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Tolle Illustration der indischen Kolleg*innen!Vorträge und Seminare über Calcium carbonicum:https://www.homsym.de/arznei...
05/03/2026

Tolle Illustration der indischen Kolleg*innen!
Vorträge und Seminare über Calcium carbonicum:
https://www.homsym.de/arzneikunde/c-d/calcium-carb./

The Mind of Calcarea Carbonica – A Landscape of Apprehension & Fragility

Behind the fair, flabby constitution lies a mind burdened with silent fears.
Fear of insanity. Fear of observation. Fear of disaster.

Calcarea Carbonica lives in anticipation — of disease, of poverty, of losing reason. Twilight aggravates anxiety. Darkness intensifies dread. The mind dwells on horror, yet remains passive, brooding, and exhausted by effort.

In children — obstinacy, night terrors, precocious seriousness.
In adults — mental fatigue, confusion, internal chatter, and morbid apprehensions.

This is not mere anxiety.
It is constitutional insecurity rooted in psora, expressed from childhood to maturity.

To individualize is to understand the depth of the mind.












Aus unserer Fischemonats-Arzneigruppe "Die URTINKTUR des LEBENS - Arzneien aus dem WASSER": Das umfangreiche Meißner Sem...
04/03/2026

Aus unserer Fischemonats-Arzneigruppe "Die URTINKTUR des LEBENS - Arzneien aus dem WASSER": Das umfangreiche Meißner Seminar über die MEERESMITTEL von Dr. ORTRUD LINDEMANN. Mit den Themen Schutz(losigkeit), Bedrohtheit und Bedürfnis nach Sicherheit repräsentieren diese Arzneien zentrale Aspekte der heutigen Zeit! Ortrud Lindemann stellt die wichtigsten (bekannten und weniger bekannten) MEERESARZNEIEN vor und macht ihre gemeinsamen und unterschiedlichen Themen und Qualitäten verständlich!

| Dr. Ortrud Lindemann
| MEERESMITTEL
| Die Anwendung in der täglichen Praxis.
| Ausgewählte Arzneien und Fälle.
https://www.homsym.de/lindemann-ortrud/meeresmittel.-die-anwendung-in-der-taeglichen-praxis.-ausgewaehlte-arzneien-und-faelle./10233

Dieses Seminar als Download derzeit nur 49,- € (statt 64,- €, bis 31. März 2026)!

~~~ BESCHREIBUNG
Das Wasser-Element bedeckt ein Siebtel der Erdoberfläche, davon zum weitaus größten Teil als Weltmeer, dem Entstehungsort des Lebens. Entsprechend dürfte die Wasserqualität auch künftig von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit aller Lebewesen sein - ob zu Lande oder im Wasser.

Umso verwunderlicher ist, dass homöopathische Arzneien aus dem Meer bislang eine eher untergeordnete Rolle spielten - mit ein paar Ausnahmen wie Sepia, Ambra oder Calcium carbonicum (Austernschale), die dem ozeanischen Tierreich entstammen. Auch das Kochsalz (Natrium muriaticum) kann als Meeresmittel verstanden werden. Über diese wenigen Vertreter hinaus blieb der ungeheure Schatz potenzieller Meeresarzneien bisher weitgehend ungehoben!

Die international gefragte Dozentin Dr. Ortrud Lindemann, seit über drei Jahrzehnten als homöopathische Ärztin tätig, beobachtet in ihrer Praxis eine zunehmende Wichtigkeit der Meeresmittel. Mit den zentralen Themen Schutz(losigkeit), Bedrohtheit und Sicherheit repräsentieren diese Arzneien wesentliche Aspekte des heutigen Lebens.

In ihrem ozeanisch tiefgründigen Seminar zu den 25. Meißner Hahnemanntagen präsentierte Ortrud Lindemann eine Auswahl an Meeresarzneien, die sie in ihrer Praxis am häufigsten verordnet. Anhand von Fällen zeigt sie sowohl bekannte als auch bislang kaum bekannte Mittel, die mehr Aufmerksamkeit verdienen. Dabei erörtert sie ihre verbindende Thematik ebenso wie ihre speziellen Qualitäten, differenzierenden Merkmale und typischen Ausdrucksweisen, damit wir sie in der täglichen Praxis leichter erkennen und klarer diagnostizieren können.

In ihrer Arbeit geht es der erfahrenen Therapeutin nicht allein um die Beseitigung körperlicher Beschwerden, sondern vor allem um die Lösung von Konflikten in belastenden, leidvollen Lebenssituationen und somit um die seelische Weiterentwicklung ihrer Patient*innen. Gehalten von empathischer Feinfühligkeit können sie im Anamnesegespräch ihr innerstes Wesen zum Ausdruck bringen und somit das Muster, das sich oftmals als direkter Weg zur benötigten Arznei erweist. Woran erkennen wir, dass es sich um ein Tier, womöglich ein Meerestier handelt? Hier offenbart Lindemann ein tiefes, fundiertes Verständnis für die Kernqualitäten von Arzneien und für ihre Ähnlichkeit zu den Problemmustern der Patient*innen.

Ausgehend von den Forschungen von Dr. Mahesh Gandhi zur Evolution im Tierreich, führt die Dozentin zunächst in die Entwicklungsstufen der Meeresbewohner ein, von den Einzellern über die Wirbellosen bis hin zu den Wirbeltieren. Was verbindet sie thematisch? Offensichtlich suchen alle Schutz - mit unterschiedlichen Reaktionsweisen (Verstecken, Entwischen, Angreifen, äußere Verhärtung usw.). Typisch ist die Empfindung, jederzeit angegriffen werden zu können. Sie spiegelt sich bei vielen Patienten als Grundgefühl, ständig beobachtet zu werden und von unberechenbaren Gefahren bedroht zu sein.

Ausgewählte Fallbeispiele stehen im Mittelpunkt des Seminars. Die Patient*innen leiden unter den typischen Beschwerden von Meeresmitteln, darunter Essstörungen (Anorexie, Bulimie), Allergien und Intoleranzen, Atmungsprobleme oder Schilddrüsenstörungen (Hyper- und Hypothyreose). Auf der Gemütsebene finden wir gehäuft Depression, Desorientierung und Identitätsverwirrung. Ein zentrales Thema sind (geschlechts)hormonelle Störungen, die mit Dysmenorrhoe, Endometriose oder Infertilität einhergehen. Die Begleitung von Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren liegt der Dozentin in ihrer Praxis besonders am Herzen. Immerhin sind im heutigen Spanien bereits ein Viertel der Frauen von Infertilität betroffen!

Ausgehend von den Fällen werden als Hauptmittel Natrium mur., Aqua marina, Sepia, Ambra, Eledone cirrhosa, Spongia tosta, Lac delphinum, Hippocampus kuda, Nautilus pompilius und Corallium rubrum besprochen und von anderen Arzneien wie Lachs, Medusa, Murex, Helium oder Hydrogenium unterschieden. Die Referentin versteht es, die Arzneien anhand klarer Pointer zu differenzieren, zum Beispiel wenn sie die Purpurschnecke Murex als "warme Sepia" beschreibt. Während Murex außen hart (Schale) und innen weich ist, verhält es sich bei Sepia genau umgekehrt: außen weich und innen hart. Solche prägnanten Hinweise sind, zusammen mit der offenen Anamneseführung, enorm hilfreich, um zum passenden Einzelmittel zu gelangen.

Eine faszinierende homöopathische Reise in die Tiefen und Untiefen der Meere und ihrer Bewohner!

