Chronisch Gesund

Chronisch Gesund Naturheilkunde Heinrich Kremer. Meine Kurzvita
Dr. rer. nat.

Herzlich Willkommen in Ihrer Praxis für angewandte Cellsymbiosistherapie

Der Schwerpunkt der Praxis liegt auf einer ganzheitlichen Versorgung des Patienten durch ein neues Therapiekonzept – Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Maria Hüttemann


Abschluss des Hochschulstudiums der Biologie als Diplom-Biologin und Lehrerin für Biologie und Chemie an der Universität in Moldawien, anerkannt in Deutschland durch das Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Lehrerin für Biologie und Chemie an einem Gymnasium in Chisinau, Moldawien
Promotion an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, Institut für Zoologie, Zellbiologie und Parasitologie

Weiterbildung (inkl. Labor) auf den Gebieten Molekularbiologie, Molekulare Medizin und Zellkulturtechnik

Heilpraktikerin

Cellsymbiosistherapeutin

Ich freue mich auf Ihren Besuch und darauf, Ihnen nachhaltig helfen zu können

05/01/2014

Versteckte Entzündungen, die nicht einmal spürbar sind, können gefährliche Konsequenzen nach sich ziehen. Die richtige Ernährung soll helfen, diese Brandherde im Körper möglichst schnell zu stoppen.

02/01/2014

Auch Väter brauchen Folsäure
Folsäuremangel bei der Zeugung erhöht bei Mäusen Fehlbildungen des Ungeborenen um 30 Prozent
Für schwangere Frauen ist wichtig, denn ein Mangel kann schwere Fehlbildungen beim Nachwuchs hervorrufen. Väter dagegen müssen darauf nicht achten - dachte man jedenfalls bisher. Jetzt aber zeigt ein Versuch kanadischer Forscher mit Mäusen: Auch ein Folsäuremangel des Vaters vor der Zeugung kann schwerwiegende Folgen für das Kind haben. Er erhöht die Fehlbildungsrate um bis zu 30 Prozent, so die Forscher im Fachmagazin "Nature Communications".
Schwangerschaft: Ob das Kind gesund ist, entscheidet auch der Folsäurestatus des Vaters
Schwangerschaft: Ob das Kind gesund ist, entscheidet auch der Folsäurestatus des Vaters
© SXC Schwangerschaft: Ob das Kind gesund ist, entscheidet auch der Folsäurestatus des Vaters
Folsäure, auch als Folat bezeichnet, ist für den Zellstoffwechsel unverzichtbar. Denn aus ihm wird ein Koenzym hergestellt, das beim Kopieren der DNA und damit bei der Zellteilung essenziell ist. Fehlt es, dann können bestimmte Aminosäuren nicht mehr ausreichend produziert werden. Ein starker Folsäuremangel in der Schwangerschaft kann daher schwerwiegende Folgen haben: Es kommt zu einer Fehlgeburt oder die Kinder kommen mit offenem Rücken oder Kopffehlbildungen zur Welt. Daher empfehlen Mediziner schwangeren Frauen, statt der normalerweise empfohlenen 200 bis 400 Mikrogramm Folsäure pro Tag 800 Mikrogramm aufzunehmen.

Der Folsäurestatus der Männer blieb dagegen bisher eher unbeachtet. Das aber scheint ein Fehler zu sein: Romain Lambrot von der McGill University in Montreal und seine Kollegen haben Hinweise darauf entdeckt, dass auch der Vater die Gesundheit des Kindes und den Verlauf der Schwangerschaft entscheidend beeinflusst.

30 Prozent mehr Fehlbildungen
Für ihre Studie hatten die Forscher eine Gruppe männlicher Mäuse von Geburt an mit folsäurearmem Futter ernährt. Als die Tiere geschlechtsreif wurden, verpaarten sie sie mit normal gefütterten Weibchen und untersuchten, ob es Unterschiede in den Fehlgeburten und Fehlbildungsraten bei diesem Nachwuchs gegenüber den Kindern normal ernährter Mäusemännchen gab.

