27/03/2026
Nur noch wenige Tage - bis Monatsende! Unsere März-Aktion "PIONIERE DER ARZNEIFAMILIEN - Für eine Materia Medica der Zukunft" mit 120 Vorträgen und Seminaren bekannter Referent*innen, die mit den heutigen Arzneireich-Systematiken nach Sankaran, Scholten, Mangialavori u. a. arbeiten. Zum Beispiel DR. KLAUS ROMAN HÖR in seinem Power-Seminar über die POWERDROGEN (Coca, Cacao, Coffea, Co**in, Cola nit., Damiana, Ephedra, Yohimbin u. a.).
| Dr. Klaus Roman HÖR
| POWERDROGEN
| Fälle mit homöopathischen Rauschmittel-Arzneien
| Coca, Cacao, Coffea, Co**in, Cola nit., Damiana, Ephedra, Yohimbin u. a.
https://www.homsym.de/hoer-klaus-roman/powerdrogen.-faelle-mit-homoeopathischen-rauschmittel-arzneien.-coca-cacao-coffea-cocain-cola-nit.-damiana-ephedra-yohimbin-u.-a./10039
Dieses Seminar als Download derzeit nur 27,- € (statt 34,- €, bis 31. März 2026)!
Die heutige "moderne" Lebensweise steht unter dem Motto "höher, schneller, weiter". Viele Menschen fühlen sich wie in einem Hamsterrad ohne Bremse - ein oft genanntes Problem von Patienten in homöopathischen Praxen. Nicht wenige suchen den vermeintlichen Ausweg in leistungssteigernden Stimulanzien.
Dr. Klaus-Roman Hör beschreibt in diesem Seminar sehr anschaulich, welche negativen Auswirkungen eintreten können, wenn Menschen ihren stressigen Alltag nur noch mit Hilfe von Zi******en, Kaffee, Energy-Drinks, Alkohol, Medikamenten oder stimulierenden Rauschdrogen bewältigen. Die ständige Missachtung des natürlichen Ruhebedürfnisses kann mannigfaltige körperliche und psychische Störungen hervorbringen. Permanente Unruhe, Reizbarkeit, Aggressivität und Schlaflosigkeit bis hin zu neuzeitlichen Krankheitsbildern wie ADHS oder Burn-Out sind mögliche Folgen.
Das Grundprinzip "Ähnliches möge mit Ähnlichen geheilt werden" legt nahe, dass potenzierte Drogen-Arzneien hilfreich sein können, um eine solche Problematik zu behandeln. Anhand von sieben Patientenfällen stellt der Referent hier homöopathisch aufbereitete Power-Drogen vor, darunter Koka, Kokain, Ephedra/in, Coffea, Kola u. a. Die Leitsymptome und Kernthemen dieser Mittel werden ausführlich herausgearbeitet.
Dabei orientiert Hör sich an der Methode von Massimo Mangialavori, die den sogenannten "fundamental themes" (Schlüsselthemen) eines jeden Arzneimittels besondere Bedeutung beimessen. Sie ermöglichen es, die gesuchte Arzneigruppe noch direkter zu bestimmen, denn die Drogen-Arzneien sind in den Repertorien bislang stark unterrepräsentiert. Umso wichtiger ist es, ihre Kernthemen zu kennen: Sucht, Erschöpfung, Omnipotenz und Rastlosigkeit. Tritt bereits bei der Repertorisation eine Droge hervor, so kann man davon ausgehen, dass andere, im Repertorium nicht vertretene Drogen ebenfalls infrage kommen.
Klaus-Roman Hör beeindruckt die Zuhörer erneut durch seine enorm breite Arzneimittelkenntnis und über 30-jährige Praxiserfahrung als homöopathischer Arzt. Gekonnt grenzt er ähnliche Arzneifamilien von den Drogen-Arzneien ab, beispielsweise die Schlangen, die Kaliums oder verschiedene Pflanzengruppen. Auch als erfahrener Homöopath lernt man so noch viele Goldkörnchen spezifischer Arzneien und Gruppen kennen. Die Informationen aus diesem Seminar lassen sich im Praxisalltag unmittelbar anwenden - eine große Bereicherung für jeden Behandler!
