Dipl.-Psych. Hans Wolter - Psychologische Praxis

Dipl.-Psych. Hans Wolter - Psychologische Praxis * Ein guter Raum zum NachSpüren, VorDenken & AusProbieren

* Expeditionen in unbewusste Bereiche ~ KreativWeckung

* Tel. Zeit: Di & Do 14.10 - 15 Uhr D.h.

Ich arbeite als niedergelassener Psychologischer Psychotherapeut seit 1993 in eigener Praxis. Meine Ausrichtung schließt das Unbewusste ein. ich arbeite tiefenpsychologisch fundiert und psychoanalytisch. Hier mache ich Kurz- und Langzeittherapien. Auf speziellen Wunsch berate ich auch in vielfältigen Lebenslagen und Fragestellungen. Falls gewünscht führe ich auch Coachings und Supervisionen durch. Das ist mein TagWerk. Nachts arbeite ich als freier Autor. Nicht immer. www.WehrWolter.com

Im Erzählen fassen wir unser Leben. Unfassbare Erlebnisse erzählen wir immer wieder aufs neue, immer wieder ein wenig an...
02/09/2018

Im Erzählen fassen wir unser Leben. Unfassbare Erlebnisse erzählen wir immer wieder aufs neue, immer wieder ein wenig anders. Solange bis wir die Dinge fassen können, besser fassen können.

Ulrike Almut Sandig erzählt in ihren Geschichten über diese Form der Lebensbewältigung.

Das "Buch gegen das Verschwinden" zeigt, wie Sprache vor Einsamkeit und Verlorensein schützt. Dann jedenfalls, wenn man so erzählen kann wie Ulrike Almut Sandig.

Nichts ist schwerer zu ertragen, als eine Reihe von guten Tagen. (Goethe*)Alles hat ein Ende ~ aber auch seine Zeit. Fre...
29/08/2018

Nichts ist schwerer zu ertragen, als eine Reihe von guten Tagen. (Goethe*)

Alles hat ein Ende ~ aber auch seine Zeit.

Freie Räume und Zeiten können wir nur dann so richtig zu schätzen wissen, wenn sie nicht selbstverständlich sind.

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* Neuer Beitrag zu Goethe und die Kunst der Selbstbehandlung auf: WehrWolter.com

Goethes Selbsttherapie gegen Depressionen und Ängste: Versprachlichen von Gefühlen im Schreiben und Gesprächen – Kreativ...
28/08/2018

Goethes Selbsttherapie gegen Depressionen und Ängste: Versprachlichen von Gefühlen im Schreiben und Gesprächen – Kreativität & konkrete Kämpfe mit Phobien und anderen Drachen – Streifzüge zum Geburtstag des LebensVerDichters – (WehrWolter – ww 318 – Hans Wolter)

Frankfurt, 28. August 1749, 12 Uhr mittags kam Johann Wolfgang Goethe zur Welt. Zunächst wurde er für tot gehalten und man brauchte einige Verlebendigungsversuche. Da wundert es nicht, dass er Beerdigungen Zeit seines Lebens strikt vermied. Seine letzten Worte sollen gewesen sein: „Mehr Licht!“ Das ist vielleicht Legende. Passen würde es aber.

Kurz zusammengefasst: Was trieb Goethe an? - Der LebensVerDichter und die Kunst der Selbstbehandlung – Von Depressionen, Ängsten und Suizidgedanken – Poesie als verdichtete Psychoanalyse – Schreibend Gefühle versprachlichen – Konfrontationstherapie gegen Ängste und Phobien – Sozialkontakte, Biorhythmus und Beschäftigung – Social-Media? – Versprachlichung von Gefühlen ist heilsam!

