Alternative Therapie Praxis

Alternative Therapie Praxis Behandlung zur Linderung und wenn möglich beheben von Schmerzen ohne Anwendung von Schmerzmittel, aber mit einem Konzept von MIKROstrom u. andere Therapien

14/06/2021

Was bewirkt regelmäßiges Krafttraining im Körper?
– Erkrankungsrisiko senken –
Ich möchte Ihnen einen wichtigen Artikel von Ann-Kathrin Landzette (t-online) erwähnen.
Krafttraining hat genau wie Ausdauersport gesundheitsfördernde Effekte auf den Körper. Das Training mit Gewichten fördert nicht nur den Aufbau von Muskulatur. Es kann auch vor verschiedenen Krankheiten schützen.
Durch regelmäßiges Krafttraining werden Muskeln kräftiger und belastbarer. Dafür braucht es nicht zwingend ein Fitnessstudio mit Hantelbank und massiven Gewichten. Auch mit gymnastischen Übungen zu Hause – entweder mit dem eigenen Körpergewicht oder mit kleinen Hanteln, Gummibändern und Bällen – lässt sich die Muskelkraft trainieren. Doch das ist nicht der einzige positive Effekt.
Was bewirkt Krafttraining für das Immunsystem?
Wer seine Muskeln regelmäßig fordert, stimuliert sein Immunsystem. Durch die Belastung der Muskulatur kommen verschiedene Ganzkörperreaktionen in Gang: Immun-, Stoffwechsel- und Hormonsysteme werden angeregt. Der Körper schüttet entzündungshemmende Botenstoffe aus und die Bildung von Immunzellen im Blut wird durch die Ausschüttung von Adrenalin angeregt.
Regelmäßige sportliche Reize auf den Körper führen zudem zu einem Trainingseffekt: Die Körperabwehr wird immer stärker und arbeitet immer effektiver. So treten bei Freizeitsportlern deutlich seltener Erkältungen auf als bei Untrainierten.
Mit Krafttraining gegen Krebs
Regelmäßiges kräftigendes Training hat sogar eine krebsschützende Wirkung. Wie der Krebsinformationsdienst (KID) am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) mitteilt, erkranken körperlich aktive Menschen statistisch gesehen seltener an bestimmten Krebsarten als die Durchschnittsbevölkerung. Doch woran liegt das? Eine wichtige Rolle spielt den Krebsexperten zufolge der entzündungshemmenden Wirkung von Sport.
Bewegung wirkt chronischen Entzündungsprozessen im Körper entgegen, die eine schädigende Wirkung auf das Immunsystem sowie auf körpereigene DNA-Reparaturmechanismen haben. Um genau zu verstehen, wie Bewegung der Krebsentstehung entgegenwirkt, muss weiter geforscht werden.
Der Abnehmeffekt von Krafttraining
Krafttraining unterstützt auch den Kampf gegen überflüssige Pfunde. Der Muskelaufbau unterstützt das Abnehmen doppelt: Zum einen benötigt der Körper für das Krafttraining selbst Energie und verbrennt 200 bis 300 Kilokalorien pro halbe Stunde. Zum anderen ziehen sich die Muskeln auch nach dem Training weiter Energie: zum Wachsen, Regenerieren und für die Muskelversorgung.
Je mehr Muskeln ein Mensch hat, desto mehr Energie verbrennt er – auch wenn er auf der Couch sitzt. Ganz grob lässt sich sagen, dass jedes Kilogramm Muskelmasse pro Tag zwischen 50 bis 100 Kilokalorien zusätzlich verbrennt. Krafttraining hilft so, ein normales Körpergewicht zu fördern.
Diabetes-Risiko senken mit Krafttraining
Die Blutzuckerwerte lassen sich mit Krafttraining ebenfalls regulieren. Wie die Deutsche Diabetes-Hilfe mitteilt, sorgen gekräftigte Muskeln für einen besseren Zuckerstoffwechsel und eine effektivere Fettverbrennung. Die Insulinempfindlichkeit und die Insulinsekretion werden durch Muskelarbeit gesteigert. Das hilft nicht nur, einem Diabetes mellitus vorzubeugen.
Diabetes-Patienten profitieren ebenso von ihren Muskeln. Die Muskelaktivität senkt die Blutzucker-, Blutfett- und Blutdruckwerte. Manche Diabetes-Patienten schaffen es, mit Hilfe von regelmäßigem Sport die Dosierung ihrer Medikamente zu senken. Laut den Diabetes-Experten ist Kraftsport besonders wirkungsvoll, wenn er mit Ausdauersport kombiniert wird.
Krafttraining senkt das Sturzrisiko
Das Plus an Muskeln, das durch regelmäßiges Krafttraining entsteht, hat noch einen weiteren Vorteil: Muskelgewebe stützt das Skelett und macht den Körper stärker und widerstandsfähiger. Zudem wirkt sich Krafttraining aktivierend und schützend auf Gelenke, Sehnen und Bänder aus – und aktiviert den Aufbau von Knochensubstanz. Das Verletzungs- und Sturzrisiko sinkt, Rückenschmerzen und Osteoporose wird vorgebeugt.
Der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose betont: "Kraft vor Ausdauer. Ohne starke Muskeln, keine starken Knochen". Studien haben gezeigt, dass regelmäßiges Krafttraining von mindestens zwei Trainingseinheiten pro Woche eine Steigerung der Knochendichte von bis zu zwölf Prozent erzielen kann.
Mehr Unabhängigkeit im Alter durch Krafttraining
Mit zunehmendem Alter hilft regelmäßiges Krafttraining zudem, den Alltag leichter zu bewältigen. Eine kräftige Muskulatur erleichtert zum Beispiel das Treppensteigen, das Tragen von Einkaufstaschen sowie das Öffnen von Flaschen. Ältere Menschen schaffen sich mit regelmäßigem Muskeltraining ein wertvolles Plus an Selbständigkeit.
Blutdruck senken mit Krafttraining?
Wie die Deutsche Hochdruckliga betont, hilft Krafttraining als Ergänzung zum Ausdauertraining Bluthochdruck vorzubeugen und zu behandeln. Zwar komme es während des Kräftigungstrainings zu einem deutlichen Blutdruckanstieg, doch die Langzeiteffekte auf den Blutdruck seien bei korrekt durchgeführten Übungen durchaus positiv.
Wichtig beim Training sei, dass der obere Blutdruckwert möglichst nicht über 200 mmHg steigt. Um einen positiven Effekt auf die Blutwerte zu erreichen, sollten Bluthochdruck-Patienten das Training mindestens zweimal pro Woche durchführen, raten die Experten.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Mit Bedacht die Kraft trainieren
Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt Sportneueinsteigern, Patienten mit chronischen Krankheiten sowie Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu Beginn des Krafttrainings die individuelle Belastungsgrenze beim Arzt feststellen zu lassen. Das anschließende Training sollte auf die Empfehlung des Arztes abgestimmt sein und unter fachkundiger Anleitung durchgeführt werden, um Fehler zu vermeiden.
Ein typischer Trainingsfehler ist der Herzstiftung zufolge die Pressatmung. Diese kann zu unerwünschten Blutdruckspitzen führen, da das Herz das Blut dann gegen einen erhöhten Widerstand in den Körper pumpen muss. Wie Sportler die Pressatmung vermeiden und wie eine gute Atemtechnik funktioniert, lässt sich beispielsweise unter Aufsicht eines Physiotherapeuten oder erfahrenen Trainers lernen.
Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Verwendete Quellen:
• Deutsche Herzstiftung e.V.: Bluthochdruck – Werte mit Sport
senken?
• Deutsche Hochdruckliga e.V.: Krafttraining für Patienten mit
Bluthochdruck