~~~ FÄLLE
~ Frau (51): Hypothyreose, Angstzustände (Natrium mur.)
~ Mädchen (14): Zöliakie (Natrium mur.)
~ Frau (36): Hyperthyreose (Aqua marina)
~ Frau (24): Depressionen (Ambra grisea)
~ Frau (35): Kinderwunsch, Dysmenorrhoe (Sepia)
~ Frau (35): Dysmenorrhoe, Scheidenpilz (Eledone cirrhosa)
~ Junge (3 ½): Erkältung, Husten, Atmungsbehinderung (Spongia tosta)
~ Mädchen (3 ½): Sprachstörungen, chronische seröse Otitis (Corallium rubrum)
~ Frau (48): Kinderwunsch, Fehlgeburten (Lac delphinum)
~ Mädchen (13): Psychotische Gedanken, Schulverweigerung (Hippocampus kuda)
~ Frau (53): Bursitis (Nautilus pompilius)

=== EINIGE STICHPUNKTE ZU EINZELNEN ARZNEIEN
~ Aqua marina - eine Alternative zu Natrium mur.
"Ein Schritt weiter als Natrium mur": Nicht nur Isolation, sondern das Gefühl, beobachtet zu werden. Angst im Mittelpunkt zu stehen und sich zu blamieren, Angst vor fremder Umgebung, Einbrechern, Eindringlingen, Gefühl, nicht in die Welt hineinzupassen. Allein, verlassen, vergessen: "Für mich interessiert sich eigentlich nie jemand"

~ Sepia
Verletzung der weiblichen Würde, evtl. Missbrauch. Eher aggressive Reaktion. Ekel. Angst vor Armut. Gefahr, wenn mich öffne und mich so zeige, wie ich bin. Muss mich vor etwas schützen, werde angegriffen. DD Ambra grisea

~ Ambra grisea
Scham und Peinlichkeit stehen im Mittelpunkt, wie Entblößung. Sexualität wird als Eingriff in persönliche Welt empfunden. Entblößung ist das Schlimmste, das mir passieren kann

~Eledone cirrhosa (eled-c) = Kleine Krake
Hauptthema Orientierungslosigkeit. Wo gehöre ich hin? Verloren in Menschenmengen. Wo kann ich mich verstecken? Gefühl, in eine Falle geraten zu sein, Camouflage als Tarnkappe

~ Spongia tosta
Nimmt Emotionen auf wie ein Schwamm und kann sie nicht wieder abgeben. Quälende Gedanken an die Vergangenheit. Tuberkulinie Diathese

~ Corallium rubrum
Verzögerte Reaktion. Wutausbrüche. Hauptmerkmal Rot

~ Lac delphinum
Bedrohung der Familie von außen. Die Familie muss zusammengehalten werden. Ruhig inmitten von Gefahr. Verlangen nach Geselligkeit, zu spielen, sich zu vergnügen, zu spaßen. Gefahr, verfolgt und eingesperrt, in eine Falle gelockt zu werden. Probleme durch Trennung, Ablösung, Dissoziation, starker Kinderwunsch, Beschwerden durch Kinderlosigkeit. DD: Lachs, Folliculinum

