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Nur noch HEUTE zum EINFÜHRUNGSPREIS! Die Phytotherapieexpertin CORNELIA TITZMANN mit einem weiteren spannenden Doppelpor...
27/04/2026

Nur noch HEUTE zum EINFÜHRUNGSPREIS! Die Phytotherapieexpertin CORNELIA TITZMANN mit einem weiteren spannenden Doppelporträt zweier nicht verwandter und doch klinisch-praktisch sinnvoll kombinierbarer Heilpflanzen, die beide bei akuten wie "unheilbaren" chronischen Schmerzen in Frage kommen, insbesondere bei Erkrankungen im Bewegungsapparat wie Rheuma oder Arthrose.

| Cornelia Titzmann
| WEIDENRINDE & TEUFELSKRALLE
| Salix alba & Harpagophytum procumbens
| Gemeinsam gegen den Schmerz
| Heilpflanzenporträt
https://www.homsym.de/titzmann-cornelia/weidenrinde-teufelskralle-gemeinsam-gegen-den-schmerz.-heilpflanzenportraet/10557

Jetzt zum Einführungspreis (bis 27. April 2026)!
MP3-Download nur 11,90 € statt regulär 14,90 €

=== BESCHREIBUNG
In diesem Doppelporträt kombiniert die erfahrene Berliner Phytotherapeutin und Pflanzenheilkunde-Dozentin Cornelia Titzmann zwei Heilpflanzen, die vornehmlich bei Schmerzpathologien, insbesondere im Bewegungsapparat zum Einsatz kommen, vor allem bei Rheuma, Gelenkschmerzen (Arthritis, Arthrose), aber auch anderen Erkrankungen.

Anhaltende Schmerzen sind meist Anlass einer Suche nach therapeutischer Hilfe, da hier der Leidensdruck am größten ist. Während vorübergehende akute Schmerzen (z. B. bei der Wundheilung) noch aushaltbar sind, gehen "unendliche" chronische Schmerzen mit Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung einher. Zum Auftakt erzählt Titzmann die kurze Geschichte einer Patientin mit klassisch wanderndem Rheuma, wo Weidenrinde und Teufelskralle eindrucksvoll halfen.

Bei der Verbindung dieser beiden Pflanzen begegnet das Einheimische dem Exotischen: "Europe meets Africa". Wiewohl die Phytotherapeutin regional vorkommende Heilpflanzen im Allgemeinen bevorzugt, verwendet sie exotische Pflanzen gerne dann, wenn diese in ihrem Wirkungsspektrum kaum durch einheimische ersetzbar sind.

Zunächst bespricht sie daher die Teufelskralle (Harpagophytum), die aus der afrikanischen Kalahari (Namibia, Botswana, Südafrika) stammt. Die Teufelskralle erfuhr vor einiger Zeit einen richtiggehenden Hype als eine Art "Allheilmittel" bei Rheuma und Arthrose. Mit dieser Monographie gibt die Dozentin ihr einen angemessenen Platz. Der Name der Pflanze rührt daher, dass die herumfliegenden, krallenförmigen Samenkapseln an vorbeiziehenden Tieren anhaften, wodurch die Samen in der kargen Wüstenumgebung optimal weiterverbreitet werden. Um an die tief gelegenen Wasservorkommen zu gelangen, bildet die Teufelskralle lange Pfahlwurzeln, die schließlich auch bei der medizinischen Nutzung verwendet werden.

Weiteres Wissenswerte erfahren wir über die Botanik, die Inhaltsstoffe und das Wirkungsbild, mit seinem Schwerpunkt im Bereich orthopädischer Erkrankungen, insbesondere zur Entzündungshemmung und zum Knorpelschutz, also bei Arthritis. An dieser Stelle teilt Titzmann allgemeine praktische Erfahrungen im Umgang mit Arthritis/Arthrose. Während die Teufelskralle in der afrikanischen Volksmedizin eher zur Linderung von Geburtsschmerzen, bei Wunden und Geschwüren Verwendung findet, ist hierzulande die Echte Polyarthritis die Hauptindikation. In vielen Studien zeigte sich jedoch, dass die Pflanze auch bei Morbus Crohn, Hexenschuss, Neuralgien, Kopfschmerzen, Sehnenscheidenentzündung oder Karpaltunnelsyndrom hilfreich sein kann.

Als zweite Pflanze des Abends folgt die Weidenrinde. Titzmann: "Beide Pflanzen zusammen sind der Hit!". Auch die Weidenrinde wirkt analgetisch, verbessert aber durch ihre blutverdünnenden Eigenschaften den Transport aller Wirkstoffe. Interessant sind traditionelle Erfahrungen und Geschichten, z. B. die Bedeutung der Weide als Schutz vor Strahlung und vor bösen Geistern (Weidenkorb, Weidenwiege, Geschichte von Moses), während ihre Signatur (Biegsamkeit) auf etwas verweist, was dem Rheumatiker oft fehlt: Flexibilität. Die Weidenkätzchen im Frühjahr (Palmsonntag) und die Ruten (Folterinstrument bei der Geißelung Christi) deuten auf die dunklere Seite der "traurigen" Weide als Unglücksbaum, mit dem Thema des Verlassen-, aber auch Gefundenwerdens...

Ihre Inhaltsstoffe (Salicylsäure, Gerbstoffe, Bitterstoffe) entsprechen den bekannten Wirkungen als Fiebermittel (Ersatz für Chinarinde), als Herzinfarkt-Prophylaxe, bei Schmerzzuständen aller Art (akutes rheumatisches Fieber, Kopf-, Gelenks-, Zahn- und Menstruationsschmerzen), zur Blutverdünnung, aber auch - was nur wenig bekannt ist - bei Prostataproblemen, wie der Fall eines älteren Prostatapatienten zeigt. Am Ende fasst Cornelia Titzmann die Kombinationsmöglichkeiten beider Pflanzen nochmals zusammen, ergänzt durch mögliche weitere Pflanzen.

MIT DEM MONOGRAPHIE-HANDOUT ALS (PDF)!

