Universitätsklinikum Düsseldorf

Universitätsklinikum Düsseldorf Am UKD entsteht die Medizin von morgen. Jeden Tag. Offizieller Facebook-Account der Uniklinik Düsseldorf.

73 Patient:innen haben im vergangenen Jahr bei uns an der Uniklinik Düsseldorf eine Spenderniere erhalten! In 21 Fällen ...
19/02/2026

73 Patient:innen haben im vergangenen Jahr bei uns an der Uniklinik Düsseldorf eine Spenderniere erhalten! In 21 Fällen handelte es sich dabei um Organe aus Lebendnierenspenden – insbesondere von engen Verwandten oder Ehepartnern. Nierentransplantationen werden am UKD unter Einbeziehung eines großen fach- und berufsgruppenübergreifenden Teams ermöglicht. Von zentraler Bedeutung ist die gute Zusammenarbeit zwischen der Klinik für Nephrologie und der Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskularchirurgie.

„Wir konnten die Zahl der Lebendspenden deutlich steigern und wollen die Möglichkeiten in diesem Bereich auch weiter ausbauen“, sagt Dr. Susanne Mende, Oberärztin in der Klinik für Nephrologie an der Uniklinik Düsseldorf. Helfen könnte hier die Politik: Im Oktober vergangenen Jahres hat sich die Bundesregierung für eine Änderung des Transplantationsgesetzes ausgesprochen. Demnach sollen künftig Überkreuzspenden möglich werden. Beispiel: Eine Frau möchte ihrem nierenerkrankten Ehemann eine Niere spenden – allerdings passen die Blutgruppen oder bestimmte Gewebemerkmale nicht zusammen. In Zukunft soll eine wechselseitige Spende mit einem Paar möglich werden, das mit der gleichen Situation konfrontiert ist. Auch anonyme Lebendnierenspenden sollen unter bestimmten Bedingungen erlaubt werden. „Diese Regelungen werden uns helfen, sobald sie in Kraft getreten sind“, sagt Dr. Neslihan Ertas, Oberärztin in der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie. Am 30. Januar wurde der Entwurf für die Gesetzesänderung in erster Lesung im Bundestag beraten. Noch wichtiger wäre laut Dr. Ertas die Einführung der Widerspruchsregelung, wie sie auch in den allermeisten Nachbarländern Deutschlands gilt. Dann würde immer von einer Zustimmung zur Organspende ausgegangen werden – sofern kein Widerspruch dokumentiert ist.

Mehr Informationen: https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ueber-uns/pressemitteilungen/detail/73-nierentransplantationen-im-jahr-2025

Heute am 19. Februar ist der Welttag des Gallengangskarzinoms. Bei uns an der Uniklinik Düsseldorf forschen Ärzt:innen a...
19/02/2026

Heute am 19. Februar ist der Welttag des Gallengangskarzinoms. Bei uns an der Uniklinik Düsseldorf forschen Ärzt:innen an einer Verbesserung der Therapie: „Beim Gallengangskarzinom handelt es sich um einen Tumor, der häufig sehr spät diagnostiziert wird“, sagt Prof. Dr. Christoph Roderburg. Er ist Leiter der Abteilung für Gastrointestinale Onkologie in unserer Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie. Die späte Erkennung führe dazu, dass die Erkrankung, die deutschlandweit bei rund 6.000 Menschen pro Jahr diagnostiziert wird, nicht selten zum Tode führt. Um auf die Erkrankung aufmerksam zu machen, hat ein Netzwerk aus Stiftungen, Forschungseinrichtungen und Patientenorganisationen, die Global Cholangiocarcinoma Alliance (GCA), den Welttag des Gallengangskarzinoms ausgerufen, der in diesem Jahr auf den 19. Februar fällt.

Ein erhöhtes Risiko, an einem Gallengangskarzinom zu erkranken, haben Patientinnen und Patienten mit einer chronisch fortschreitenden Entzündung der Gallengänge (primär sklerosierende Cholangitis), mit einer Leberzirrhose oder mit einer Hepatitis-B oder -C-Infektionen. Auch der Lebenswandel hat Einfluss auf das Risikoprofil. Zum Beispiel wirken sich – wenig überraschend – Nikotinabhängigkeit und übermäßiger Alkoholkonsum negativ aus.

