22/01/2026
Ich wünsche mir, daß Du Dir von dem Retreat DAS mitnimmst was DU gebraucht hast.
Gib Dir hier den Raum, um Zugang zu Deinen Gefühlen zu bekommen.
98 % Deiner Zeit, handelst Du ‚autonom‘, heißt im Autopilot.
Nur 2 % gibst Du diesem Autopilot neurologisch frei und empfindest.
Hier kommt die Praxis als Coregulator ins Spiel.
Yoga kann Dir psychosomatisch helfen, Deine Autopilotschale zu knacken, um Deine im Unterbewußtsein (das Nervensystem ) gespeicherten (über Prägungsfestplatte) Empfindungen hochzuspülen und dazu mit Selbstwert Ja oder Nein zu sagen.
Dann wird Dich niemand dafür kritisieren, sondern schätzen.
Wir haben ein neuromuskuläres System, daß uns körperlich unsere Emotionen spiegelt.
‚Schutzreflex‘: Muskeln spannen sich an.
Ein Retreatumfeld bietet Dir ein sicheres Umfeld zur Co Regulation❣️
Es ist fein, alle Empfindungen zuzulassen.
Auch die Fremden außerhalb Deiner Muster, die nur dann aufkeimen, wenn Du es in Deinem Nervensystem zuläßt, denn Dein Nervensystem ist Dein Unterbewußtsein.
In dem Moment, wo Du neue Impulse zuläßt , entsteht Neuroplastizität.
Dein Gehirn sortiert sich neu, und Veränderung setzt sich über den Symphatikus in Gang.
Gesteuert wird das Ganze über den Hypothalamus und über den Vagusnerv neurologisch transportiert.
In Beziehungen stell Dir die Frage:
Wie werde ich mir meiner Reaktionsmuster bewußt?
Dein Nervensystem reagiert 14x schneller als Dein kognitiver Verstand.
Der Körper überschreibt den Verstand. Lerne, Dein NS so zu regulieren, daß es mit dem Verstand matcht und Dir die Sicherheit zur Selbstwirksamkeit entsteht.