„Das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann, ist, dass er schlecht von sich selbst denkt.“ (JWG)

Goethe war ein enorm vielseitiger Mensch. Was trieb ihn an, was machte ihn so außerordentlich erfolgreich? ... weiterlesen auf: WehrWolter.com

Frankfurt, 28. August 1749, 12 Uhr mittags kam Johann Wolfgang Goethe zur Welt. Zunächst wurde er für tot gehalten und man brauchte einige Verlebendigungsversuche. Da wundert es nicht, dass er Beer…

Gamescom – zum 10. Mal ist Köln die Welt-Spiele-Hauptstadt – Einfälle zum digitalen In-der-Welt-Sein – Gaming, Internet,...
23/08/2018

Gamescom – zum 10. Mal ist Köln die Welt-Spiele-Hauptstadt – Einfälle zum digitalen In-der-Welt-Sein – Gaming, Internet, Psyche und Gesundheit – (WehrWolter – ww 317 – Hans Wolter)

Der Kölner verbindet mit sich und seiner Stadt gerne Superlative. Hier gibt es nicht nur den größten Karnevalszug oder die größte Kirche Deutschlands, hier gibt es bereits im zehnten Jahr die mittlerweile größte Spielemesse der Welt.

Kurz zusammengefasst: Computerspiele sind mittlerweile Kulturgut – Sind die intensiven Emotionen beim Fußballgucken wertiger als die beim Computerspielen? Ist das Eintauchen in die digitalen Welten des Internets ein Machwerk des Teufels oder sind sie Lichtbringer? – Träume sind bewegtes Probehandeln das Stilllegung voraussetzt – Computerspiele ähneln luziden Träumen – Mottos wie „Einfach zusammen spielen“ oder in diesem Jahr: „Vielfalt gewinnt“ sind nicht selten eine Umkehrung der allgemein wahrgenommenen Ausgangslage – Spiele können das lindern, was Sigmund Freud als das „Unbehagen in der Kultur“ bezeichnete- der Griff zum Handy kann die Zigarette ersetzen – Wenn Sehnsucht zur Sucht wird – Spielen als Probehandeln bringt weiter. Spielen als Ersatzhandeln legt still –

Computerspiele werden nach wie vor noch ambivalent erlebt. Es gibt eine steigende Zahl von Spielbegeisterten, aber auch Warnungen vor Suchtgefahr, Vereinzelung und dem Rückgang authentischer Erfahrung im „echten Leben“. Gibt es einen Qualitätsunterschied in den Emotionen? Sind die, die wir im Theater erleben besser als die im Kino oder beim Fußballgucken gesünder als die beim Computerspiel? ... weiterlesen auf:

Der Kölner verbindet mit sich und seiner Stadt gerne Superlative. Hier gibt es nicht nur den größten Karnevalszug oder die größte Kirche Deutschlands, hier gibt es bereits im zehnten Jahr die mittl…

Das geteilte Selbst – Chancen und Risiken bei Smartphone, Facebook, Whatsapp, Twitter, Instagram & Co. – Ideen zu Ver-Bi...
18/08/2018

Das geteilte Selbst – Chancen und Risiken bei Smartphone, Facebook, Whatsapp, Twitter, Instagram & Co. – Ideen zu Ver-Bindung, Autonomie, Narzissmus und Empathie – (WehrWolter – ww 316 – Hans Wolter)

Snapchat (Stichworte): Teilen kann guttun # Bindungs- & Hirnforschung # Affektives Bluetooth # gute Ver-Bindung: das A und O # Chancen und Risiken in geteilten Welten # Attraktivität in Pubertät und Adoleszenz # Smartphone als Prothese und Kompetenzzuwachs # vom Übergangsobjekt übers Spielzeug zum Werkzeug # Verlustseite des Nie-ganz-da-Seins …

Kaum einer hat es nicht: ein Smartphone. Warum eigentlich? Einerseits sind wir so gut wie nie allein, andererseits sind wir aber auch so gut wie nie da. Handy und Internet erlauben uns, gleichzeitig hier und woanders zu sein. Losgelöst vom Ort können wir uns im Hier-und-Jetzt bewegen und zugleich auf anderen Hochzeiten tanzen. Das kann uns zu Halben machen. Nie ganz da, zugleich immer schon auf den virtuellen Meilenstiefeln entscheidende Schritte voraus. Leben in mehreren Welten gleichzeitig. Das Smartphone ist weniger die Ursache von Veränderungen im öffentlichen Raum. Ich sehe es eher als Symptom einer Zeit, in der sich der Mensch einerseits immer mehr in eigene, abgeschlossene Räume und Welten zurückzieht, andererseits rund um den Globus bewegt. Damit geht bei vielen die Hoffnung von intensiverem Leben einher. Ist das eine Illusion? ... weiterlesen auf:

Snapchat (Stichworte): Teilen kann guttun # Bindungs- & Hirnforschung # Affektives Bluetooth # gute Ver-Bindung: das A und O # Chancen und Risiken in geteilten Welten # Attraktivität in Pubertä…

Internationaler LinkshändertagSeit 1976 wird er immer am 13. August begangen. Der Amerikaner Dean R. Campbell wählte bew...
13/08/2018

Internationaler Linkshändertag

Seit 1976 wird er immer am 13. August begangen. Der Amerikaner Dean R. Campbell wählte bewusst einen Freitag, den 13., um auf Vorurteile gegenüber Linkshändern hinzuweisen.

Häufig zeigen und konservieren sich Vorurteile in der Sprache:

Link oder Linkischsein, andere links liegen lassen, zwei linke Hände haben: Redewendungen, die ein Defizit postulieren. Schon das lateinische Wort „sinister“ bedeutet gleichermaßen links wie unheilvoll und düster. Wohingegen gute Menschen auf dem rechten Weg sind, alles richtig machen, das Recht auf ihrer Seite haben, die Rechtschreibung beherrschen und freilich das Herz auf dem rechten Fleck haben, obwohl das da gar nicht sitzt.

Der Neurologe Stefan Gutwinski von der Charité in Berlin widmet sich seit Jahren dem Thema. Er kann zwar nicht erklären, warum die Händigkeit nicht gleichmäßig verteilt ist. Aber dafür weiß er, weshalb es überhaupt eine Präferenz gibt. Eigentlich wäre es ja praktisch, über zwei gleich starke Hände zu verfügen. Das ist in der Natur allerdings nicht vorgesehen: Im Hirn herrscht Aufgabenteilung; die beiden Hälften übernehmen verschiedene Funktionen, sie sind spezialisiert.

Bis vor wenigen Jahren ging man davon aus, dass die Hirnhälften jeweils konkrete Aufgaben übernehmen. So beheimatet die linke Gehirnhälfte das Sprachzentrum, lässt Menschen analytisch denken, steuert routinierte Verhaltensweisen und gibt uns ein Gefühl für Zeit und Gesten. Die rechte Hälfte beschäftigt sich mit dem Raum, hilft bei der Orientierung, erkennt Melodien, Töne, Gefühle und Gesichter. Inzwischen zweifeln Neurologen das Konzept einer strikten Trennung allerdings an. Zwischen den beiden Hemisphären sind zwar Unterschiede auszumachen, aber die sind geringer als ursprünglich angenommen.

Auffällig ist bei Linkshändern, dass der Verbindungsbalken zwischen den beiden Hirnhälften, das Corpus callosum, voluminöser ist. „Das findet sich in allen Studien“, sagt Stefan Gutwinski. Es besteht also eine stärkere Verbindung, was auf hohe kognitive Leistungen schließen lässt. Gutwinski und manche seiner Kollegen leiten hieraus eine „besondere Sprachflüssigkeit und Merkfähigkeit“ ab. Zur Diskussion stehen auch höhere Intelligenz, Musikalität und Kreativität.

Bis in die 70er Jahre versuchte man viele Linkshänder noch umzuschulen. Dieser gewaltsame Eingriff in die persönliche Entwicklung der Kinder geschah nicht selten mit deutlichen Nachteilen. Die Münchener Psychologin Johanna Barbara Sattler betont, dass die Händigkeit nicht umerzogen werden dürfe, da dies einen der „massivsten unblutigen Eingriffe in das menschliche Gehirn“ darstelle und zu zahlreichen Folgeproblemen führen könne. Dementsprechend besagen heute die Schulrichtlinien fast aller deutscher Kultusministerien, dass eine bestehende Linkshändigkeit nicht verändert werden darf

Ein prominentes Beispiel für die auftretenden Schwierigkeiten war der englische König George VI. (1895 bis 1952), Vater der amtierenden Königin Elisabeth II. Er durfte am strengen Hof nicht mit links schreiben und begann früh zu stottern, wie der mit vier Oscars ausgezeichnete Film „The King’s Speech“ eindrücklich schildert.

