Blutdruck-optimal.de

Blutdruck-optimal.de innovatives Gesundheitsportal für Patienten mit Bluthochdruck und alle aktiven Menschen, die sich für das Thema "gesunder Lebensstil" interessieren.

Zielsetzung vorliegenden Projekts ist es, unter der Bezeichnung „Blutdruck-optimal.de“ ein innovatives Gesundheitsportal zu entwickeln und einem Patienten interessante Präventionsmöglichkeiten anzubieten. Hier erfahren die Patienten, wie sie ihre Erkrankung „im Griff halten“, Gesundheitswerte verbessern und durch unterschiedliche Angebote auf dem Web-Portal mehr Lebensfreude gewinnen können. Das Portal wird konzeptionell so entwickelt, dass es ebenfalls für alle aktiven Menschen geeignet ist, die sich für das Thema „gesunder Lebensstil“ interessieren.

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23/11/2016

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22/11/2016

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22/11/2016

Warum ist Wasser das 1. Thema wenn es um den ( ) geht?

Wasser ist das Nummer 1 für unsere Gesundheit und das gilt nicht nur für den Blutdruck. Unser Körper besteht zu über 70% Wasser.

Das Wasser hat die vielfältigsten Aufgaben:

- die Verdauung und Aufnahme der Nährstoffe im Körper
- aus dem Körper wieder abtransportieren
- Regulierung der Körpertemperatur
- unser Blut besteht zu über 90% aus Wasser
- das Gehirn zu über 70%
- Elastizität der Haut
- Gelenke

In der heutigen Zeit wird vielfach das durch , , und andere industriell gefertigte ersetzt. Diese beinhalten zwar Wasser, aber auch , , , und , die oft eine entwässernde Wirkung haben und das hiermit aufgenommene Wasser steht dem Körper nicht als Transportmittel zur Verfügung.

 Stress am Arbeitsplatz ist kein neues Phänomen, auch wenn diese Problematik  erst vor einigen Jahren durch die „ -Debat...
22/11/2016



Stress am Arbeitsplatz ist kein neues Phänomen, auch wenn diese Problematik erst vor einigen Jahren durch die „ -Debatte“ in den Fokus des gesundheitsbewussten Denkens geraten ist. Große Auslastung, viele Arbeitsstunden, die Angst, man könnte jeder Zeit den Job verlieren, große Verantwortung oder wenig Selbstbestimmung können Auslöser für Stress bei der Arbeit sein. Besonders zu hoher Leistungsdruck und Zeitmangel sind die primären Faktoren für Stress.

Was ist Stress?
Ursprünglich ist Stress eine Erscheinung, die immer dann vom Körper abgerufen wird, wenn erhöhte Alarmbereitschaft gefordert ist. Das waren in den frühen Entwicklungsjahren des Menschen besonders Jagd- oder . Der „moderne“ Stress findet vor allem im Kopf statt. Durch die hohen Belastungen im Job, die Ängste und die Erwartungen, die sowohl von außen als auch von einem selbst kommen können, entsteht bei Betroffenen ein Dauerzustand der Alarmbereitschaft. Dieser Zustand kann langfristig zu psychischen aber auch körperlichen Schäden, wie Bluthochdruck oder führen.

Wie kann ich Stress im abbauen?
Natürlich ist es leicht gesagt, zu viel zu vermeiden. Doch vor allem in einem auslastenden ist dies oft nicht möglich. Es gibt jedoch kleine Tipps, mit deren Hilfe sowohl außerhalb des Jobs, aber auch während der Arbeitszeit, die Stressbelastung verringert werden kann. Das zentrale Mittel dafür ist Bewegung. Wichtig ist hier, nach zu suchen. Also statt mit dem Aufzug zu fahren, nehmen Sie die Treppe, führen Sie Besprechungen im Stehen durch oder nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit für Lockerungsübungen. Hier geht es vor allem darum, die Muskulatur zu dehnen, z.B. durch das Strecken der Arme in die Luft oder entspanntes Schulterkreisen. Einfaches Wi**en mit dem Schreibtisch und Stuhl kann ebenfalls entspannend wirken.

Auch der kann zum genutzt werden. Wenn es möglich ist, sollte man mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Bei größeren Wegstrecken, die mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden müssen, macht es Sinn, das Auto vom Arbeitsplatz entfernt zu parken oder einige Stationen früher aus der Bahn zu steigen, um den restlichen Weg zu Fuß zu gehen.