25/04/2021

WARNUNG!!! AUFGEPASST.
Heute bekam ich die hierunter stehende Junkmail die jemand unter meinen Namen gepostet hat, aber nicht von mir ist. Offenbar hat jemand mein Profil geklaut. Also sollte man darauf nicht reagieren. Weiß nicht was für folgen es haben konnte.

[Absender: Promi-Reichtum
Betreff: info Bundesburger verdienen durch diese "Kapital-Gesetzeslucke" be...]

Arthur
(aufgehoben) Alternative Therapie Praxis

04/11/2020

Dieser Post kann im Allgemeinen wichtig sein für alle FBers, aber ins besonders für Einwohner in Briedel u.U.

Viele Menschen leiden (speziell in diesen dunklen Tagen) an eine oder andere Form von Depressionen, oder fühlen sich bedruckt, erschöpft, haben weniger Energie, sind unerklärt Müde oder schnell irritiert, etc.

Die Ursache ist oft eine Mangel an Sonne und Tageslicht, da sie zu wenig außen Kommen. Und das betrifft nicht nur Älteren, Behinderten etc., sondern auch Leute die wegen u.A. Arbeitsumstände (z.B. Büro-/Fabrikarbeit).

Für wer es kann will ich Ihnen beraten jedenfalls am Wochenende mindesten ½-1 Stunde spazieren zu gehen. Leider ist auch das nicht für jeder möglich. Doch brauchen allen das Tageslicht, auch all soll es nicht immer Sonnenlicht sein. Man darf nicht vergessen, dass al kann man die Sonne nicht sehen, ihr Strahlen (UV) dringt doch für einen Teil durch die Wolken.

Sollte das auch nicht möglich sein gibt es eine Lösung. Es gibt bezahlbare Tageslicht-Lampen für Privatgebrauch. Man muss aber gut aufpassen. Es gibt mehrere Qualitäten und besonders Menge Lichtstärke (Lux). Viele sind zu schwach (von einigen Hunderten bis ca. 1.000 Lux) und nutzen nichts. Sie sollten mindestens 2.500 Lux abgeben können müssen.

Die Preisen und Mindestabstand sind auch darauf abgestimmt. Wie Heller wie teurer.
Eine andere Option ist, ein Besuch an einen Therapeuten die Lichttherapie anbietet. Dieser verfügt über ein professionales Gerät. Und diese sind zu teuer um sich die selber anzuschaffen.

Da ich nach Schließung meiner Praxis (1/1/’20) habe wegen berufsbezogener Beschwerden, die Geschäftigkeit stark vermisste, habe ich überwogen diese Therapie – die ich doch noch ausüben kann – anzubieten. Aber Massage ist mir nicht langer möglich. Sie ist eigentlich nur interessant für Menschen in die direkte Umgebung. Für die Kosten brauchen Sie es nicht zu lassen. Ich rechne nur 10 € pro Stunde und darauf eine Reduktion bei einem Abonnement.