=== ÜBER DIE REIHE "HEILPFLANZENPORTRÄTS"
In den Vorträgen ihrer Fachfortbildungsreihe widmet sich die bekannte Berliner Phytotherapeutin und -lehrerin Cornelia Titzmann jeweils einzelnen Heilpflanzen, die sie als umfassende Darstellungen (Monographien) ihrer pharmakologischen Wirkung und heilkundlichen Anwendung, ihrer botanischen Einordnung und speziellen pflanzlichen Merkmale, ihrer Signatur, Geschichte und Mythologie sowie ihrer essenziellen Kernthemen porträtiert.

Dabei kommen sämtliche Aspekte zur Sprache, die eine Pflanze zur einzigartigen Arznei machen, auch im differenziellen Vergleich und in der Kombination mit anderen Pflanzendrogen. Cornelia Titzmann möchte mit ihrer Reihe nicht nur bekannte, sondern auch weniger bekannte Arzneipflanzen vorstellen, die sich in ihrer Praxis schon oft als spezielle Helfer bewährt haben. Diese Pflanzen verdienen mehr Aufmerksamkeit und sollen daher ein bekannteres Gesicht und größeres Gewicht erhalten!

Über die gängigen Nutzungen hinaus können Phytotherapeutinnen und Pflanzenliebhaber so das gesamte Anwendungsspektrum einer Heilpflanze kennenlernen. Homöopath*innen bieten die Vorträge zudem eine Möglichkeit, Arzneipflanzen in ihrer Wirkweise noch besser und tiefer zu verstehen, auch in der Gegenüberstellung von phytotherapeutischer und homöopathischer Wirkung.

=== SCHMUCKBILDER
Teufelskralle © Dr. Alexey Yakovlev (www.flickr.com) / Weide © Hans Linde (www.pixabay.de) (www.flickr.com, Lizenz: Lizenz: CC BY SA 2.0) Wir danken dem/der FotografIn herzlich für die Erlaubnis zur Nutzung dieses Bildes!
We thank the photographer very much for the permission to use this picture!

https://www.homsym.de/titzmann-cornelia/weidenrinde-teufelskralle-gemeinsam-gegen-den-schmerz.-heilpflanzenportraet/10557

In diesem Doppelporträt kombiniert die erfahrene Berliner Phytotherapeutin und Pflanzenheilkunde-Dozentin Cornelia Titzmann zwei Heilpflanzen, die vornehmlich bei Schmerzpathologien , insbesondere im Bewegungsapparat zum Einsatz kommen, vor allem bei Rheuma , Gelenkschmerzen (Arthritis,…

Orchideen, die schönen Betrüger: Nehmen, aber nichts Geben (außer ihre äußeren Reize), Bestäuber-Insekten werden getäusc...
26/04/2026

Orchideen, die schönen Betrüger: Nehmen, aber nichts Geben (außer ihre äußeren Reize), Bestäuber-Insekten werden getäuscht, null Nektar 😄
Aus meiner derzeitigen homöopathischen Orchideenforschung, heute live:
DENDROBIUM sp., Familie Orchideaceae, Subfam.
Epidendroideae, homöopathischer Code 633.76.10
Entscheidend ist die 76. Unfähigkeit zur Verbindung Sehnsucht nach Zugehörigkeit, Strategie ist Subphase 6 - relational fast draußen, aber noch ein bisschen drinnen.
"They will feel an outcast but doubt if they are fully rejected or still a bit tolerated. They will use their beauty and nice talk to get contact with others and get from them what they need.
It can be for men who are very charming but will leave their family when their wife does not want to have much s*x and they will never look back to their children." (Scholten, Qjure,
https://qjure.com/remedy/dendrobioideae/
Wir haben mehrere Vorträge über die Homöopathie der Orchideen (v. a. Vanille) im Sortiment, insbesondere Frans Vermeulen:
https://www.homsym.de/vermeulen-frans-alex-peter-uebers./orchideen-die-exotische-verfuehrung/1953

Nur noch bis MORGEN zum EINFÜHRUNGSPREIS! Ein Homöopathischer Sonntag aus der Samuel-Hahnemann-Schule Berlin: JENS BRAMB...
26/04/2026

Nur noch bis MORGEN zum EINFÜHRUNGSPREIS! Ein Homöopathischer Sonntag aus der Samuel-Hahnemann-Schule Berlin: JENS BRAMBACH und JOHN KÖSEL über die prozessorientiert-homöopathische Behandlung von TRAUMATA am Beispiel von drei unterschiedlich bekannten TRAUMAARZNEIEN! Der therapeutische Umgang mit körperlichen und vor allem geistig-seelischen Verletzungen als Ausgangspunkt vieler Krankheitsentwicklungen gehört zu den bewährtesten und grundlegendsten Domänen der Homöopathie!

| Jens Brambach & John Kösel
| TRAUMA
| Wenn die Wunde nicht verheilt
| O***m, Latrodectus mactans, Argentum nitr. u. a.

https://www.homsym.de/brambach-jens-koesel-john/trauma-wenn-die-wunde-nicht-verheilt.-o***m-latrodectus-mactans-argentum-nitr.-u.-a./10558

Jetzt zum Einführungspreis (bis 27. April 2026)! MP3-Download nur 22,90 € statt regulär 29,- €

=== BESCHREIBUNG
"There is a crack in everything where the light gets in"

Traumata - körperliche und psychische Verwundungen - gehören unvermeidlich zu jedem Leben. Schwere Verletzungen, insbesondere geistig-emotionale Frühtraumatisierungen, können lebenslange Auswirkungen nach sich ziehen, also unser gesamtes künftiges Sein prägen. Doch wenn wir uns tiefer alter Traumata bewusst(er) werden, an der Bewältigung und Auflösung ihrer reaktiven Folgen arbeiten und einen heilsameren Umgang mit ihnen finden, werden Wachstumsschritte in ein freieres Leben möglich.

Woran erkennen wir Traumata - sowohl bei uns selbst als auch bei Patienten? Wie entstehen sie und welche Formen gibt es? Was bedeutet und leistet Traumatherapie - auch mithilfe homöopathischer Mittel? Jens Brambach und John Kösel geben uns an diesem Homöopathischen Sonntag mehrere homöopathische Arzneien an die Hand, die sich bei der Traumabehandlung bewährt haben oder gar einschlägig sind. Darüber hinaus vermitteln sie allgemeine Hilfen und therapeutisches Wissen zum Umgang mit traumatisierten Menschen.

