Praxis Dariusz Dahlmann

Praxis Dariusz Dahlmann Heilpraktiker (Psychotherapie)
- Gestalt- Gespräch-
Körperpsychotherapie
# Coach
# Dozent
# Seminarleiter
# Supervisor

PRAXIS FÜR PSYCHOTHERAPIE / COACHING / ENTSPANNUNGSPÄDAGOGIK

Ich biete Ihnen Einzelsitzungen, Paarberatung und Gruppencoaching im “Raum für Wachstum” in Köln-Lindenthal an. Die sich ergänzenden Bereiche meines Angebotes haben ihren Ursprung in den humanistischen Therapieverfahren. Die humanistische Psychotherapie ist nicht nur eine moderne Form der Therapie, sondern eine neue Sichtweise auf das menschliche Wesen. Um in dieser Welt seinen Platz und eine mögliche Erfüllung zu finden, ist neben dem physischen das psychische und emotionale Wachstum von größter Bedeutung. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der Mensch, seine Beziehungsfähigkeit zu sich selbst, zu den anderen und der Welt, denn in diesem Prozess steckt sowohl die Störung, als auch das Wachstum. Das letztere zu fordern und zu unterstützen ist der Weg der Heilung. Meine ganzheitliche Therapiemethode verwendet und kombiniert Instrumente aus:
- Gestalttherapie
- klientenzentrierten Therapie nach Roger
- Bioenergetik/dynamischen Körpertherapie
- Entspannungstechniken: Stressmanagement, Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation
damit begleite und unterstütze ich meine Klienten in:
- Krisensituationen
- alltäglichen Problemen und Belastungen
- bei psychosomatischen Störungen. Das Wertvolle für mich ist, die Therapie zu erfahren, anstatt nur zu versuchen, sie zu verstehen. Mein Anliegen ist, so weit wie nötig mich einzulassen, um eine Atmosphäre des Vertrauens zu schaffen. Durch meine eigene Authentizität wird der professionelle Rahmen mit Anteilname gefüllt und das äußere Leben meiner Klienten gewinnt an Intimität und Tiefe.

Es geht nicht immer darum,dass du dich verändert hast.Manchmal endet einfach der Einfluss,den jemand auf dich hatte.Dann...
25/12/2025

Es geht nicht immer darum,
dass du dich verändert hast.
Manchmal endet einfach der Einfluss,
den jemand auf dich hatte.

Dann begegnen dir Distanz,
Kälte, Ablehnung.

Doch das bedeutet nicht,
dass mit dir etwas nicht stimmt.
Es zeigt, dass du reifst,
bei dir ankommst,
autonomer wirst
und dich nicht mehr steuern lässt.

Du entscheidest selbst für Dich.

Scham ist im therapeutischen Kontext oft schwer zu verstehen, denn sie ist keine primäre Emotion, sondern eine komplexe,...
03/12/2025

Scham ist im therapeutischen Kontext oft schwer zu verstehen, denn sie ist keine primäre Emotion, sondern eine komplexe, sekundäre Reaktion. In der NARM-Perspektive entsteht Scham dort, wo im frühen Kontakt etwas unterbrochen wurde – etwa wenn Bedürfnisse oder authentischer Ausdruck nicht willkommen waren.

Scham ist daher weniger ein ursprüngliches Gefühl, sondern eine erlernte Schutzreaktion auf Beziehungserfahrungen wie Beschämung, bedingte Zuwendung oder fehlende Regulation. Sie zeigt nicht, dass etwas mit uns „falsch“ ist, sondern wo der Kontakt zu uns selbst einst verletzt wurde.

Wenn wir Scham so sehen und nach NARM damit arbeiten, können wir Stück für Stück die alten Identifikationen lösen – die inneren Geschichten, dass mit uns etwas nicht stimmt. Indem wir im gegenwärtigen Moment wieder Kontakt zu unseren echten Impulsen, Bedürfnissen und Gefühlen herstellen, beginnt die Spannung, die Scham aufrechterhält, sich zu lösen. So entsteht allmählich mehr Selbstmitgefühl, mehr innere Freiheit und die Möglichkeit, uns wieder authentischer zu erleben.

Würde dich eine Jahresgruppe zu Traumafolgen und toxischer Scham interessieren? Lass es mich im Kommentar wissen.