~ Hippocampus kuda (Seepferdchen)
Zweigeschlechtliches Wesen. Orientierungslosigkeit (auch in Bezug auf Geschlechtsidentität). Bunt, farbenfroh, Camouflage. Verlangen, anders zu sein. Depression, sieht glücklich aus, ist aber tief traurig, Pessimistisch. Depression/Einsamkeit abw. mit Kommunikation/Glücksgefühl. Wie abgetrennt von der Welt, Gefühl, beobachtet zu werden, Gefühl wie unter Wasser. Abhängigkeit vs. Unabhängigkeit.

~~~ Mit umfangreichem Seminarmaterial im PDF-Format!
~~~ Powerpoint-Präsentation (68 Folien), Kasuistiken

*=== Arzneigruppe des Fischemonats MÄRZ
*=== URTINKTUR DES LEBENS
*=== Arzneien aus dem Wasser - Tiere, Pflanzen, Mineralien

Alle Vorträge und Seminare zu Arzneien aus dem Wasserelement zu reduzierten Preisen bis 31. März!

Unterricht, Einzelvorträge, Seminare, Erfahrungsberichte über Ambra, Aqua marina, Asterias rubens, Calcium carb., Corallium rubrum, Fruchtwasser, Fucus vesiculosus, Gadus morhua, Hippocampus, Homarus, Lac delphinum, Oleum jecoris, Otter, Perla, Schwan, Seevögel, Sepia, Serum anguillae, Spongia tosta, Venus mercenaria, Wasservögel u. a.

Mit Hans-Jürgen Achtzehn, Michael Antoni, Dr. Wolf Bergmann, Jens Brambach, Ekkehard Dehmel, Witold Ehrler, Dr. Norbert Enders (†), Dres Bhawisha & Shachindra Joshi, Ragna Knebel, Brigitte Kramp, Andreas Krüger, Dr. Jacques Lamothe, Dr. Beate Latour, Dr. Heribert Möllinger, Ulrike Müller, Dr. Ortrud Lindemann, Olaf Posdzech, Ravi Roy, Dres. Sanjay & Yogesh Sehgal, Peter Tumminello, Dr. Heinz Wittwer u. v. m.

Dem Fische-Monat März widmen wir unsere Arzneigruppe des Monats: Arzneien aus dem Wasser. Wasser als chemische Verbindung H2O und das Wasser als Lebensraum bildert eine der essenziellen Grundvoraussetzungen für das Leben. Ohne Wasser sind weder auf chemischer, noch auf biologischer Ebene Lebensvorgänge denkbar. So bildet auch der größte auf Erden vorhandene Pool an Wasser - das Meer - den Ursprung allen Lebens, den Geburtsort der organischen Evolution; es erstreckt sich über ca. 70% der Erdoberfläche und enthält praktisch alle bekannten Elemente.

Angesichts dieser großen Bedeutung, den das wässrige Element, insbesondere das Meer für das Leben auf dem Planeten innehat, wird bislang lediglich eine kleine Zahl homöopathischer Substanzen, die im bzw. am Wasser leben oder dort besonders dominant sind, häufig verschrieben: Mineralien wie Natrium muriaticum oder Calcium carbonicum, Tiere wie Sepia, Ambra grisea und Spongia, Pflanzen wie Chara intermedia oder auch die Wässer selbst (wie Aqua Karlsbad). Inzwischen sind bereits über 100 Arzneien aus dem Meer bekannt. Doch da bislang nur 5% des Ozeans genauer untersucht wurden, glauben Biologen, dass sich darin mehr als zwei Millionen (!) Spezies befinden könnten! Ein riesiger noch ungehobener Schatz potenzieller homöopathischer Arzneien!

In unserer wassernahen Monatspalette für Ihre Materia-Medica-Schulung können Sie nun günstige Vorträge über Aalserum, Ambra, Aqua marina, Asterias, Calcium carb., Fische, Fruchtwasser, Fucus vesiculosus, Hippocampus, Lac delphinum, Meeressäuger, Oleum jecoris, Otter, Perle, Robbe, Schwan, Sepia, Spongia, Wasservögel u. v. a. hören!
Die komplette Wasserarzneiliste finden Sie hier:

Unterricht, Einzelvorträge, Seminare, Erfahrungsberichte von Hans-Jürgen Achtzehn, Michael Antoni, Dr. Wolf Bergmann, Jens Brambach, Ekkehard Dehmel, Witold Ehrler, Dr. Norbert Enders, Dres Bhawisha & Shachindra Joshi, Ragna Knebel, Brigitte Kramp, Andreas Krüger, Dr. Jacques Lamothe, Dr. Beate Latour, Dr. Heribert Möllinger, Ulrike Müller, Olaf Posdzech, Ravi Roy, Dres. Sanjay & Yogesh Sehgal, Peter Tumminello, Dr. Heinz Wittwer u . v. m.

