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meduplus Meduplus entwickelt Blended-Learning-Kurse für Profis im Gesundheitswesen. Meduplus Smart Learning setzt neue Standards in der medizinischen Fortbildung.

Curriculare berufsbegleitende Fortbildungen trotz engem Zeitbudget. Das Blended-Learning-Konzept nach der meduplus Smart Learning® Methode ermöglicht flexibles Lernen – am Arbeitsplatz, zuhause oder unterwegs.

Auf der DMEA hatten wir die Gelegenheit, mit verschiedenen Expert:innen aus dem Gesundheitswesen zu sprechen und spannen...
24/04/2026

Auf der DMEA hatten wir die Gelegenheit, mit verschiedenen Expert:innen aus dem Gesundheitswesen zu sprechen und spannenden Vorträgen über die neusten Entwicklungen im Bereich Digitalisierung zu lauschen.
Wenn es um Effizienzsteigerung, Prozessoptimierung und Entlastung von medizinischem Personal ging, war ein Thema nie zu überhören: Künstliche Intelligenz.
Der Bedarf rund um Künstliche Intelligenz im Praxisalltag ist deutlich spürbar. Innovative Lösungen und Technologien sind vorhanden, doch bei dem Transfer in die Praxis existieren noch viele Barrieren.
Um KI-Tools in der Arztpraxis zu etablieren, ist aus unserer Sicht der erste Schritt, die grundlegenden Kompetenzen für das gesamte Praxisteam zu schaffen.
Wir arbeiten aktuell an einer praxisnahen Schulung, um genau dieses Problem anzugehen und freuen uns über den weiteren Austausch.
Um auf dem neusten Stand unserer Entwicklungen des ELearning zu bleiben, können Sie sich hier anmelden und erhalten alle Updates via E-Mail: https://www.meduplus.de/e-learning-ki-arztpraxis-2026/

Unter dem Motto „Impfungen wirken in jeder Generation“ findet vom 19. bis 25. April 2026 die Europäische Impfwoche statt...
20/04/2026

Unter dem Motto „Impfungen wirken in jeder Generation“ findet vom 19. bis 25. April 2026 die Europäische Impfwoche statt.
Da ein erheblicher Teil der Bevölkerung ungeimpft bleibt, führt das RKI jährlich ein Impfakzeptanz-Monitoring durch. Im Rahmes des Projekts IMPRESS wird Impfverhalten und -bereitschaft in Deutschland erfasst.
Über die Ergebnisse der Befragung lesen Sie in unserem neuen Blog-Beitrag unter: www.meduplus.de/blog/europaeische-impfwoche-2026/

Bei gesundheitlichen Beschwerden und langen Wartezeiten für Arzttermine, greifen immer mehr Personen auf künstliche Inte...
15/04/2026

Bei gesundheitlichen Beschwerden und langen Wartezeiten für Arzttermine, greifen immer mehr Personen auf künstliche Intelligenz in Form von Chatbots als erste Anlaufstelle zurück. Doch wie zuverlässig sind diese digitalen Helfer wirklich?
In unserem neuen Blog-Beitrag klären wir über die Chancen und Risiken mit Ki-Chatbots auf💡
Nachlesen unter: https://www.meduplus.de/blog/ki-chatbots-gesundheitsfragen/

Qualitätsmanagement verfolgt ein klares Ziel: die kontinuierliche Verbesserung der Patientenversorgung und der internen ...
09/04/2026

Qualitätsmanagement verfolgt ein klares Ziel: die kontinuierliche Verbesserung der Patientenversorgung und der internen Abläufe. Tipps und Beispiele können Sie in unserem neusten Blogbeitrag nachlesen. Außerdem finden zum Thema in diesem Monat noch kostenfreie Webinare statt. Zum Thema finden in diesem Monat auch noch kostenfreie Webinare statt. Nachlesen auf: https://www.meduplus.de/blog/

Heute, am 24. März 2026 ist Welt-Tuberkulose-Tag. Tuberkulose ist in Deutschland kontrolliert, aber keineswegs besiegt. ...
24/03/2026