Eingangs stellt Jens Brambach eine provokative Frage: Was wäre, wenn unsere Traumata von einem Moment zum anderen verschwänden? Und welche positiven Folgen kann - neben den üblichen unangenehmen Empfindungen wie Schmerz, Wut, Angst oder Trauer - ein Trauma haben? Die asiatische Kultur betrachtet etwas Zerbrochenes als große Chance für die persönliche Weiterentwicklung, Narben gelten als einzigartige Besonderheiten des Individuums. Rajan Sankaran: "Durch unsere Wunden kommt ein anderes Lied in uns hinein." Die Lebensmelodie verändert sich.

John Kösel betrachtet und definiert den Begriff "Trauma" aus wissenschaftlicher Perspektive und erörtert Methoden der Traumatherapie wie EMDR, aber auch die übliche allopathische Pharmakotherapie. Zudem geht er auf spezielle Formen seelischer Traumatisierung ein, darunter die Posttraumatische Belastungsstörung oder s*xuelle Traumata (Missbrauch). Wie zeigen sich Traumata auf der körperlichen sowie geistig-emotionalen Ebene? Gerade psychische Verletzungen können das Alltagsleben stark einschränken. Typisch sind aggressives Verhalten, Schreckhaftigkeit, Herzrasen, Alpträume, Verwirrtheit, Betäubung, Verdauungsprobleme und pessimistische Stimmungen - bis hin zur schweren Depression. Dabei sind die individuellen Symptome und Charakteristika bei der Mittelsuche oftmals entscheidend, da sich die Arzneien nicht nur hinsichtlich typischer Ätiologien unterscheiden, sondern insbesondere auch in ihren Reaktionsweisen.

Für die homöopathische Traumabehandlung verfügen wir schon seit Hahnemann über ein fundiertes Materia-Medica-Wissen sowie passende Repertoriumsrubriken, z. B.: Folge von Schreck und Schock (Aconit, Gelsemium, O***m), von finanziellem Ruin, Verlust eines geliebten Menschen, Schicksalsschläge im Allgemeinen (Symphytum, Vanilla planifolia), Flucht und Vertreibung (Heimatlosigkeit, Kriegstraumata, Zwangsumsiedlung) und weitere Ursachen bzw. Auslöser.

Im zweiten Beitrag arbeitet Jens Brambach Unterschiede zwischen der speziellen Traumatherapie und anderen Psychotherapieformen heraus. Eine Besonderheit bei Traumata ist, dass sie meist tief im Nervensystem gespeichert werden, wo die üblichen kognitiv-rationalen bzw. verbalen Therapien und Bewältigungsmechanismen kaum greifen. Ziel einer Traumabehandlung ist nicht, das Trauma selbst zu beheben (was nicht möglich ist), sondern das daran gebundene Erleben sowie die inneren/äußeren Reaktionen darauf. Da die ursprüngliche Traumaursache nicht mehr besteht, sind heilsame Umprogrammierungen durchaus möglich: "Es ist nie zu spät für eine glückliche Krankheit!". Dieser hoffnungsvolle Satz gilt insbesondere bei Entwicklungstraumata sowie transgenerationalen (systemischen) Traumata.

Im dritten Beitrag stellt John Kösel das schwerste und tiefste der klassischen Trauma-Mittel vor: O***m, dessen Grundsubstanz aus dem Milchsaft unreifer Schlafmohn-Samenkapseln gewonnen wird und das als eines der stärksten Rausch- und Suchtmittel gilt. Sein Bild ist geprägt von Schockstarre, von subjektiver Schmerzlosigkeit, Reaktionsmangel mit Apathie, Benebelung oder Benommenheit. O***m-Zustände entstehen durch einen massiven, insbesondere länger andauernden Schrecken/Schocks, z. B. Geiselnahme, Entführung, aber auch massiver körperlicher Traumatisierung. Umfassend beschreibt der Referent die O***m-Leitsymptomatik sowohl auf der psychischen als auch der körperlichen Ebene (Diarrhoe vs. Verstopfung, Bauchkrämpfe, Darmverschluss, geräuschvolle Atmung, Schlafapnoe).

Die Schwarze Witwe (Latrodectus mactans) ist eine weitaus weniger bekannte Arznei. Bei Spinnen allgemein geht es um alte, verdrängte Traumatisierungen, um die dunklen, unbeachteten Ecken unserer Seele, die Leichen im Keller, das unsichtbare Netz der Selbstverstrickung, das nie richtig wahrgenommen wurde, sich jedoch massiv auswirkt. Die Symptome entsprechen großenteils der Spinnengift-Wirkung: Brustenge, panischer Gesichtsausdruck, Unruhe mit Frösteln und eiskalter Haut, schwarze Blutungen aus dem Darm oder mentale Unruhe. Psychisch: tiefes Misstrauen gegenüber dem Leben. Oft handelt es sich um Entwicklungstraumata: (anhaltende bzw. wiederholte seelische Verletzungen) im Kontext einer krankhaften Mutterbindung (übermächtige, verschlingende Mutter, mit ungesunden "Verstrickungen" und dem Gefühl des Ausgeliefertseins in Folge subtiler Manipulation des Kindes unter dem Deckmantel der Fürsorge. Auch hier nennt der Referent Kernpunkte der körperlichen Symptomatik (Brustenge, Herzschmerzen, Herzinfarkt, Kältegefühl, Unruhe mit Frösteln und eiskalter Haut, schwarze Darmblutungen u. a.).

Im dritten und letzten Beitrag diskutiert Brambach mögliche Trauma-Heilwege. Entscheidend ist ein integrativer Umgang mit den traumabezogenen Empfindungen, um sie früher oder später anerkennen und eine reifere Regulation entwickeln zu können. Bei den Frühtraumatisierungen ist das Konzept der vier Geburtsmatrizen nach Stanislav Grof hilfreich. Ausgehend von der m. o. w. traumatischen Primärerfahrung der Geburt ("Mutter aller Traumata") hilft das Konzept beim Verständnis der Entstehung unterschiedlicher Traumata. Aus dem prä-, peri- und postnatalen Geschehen ergeben sich verschiedene Typen möglicher Traumatisierung, die hier umfassend und gut nachvollziehbar bzw. nacherlebbar vermittelt werden.

