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Heilpraktikerin f. Psychothera. Traumaheilung Tier/Mensch

Wochenimpuls 01.02.-08.02.2026 Seelenenergie & astrologische Begleitung für das Kollektiv /  Wenn alles möglich wäre – K...
31/01/2026

Wochenimpuls 01.02.-08.02.2026 Seelenenergie & astrologische Begleitung für das Kollektiv / Wenn alles möglich wäre – Kraft für die Seele"


Die neue Woche öffnet ein energetisches Feld, das uns kollektiv einlädt, mutiger zu träumen und innerlich weiter zu werden. Astrologisch bewegen wir uns in einer Phase, in der Visionen leichter Gestalt annehmen können, weil die kosmischen Konstellationen uns sanft aus dem Mangeldenken herausführen. Es ist, als würde das Universum uns zuflüstern: „Schau nicht auf das, was fehlt – sondern auf das, was in dir wachsen will.“

Und genau hier setzt die erste Karte dieser Woche an: „Wenn alles möglich wäre?“ Wie oft bewegen wir uns in unseren Zweifeln, in alten Geschichten, in Ängsten, die längst nicht mehr zu uns gehören. Wir denken klein, obwohl unsere Seele längst größer geworden ist. Doch diese Karte lädt dich ein, dich wieder mit dem Mehr zu beschäftigen – mit dem, was dich nährt, was dich lebendig macht, was dein Innerstes zum Leuchten bringt.

Es geht nicht um materielle Wünsche. Es geht um das, was dein Herz wirklich meint, wenn es flüstert: „Ich will wachsen. Ich will fühlen. Ich will mich erinnern, wer ich bin.“

Was würdest du tun, wenn alles möglich wäre? Welche Entscheidung würdest du treffen, wenn du nicht aus Angst, sondern aus Wahrheit handeln würdest? Geh in dieser Woche bewusst dorthin, wo deine Seele sich ausdehnen möchte – und weniger dorthin, wo dein Ego sich füllen will.

Die zweite Karte erinnert dich daran, wieder neugierig zu werden – auf dich selbst, auf deine Mitmenschen, auf das Leben. Vielleicht ist genau diese Neugier der Schlüssel, um dich wieder mit deinen Träumen, Visionen und inneren Bildern zu verbinden. Sie lädt dich ein, dem Leben kindlich zu begegnen, ohne Zynismus, ohne Schutzpanzer, ohne die alten Geschichten, die dich klein halten wollen.

Neugier ist eine Form von Liebe. Eine Form von Präsenz. Eine Form von innerem Reichtum.

Erlaube dir, diese Woche mit offenen Augen und offenem Herzen durch dein Leben zu gehen. Spüre, was dich wirklich nährt. Spüre, was dich ruft. Spüre, was in dir wachsen möchte.

Und vielleicht entdeckst du genau dort – in diesem stillen Raum zwischen Sehnsucht und Mut – die Antwort auf die Frage: „Was wäre, wenn alles möglich wäre?“

Aylin


Letzte Woche habe ich darüber gesprochen, wie Bindung entsteht – aus frühen Erfahrungen, aus Nähe, Verlässlichkeit, Unsi...
29/01/2026

Letzte Woche habe ich darüber gesprochen, wie Bindung entsteht – aus frühen Erfahrungen, aus Nähe, Verlässlichkeit, Unsicherheit oder Schutz. Daraus formen sich innere Muster, die oft leise wirken, aber unser Beziehungsverhalten ein Leben lang mitprägen.
Heute möchte ich diese Muster einmal in ihrer Gesamtheit kurz sichtbar machen.
Nicht als Schubladen.
Sondern als innere Strategien, die Beziehung möglich machen sollten.

1. Sicher gebunden

Kindheit:
Bezugspersonen waren meist emotional erreichbar, tröstend und verlässlich.
Nähe fühlte sich sicher an, Bedürfnisse wurden gesehen.

Heute:
Nähe ist möglich, ohne sich selbst zu verlieren.
Konflikte bedrohen nicht sofort die Verbindung.
Bindung bedeutet: Ich darf ich sein – und wir bleiben in Kontakt.