Heute, am 24. März 2026 ist Welt-Tuberkulose-Tag. Tuberkulose ist in Deutschland kontrolliert, aber keineswegs besiegt. Fortschritte in Diagnostik und Surveillance stehen weiterhin Herausforderungen gegenüber, die globale Zusammenarbeit, Aufmerksamkeit im Gesundheitswesen und kontinuierliche Forschung erfordern: https://www.meduplus.de/blog/welt-tuberkulose-tag-2026/

Als angehende Praxisinhaber stehen Sie vor komplexen organisatorischen Herausforderungen. Lernen Sie von unserer Experti...
23/02/2026

Als angehende Praxisinhaber stehen Sie vor komplexen organisatorischen Herausforderungen. Lernen Sie von unserer Expertin und profitieren Sie von strategischen Tipps für Ihren neuen Arbeitsalltag. Nehmen Sie kostenlos an unserem Webinar teil, damit Ihnen ein reibungsloser Start gelingt!
Hier zur Anmeldung: https://www.meduplus.de/lp-webinar-reihe-praxisgruendung-praxisuebernahme-2026/

Medizinprodukte gehören zum Alltag jeder Praxis, doch ihre sichere Anwendung ist kein Selbstläufer. Betreiber und Anwend...
19/02/2026

Medizinprodukte gehören zum Alltag jeder Praxis, doch ihre sichere Anwendung ist kein Selbstläufer. Betreiber und Anwender tragen eine hohe Verantwortung, die durch die Medizinprodukte-Betreiberverordnung klar geregelt ist.

Um Sie dabei zu unterstützen, möchten wir Ihnen unser nächstes kostenloses Live-Webinar am 04.03. vorstellen und Sie herzlich dazu einladen.

Jetzt anmelden: https://www.meduplus.de/medizinprodukte-betreiberverordnung/

Der aktuelle EHEC-Ausbruch in Mecklenburg-Vorpommern sorgt für große Besorgnis. Auslöser ist das enterohämorrhagische Es...
06/10/2025

Der aktuelle EHEC-Ausbruch in Mecklenburg-Vorpommern sorgt für große Besorgnis. Auslöser ist das enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC), ein Bakterium, das natürlicherweise im Darm von Wiederkäuern wie Rindern und Schafen vorkommt. Während diese Tiere in der Regel nicht erkranken, kann EHEC beim Menschen schwere Infektionen verursachen.

Schwere Erkrankungen beim Menschen

Die Erkrankung durch EHEC enteht durch die durch das Bakterium produzierte Zytotoxine. Es handelt sich dabei um Giftstoffe, die unter dem Begriff Shigatoxin- bzw. Verotoxin-produzierende E. coli (STEC bzw. VTEC) zusammengefasst werden. Unter den Toxinen gibt es verschiedene Serotypen. Die weltweit bedeutendste EHEC-Serogruppe ist O157. Die Shigatoxine binden gezielt an spezifische Rezeptoren auf der Oberfläche menschlicher Zellen, vor allem an Endothelzellen der Kapillaren, wie sie beispielsweise in der Niere oder im Darm vorkommen. Nach der Bindung werden die Toxine von der Zelle aufgenommen und gelangen ins Zellinnere, wo sie die Proteinsynthese blockieren. Durch diesen Mechanismus verlieren die betroffenen Zellen ihre Funktionsfähigkeit und sterben ab. Die Folge sind Gewebeschäden, die insbesondere bei schweren Infektionen zum sogenannten hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) führen können, einer schweren Komplikation, die unter anderem Nierenversagen, Blutarmut und Gerinnungsstörungen mit sich bringt.

