Praxis Oesterberg

Praxis Oesterberg Ich bin ausgebildeter Heilpraktiker für Psychotherapie, Gesprächstherapeut, Fachkraft für Stressmanagement, Hypnosetherapeut und med. tech.

Assistent der Radiologie im Krankenhaus Boppard mit über 20 Jahren Berufserfahrung.

Lies eine inspirierende Kurzgeschichte 📖Manchmal brauchst du keine Ratschläge. Keine Techniken, keine Übungen, keine Str...
28/03/2026

Lies eine inspirierende Kurzgeschichte 📖

Manchmal brauchst du keine Ratschläge. Keine Techniken, keine Übungen, keine Strategien.

Manchmal brauchst du nur eine Geschichte. Eine Geschichte, die dich berührt. Die dir zeigt, dass andere Menschen ähnliche Kämpfe haben.

Die dir eine andere Perspektive gibt.

Heute nimmst du dir zehn Minuten Zeit und liest eine Kurzgeschichte.

Eine, die dich inspiriert. Nicht motiviert im Sinne von „jetzt mach mehr". Sondern inspiriert im Sinne von „das berührt mich".

Es gibt viele Sammlungen online, in Büchern, in Magazinen.

Es muss keine perfekte Geschichte sein.

Es muss keine berühmte Geschichte sein. Es muss nur eine sein, die etwas in dir anspricht.

Vielleicht ist es eine Geschichte über Mut. Vielleicht ist es eine über Verlust.

Vielleicht ist es eine über kleine Momente, die das Leben verändern. Vielleicht ist es eine, die dich zum Lachen bringt.

Oder zum Weinen. Beides ist gut.

Geschichten haben eine Kraft, die Ratschläge nicht haben.

Sie zeigen dir, statt dir zu sagen. Sie lassen dich fühlen, statt zu denken.

Sie verbinden dich mit der menschlichen Erfahrung. Mit dem, was uns alle ähnlich macht. Mit Hoffnung, mit Schmerz, mit Überwindung.

Nach der Geschichte legst du das Buch weg. Du musst nichts damit machen. Du musst keine Lektion daraus ziehen.

Du darfst einfach nur spüren, was sie in dir ausgelöst hat. Manchmal ist das genug.

💬 Was war die letzte Geschichte, die dich wirklich berührt hat?
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„Die Dinge sind weder gut noch schlecht – erst unser Denken macht sie dazu.“– ShakespeareEine kleine Übung für diese Woc...
27/03/2026

„Die Dinge sind weder gut noch schlecht – erst unser Denken macht sie dazu.“
– Shakespeare

Eine kleine Übung für diese Woche.

Nimm dir heute Abend 10 Minuten.

Schreib drei Dinge auf, die diese Woche passiert sind.

Nicht nur schöne. Nicht nur schwierige.
Einfach Dinge, die waren.

Zum Beispiel:
„Ich hatte ein schwieriges Gespräch mit meiner Mutter.“
„Ich habe drei Tage gut geschlafen.“
„Ich habe mich am Mittwoch einsam gefühlt.“

Jetzt kommt der entscheidende Schritt.

Schreib daneben:
Welchen Gedanken hattest du darüber?

Zum Beispiel:
„Das Gespräch war schrecklich.“
„Ich funktioniere endlich wieder.“
„Mit mir stimmt etwas nicht.“

Und dann stelle dir eine dritte Frage:

Gibt es noch eine andere mögliche Sicht?

Vielleicht:
„Das Gespräch war anstrengend, aber ehrlich.“
„Mein Körper holt sich gerade Ruhe, die ich so dringend brauchte.“
„Einsamkeit zeigt mir, dass mir Verbindung wichtig ist.“

Die Situation bleibt dieselbe.

Aber manchmal verändert sich ihre Bedeutung.

Und genau dort entsteht oft neue Freiheit.