Wenn das Kartenhaus zusammenbrichtMühsam aufgebaut, Schicht für Schicht. Immer mit dem Wissen, dass die ganze Konstrukti...
28/11/2025

Wenn das Kartenhaus zusammenbricht

Mühsam aufgebaut, Schicht für Schicht. Immer mit dem Wissen, dass die ganze Konstruktion wackelig bleibt. Man weiß nie, wann sie in sich fällt – und so begleitet eine feine Spannung jeden Tag.

Das Kartenhaus stammt oft aus Kindheitsträumen: damals vielleicht ein Schutz, ein Rückzugsort, ein Versuch, Ordnung zu schaffen. Doch der Erwachsene, der diese alten Pläne weiterbaut, versteht den ursprünglichen Architekten nicht mehr. Er setzt einfach fort, ohne innezuhalten und zu prüfen, was er heute wirklich braucht, was ihm entspricht.

Mit einem Bein in der Vergangenheit wird jeder Schritt in die Zukunft schwer. Und so kann es tatsächlich ein Glück sein, wenn das Kartenhaus zusammenbricht. Nicht weil der Schreck oder der Schmerz angenehm wären – sie sind unvermeidlich. Sondern weil das Leben im Kartenhaus niemals echte Sicherheit schenkt. Es gibt Gewohnheit, ja. Und diese verwechseln wir manchmal mit Halt.

Das Einstürzen öffnet Raum. Raum, um den alten Leim, der festhält und bindet, loszulassen. Raum, um wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen – mit deiner Präsenz, deiner Würde, deinem eigenen Tempo.

Erst wenn die alten Karten am Boden liegen, kann ein neues Fundament entstehen: nicht aus Pflicht oder Angst, sondern aus Selbstachtung. Aus der leisen Klarheit, die auftaucht, wenn man endlich wieder bei sich ankommt.

Liebe Klientinnen und Klienten,Das Jahr 2025 ist zwar noch nicht ganz vorbei, aber ich merke, dass es für ein kleines In...
25/11/2025

Liebe Klientinnen und Klienten,

Das Jahr 2025 ist zwar noch nicht ganz vorbei, aber ich merke, dass es für ein kleines Innehalten genau der richtige Moment ist.

Und vor allem für ein Danke.
Danke dafür, dass Sie mir so viel anvertraut haben – nicht nur Geschichten, sondern echte Entwicklungen, Zweifel, Gefühle und Schritte nach vorne. Wir haben gemeinsam einiges sortiert, neu entdeckt und manchmal auch mutig losgelassen.

Ich sehe bei vielen von Ihnen, wie klarer die eigenen Bedürfnisse werden und wie viel mehr Sicherheit es gibt, sie auszusprechen. Und wie Selbstwirksamkeit langsam Form annimmt – oft unspektakulär, aber tiefgehend. Ich habe viel von Ihnen gelernt und hoffe, dass ich Ihnen an den passenden Stellen Halt geben konnte.

Wir alle sind unterwegs, und manchmal vergessen wir, wie viel leichter es mit weniger Gepäck wäre. Altlasten müssen nicht immer mit auf die nächste Etappe.

Ich mache vom 13.12.2025 bis 06.01.2026 eine kleine Pause.
Sonne, Meer, Durchatmen. Ich möchte ausprobieren, wie es ist, wieder mehr nach Impuls zu leben – essen, wenn Hunger da ist, schlafen, wenn Müdigkeit kommt. Keine großen Pläne, nur ein bisschen Raum.

Und genau das wünsche ich Ihnen für die Feiertage und den Jahreswechsel: das Wesentliche nicht zu übersehen. Dinge einfach zu genießen, ohne viel Drumherum. Mehr Echtheit, mehr Mut, sich selbst treu zu bleiben, und ein bisschen mehr Freundlichkeit mit sich selbst. 🩵

Die Welt spiegelt uns oft mehr, als wir denken. Und vielleicht muss man gar nicht versuchen, den Spiegel zu verändern – sondern nur die eigene innere Landschaft neugierig anschauen.
- Dariusz-

Moderner ExorzismusDie Bioenergetische Analyse wird heute oft als zu intensiv beschrieben –zu viel, zu schnell, zu wenig...
11/11/2025

Moderner Exorzismus

Die Bioenergetische Analyse wird heute oft als zu intensiv beschrieben –
zu viel, zu schnell, zu wenig Integration, heißt es.