Stress zu vermeiden, ist nicht so einfach, aber machbar, wenn man nach Möglichkeiten Ausschau hält. Auf Dauer schützt das nicht nur die Gesundheit, sondern fördert auch die Produktivität und die Kreativität.

13/05/2016



Jeder kann mitmachen

Heute ist diese Ausdauersportart sehr beliebt und jeder kann Nordic-Walking betreiben, ob jung oder alt, dick oder dünn. Viele sportliche Einsteiger bzw. Wiedereinsteiger sind mit normalem Jogging schnell überfordert und geben häufig wieder auf, da Laufen für sie zur Qual wird. Nordic-Walking stellt hier eine optimale Alternative dar. Vor allem auch für Schwangere, ältere Menschen und Risikopatienten, zum Beispiel Patienten mit Bluthochdruck.

Ein wirksames Ganzkörper-Training

Rund die Hälfte aller Muskeln unseres Körpers befindet sich oberhalb der Hüfte. Beim Nordic-Walking wird neben den Beinen zusätzlich die Bauch-, Schulter-, Brust-, Arm- und Rückenmuskulatur bewusst mit eingesetzt und somit gekräftigt und trainiert. Dadurch wird das Herz besonders gut trainiert was zu einer positiven Anpassung des Blutdruckes führt. Des Weiteren werden die Schulter- und Nackenmuskulatur besser durchblutet, Verspannungen lösen sich, Schmerzen werden gelindert.

Von der Krankenkasse mitfinanziert

Qualifizierte Kursangebote werden von der Krankenkasse teilfinanziert. Hier erlernen sie in 10 Einheiten die Technik durch einen ausgebildeten Trainer und können sie danach selbstständig anwenden. Kurse und weitere Informationen finden sie in unserem Portal.

Das eigene Training

Wie weit und wie lange sie „nordic-walken“, ist abhängig von Ihrem Alter und Ihrem Fitnesslevel. Wichtig ist, dass sie regelmäßig trainieren und dabei auf ein angemessenes Tempo achten. Nach dem ersten Probelauf können Sie sich die Minuten notieren, die Sie geschafft haben. Danach können Sie Ihre Trainingsminuten im Laufe der Zeit langsam steigern. Ziel sollte es sein, mindestens 30 Minuten ohne Atemnot durchzuhalten.

01/05/2016

Die 10 der

Die „Einbahnstraße des Fetts“ führt bei übergewichtigen Menschen über die Darmschleimhaut ins Blut, zur Leber und von hier direkt in die Fettzellen. Um dies zu minimieren muss bei der Ernährung auf einige Sachen geachtet werden.

Feind Nummer 1 – das „ “
Auf die fette Weihnachtsgans mit Semmelknödeln möchte zu festlichen Anlässen doch niemand verzichten. Diese Mahlzeit ist zwar fettig, doch für den Körper noch ganz gut zu verwerten. Kritisch wird es, wenn dabei ein Glas Fanta oder zum Nachtisch noch ein Likör getrunken oder ein süßes Tiramisu gegessen wird. Das Problem besteht darin, dass die oft stundenlang im Magen bleibenden Fette dafür sorgen, dass auch die nur relativ kurz im Magen verweilenden Kohlenhydrate nicht schnell verwertet werden können und somit der Einbau in unsere Fettpolster ungünstig beeinflusst wird.

Feind Nummer 2 – das zu späte
Gerne setzt man sich noch abends mit Freunden zusammen und isst. Doch die Evolution hat eigentlich etwas ganz anderes mit uns vorgesehen. Seit Millionen von Jahren heißt es, Nahrung besorgen vor der Dämmerung und sich dann zur Ruhe begeben. Der späte Abend gilt der Assimilation. Puls, Blutdruck und Herzfrequenz sinken. Die Darmtätigkeit dagegen wird angeregt. Aus dem Essensbrei werden Nährstoffe über das Blut zu den Zellen transportiert. Wenn man jetzt jedoch noch kurz nach 23 Uhr isst, muss der Magen „Überstunden“ machen, es kommt zu einer Verzögerung der Verdauung, viel zu viel Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate bleiben zu lange im Magen und werden in die Fettzellen geschleust.