=== THEMENÜBERSICHT zu den Wasserarzneien ===
"Das Meer ist ein Symbol für die Dynamik des Lebens. Alles kommt aus dem Meer und alles kehrt zu ihm zurück. Es ist ein Ort der Geburt, Transformation und Wiedergeburt. Mit seinen Gezeiten symbolisiert das Meer eine vorübergehende Bedingung zwischen formloser Potentialität und formaler Realität, eine ambivalente Situation der Unsicherheit, Zweifel und Unentschlossenheit." (Philipp Robins, aus der Prüfung zu Aqua Marina)

Wasser als chemische Verbindung H2O und das Wasser als Lebensraum bildet eine der essenziellen Grundvoraussetzungen für das Leben. Ohne Wasser sind weder auf chemischer, noch auf biologischer Ebene Lebensvorgänge denkbar. So bildet auch der größte auf Erden vorhandene Pool an Wasser – das Meer – den Ursprung allen Lebens, den Geburtsort der organischen Evolution; es erstreckt sich über ca. 70% der Erdoberfläche und enthält praktisch alle bekannten Elemente.

Wodurch sind das Reich des Wässrigen und seine Substanzen geprägt? Was verbindet und unterscheidet die Arzneien, die den Ozeanen entstammen? Was sind ihre hauptsächlichen Themen und Merkmale? Viele der folgenden Charakteristika sind bei verschiedenen Meeresarzneien prominent:

=== DIREKTE BEZÜGE ZU MEER & WASSER ===
- Wässrige Sprache z.B. "fließen; driften; versenken; schwimmen"
- Affinität zu Wasser; Menschen, die Meeresmittel brauchen, halten sich oft und gerne in der Nähe von Wasser oder am Meer auf oder haben eine starke Abneigung dagegen;
- Wasserhobbys, Urlaub am Meer: Schwimmen, Tauchen, Surfen, Segeln, Wandern an Küsten
- Wasser scheint erschreckend, mit versteckten unsichtbaren Tiefen und Bedrohungen z. B. Angst vor dem Ertrinken, Angst vor Haien.

=== VERLETZLICHKEIT & SCHUTZ ===
- starke Verletzlichkeit, Verlangen nach Schutz
- Angst vor Verletzung, Berührung, Eindringen, auch sexuellem Eindringen
- Verlangen nach Sicherheit: "In meiner Schale bleiben"
- RÜCKZUG wegen schlechter Erfahrungen; RÜCKZUG als Schutz gegen weitere Verletzung oder Verlust
- Nachtragend: bei negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit verweilen

=== EMPFINDLICHKEIT GEGEN SCHMERZEN UND LEIDEN ===
- empfindlich gegen psychische Eindrücke, Musik; Lärm; Gerüche
- emotionale Gleichgültigkeit; gefühllos

=== BEZIEHUNGSPROBLEME ===
- kann schwer offen, intim, sexuell sein.
- schwierig, sich mit anderen Menschen zu verbinden
- RÜCKZUG in sich selbst
- Probleme im Zusammenhang mit Partner, Kinder, Familie
- Entfremdung
- Sich verlassen oder falsch verstanden fühlen
- Beschwerden durch Verlust der Beziehung; enttäuschte Liebe.

=== BEDÜRFNIS NACH PRIVATSPHÄRE ===
- Möchte allein in ihrem eigenen Raum zu sein und nicht gestört werden.
- EINDRINGUNG, Angst vor
- KLAUSTROPHOBIE; Agoraphobie.
- Gefühle von Isolation
- halten Menschen auf Distanz.

=== HEMMUNG, SCHULD & SCHAM ===
- Blockiert, nicht spontan.
- kann nicht sie/er selbst sein
- Schuldgefühle
- fühlen sich unter Druck, schwer belastet
- Beschwerden durch Vorwurf
- Beschämt
- schlechtes Selbstbild
- Bedürfnis nach Anerkennung

=== SEXUELLE IDENTITÄT / ORIENTIERUNG ===
- Sexuelle Mehrdeutigkeit
- Gender-Themen
- Homosexualität
- Umkehr der männlichen / weiblichen Rollen und Verantwortlichkeiten.

Quellen: Gordon Adam, aus Arbeiten von Massimo Mangialavori, Gordon Adam, Rajan Sankaran u. a.
Hinweis: Den sehr ausführlichen und zugleich kompakten Überblick von Gordon Adam über die Merkmale der Meeresmittel findet man hier: http://www.interhomeopathy.org/sea-remedies-a-vast-little-explored-treasure-source-of-healing-potential

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NEUVERÖFFENTLICHUNGEN
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Im Schein des Mondes. Formen des Weiblichen. Ara macao, Ara chloroptera, Bambusa arundinacea, China officinalis, Sepia & Pulsatilla (Durst, Bea; Brambach, Jens)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10399

Calcium - vom Anfang und Ende oder von Gospel, unnachgiebigen Bauern, der Menschen Basis und Mitte (Strumpf, Fabian)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10390

Ambra - die Sprache des Herzens oder: Wie komme ich in meinen Körper? (Durst, Bea)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10394

Kardiovaskuläre Störungen und Schilddrüsenerkrankungen im Kontext der bio-psycho-sozialen Belastungen seit Covid. Skorpione, Schlangen u. a. Arzneien (Lindemann, Ortrud)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10360