Mein Fazit:

Weniger Vorurteile, weniger Anpassungsleistung an unhinterfragte Anforderungen unserer Gesellschaft, weniger Ego-First und mehr Förderung unserer Kinder, hin zu selbstbewussten, verantwortungsbereiten und experimentierfreudigen Persönlichkeiten: das sollten wir unseren Kindern mit auf den Weg geben!

(HansWolter.com)

Achtet auf die Schritte, die wir machen, wenn wir gehen. Wir schweben, dann betreten wir wieder die Erde, mit jedem Schr...
10/08/2018

Achtet auf die Schritte, die wir machen, wenn wir gehen. Wir schweben, dann betreten wir wieder die Erde, mit jedem Schritt, mit jedem Tag (Yoko Ono)

Das Leben ist was Du draus machst – Yoko Ono – Happy 85! – Unplanbar – John Lennon – (WehrWolter – ww 294 – Hans Wolter)

Achtet auf die Schritte, die wir machen, wenn wir gehen. Wir schweben, dann betreten wir wieder die Erde, mit jedem Schritt, mit jedem Tag (Yoko Ono) 85 wird sie. Herzlichen Glückwunsch Yoko Ono! N…

Unsere Wahrnehmung ist komplexer als wir es zunächst vermuten. Es ist schon faszinierend, was wir ganzheitlich alles kre...
05/08/2018

Unsere Wahrnehmung ist komplexer als wir es zunächst vermuten. Es ist schon faszinierend, was wir ganzheitlich alles kreieren können. Irgendwie versuchen wir in nahezu allem einen Sinn zu finden, Dinge miteinander zu verbinden, Zusammenhänge herzustellen. Da dies mehr oder weniger automatisch verläuft, müssen wir uns in vielen Dingen gar nicht bewusst anstrengen. Das eröffnet Spielräume der Kommunikation, manchmal für Missverständnisse, aber auch für Kreativität. Häufig kommen wir in einer aufgelockert neugierigen Haltung weiter, als wenn wir uns allzu verbissen anstrengen. Leben ist vielfältig und ständig im Fluß.

(HansWolter.com ~ Blog: WehrWolter.com)

Loving Vincent, er hat es verdient! Bist Du nicht der Richtige, kämpfst Du Dein Leben ums GesehenWerden – Seelenverwandt...
28/07/2018

Loving Vincent, er hat es verdient! Bist Du nicht der Richtige, kämpfst Du Dein Leben ums GesehenWerden – Seelenverwandtes zwischen Van Gogh, Dali, Rilke und Ronaldo – Ein Film in Öl – Ins Feuer der Intensität (WehrWolter – ww 290 – Hans Wolter)

„Es ist besser, feurig von Geist zu sein, selbst wenn man dann mehr Fehler begeht, als beschränkt und übervorsichtig.“ (Vincent van

Für eilige Leser:
Loving Vincent: Der erste Film aus Ölgemälden, Grundlage: 94 lebendige Gemälde, 800 Briefe – Was hat Vincent van Gogh so intensiv, so getrieben werden lassen? – Salvador Dalí war ein erfolgreicheres Ersatzkind – Rainer Maria Rilke sollte Mädchen, Cristiano Ronaldo sollte abgetrieben werden – Kleiner Exkurs: das phantasmatische Kind in der psychoanalytischen Säuglingsforschung – Jedem Anfang wohnt nicht immer ein Zauber inne – Wie geht die Psyche mit solchen Tiefschlägen und Seelenmorden um? Kleiner Exkurs: Spaltung als ÜberlebensLösung – Nicht jeder, der nicht gehört wird, schneidet sich ein Ohr ab – Seelische Erschütterungen gebären Grenzgänger: Narzissmus & Borderline – Die Letzten werden die Ersten sein – intensive Farben, gewaltiger Pinselduktus: „Das Feuer in seiner Seele soll man nie ausgehen lassen, sondern schüren.“ (Vincent van Gogh) weiterlesen auf:

„Es ist besser, feurig von Geist zu sein, selbst wenn man dann mehr Fehler begeht, als beschränkt und übervorsichtig.“ (Vincent van Gogh) Nicht jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Oder doch, falls …