💬 Wenn du magst: Welches Ereignis deiner Woche hat sich durch eine andere Perspektive verändert?
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5-4-3-2-1 PLUS Selbstgespräch 🧘Wenn du überwältigt bist, brauchst du eine Technik, die sofort wirkt.Die 5-4-3-2-1-Method...
26/03/2026

5-4-3-2-1 PLUS Selbstgespräch 🧘

Wenn du überwältigt bist, brauchst du eine Technik, die sofort wirkt.

Die 5-4-3-2-1-Methode erdet dich durch deine Sinne. Kombiniert mit einem beruhigenden Selbstgespräch wird sie noch stärker.

So funktioniert es: Du nennst fünf Dinge, die du siehst. Laut oder innerlich.
„Ich sehe den Tisch. Ich sehe das Fenster. Ich sehe meine Hände. Ich sehe die Lampe. Ich sehe den Boden."

Langsam, bewusst.

Dann vier Dinge, die du hörst. „Ich höre das Ticken der Uhr. Ich höre Stimmen von draußen. Ich höre meinen Atem. Ich höre das Rauschen des Kühlschranks."

Dann drei Dinge, die du spüren kannst. „Ich spüre meine Füße auf dem Boden. Ich spüre die Lehne des Stuhls. Ich spüre meine Hände auf meinen Oberschenkeln."

Dann zwei Dinge, die du riechen kannst. Wenn nichts da ist, stell dir einen Geruch vor.
„Ich rieche Kaffee. Ich rieche frische Luft."

Dann eine Sache, die du schmecken kannst.
„Ich schmecke noch den Tee von vorhin." Oder: „Ich schmecke nichts." Auch okay.

Das ist die 5-4-3-2-1-Methode.

Sie holt dich aus deinem Kopf in die Gegenwart. Deine Aufmerksamkeit ist jetzt bei deinen Sinnen, nicht bei deinen Gedanken.

Jetzt kommt das Selbstgespräch. Du sagst dir – laut oder innerlich: „Ich bin hier. Ich bin sicher. Das geht vorbei."

Diese drei Sätze. Immer wieder. Sie geben deinem Nervensystem eine klare Botschaft: Die Bedrohung ist nicht real. Du bist okay.

Übe diese Technik, wenn du ruhig bist. Dann kannst du sie abrufen, wenn du sie brauchst.

💬 Welcher deiner Sinne ist am stärksten, wenn du gestresst bist?
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3 Gegenstände für deine Notfall-Beruhigungs-Box ⚓In einer akuten Krise – Panik, Flashback, Überwältigung – ist dein rati...
25/03/2026

3 Gegenstände für deine Notfall-Beruhigungs-Box ⚓

In einer akuten Krise – Panik, Flashback, Überwältigung – ist dein rationales Denken (Präfrontaler Cortex) offline.

Du kannst dich nicht einfach "beruhigen", indem du darüber nachdenkst. Was aber funktioniert: Sensorische Erdung.

Ich hatte jahrelang keine solche Box, ich dachte, ich müsste mich "zusammenreißen" können. Bis ich verstand: In Panik hilft kein Nachdenken. Mein Körper brauchte konkrete Reize. Das war eine der wichtigsten Erkenntnisse meines eigenen Heilungswegs.

Objekte, die deine Sinne stark ansprechen, holen dich aus dem Kopf zurück in den Körper und ins Hier und Jetzt.

Bau dir eine kleine Notfall-Box mit 3 Gegenständen:
1. Tasten (Haptik): Ein Stein, ein Stück Samt, ein Igelball. Etwas mit Struktur. Wenn du es in der Hand hältst und die Textur spürst, lenkt das den Fokus weg von der Angst.
2. Riechen (Olfaktorik): Ein ätherisches Öl (Lavendel, Minze), Kaffeebohnen oder ein Kräuterkissen. Gerüche gehen direkt ins limbische System (Emotionszentrum) und können Stress sofort dämpfen.
3. Schmecken (Gustatorik): Etwas mit intensivem Reiz. Ein saures Bonbon, Chili-Kaugummi oder ein Stück Ingwer.