"Wir waren sehr überrascht, dass es beim Nachwuchs der Männchen mit Folsäuremangel einen fast 30-prozentigen Anstieg von Geburtsfehlern gab", berichtet Lambrot. Die Mäusekinder hatten teilweise schwere Missbildungen des Schädels, der Wirbelsäule und der Gliedmaßen, einige litten unter einem Wasserkopf. Da die Mütter ausreichend Folsäure bekommen hatten, musste der Grund für diese gehäuften, für Folsäuremangel typischen Fehlbildungen beim Vater liegen.

Die Anlagerung von Methylgruppen beeinflusst die Genaktivität.
Die Anlagerung von Methylgruppen beeinflusst die Genaktivität.
© Christoph Bock, MPI für Informatik / CC-by-sa 3.0 Die Anlagerung von Methylgruppen beeinflusst die Genaktivität.
Spurensuche im Epigenom
Die Frage war aber, in welcher Form der Mangel auf den Nachwuchs übertragen worden war. Um das herauszufinden, analysierten die Forscher das Erbgut der Väter und ihrer Spermien. Dabei konzentrierten sie sich weniger auf die Abfolge der Gene, als vielmehr auf die epigenetischen Anhänge am Genom - chemische Anlagerungen, die die Genaktivität beeinflussen.

"Während das Genom im Laufe des Lebens relativ statisch bleibt, ist das Epigenom hochdynamisch und verändert sich in Reaktion auf interne oder externe Einflüsse", erklären die Wissenschaftler. Schon länger ist bekannt, dass besonders die Ernährung das Muster dieser Anlagerungen am Erbgut beeinflusst - und auch, dass dieses Muster an den Nachwuchs vererbt werden kann.

Spermien als Überträger
Und tatsächlich: Es zeigte sich, dass das Epigenom bei der Spermienentwicklung zwar größtenteils zurückgesetzt wird, nicht aber an allen Stellen des Erbguts. Leidet der Vater an Folsäuremangel, prägt sich dies an genau diesen Stellen in das epigenetische Muster seiner Spermien ein. Bei der Zeugung wird dieses Muster dann auf den Embryo übertragen. Als Folge können wichtige Gene nicht abgelesen werden und es kommt zu Fehlbildungen, wie die Forscher berichten.

"Wir wissen nun, dass die Information über den Folsäurestatus vom Vater an den Embryo weitergegeben wird - mit schlimmstenfalls fatalen Konsequenzen", sagt Studienleiterin Sarah Kimmins von der McGill University. "Angehende Väter müssen daher gut darüber nachdenken, was sie essen, was sie rauchen und trinken."

Wer vor der Zeugung vor allem Junk-Food konsumiert oder stark übergewichtig ist, hat ein besonders hohes Risiko für einen Mangel an Folsäure. Denn fettreiche Ernährung und Fettleibigkeit stören die Aufnahme des Vitamins. Viel Folsäure ist in Hefe und Weizenkeimen und -kleie enthalten, etwas weniger auch in Vollkornbrot und vielen Gemüsen. (Nature Communications, 2013; doi: 10.1038/ncomms3889)
(Nature / McGill University, 12.12.2013 - NPO)

02/01/2014

Forscher enträtseln Entstehung der Darmflora
Mechanismus der Immuntoleranz bei Neugeborenen identifiziert
Ein kleines Signalmolekül namens IRAK1 ist dafür verantwortlich, dass sich kurz nach der Geburt – ohne Abwehrreaktion des Körpers – Mikroben im Darm ansiedeln können und so die gesunde Darmflora entsteht. Das haben jetzt Hannoveraner Forscher in einer neuen Studie herausgefunden.
Darmepithelzellen
Darmepithelzellen
© M. Hornef / MHH Darmepithelzellen
Sie konnten darüber hinaus den dazugehörigen molekularen Mechanismus aufklären, den sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Cell Host & Microbe“ erstmals ausführlich beschreiben.