Wohl muss man darauf rechnen, dass man mehrere Lichtbehandlungen braucht. Mit 1-2 Mal kann kein Erfolg erreicht werden. Rechne auf mehrere Wochen. Möglich der 1e Woche 3x, 2e Woche 2x, 3e Woche 1x und falls notwendig noch der Woche darauf 1x.

Melden Sie sich, wenn sie es versuchen wollen via Antwort auf diesem Post. Und bleibe Gesund. LG, Arthur (ehemalig Schmerz- & Sporttherapeut).

09/07/2020

Versteckte latente Leberkrankheit

Eine Erkrankung die oft (zu) spät entdeckt wird.
In manchen Fällen bemerkt man nicht, dass man an der Leber erkrankt ist. Auch kann ein Arzt es oft erst vermuten als Symptomen darauf hinweisen oder eine andere Krankheit als Folge davon sich zeigt. Selbst gefährdeten wie z.B. Alkoholiker können davon betroffen sein ohne es zu wissen.

Und das ist nicht nur für die Leber risikolos, sondern kann auch die Bauchspeicheldrüse ernsthaft bedrohen.

Vorab:

Was ist eigentlich die Funktion von der Leber?
Die Leber hat mehrere Funktionen, u.A.: 1) Giftstoffen aus dem Blut zu filtrieren, 2) herstellen von Enzymen und Botenstoffen, 3) speichern von Nährstoffen u.A. Fetten 3) Abbrechen von gestorben Hormonen und schädlichen Stoffen, 4) lagern von Eisen, 5) Kohlenhydrat- und Eiwei߬stoffwechsel, 6) Reservoir für verschiedene Vitaminen und Mineralen, und noch mehr.

Hauptursachen

Zu viel Fettkonsum, dass sich in der Leber festsetzt und die Speicherkapazität überschritten wird. Die Vorratshaltung ist dann nicht in Balance mit der Verarbeitung. Das ist schon erreicht als die mehr ist als 5% die Zellen die Fette gespeichert haben, und mehr als 50% der Leberzellen bereits Ihren Anteil Fett enthalten. Ist bekannt als “Fettleber“. So kann das Gewicht von der Leber sich von ca. 1,5 Kg erhöhen auf bis zu 5 Kg.

Und dann noch verursachen die Fetttropfen kaum Probleme; aber die Leber ist doch latent erkrankt. Aber die Betroffene können z.B. auch klagen über Müdigkeit oder Druck im Oberbauch, ohne dass dabei an eine Lebererkrankung gedacht wird. Die Symptome können so viele Erkrankungen betreffen.

Gefahr

Aber aufgepasst, eine Fettleber ist sicher nicht harmlos und muss schon im frühste Stadium behandelt werden und ins besonderes die wirkliche Ursache (z.B. Alkoholkonsum) weggenommen werden, sonst soll sich nichts verbessern, sondern dagegen verschlimmern. Und in Laufe der Zeit steigt die Gefahr, dass sich eine Leberentzündung (Hepatitis) oder noch schlimmer Leberzirrhose entwickelt, dass in äußerste Fall zu einem Leberversagen führt.
Auch erhöht sich die Chance, dass sich ein Leberkrebs entwickelt. Es sollte gut sein – sicher für die Risikogruppe – seine Leberwerte regelmäßig kontrollieren zu lassen und das unbedingt zu tun bei nur das geringsten Verdacht, dass die Leber nicht richtig funktioniert.

Besonders gefährdet sind auch Diabetiker.

Gerade bei Übergewichtigen und Typ-2-Diabetikern hat die Leber viel zu tun: Sowohl ein hoher Fettkonsum als auch die für Typ-2-Diabetes typische Insulinresistenz bewirken, dass größere Mengen freier Fettsäuren verarbeitet werden müssen. Die Folge: Circa 69 Prozent der Zuckerkranken haben außerdem eine Fettleber, das ergab eine Studie. Bei den stark Übergewichtigen sind es 30 bis 100 Prozent. Bei Letzteren sind nicht nur jene mit hohem BMI enthalten, sondern auch, wer vor allem viel Fett um die Leibesmitte angehäuft hat.

Erhöhende Risikofaktoren: Medikamente!

Auch bestimmte Medikamente begünstigen eine Fettleber. Am bekanntesten für entsprechende Nebenwirkungen ist etwa Kortison. Aber auch Paracetamol, Acetylsalicylsäure oder bestimmte Rheumamedikamente können der Leber zusetzen. Auch bei Chemotherapien kann die Fettleber eine Folgeschädigung sein. Hier sind allerdings die Vor- gegen die Nachteile der Medikamente aufzuwiegen. Denn die Wirkstoffe erhält man ja aus gutem Grunde.

Wie häufig tut es sich vor?

Von alle Lebererkrankung kommt im westersen Welt eine Fettleber am häufigsen vor. Es gibt Schätzungen, dass 20-30% der Deutschen von einer Nicht-Alholhol-bedingten Fettleber betroffen sind und diese Tendenz ist steigend. Aber jeder Vierte Alkohliker ist betroffen.

Begleitende Faktoren

Denn die Fettleber ist eine Begleiterscheinung des sogenannten Metabolischen Syndroms. Darunter versteht man das gefährliche Quartett aus Bluthochdruck, Fettleibigkeit, Insulinresistenz und hohem Cholesterinspiegel – Erkrankungen die ebenfalls immer häufiger werden.