Feind Nummer 3 – viele kleine
Die Gefahr liegt hier darin, dass man durch die vielen kleinen Snacks keinen Überblick mehr hat, wie viel man tatsächlich isst und wie viele Kalorien man zu sich nimmt. Zum anderen produziert die Bauchspeicheldrüse unablässig Insulin, welches die Glukose in die Zellen einschleust. Und gleichzeitig aber die Fette (Triglyzeride) in den Fettzellen einsperrt.

Feind Nummer 4 – mit
Für den Abbau von Alkohol werden eine Vielzahl von Enzymen benötigt, die nun bei der Verbrennung von Fettsäuren fehlen. Dadurch steigen die Blutfettwerte nach einer Mahlzeit, wie z.B. Bier zum Schweinebraten, an und die Fettmoleküle werden in die Fettdepots eingebaut.

Feind Nummer 5 –
Wenn durch die Diät zu wenige Nährstoffe vorhanden sind, drosselt der Körper seine Stoffwechselrate um 15 bis 30%. Dies führt dazu, dass es dem Kandidaten immer schwerer fällt abzunehmen. Beim Zurückkehren zur ursprünglichen Ernährung kommt es dann durch diesen geringeren Stoffwechsel zu einer enormen Gewichtszunahme.

Feind Nummer 6 –
Schon vor einigen Jahren wurde die Entdeckung gemacht, dass unter Stresseinfluss, wie beispielsweise Lärm, Angst und körperliche Unterlegenheit, Tiere anfangen, besonders viel Nahrung aufzunehmen. In der Hinsicht ähneln wir Menschen den Tieren sehr, sodass sich z.B. bei Kindern, denen Liebe, Wärme und Geborgenheit fehlt oder bei Erwachsenen mit Arbeits- oder Beziehungsstress, ein ähnliches Essverhalten beobachten lässt.

Feind Nummer 7 – das
In dunklen Vollkornbroten finden wir komplexe Kohlenhydrate, die im Dünndarm verdaut werden.
In hellen Broten und Brötchen dagegen stecken verfeinerte Kohlenhydrate, die von ihren vitaminhaltigen dunklen Keimlingen abgetrennt wurden. Das hat zur Folge, dass viel mehr Speichel mit dem Enzym Amylase, die für die Vorverdauung der Kohlenhydrate wichtig ist, produziert wird. Diese Amylase wird von Hormonen wahrgenommen und sorgt für den Einbau in die Fettdepots.

Feind Nummer 8 – und
Durch Essattacken werden die Fettzellen (Adipozyten) erweitert. Zeigt man nun Reue und isst nichts mehr, schrumpfen diese Fettzellen wieder, da nun nur die Fettzellen den einzigen Energielieferanten darstellen. Dabei entsteht jedoch das Verlangen, wieder auf ursprüngliche Größe anzuschwellen, was zu Heißhungerattacken führt. Auf Dauer kann dieses Essverhalten nur dick machen, in keinem Fall aber kann dies zur Gewichtsreduktion führen.

Feind Nummer 9 – der
Wenn die Forscher von Zucker reden, meinen sie Sucrose oder Saccharose. Dies ist ein Disaccharid, welches in Glukose und Fruktose aufgespalten wird. Die Glukose findet man in Nudeln oder hellem Mischbrot und ist beteiligt am Fetteinbau. Viel schlimmer, als die Glukose ist jedoch der weiße Zucker und der Fruchtzucker, der die Fettmoleküle in die Fettdepots schleust. Wenn man also seinen Bauchspeck loswerden will, sollte man auf Lebensmittel mit weißem Zucker verzichten.

Feind Nummer 10 – zu viel und
Durch falsche Ernährung saugt der Körper oft Wasser in seinen Körper. Dieses Wasser ist an Natrium gebunden, welches durch sehr salzreiche Lebensmittel, wie Chips, Pizza, Pommes und Brathähnchen vom Körper aufgenommen wird. Nährstoffe aus dem Essen gelangen über mit Wasser gefüllten Natriumkanälchen in der Darmschleimhaut ins Blut. Im Bauchraum wird dann das Natrium mit bis zu zwei bis drei Liter Wasser zu viel gebunden. Wenn die salzhaltigen Speisen zusätzlich auch noch fettig sind, verstärkt sich der Effekt. Wenig kaliumreiche und entwässernde Lebensmittel, wie Gemüse, vermindern dagegen die Wassereinlagerung in der Bauchgegend.