Die Große Mutter. Der mütterliche Archetyp in den vier Quadranten. Pulsatilla, Hyoscyamus, Aranea & Sepia (Pollak, Alfons)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10299

Vögel. Die Welt von oben. Ringeltaube, Roter Ara, Singschwan, Stockente, Wanderfalke, Weißkopfseeadler, Zwergschwan (Müller, Ulrike; Große, Martina; Antoni, Michael)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10293

Sepia. Die Würde des Menschen ist unantastbar! (Riedel, Sara; Große, Martina)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10277

MAP Ebene 4. Reptilien, Nagetiere & Vögel (Joshi, Bhawisha; Joshi, Shachindra)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10270

MAP Level 4. Reptiles, Rodents & Birds (Joshi, Bhawisha; Joshi, Shachindra)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10271

Onychoteuthis banksii. Der Krallenkalmar. Sepias unbekannte Schwester (Fischer, Veronika; Kuhlmann, Astrid)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10272

Bewegungsapparat. AMB Sepia. Grundlagen der Tierhomöopathie 8 (Krüger, Arne)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10255

Niere & Harnwege. AMB Aurum. Grundlagen der Tierhomöopathie 9 (Krüger, Arne)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10256

Spiritualität und magische Mittel in der Homöopathie. Sepia, Cannabis indica, Silicea, Calcium carb., Agaricus musc. (Krüger, Andreas; Krüger, Arne)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10242

Meeresmittel. Die Anwendung in der täglichen Praxis. Ausgewählte Arzneien und Fälle. (Lindemann, Ortrud)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10233

Lac delphinum. Ein Geschmack von Sternenstaub (Agac, Jeannette)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/10227

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BESTSELLER
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Fische (Astrologie + Homöopathie) - O***m, Causticum, Ambra (Antoni, Michael; Rausch, Marion)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/87

Fruchtwasser - Aqua Amniota Humana (Latour, Beate)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/1435

Sepia - Der Tintenfisch (Latour, Beate)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/1467

Die Muttermittel. Amni liquor, Chorda umbilicalis, Folliculinum, Lac humanum, Oxytocin, Placenta, Vernix caseosa (Wittwer, Heinz)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/146

Skrophulose - Der miasmatische Weg (Krüger, Andreas; Brambach, Jens; Töpper, Wiebke; Miethe, Katharina; Antoni, Michael)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/1761

Lac delphinum (Delphinmilch). Sinnlichkeit, Verbundenheit und Zugehörigkeit (Latour, Beate)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/1433

Sepia - Die Hohepriesterin der Amazonen (Krüger, Andreas)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/194

Sepia - Die Rückkehr der Amazonen (Krüger, Andreas; Junge, Anna-Elisabeth; Dufner, Maya; Antoni, Michael)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/1729

Skrophulose. Ein Weg durch die Miasmen VI (Latour, Beate)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/1431

Calcium Phosphoricum (Latour, Beate)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/1460

Calcium Carbonicum - Der Muschelkalk (Latour, Beate)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/1450

Calcium Carb. - Die Reise in die Heimat (Krüger, Andreas)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/215

Wer bist Du? Natrium Mur., Ignatia, Staphisagria, Phos-Ac. (Der Deszendent) (Antoni, Michael; Rausch, Marion)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/89

Vom Geheimnis der Substanzen - Die vier Ursprungsmächte. Caretta caretta, Punica granatum, Brassica napus, Podophyllum u. a. (Ehrler, Witold)
https://www.homsym.de/detail/index/sArticle/510

=== ALPHABETISCHE GESAMTLISTE aller Titel:
https://www.homsym.de/pages/index/file/AKTIONA.PHP

=== SORTIER- UND FILTERBARE ÜBERSICHT MIT BESCHREIBUNGEN:
https://www.homsym.de/neues-angebote-top-titel/arzneigruppe-des-monats-urtinktur-des-lebens/

Informationen und Hörproben zum hier vorgestellten Seminar:
https://www.homsym.de/lindemann-ortrud/meeresmittel.-die-anwendung-in-der-taeglichen-praxis.-ausgewaehlte-arzneien-und-faelle./10233

Das Wasser-Element bedeckt ein Siebtel der Erdoberfläche, davon zum weitaus größten Teil als Weltmeer , dem Entstehungsort des Lebens . Entsprechend dürfte die Wasserqualität auch künftig von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit aller Lebewesen sein - ob zu Lande oder im Wasser. Umso.....

Eine jüngere Neuerscheinung aus unserer soeben gestarteten März-Monatsaktion "PIONIERE DER ARZNEIFAMILIEN - Für eine Mat...
03/03/2026

Eine jüngere Neuerscheinung aus unserer soeben gestarteten März-Monatsaktion "PIONIERE DER ARZNEIFAMILIEN - Für eine Materia Medica der Zukunft": Das große Meißner NOSODEN-SEMINAR des bekannten, sehr erfahrenen homöopathischen Arztes DR. HEINZ WITTWER aus der Schweiz - mit 14 ausführlichen Fällen, ikonischen Persönlichkeiten und einem besonderen Blick auf die DARMNOSODEN! Wenn der Mensch und seine Krankheiten selbst zum Heilmittel werden - Arzneien aus dem HUMANREICH...

| Dr. Heinz Wittwer
| DAS HUMANREICH
| Klassische Nosoden und Darmnosoden
https://www.homsym.de/wittwer-heinz/das-humanreich.-klassische-nosoden-und-darmnosoden/10405

Dieses Seminar als Download derzeit nur 49,- € (statt 69,- €, bis 31. März 2026)!