Viele Forschende – insbesondere auch in Düsseldorf – konzentrieren sich auf Fragen rund um die Behandlung. „Die Therapie richtet sich sehr daran aus, in welchem Stadium sich die Krebserkrankung befindet und wo der Tumor genau sitzt“, erklärt Prof. Roderburg. Eine Immuntherapie sei für alle Betroffenen vorgesehen. Darüber hinaus reiche das Behandlungsspektrum von endoskopischen Eingriffen über die chirurgische Resektion bis hin zur personalisierten medikamentösen Therapie. „Deshalb sollte ein Gallengangskarzinom auf jeden Fall an einem großen Zentrum behandelt werden, das diese spezialisierten Behandlungsmöglichkeiten alle abdeckt“, empfiehlt Prof. Dr. Wolfram T. Knoefel, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral und Kinderchirurgie.

An der Uniklinik Düsseldorf arbeiten unter dem Dach des Centrums für Integrierte Onkologie (CIO) die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit ihrem über die Deutsche Krebsgesellschaft zertifizierten Leberkrebszentrum sowie die Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie gemeinsam mit anderen Fachabteilungen daran, die Therapie bestmöglich auf die Patient:innen zuzuschneiden.

Mehr Informationen: https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ueber-uns/pressemitteilungen/detail/gallengangskarzinome-herausforderung-frueherkennung

Auf dem Foto: (v.l.): Prof. Dr. Tom Lüdde (Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie), Prof. Dr. Wolfram T. Knoefel (Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral und Kinderchirurgie), Dr. med. Nathalie Gaßmann (Assistenzärztin, Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie), Prof. Dr. Christoph Roderburg (Leiter der Abteilung für Gastrointestinale Onkologie in der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie) sowie Prof. Dr. Georg Flügen (Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie und Koordinator des Leberkrebszentrums).

Herzlich Willkommen am UKD: Prof. Dr. Roman-Ulrich Müller hat zum Jahresbeginn die Professur für Nephrologie der Heinric...
18/02/2026

Herzlich Willkommen am UKD: Prof. Dr. Roman-Ulrich Müller hat zum Jahresbeginn die Professur für Nephrologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf angetreten und leitet die Klinik für Nephrologie am Universitätsklinikum Düsseldorf.

Einer seiner wissenschaftlichen Schwerpunkte ist die Erforschung seltener und genetischer Nierenerkrankungen. Er betont: „Ein Großteil der Nierenerkrankungen wird durch seltene Ursachen ausgelöst. Die einzelnen Erkrankungen treten, wie die Bezeichnung sagt, selten auf. Die Zahl der Betroffenen insgesamt ist jedoch sehr hoch, da es viele dieser Erkrankungen gibt.“ Durch seine Forschung will er künftig zu einer noch besseren Versorgung der Betroffenen beitragen. Dabei legt er ein Hauptaugenmerk auf die positive Beeinflussung von Stoffwechselprozessen – entweder medikamentös oder durch Ernährungsaspekte. „Dabei sollten wir auch die Chancen der Vernetzung mit anderen Kliniken und Zentren nutzen. Dies sichert herausragende Medizin und Forschung zu Nierenkrankheiten in NRW und darüber hinaus.“

In der Nephrologie am Standort Düsseldorf möchte Prof. Müller insbesondere den Bereich der Nierentransplantationen auf dem ohnehin schon hohen Niveau weiter ausbauen. Ein weiterer Schwerpunkt sei die Behandlung von Patient:innen mit Bluthochdruck, ein Forschungsschwerpunkt an der Medizinischen Fakultät der HHU. Auch den Punkt Digitalisierung hat er im Blick: „Meine Vision ist, eine der am besten digitalisierten nephrologischen Kliniken in Deutschland zu haben.“

Mehr Informationen: https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ueber-uns/pressemitteilungen/detail/prof-dr-roman-ulrich-mueller-ist-neuer-direktor-der-klinik-fuer-nephrologie

(Bild: Medizinische Fakultät der HHU/Berit Meisenkothen)

🫀Erstmals mehr als 50 Herztransplantationen in einem Jahr!! 🫀Ganz genau genommen 52 Herzen wurden im vergangenen Jahr be...
17/02/2026

🫀Erstmals mehr als 50 Herztransplantationen in einem Jahr!! 🫀

Ganz genau genommen 52 Herzen wurden im vergangenen Jahr bei uns an der Uniklinik Düsseldorf transplantiert - damit konnten erstmals in der Geschichte unserer Klinik mehr als 50 Patient:innen innerhalb eines Jahres mit einem Spenderherz versorgt werden. Mit dieser beeindruckenden Zahl stellen wir am UKD auch 2025 das zweitgrößte Herztransplantationszentrum Deutschlands und im Eurotransplant-Raum (Belgien, Deutschland, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Slowenien, Ungarn)!