Warum? Es ist physiologisch fast unmöglich, in einer Panikspirale zu bleiben, wenn dein Mund einen extremen Reiz (z.B. sauer) verarbeitet. Der Körper priorisiert den Sinnesreiz.

Leg diese Dinge bereit.

Wenn die Welle kommt, musst du nicht nachdenken. Du greifst zur Box. Du riechst, schmeckst, fühlst.

Keine komplexe Technik. Nur pure Sinneswahrnehmung als Anker. Und falls du denkst "Das ist doch zu simpel" – genau das ist der Punkt. In der Krise brauchst du keine Komplexität, sondern etwas, das sofort wirkt.

💬 Welcher Sinn hilft dir am meisten: Tasten, Riechen oder Schmecken?
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Emotionale Dysregulation Was ist das und wie erkennst du es? 🎭Emotionale Dysregulation klingt technisch.Es bedeutet aber...
24/03/2026

Emotionale Dysregulation Was ist das und wie erkennst du es? 🎭

Emotionale Dysregulation klingt technisch.

Es bedeutet aber einfach: Deine Emotionen sind schwer zu steuern. Sie kommen heftig, wechseln schnell und überwältigen dich wie eine Achterbahn ohne Bremse.

Das ist keine Charakterschwäche. Es ist ein Symptom. Ich kenne das aus meiner eigenen Vergangenheit, diese Momente, in denen mich eine Kleinigkeit in einen emotionalen Sturm geworfen hat. Jahrelang habe ich gedacht, ich sei „zu sensibel" oder „emotional instabil". Bis ich verstand: Mein Nervensystem war einfach nur überfordert. Es tritt bei Depression, ADHS oder Trauma auf, aber auch bei chronischem Stress oder Schlafmangel.

Wie erkennst du es?
1. Überreaktion: Deine Emotionen wirken "zu groß" für den Auslöser. Ein kleiner Kommentar fühlt sich an wie ein Angriff, eine Absage wie das Ende der Welt.
2. Schnelle Wechsel: Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – innerhalb von Minuten.
3. Schwere Beruhigung: Wenn eine Emotion da ist, bleibst du lange darin stecken. Du findest den "Aus-Schalter" nicht.

Biologischer Hintergrund:
Der präfrontale Cortex (dein innerer Manager) ist weniger aktiv, die Amygdala (dein Alarmzentrum) ist überaktiv. Du hast viel Gas, aber wenig Bremse. Das ist Biologie, nicht deine Schuld.

Die gute Nachricht: Es ist lernbar.

Dein Nervensystem ist plastisch. Skills aus der DBT, Atemtechniken und Achtsamkeit helfen, die "Bremse" zu stärken. Und du musst nicht perfekt werden. Es reicht, wenn du lernst, die Wellen etwas früher zu erkennen und langsamer zu reagieren. Jeder kleine Schritt zählt.

Der erste Schritt ist zu verstehen: Du bist nicht kaputt. Dein System ist nur überfordert.

💬 Fühlen sich deine Emotionen manchmal an, als würden sie dich überrollen?
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Sind deine Erwartungen an dich selbst realistisch?  ✓Du hast Erwartungen an dich selbst.Viele davon sind unbewusst. Sei ...
23/03/2026

Sind deine Erwartungen an dich selbst realistisch? ✓

Du hast Erwartungen an dich selbst.

Viele davon sind unbewusst. Sei produktiv! Sei nett! Du musst es allein schaffen! Sei stark! Du darfst nicht müde sein.

Diese Erwartungen treiben dich an. Aber sie erschöpfen dich auch. Wenn sie unrealistisch sind, führen sie zu chronischen Versagensgefühlen.

Zu dem Gefühl, nie gut genug zu sein.