=== BESCHREIBUNG
"Alle Nosoden stammen von Krankheitsprodukten und haben daher einen Hang zur Melancholie..."

Der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer hat nicht nur in seiner Heimat einen hervorragenden Ruf als Homöopath und Dozent. Seine Vermittlung einer klassisch fundierten und zugleich methodisch offenen Fallbearbeitung wird auch international sehr geschätzt. Bevorzugt referiert er über bestimmte Arzneimittelgruppen, mit denen er sich selbst lange und intensiv befasst hat. Seine Fortbildungen zum Pflanzensystem nach Scholten, zu den Muttermitteln oder den Milch-Arzneien gehören zu unseren gefragtesten Veröffentlichungen. Diese Arzneifamilien sind gerade bei Patienten der heutigen Zeit besonders häufig indiziert. Dazu gehört auch die spezielle Arzneigruppe der Nosoden - den unmittelbarsten Repräsentanten von Krankheit im Humanreich.

In diesem Seminar stellt Wittwer die wichtigsten Nosoden ausführlich vor. Wie in all seinen Fortbildungen stehen dabei die Patientenfälle im Mittelpunkt. 14 ausführlich beschriebene Fallbeispiele werden gemeinsam analysiert. Wittwers besondere Stärke ist die präzise Herausarbeitung arzneilich relevanter Merkmale. Die klaren Arzneientscheidungen, die sich daraus ergeben, bestätigen sich in den nachfolgenden Follow-ups und Langzeitverläufen.

Ergänzt wird das fallbasierte Arzneiverständnis sowohl durch zusammenfassende Materia-medica-Überblicke als auch die Porträtierung bekannter Persönlichkeiten als symbolische Ikonen bestimmter Arzneien - selbstverständlich ohne zu postulieren, dass die dargestellten Personen real krank seien oder die fragliche Arznei tatsächlich benötigten.

Darüber hinaus verdeutlichen die geno- und phänotypischen Merkmale der Grundkrankheit (z. B. Syphilis bei Syphilinum) weitere Aspekte und Themen, die im Arzneibild der Nosode und im Erscheinungsbild von Patienten auftreten können. Im Mittelpunkt von Wittwers fallanalytischer Betrachtung steht stets die Frage, wie eine Arznei sicher erkennbar wird.

Die Fälle selbst decken ein breites Spektrum an Pathologien ab, wie sie in heutigen Praxen typisch sind (vgl. Kasuistikenliste unten). Neben auffälligen Beschwerden und anderen arzneiweisenden Merkmalen sind bei den Nosoden die biographischen Themen besonders wichtig, zumal charakteristische Lebensaspekte und familiär-kollektive Qualitäten oft den epidemiologischen und miasmatischen Zügen der Nosoden entsprechen. Darüber hinaus stellt Wittwer auch verschiedene Kasuistiken vor, bei denen nicht allein eine Nosode, sondern auch andere Arzneien zum Einsatz kamen.

Es gibt nie nur ein einziges Mittel, das man verschreiben kann und das eine Besserung bringt.

Als Therapeut ist ihm nicht allein an der Beseitigung der Beschwerden gelegen, sondern auch an der Lösung jener Probleme und Konflikte, die in die Krankheit geführt hatten. Dazu sagt er: Schulmedizin macht nur den Schmerz weg, aber Homöopathie macht das Problem weg...

Die erste Nosode, auf die er umfassend eingeht, ist zugleich die destruktivste - Syphilinum, mit seinem passiv oder gar aktiv selbstzerstörerischen Kern. Oftmals handelt es sich um menschenscheue Einzelgänger mit Faszination für den Tod, typisch asymmetrischen Erscheinungen (Diplopie, gegensätzliche Kinder), Monomanien, doch auch einem Sinn für Schönheit, Ästhetik und perfekte Ordnung (Arsen). Beim zweiten Mittel, Psorinum, steht die parasitäre Qualität der kleinen, "vollgestopften" Milbe im Vordergrund. Hier geht es um unerfüllte Grundbedürfnisse. So begegnen wir Psorinum gehäuft bei unsicher gebundenen, dünnen, energielosen Kindern.

Bei Tuberculinum weist Wittwer darauf hin, dass hier oft nicht allein Unzufriedenheit, Ruhelosigkeit und eine mehr oder weniger ausgeprägte Abwechslungsbedürftigkeit zu beobachten sind, sondern auch eine gewisse Traurigkeit, eine tiefsitzende Melancholie. Charakteristisch ist bei diesem Multitalent und Alleskönner zudem eine biographische Frühreife, die mehreren Nosoden zu eigen ist. Als ikonische Beispiele für Tuberculinum dienen der brasilianische Dichter Castro Alves, der "Eragon"-Autor Christopher Paoloni oder der Schweizer Bergsteiger Hans Erni. Eine alternative Arznei aus der Tuberkulose-Familie ist Bacillinum, wie mit einer weiteren Kasuistik deutlich wird. Wie unterscheidet sich Tuberculinum von Bacillinum und von Medorrhinum? Pointierte differenzialdiagnostische Hinweise ergänzen Wittwers Ausführungen und Fallanalysen. Bacillinum versteht er als eine Art Tuberculinum mit zusätzlich sykotischen und psorischen Elementen. Wie stellen sich diese beim Patienten dar?