Das Altersspektrum der behandelten Patient:innen ist breit: Der jüngste Patient, der 2025 ein Spenderherz erhalten hat, ist unter 30 Jahre alt. Der älteste Mann konnte mit 69 das Krankenhaus mit einem neuen Herz verlassen. Die älteste Frau war 68 Jahre alt. Der Patient mit der längsten Wartezeit musste fast sechs Jahre (!!) lang ausharren bis Ende 2025 endlich ein passendes Spenderherz gefunden werden konnte.

Den vielleicht spektakulärsten Fall kennen Sie schon (und sehen Sie im Foto): Sebastian Jost aus Solingen hat im Alter von 29 Jahren bereits sein zweites Spenderherz erhalten. Für den Eingriff wurde Sebastian Jost von der Uniklinik Köln nach Düsseldorf verlegt. „Die Unikliniken Köln und Düsseldorf kooperieren sehr eng, wenn es um Herztransplantationen geht“, sagt Prof. Dr. Artur Lichtenberg, Direktor der Klinik für Herzchirurgie in Düsseldorf. Sebastian Jost ist mittlerweile auf dem Weg, sein Fachabitur nachzuholen. Im August beginnt er eine Ausbildung zum Bankkaufmann. „Körperlich bin ich mittlerweile fitter als damals als ich stationär aufgenommen wurde und mache auch weiterhin sehr gute Fortschritte“, so der Solinger. Wir wünschen Sebastian Jost und allen, die mit einem neuen Spenderorgan leben, alles Gute 🧡

Mehr Informationen: https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ueber-uns/pressemitteilungen/detail/uniklinik-duesseldorf-erstmals-mehr-als-50-herztransplantationen-in-einem-jahr

Im Bild (v.l.): Jasmine Mathew (Gesundheits- und Krankenpflegerin), Prof. Dr. Artur Lichtenberg (Direktor der Klinik für Herzchirurgie), Patient Sebastian Jost, Prof. Dr. Udo Boeken (Chirurgischer Leiter des Herztransplantationsprogramms), Dr. Raphael Phinicarides (Klinik für Kardiologie) und Theresa Zandberg (Physician Assistant).

15/02/2026

🎗️ Weltkinderkrebstag und Karnevalssonntag 🎗️

Das klingt erst einmal wie zwei Veranstaltungen, die nicht zusammenpassen, oder? Die Erinnerung an Kinder und Jugendliche mit einer Krebserkrankung und Karneval und Feiern? Stimmt nicht, sagen unsere Kolleg:innen aus der Kinder- und Jugendonkologie! In diesem Reel möchten sie deutlich machen: Das diesjährige Düsseldorfer Motto „Mer bliewe bunt - ejal wat kütt!“ passt auch perfekt zu ihrer Arbeit mit krebskranken Kindern und Jugendlichen.

Auch wir möchten an dieser Stelle an alle erkrankten Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Angehörigen gedenken und unseren Kolleg:innen für ihre unermüdliche Arbeit danken. 🧡💛🧡

Am heutigen Weltkinderkrebstag wird auf die Situation von Kindern und Jugendlichen mit einer Krebserkrankung aufmerksam gemacht.
Der Tag erinnert außerdem daran, wie wichtig Unterstützung für betroffene Familien, medizinisches Personal und Forschungsprojekte ist.

marhaban bikum fi mustashfaa jamieat dusildurf! Herzlich Willkommen an der Uniklinik Düsseldorf! Herzlich willkommen im ...
13/02/2026

marhaban bikum fi mustashfaa jamieat dusildurf! Herzlich Willkommen an der Uniklinik Düsseldorf! Herzlich willkommen im TeamUKD! In dieser Woche haben sieben neue Kolleginnen aus Tunesien ihre Anerkennung bestanden und werden nun das Team in unserer Kinderklinik verstärken. „Ich freue mich sehr, unsere neuen Kolleginnen am UKD begrüßen zu dürfen und blicke mit Stolz auf unser nun abgeschlossenes Projekt zurück. Mein Dank gebührt daher auch dem gesamten Team am UKD, das unermüdlich dafür gesorgt hat, dass wir nun sieben neue Kolleginnen in unserer Kinderklinik willkommen heißen. Es zeigt einmal mehr, dass wir mit unserer Recruiting-Strategie den richtigen Weg gehen und diese auch weiterhin ausbauen werden“, freut sich Torsten Rantzsch, Pflegedirektor und Vorstandsmitglied am UKD.

