Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung

Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung Trauer braucht eine Heimat. Trauernde brauchen keine Therapie. Und Heimat. Lesen Sie mehr unter www.puetz-roth.de. Oder sprechen Sie uns an. Jederzeit.

Trauer ist Liebe
Trauer braucht eine Heimat 🏡
Bestattungshaus und menschliche Begleitung


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Lesungen
Kabarett In der Trauer hilft uns am besten, was auch in anderen schwierigen Situationen gut tut: Gemeinschaft, Nähe, Vertrauen, Liebe.

Gemeinsam.Wenn die Tage kürzer werden, verändert sich die Stimmung. Andere Themen treten in den Vordergrund. Mit dem Her...
24/12/2025

Gemeinsam.
Wenn die Tage kürzer werden, verändert sich die Stimmung. Andere Themen treten in den Vordergrund. Mit dem Herbstlaub scheint sich auch unser Blick auf die Dinge einzufärben, später verleiht das Kerzenlicht der Adventszeit unserem Leben hier und da einen goldenen Schimmer.

Aber es gibt auch die andere Seite. Einsamkeit, zum Beispiel. Auch die erscheint in der kalten Jahreszeit anders – präsenter, schmerzlicher, drängender. Da ist der Widerspruch, mit dem uns die vorgeblich grenzenlose Verbundenheit über die ,sozialen’ Medien am Ende vielleicht doch alleine dastehen lässt: Der Rückzug vieler Menschen aus der unmittelbaren Begegnung wird nun weniger vom bunten Treiben auf Straßen und Plätzen überdeckt.

Dass dies nicht allein das Problem älterer Menschen ist, legen nicht nur Textstellen in Popsongs nahe. ,Gemeinsam einsam’ kann man offensichtlich bereits dann sein, wenn die Jahre noch nicht begonnen haben, den Freundeskreis auszudünnen.

Woran liegt es, wenn wir weniger Kontakt zu anderen Menschen haben, als wir es uns wünschen? Als es gut für uns ist? Tun wir zu wenig dafür, anderen zu begegnen? Oder ist uns mehr Gemeinschaft aus äußeren Gründen verwehrt? Und wenn das so ist: Wie lässt sich solches Übel an der Wurzel packen?

Natürlich sind da Freunde und Familie, die sich oft sehr viel mehr über Begegnungen freuen, als wir annehmen. Ein anderer guter Weg dürfte in jedem Fall in institutionelle Gemeinschaften führen: Vereine, Gesprächskreise, Gemeinden leben von und für Gemeinsamkeiten.

Und wer gerade ebenjenen lieben Menschen verloren hat, der jetzt die wärmste Gemeinsamkeit böte, für den sind sehr gerne und jederzeit auch wir da. Nicht nur in der Weihnachtszeit.

Ihre Familie Roth

Inge Roth David Roth Hanna Roth

ℹ️Unsere Illustration entstand unter Einsatz von MS Copilot und Adobe Firefly

Weil der Verstorbene Oliven gern gehabt hat, war es uns ein Anliegen diese auch mit in die Dekoration der Trauerfeier ei...
16/12/2025

Weil der Verstorbene Oliven gern gehabt hat, war es uns ein Anliegen diese auch mit in die Dekoration der Trauerfeier einzubauen.
Besonders schön, wenn man auch bedenkt, dass Olivenzweige seit der Antike als Symbol für Hoffnung und Neuanfang gelten. 🕊️

Talk about Tod - Staffel 3 Episode 34Kann man von Sterbenden leben lernen, Herr Wache?Tim Wache besucht seit 2019 Mensch...
12/12/2025

Talk about Tod - Staffel 3 Episode 34

Kann man von Sterbenden leben lernen, Herr Wache?
Tim Wache besucht seit 2019 Menschen in Hospizen, um mit ihnen über das Leben zu sprechen – über das, was wirklich zählt, was bleibt und was sie am Ende noch sagen möchten. Aus diesen Begegnungen sind zwei berührende Bücher entstanden, voller letzter Sätze, ungefilterter Ehrlichkeit, Lebensweisheit und Humor.

Im Gespräch erzählt Tim, was ihn zu dieser Arbeit geführt hat, welche Geschichten ihm bis heute nahegehen sind und warum die letzten Stunden eines Menschen manchmal für sehr viel Klarheit sorgen können. Ein tiefes, warmes Gespräch über Mut, Nähe, Verlust – und über die Kraft, die in echten Begegnungen steckt.