Passend dazu stellt der Dozent als viertes großes Mittel noch Argentum nitricum vor, das den enger und enger werdenden Geburtskanal symbolisiert, den Tunnel. Argentum nitr. Ist nicht nur das wichtigste Mittel bei Angst vor Enge (Klaustrophobie) und Prüfungsangst, sondern überhaupt "ein Mittel der 100 Ängste", besonders bei drohendem Kontrollverlust.

Am Ende stellt Brambach noch die Frage, ob bzw. inwiefern eine Traumaprophylaxe möglich ist. Was wäre nötig, um gegenüber den ohnehin auftretenden Verletzungen, Kränkungen und Schicksalsschlägen resilienter zu werden? Ein stabiles, gereiftes und geheiltes Selbstbild mindert zumindest ihre Auswirkungen. Neben einer guten Beziehung zu sich selbst (Selbstwert, Selbstliebe) sind tragfähige Beziehungen essenziell, um sich gegenüber vertrauten Menschen ungeschützt zeigen zu können, ohne erneut verletzt zu werden.

=== INHALT
Teil 1 (41:37)
Jens Brambach & John Kösel
1. Allgemeine Überlegungen zu Traumatisierungen / Was wären wir ohne Traumata? / Sankaran: anderes Lied (z. B. Bellis perennis) / Die sechs Welten des Buddhismus / Der Sprung im Gefäß (00:00)
2. Verschiedene Definitionen des Traumabegriffs / PTBS / Sexuelles Trauma / Traumatherapien / EMDR / Pharmakotherapie / Merkmale und Folgen seelischer Traumata (12:33)
3. Wie entsteht ein Trauma? / Körperliche und geistige Anzeichen traumatischer Belastung / Akute Belastungsreaktion / PTBS Behandlungsziel (23:51)
4. Traumabehandlung in der Homöopathie / Passende Rubriken im Synthesis: Folge von Schreck, Verlust eines geliebten Menschen, Schicksalsschläge / Arzneibeispiele: Vanille, Aconit, Gels., O***m, Phos., Phos-acid. u. a. / Kollektive und transgenerative
Traumata / Kriegstrauma und Heimatlosigkeit (34:11)

Teil 2 (74:14)
Jens Brambach & John Kösel
1. Traumatherapie vs. allgemeine Psychotherapie / Zur Entstehung von Kindheitstraumata / Trauma heißt "Wunde" / Einnistung im Nervensystem / Weitergabe von Glaubenssätzen (00:00)
2. John Kösel O***m: Grundsubstanz, Signatur / Leitsymptome: Apathie, Schockstarre, Schmerzlosigkeit / O***m - Akute Schocksituationen / DD Nux vomica (26:17)
3. O***m: Ätiologie, Modalitäten / Geistes- und Gemütssymptome / Lokalsymptome (37:55)
4. O***m: Träume / He**in, das goldene Braun / Zuschauerfragen zu O***m und zum Begriff "Trauma" / Die betäubte Gesellschaft (46:14)
5. Spinnenmittel: Überblick / Latrodectus mactans (Schwarze Witwe) / Arzneimittelbild / Entwicklungstrauma: seelische Verletzung, Minderwertigkeitsgefühle, unsichere Bindung (54:15)
6. Die Spinne in der Mythologie / Prinzip der Großen Mutter / Schwarze Witwe: Ursubstanz / Leitsymptome und Lokalsymptome, Empfindungen, Träume (61:48)

Teil 3 (100:29)
Jens Brambach
1. Das Annehmen der Gefühle Anderer / Regulierbarkeit von Gefühlen / Aushalten können als Wert / Emotionale Inkontinenz / (00:00)
2. Feinfühligkeit vs. Sensibilität / Entwicklungstraumata: Glaubenssätze / Double Binds (17:51)
3. Stanislav Grof: Perinatale Matrizen / Lebensbedrohlichkeit der Geburt / Klaustrophobie (29:59)
4. Die 4 perinatalen Matrizen: 1. Matrize: ozeanischer Zustand / Störungen durch Drogen, Stress, Abtreibungsversuche / 2. Matrize: Kontraktion des Uterus / Machtlosigkeit, Schuldgefühle (46:36)
5. 3. Matrize: Austreibung / starker Druck / 4. Matrize: Trennung von der Mutter / Isolationserlebnis, schizoide Sitution (59:48)
6. Argentum nitricum: wird enger und enger / Vielfältige Ängste von Arg-n. (68:58)
7. Argentum nitr.: Körpersymptome / Das Schlangenei / Impotenz durch Erwartungsspannung / Traumaprophylaxe: realistisches Selbstsbild / aktive Gesunderhaltung / tragfähige Beziehungen (78:25)

Schmuckbild: KI-Gestaltung (ChatGPT)

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***m

"There is a crack in everything where the light gets in" Traumata - körperliche und psychische Verwundungen - gehören unvermeidlich zu jedem Leben. Schwere Verletzungen , insbesondere geistig-emotionale Frühtraumatisierungen, können lebenslange Auswirkungen nach sich ziehen, also unser…

+++ Unser aktueller HomSym-HOMÖOPATHIE-NEWSLETTER ist nun auch wieder als PDF online! Mit einem Editorial des Verlegers ...
25/04/2026

+++ Unser aktueller HomSym-HOMÖOPATHIE-NEWSLETTER ist nun auch wieder als PDF online! Mit einem Editorial des Verlegers Martin Bomhardt zu den Plänen von GESUNDHEITSMINISTERIN WARKEN, Homöopathie als GKV-Leistung zu streichen - und wie wir damit umgehen können!

Liebe Verlagsfreund*innen
Kaum ist Hahnemanns Geburtstag und die "Woche der Homöopathie" vorüber, geht es unserer schönen Heilkunst (ebenso wie der Anthroposophischen Medizin) wieder mal direkt und diesmal höchst bedrohlich an den Kragen - fast als würde uns die Politik den "Kater" nach dem Feiern bescheren wollen (wiewohl das keine konspirative Absicht ist, wie Sie gleich sehen werden - lediglich eine unerfreuliche zeitliche Koinzidenz). Denn wie Sie inzwischen sicherlich schon von mehreren Seiten gehört haben, hat die Bundesgesundheitsministerin Warken erst vor wenigen Tagen verkündet, im Rahmen ihrer ehrgeizig beabsichtigten Gesundheitsreform sämtliche Homöopathieleistungen aus der Gesetzlichen Krankenversicherung streichen zu wollen, da deren Wirksamkeit angeblich nicht belegt sei - also Homöopathie ein Fake? Dabei beruft sich die zuständige Kommission auf die längst überholte, vormals auf zudem fragwürdige Weise zusammengeklöppelte australische Metastudie vor über 10 Jahren... Ein gutes Jahrzehnt später wird also einfach weg ignoriert, dass es seither zahlreiche Studien, insbesondere auch Versorgungs- und wissenschaftlich robuste Einzelfallstudien gegeben hat, die eine Wirksamkeit über Placebo hinaus klar belegen.