Begleiterscheinung von Darmerkrankungen und Virusinfektionen

Es gibt auch noch andere Krankheiten, die mit einer Fettleber einhergehen können. Dazu gehören zum Beispiel chronisch entzündliche Darmerkrankungen, die Zöliakie oder das Kurzdarmsyndrom. Aber auch eine Eiweißmangelernährung kann eine Fettleber befördern – allerdings ist sie vor allem in Entwicklungsländern zu finden. In Deutschland wird der Eiweißbedarf normalerweise ausreichend gedeckt. Und natürlich können auch Viren, die eine Leberentzündung (Hepatitis) verursachen, die Leber so schädigen, dass sie verfettet.

Andere Faktoren: Giftstoffe und Alkohol

Leider sind in ihnen Stoffe enthalten, die Leber belasten. Das gleiche gilt auch zum Beispiel Pilzgifte und das Zellgift Alkohol. Bei der Beseitigung giftiger Substanzen verbraucht die Leber viel Sauerstoff. Dieser fehlt ihr an anderer Stelle, um Fette durch Oxidation abzubauen. Statt verwertet zu werden, verbleibt das Fett deswegen oft in der Leber, wenn diese mit anderen Dingen überfordert ist. Ist Alkohol hier der Auslöser, spricht der Experte von der alkoholbedingten Fettleber

Liebe FB-Freunde.Leider muss ich ihn mitteilen, das ab 1. Januar ich meine Massageaktivtäte beende und damit die Massage...
25/12/2019

Liebe FB-Freunde.
Leider muss ich ihn mitteilen, das ab 1. Januar ich meine Massageaktivtäte beende und damit die MassagePraxis schließe. Grund dafür ist meine zunehmende berufsbezogene Beschwerden. Für Schmerzbehandlung mittels Mikrostrom und andere Methoden stehe ich noch beschränkt zu verfügung.
Aber sie können noch immer diese Site nutzen, an denen ich von mehr wertvolle Imformationen im Laufe der Zeit soll zufügen da ich jetzt etwas mehr Zeit habe.
Übigens können sie auch meine Homepage www.ATP-Schmerztherapie.de besuchen, welche ich noch einige Zeit offen halte und auch voorzien soll von neue Infos.
Es gehe euch gut. Eine Scvhöne Weihnachten, Jahrwechsel und glückliches und gesundes 2020
Liebe Grüße, Arthur

26/09/2019

Syndrom von Raynaud

Erklärung

Primär/idiopathisch (selbständige Krankheit): Von Kälte oder Emotion erzeugte symmetrische Ischämie (Hemmung von Blutzirkulation) durch z.B. Gefäßkrampf, Embolie, Thrombose mit als Folge, Blockade von zufuhr von Sauerstoff, Nährstoffe und Mineralen, etc.) u/o Blutstromverzögerung in Körperteile, besonders von Glieder in Form von ‘tote‘ Finger und Zehe.

Sekundär/symptomatisch: wegen Arteriosklerose, Vasculitis (Entzündung von Gefäß), hauptsächlich Arteriolen, Capillairen und Venulen), Gefäßkrämpfe durch Ergotismus (Vergiftung durch Mutterkorn), Betablockers, Phaeochromcytoma (geschwulsthafte Wucherung), meistens ausgehend von Nebennierenmark, Sclerodermie (Collageenkrankheit, kennzeichnet von harte und straffe Haut), Polymyositis (Collageenkrankheit gekennzeichnet durch Muskel-/Sehnen-/Bänderänderungen, Ödem etc.), Tendinitis (Sehnenentzündung) oder Kalcification von Zehnen; m.B.a. kalte L-Seite [laterale Arm/Hüfte/Fuß], Druck auf Armarterie (Scalenus-Syndrom).

26/09/2019

Madelung Deformiteit

Hat 2 Bedeutungen

1) Der Morbus (Krankheit) von Madelung oder ‘Carpus Valgus‘ kann bedeuten:
eine Krümmung von der Hand in die Richtung von der Speiche (Daumseite), als folge von relativ starkem Wachstume von der Elle (kleine Finger-Seite). Also worauf hat es Bezug?
Jedenfalls ist es eine Art von Deformation und Konsultation mit (Fach)Arzt ist notwendig.

2) Aber die Krankheit von Madelung kann auch bedeuten: Fettsucht oder Knochenwachstum

Eine Madelung-Deformation ist eine Verunstaltung verursacht von ungewohnten Fettwachstum rund das Gesicht, auf den Rücken, Oberschenkel, Hinterseite vom Kopf, Nacken, Oberarmen du Bauch.
Dieses Fett wird oft besehen als Übergewicht, aber bei Morbus Madelung ist die Verteilung von dem Fett sehr fremd.