Dieser Check hilft dir, deine Erwartungen bewusst zu machen und zu überprüfen.
Schreib fünf Erwartungen auf, die du an dich selbst hast:
☐ Ich sollte jeden Tag produktiv sein
☐ Ich sollte immer für andere da sein
☐ Ich sollte keine Hilfe brauchen
☐ Ich sollte meine Emotionen im Griff haben
☐ Ich sollte mehr leisten als andere

Bei jeder Erwartung stellst du dir vier Fragen:
1. Ist das realistisch?
2. Woher kommt diese Erwartung?
3. Was passiert, wenn ich sie nicht erfülle?
4. Sind sie optional oder (muss/immer)?
Oft sind die Konsequenzen, die wir fürchten, gar nicht real.

Wenn du merkst, dass eine Erwartung unrealistisch ist, kannst du sie anpassen:

Aus "Ich sollte/muss jeden Tag produktiv sein" wird:
→ "Ich darf auch einfach mal nichts tun."

Aus "Ich sollte/muss immer für andere da sein" wird:
→ "Ich darf auch Nein sagen."

Erwartungen zu haben, ist nicht schlecht.

Aber sie müssen realistisch sein. Sonst arbeiten sie gegen dich, nicht für dich! Probiere den Erwartungs-Check diese Woche aus.

💬 Welche Erwartung an dich selbst ist am unrealistischsten?
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Setze dir 5 Minuten für stille Meditation ⏱️Meditation klingt oft kompliziert.Als bräuchtest du eine Anleitung, ein Kiss...
22/03/2026

Setze dir 5 Minuten für stille Meditation ⏱️
Meditation klingt oft kompliziert.

Als bräuchtest du eine Anleitung, ein Kissen, eine App, die perfekte Stille. Brauchst du nicht.

Du brauchst nur fünf Minuten und einen Timer. Das ist alles. Stille Meditation ist die einfachste Form. Keine geführte Stimme, keine Musik. Nur du, dein Atem und die Stille.

Ich erinnere mich an meinen ersten Versuch: Ich saß da, der Kopf voller Chaos, und dachte nach 30 Sekunden "Das funktioniert nicht bei mir". Heute weiß ich: Genau das ist der Punkt. Meditation ist kein Zustand, den du erreichst – es ist eine Übung im Zurückkommen.

Die Anleitung:
Du setzt dich hin. Stuhl, Boden, Bett – ganz egal. Rücken gerade, aber nicht steif. Hände entspannt ablegen.

Augen zu. Timer auf fünf Minuten.

Dann atmest du. Einfach nur atmen. Natürlich, ohne Veränderung.

Beobachte, wie die Luft ein- und ausströmt. Wie sich die Brust hebt. Wie die Luft an der Nase kitzelt. Nur beobachten.

Deine Gedanken werden abschweifen.

Das ist garantiert. Das ist kein Versagen, das ist die Natur des Geistes.

Wenn du merkst, dass du bei der Einkaufsliste bist: Bringe die Aufmerksamkeit sanft zurück zum Atem. Kein Ärger.

Einfach zurück. Immer wieder. Das ist das eigentliche Training: Das Zurückkommen.

Wenn der Timer klingelt:
Öffne die Augen. Du bist fertig.

Was bringt das? Es trainiert deine Fähigkeit, präsent zu sein und Impulse nicht sofort zu verfolgen. Es beruhigt dein Nervensystem.

Es schafft einen Moment im Tag, in dem du nicht "funktionieren" musst. Nur sein. Dein Gehirn lernt: Es ist okay, nichts zu tun. Das ist für viele von uns revolutionär.

Versuch es eine Woche lang. Jeden Tag, fünf Minuten.

💬 Hast du schon mal versucht zu meditieren, oder ist es Neuland für dich?
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Finde 1 Bewegungsform, die Spaß macht 🎉Bewegung muss kein Sport sein.Sport hat Regeln, Sport hat Leistungsdruck, Sport h...
21/03/2026

Finde 1 Bewegungsform, die Spaß macht 🎉
Bewegung muss kein Sport sein.

Sport hat Regeln, Sport hat Leistungsdruck, Sport hat Erwartungen. Bewegung ist einfacher. Bewegung ist: Deinen Körper benutzen.