2. Ängstlich gebunden

Kindheit:
Nähe war unberechenbar – manchmal liebevoll, manchmal entziehend oder überfordert.
Zuwendung musste innerlich „gesichert“ werden.

Heute:
Nähe wird stark gebraucht, fühlt sich aber fragil an.
Innere Fragen wie: Bin ich wichtig? Bleibst du?
Bindung ist intensiv, oft begleitet von Verlustangst.

3. Vermeidend gebunden

Kindheit:
Emotionale Bedürfnisse wurden wenig beantwortet oder früh als „zu viel“ erlebt.
Selbstständigkeit wurde zur Überlebensstrategie.

Heute:
Sicherheit entsteht durch Unabhängigkeit.
Zu viel Nähe kann innerlich Stress auslösen.
Bindung ist möglich, wenn Autonomie gewahrt bleibt.

4. Desorganisiert / chaotisch gebunden

Kindheit:
Die wichtigste Bezugsperson war zugleich Quelle von Nähe und Angst.
Schutz und Bedrohung kamen aus derselben Richtung.

Heute:
Der Wunsch nach Verbindung trifft auf den Impuls, sich zu schützen.
Annäherung und Rückzug wechseln sich ab.
Bindung wird gesucht – und zugleich gefürchtet.

Viele Menschen tragen Mischformen in sich.
Je nach Beziehung, Stress oder innerer Sicherheit zeigen sich unterschiedliche Anteile.

Das ist kein Fehler.
Es ist ein Schutzsystem.
Psychologisch gelernt.
Im Nervensystem gespeichert - doch veränderbar.

Erkennst du dich?

Aylin


Letzte Woche habe ich bereits einen ersten kurzen Einblick gegeben, wie Bindung entsteht und warum sie uns so tief prägt...
28/01/2026

Letzte Woche habe ich bereits einen ersten kurzen Einblick gegeben, wie Bindung entsteht und warum sie uns so tief prägt.
Aus diesen frühen Erfahrungen entwickeln sich unterschiedliche Bindungsmuster: sichere, ängstliche, vermeidende und chaotische – oft auch Mischformen.
Sie zeigen sich darin, wie leicht oder schwer wir vertrauen, wie wir mit Nähe und Distanz umgehen, wie wir klammern, uns zurückziehen oder zwischen beidem schwanken.
Diese Muster sind keine Schwächen.
Sie waren einmal kluge Lösungen eines kindlichen Systems, das Sicherheit gebraucht hat.
Doch was früher geschützt hat, kann heute Beziehungen belasten – wenn es unbewusst bleibt.
Eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist es, diese Muster in uns selbst und in unserem Gegenüber zu erkennen – um wieder lernen zu können, gesunde Beziehungen zu führen, was in einer zunehmend schnellen und unverbindlichen Welt für viele spürbar schwer geworden ist.
Bindung zu verstehen heißt deshalb nicht, sich zu verurteilen.
Sondern sich selbst dort zu begegnen, wo Beziehung begonnen hat.
Aylin


Wochenimpuls 25.01.-31.01.2026 Seelenenergie & astrologische Begleitung für das Kollektiv /  „Das Warum – Kraft für die ...
24/01/2026

Wochenimpuls 25.01.-31.01.2026 Seelenenergie & astrologische Begleitung für das Kollektiv / „Das Warum – Kraft für die Seele"

Diese Woche öffnet ein Feld, in dem es darum geht, tiefer zu verstehen, was dich wirklich antreibt. Die planetarische Energie — geprägt von einer klaren, nach innen gerichteten Merkur‑Phase und einer erdenden, fast schon stillen Erdenergie — lädt dich ein, nicht nur zu funktionieren, sondern zu fühlen, warum du tust, was du tust. Es ist eine Zeit, in der das Universum dich sanft, aber bestimmt zurück zu deinen inneren Beweggründen führt.