21/04/2016



Bei der progressiven (PMR) nach handelt es sich um eine weit verbreitete Entspannungstechnik. Bei einer bewussten Ansteuerung der Muskulatur soll eine Tiefenentspannung des Körpers erreicht werden. In den einzelnen , die oft in einer bestimmten Reihenfolge angespannt werden, wird die Muskelspannung kurz angehalten, um anschließend die Spannung zu lösen. Das Bewusstsein der Person wird dabei auf den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung gerichtet und auf das Empfinden des eigenen Körpers. Die Wirksamkeit dieser Technik wurde durch verschiedene Studien bestätigt.

Dieses Verfahren klappt jedoch häufig nur mit ein wenig Übung und muss daher öfter durchgeführt werden. Um es zu erlernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die von einer -CD bis hin zu einem Kurs, der durch die unterstützt wird, reichen. Mit der Zeit sollen die Personen lernen, muskuläre Entspannung in verschiedenen Situationen herbeizuführen. Gerade die Übertragbarkeit und Handhabbarkeit im Alltag ist ein großer Vorteil gegenüber anderen . So kann diese Technik sehr gut und ohne Aufwand am Arbeitsplatz oder gar im Stehen an einer Kasse eingesetzt werden.

Durch die auf den eigenen Körper hat diese Entspannungstechnik einen großen positiven Einfluss auf die Psyche. Gerade im Bereich der Stresstherapie wird sie häufig verwendet und hat daher einen positiven Einfluss auf stressbedingte .
Durch die sehr kurze Anspannung der kann ein belastungsbedingter Anstieg des Blutdrucks quasi ausgeschlossen werden. Trotzdem sollten Personen während der Entspannung auf eine ruhige gleichmäßige Atmung achten.

Vorteile:

- kein Aufwand
- am Arbeitsplatz umsetzbar
- positiver Einfluss auf den Blutdruck
- auch ohne Trainer umsetzbar
- unterstütz durch die gesetzliche Krankenkasse
- geht sehr schnell
- Verspannte Muskulatur kann gelockert werden

Nachteil:

- braucht Geduld und Zeit beim Erlernen

08/04/2016

Wie viel braucht der Mensch?

Bewegen sie sich!

Erwachsene sollten jede Gelegenheit nutzen, körperlich aktiv zu werden und sich zu bewegen. Sie müssen keinen betreiben, um sich gesund und fit zu halten. Zunächst einmal gilt: Jede Bewegung ist besser als gar keine! Der Übergang von körperlicher Inaktivität hin zu geringfügig körperlicher Aktivität ist ein erster wichtiger Schritt zu einem gesünderen Leben.

World Health Organization

Die WHO (World Health Organization) gibt an, dass 30 Min. moderate Bewegung am Tag gesundheitsförderlich für das - - ist. Hierbei sollte die Bewegung mindesten 10 Min. am Stück durchgeführt werden, um eine Anpassung des Herzens hervorrufen zu können.

Warum ist Bewegung gesund?

Wer sich regelmäßig bewegt und einen körperlich aktiven Lebensstil führt, reduziert das Risiko, an weit verbreiteten Krankheiten wie Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen z.B. , - Mellitus Typ II, ( ), Rückenschmerzen sowie an Darm- oder zu erkranken. Bewegung wirkt sich außerdem positiv auf unser Wohlbefinden aus, macht gute Laune und beugt Depressionen vor.

Wissenschaft

Wissenschaftlich ist der Einfluss von Sport auf den Blutdruck gut erforscht. Durch ein gezieltes Ausdauertraining kann der Blutdruck im oberen Wert bis zu 10 mmHg und im unteren Wert bis zu 5 mmHg gesenkt werden. Das bedeutet, dass durch Sport gegebenenfalls Medikamente überflüssig werden oder die Dosis reduziert werden kann. Dies sollte aber nur unter Absprache mit dem Hausarzt geschehen.

   Was ist eigentlich ein normaler Blutdruck? Man hört oft diese und ähnliche Fragen.Bei einem gesunden Menschen können ...
08/04/2016


Was ist eigentlich ein normaler Blutdruck?
Man hört oft diese und ähnliche Fragen.