Auf eine Art, die sich gut anfühlt. Die Spaß macht. Die dich nicht erschöpft, sondern belebt.

Viele Menschen haben eine negative Beziehung zu Bewegung, weil sie nur Sport kennen. Fitnessstudio, Joggen, Leistung, Schwitzen.

Das ist eine Form von Bewegung. Aber es ist nicht die einzige.
Und für viele Menschen ist es nicht die richtige.

Diese Übung ist: Finde eine Bewegungsform, die dir Freude macht.
Nicht: Die du „solltest". Nicht: Die am meisten Kalorien verbrennt. Sondern: Die sich gut anfühlt. Vielleicht ist es tanzen.

Vielleicht ist es im Garten arbeiten. Vielleicht ist es mit dem Hund spielen.
Vielleicht ist es schwimmen, weil das Wasser dich trägt. Vielleicht ist es nur durch die Wohnung laufen und dabei Musik hören.

Es darf niedrigschwellig sein. Es darf kurz sein. Es darf albern sein. Es muss niemandem gefallen außer dir.

Das Ziel ist nicht Fitness. Das Ziel ist Freude. Wenn Freude da ist, wirst du es wieder tun.

Und dann wird es zur Gewohnheit. Und dann kommt die Fitness von selbst.
Probiere diese Woche drei verschiedene Bewegungsformen aus.

Zehn Minuten pro Form. Nicht mehr. Einfach nur ausprobieren. Wie fühlt es sich an? Macht es Spaß?

Will dein Körper mehr davon? Wenn ja: Das ist deine Bewegungsform. Wenn nein: Probiere die nächste.

Bewegung ist nicht Pflicht.
Bewegung ist ein Geschenk an deinen Körper. Aber nur, wenn du die richtige Form findest. Also: Such sie.

Sie ist da. Irgendwo. Für jeden Menschen gibt es eine Bewegung, die sich gut anfühlt. Du musst sie nur finden.

💬 Welche Bewegungsform hat dir als Kind Spaß gemacht?
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Dokumentiere Erfolge im oberen Glas ⏳Du hast viel gemacht, aber es fühlt sich an, als hättest du nichts geschafft.Du sie...
20/03/2026

Dokumentiere Erfolge im oberen Glas ⏳

Du hast viel gemacht, aber es fühlt sich an, als hättest du nichts geschafft.
Du siehst nur, was noch offen ist, nicht was du erledigt hast. Die Sanduhr-Methode hilft dir, das zu ändern.

Sie ist eine visuelle Technik, um Erfolge sichtbar zu machen.
Stell dir eine Sanduhr vor.

Das obere Glas ist für Erfolge. Das untere Glas ist für offene Aufgaben.
Die meisten Menschen schauen nur aufs untere Glas – auf das, was noch zu tun ist.
Die Sanduhr-Methode dreht das um. Du schaust zuerst aufs obere Glas: Was habe ich diese Woche geschafft?

Nimm ein Blatt Papier. Zeichne oben ein Glas. Das ist dein Erfolgs-Glas. Schreib rein, was du diese Woche erledigt hast.

Nicht nur große Dinge. Auch kleine. Du hast die Wäsche gemacht? Rein ins Glas. Du hast ein schwieriges Gespräch geführt?

Rein ins Glas. Du hast jeden Tag geduscht, auch wenn du keine Energie hattest? Rein ins Glas.

Jetzt zeichne unten ein zweites Glas. Das ist dein Aufgaben-Glas. Schreib rein, was noch offen ist.

Aber erst, nachdem du das obere Glas gefüllt hast. Das ist wichtig. Die Reihenfolge zählt.

Was passiert?
Du siehst, dass du viel geleistet hast. Mehr, als du dachtest.
Das untere Glas ist nicht leer, natürlich gibt es noch Dinge zu tun.
Aber das obere Glas ist auch nicht leer. Und das ist, was zählt. Du hast diese Woche etwas bewegt.

