Universitätsklinikum Düsseldorf

Universitätsklinikum Düsseldorf Am UKD entsteht die Medizin von morgen. Jeden Tag. Offizieller Facebook-Account der Uniklinik Düsseldorf.

50 Shades of Rosa heute an der Uniklinik Düsseldorf 🥹🌸
09/03/2026

50 Shades of Rosa heute an der Uniklinik Düsseldorf 🥹🌸

Hochspezialisierte medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen sichern: Ab Juni 2026 starten wir am Universität...
05/03/2026

Hochspezialisierte medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen sichern: Ab Juni 2026 starten wir am Universitätsklinikum Düsseldorf als eine der ersten Einrichtungen in NRW die Spezialisierungsweiterbildung „Pflege von Kindern und Jugendlichen“!

Hintergrund: Mit der Einführung der generalistischen Pflegeausbildung nach dem Pflegeberufegesetz (PflBG) im Jahr 2020 wurden die bislang getrennten Ausbildungswege in der Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zusammengeführt. An der Uniklinik Düsseldorf macht man seitdem eine Ausbildung zur Pflegefachfrau oder Pflegefachmann– entweder mit der Vertiefung in der Akutpflege oder in der pädiatrischen Versorgung. Statt wie früher getrennt, lernen nun in der Berufsschule alle den gleichen Stoff: Die Vertiefung erfolgt dann durch die Einsätze der praktischen Ausbildung – also durch die Praxiseinsätze entweder in der Kinderklinik oder auf den Erwachsenenstationen unseres Klinikums.

Die berufsbegleitende Qualifizierung richtet sich nun an Pflegefachpersonen mit generalistischem Abschluss, die ihre Kompetenzen in der pädiatrischen Versorgung vertiefen möchten. Innerhalb eines Jahres absolvieren die Teilnehmenden Theorie- und Praxismodule und schließen mit dem Zertifikat „Fachpflegeperson Spezialisierung Pflege von Kindern und Jugendlichen“ ab.

„Mit der Spezialisierungsweiterbildung ‚Pflege von Kindern und Jugendlichen‘ hat die Pflegekammer Nordrhein-Westfalen einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung der professionellen Pflege gesetzt. Ich bin froh, dass wir als Uniklinik Düsseldorf eine der ersten Einrichtungen sein werden, die die Weiterbildung anbieten werden und so einen wichtigen Schritt zur Sicherstellung der hochspezialisierten medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen gehen“, freut sich Torsten Rantzsch.

Mehr Informationen: https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ueber-uns/pressemitteilungen/detail/uniklinik-duesseldorf-start-der-neuen-spezialisierungsweiterbildung-pflege-von-kindern-und-jugendlichen

Hinweis: Aufgrund von geplanten Wartungsarbeiten kommt es am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) am heutigen Mittwoch,...
04/03/2026

Hinweis: Aufgrund von geplanten Wartungsarbeiten kommt es am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) am heutigen Mittwoch, 4. März 2026, zu Einschränkungen in der Erreichbarkeit. Zwischen 18 und 19 Uhr wird das Klinikum nicht telefonisch und auch weitgehend nicht via E-Mail erreichbar sein. Da auch weitere IT-Systeme betroffen sind, kann es während Ihres Aufenthalts vor Ort in diesem kurzen Zeitraum zu Zeitverzögerungen kommen. Wir bitten, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

It’s happening! Everybody, stay calm!! Wir haben heute die ersten Kirschblüten auf dem Gelände der Uniklinik Düsseldorf ...
02/03/2026

It’s happening! Everybody, stay calm!! Wir haben heute die ersten Kirschblüten auf dem Gelände der Uniklinik Düsseldorf gesehen!!! 🧡🌸🧡

Dürfen wir vorstellen? Unsere onkologischen Pflegeexpert:innen Janet Goetzie, Bianca Boxnick, Sina Heubrock, Kwesi-Pirba...
02/03/2026

Dürfen wir vorstellen? Unsere onkologischen Pflegeexpert:innen Janet Goetzie, Bianca Boxnick, Sina Heubrock, Kwesi-Pirba Hodgson und Klaus Weyersberg! Gemeinsam mit Varina Wächter bieten die spezialisierten Fachkrankenpfleger:innen in der Onkologie Betroffenen und ihren Angehörigen eine individuelle, beratende und unterstützende Betreuung bei spezifischen Fragen und Problemen an. Dieses tolle Foto ist im Rahmen einer Ausstellung beim Deutschen Krebskongress 2026 entstanden - wir hatten ihnen im vergangenen Jahr ein kleines Behind the Scenes von den Dreharbeiten gezeigt!