Nach dieser berauschenden Rundschau dürften Drogenarzneien künftig häufiger zum Einsatz kommen, nachdem sie bislang eher selten verordnet wurden. Unsere schnelllebige Zeit legt uns diese wertvolle Arzneifamilie besonders nahe! Die Behandlungsergebnisse der vorgestellten Fälle belegen das auf eindrucksvolle Weise.
=== ARZNEIEN
Acidum picrinicum, Agnus castus, Anacardium, Apis, Aurum, Avena sativa, Cacao, Camphora, Capsicum, Carcinosinum, Coca erythroxylum, Co**inum hydrochloricum, Coffea cruda, Coffea tosta, Cola nitida, Damiana, Ephedra, Gratiola, Kalium nitricum, Lachesis und Schlangenarzneien allgemein, Lyssinum, Nux vomica, Origanum, Phosphor, Platin, Staphisagria, Sulfur, Xanthoxylum, Yohimbinum
=== FÄLLE
1. Junge (16) Alopecia diffusa → Coca erythroxylum
2. Junge (7 Monate) Unruhe/Durchfall nach Schock im Mutterleib → Coffea cruda
3. Frau (36) Kopfschmerzen → Damiana
4. Frau (56) Parkinson Syndrom + Alkoholabhängigkeit → Co**inum hydrochloricum
5. Frau (22) Pollinosis + Dysmenorrhoe → Cola nitida
6. Frau (42) Grippe → Ephedra
7. Junge (14) Pollinosis und ADHS → Cacao
8. Frau (42) Schlaflosigkeit → Yohimbinum
*=== Unsere Referentengruppe des Monats März
*=== PIONIERE DER ARZNEIFAMILIEN
*=== Für eine Materia Medica der Zukunft
Die bislang etwa 4000 bis 5000 homöopathisch verfügbaren arzneilichen Substanzen sind mittels der traditionellen Einzelmittelperspektive in ihrer riesigen Zahl kaum noch zu erfassen, zu begreifen, zu handhaben oder gar zu erlernen - selbst bei bester repertorialer Aufbereitung. Die großen Repertorien wachsen mit den zahlreichen Prüfsymptomen neuer Arzneien immer weiter an, so dass viele Rubriken kaum noch dem eigentlichen Ziel dienen können: der arzneilichen Differenzierung. Die heutige Unübersichtlichkeit von Repertorien und Materia Medica dürfte einer der Hauptgründe sein, warum die individuelle Arzneiwahl in der Praxis so oft in die Irre führt, also zu Fehlverschreibungen.
Der homöopathische Arzneischatz wird auch in Zukunft weiter anwachsen, denn noch warten unzählige Substanzen in der Natur darauf, vom Menschen ebenfalls arzneilich genutzt zu werden. Doch wer könnte ihre Zigtausend spezifischen Charakteristika, Leitsymptome, selbst ihre Essenzen, noch gleichzeitig im Auge behalten oder sich gar ihre Einzelsymptome merken? Sollen wir auf diese wertvollen Arzneien ganz verzichten, nur weil wir sie in ihrer Einzigartigkeit nicht mehr erfassen können?
Um das große Potenzial all dieser Arzneien künftig sinnvoll und umfassend nutzen zu können, sind erweiterte und systematisch umsetzbare Ansätze, Techniken und Modelle erforderlich, die sinnvolle Ordnungen und schlüssige Unterscheidungskriterien erarbeiten. Solche Modelle sind bereits in Entwicklung, mit durchaus positiven Erfahrungen: Scholtens Periodensystem oder seine Pflanzentheorie, Sankarans Vital sensation System oder Mangialavoris Familien-Differenzierung lassen - inzwischen auch in ihrer klinischen Anwendung bei Tausenden Fällen bewährt - grundlegende Wesenszüge, Themen und Charakteristika der verschiedenen Substanzgruppen erkennen, die bei alleiniger Betrachtung von Einzelarzneien nicht deutlich werden und deren tiefere Bedeutung früher nicht erkannt werden konnte: "Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile."