Mehr über Tims Arbeit: www.deine-meilensteine.de/hospiz

Hier geht’s zur Folge:
https://www.puetz-roth.de/episode-34-kann-man-von-sterbenden-leben-lernen-herr-wache/


Bücher vom Tim Wache: Was ich noch zu sagen hätte… und Was ich unbedingt noch sagen möchte…

11/12/2025

Der Aufbau für das Benefizkonzert am kommenden Samstag läuft bereits und wir freuen uns auf einen stimmungsvollen Abend mit bestem Wetter, Glühwein und unterhaltender Musik! 🕯️🎄

Das war schön: Trauerfeier bei uns, Urnenbeisetzung im Friedwald Lohmar. Zwischen der Begrüßung mit dem Lieblingsgetränk...
04/12/2025

Das war schön: Trauerfeier bei uns, Urnenbeisetzung im Friedwald Lohmar. Zwischen der Begrüßung mit dem Lieblingsgetränk der Verstorbenen und der Verabschiedung mit einem ihrer selbst gemalten Bilder für alle Gäste war viel Zeit für Gemeinsamkeit und Erinnerung. Was wäre Ihnen auf Ihrer letzten Lebensfeier wichtig?



Hallo, mein Name ist Sascha Kruse. Ich gestalte handgeformte Urnen aus Lehm – natürliche Unikate, die einen würdigen und...
03/12/2025

Hallo, mein Name ist Sascha Kruse. Ich gestalte handgeformte Urnen aus Lehm – natürliche Unikate, die einen würdigen und ästhetischen Abschied ermöglichen.



Dazu gehören Workshops, in denen Menschen ihre eigene Urne gestalten können, sowie individuelle Auftragsarbeiten.

Für die Weiterentwicklung der Prototypen, Zertifizierungen, Website und Netzwerkausbau habe ich nun eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext gestartet.

Wer mein Projekt unterstützt, ermöglicht nicht nur mir eine berufliche Neuausrichtung, sondern schenkt vielen Menschen eine Form des Abschieds, die Schönheit, Nähe und Authentizität verbindet.

Jede Unterstützung und auch das Teilen der Kampagne bedeutet mir wirklich viel!

Hier geht’s zur Kampagne: https://www.startnext.com/sascha-kruse

Herzlichen Dank und liebe Grüße, Sascha Kruse

Talk about Tod - Staffel 3 Epsiode 33Wie trauern Menschen mit Demenz, Lisa und Melina? In dieser Folge sprechen wir über...
26/11/2025

Talk about Tod - Staffel 3 Epsiode 33

Wie trauern Menschen mit Demenz, Lisa und Melina?

In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das in immer mehr Familien eine Rolle spielt: Demenz.

Zu Gast sind unsere Kolleginnen Lisa-Marie Schattulat und Melina Jelinic, die eine Zusatzausbildung in demenzfreundlicher Bestattung abgeschlossen haben. Sie erzählen, was „demenzfreundlich“ bei Abschied und Trauerfeiern konkret bedeutet – und was hilft, wenn Menschen mit Demenz Abschied nehmen müssen und trauern. Es geht um Rituale, die Halt geben, um Überforderung, um Unsicherheit und um die Frage, wie man demenzkranke Menschen würdevoll einbezieht.

Hier erfahren Sie mehr über demenzfreundliche Bestattungen:

https://www.puetz-roth.de/bestattungen-trauerbegleitung/menschen-mit-demenz/

Hier geht‘s zur Folge:
https://www.puetz-roth.de/episode-3-wie-trauern-menschen-mit-demenz-lisa-und-melina/

Es gibt Ereignisse, die etwas mit uns machen, uns berühren, irritieren, trösten, infrage stellen, herausfordern. Die Nac...
19/11/2025

Es gibt Ereignisse, die etwas mit uns machen, uns berühren, irritieren, trösten, infrage stellen, herausfordern. Die Nachricht vom Tod der Kessler-Zwillinge, Alice und Ellen, ist für viele Menschen so ein Ereignis. Zwei Frauen, 89 Jahre alt, unzertrennlich seit ihrer Geburt. Zwei Leben, die immer im Doppelpack gedacht wurden. Und nun ein Abschied, der ebenso gemeinsam vollzogen wurde: Die beiden nahmen begleiteten Suizid von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben in Anspruch. Sie entschieden sich bewusst, gemeinsam zu sterben – und zusammen in einer Urne beigesetzt zu werden.

Dieser Denkanstoß ist ein Versuch, diese Entscheidung nachvollziehbar zu machen. Was bedeutet begleiteter Suizid eigentlich – und warum ist diese Form des Abschieds eine zutiefst menschliche Option? Weshalb kann es gut und richtig sein, dass Alice und Ellen Kessler genau diesen Weg gegangen sind?