Aber was ist spezialisierte onkologische Pflege überhaupt? Das kann das Team Ihnen am besten selber sagen: "Wir sind onkologische Pflegeexpert:innen am Universitätsklinikum Düsseldorf. Wir arbeiten in spezialisierten Bereichen - wie der Hämatologie, Kinderonkologie, Strahlentherapie, Viszeralonkologie, Dermatoonkologie, Uroonkologie sowie der Gynäkoonkologie.
Unsere Aufgaben sind so vielfältig wie die Menschen, die wir begleiten. Wir beraten, koordinieren, unterstützen in komplexen Versorgungssituationen, vermitteln Wissen, stärken Autonomie – für Patient:innen, Angehörige und Kolleg:innen im Team. Was uns ausmacht? Unsere Verschiedenheit. Wir kommen aus unterschiedlichen Generationen, mit verschiedenen kulturellen Hintergründen, Überzeugungen und Lebenswegen. Unsere Vielfalt ist gelebte Praxis – sie erweitert Blickwinkel, schafft Nähe und Vertrauen und ist ein entscheidender Faktor für eine bedarfsgerechte und menschennahe Begleitung von Menschen mit einer onkologischen Erkrankung.

Als Pflegeexpert:innen stehen wir für eine erweiterte Pflegepraxis mit klinischer Expertise, wissenschaftlicher Fundierung und einem klaren Blick für die Bedürfnisse der Menschen, die wir begleiten. Wir arbeiten eng und gleichberechtigt im multiprofessionellen Team, denn eine einfühlsame und hochwertige onkologische Versorgung gelingt nur gemeinsam. Der Aufzug, in dem dieses Bild entstanden ist, steht symbolisch für unseren Arbeitsalltag: Wir sind im ganzen Haus unterwegs – interdisziplinär, stationsübergreifend, flexibel. Wir fahren nicht nur von A nach B, sondern bewegen uns zwischen Menschen, Fachbereichen und Perspektiven. Immer dort, wo unsere Expertise gebraucht wird. „Vielfalt in der Onkologie – die Krebsmedizin hat viele Gesichter“ – unser Gesicht ist eines davon."

Heute ist Tag der Seltenen Erkrankungen und die Buchstaben stehen schon das ganze Wochenende zwischen Hautklinik und Kap...
28/02/2026

Heute ist Tag der Seltenen Erkrankungen und die Buchstaben stehen schon das ganze Wochenende zwischen Hautklinik und Kapelle 💜🩷❤️🧡💛💚🩵💙

Weltweit erinnert der Tag an alle Menschen, die mit einer Krankheit leben, die außer ihnen nur wenige andere Menschen haben. Schätzungen zufolge leben allein in Europa rund 30 Millionen Menschen mit einer seltenen Erkrankung, weltweit sind es über 300 Millionen.

Charakteristisch für seltene Erkrankungen sind häufig:
💜 chronische, komplexe oder lebensverkürzende Verläufe
💙 lange Wege bis zur Diagnose („Diagnostic Odyssey“)
💚 begrenzte Therapieoptionen, wenig Expert:innen weltweit, komplexe oder lebensverkürzende Verläufe

Bei uns an der Uniklinik Düsseldorf werden in fast allen Kliniken Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit seltenen Erkrankungen behandelt. Um so schnell wie möglich eine Diagnose zu erstellen und die maßgeschneiderte Therapie einleiten zu können, sind weitere Institutionen - wie das Institut für für Humangenetik - involviert.