Rühre Dich und Dein Leben Berühren und Berühren-Lassen Mut zum Leben Fassen Berühren ist Spüren Einer VerBindungIn mir I...
13/07/2018

Rühre Dich und Dein Leben

Berühren und Berühren-Lassen
Mut zum Leben
Fassen

Berühren ist Spüren
Einer VerBindung
In mir

Indem sich
Zwischen uns
Etwas berührt
Sucht es sich
Zu
VerBinden

Zwischen
Worten, Bildern, Musik, Menschen
Und meiner
Hungrigen
Seele

Klinken
Werden
Gedrückt
Bekanntes
Verrückt

Manchmal öffnen sich
Räume
Altbekannt und immer wieder
Neu
In mir
In Dir

Getrennt-Gehaltens
Wagt
Einen Tanz
In
Berührung

Wagt
Verführung
Zum
Wachsen
Im
Leben

(HansWolter.com)

Rühren, Berühren ist das aktuelle WochenThema im Club der lebendigen Poeten

Fußball zeigt: Siege sind nicht selbstverständlich, sie müssen immer wieder neu errungen werden – Selbstvertrauen ist dy...
23/06/2018

Fußball zeigt: Siege sind nicht selbstverständlich, sie müssen immer wieder neu errungen werden – Selbstvertrauen ist dynamisch und wie die Psyche immer in Bewegung – WM 2018 (WehrWolter – ww 315 – Hans Wolter)

Gedanken zu Selbstvertrauen, dem Verbindenden, der universalen Sprache des Fußballs, dem Spiel Deutschland : Schweden … und mehr …

Fußball ist eben nicht nur ein Spiel. Es zeigt uns viel. Früher nahm man die Gleichnisse aus der Predigt. Heute hat Fußball ab und zu schon Qualität von Religion, Musik oder Kunsterleben. Das Spiel verbindet, weckt intensive Emotionen, mal euphorisch, mal tragisch, liefert symbolische Bilder. Über 90 Minuten können wir uns gefühlsmäßig dem Stirb-und-Werde im Hier-und-Jetzt intensiv hingeben. Natürlich bleiben einige Spiele auch weit hinter unseren Hoffnungen zurück. Bis hin zur Desillusionierung eines sicher geglaubten Sommermärchen-Abos. Wie das Leben, ist Fußball nicht wirklich kontrollier- und berechenbar.

Allem statistischen Gequassel zum Trotz, steckt in jeder Begegnung immer wieder Überraschendes und Unkalkulierbares. Fühlte sich DIE MANNSCHAFT im Eröffnungsspiel der WM schon als Favorit mit Ambitionen zum fünften Stern, kann es beim zweiten Spiel schon das Ende erträumter Überlegenheit sein. Erfolg lässt sich eben nicht abonnieren. Er muss immer wieder neu errungen werden. Zentral ist hier Selbstvertrauen. All dies ist nicht statisch, sondern dynamisch ... weiterlesen auf:

Gedanken zu Selbstvertrauen, dem Verbindenden, der universalen Sprache des Fußballs, dem Spiel Deutschland : Schweden … und mehr … Fußball ist eben nicht nur ein Spiel. Es zeigt uns vie…

In den Kindern erlebt man sein eigenes Leben noch einmal, und erst jetzt versteht man es ganz. (Søren Kierkegaard)Kinder...
17/06/2018

In den Kindern erlebt man sein eigenes Leben noch einmal,
und erst jetzt versteht man es ganz. (Søren Kierkegaard)

Kinder brauchen mehr starke Fürsprecher und weniger ängstlich fremdelnde Erwachsene – Weltkindertag der Vereinten Nationen – (WehrWolter – ww 282 Hans Wolter)

Weiterlesen auf:
https://wehrwolter.com/2017/11/20/weltkindertag-der-vereinten-nationen-kinder-brauchen-mehr-starke-fuersprecher-und-weniger-aengstlich-fremdelnde-erwachsene-weltkindertag-der-vereinten-nationen-wehrwolter-ww-2/

Adresse

Dürener Str. 87
Cologne
50931

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Dienstag 09:10 - 18:00
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