Durch diesen Fettwachstum können Extremitäten (Armen, Beinen) Beschwerden ergeben u/o können andere Probleme entstehen wie z.B. sehr höhe Empfindlichkeit für Berührung oder lokal schwitzen.
Diese Krankheit steht auch bekannt als das Syndrom von Lanois-Bensaude, NSL oder Benign Symmetric Lipomatosis (gutartig Symmetrische Fettzunahme)

31/01/2019

Meniskus (Erklärung & OP oder nicht)

Operation oft unnötig: Folge ist oft Arthrose

Der Meniskus ist ein wichtiger Stoßdämpfer und gibt den Kniegelenk Stabilität. Er ist aber sehr empfindlich für extreme Belastungen.
Eine falsche Bewegung, tiefe Kniebeugung oder abrupte oder forcierte Drehung oder Stoß reicht manchmal um den Meniskus zu reißen.
Dieser kleine Knorpel hat eine wichtige Funktion: es dient als Puffer für das Kniegelenk, und ist gleichzeitig ein Lastverteiler und Führungsschiene, aber oh so anfällig für Verletzungen.
Wird z.B. bei Körperkontakt während Sporten der Knie extrem nach innen oder außen gedruckt können nicht nur die Bänder beschädigt werden, sondern auch Verletzungen am Meniskus ausgelöst werden.

Oft wird dann zuweilen schnell zu operieren (offene oder arthroskopisch) entschlossen. Aber pass auf; nicht jeder Muskelriss muss direkt operiert werden.
Früher war man der Meinung “desto eher, desto besser“. Jetzt weißt man, dass eine OP oft Arthrose als Spätfolge hat, obwohl einige Ärzte sich da weniger von bewusst sind und trotzdem oft unnötig dazu übergehen.

Was ist genau ein Meniskus?

Es ist eine Scheibe von Faserknorpel im Gelenk zwischen Ober- und Unterschenkel. Er sorgt vor einem gleich-mäßigen Druck auf die Knorpelflächen von Ober- und Unterschenkel.
Der mediale (innen) Seite ist dabei auch verbunden mit dem Collaterale mediale (innen) Band und dadurch auch direkt gefährdet wobei auch eine Dehnung oder Riss am Innenband entsteht; z.B. bei einem plötzlichen extremen Knicken vom Knie nach innen durch das der Unter-schenkel nach außen gedruckt wird.
Eine Verletzung der Innenband bzw. Innenmeniscus kann auch von X-Bein verursacht werden. Aber da beide Seiten mit der Gelenkkapsel verbunden sind, soll eine Beschädigung davon auch Effekt haben auf dem ganzen Meniskus. Das kommt mit dadurch, dass der Meniskus über den Blutkreislauf mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird.

Andere Ursachen Meniskusschaden

Dauerbelastung bei Arbeit wobei der Knie oft unter Belastung gebogen werden muss, bei Sport machen mit extremen Drehbewegungen und Beugungen, Springen und Stoßen (z.B. Feld- und Saalballsporten/Turnen/Kraftsport wobei schwer gehoben wird in Kombination Kniebeugung und Kampfsporten, wie Karate), Läufen auf harte u/o unregelmäßige Boden, Ski- und Snowboard-fahren, falsch Schuhwerk. Auch Dysbalance von Körper kommt in Betracht. Und noch einiges mehr.

Wie kann eine Meniskusverletzung festgestellt werden?
* manuelle Untersuchung (abtasten der Gelenkspalte und
testen der Gelenkfunktion)
was ein erfahrener (Sport)Arzt, Sportphysiotherapeut
oder qualifizierter Sporttherapeut/-masseur tun kann.
* eine Kernspintomografie/MRT
* Arthroskopie
Hiernach kann die richtige Behandlung gewählt werden; schonend ausheilen lassen (leichte Verletzung/Risse) was heißt: Knie in einigermaßen gebogen Stand entlasten, OP via Arthroskopie oder offene.
Man kann immer die Schmerzen lindern und evtl. Schwellung vermindern durch Kühlen.

Gefahr von einem operativen Eingriff

Wenn der Meniskus stark zerstört oder komplett abgerissen und das Gelenk in seiner Funktion gestört ist, ist eine Operation oft unvermeidlich. Aber selbst bei einer Arthroskopie, wobei nur ein Teil des Meniskus entfernt oder fixiert wird sollte man schon sehr zurückhalten sein.
Ein offene OP ist noch eine schlechtere Option, denn dabei viel Gewebe beschädigt und auch Nerven- und Gefäßschäden entstehen können und sich das Risiko auf Arthrose stark erhöht.

Was kann man meisten dann tun?

Lieber das Gewebe rund den Knie Stärken um das Knie zu stabilisieren. Also ist eine physiotherapeutische Behandlung in manche Fälle viel besser.
Mittels spezieller Übungen kann so das Kniegelenk gestärkt und stabilisiert werden, mit als Nebeneffekt, dass der Meniskus entlastet wird. Also kann man verhindern oder wenigstens der Change auf, dass der Schaden im Knie und Chance auf Arthrose größer werden.
Weiter muss das Gelenk sehr viel – aber ohne oder weinig Belastung – bewogen werden. Das sorgt für eine schnellere Erholung, eine bessere Durchblutung des Gewebes und Gelenk, bessere Schmierung des Gelenks und anwachsen von neuem Knorpel und vorbeugen von Arthrose.

Was wenn da doch operiert werden muss.

Das ist unbedingt notwendig als der Meniskus teilweise oder komplett abgerissen ist. Das kann mit der vorgenannten Arthroskopie oder offene OP. Arthroskopisch geschieht das mittels ein Paar kleine Löcher im Gewebe/Haut worein eine Beleutungsröhre und 2 Geräte eingeführt werden die das beschädigte Teil entfernen oder wieder befestigen.

31/01/2019

Trainieren – aber wie?
wie oft, wie viel, wie lange, wie schwer/intensiv?