Eine Erkrankung gilt in der Europäischen Union als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen betroffen sind. Aktuell sind über 6.000–8.000 verschiedene seltene Erkrankungen bekannt – etwa 72 % davon sind genetisch bedingt.

Der Aktionstag findet jährlich am letzten Februartag statt. Ziel ist es, Aufmerksamkeit zu schaffen, Forschung zu fördern und gesundheitspolitische Rahmenbedingungen für Betroffene zu verbessern.

„Wie soll ich das überstehen? Wo bekomme ich Hilfe?“ Wir starten mit  „BEA - Begleitung von Angehörigen“ ein neues Angeb...
27/02/2026

„Wie soll ich das überstehen? Wo bekomme ich Hilfe?“ Wir starten mit „BEA - Begleitung von Angehörigen“ ein neues Angebot für Angehörige von Krebspatient:innen und suchen noch Leute, die mitmachen möchten:

Sie…

👉 sind Angehörige/Zugehörige von ehemaligen Krebspatient:innen (Erkrankung des Angehörigen muss nicht bei uns behandelt worden sein)
👉 möchten aktuell Betroffene unterstützen
👉 möchten eine Qualifizierung, die Sie speziell für diese Aufgabe qualifiziert, absolvieren
👉 werden als BEAs regelmäßig von Fachleuten in Form von Supervision und Fortbildung unterstützt

Warum sollte man mitmachen? Die Gründe sind vielfältig:
„Plötzlich ist man in einer Ausnahmesituation, ist vielleicht verzweifelt und muss dennoch funktionieren.“ Susanne Dopheide kann sich noch gut an die ersten Wochen der schweren Erkrankung ihres Mannes erinnern: Für sie ist damals klar: Ich nutze jede Hilfe, die ich bekommen kann! Sie hat ein hohes Vorwissen, hat viele Jahre in einem Krankenhaus gearbeitet. Dennoch stellt sie immer wieder fest: Viele Angehörige von Menschen mit Krebs suchen nicht notwendigerweise nach Hilfsangeboten. „Ich habe davon aber sehr profitiert“, sagt sie heute. Gemeinsam mit anderen ehemaligen Angehörigen engagiert sie sich daher im BEA-Projekt.

„Mein Mann erkrankte an Krebs, als ich noch sehr jung war und wir gerade heiraten wollten. Seine Krankheitsgeschichte hat uns viele Jahre bis zu seinem Tod begleitet“, erinnert sich Anina de Giorgi. „Ich engagiere mich bei der Leukämie Lymphom Liga und im Angehörigenprojekt. Wir können natürlich kein ärztliches Gespräch oder eine psychologische Betreuung ersetzen, aber wir können aus unserer ganz persönlichen Perspektive heraus an die Hand nehmen und so unterstützen.“

Auch Judith Herbers ist es wichtig, etwas zurückgeben und unterstützen zu können: „Es klingt vielleicht ein bisschen paradox für Menschen, die nie in so einer Situation waren, aber das Krankenhaus war während der Erkrankung unser sicherer Hafen. Hier wurde sich um meinen Mann gekümmert und alles getan, damit wir – insbesondere zu seinen schwierigsten Zeiten – so viel zusammen sein konnten wie möglich.“

Projektkoordinatorin Annette Hopp ergänzt: „Wir bekommen von Betroffenen immer wieder gespiegelt: Trotz aller Unterstützung durch die medizinischen Teams oder auch Freunde und Verwandte, es gibt Situationen und Emotionen, die jemand, der Ähnliches durchgemacht hat, auf besondere Weise verstehen kann - diese Form des Verständnisses hilft ungemein. Das ist der Grund, warum wir dieses Projekt ins Leben gerufen haben.“

Aktuell werden noch ehemalige Angehörige gesucht, die – nach einer ausführlichen Qualifizierungsphase im Sommer 2026 – ebenfalls bei den BEAs mitmachen möchten.

