Blaues Kreuz Köln e.V.

Blaues Kreuz Köln e.V. Das Blaue Kreuz in Köln hilft Alkohol- und Medikamentenabhängigen und deren Angehörigen

Wir erfahren unsere eigene Alkoholabstinenz als tragfähigen und dauerhaften Gewinn für unser Leben und wollen dies mit anderen teilen. Seit 1901 hilft das Blaue Kreuz in Köln Alkohol- und Medikamentenabhängigen und den ihnen nahe stehenden Menschen. Zu den wöchentlichen Treffs der offenen Selbsthilfegruppen des Blauen Kreuzes Köln sind Betroffene, Angehörige und sonstige Bezugspersonen jederzeit herzlich willkommen. Ergänzend zu den Selbsthilfeangeboten unseres Vereins gehört seit vielen Jahren die Fachstelle Sucht. Dort erhalten Sie fachliche Hilfe und Beratung über unsere zertifizierte ambulante Therapie.

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28/03/2026

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Mit der Zeitumstellung am 29. März beginnt wieder die Sommerzeit. In der Nacht vom 28. auf den 29. März werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Abends bleibt es dann länger hell und morgens zunächst wieder länger dunkel. ndr.de/ratgeber/zeitumstellung286.html

25/03/2026

Mit dem Papier »Erforderliche Maßnahmen zur Senkung der negativen Folgen des Alkoholkonsums« wenden sich heute über 20 Organisationen an die Entscheidungsträger*innen des Bundestags. Das breite Bündnis aus Fachorganisationen fordert einen besseren Schutz der Bevölkerung vor alkoholbedingten Schäden.

Weitere Orgaisationen sind eingeladen, sich der Allianz Alkoholprävention anzuschließen und das Papier »Erforderliche Maßnahmen zur Senkung der negativen Folgen des Alkoholkonsums« mitzuzeichnen.

In dem Papier konzentrieren wir uns auf die SAFER-Strategien der Weltgesundheitsorganisation WHO: Einschränkung der Verfügbarkeit, konsequente Maßnahmen gegen Alkohol am Steuer, Ausbau von Screening und Behandlung, Werbebeschränkungen sowie Steuer- und Preiserhöhungen.

👉 https://www.alkoholpolitik.de/aktuell/deutschland/1337-allianz-für-alkoholprävention-fordert-endlich-handeln-zur-senkung-der-negativen-folgen-des-alkoholkonsums

Aktionsbündnis Seelische Gesundheit Movendi International Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Deutsche Krebshilfe IFT-Nord gemeinnützige GmbH DGPPN Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. I DGE Deutscher Präventionstag Bundesärztekammer - BÄK DG-Sucht

25/03/2026

Führt ihr ein Dankbarkeitstagebuch? Der Haken an der Geschichte: Disziplin. "Du musst wirklich drei, vier Wochen durchhalten, aber dann fängt es an, wenn du durch deinen Alltag läufst, dass du auf die guten Sachen schaust", erzählt Comedian Matze Knop bei der "NDR Talk Show": ndr.de/ndrtalkshow-578.html

23/03/2026

Interessante Gegenfrage.

23/03/2026

GEO+. Das Beste von GEO.

21/03/2026

Happy first day of spring 💐

18/03/2026

Mit dem Trinken ging es steil bergab!
Muriel Baumeister war in den 90er-Jahren ein großer Schauspielstar. Doch dann kam der Absturz. Nun gibt sie in einem Interview tiefe Einblicke in ihr Leben – und outet sich erneut als Alkoholikerin.
Die bewegende Geschichte gibt es hier 👉 https://on.rtl.de/1/MurielBaumeister

👉 Mehr News aus der Welt der Stars und Sternchen gibt’s Mo–Fr um 18:30 Uhr bei „RTL Exclusiv“, So um 17:45 Uhr bei „Exclusiv – Weekend“ oder jederzeit im Stream auf RTL+ ⭐

15/03/2026
15/03/2026

Schätzungsweise 100.000 Kinder in der Schweiz wachsen in einem von Alkohol oder anderen Suchtmitteln schwer belasteten Elternhaus auf. Die diesjährige Nationale Aktionswoche, die von Sucht Schweiz koordiniert wird, findet vom 16. bis zum 22. März statt. In 15 Kantonen führen zahlreiche Organisationen 38 Aktionen durch.

In diesem Jahr liegt der Fokus auch auf einer besseren Unterstützung der Eltern. Die neue Internetseite »Elternschaft und Sucht« bietet hierzu insbesondere Fachleuten Informationen, die die Tipps und Handlungsperspektiven für Eltern und ihr Umfeld ergänzen.

Wie sieht die Familiendynamik aus? Welche Herausforderungen bestehen für die Eltern und für die Kinder? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es, damit es der ganzen Familie besser geht?

👉 https://www.alkoholpolitik.de/aktuell/europa-und-eu/schweiz/1325-aktionswoche-2026-für-kinder-von-eltern-mit-suchterkrankung

13/03/2026

Zehn Gin Tonic ohne Wirkung, Filmrisse, Alkohol am Morgen: Muriel Baumeister schildert schonungslos, wie tief ihre Sucht ging – und warum sie heute nüchtern ist.

06/03/2026

Ja – Alkohol war mein Werkzeug gegen Angst. Und zwar über viele Jahre. Aber das ist seit etwas mehr als zwei Jahren Geschichte.
Ich habe Alkohol lange nicht als Suchtmittel eingeordnet. Für mich war er einfach das Zeug, das mich wieder runtergebracht hat, wenn innen alles zu eng wurde. Er hat mir die Ecken und Kanten genommen, hat Stress gedämpft, Trauer abgefedert, soziale Situationen leichter gemacht. Und irgendwann habe ich gemerkt, dass er auch gegen diese seltsame innere Unruhe hilft, die immer häufiger aufgetaucht ist. Dieses Gefühl, gleich zu kippen, ohne zu wissen warum.
Eine Zeit lang lief das. Ziemlich gut sogar. Bis es das nicht mehr tat.
Je öfter ich mich damit beruhigt habe, desto stärker wurde die Angst. Ich bin regelmäßig beim Arzt aufgeschlagen, weil irgendwas in mir ständig Alarm geschlagen hat — Herzrasen, Druck, Beklemmung. Die Werte waren (noch) gut, also hieß es: „Stress, Überlastung, zu viel Verantwortung.“ Ich bekam Medikamente, die ich nicht wollte. Und gleichzeitig wusste ich längst, dass der Alkohol dahintersteckte. Ich wollte es nur um jeden Preis nicht wahrhaben.
Also hab ich weitergemacht. …

https://www.alkohol-ade.com/alkohol-war-mein-werkzeug-gegen-angst/
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