Bei einem gesunden Menschen können im Laufe des Tages deutliche auftreten, da Herz sowie Blutgefäße ihre Tätigkeiten dem aktuellen Bedarf des Körpers an Sauerstoff und wichtigen anpassen müssen. Deshalb gehört es zu den wichtigen Aufgaben des Körpers, den Blutdruck in den verschiedenen Phasen erhöhen zu können. Das wird z.B. bei oder körperlicher Anstrengung beobachtet, anderseits sinkt der Blutdruck normalerweise im Schlaf ab.
Ein ständig erhöhter Blutdruck ( oder ) ist im Gegensatz dazu ein Warnzeichen und kann gefährliche Folgen haben.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und weitere internationale Fachkreise haben Blutdruck-Richtwerte festgelegt, bei denen normale Blutdruckwerte und gefährliche Werte, die ein erhöhtes Risiko für - anzeigen, angegeben werden.

Der normale Blutdruck bei einem Erwachsenen kann auch niedriger als 120/80 mmHg sein. Auffällig niedrige (z.B. 90/60 mmHg), vor allen Dingen im Zusammenhang mit Beschwerden, sollten von einem Arzt überprüft werden.
Ob es sich um keinen normalen Blutdruck handelt, kann durch einmalige Messung nicht festgestellt werden. In der Regel bestimmt der Hausarzt den Blutdruck an verschiedenen Tagen oder führt eine 24-Stunden-Messung durch. Hierbei sollten die normalen Blutdruckwerte innerhalb dieser gesamten 24 Stunden nicht permanent über 140/90 mmHg liegen. Je höher die Werte sind, desto weniger befinden sich die durchschnittlichen Blutdruckwerte im Normalbereich, sodass zunehmende Risiken für den gesamten Organismus sich entwickeln.

03/04/2016

Dieses Gerät kann totes Herz wieder zum Leben erwecken.

01/04/2016



Welche Symptome hat und wie kann man diese Symptome erkennen?

Ein ständig erhöhter Blutdruck (Bluthochdruck oder Hypertonie) ist ein Warnzeichen und kann gefährliche Folgen haben.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und weitere internationale Fachkreise haben -Richtwerte festgelegt, bei deren Überschreitung ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen vorliegt.

An welchen Symptomen lässt sich Bluthochdruck erkennen? Menschen können hierbei verschiedene Symptome haben. Die meisten Menschen mit Bluthochdruck zeigen allerdings kaum eindeutige Bluthochdruck-Symptome, sodass ein erhöhter Gefäßdruck durchaus lange Zeit unbemerkt bleiben kann.

Typische Symptome sind bei Bluthochdruck Kopfschmerzen, die v.a. in der Zeit kurz nach dem Aufwachen auftreten können. Hierbei kann es sich um eine Folgeerscheinung nächtlichen Bluthochdrucks handeln, da normalerweise der Blutdruck im Schlaf absinkt. Es kann auch zu Ein- und Durchschlafstörungen kommen. Ein leicht gerötetes Gesicht ist ebenfalls ein mögliches Bluthochdruck-Anzeichen.

Bluthochdruck-Symptome zeigen sich zudem nicht selten in und . Frauen mittleren Alters halten häufig gerade diese Symptome für Wechseljahresbeschwerden oder einfach für ein Stresssymptom. Es ist auf jeden Fall ratsam, bei auffälligen Anzeichen Bluthochdruck als möglichen Verursacher bei einem Arzt abklären zu lassen. Dies gilt auch, wenn dem Betroffenen oft ohne Grund schwindelig wird, da bei Bluthochdruck Schwindel ebenfalls zu den häufigen Symptomen zählt. Bei einigen Menschen verstärken sich Bluthochdruck-Sympthome in der kalten Jahreszeit.

Ob es sich um einen Bluthochdruck handelt, kann durch einmalige Messung nicht festgestellt werden. In der Regel bestimmt der Hausarzt den Blutdruck an verschiedenen Tagen oder führt eine 24-Stunden-Messung durch. Hierbei sollten die Messwerte über die gesamten 24 Stunden nicht permanent über 140/90 mmHg liegen. Je höher die Werte sind, desto größere Risiken bestehen für den gesamten Organismus.



Betroffene Bereiche und damit verbundene Folgen des Bluthochdrucks, die oft mit harmlosen Symptomen beginnen können

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10/12/2014

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Cologne
50733

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