Die Karte „Das Warum“ erinnert dich daran, dass es für dein Leben entscheidend ist, dein inneres Motiv zu kennen. Nicht das, was du nach außen erzählst. Nicht das, was du glaubst, fühlen zu müssen. Sondern das, was tief in dir wirkt. Was ist dein Antrieb. Was ist der Kern deiner Sehnsucht. Was ist das leise, aber kraftvolle Warum, das dich durch dein Leben trägt.

Wenn du dein Warum erkennst, verbindest du dich mit einer Kraft, die weit über deinen Verstand hinausgeht. Du öffnest die Tür zu deinen Kompetenzen, zu deinem inneren Wissen, zu den unbewussten Prozessen, die dich mit dem Universum und mit Mutter Erde verweben. Aus dieser Verbindung entsteht Mut. Ausrichtung. Entschlossenheit. Und die Fähigkeit, Ängsten und Zweifeln nicht auszuweichen, sondern ihnen aus deiner Mitte heraus zu begegnen.

Die astrologische Energie unterstützt dich genau darin: Sie bringt Klarheit in das, was dich innerlich bewegt, und schenkt dir die Möglichkeit, dich neu auszurichten. Nicht aus Druck, sondern aus Bewusstsein. Nicht aus Mangel, sondern aus innerer Wahrheit.

Die zweite Karte dieser Woche erinnert dich daran, dass du bei all dem nicht vergessen darfst, gut zu dir zu sein. Gerade dann, wenn du dich am meisten nach Liebe sehnst und es dir gleichzeitig schwerfällt, sie dir selbst zu schenken, ist es wichtig, genau das zu tun. Schau dich an. Wirklich. Mit einem weichen Blick. Mit einem kleinen Lächeln. Mit einem Funken Stolz darauf, wie weit du gekommen bist, auch wenn du es nicht immer fühlst.

Sieh in dein Innerstes und in dein Äußeres. Erkenne die Schönheit, die Kraft, die Verletzlichkeit, die Geschichte, die dich zu dem Menschen gemacht hat, der du heute bist. Sei deine eigene gute Freundin. Die, die bleibt. Die, die versteht. Die, die hält, wenn es eng wird.

Diese Woche möchte dich daran erinnern, dass dein Warum dich trägt — und deine Selbstliebe dich schützt. Wenn du beides miteinander verbindest, entsteht eine Kraft, die dich nicht nur durch diese Woche führt, sondern dich tiefer in dein eigenes Leben hineinwachsen lässt.

Eine Woche, die dich einlädt, dich zu erkennen. Eine Woche, die dich stärkt. Eine Woche, die dich zurück in deine Wahrheit führt.

Aylin


Wir kommen nicht beziehungsfähig auf die Welt.Wir lernen Beziehung.Wir lernen sie in Blicken.In der Art, wie auf unser W...
23/01/2026

Wir kommen nicht beziehungsfähig auf die Welt.
Wir lernen Beziehung.
Wir lernen sie in Blicken.
In der Art, wie auf unser Weinen reagiert wird.
In Nähe, die bleibt – oder plötzlich verschwindet.
In dem, was gesagt wird.
Und in dem, was nie gesagt wurde.
Aus diesen Erfahrungen entsteht etwas sehr Stilles und sehr Mächtiges: ein inneres Bild davon, wie Liebe funktioniert. Ob Nähe sicher ist. Ob wir zu viel sind. Oder nicht genug. Ob wir bleiben dürfen. Oder besser vorsorgen und innerlich gehen, bevor jemand anderes es tut.
Das nennen wir heute „Bindungstyp“.
Therapeutisch betrachtet ist das kein Etikett, sondern ein inneres Beziehungsgedächtnis. Ein emotionales Navigationssystem. Entstanden aus Anpassung, nicht aus Schwäche.
Manche Menschen klammern, weil Nähe einmal unsicher war.
Manche ziehen sich zurück, weil Nähe einmal weh tat.
Manche wirken stark, während in ihnen ein altes Zittern wohnt.
Manche lieben ruhig, weil sie Sicherheit kennenlernen durften.
Und viele tragen mehrere dieser Sprachen in sich.
Bindungsmuster sind keine Wahrheiten über das, was wir sind.
Sie sind Geschichten darüber, was wir einmal gebraucht haben.
Spirituell betrachtet könnte man sagen:
Die Seele sucht Verbindung.
Die Psyche sucht Schutz.
Und der Mensch lernt, beides irgendwie miteinander zu vereinbaren.
Heilung bedeutet nicht, einen „richtigen“ Bindungstyp zu bekommen.
Heilung bedeutet, die eigene innere Logik zu verstehen – und ihr mit Mitgefühl zu begegnen.
In den kommenden Beiträgen werde ich die verschiedenen Bindungstypen behutsam entfalten:
ihre innere Welt, ihre Schutzmechanismen, ihre typischen Gedanken, ihre Sehnsüchte und ihre stillen Ängste.
Nicht, um Menschen festzulegen.
Sondern um Räume zu öffnen, in denen Entwicklung möglich wird.
Denn was einmal gelernt wurde, kann auch neu gelernt werden.
Langsam.
Würdevoll.
Und in Beziehung.