Wenn GM Warken sich mit ihrem Vorstoß durchsetzen würde, beträfe das nicht nur unmittelbar alle homöopathischen GKV-Ärzte und somit auch ihre Patient*innen, sondern indirekt auch homöopathisch tätige Heilpraktiker-Kollegen sowie Arzneimittelhersteller und sämtliche anderen auf dem Markt Tätigen (auch uns als Verlag), zumal wir davon ausgehen müssten, dass im Falle einer GKV-Streichung auch die PKV (Privaten Krankenversicherungen) Homöopathieleistungen aus ihren Erstattungskatalogen entfernen würden. Homöopathie stünde dann nur noch Selbstzahlern zur Verfügung, was ihre Nutzung für die allermeisten Patient*innen unmöglich machen würde. Genau das möchten die Homöopathie-Gegner ja bekanntlich erreichen und üben entsprechenden Einfluss aus.

Nachdem vor 2 Jahren ein erster Vorstoß zur Streichung von GKV-Homöopathieleistungen, damals vom Homöopathiehasser Karl Lauterbach vorgebracht, mittels einer riesigen Petition (initiiert von "Weil's Hilft") mit 200.000 Unterzeichnenden (einer der größten Petitionen jemals) erfolgreich abgewehrt werden konnte, findet nun also der nächste Vorstoß auf Bundesebene statt und ist gerade hochakut. Daher möchte ich Sie hier zum einen darüber informieren, zum anderen auffordern, mit einfachen Mitteln und ohne allzu großen Zeitaufwand selbst aktiv zu werden. Entsprechende Kampagnen sind bereits gestartet, bei denen Sie sich unkompliziert und direkt online können.
https://www.weils-hilft.de/

Je mehr Menschen (auch Ihre Patient*innen - geben Sie das also bitte weiter!) mitmachen, desto größer sind erneut die Erfolgschancen, dass Homöopathie als GKV-Leistung erhalten bleibt. Dabei geht es im Grunde auch nicht "nur" um die Homöopathie oder anthroposophische Medizin, sondern um sämtliche sogenannten "Besonderen Therapierichtungen", bei denen die Krankenkassen bislang die Wahl hatten, ob sie entsprechende Leistungen erstatten möchten oder nicht. Das war auch für die Konkurrenz der GKV untereinander ein durchaus nicht unwichtiges Wettbewerbsargument. Viele GKV möchten diese "Satzungsleistungen" gerne weiterführen, nicht nur um ihren Patienten einen "Gefallen" zu tun, sondern weil sie selbst erkannt haben, dass der Einsatz von Homöopathie insbesondere bei langen, chronischen Krankheiten Kostenvorteile bringt. Falls die Leistung jedoch gesetzlich untersagt wird, bleibt den GKV keine solche Wahlfreiheit mehr. Dann dürfen sie es nicht mehr erstatten. Auf diese Weise wird - gewollt oder ungewollt - die freie Therapiewahl für Patient*innen und Ärzt*innen erheblich eingeschränkt bzw. m. o. w. aufgehoben und wird zur reinen Leitlinien-Medizin - eine sehr gefährliche Entwicklung innerhalb der Demokratie, weil damit auch ganz individuelle Freiheit verloren geht. Momentan drängt die Zeit sehr, um aktiv zu werden, weil am kommenden 29. April, also schon in wenigen Tagen, ein entsprechender BMG-Entwurf ins Bundeskabinett eingebracht werden soll, um dann im Weiteren zur Bundestags-Gesetzesvorlage zu werden.

Hintergrund ist die durchaus verständliche Diskussion um dringend notwendige Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen. Dieses Bemühen ist ja per se durchaus sinnvoll, doch müsste die Frage konsequenterweise entsprechend lauten: Welche Streichungen würden tatsächlich eine signifikante Kostenreduzierung bringen und welche sind womöglich sogar kontraproduktiv? Bei der Homöopathie ist die Antwort ziemlich eindeutig: Homöopathie kostet fast nichts, nämlich nur ca. 0,03 bis 0,05 (!) Prozent des Gesamtbudgets (geschätzt 20-40 Millionen Euro pro Jahr)! Mittels Reduzierung oder gar Erübrigung anderer, weitaus teurerer konventioneller Medikationen (z. B. Antibiotika oder Dauermedikationen bei chronischen Krankheiten, vgl. unten zum Thema Immunsystem) bei erfolgreichen homöopathischen Behandlungsverläufen, bestehen jedoch enorme Einsparmöglichkeiten. Wenn Homöopathie wegfällt, würde das die Kosten im Gesundheitswesen wohl erheblich steigern statt senken.

Wie ist es zur aktuellen Situation gekommen und was sollten wir nun tun? Dazu möchte ich im Folgenden den sehr klaren Brief der Präsidentin "meines" Fachverbands Deutscher Heilpraktiker e. V. Ursula Hilpert-Mühig zitieren, worin sie die gegenwärtige Entwicklung und ihre Gefahren pointiert darstellt. Andere Verbände wie DZVhÄ, BPH, Hahnemannia u. a. geben ähnliche Stellungnahmen ab.
https://www.heilpraktiker.org/
https://www.dzvhae.de/homoeopathie-muss-in-der-gkv-bleiben/
https://www.homoeopathie-online.info/bph-reicht-stellungnahme-zum-gkv-gesetzesentwurf-ein-und-fordert-homoeopathie-als-kassenleistung/
https://www.hahnemannia.de/index.php/news/

Die Solidarität untereinander (gerade auch der Nichtärzte mit den Ärzten) ist erfreulich, auch wenn der BMG-Vorstoß scheinbar zunächst nur die Ärzteschaft zu betreffen scheint - ein großer Irrtum! Daher hier nun der Text der Heilpraktiker-Vertreterin Hilpert-Mühig:

"Liebe Kolleginnen und Kollegen,
das politisch motivierte Vorhaben, der Homöopathie die Kassenleistung zu entziehen, läuft ja schon geraume Zeit in unterschiedlich starken Wellen - wir haben regelmäßig darüber berichtet und auch gehandelt.

