichen „Ar*****chs“ zu ärgern.
Damit befinde ich mich aber dann schon im gleichen Boot (Zufriedenheit durch das Unglück Anderer). Kein wirklich guter Plan!

Was aber ist das menschlichste Gefühl, das sich Anbetracht eines leidenden Menschen entwickelt? Mitgefühl - denn wir sind durchaus in der Lage, mit-zu-fühlen.
Ob wir sogar mitleiden hängt sicherlich auch vom Verhältnis zum Leidenden ab.
Was aber passiert, wenn wir mitleiden? In diesem Moment sind wir immun gegen jegliche Hass- und Aggressionsgefühle.
Vielleicht denken wir sogar darüber nach, wie wir helfen könnten.

Durch dieser „Brille“ betrachtet bekommt das Verhalten des vermeintlichen „Ar*****chs“ zumindest ein gewisses Verständnis - im Sinne von „ich kann das nachvollziehen“.

Gleichzeitig bin ich auch nicht so sehr bei mir selbst, biete also gar keine große Angriffsfläche…kann gar nicht so sehr getroffen werden.

So gesehen grenzen wir uns dann tatsächlich um 180 Grad ab, weil wir positive Gedanken hegen, freundlich und hilfsbereit gestimmt bleiben, unser Ego nicht so wichtig nehmen, gelassen und mitfühlend sind.

Gehe ich hingegen in den Kampfmodus, werde ich in die negative Energie hineingezogen, wie in ein schwarzes Loch…bestenfalls VOR dem sogenannten Ereignishorizont!
Nach und nach werde ich dann natürlich selbst zum Ar*****ch - nur kann ich das intellektuell klar begründen - ich brauche ja nur auf jemanden zu zeigen, der sich „arschlöchig“ benimmt…was aber nicht wirklich hilft.

Das Beste daran ist: Wir ganz allein haben die Wahl!

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, mit negativen Menschen umzugehen oder sich oft in solchen stressigen Situationen wiederfinden, bin ich hier, um zu helfen.
Als erfahrener Coach und Berater biete ich individuelle Sitzungen an, um Ihnen Werkzeuge und Strategien zu vermitteln, die Ihnen helfen, Gelassenheit zu bewahren und Ihre Energie zu schützen.

Kontaktieren Sie mich noch heute, um einen Termin zu vereinbaren und den ersten Schritt zu einem entspannteren und positiveren Leben zu machen. Gemeinsam finden wir den Weg, wie Sie mit den „Arschlöchern“ des Alltags besser umgehen können!

Geduld und Gelassenheit sind unstreitig wünschenswerte und positive Charaktereigenschaften. Doch obwohl das eigentlich j...
13/03/2024

Geduld und Gelassenheit sind unstreitig wünschenswerte und positive Charaktereigenschaften.

Doch obwohl das eigentlich jeder weiß, hat fast jeder Mensch genau davon viel zu wenig - und zwar wissentlich. Diese Tatsache wird allerdings auch erfolgreich verdrängt, sodass es tatsächlich kaum wirklich auffällt. Oder aber es finden sich „gute Gründe“ dafür, dass es nun gerade mal nicht angebracht ist, geduldig und gelassen zu sein.

Geduld und Gelassenheit habe es echt schwer, sich als Gefühl einzustellen.

Diejenigen, die aber doch bemüht sind, mehr Geduld und Gelassenheit ins Leben zu ziehen sind mehr oder weniger dadurch erfolgreich, beide Eigenschaften zu suggerieren.
Diese Methode - die Autosuggestion – funktioniert durch die Konzentration auf einen Glaubenssatz a la; „Ich bin geduldig“ bzw. „Ich bin gelassen“. Das klappt in der Regel und mit der Zeit recht gut…solange dieser Satz „im Kopf herumschwirrt“.
Unser Gehirn produziert nämlich automatisch Bilder dazu. Bilder eines gelassenen Ichs oder eines geduldigen Ichs in unterschiedlichsten Situationen aus der Erinnerung oder komplett frei erfunden.
Wie könnte unser Organismus dann anders reagieren als mit einem sehr angenehmen Empfinden (entsprechende Hirnstoffchemie wird dabei unterstützend produziert).

Eine andere Methode, welche ich hier vorstellen möchte hat einen völlig anderen „Mechanismus“ bzw. völlig anderen Ansatz.
Das Entscheidende hierbei ist, dass statt der passiven Rolle („ich muss Gedanken generieren - gegen den Impuls „aus dem Hemd springen zu wollen“) eine aktive Haltung eingenommen wird.

Zerlegen wir die Begriffe „Geduld“ und „Gelassenheit“:
Ge - duld bzw. Ge - lassen (-heit)

Bin ich also geduldig, dulde ich einen Zustand und wenn ich gelassen bin, lasse ich etwas zu. Der große Unterschied zur Autosuggestion ist eben dieses aktive Handeln.
Wir sind nicht mehr „ausgeliefert“, sondern gewinnen Kontrolle über die Situation und entscheiden uns bewusst, die Größe inne zu haben, etwas zu dulden bzw. sein-zu-lassen…so, wie es nun mal ist.