Infektionswege

Die Übertragung von EHEC erfolgt meist über den Kontakt mit dem Kot infizierter Tiere. Dabei reicht bereits eine geringe Keimzahl aus, um eine Ansteckung auszulösen. Häufig geschieht die Infektion über kontaminierte Hände, etwa nach dem Kontakt mit Tieren oder deren Umgebung. Auch indirekte Übertragungen sind möglich, zum Beispiel über das Streicheln von Tierfellen oder das Berühren von mit EHEC verunreinigten Gegenständen. Da Wiederkäuer selbst keine Symptome zeigen, können auch äußerlich gesunde Tiere infektiös sein. Weitere Infektionsquellen sind verunreinigtes Wasser, etwa in Badeseen, sowie der Verzehr von Rohmilch, Rohwurst oder nicht ausreichend erhitztem Fleisch. Auch kontaminierte pflanzliche Lebensmittel wie Salat, Spinat oder Sprossen können zur Übertragung beitragen. Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist ebenfalls möglich, insbesondere im engen häuslichen Umfeld. EHEC-Bakterien können über den Stuhl ausgeschieden werden, auch noch Tage bis Wochen nach Abklingen der Symptome. Besonders bei Kindern kann die Ausscheidung mehrere Wochen andauern, selbst bei fehlenden Beschwerden. Das Ansteckungsrisiko nimmt mit der Zeit ab, bleibt jedoch zunächst hoch.

Symptome

EHEC-Infektionen verlaufen häufig ohne erkennbare Symptome, können aber auch mit wässrigem Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen einhergehen. Fieber tritt seltener auf. In etwa 10–20 % der Fälle entwickelt sich eine schwerere Form mit blutigem Stuhl und krampfartigen Bauchschmerzen, die als hämorrhagische Kolitis bezeichnet wird. Besonders gefährdet für schwere Verläufe sind Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen und immungeschwächte Personen. Eine gefürchtete Komplikation ist das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS), das vor allem bei Kindern auftritt. Es ist gekennzeichnet durch Blutarmut, einen Mangel an Blutplättchen und akutes Nierenversagen. HUS betrifft etwa 5–10 % der symptomatischen Fälle und ist die häufigste Ursache für akutes Nierenversagen im Kindesalter. In schweren Fällen kann eine vorübergehende Dialyse notwendig werden, seltener bleiben dauerhafte Nierenschäden zurück. Die Sterblichkeit in der akuten Phase liegt bei etwa 2 %.

Um Ansteckungen und weitere Ausbreitungen zu vermeiden ist ein striktes Hygienekonzept essenziell. Schauen Sie in diesem Zuge gerne bei unseren Hygieneschulungen vorbei!

Quelle zum Text: https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/RKI-Ratgeber/Ratgeber/Ratgeber_EHEC.html?nn=16777040

Seit Ende August 2025 sorgt ein Ausbruch von EHEC-Infektionen in Mecklenburg-Vorpommern für große Aufmerksamkeit. Zahlre...
30/09/2025

Seit Ende August 2025 sorgt ein Ausbruch von EHEC-Infektionen in Mecklenburg-Vorpommern für große Aufmerksamkeit. Zahlreiche Fälle zeigen teils schwere Verläufe bis hin zum hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS), insbesondere bei Kindern. Die genaue Infektionsquelle bleibt bislang ungeklärt, doch nun gibt es einen wichtigen Fortschritt: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat den verantwortlichen Erreger identifiziert. Es handelt sich um den seltenen EHEC-Serotyp O45:H2.

Seltenes Serovar O45:H2 als Auslöser identifiziert

Das Nationale Referenzzentrum (NRZ) für Salmonellen und andere bakterielle Enteritiserreger am RKI konnte den Ausbruchsstamm eindeutig dem Serovar O45:H2 zuordnen. Dieser Typ ist in Deutschland äußerst selten. Zwischen 2015 und Mitte 2025 wurde er nur 13-mal in über 10.000 untersuchten Proben nachgewiesen, darunter lediglich vier Fälle mit HUS. Der aktuelle Ausbruchsstamm trägt die Gene für das Shigatoxin Subtyp stx2a sowie das Intimin-Gen eaeA, das sind beides genetische Marker, die mit einem schweren Krankheitsverlauf in Verbindung gebracht werden. Auffällig ist zudem, dass der Stamm genetisch nicht mit früher bekannten Isolaten verwandt ist. Es handelt sich demnach um ein eigenständiges, neuartiges Ausbruchsgeschehen.

