06/02/2026
âIch bin halt so.â đ„°
âDiesen Satz höre ich oft. Manche nennen es Macken. Andere nennen es Charakter.
Doch oft sitzen mir genau diese Menschen gegenĂŒber:
âMit dem Kissen schĂŒtzend im RĂŒcken.
âMit verschrĂ€nkten Armen vor der Brust.
âMit dem Blick immer ein StĂŒck zur TĂŒr.
âMit einem Kiefer, der nachts Schwerstarbeit leistet.
âDas sind keine ZufĂ€lle. Es sind keine Fehler, die du dir âabgewöhnenâ musst. Es sind Gewohnheiten, die entstehen, wenn der Körper lange nicht wusste, ob er sich wirklich entspannen darf.
âViele merken erst in der Zusammenarbeit mit mir, dass sie den ganzen Tag damit beschĂ€ftigt sind, sich innerlich festzuhalten â immer bereit, sofort zu reagieren.
âNicht aus Angst. Sondern aus Erfahrung.
âUnd genau hier beginnt etwas anderes.
Nicht das âWegmachenâ. Nicht das âSich-Ăndernâ.
Sondern das SpĂŒren. Und das Erkennen, dass man nicht alles alleine halten muss.
âVielleicht hast du auch schon alles probiert, um deine RĂŒckenschmerzen loszuwerden, und fragst dich, warum nichts langfristig hilft.
Meist liegt es daran, dass wir nur am Symptom arbeiten, aber dein System sich noch nicht sicher genug fĂŒhlt, um wirklich loszulassen.
âGenau deshalb biete ich einen Raum an, in dem wir tiefer schauen â zum Beispiel in meinem neuen 6-Wochen-Begleitprogramm "Wenn der Schmerz bleibt".đ
âWenn du dich in diesen Worten wiederfindest, fĂŒhl dich eingeladen, einfach mal Kontakt mit mir aufzunehmen. Ganz unverbindlich. ErzĂ€hl mir, wo du stehst und wir schauen gemeinsam, ob und wie ich dich unterstĂŒtzen kann.
âđ Schreib mir eine kurze Nachricht oder kommentiere mit einem ââ€ïžâ. Lass uns schauen, wie wir deinem Körper wieder zeigen können, dass es sicher ist.
Von Herzen Claudia