Eine Infoveranstaltung zum Thema Glaukom, ein ganzer Informationstag rund um Darmkrebs oder ein Vortrag darüber, warum F...
13/02/2026

Eine Infoveranstaltung zum Thema Glaukom, ein ganzer Informationstag rund um Darmkrebs oder ein Vortrag darüber, warum Fragebögen in der Krebsbehandlung so nützlich sind. Das sind nur drei der spannenden Veranstaltungen, die bei uns an der Uniklinik Düsseldorf im März anstehen. Damit Sie keine davon verpassen, haben wir einmal alle Veranstaltungen (online und vor Ort) in einer Veranstaltungsübersicht zusammengefasst: https://www.uniklinik-duesseldorf.de/patienten-besucher/veranstaltungen/veranstaltungsprogramm

Viel Spaß beim Stöbern! 🥰

🎵🎶 Dann hebt er ab und… vöööööllig losgelöst von der Eeeerde 🎶🎵 Mit diesen Bildern verabschieden wir uns heute. Altweibe...
12/02/2026

🎵🎶 Dann hebt er ab und… vöööööllig losgelöst von der Eeeerde 🎶🎵 Mit diesen Bildern verabschieden wir uns heute. Altweiber ist in unserer Frauenklinik heute buchstäblich abgehoben – 🚀 denn das Motto der Karnevalsparty dort war nicht nur fantasievoll, sondern galaktisch! Ärzt:innen, Pflegekräfte und Mitarbeitende aus allen Bereichen ließen für einen Moment die Erde hinter sich und begaben sich auf eine Reise durchs Universum: Funkelnde Sterne, strahlende Sonnen oder Astronauten bereit für ihre Mission und Planeten in voller Umlaufbahn. 🧡🌍🪐💫🌕✨☀️⭐️👽🧡

Ein herzliches HELAU auch vom wunderbaren Team der Station KK03 unserer Kinderklinik 🧡🤡🥳🎉🧡
12/02/2026

Ein herzliches HELAU auch vom wunderbaren Team der Station KK03 unserer Kinderklinik 🧡🤡🥳🎉🧡

Helau ihr Jecken! Na, schon warm geschunkelt? Die Stimmung in unserem Kinderpalliativteam Sternenboot ist auf jeden Fall...
12/02/2026

Helau ihr Jecken! Na, schon warm geschunkelt? Die Stimmung in unserem Kinderpalliativteam Sternenboot ist auf jeden Fall schon einmal sehr gut 🧡🤍❤️🧡

12/02/2026

Heeeeeeelau, ihr Jecken!! Gleich geht’s los und um 11.11 Uhr starten wir mit dem Sturm auf das Rathaus in die närrische Zeit! Das bisschen Regen schreckt uns nicht ab, oder? Aber ganz wichtig: Passen Sie auf sich und andere auf! Sonst kann so ein jeckes Wochenende leider schnell bei uns in der Notaufnahme enden.

Damit das nicht passiert, haben Dr. Hans-Michael Kauerz (Oberarzt) und Roland Popp-Schejnoha (Pflegerische Leitung) aus der ZNA wieder einige narrensichere Tipps, wie man gut durch die närrische Zeit kommt - ohne Krankenhausaufenthalt.

Halten Sie sich dran, feiern Sie schön, Seien Sie nett zueinander und rufen von Herzen mit uns zusammen: DÜSSELDORF HELAU!!!

Am Ende senden wir noch herzliche Grüße an unsere Freunde der Uniklinik Köln und Uniklinik Bonn und alle unsere Kolleg:innen, die zu Alaaf feiert. Feiert schön

Adresse

MoorenStr. 5
Düsseldorf
40225

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Universitätsklinikum Düsseldorf: internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Seit 1907.

Mehr als 100 Jahre internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre: Im Jahr 2017 feierte das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) seinen 110. Geburtstag. Heute ist das Klinikum das größte Krankenhaus der Landeshauptstadt Düsseldorf und eines der wichtigsten medizinischen Zentren in NRW: Über 50.000 Patientinnen und Patienten werden jährlich hier stationär versorgt. Dazu kommen etwa 300.000 Patientinnen und Patienten, die ambulant behandelt werden. International renommierte Experten garantieren moderne Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Besondere Stärken der Düsseldorfer Universitätsmedizin: Interdisziplinäre Behandlung der Patienten und enge Verzahnung von Klinikbetrieb und Forschung. Vorläufer der heutigen Uniklinik Düsseldorf waren die 1907 gegründeten Allgemeinen Städtischen Krankenanstalten der Stadt Düsseldorf.