Bei Carcinosinum (zweiter Seminartag) erleben wir Menschen mit einem geradezu pathologischen Grad an Anpassung. Oft mussten sie schon früh im Leben große Verantwortung tragen, beispielsweise als Kind für die Geschwister sorgen. Entsprechend finden wir auch hier Frühreife und einen Mangel an eigener Identität, den Wittwer als "horizontale Spaltung" umschreibt: Carcinosin ist nicht mit seinem Bauchgefühl in Kontakt, strebt stattdessen nach Perfektionismus. Misserfolge und Fehler werden somit leicht zur Lebenskrise! Tipps zu gezielten anamnestischen Fragen (z. B.: "Wie oft überarbeiten Sie eine Email, bevor Sie sie absenden?") belegen Wittwers lange anamnestische Erfahrung! Eine mit Carcinosinum verwandte Nosode ist Scirrhinum, wie er an einem Fall von Impetigo contagiosa illustriert.

Ganz andere Qualitäten zeigt Medorrhinum: Er ist der König und steht im Mittelpunkt. Er betritt nicht den Raum, sondern er tritt auf. Ein Genussmensch mit Hang zum Pompösen, zur sykotisch überladenen (Selbst)Dekoration, mit starker Neigung zur Übertreibung. Die Welt ist seine Bühne! Medorrhiniker kommen auch mit Problemen in die Praxis, die aus pathologischer Sicht nicht allzu schwerwiegend sind, wie ein Fall von Pityriasis versicolor deutlich macht. Als arzneitypische Merkmale finden wir Träume von Wasser (Hochwasser) und Suchtneigung - ein Leben zwischen Extremen, zwischen Manie und Depression, zwischen Glücksgefühl und tiefer hypochondrischer Verzweiflung.

Der letzte Teil des Seminars ist der noch wenig bekannten Gruppe der Darmnosoden gewidmet. Seit ihrer Entdeckung durch englische Homöopathen erweisen sich die Darmnosoden, wiewohl teilweise noch ungeprüft, als sehr nützliche Arzneien bei spezifischen Themen. Bei den dazu vorgestellten Fallbeispielen kommen die Darmnosoden Sycotic Compound, Proteus Bach und Morgan-Gaertner zur Sprache.

Ein weiteres fülliges Seminar des sachlich nüchternen und zugleich welt- und kunstoffenen Pragmatikers Dr. Heinz Wittwer, der uns mit den Fällen und pointierten Arzneidarstellungen weitere hilfreiche Werkzeuge für die tägliche Praxis an die Hand gibt!

=== MIT 35-SEITIGEN SKRIPT
(Ausführliche Kasuistiken, kompakte Arzneibilder, Arzneibeziehungen der Darmnosoden, Persönlichkeiten)

=== Fälle im Überblick
M (35): Gicht
F (40): Husten mit Unruhe
F (39): Krebsängste
F (72): Traurigkeit
M (50): Ruhelosigkeit
F (33): Sonnenallergie
F (2): Impetigo contagiosa
F (22): Pityriasis versicolor
M (2): Windeldermatitis
F (35): Kopfschmerzen und Wutausbrüche
M (7): Bauchschmerzen, Stuhlkrämpfe
F (55): Wässrige Durchfälle
F (50): Hitzewallungen
F (34): Polyarthritis

Schmuckbild: "Mikroben von Nosoden" KI-Design via Bing/Microsoft Designer © Verlag Homöopathie + Symbol

*=== Unsere Referentengruppe des Monats März
*=== PIONIERE DER ARZNEIFAMILIEN
*=== Für eine Materia Medica der Zukunft
Die bislang etwa 4000 bis 5000 homöopathisch verfügbaren arzneilichen Substanzen sind mittels der traditionellen Einzelmittelperspektive in ihrer riesigen Zahl kaum noch zu erfassen, zu begreifen, zu handhaben oder gar zu erlernen - selbst bei bester repertorialer Aufbereitung. Die großen Repertorien wachsen mit den zahlreichen Prüfsymptomen neuer Arzneien immer weiter an, so dass viele Rubriken kaum noch dem eigentlichen Ziel dienen können: der arzneilichen Differenzierung. Die heutige Unübersichtlichkeit von Repertorien und Materia Medica dürfte einer der Hauptgründe sein, warum die individuelle Arzneiwahl in der Praxis so oft in die Irre führt, also zu Fehlverschreibungen.