Ich bin NARM-Traumatherapeut.
Und ich liebe die Körperarbeit.

Gestern endete ein zehntägiger Intensivworkshop in Bioenergetik –
das letzte von fünf Wochenenden.
Ein Abschluss, der gezeigt hat, wie viel Kraft in dieser Arbeit liegt –
und wie wesentlich eine stabile Basis ist.
Ohne sicheres Fundament bleibt das Haus wackelig.

Die Erfahrung war kathartisch, lebendig, unmittelbar.
Viele, die sonst eher sanftere Prozesse begleiten,
waren überrascht, wie sehr der Körper in der Intensität selbst die Führung übernimmt –
weniger Denken, mehr Spüren, mehr Leben.

Das neuronale Zittern und die Konvulsionen erinnerten uns daran,
dass Heilung nicht gemacht wird –
sie geschieht, wenn der Körper bereit ist.
Und Anna sagte:

„Es ist wie ein moderner Exorzismus.“

Und ich antwortete:

„Ja – nur dass wir nicht den Teufel vertreiben,
sondern dass die frei gewordene Energie
die Blockaden löst,
alte Muster, Glaubenssätze
und die Geister der Kindheit entlässt.“

Körperarbeit führt uns zurück
in die Intelligenz des Organismus –
dorthin, wo Befreiung beginnt.

Heute musste ich erst das Mechanische in mir betäuben, um zu erkennen, dass das, was mich wachhält, tatsächlich Schmerz ...
06/11/2025

Heute musste ich erst das Mechanische in mir betäuben, um zu erkennen, dass das, was mich wachhält, tatsächlich Schmerz ist — wie auch anders? Diese Wahrnehmung war betäubt, normalisiert.
Kennst du die Einbahnstraße?
Es tut weh — und du hältst nicht an.

Dein Fuß auf dem Bremspedal gehört dir nicht. Die Erinnerung hat deinen Körper übernommen.

Wie in einem Science-Fiction- oder Horrorfilm, in dem dein Körper besetzt wird.
Und ja, es stimmt: Es ist ein Überlebensmuster, ein Schutz, der Unmögliches vollbracht hat — er hat deinen Körper gerettet, das höchste Gut auf der Reise.

Und während ich das schreibe, spüre ich, wie weh es tut, darin zu stecken — hilflos, ohnmächtig, verloren, einsam.
Er hat dich gerettet, nicht geheilt.
Das darfst du jetzt tun.

Wenn es so existenziell weh tut — und du nicht allein bist, gut gehalten, gut begleitet —
dann bist du auf dem richtigen Weg.

Das Mysterium des Lebens und des TodesDer Tod ist kein Feind.Das Leben ist es eher –wenn man es nicht lebt.Warum auch im...
01/11/2025

Das Mysterium des Lebens und des Todes

Der Tod ist kein Feind.
Das Leben ist es eher –
wenn man es nicht lebt.

Warum auch immer:
weil einem in der Kindheit die Würde genommen wurde,
weil der kleine Körper nicht gut behandelt wurde,
weil die, die uns ins Leben brachten,
selbst keinen Zugang zum Leben hatten.

Ja –
es gibt Furchtbares,
das das Leben mit einem großen Schatten
von der Wärme trennt.

Mehr oder weniger
hat es uns alle getroffen –
in einer Gesellschaft,
die geistig gewachsen
und emotional verkümmert ist.

Und vielleicht wirst du irgendwann erkennen,
dass der beste Job,
das größte Geld,
und unendlicher Ruhm
nichts ändern –
bis du die Richtung wechselst
und deine Lebensaufgabe in dir suchst.

Bis du dich umarmst,
dich anerkennst –
ohne Drama –
für das, was dir widerfahren ist.

Und da du überlebt hast,
beginnst du, dich zu kümmern –
um deine tief vergrabenen,
verletzten,
verwirrten Emotionen.

Jede dieser Emotionen,
wenn sie frei ist,
ergänzt deine innere Landschaft,
bis du irgendwann
ein ganzes Bild sehen kannst.