Wie
Man sollte IMMER auch die Antagonisten zu trainieren, da sonst ein falsches Gleichgewicht entsteht. Guck mal die Gewichtheber und Boxer an, wobei den Oberarmen immer etwas gekrümmt sein durch eine Verkürzung der Biceps.

Wie oft
In der Regel sollte man zwischen jeder Training 1 Tag Pause machen um die Muskulatur sich erholen zu lassen. Sonst drohen Überlastung, größere Change auf Verletzungen und Spätfolgen. Also maximal 3 à 4x pro Woche.
Man kann wohl in den Ruhetagen entspannte Übungen machen oder andere Muskeln trainieren.

Wie viel und wie lange
Schwer zu sagen. Das ist abhängig von der Geübtheit und Kondition des Sportlers, aber nicht über deine Grenze. Und besser weniger gut als viel falsch.

Wie schwer/intensiv
Erstens genau wie der Menge und Dauer. Weiter diese langsam und allmählich erhöhen.

Einer ist sicher zu viel ist zu viel!

Pausen machen - Interfalltraining

Bei sportlichen Aktivitäten soll man zwischendurch immer Pausen machen. Das sorgt für eine gute Regeneration und hat einen großen Einfluss auf der Muskulatur und Muskelwachstum.

Das gilt ins besonders für Kraftsportler und Läufer. Sie sollten auch abwechselnd schwerer und leichter trainieren, Gewichtschwerte und Wiederholungen langsam und allmählich steigen und wechseln.
Läufer müssen auch darauf achten, dass sie Intervallen mit wechselnd kräftige Sprinten machen. Das erhöht auch die Ausdauer.

Wie lange sollte man pausieren?

Kräftige und schön definierte Muskelpartien – das ist bei vielen Kraftsportlern erklärtes Ziel.
Aber das gilt auch für Betreiber von anderen Sporten, nur mit einem anderen Ziel (Leistungserhöhung). Die Länge der Pause, Zahl von Wiederholungen und Schwerte sind unterscheidend wie stark der Muskel wächst.

Eine Minute oder fünf Minuten (weniger oder mehr?)
Eine Studie wobei die Muskulatur von 16 Männern untersucht wurde gab hier Auskunft über.
Hierbei machte eine Hälfte zwischen den Sets allerdings nur 1 Pause und die andere Hälfte 5.
Dann werden 4, 24 und 48 Stunden nachdem die Übungen, Biopsie Proben entnommen und untersucht. Dabei wird ein deutlicher Unterschied von der Menge produzierten Proteine gefunden zwischen beide Gruppen.
Der Zuwachs war bei der 1-Minute-Gruppe 76% und bei der 5-Minuten-Gruppe sogar 152%.

Profis: 2 bis 3 Minuten
Diese sind ins besonders geeignet für Anfänger.
Forscher denken, dass kürzeren Pausen für erfahrener Kraftsportler nicht so gravierend sind, da die Muskeln sich an den Stress bereits gewöhnt haben. Aber auch sie sollten in der Regel nicht unter 3 Minuten gehen.

Ich muss aber darauf weisen, dass es nur eine Momentaufnahme betrifft.
Folge-Untersuchungen sollten diese Auskommt noch bestätigen müssen und sehen ob und wie sich das Muskelwachstum langfristig entwickelt, wenn man die Pausenzeiten länger gestaltet und was passiert als die Pausenzeiten verlängert werden.

Dieser Beitrag ist entlehnt, an einem Artikel von Luise Heine, 25.05.2016 (von mir redigiert und erweitert); ursprüngliche Quelle:
Leigh Breen et al. Short inter-set rest blunts resistance exercise-induced increases in myofibrillar protein synthesis and intracellular signaling in young males, Experimental Physiology, doi: 10.1113/EP085647, published online 29 April 2016

28/01/2019

Ist Dehnen bei sportlichen Aktivitäten sinnvoll?

Die Antwort ist sowohl ja als nein.

Meistens ist es JA. Aber dann kommt die Frage auf wann und wie.
Mann sollte sich in Prinzip an der Regel “Warming-Up“ und “Cooling-Down“ halten.
In der Regel sollte man sowohl vor als nach sportlichen Aktivitäten immer 10 à 15 Minuten Dehnen. Bedenke dabei das nimmer gedehnt werden soll, wenn die Muskulatur noch nicht auf ‘Betriebs‘ Temperatur ist. Das heißt, zuerst einige Zeit Aufwärmen. Das kann mit verschiedenen Übungen (Sportart abhängig) und ruhig ca. 10 Minuten joggen oder in einem Sport-/Fitnesscentrum auf den Radtrainer, Laufband oder Crossgerät gehen, Seilhüpfen.

Wie gesagt, Dehnen ist von der Sportart abhängig.
Es gibt Sportarten, wobei Dehnen vor der Aktivität nicht gut ist.
Ich denke hierbei z.B. kurz vor einen Wettkampf an Fußball und Sportarten wobei Schnellkraft vereist ist wie Kraftsporten (Gewichtheben) und Sportarten die Schnelligkeit fragen. Hier wirkt es kontraproduktiv, da es die Muskulatur zu viel entspannt und die Muskulatur nicht die maximale Leistung aufbringen können.