Du bist nicht stillgestanden.
Diese Methode kannst du jede Woche machen. Freitagabend, Samstagmorgen. Zehn Minuten.

Sie hilft dir, eine realistischere Sicht auf deine Woche zu bekommen. Sie verhindert, dass du dich ständig ungenügend fühlst.
Sie zeigt dir: Du machst genug. Vielleicht nicht alles, aber genug.

💬 Was hast du diese Woche geschafft, auch wenn es klein war?
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15-Min-Anleitung für besseren Schlaf 😴Der Körper ist müde, der Kopf wach.Gedanken kreisen, Anspannung sitzt im Nacken. D...
19/03/2026

15-Min-Anleitung für besseren Schlaf 😴
Der Körper ist müde, der Kopf wach.

Gedanken kreisen, Anspannung sitzt im Nacken. Der Body-Scan hilft dir, den Körper zu entspannen und den Geist zur Ruhe zu bringen.

Ich kenne diese Nächte aus eigener Erfahrung. Jahrelang lag ich wach, während mein Körper um Ruhe flehte und mein Kopf endlose To-Do-Listen schrieb. Der Body-Scan war eine der ersten Techniken, die mir wirklich half. Nicht sofort, nicht perfekt, aber Schritt für Schritt. Was im Gehirn passiert: Du lenkst die Aufmerksamkeit weg vom präfrontalen Cortex (Denken, Grübeln) hin zu den Körperempfindungen. Das aktiviert deinen Parasympathikus, dein körpereigenes Beruhigungssystem.

Anleitung (15 Min vor dem Schlafengehen):
Leg dich auf den Rücken, Augen zu. Atme tief ein (Nase) und langsam aus (Mund). Komme für 4-5 Atemzüge an.

Füße & Beine: Spüre Zehen, Sohlen, Fersen. Warm? Kalt? Angespannt? Lass bewusst los. Wandere zu Waden, Knien, Oberschenkeln. Wahrnehmen, entspannen, weitergehen.

Rumpf: Becken, unterer Rücken, Bauch. Spüre den Atem. Weiter zu Brust und Schultern – lass sie bewusst sinken.

Arme & Hände: Oberarme, Ellbogen, bis in die Fingerspitzen.
Kopf: Nacken, Kiefer (leicht öffnen), Stirn (glatt werden lassen), Augen.

Wenn Gedanken abschweifen: Sanft zurück zum Körperteil. Kein Kampf.
Scanne am Ende kurz den ganzen Körper. Spürst du mehr Schwere? Ruhe?

Diese Technik lenkt den Fokus weg vom Denken, hin zum Spüren. Sie signalisiert dem Nervensystem: Es ist sicher. Du darfst schlafen. Und wenn du nicht sofort einschläfst: Das ist okay. Allein die Entspannung ist wertvoll. Schlaf ist kein Befehl, sondern eine Einladung.

💬 Wo spürst du abends die meiste Anspannung?
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Liste 5 Dinge, die du an dir akzeptierst 💚Selbstakzeptanz ist nicht Selbstliebe.Liebe ist oft ein hohes Ziel. Akzeptanz ...
18/03/2026

Liste 5 Dinge, die du an dir akzeptierst 💚

Selbstakzeptanz ist nicht Selbstliebe.

Liebe ist oft ein hohes Ziel. Akzeptanz ist machbarer. Es heißt: Ich sehe, wie ich bin, und kämpfe nicht mehr dagegen. Auch wenn es nicht perfekt ist oder den Erwartungen anderer entspricht. Das ist keine Resignation, sondern Realismus.

Ich erinnere mich an den Moment, als ich aufhörte, gegen meine eigene Sensibilität zu kämpfen. Jahrelang hatte ich versucht, härter, cooler, unempfindlicher zu sein. Bis ich verstand: Das kostet mich mehr Kraft als alles andere. Akzeptanz war der erste Schritt zurück zu mir selbst.