Unser Berufsstand ist zwar nicht im Leistungskatalog der GKV vorgesehen, doch betrifft das GKV-Aus der Homöopathie indirekt auch uns. Es wird eine traditionelle Heilweise delegitimiert ("keine Evidenz"), damit Vertrauen untergraben und Nachfrage reduziert. Es werden die Verordnungen zurückgehen und damit bei den Herstellern die Produktion, was die Verfügbarkeit einschränkt.

Der FDH hat sich seit Beginn dieses politischen Vorhabens öffentlich positioniert und zu Aktionen bei der Kollegenschaft, Patienten und Freundeskreisen der Homöopathie aufgerufen. Als 2024 der damalige Bundesgesundheitsminister Lauterbach (SPD) seinen Referentenentwurf zur Streichung vorlegte, beteiligten wir uns an einer großen Petition zusammen mit anderen Organisationen. In kurzer Zeit kamen über 200.000 Stimmen zusammen, mehr als für die Annahme der Petition im Deutschen Bundestag nötig. Dort kam es im Petitionsausschuss zu einer Anhörung und kurze Zeit später war die vorgesehene Streichung nicht mehr im Gesetzentwurf. Da dachten wir: Signal aus der Bevölkerung bei den Entscheidungsträgern angekommen - Thema erledigt. Doch dann gab es 2025 auf dem Bundesparteitag der SPD wiederum einen Antrag zur Streichung der Homöopathie aus der Kassenleistung und zur Aufhebung ihres Status als Arzneimittel. Dazu startete der FDH umgehend mit der Mitmachkampagne , des Heilpraktiker-Newsblog, eine groß angelegte Briefaktion. Sie richtete sich an SPD-Abgeordnete im ganzen Land. Auch hierbei beteiligten sich tausende Befürworter der Homöopathie. Der Antrag wurde nicht abgestimmt, sondern an die SPD-Bundestagsfraktion weitergereicht - dort liegt er bis dato immer noch.

Leider gab es keine Verschnaufpause: ebenfalls 2025 wurde auf dem Bundesdelegiertenkongress der Grünen-Partei ebensolcher Antrag gestellt, Homöopathie aus der Kassenerstattung und Abschaffung ihres Arzneimittelstatus. Wiederum startete der FDH zusammen mit der Mitmachkampagne zur Rettung der Homöopathie eine Briefaktion, die sich an alle Delegierten der Landesverbände der Grünen richtete. Wiederum beteiligten sich eine Vielzahl aus Kollegenschaft, Patienten und Freundeskreisen. Davon unbeeindruckt wurde der Antrag von den Grünen mit großer Mehrheit abgestimmt.

Das griffen auch einige einflussreiche Kritiker der Homöopathie auf, um öffentlich Druck auf das Bundesgesundheitsministerium zu machen. Das bewegte dann auch den FDH zusammen mit dem DDH, Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) persönlich anzuschreiben, um für die Kassenerstattung der Homöopathie und deren Arzneimittelstatus aus Sicht unseres Berufsstandes zu sensibilisieren. Die Antwort der Ministerin im Januar 2026 gab Anlass davon auszugehen, dass in ihrer Legislaturperiode keine Befassung mit dem Status der Homöopathie als Kassenleistung und Arzneimittel vorgesehen ist (nachzulesen www.heilpraktiker.org News).
Inzwischen hat sich die Lage wieder verändert: die vom BMG eingesetzte Finanzkommission Gesundheit hat Anfang März 2026 eine Vielzahl von Einsparmöglichkeiten im Gesundheitswesen vorgeschlagen, darunter auch die Streichung der Homöopathie als Kassenleistung. Das dies baldigst umgesetzt werden soll, zeichnet sich deutlich ab.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde der Homöopathie,
ich kann nachvollziehen, wenn sich Ermüdungserscheinungen und auch eine gewisse Resignation zeigen - denn jedesmal, wenn etwas Stabilität gewonnen worden war, kam es zu neuen Attacken, um ein Homöopathie-Aus zu erreichen. Jedesmal haben wir mit unseren Möglichkeiten dagegen angekämpft und bislang auch Einfluss nehmen können. Das sollte uns auch jetzt anspornen, gegen den Kommissionsvorschlag (der insgesamt gegen Verfahren mit unzureichender Evidenz gerichtet ist) unsere Argumente vorzubringen. Die politische Einflussmöglichkeit liegt jetzt noch aktuell bei drei Entscheidungsträgern: der Gesundheitsministerin und den beiden gesundheitspolitischen Sprechern der Regierungsfraktionen."
(Zitat Ende)

Ich möchte noch hinzufügen, dass ausgerechnet die CDU die therapeutische Wahlfreiheit als Versprechen in ihrem letzten Wahlprogramm stehen hatte - und sich nun anschickt, dieses Versprechen zu brechen!

Wie können Sie dagegen vorgehen und sich an der Kampagne beteiligen? Dafür gibt es schon jetzt mehrere Möglichkeiten, bei denen in den letzten Tagen bereits viele Kolleg*innen und Patient*innen mitmachten. Machen auch Sie mit! Voraussichtlich wird es demnächst noch weitere Aktionen geben, über die wir Sie natürlich auch in unserem Newsletter auf dem Laufenden halten. Eine zentrale Aktionsseite ist - wie schon bei der Petition vor 2 Jahren - die Kampagne "Weil's hilft!"
https://www.weils-hilft.de/