In unserem Podcast Talk about Tod haben wir vor einiger Zeit mit Erika Banks gesprochen, die dabei war, als ihr Ex-Mann durch begleiteten Suizid gestorben ist. In der Episode Gibt es den guten Tod? beschreibt sie auf berührende Weise, wie die letzte Stunde im Leben dieses Menschen würdevoll vergangen ist. Und auch im neuen Buch von Hanna Roth Sterben Frauen anders? hat sie dem begleiteten Suizid ein Kapitel gewidmet.

Die Nachricht vom Tod der Kessler-Zwillinge hat niemanden kalt gelassen. Der begleitete Suizid ruft Bewunderung hervor, Irritation, stille Sympathie, Kritik, eine Art zartes Unverständnis. Vielleicht auch Sehnsucht. Vielleicht auch Angst. Und vielleicht vor allem eines: Staunen darüber, wie konsequent zwei Menschen ihr Leben gelebt haben. Und wie konsequent sie es beendet haben.

Vielleicht war die größte Kunst der Kessler-Zwillinge gar nicht der Cancan, die perfekt synchronen Beine, die Shows, die Kostüme, der Glitzer. Vielleicht war es vielmehr die Kunst, 89 Jahre lang unzertrennbar zu bleiben. Es gab nur wenige Momente im Leben von Alice und Ellen, in denen sie getrennt auftraten, dachten, lebten. Ihr Leben bestand aus Gleichklang.

Sie begannen früh zu tanzen. Mit elf Jahren standen sie auf Bühnen, oft noch in viel zu großen Kostümen. Der Cancan machte sie berühmt. Ihr Humor, ihre Leichtigkeit, ihre Verlässlichkeit machten sie unvergesslich. Die beiden waren Profis. Diszipliniert, fleißig, ernsthaft. Zwei Frauen, die wussten, was sie wollten – und wie sie leben wollten.

Und vielleicht genau deshalb wussten sie auch, wie sie sterben wollten.

Die Kessler-Zwillinge haben immer wieder betont, wie sehr sie sich davor fürchteten, getrennt zu werden. Nicht räumlich – sondern existenziell. Wenn eine krank würde und die andere nicht. Wenn eine pflegebedürftig würde und die andere noch tanzen könnte. Wenn eine früher gehen müsste und die andere zurückbliebe, halbiert, auseinandergerissen.

In einem Interview sagten sie einmal: Wir sind zwei Körper, aber ein Leben.

Erstmalig möchten wir Sie zu einem Benefiz-Weihnachtskonzert zum Gedenken an den 13. Todestag unseres Firmengründers Fri...
18/11/2025

Erstmalig möchten wir Sie zu einem Benefiz-Weihnachtskonzert zum Gedenken an den 13. Todestag unseres Firmengründers Fritz Roth in einem weihnachtlichen Ambiente an unserer Waldbühne einladen.

Wir freuen uns sehr auf zwei stimmungsvolle Konzerte, in den auch Weihnachtslieder nicht fehlen werden:
Um 18 Uhr werden Die Flöckchen mit Songs aus ihrem großen Repertoire für gute Stimmung sorgen.
Im Anschluss folgen mit tollen Coversongs um 20 Uhr die Schwemmbotzen.

Für Ihr leibliches Wohl sorgen verschiedenste Vereine aus unserer Region. Von Kaffee, Glühwein, Kölsch und alkoholfreien Getränke über Waffeln, Bratwurst und Reibekuchen. Alle Einnahmen des Abends kommen den Vereinen zugute.

Ebenfalls für den guten Zweck konnten wir viele Sponsoren finden, die unsere Tombola-Aktion mit tollen Gewinnen (viele Sachpreise, Gutscheine, z. B. auch für Resturantbesuche in der Umgebung) unterstützen: Sie können im Rahmen einer Tombola Lose erwerben. Der Erlös wird “Fred´s Herzenswünsche e. V.” dabei helfen, herzkranken Kindern insbesondere im Rheinisch​-Bergischen-Kreis, im Rhein-Sieg-Kreis, im Oberbergischen Kreis in Köln und darüber hinaus in ganz Deutschland, Wünsche zu erfüllen. Mehr über den Verein Fred´s Herzenswünsche erfahren Sie hier.