Bis zu 1.000 verschiedene Mikroben
Die Darmflora besteht bei Erwachsenen aus bis zu 1.000 verschiedenen Mikroorganismen. Sie hilft bei der Verdauung und dem Schutz vor krankheitserregenden Bakterien. Die Darmflora entsteht direkt nach der Geburt, indem sich die Mikroorganismen in dem bis dahin sterilen Darm ansiedeln.

Ist die Darmflora fertig ausgebildet, stellt sie ein kompliziertes, sehr stabiles lebenslanges Gleichgewicht zwischen Bakterien und dem Wirt dar, dem menschlichem oder tierischem Organismus. Diese Balance lässt zu, dass sich unschädliche, für den Verdauungsprozess wichtige Bakterien ansiedeln, ermöglicht aber die Aktivierung der Immunabwehr bei einer Infektion mit Durchfallerregern.

Schleimhaut „bereit“ für die Besiedlung
Die Forscher um Dr. Cecilia Chassin vom Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) untersuchten nun, wie dieses Gleichgewicht nach der Geburt zustande kommt. Sie fanden heraus, dass bei Mäusen kurz nach der Geburt ein zentrales Signalmolekül für die Erkennung von Mikroorganismen, IRAK1, in den Darmschleimhautzellen herunter reguliert wird.

Dann ist die Schleimhaut des Neugeborenen unfähig, auf bakterielle Besiedlung zu reagieren und so kann sich die Darmflora ungestört ausbilden. Danach tritt das Signalmolekül IRAK1 wieder in Funktion und ermöglicht so eine schützende Immunabwehr vor krankheitserregenden Keimen.

Grundlagenforschung an Mäusen
„Es handelt sich hier um Grundlagenforschung an Mäusen, die nicht direkt auf Menschen übertragbar ist“, betont Professor Dr. Mathias Hornef, der auch an der neuen Studie beteiligt war.

„Es gibt in Bezug auf die Reife der Darmschleimhaut bei Geburt und der postnatalen Entwicklung wesentliche Unterschiede zwischen neugeborenen Menschen und Mäusen. Trotzdem müssen auch beim Menschen Mechanismen existieren, die eine entzündliche Abwehrreaktion auf die bakterielle Besiedlung der Darmschleimhaut nach Geburt verhindern“, so der Forscher weiter.
(idw - Medizinische Hochschule Hannover, 26.10.2010 - DLO)

02/01/2014

"Live volunteers" are available to offer support.Please Call: 1-888-317-UMDF1-888-MITO-411

14/11/2013

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz plant eine Gesetzesänderung. Von der wären die Nahrungsergänzungsmittel betroffen. ...

14/11/2013

Ausschnitt aus dem Film von Marie-Monique Robin „Unser täglich Gift”.

14/11/2013

Die Darmflora kann offenbar chemische Prozesse im Hirn und damit das Verhalten beeinflussen. Belege dafür fanden kanadische Forscher bei Tierversuchen (Gastroenterology online).

29/10/2013

Da braucht man wohl nicht viel sagen.Dieses Mädchen sagt das, was ich auch goldrichtig halte...Bitte kommentiert, favorisiert, likt und vielleicht sogar verb...

19/09/2013

Ersteinmal möchte ich mich für die Bild-Quantität entschuldigen. Die VHS-Videokassete hat innerhalb der rund sieben Jahre viel durchgemacht :-) ... und erst heute erhalte ich die Möglichkeit und die Mittel alte Bänder zu digitalisieren. Dabei kommt es auf den Inhalt an. Dieser kommt hoffentlich auch...

14/08/2013

Kinder mit Autismus versinken in der Isolation. Stichhaltige Erklärungen gibt es wenige, Heilung bislang keine. Ein kanadischer Forscher vermutet die Ursache...

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