Und für unterschiedliche Sportarten müssen andere Körperteile gedehnt werden. Bei Totalsporten wie z.B. Turnen muss die ganze Körpermuskulatur gedehnt werden, bei Laufsporten ins besonders die Beine und bei Kraftsport ins besonders den Oberkörper und Armen, aber sollte auch nicht die Beine vergessen werden, wenn sie trainiert werden.

Sportarten die eine maximale Beweglichkeit erfordern wie z.B. Turnen, rhythmische Gymnastik, Tennis (mit Akzent auf dem Oberkörper und Armen), Karate, Taekwondo, Ballett, Schwimmen (nach Schwimmart) sollten immer gedehnt werden.

Aber nach einer Aktivität sollte man immer mindestens 10 Minuten Dehnen. Aber erst nach einem Cooling-Down auch 10 à 15 Minuten um die aufgehäuften Abfallstoffe teilweise los zu werden und drohenden Muskelschaden wie Risse und Gelenkschaden zu vorbeugen. Danach ist es empfohlen um sich zu dem Masseur zu wenden. Diese kann die Muskulatur weiterbearbeiten und die Rest-Abfallstoffe entfernen.

Andere Vorteil von Dehnen ist, dass dadurch der Kreislauf angehoben wird und dadurch die Muskeln besser durchblutet werden, was auch zu Leistungserhöhung führt. Durch das verlängern der Muskeln wird auch der Muskelkraft vergrößert. Weiter trägt es bei zu vorbeugen bzw. weniger Change auf Muskelkrampft und Muskelkater.

Und dann will ich noch etwas erwähnen.
Auch bei der Arbeit kann Dehnen (Stretching) zwischendurch die Leistungsfähigkeit dramatisch erhöhen und nach der Arbeit Ermüdungserscheinungen vermindern oder sogar vorbeugen. Man sollte bei der Büroarbeit eigentlich jeder Stunde aufstehen, etwas rundlaufen, Schulter und Kopf bewegen und Armen dehnen.

Noch zum Schluss ein anderer Tipp. Fang sowohl Aufwärmen als Training nicht zu schnell oder zu intensiv an, sondern langsam und ruhig mit geringer Intensität.

14/08/2018

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14/08/2018

Eine wiederholung von einem wichtigen Artikel dass ich schon bei Anfang meiner Schmerztherapie mittels MIKROstrom in Dez. 2014 veröffentlicht habe und hier nochmals unter Ihre Aufmerksamkeit bringen will.
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MIKROstrom

Warum ich angefangen bin Mikrostrom anzuwenden:

Nach einem Jahr Erfahrung sammelt zuhaben über die zuweilen schlechte Gesundheitsmassnahmen durch Krankenkassen, Ärzte und Therapeuten hier in Deutschland, wobei nur ihre Wohlhaben wichtig ist und der Patient eines Mittel um das zu erreichen habe ich entschlossen um mit eigen Befindungen etwas an die unzurechte Situation zu tun.

Zu oft werden falsche Diagnosen gestellt, in Überweisungen falsche Behandlung angeordnert oder selber gegeben, Patienten mit Schmerzmittel abgerückt als man denkt sie nicht oder nicht mehr behandeln zu können, oder volkommen unnötige Operationen ausgeführt. Obwohl - ich muß ehrlich sein - da glücklich auch viele gute Ärzte sind.

Leider reichten meine andere Therapien nicht genügend um diese, meist chronische Patienten (die sich seit denn bei mir meldeten), erfolgreich zu behandeln. Dann wurden ich von der Kreis der Schmertherapeuten herangetreten und gefragt ob ich interesse hatte um diese Therapie anzuwenden. Nach einer Zeit von überlegen habe ich auf ihre bitte an ein Vorstellung dieser Therapie Teil zu nehmen, wobei ich und andere eingeladen Therapeuten eigene Patienten mitbringen konnten und uns um mit ihnen von der Wirksamheit davon zu überzeugen. Das hatte - trotz die sehr höhe Kosten - den Ausschlag gegeben um die Ausbildung zu absolvieren, das Mikrostromgerät anzuschaffen und die Therapie anzuwenden.

Was ist das, wie funktioniert es, was kann es bringen und für welche Beschwerden kann es mit großer Chance auf Erfolg angewendet werden?

Geschichte:

Das erste Gerät für Mikrostromtherapie mit unterschiedlichen Frequenzen wurde rund 1980 in den USA entwickelt und seit den 90er Jahren erfolgreich eingesetzt. Zuerst bei Sportler und wegen der guten Erfolge, später auch bei Patienten mit akuten und chronischen Beschwerden. Seit den späteren 90er Jahren ist es als APS-Therapie nach den Niederlanden gekommen und bereits mit Erfolg angewendet. Seit 2000 ist diese Therapie auch in Deutschland untersucht und zugelassen und wird von speziell ausgebildeten Therapeuten angewendet.

Erklärung:

Der Name sagt es schon. Es ist eine Anwendung von Strom mit eine sehr niedrige Stärke; nur Millionsten von Ampere, statt des gebräuchlichen MAKROstroms womit der TENS-Apparatur und der Stoßwellen-Therapie arbeitet. Diese brauchen Tausendsten und mehr Ampere.

Sie hat also nicht nur Effekt auf Muskulatur und Sehnen, sondern dringt tief in den Körper, bis in der Zellen, welche sie (re)aktiviert, regeneriert, umliegende Zelle anregt und zum Selbstheilung ansetzt.