Infektionsquelle weiter unklar

Trotz intensiver Befragungen der Erkrankten und ihrer Angehörigen konnte bislang keine konkrete Infektionsquelle, etwa ein Lebensmittel oder ein bestimmter Produktionsbetrieb, ermittelt werden. Das erschwert die Eindämmung des Ausbruchs erheblich. Mit der molekulargenetischen Identifikation des Erregers ist es jedoch nun möglich, neue Krankheitsfälle gezielter zu erkennen und besser mit dem Ausbruch in Verbindung zu bringen. Weitere epidemiologische Erhebungen sind im Gange. Die Koordination der Untersuchungen und Maßnahmen erfolgt durch das RKI in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern, dem Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei sowie mit den Bundesbehörden BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) und BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung).

HUS: Eine gefährliche Folge der EHEC-Infektion

Das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS), eine der schwerwiegendsten Komplikationen nach einer EHEC-Infektion, ist vor allem für Kinder gefährlich. Es äußert sich durch eine Kombination aus Nierenversagen, Blutarmut und Thrombozytopenie. In schweren Fällen ist eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich.

Ausblick: Fortschritt bei der Aufklärung- doch viele Fragen offen

Die Identifikation des Erregers stellt einen wichtigen Fortschritt in der Bewältigung des aktuellen Ausbruchs dar. Dennoch bleibt die zentrale Frage weiterhin unbeantwortet: Woher stammt der Erreger? Die Aufklärung der Infektionsquelle hat nun höchste Priorität, um weitere Erkrankungen zu verhindern und eine potenzielle Quelle gezielt aus dem Verkehr zu ziehen. Die zuständigen Behörden arbeiten mit Hochdruck an der weiteren Aufklärung des Geschehens.

Quelle zum Text: https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Epidemiologisches-Bulletin/2025/37_25.html

Kostenloses Webinar zum Qualitätsmanagement in der Praxis! Jetzt noch schnell anmelden!Was bringt Qualitätsmanagement im...
01/09/2025

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Was bringt Qualitätsmanagement im Praxisalltag wirklich? In unserem Webinar erfahren Sie, wie Sie mit einem durchdachten QM-System nicht nur die Patientenversorgung verbessern, sondern auch den Teamalltag effizienter gestalten.

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📢 Termin für das Webinar:
📅 03. September um 15:00 Uhr



Das erwartet Sie

💡 Die Vorteile des Qualitätsmanagements

💡 Gesetzliche Grundlagen

💡 Umsetzung und Verbesserung des Qualitätsmanagements

💡 Methoden und Instrumente des Qualitätsmanagements

💡 Dokumentenstruktur und Checkliste

💡 Schritte in der Praxis und Zertifizierung

Mehr Qualität – weniger Chaos

Qualität ist kein Zufall – sie entsteht durch klare Strukturen und gelebte Prozesse. Ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem (QMS) steigert nicht nur die Effizienz, sondern verbessert auch die Patientenversorgung und stärkt das Teamgefühl. In dieser Schulung zeigen wir, wie Sie mit einfachen Mitteln ein wirkungsvolles QM in Ihrer Praxis etablieren – ganz ohne Bürokratie-Wahnsinn. Dabei legen wir besonderen Wert auf konkrete Beispiele aus dem Praxisalltag, verständliche Methoden und sofort umsetzbare Strategien. So wird Qualitätsmanagement nicht zur Pflicht, sondern zum echten Mehrwert für Ihr gesamtes Team.

Über Nadine Botte

Nadine Botte ist ausgebildete Diätsassistentin und studierte Gesundheits- und Sozialwirtschaft (B.A.) an der Hochschule Koblenz. Sie war unter anderem in der Projektkoordination bei der Servicestelle Gesundheit tätig und übernahm Funktionen als QMB und PRRC in einem Medizinproduktegroßhändler. Ihre Schwerpunkte sind Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, regulatorische Anforderungen rund um Medizinprodukte und die MPBbetreibV, Prozessoptimierung und Schnittstellenkoordination sowie strukturiertes und praxisorientiertes Arbeiten. Frau Botte verfügt über vielfältige Weiterbildungen, unter anderem als Qualitätsauditorin nach ISO 19011 (TÜV) sowie technische Sterilisationsassistentin (DGSV®/SGSV).

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Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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