Mehr Informationen: https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ueber-uns/pressemitteilungen/detail/wie-soll-ich-das-ueberstehen-wo-bekomme-ich-hilfe

Im Foto (v.l.): Judith Herbers, Susanne Dopheide, Anina de Giorgi und Projektkoordinatorin Annette Hopp

Zeit schenken – Mitarbeit im ambulanten Hospizdienst der PalliativmedizinDer ambulante Hospizdienst unserer Palliativmed...
25/02/2026

Zeit schenken – Mitarbeit im ambulanten Hospizdienst der Palliativmedizin

Der ambulante Hospizdienst unserer Palliativmedizin sucht Menschen, die ihre Zeit für eine verlässliche Begleitung zur Verfügung stellen möchten. Die Aufgaben umfassen einfache menschliche Zuwendung – im Klinikum ebenso wie im häuslichen Umfeld der Betroffenen. Dazu gehören Gespräche, Anwesenheit, Unterstützung im Alltag und eine achtsame Begleitung der Angehörigen.

Ein Engagement ermöglicht, Patient:innen und deren Zugehörige in einer herausfordernden Lebensphase zu entlasten und das bestehende Unterstützungsangebot sinnvoll zu ergänzen – sowohl stationär als auch ambulant. Die Ehrenamtlichen werden intensiv auf diese Arbeit vorbereitet. Der nächste Kurs startet am 18. April 2026. Kontakt und nähere Infos unter: izp.hospizdienst@med.uni-duesseldorf.de

Der Hospizdienst freut sich über Mitarbeitende, die diese wertvolle Arbeit mittragen und den Dienst durch ihre Zeit und Verlässlichkeit stärken möchten.

Sollte jemand die Social Media-Redaktion suchen… wir sind draußen und suchen das perfekte Frühlingsbild für Sie. 🧡🌷  Uns...
25/02/2026

Sollte jemand die Social Media-Redaktion suchen… wir sind draußen und suchen das perfekte Frühlingsbild für Sie. 🧡🌷

Unser großer Dank geht wieder an das Team der Gärtnerei, die dieses tolle Frühlingsband für uns gepflanzt hat!

Wie können wir die Medizin nachhaltiger machen und Ressourcen besser nutzen? Das ist in Krankenhäusern eine spannende Fr...
24/02/2026

Wie können wir die Medizin nachhaltiger machen und Ressourcen besser nutzen? Das ist in Krankenhäusern eine spannende Frage, denn es ist sicherlich kein großes Geheimnis, dass wir sehr viel Müll produzieren. Zum Schutz unserer Patient:innen und Mitarbeitenden sorgen hohe Hygieneauflagen zum Beispiel dafür, dass wir häufig Einwegprodukte nehmen müssen. Wie können wir hier nachhaltiger werden und trotzdem sicher bleiben? Und mit welchen Maßnahmen gelingt dies? Diesen Fragen gehen Teams aus den Augenkliniken vom Universitätsklinikum Bonn, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf - UKE und von uns aus Düsseldorf gemeinsam nach. Ziel ist es, ein fachinternes Prädikatssiegel zu entwickeln, das von der Fachgesellschaft (DOG) ausgegeben werden soll. Dabei geht es darum, mit Hilfe von wiederkehrenden Visitationen, Fragebögen und Check-Listen einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess einzuleiten. Die Düsseldorfer Projektleiterin Dr. Alexandra Schilcher (im Bild 3. v. r.) hat mit diesem Projekt den „DOG Pura Award 2025“ der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft gewonnen. Ein Visitationstag in Düsseldorf bot nun Gelegenheit zum Ideenaustausch.

Hier wurden verschiedenste Ansätze besprochen: Die Teilnehmer:innen diskutierten zum Beispiel, inwieweit Einweginstrumente, die im Rahmen von Augenoperationen zum Einsatz kommen, durch Mehrweglösungen ersetzt werden können. Überhaupt arbeitet unsere Augenklinik an vielen Ideen. Und schon die vermeintlich kleinsten Initiativen können viel erreichen: Möglichst viele Vorgänge papierlos gestalten und wenn Ausdrucke wirklich nötig sind, z.B. einen zweiseitigen Druck einsetzen - das spart Papier. Darüber hinaus startet das „Green Team“ der Augenklinik in Kürze eine Kampagne, um Kolleg:innen dazu anzuhalten, beim Verlassen von Räumlichkeiten das Licht auszuschalten und zum Dienstende den PC und alle nicht benötigten energieintensiven Geräte herunterzufahren.