1. Briefaktion 1: Offener Brief an die Gesundheitsministerin Nina Warken – Sichtbarkeit und Öffentlichkeit herstellen!
Der offene Brief bündelt Stimmen aus der Praxis und macht sichtbar, wie viele Heilpraktiker, Ärzte und Patienten die geplante Streichung ablehnen. Ziel ist es, öffentlichen Druck aufzubauen und die Entscheidung politisch sichtbar zu machen. Der Brief ist online einsehbar und kann direkt unterzeichnet werden. Jede Unterschrift zeigt der Ministerin, dass die Entscheidung konkrete Auswirkungen auf Patienten und Behandler hat. Zeitaufwand: 30 Sekunden. Wichtig: Variieren oder ergänzen Sie nach Möglichkeit den Musterbrief um ein paar eigene (persönliche) Sätze, damit jeder Brief als echt und von Menschenhand verfasst wahrgenommen wird (und nicht von KI-Bots zu kommen scheint). Die Unterzeichnung erfolgt bewusst im Homoeopathiewatchblog, da dort an einem zentralen Ort die öffentliche Dokumentation und Sichtbarkeit der Unterstützer im Mittelpunkt steht. Link zur Aktion:
https://homoeopathiewatchblog.de/2026/03/30/regierungskommission-will-homoeopathie-streichen-unterzeichnen-sie-jetzt-den-offenen-brief-an-gesundheitsministerin-warken-um-das-zu-verhindern/

2. Briefaktion 2: an die gesundheitspolitischen Sprecher – direkter politischer Druck
Parallel dazu läuft eine zweite, gezielte Aktion: ein vorbereiteter Brief an die beiden gesundheitspolitischen Sprecher von CDU/CSU Simone Borchardt und SPD Christos Pantazis. Hier geht es um direkte politische Ansprache. Sie brauchen die direkte Resonanz der Menschen, über die sie entscheiden. Ablauf:
Ein fertiger Brief inkl. Mailadressen kann einfach kopiert und direkt an die beiden gesundheitspolitischen Sprecher per E-Mail verschickt werden. Ziel ist es, eine spürbare Anzahl an Zuschriften zu erzeugen und die politische Wahrnehmung zu verändern. Zeitaufwand: Zwei Minuten. Link zur Aktion:
https://heilpraktiker-newsblog.de/2026/04/13/gkv-aus-der-homoeopathie-jetzt-koennen-sie-widersprechen-mit-einem-fertigen-brief-an-zwei-gesundheitspolitiker/

3. Briefaktion 3: an ihren Wahlkreisabgeordneten im Bundestag. Lokale Präsenz zeigen!
Schicken Sie ähnliche Briefe oder Nachrichten an Ihren jeweiligen Wahlkreisabgeordneten im Bundestag. Wer in Ihrem Wahlkreis gewählter BT-Abgeordneter ist, können Sie hier herausfinden und von dort aus auch direkten Kontakt aufnehmen (über ein Kontaktformular, in das Sie Ihren Text einfügen können):
https://www.bundestag.de/abgeordnete/wahlkreise

Noch wirksamer ist natürlich ein Besuch des Abgeordneten, z. B. während seiner Sprechstunde, oder wenn Sie schon direkte oder indirekte Verbindungen haben.
Besonders wichtig sind auch sämtliche BT-Abgeordneten des Gesundheitsausschusses im Bundestag. Auch ihnen können Sie schreiben, wenn Sie noch mehr tun möchten. Eine Liste aller Ausschussmitglieder finden Sie hier: https://homoeopathiewatchblog.de/2026/03/31/mitmachaktion-bringen-sie-bundestagsabgeordnete-jetzt-zur-stellungnahme-zur-homoeopathie-auf-abgeordnetenwatch/

4. Unterstützung durch Ihre Patient*innen
Damit eine hohe Beteiligung an den Aktionen erreicht werden kann, sollten nach Möglichkeit nicht nur Sie selbst aktiv werden, sondern auch Ihre Patient*innen. Fordern Sie Ihre treuen Patient*innen daher doch einfach mal per Rundmail auf (gerne dürfen Sie dabei meinen Text verwenden). Und empfehlen Sie ihnen zugleich, sich in einem der Patientenverbände zu engagieren, z. B. beim BPH (Bundesverband Patienten für Homöopathie) oder bei den zahlreichen lokalen Vereinen des ältesten Patientenverbands, der Hahnemannia e. V.. Sehr wirksam sind auch Selfie-Videos von Patient*innen, in denen sie - kurz oder auch ausführlicher - über ihre persönlichen Behandlungs- und Heilungserfahrungen berichten und somit die individuelle Wirksamkeit der Behandlung direkt bezeugen können. Solche Videos können an den BPH oder den DZVhÄ gesendet werden, wo sie auf entsprechenden Seiten abgebildet werden.

Und wieder mal passt das aktuelle (politische)Geschehen fast wie angegossen zu unserer jüngsten Neuerscheinung, einem Seminar von Dr. Anton Thomas Koch, dem langjährigen ehemaligen Vorsitzenden des DZVHÄ-Landesverbands Hessen/Rheinland-Pfalz/Saar, einem der - gerade auch politisch - engagiertesten, aktivsten und erfahrensten homöopathischen Ärzte Deutschlands mit einer großen, hoch frequentierten Praxis (17 Mitarbeitende, eigenes Labor usw.) in Ingelheim (Rheinland-Pfalz), wo er seit Jahrzehnten fast ausschließlich homöopathisch arbeitet, primär miasmatisch orientiert. Letztes Jahr wurde er wieder von den Kolleg*innen im Berliner Verein homöopathischer Ärzte eingeladen (sowie demnächst zum Thema Männerkrankheiten - siehe Kalender unten), um ein Seminar über die Folgen akuter und chronischer Infektionen zu halten und seine praktischen Erfahrungen mit diesem nicht ganz einfachen Behandlungsgebiet (man denke besonders an die schwer behandelbaren Long/Post-Covid-Zustände sowie "neue", stark angestiegene zeittypische Erkrankungen wie ME/CFS) zu teilen.
https://www.berlin-brandenburger-homoeopathie.de/

Warum passend zur politischen Lage? Koch war auch immer schon berufspolitisch ein provokanter Geist, der die Dinge nicht einfach so hinnahm wie sie "politisch korrekt" oft auch intern verkündet wurden. Beispielsweise ärgerte und äußerte er sich, ähnlich wie ich, während der Corona-Pandemie über die offizielle Verlautbarung des damaligen DZVhÄ-Vorstands, Homöopathie habe auch keine Medikamente bei Covid-Erkrankungen... ein per se unmögliches, zudem falsches Statement, wie sich später herausstellte. Und er widersetzt(e) sich oft und auf verschiedene Weise den geltenden Doktrinen (z. B. auch zum Thema Impfung), ohne jedoch in eine einseitige Verurteilung der konventionellen Medizin zu gehen, sondern allen Optionen ihren sachlich begründeten Platz zu geben. So stellt er schon zu Beginn seines neuesten Berliner Seminars die provokante Frage "Homöopathie - ein Fake?" und führt im Seminarverlauf immer wieder beeindruckende Fallbeispiele an, die eindeutig und messbar (z. B. deutliche Reduzierung des CRP-Werts bei Lungenentzündungen) dafür sprechen, dass Homöopathie eben kein Fake ist, wie die Gegner regelmäßig behaupten.