Stellen Sie sich selbst dabei als einen großzügigen und weisen Menschen vor, der nicht daran interessiert ist, unnötig Energie mit Aufregen oder Autosuggestion zu verschwenden. Ein Lächeln unterstützt diese Haltung übrigens enorm.
Langsam löst sich die innere Spannung dann auf und alles fühlt sich besser an.

Dies alles gilt natürlich im Besonderen für Situationen, in denen es keine sinnvolle Möglichkeit des Handelns gibt.
Stehe ich beispielsweise ungeduldig und gestresst an einer roten Ampel kann ich meinen Glaubenssatz auffahren und darauf warten, dass ich geduldig und gelassen bin (ich kann natürlich auch bei Rot weiterfahren und alle möglichen Schreckensszenarien dabei riskieren)…
oder aber ICH dulde es bzw. lasse es zu - weil ICH das kann - weil ich größer bin als die „kleine, nervige Situation im Kontext des Lebens.

Probieren Sie es einfach mal aus.

04/08/2023

Wer oder was bin ich eigentlich
Eine Antwort auf diese Frage - mit einer Einladung für Alternativen

In den Anfängen des TV Rundfunks gab es eine sehr erfolgreiche Fernsehsendung - moderiert von einem gewissen Robert Lemke.
Die Sendung lief im Abendprogramm, für Erwachsene konzipiert. Es galt, den Beruf eines fremden Menschen zu erraten - mit Fragen, auf die es nur „Ja“ und „Nein“ als Antwort gab. Nach zehn „Nein“ hatte das Rateteam verloren und der Kandidat ging mit dem Maximum an Gewinn nach Hause. (Für jedes „Nein“ gab es die stolze Summe von fünf Mark…steuerfrei vermutlich).
Der Name der Sendung lautete; „Was bin ich?“

Aus der Sicht eines Persönlichkeit Wissenschaftlers grenzt das natürlich an Blasphemie.
Schließlich werden komplexe Modelle herangezogen, um der Antwort auf „Was bin ich“ wenigstens nahe zu kommen. Mittlerweile hat sich die Neurowissenschaft hinzugesellt, die Sozialwissenschaft und eine Flut von esoterischen Strömungen.

Die Produzenten von „Was bin ich?“ sind es da ein wenig gröber angegangen; Ich bin DAS, was mein Beruf ist (besonders prickelnd war das natürlich für sogenannte Hausfrauen oder Sozialhilfeempfänger).

Ist der Beruf heutzutage immer noch so eng mit der Persönlichkeit verknüpft? Ich würde sagen; ja und nein. Über den Beruf lässt sich ein Mensch prima in eine „Persönlichkeits-Schublade“ stecken - er sagt aber nur einen Teil dessen aus, war einen Menschen zu dem macht, was er ist. In Extremfällen ist die Identifikation allerdings so groß, dass für den „Rest“ kaum noch Platz ist.
Aber was macht uns dann „wirklich“ aus? Was ist das Zentrum des „Ich“?

Wenn ich das klar beantworten könnte, würde ich sicherlich jetzt im Kreise einiger Nobelpreisträger einen erlesenen Wein trinken (der wahrscheinlich gar nicht schmeckt;)))
Aber vielleicht sammeln sich ja hier in den Kommentaren ein paar schneidige und schlüssige Vermutungen über das „Ich“.
Und warum nicht gleich ein Spiel daraus machen;
Kommentare-mit-den-meisten-Likes-liegen vorn!

Womit ich meine Likes sammeln möchte ist folgende Antwort:
Unser Körper - mit all seinen Messwerten - hat schon relativ viel mit uns zu tun.
Und natürlich unsere Gedanken. Manche Gedanken sind allerdings Echos, ein Ohrwurm bis hin zu „geistigem Durchfall“.
Die meisten Gedanken rufen natürlich auch ein entsprechendes Gemüt, die entsprechenden Emotionen, Stimmungen und natürlich Handlungen hervor. Mit dem Gemüt, der Stimmung (wenn konstant) und den Handlungen entsteht zumindest eine Skizze der Persönlichkeit

Etwas weiter weg von „Uns“ befinden sich unsere Fähigkeiten und Defizite, unser Platz in der Gesellschaft und natürlich der materielle Besitz (es gibt Menschen, die sich alleine durch das Auto definieren, dass sie besitzen…bzw. deren Bank besitzt. ;)

Und näher heran gezoomt als Körper und Geist und Umwelt? Existiert eine Art Ursprung des Geistes?
In der Achtsamkeitspsychologie wie auch in spirituellen Lehren wird es beschrieben als DAS, was beobachtet bzw. wahrnimmt.

Um diese „Funktion in process“ wahrzunehmen bedarf es allerdings schon einem geistigen Zustand der Achtsamkeit oder gar der Meditation.
Anders ausgedrückt sind wir nicht das, was wir beobachten bzw. feststellen, sondern sind DAS, was dazu in der Lage ist, zu beobachten und festzustellen - wir sind unser Bewusstsein an sich… ohne Zubehör.

Klingt ernüchternd aber wer dieses Bewusstsein mal „erwischt“ hat, möchte es immer wieder erfahren - in seiner ganzen Schlichtheit. Ausprobieren lohnt sich auf jeden Fall. ;)

So, und mit welcher Vermutung geht Ihr ins Rennen - zur Frage; „Was bin ich?“.

Euer Stefan Röhrig
P.S.: Bitte das Like nicht vergessen (falls verdient. ;)))

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