Wichtig hierbei ist, dass sie das ATP-gehalt mit 500%, die Proteinsynthese mit 73% erhöht, und der Zellmembran-transport mit 40% verbessert. Das führt zu stimulieren vom Stoffwechsel, aktivieren Immunsystem, verbessern den Lymphfluß und Durchblutung.

Dabei sorgt sie für erhöhen von der Endorphinproduktion (ein körpereigen Schmerzlinderer- vergleichbar mit Morphin) und hat es eine antibakterielle und antivirale Wirkung.

Wirkung:

Wichtig hierbei ist, dass es in gegensatz mit MAKROstrom (TENS) nicht nur oberflächig oder auf Muskulatur wirkt, sondern in die Zellen dringt und diese regeneriert und andere inaktive Zellen anregt.

Ein anderes wichtiges Unterschied mit MAKROstrom ist, dass es nicht mit fest eingestellte Frequenz und Starke wirkt, sondern mit körpereigen von der zu behandeln Region, welche von Gerät bestimmt nach Beschwerde werden.

Was gescheht, kurz gesagt: das Gerät zieht von der zu behandeln Region die Frequenz in sich, liest was darein falsch ist, repariert es und gibt die reparierte Frequenz wieder an das bestimmte Körperteil zurück.

Normal werden hierfür Elektroden angeklebt, aber lokale Stellen können auch Stabelektroden eingesetzt werden oder werden diese zur Unterstützung, bzw. Verstärkung angewendet.

Was es bringen kann:

Es ist eine sehr angenehme Ersetzung von Spritzen und Schmerzmittel, die nicht die Ursache anfassen, sondern nur die Symptomen und die wirkliche Ursache nur maskieren, was noch eines Risiko mit sich bringt, dass man sich unbewusst überlastet da man zeitlich keine oder weniger Schmerz fühlt, ohne dass man geheilt ist. Ein zweites Risiko droht; namentlich der Einsatz von Cortisonen, mit der sehr schlimme Nebenwirkung, dass es die Muskeln, Sehen und Bänder angreift und degeneriert. Darüber will ich später noch einen Artikel veröffentlichen.

Also soll Mikrostrom nicht nur auf natürliche Weise schmerzdämpfend funktionieren, sondern auch die verursachende Quelle von den Schmerzen anfassen, wobei 7 à 8 von der - meist chronischen - Erkrankten geholfen werden können.

Leider können nicht immer die Beschwerden (völlig) gelöscht werden, aber jedoch können diese oft so gelindert werden, dass ein mehr normales Leben möglich wird.

Noch etwas was wichtig ist zu wissen:

MIKROstrom ist ein - aber wichtigste - Teil von meinem Therapiekonzept.

Das bedeutet es in Kombination mit anderen Therapiemethoden wirkt, die die Wirkung unterstützen und verstärken, obwohl diese auch separat eingesetzt werden können. Diese sind:

Ultraschall und Lichttherapie für linderen von Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unruhe, Gereiztheit, Nervosität, Spannungen, Erschöpfung, (Winter)Depressionen.

Ein Entsäuerungsprogramm mit basische Fuß- oder Vollbadbäder oder Wickels entsorgt die schädliche Abfallstoffen, Giften und Schlacken und sorgt für eine richtige Basen-Sauerbalance.

Auch meine (Sport)massage, manuelle Lymphdrainage, und Fußreflexzonentherapie und sogar spezielle medizinische Massagematratze können unterstützend und verstärkend wirken.

Viele Menschen gehen Jahrelang von Arzt zu Arzt und Therapeut zu Therapeut und bekommen nicht wenig unzureichende, unwirksame oder selbst überflüssige Behandlungen oder Medikamenten; oder werden von ihnen als nicht (mehr) behandelbar, abgeschrieben. Und das ist oft nicht nötig. Mikrostrom hat bewiesen in viel von diesen Fälle oft viel für diese Patienten bezeichnen zu können.

Es bleibt aber nützlich und zuweilen erforderlich um bei Problemen einen Arzt zu besuchen.

Welche Beschwerden können behandelt werden?

Mit MIKROstrom kann eine Menge von Beschwerden behandelt werden; zu viel um allen zu benennen. Aber um einem Eindruck zu geben:

Sowohl körperliche als geistige Beschwerden sind oft erfolgreich zu behandeln. Der ganzen Bewegungs-mechanismus (Muskeln, Sehnen, Bände und Gelenken), aber auch Kopfschmerzen, Migräne, Spannungen, Organbeschwerden und Systemkrankheiten die man bis heute aber nicht los werden kann, sind in diese Fälle meistens erfolgreich zu behandeln. Sie kann dabei auch eingesetzt werden bei u.A. Entzündungen, Infektionen, Tinnitis, Prostatitis, neurophysiologische Beschwerden, Burn-Out-Syndrom, usw., usw.

Auch nach Operationen und Verletzungen gibt es schnellere Heilung und können äußere und innere Narben und Verklebungen weicher gemacht werden.

Diese sichere Methode wird von zertifizierten Therapeuten der "Kreis der Schmerztherapeuten" tüchtig ausgeübt.

Arthur P.O. van Dam
Schmerz- & Sporttherapeut
zertifiziert Mitglied der Kreis der Schmerztherapeuten

Adresse

Hauptstraße 18
Briedel
56867

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 14:00 - 18:00

Telefon

+496542969911

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