Den Monat März möchten wir daher jenen Arzneifamilienforschern widmen, die an diesen noch jungen Forschungsansätzen arbeiten, sich also um Erkenntnisse der Verwandtschaftsmerkmale benachbarter Arzneien bemühen. Sie erforschen und lehren, wie sich die Einzelarznei im größeren Zusammenhang ihrer familiären Zugehörigkeit verstehen lässt: Was haben die Arneien einer Pflanzenfamilie (z. B. der Koniferen, Korbblütler oder Nachtschatten), einer Mineraliengruppe oder einer Tierfamilie miteinander gemein? Was sind ihre essenziellen Themen, die sie von einer anderen Familie unterscheidet? Und worin unterscheiden sie sich untereinander, beispielsweise die verschiedenen Milche? Diese Erkenntnisse ermöglichen dann auch in der Anamnese noch gezieltere Fragen.
Die Arzneifamilienforschung dürfte zu den wichtigsten Erkenntniswegen gehören, mit denen die Homöopathie weiter in die Zukunft gelangt, mit dem Ziel, die Treffsicherheit und individuelle Wirksamkeit ausgewählter Arzneien zu optimieren. Denn damit können auch Arzneien jenseits bereits gut bekannter Mittel eingesetzt werden, zugunsten einer noch passenderen Wahl, in größtmöglicher Ähnlichkeit zum Patienten.
Die bislang bei uns veröffentlichten Seminare und Vorträge dieser Arzneifamilienforschung-Avantgarde sind nun bei uns einen ganzen Monat lang zum besonders günstigen Preisen erhältlich!
Mit Dr. Christoph Abermann, Dr. Peter Patzak, Dr. Peter Patzak, Dr. Carles Amengual, Michael Antoni, Jürgen Becker (†), Jens Brambach, Markus Cap, Jane T. Cicchetti, Dr. Bernd T. Donnerhack, Dr. Dieter Elendt, Dr. Norbert Enders (†), Wyka Evelyn Feige, Dr. Heiner Frei, Dr. Mahesh Gandhi, Martina Große, Dr. Juliane Hesse, Andreas Holling, Dr. Klaus Roman Hör, Martin Jakob, Freya Jäschke, Dr. Bhawisha Joshi, Dr. Shachindra Joshi, Dr. Ulrich Koch, Andreas Krüger, Denise Lang (†), Dr. Gerhardus Lang, Dr. Beate Latour, Dr. Massimo Mangialavori, Dr. Resie Moonen, Ulrike Müller, Robert Müntz, Plenum, Dr. Christian Rätsch (†), Anne Schadde, Dr. Rosina Sonnenschmidt, Dr. Ernst Trebin, Peter Tumminello, Roeland van Wijk, Frans Vermeulen, Jürgen Weiland, Mechtilde Wiebelt, Dr. Heinz Wittwer u. a.
Die bislang bei uns veröffentlichten Seminare und Vorträge dieser Arzneifamilienforschung-Avantgarde sind nun bei uns einen ganzen Monat lang zum besonders günstigen Preisen erhältlich.
Eine alphabetische Übersicht aller im Preis reduzierten Titel bekommt Ihr bis 31. März 2026 hier:
https://www.homsym.de/pages/index/file/AKTIONR.PHP
Die ausführliche Liste (mit Filterfunktionen) zu allen Titeln der Monatsaktion findet Ihr hier:
https://www.homsym.de/neues-angebote-top-titel/referent-innengruppe-des-monats-pioniere-der-arzneifamilien/
Nähere Informationen zum o. g. Titel mit Hörproben:
https://www.homsym.de/hoer-klaus-roman/powerdrogen.-faelle-mit-homoeopathischen-rauschmittel-arzneien.-coca-cacao-coffea-cocain-cola-nit.-damiana-ephedra-yohimbin-u.-a./10039
Die heutige "moderne" Lebensweise steht unter dem Motto "höher, schneller, weiter". Viele Menschen fühlen sich wie in einem Hamsterrad ohne Bremse - ein oft genanntes Problem von Patienten in homöopathischen Praxen. Nicht wenige suchen den vermeintlichen Ausweg in leistungssteigernden…