Dann schaust du
in den ruhigen Spiegel deiner Seele,
erkennst dich selbst,
und kannst friedlich gehen.

Denn du gehst ohne Angst –
weil du weißt, wer du bist,
warum du hier warst,
und darum kannst du loslassen.

Wenn nicht,
dann ist der Übergang zum Tod
nur die Verlängerung des Lebens –
ein Kampf.

Fürchte dich nicht.

💬 „Hey, hab lange nichts von dir gehört, wie geht’s?“„Gut, danke – und dir?“„Mir auch, danke der Nachfrage.“Kennst du da...
28/10/2025

💬 „Hey, hab lange nichts von dir gehört, wie geht’s?“

„Gut, danke – und dir?“
„Mir auch, danke der Nachfrage.“

Kennst du das?
Ein Dialog, der sich nach Kontakt anhört – und doch irgendwie leer bleibt.

Ich merke dann in mir selbst: Langeweile. Genervtheit.
Früher hätte ich gedacht: „Der andere ist halt oberflächlich.“
Heute weiß ich:
Mein Körper reagiert auf fehlende Resonanz.
Er spürt, dass da jemand Kontakt will – aber nicht wirklich in Kontakt geht.

Mut zur Verletzlichkeit.Wozu dient überdurchschnittliche Intelligenz,wenn sie sich gegen uns selbst richtet?Wozu all das...
16/10/2025

Mut zur Verletzlichkeit.

Wozu dient überdurchschnittliche Intelligenz,
wenn sie sich gegen uns selbst richtet?

Wozu all das Wissen,
wenn es nur dazu dient,
uns vor dem Fühlen zu schützen?

Und wozu ein starker Wille,
wenn er einzig dazu gebraucht wird,
alte Wunden verschlossen zu halten?

In der Heilung geht es nicht darum,
zu wissen, zu verstehen oder zu kontrollieren –

sondern darum,
sich so weit zu öffnen,
dass das, was in uns am tiefsten verwundet ist,
endlich gehört werden kann.

Das, was wirklich heilt,
geschieht nicht im Kopf.

Es geschieht in jenem stillen Ort,
an dem das Herz zu vertrauen beginnt,
dass es sich nicht länger verteidigen muss.

Man muss weder klug
noch stark sein,
um sich selbst zu helfen.

Nur mutig genug,
sich zu öffnen.

Nicht zu fliehen,
wenn der Schmerz kommt.

Nicht sich zu beeilen,
ihn zum Schweigen zu bringen.

Nicht zu beweisen,
dass man alles im Griff hat –
sondern zuzugeben,
dass es manchmal im Innersten weh tut.

Bei diesem Schmerz zu verweilen,
die Tränen zuzulassen,
und sich in die Arme des Mitgefühls sinken zu lassen –

denn darin,
in dieser sanften Hingabe,
beginnt Heilung.

Intensität ist nicht das Gegenteil von Unterstützung.Sie ist Teil davon.Wenn wir in echte Tiefe gehen, kann der Kopf sic...
14/10/2025

Intensität ist nicht das Gegenteil von Unterstützung.
Sie ist Teil davon.

Wenn wir in echte Tiefe gehen, kann der Kopf sich verwirrt fühlen – weil alte Muster, die uns Orientierung gegeben haben, sich plötzlich auflösen. Das fühlt sich oft unbequem an, ja. Aber genau dort beginnt etwas Neues: eine Bewegung weg von reiner Kontrolle, hin zu mehr Lebendigkeit.

Wachwerden geschieht selten in der Richtung, die wir uns wünschen – sondern in der, die wir brauchen.

Gerade wenn wir stark über das Denken organisiert sind, wenn wir viel verstanden und analysiert haben, braucht es manchmal den Körper als Anker.
Nicht als Konzept – sondern als Zuhause, das wir wirklich bewohnen.

Erst dann lösen sich die alten Konstrukte, und wir können uns selbst auf einer tieferen Ebene begegnen.

Solange wir keine gesunde Beziehung zu unserer Aggression entwickeln, muss unser Herz im Verborgenen leben.Denn wir brau...
12/10/2025

Solange wir keine gesunde Beziehung zu unserer Aggression entwickeln, muss unser Herz im Verborgenen leben.
Denn wir brauchen diese Kraft, um unsere Bedürfnisse ehrlich mit der Welt zu kommunizieren und Grenzen zu setzen – jene feinen Linien, innerhalb derer wir uns frei und kreativ bewegen können.

