02/02/2026
Die Volksbank Köln Bonn eG hat gemeinsam mit ihrer Stiftung miteinander füreinander im Rahmen der Hilfsaktion „Zesamme met Hätz“ insgesamt 368 prall gefüllte Jutebeutel mit über 2200 Produkten an den Verein für Gefährdetenhilfe (VFG) in Bonn/Rhein-Sieg und an die Drogenhilfe Köln ausgegeben.
Die gespendeten Beutel enthalten zahlreiche Artikel, die den Alltag der Betroffenen erleichtern können: u. a. Duschgel, Shampoo, Unterwäsche, Socken, Wärmepads, Hygieneartikel, löslicher Kaffee, Tee, Konservendosen und Süßigkeiten. Als besonderes Highlight hat der Biohof Bursch aus Bornheim jedem Beutel eine Bio-Süßkartoffel-Suppe im Glas beigefügt.
Susanne Fredebeul, Presseverantwortliche beim Verein für Gefährdetenhilfe Bonn, betont: „Für die Menschen, die wir betreuen, ist es immer schön zu merken, dass andere an sie denken – gerade für diejenigen, die im Alltag oft übersehen werden. Die gespendeten Lebensmittel und Hygieneartikel der Volksbank Köln Bonn helfen besonders am Monatsende, wenn das Geld knapp ist, und werden von den Menschen genutzt, die ein hartes Leben auf der Straße führen. Sie geben nicht nur Unterstützung, sondern auch das Gefühl: Jemand denkt an mich.“
Sonja Krämer, Pressesprecherin der Volksbank Köln Bonn sowie Vorstandsvorsitzende der bankeigenen Stiftung miteinander füreinander bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen
und Spendern, die sich engagiert beteiligt haben.
„Mit unserer Stiftung und der Aktion ‚Zesamme met Hätz‘ haben wir ein Zeichen für gelebte Solidarität gesetzt. Es ist beeindruckend, was gemeinsam möglich ist, wenn viele Menschen anpacken – ganz im Sinne unseres genossenschaftlichen Gedankens der Volksbank Köln Bonn“.
Wir sagen DANKE!
Bildunterschrift erstes Foto:
Spendenübergabe Verein für Gefährdetenhilfe Bonn (Rhein-Sieg)
von der Volksbank Köln Bonn: Frederick Geitel (Leiter RegionalCenter Oberpleis), Christel Weiss (Mitarbeiterin Unternehmenskommunikation), Jürgen Pütz (Vorstandsvorsitzender), Lukas Wagner (Leiter ErlebnisCenter Bornheim), Lisa Wiegand (Leiterin ErlebnisCenter Gangolfstraße)
vom Verein für Gefährdetenhilfe: Susanne Fredebeul (Leiterin Öffentlichkeitsarbeit), Nelly Grunwald (Geschäftsführerin) und andere