Die Übung:
Nimm dir 10 Minuten. Liste 5 Dinge, die du an dir akzeptierst – auch wenn du sie gerne ändern würdest.

Beispiele:
"Ich bin langsamer als andere. Das ist okay."
"Ich brauche viel Ruhe."
"Ich bin hochsensibel."
"Ich bin nicht perfekt."
Formuliere ohne "aber".

Vielleicht akzeptierst du, dass du introvertiert bist. Dass du empfindlich bist. Dass du nicht sportlich bist. Oder deine Körperform, wie sie gerade ist.

Akzeptanz bedeutet nicht, dass du es gut findest oder nie mehr wachsen willst. Es bedeutet nur: Ich höre auf, gegen die Realität zu kämpfen. Ich bin, wie ich bin.

Unterschied zur Resignation:
Resignation sagt: "Ich kann nichts ändern."
Akzeptanz sagt: "Ich bin so, und das ist okay. Was ich ändern kann, ändere ich. Den Rest nehme ich an."

Das schenkt Frieden. Du arbeitest mit dir, nicht gegen dich. Wenn der innere Kampf aufhört, wird Energie frei für das Leben. Plötzlich kannst du deine Kraft für das einsetzen, was wirklich möglich ist – statt sie im Widerstand gegen dich selbst zu verbrennen.

💬 Was ist eine Eigenschaft, die du zwar nicht liebst, aber akzeptiert hast?
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"Gewinne", indem du aufgibst zu kämpfen 🧠Emotionsregulation heißt nicht unterdrücken.Es bedeutet: Wahrnehmen, den Widers...
17/03/2026

"Gewinne", indem du aufgibst zu kämpfen 🧠

Emotionsregulation heißt nicht unterdrücken.

Es bedeutet: Wahrnehmen, den Widerstand aufgeben und die Intensität beeinflussen, ohne das Gefühl zu leugnen. Viele denken, Regulation sei Kontrolle oder "Wegmachen". Das Gegenteil ist wahr. Es geht darum, nicht überwältigt zu werden und Raum zwischen Gefühl und Reaktion zu schaffen.

Ich kenne diese Momente, in denen Emotionen wie eine Flutwelle über dich hereinbrechen. Jahrelang habe ich versucht, Gefühle wegzudrücken, bis ich lernte: Der Kampf gegen Emotionen kostet mehr Kraft als das Annehmen.

Was passiert im Gehirn? Bei Stress ist die Amygdala (Alarmzentrum) zu laut und der präfrontale Cortex (Vernunft) zu leise. Das ist Neurochemie, keine Charakterschwäche.

5 Techniken, die helfen:
Benennen: "Ich fühle Wut". Das aktiviert den Cortex und dämpft die Amygdala. Studien bestätigen: "Name it to tame it."
Lokalisieren: Wo sitzt das Gefühl? Brust, Bauch, Hals? Das holt dich aus dem Kopfkarussell in den Körper.
Atmen (4-7-8): 4 Sek ein, 7 halten, 8 aus. Aktiviert dein Beruhigungssystem (Parasympathikus).
Raum geben: Kämpfe nicht. Sag dir: "Es ist okay. Ich muss nicht sofort reagieren." Akzeptanz senkt die Spannung.
Warten: Emotionen sind temporär. Selbst starke Gefühle ebben oft nach 90 Sekunden ab – solange du sie nicht durch Gedanken ("Das hört nie auf") fütterst.

Wichtig: Gefühle sind Wellen. Sie kommen und gehen. Du bist der Ozean, nicht die Welle. Du hast die Fähigkeit, inmitten der Wellen stabil zu bleiben. Das ist erlernbar.

💬 Welche Emotion fällt dir am schwersten zu regulieren?
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Adresse

Fasanenweg 5
Boppard
56154

Öffnungszeiten

Montag 12:00 - 18:00
Dienstag 12:00 - 18:00
Mittwoch 12:00 - 18:00
Donnerstag 12:00 - 18:00
Freitag 12:00 - 18:00

Telefon

+491639881630

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