Dr. Alexandra Schilcher, Nachhaltigkeitsbeauftrage der Augenklinik, sieht großes Potenzial: „Gerade im Austausch mit anderen Kliniken können wir ganz viele Themen identifizieren, die wir mit Blick auf ein nachhaltigeres Handeln angehen können. Und wir können viel voneinander lernen.“

Mehr Informationen: https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ueber-uns/pressemitteilungen/detail/augenkliniken-entwickeln-projekte-zu-mehr-nachhaltigkeit

73 Patient:innen haben im vergangenen Jahr bei uns an der Uniklinik Düsseldorf eine Spenderniere erhalten! In 21 Fällen ...
19/02/2026

73 Patient:innen haben im vergangenen Jahr bei uns an der Uniklinik Düsseldorf eine Spenderniere erhalten! In 21 Fällen handelte es sich dabei um Organe aus Lebendnierenspenden – insbesondere von engen Verwandten oder Ehepartnern. Nierentransplantationen werden am UKD unter Einbeziehung eines großen fach- und berufsgruppenübergreifenden Teams ermöglicht. Von zentraler Bedeutung ist die gute Zusammenarbeit zwischen der Klinik für Nephrologie und der Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskularchirurgie.

„Wir konnten die Zahl der Lebendspenden deutlich steigern und wollen die Möglichkeiten in diesem Bereich auch weiter ausbauen“, sagt Dr. Susanne Mende, Oberärztin in der Klinik für Nephrologie an der Uniklinik Düsseldorf. Helfen könnte hier die Politik: Im Oktober vergangenen Jahres hat sich die Bundesregierung für eine Änderung des Transplantationsgesetzes ausgesprochen. Demnach sollen künftig Überkreuzspenden möglich werden. Beispiel: Eine Frau möchte ihrem nierenerkrankten Ehemann eine Niere spenden – allerdings passen die Blutgruppen oder bestimmte Gewebemerkmale nicht zusammen. In Zukunft soll eine wechselseitige Spende mit einem Paar möglich werden, das mit der gleichen Situation konfrontiert ist. Auch anonyme Lebendnierenspenden sollen unter bestimmten Bedingungen erlaubt werden. „Diese Regelungen werden uns helfen, sobald sie in Kraft getreten sind“, sagt Dr. Neslihan Ertas, Oberärztin in der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie. Am 30. Januar wurde der Entwurf für die Gesetzesänderung in erster Lesung im Bundestag beraten. Noch wichtiger wäre laut Dr. Ertas die Einführung der Widerspruchsregelung, wie sie auch in den allermeisten Nachbarländern Deutschlands gilt. Dann würde immer von einer Zustimmung zur Organspende ausgegangen werden – sofern kein Widerspruch dokumentiert ist.

Mehr Informationen: https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ueber-uns/pressemitteilungen/detail/73-nierentransplantationen-im-jahr-2025

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Universitätsklinikum Düsseldorf: internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Seit 1907.

Mehr als 100 Jahre internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre: Im Jahr 2017 feierte das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) seinen 110. Geburtstag. Heute ist das Klinikum das größte Krankenhaus der Landeshauptstadt Düsseldorf und eines der wichtigsten medizinischen Zentren in NRW: Über 50.000 Patientinnen und Patienten werden jährlich hier stationär versorgt. Dazu kommen etwa 300.000 Patientinnen und Patienten, die ambulant behandelt werden. International renommierte Experten garantieren moderne Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Besondere Stärken der Düsseldorfer Universitätsmedizin: Interdisziplinäre Behandlung der Patienten und enge Verzahnung von Klinikbetrieb und Forschung. Vorläufer der heutigen Uniklinik Düsseldorf waren die 1907 gegründeten Allgemeinen Städtischen Krankenanstalten der Stadt Düsseldorf.