Dr. Anton T. W. Koch ist für mich persönlich - als einer meiner ältesten Buchautoren, mit seinem derzeit leider vergriffenen Buch "Gesund in den Himmel" - vor allem auch ein besonders weiter und inspirierter Geist, was sein tiefes Verständnis von Krankheit und Gesundheit als Prozesse anbelangt. Dazu vertritt er eine sehr ähnliche Haltung und Herangehensweise wie meine "heimatliche" Prozessorientierten Homöopathie, wiewohl er aus einer völlig anderen Richtung stammt. Seine ärztliche, letztendlich auch ganz praktische Grundhaltung, Krankheit (bzw. Symptomatik) als etwas zutiefst Sinnvolles und Not-Wendiges anzusehen und eben nicht nur als reine Pathologie, die es zu beheben gilt, hat etwas sehr Befreiendes und Erlösendes, auch wenn die Annahme dessen im Einzelfall oft sehr schwer ist.

Diese Haltung vermittelt er praktisch nachvollziehbar auch in seinem jüngsten Seminar, das wir nun veröffentlichen durften. Koch hatte vormals nicht nur Medizin, sondern zunächst bzw. parallel Theologie und Philosophie studiert - ein robustes geistig-spirituelles Fundament, auf dem sein gesamtes Leben und seine Behandlungsweise basiert: nicht einfach nur Globuli geben (wobei seine Arzneiwahl insbesondere miasmatische Aspekte mit einbezieht), sondern echte Lebensbegleitung für Menschen, die bereit sind, "Gesundheit sich entwickeln zu lassen", also Krankheit als Zulass- und Wandlungsprozess zu verstehen, als tiefe geistig-seelische Heilung, bei der die Symptomatik lediglich Ausgangspunkt bzw. Ausdruck ist - selbst bei schweren Erkrankungen wie Krebs, dem häufigsten Behandlungsanliegen in Kochs Praxis. Dieses spirituelle Fundament trägt auch sein Seminar, wobei es keineswegs im Theoretischen / Philosophischen steckenbleibt, sondern immer wieder ganz praktisch wird: mit pointierten Arzneimitteldifferenzierungen und vielen täglich nutzbaren Hinweisen und Erfahrungen. Schwerpunkt sind die respiratorischen Infektionen und ihre Folgen, miasmatischer Schwerpunkt ist das zentrale Miasma unserer Zeit: die Carcinogenie. Somit bietet Ihnen Kochs Seminar sowohl eine spannende Vertiefung Ihres Verständnisses von Krankheit, Gesundheit und Heilung als auch praxisalltagstaugliche Herangehensweisen bei der Arzneifindung und Behandlung. Nun zum Einführungspreis von nur 54 (statt 79 Euro) bei uns erhältlich (bis 18. Mai).
https://www.homsym.de/koch-anton-t.-w./folgen-von-infektionskrankheiten.-prinzipien-und-praxis-homoeopathischer-therapie/10559

Ebenfalls in doppelter Weise zur aktuellen Lage passend ist auch unser neues Praxisthema mit den fünf (und mehr) "A": Allergien, Asthma, Atopien (Neurodermitis), (Auto)Immunerkrankungen, also zusammengefasst den Formen von Abwehrschwäche bzw. einem entgleisten Abwehrsystem. In doppelter Weise, da es zum einen jahreszeitlich passt (denn jetzt beginnt wieder die Heuschnupfen-Saison), zum anderen weil gerade das grundlegende Problem der Immunsystemstörung eine der wichtigsten und bewährtesten homöopathischen Domänen ist. Hier erweist sich die Homöopathie immer wieder als hilfreich in der Begleitung, denn die meist chronischen (bzw. jahreszeitlich auch hochakuten) Krankheiten sind bekanntlich konventionell-medizinisch kaum erreichbar und schon gar nicht lösbar, bzw. - wenn überhaupt - lediglich symptomatisch linderbar (Glucocorticoide, Antihistaminika, andere Suppressiva, oberflächliche Maßnahmen wie Desensibilisierung), aber oftmals mit schwerwiegenden Neben- und Langzeitfolgen. Und die Immunstörungen nehmen durch die "Segnungen" der konventionellen Medizin keineswegs ab, sondern weiterhin zu: Inzwischen sollen 20% der Kinder unter manifesten Allergien leiden! Ob da wohl auch die enorme Zunahme von Impfungen im jüngsten Babyalter etwas mit zu tun hat? Oder die stressige, cortisolreiche, jedoch dopamin-, melatonin- und serotoninarme Lebensweise vor Flimmerschirmen (die jüngste "Alpha-Generation" ist die erste vollständig mit digitalen Geräten aufgewachsene...)? Unsere breite Auswahl an 132 Vorträgen und Seminaren in unserem Showcase "Das überforderte Immunsystem" deckt zum einen die unterschiedlichen Erkrankungsformen in aller Vielfalt ab und setzt sich zugleich immer wieder grundlegend mit dem Abwehrsystem auseinander - als einem der wichtigsten Aspekte der Lebenskraft. Sie finden das komplette Themensortiment hier, bis 18. Mai zu reduzierten Preisen!
https://www.homsym.de/neues-angebote-top-titel/aktuelles-praxis-thema-das-ueberforderte-immunsystem/

Soweit also zum aktuellen Geschehen. So bleibt mir und uns nur zu wünschen, dass wir mit Zuversicht auf die große und von vielen Menschen weltweit breit getragene Kraft und die innere Wahrheit der Homöopathie vertrauen und auch diese neue Angriffswelle überstehen. Tragen Sie Ihren Teil bitte dazu bei!

Herzlich grüßt Sie, noch aus Cebu City, Philippinen
Ihr Martin Bomhardt

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