⁢Der Abend findet statt in unseren Gärten der Bestattung Pütz-Roth, Kürtener Str. 10 in Bergisch Gladbach. Wir bitten Sie, sich dem Wetter entsprechend zu kleiden. Bedenken Sie bitte auch, dass es auf unserem Gelände an diesem Tag keine Parkmöglichkeiten gibt und beachten Sie daher die Informationen zur Anfahrt s.u.. Auch können wir an diesem Abend leider keinen Shuttle-Service anbieten und bitten um Ihr Verständnis.

Wir würden uns freuen, Sie an diesem Abend hier in unseren Gärten der Bestattung begrüßen zu dürfen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bitte senden Sie uns eine E-Mail an info@puetz-roth.de oder rufen Sie uns an: Tel. 02202-9358 150.

14/11/2025

Heute spricht Hanna darüber, ob und wie lange man seinen Verstorbenen Zuhause behalten darf.
Was sind eure Erfahrungen mit dem Thema?

🎬 𝗙𝗶𝗹𝗺 ü𝗯𝗲𝗿 𝗧𝗼𝗱 𝘂𝗻𝗱 𝗧𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 – 𝗣𝗿𝗲𝗺𝗶𝗲𝗿𝗲 𝗶𝗺 𝗖𝗶𝗻𝗲𝗽𝗹𝗲𝘅 𝗕𝗲𝗻𝘀𝗯𝗲𝗿𝗴 💜Wie kann man mit Kindern über Sterben, Tod und Tr...
13/11/2025

🎬 𝗙𝗶𝗹𝗺 ü𝗯𝗲𝗿 𝗧𝗼𝗱 𝘂𝗻𝗱 𝗧𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 – 𝗣𝗿𝗲𝗺𝗶𝗲𝗿𝗲 𝗶𝗺 𝗖𝗶𝗻𝗲𝗽𝗹𝗲𝘅 𝗕𝗲𝗻𝘀𝗯𝗲𝗿𝗴 💜

Wie kann man mit Kindern über Sterben, Tod und Trauer sprechen – ohne zu überfordern und ohne zu verschweigen?

Darum geht es in unserem neuen Film „Der Himmel ist überall“.

Premiere:
📅 Samstag, 15. November, 11 Uhr
📍 Cineplex Bensberg
🎟 Eintritt frei!

In dem 45-minütigen Film begleiten Annika Meihack und Timm Winkelmann verschiedene Menschen, die beruflich oder persönlich mit dem Thema konfrontiert sind – vom Friedhofsgärtner über Bestatter bis zur ehrenamtlichen Sterbebegleiterin.

Nach der Premiere wird der Film künftig im Rahmen des Projekts „Hospiz macht Schule“ gezeigt.

🍿 Besonderes Extra: Wer sich vorab eine Eintrittskarte beim Hospiz abholt, bekommt kostenfrei ein Getränk und eine Tüte Popcorn!

📧 Anmeldung unter: info@hospiz-diebruecke.de
📞 oder telefonisch unter: 02202 / 18 677 26

🙏 Unterstützt vom Verein "Hits fürs Hospiz" und dem Gesundheitscampus Quirlsberg.

Am Ausgang wird um eine Spende für die Hospizarbeit gebeten.

Talk about Tod - Staffel 3 Epsiode 32Wie wachen Sie über den letzten Willen, Herr Sonnenberg?Er öffnet Türen, hinter den...
06/11/2025

Talk about Tod - Staffel 3 Epsiode 32

Wie wachen Sie über den letzten Willen, Herr Sonnenberg?

Er öffnet Türen, hinter denen das Leben längst zu Ende ist: Marcel Sonnenberg ist Nachlasspfleger und Testamentsvollstrecker. Wenn Menschen sterben, ohne Angehörige oder Testament, sorgt er dafür, dass ihr Nachlass geregelt wird – sachlich, respektvoll und manchmal mit überraschenden Wendungen.
In seinem Buch „Die Erben der Toten – Mord, Steuerbetrug und unerwartete Vermögen“ erzählt er Geschichten aus einem Beruf zwischen Einsamkeit, Gier und stiller Würde.

Im Gespräch mit David Roth und Klaus Reichert spricht Marcel Sonnenberg über die kuriosesten und bewegendsten Fälle seiner Laufbahn – von gierigen Familien bis zu Menschen, die am Ende niemanden mehr hatten. Er erklärt, wie sich Erbstreit vermeiden lässt, warum Vorsorge wichtig ist.

Hier geht‘s zur Folge:
https://www.puetz-roth.de/episode-32-wie-wachen-sie-ueber-den-letzten-willen-herr-sonnenberg/

Adresse

Kürtener Straße 10
Bergisch Gladbach
51465

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