Oft setzen wir Grenzen nur gegenüber anderen. Doch sie gelten ebenso für uns selbst – als Orientierung, wo wir beginnen und wo wir enden.
Nur wenn wir unsere eigene Grenze spüren, können wir uns wirklich selbst wahrnehmen.

Die frühen Bindungserfahrungen – oft geprägt von Verletzungen oder Überforderung – lehrten uns, diese kraftvolle Energie zu unterdrücken, um die überlebenswichtige Bindung zu unseren Bezugspersonen aufrechtzuerhalten.
So wurde Aggression zu etwas Gefährlichem, etwas, das den Kontakt bedroht. Doch in Wahrheit ist sie eine unserer ursprünglichsten Lebenskräfte – sie schützt, belebt und verbindet.

Wenn wir wieder lernen, dieser Energie Raum zu geben, ohne sie gegen uns oder andere zu richten, verwandelt sie sich: in Präsenz, in Klarheit und in die Fähigkeit, uns selbst treu zu bleiben, während wir in Beziehung sind.

Es fällt uns leichter, einen Streit wegen Socken anzufangen, als zu sagen: „Ich vermisse dich.“Es fällt uns leichter, hi...
17/09/2025

Es fällt uns leichter, einen Streit wegen Socken anzufangen, als zu sagen: „Ich vermisse dich.“
Es fällt uns leichter, hinzuschleudern: „Schon wieder hängst du am Handy“, als leise zu flüstern: „Ich brauche dich.“

Um Nähe zu bitten, ist für viele von uns das größte Tabu in Beziehungen.
Weil es uns dem Risiko der Zurückweisung aussetzt.
Weil es uns an die kindliche Scham erinnert, „zu viel“ zu sein.
Weil uns die Kultur beigebracht hat, dass das Bedürfnis nach Verbundenheit eine Schwäche sei.

Doch die Wahrheit ist eine andere.
Nähe ist kein Luxus – sie ist ein biologisches Bedürfnis.
Sie reguliert unser Nervensystem, gibt uns ein Gefühl von Sicherheit und lässt uns freier atmen. 🤍

Adresse

Mittelstrasse 12-14/Haus A: Im Innenhof
Cologne
50672

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 19:00
Dienstag 09:00 - 19:00
Mittwoch 09:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 19:00
Freitag 09:00 - 19:00
Samstag 09:00 - 19:00

Telefon

+492217771985

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Im Leben ankommen.

PRAXIS FÜR PSYCHOTHERAPIE / COACHING / ENTSPANNUNGSPÄDAGOGIK Die humanistische Psychotherapie ist nicht nur eine moderne Form der Therapie, sondern eine neue Sichtweise auf das menschliche Wesen. Um in dieser Welt seinen Platz und eine mögliche Erfüllung zu finden, ist neben dem physischen das psychische und emotionale Wachstum von größter Bedeutung. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der Mensch, seine Beziehungsfähigkeit zu sich selbst, zu den anderen und der Welt, denn in diesem Prozess steckt sowohl die Störung, als auch das Wachstum. Das letztere zu fordern und zu unterstützen ist der Weg der Heilung. Meine ganzheitliche Therapiemethode verwendet und kombiniert Instrumente aus: - Gestalttherapie - klientenzentrierten Therapie nach Roger - Bioenergetik/dynamischen Körpertherapie - Entspannungstechniken: Stressmanagement, Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation

damit begleite und unterstütze ich meine Klienten in: - Suche nach Glück - Krisensituationen - alltäglichen Problemen und Belastungen - bei psychosomatischen Störungen. Das Wertvolle für mich ist, die Therapie zu erfahren, anstatt nur zu versuchen, sie zu verstehen. Mein Anliegen ist, so weit wie nötig mich einzulassen, um eine Atmosphäre des Vertrauens zu schaffen. Durch meine eigene Authentizität wird der professionelle Rahmen mit Anteilname gefüllt und das äußere Leben meiner Klienten gewinnt an Intimität und Tiefe.