Der homöopathische Arzneischatz wird auch in Zukunft weiter anwachsen, denn noch warten unzählige Substanzen in der Natur darauf, vom Menschen ebenfalls arzneilich genutzt zu werden. Doch wer könnte ihre Zigtausend spezifischen Charakteristika, Leitsymptome, selbst ihre Essenzen, noch gleichzeitig im Auge behalten oder sich gar ihre Einzelsymptome merken? Sollen wir auf diese wertvollen Arzneien ganz verzichten, nur weil wir sie in ihrer Einzigartigkeit nicht mehr erfassen können?

Um das große Potenzial all dieser Arzneien künftig sinnvoll und umfassend nutzen zu können, sind erweiterte und systematisch umsetzbare Ansätze, Techniken und Modelle erforderlich, die sinnvolle Ordnungen und schlüssige Unterscheidungskriterien erarbeiten. Solche Modelle sind bereits in Entwicklung, mit durchaus positiven Erfahrungen: Scholtens Periodensystem oder seine Pflanzentheorie, Sankarans Vital sensation System oder Mangialavoris Familien-Differenzierung lassen - inzwischen auch in ihrer klinischen Anwendung bei Tausenden Fällen bewährt - grundlegende Wesenszüge, Themen und Charakteristika der verschiedenen Substanzgruppen erkennen, die bei alleiniger Betrachtung von Einzelarzneien nicht deutlich werden und deren tiefere Bedeutung früher nicht erkannt werden konnte: "Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile."

Den Monat März möchten wir daher jenen Arzneifamilienforschern widmen, die an diesen noch jungen Forschungsansätzen arbeiten, sich also um Erkenntnisse der Verwandtschaftsmerkmale benachbarter Arzneien bemühen. Sie erforschen und lehren, wie sich die Einzelarznei im größeren Zusammenhang ihrer familiären Zugehörigkeit verstehen lässt: Was haben die Arneien einer Pflanzenfamilie (z. B. der Koniferen, Korbblütler oder Nachtschatten), einer Mineraliengruppe oder einer Tierfamilie miteinander gemein? Was sind ihre essenziellen Themen, die sie von einer anderen Familie unterscheidet? Und worin unterscheiden sie sich untereinander, beispielsweise die verschiedenen Milche? Diese Erkenntnisse ermöglichen dann auch in der Anamnese noch gezieltere Fragen.

Die Arzneifamilienforschung dürfte zu den wichtigsten Erkenntniswegen gehören, mit denen die Homöopathie weiter in die Zukunft gelangt, mit dem Ziel, die Treffsicherheit und individuelle Wirksamkeit ausgewählter Arzneien zu optimieren. Denn damit können auch Arzneien jenseits bereits gut bekannter Mittel eingesetzt werden, zugunsten einer noch passenderen Wahl, in größtmöglicher Ähnlichkeit zum Patienten.

Die bislang bei uns veröffentlichten Seminare und Vorträge dieser Arzneifamilienforschung-Avantgarde sind nun bei uns einen ganzen Monat lang zum besonders günstigen Preisen erhältlich!

Mit Dr. Christoph Abermann, Dr. Peter Patzak, Dr. Peter Patzak, Dr. Carles Amengual, Michael Antoni, Jürgen Becker (†), Jens Brambach, Markus Cap, Jane T. Cicchetti, Dr. Bernd T. Donnerhack, Dr. Dieter Elendt, Dr. Norbert Enders (†), Wyka Evelyn Feige, Dr. Heiner Frei, Dr. Mahesh Gandhi, Martina Große, Dr. Juliane Hesse, Andreas Holling, Dr. Klaus Roman Hör, Martin Jakob, Freya Jäschke, Dr. Bhawisha Joshi, Dr. Shachindra Joshi, Dr. Ulrich Koch, Andreas Krüger, Denise Lang (†), Dr. Gerhardus Lang, Dr. Beate Latour, Dr. Massimo Mangialavori, Dr. Resie Moonen, Ulrike Müller, Robert Müntz, Plenum, Dr. Christian Rätsch (†), Anne Schadde, Dr. Rosina Sonnenschmidt, Dr. Ernst Trebin, Peter Tumminello, Roeland van Wijk, Frans Vermeulen, Jürgen Weiland, Mechtilde Wiebelt, Dr. Heinz Wittwer u. a.

Die bislang bei uns veröffentlichten Seminare und Vorträge dieser Arzneifamilienforschung-Avantgarde sind nun bei uns einen ganzen Monat lang zum besonders günstigen Preisen erhältlich.

Eine alphabetische Übersicht aller im Preis reduzierten Titel bekommt Ihr bis 31. März 2026 hier:
https://www.homsym.de/pages/index/file/AKTIONR.PHP

Die ausführliche Liste (mit Filterfunktionen) zu allen Titeln der Monatsaktion findet Ihr hier:
https://www.homsym.de/neues-angebote-top-titel/referent-innengruppe-des-monats-pioniere-der-arzneifamilien/

Nähere Informationen zum o. g. Titel mit Hörproben:
https://www.homsym.de/wittwer-heinz/das-humanreich.-klassische-nosoden-und-darmnosoden/10405

"Alle Nosoden stammen von Krankheitsprodukten und haben daher einen Hang zur Melancholie..." Der Schweizer homöopathische Arzt Dr. Heinz Wittwer hat nicht nur in seiner Heimat einen hervorragenden Ruf als Homöopath und Dozent. Seine Vermittlung einer klassisch fundierten und zugleich…

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