Aylin


Bindungstypen sind gerade überall. Ängstlich. Vermeidend. Sicher. Chaotisch. Fertig erklärt.So einfach ist es leider – u...
22/01/2026

Bindungstypen sind gerade überall. Ängstlich. Vermeidend. Sicher. Chaotisch. Fertig erklärt.
So einfach ist es leider – und zum Glück – nicht.
Unser Bindungsverhalten entsteht nicht zufällig. Es wächst aus frühen Erfahrungen: daraus, wie Nähe erlebt wurde, wie verlässlich Menschen waren, wie sicher oder unsicher Verbindung sich angefühlt hat.
All das prägt, wie wir lieben, streiten, loslassen und mit uns selbst umgehen.
Viele Menschen tragen nicht nur einen Bindungstyp in sich, sondern verschiedene Anteile – je nach Beziehung, Stress oder Lebensphase. Bindung ist kein Charakterfehler, sondern eine innere Strategie, um emotional zu überleben. Ein Muster, das einst geschützt hat – und heute verstanden werden darf.
In den nächsten Wochen werde ich mich mit den einzelnen Bindungstypen beschäftigen – psychologisch und spirituell, mit echten Beispielen aus dem Leben.
Nicht, um zu kategorisieren oder zu bewerten. Sondern um zu erkennen, wo Heilung beginnt und Verbindung wieder leichter werden kann.

Aylin



Wochenimpuls 18.01.-24.01.2026 Seelenenergie & astrologische Begleitung für das Kollektiv /  „Where energy flows – Kraft...
17/01/2026

Wochenimpuls 18.01.-24.01.2026 Seelenenergie & astrologische Begleitung für das Kollektiv / „Where energy flows – Kraft für deine Seele“

Diese Woche lädt dich ein, sehr bewusst darauf zu achten, wohin deine Energie fließt. Die astrologischen Konstellationen öffnen ein Feld, in dem Gedanken und innere Bilder besonders kraftvoll wirken. Es ist eine Zeit, in der du deutlicher spüren kannst, wie sehr deine Aufmerksamkeit deine innere Realität formt. Vielleicht kennst du das Gesetz der Resonanz schon lange, doch im Alltag rutscht man schnell in alte Muster zurück: in Sorgen, in destruktive Gedankenschleifen, in innere Szenarien, die mehr Angst nähren als Klarheit. Genau hier setzen die Karten dieser Woche an. Sie erinnern dich daran, dass du dich nicht auf das ausrichten sollst, wovor du Angst hast, sondern auf das, was du erschaffen möchtest.

Frage dich ehrlich, was du in deinem Leben stärken willst. Welche Erfahrungen du einladen möchtest. Welche Version von dir selbst du nähren willst. Erlaube dir, klare und lebendige Bilder in dir entstehen zu lassen, die dich aufrichten statt herunterziehen. Deine Energie folgt deiner Aufmerksamkeit, und deine Aufmerksamkeit entscheidet, welche innere Welt in dir wächst. Stärke das, was dir guttut, und gib dem Raum, was dich in deine Kraft bringt.

Die zweite Karte führt dich noch tiefer in die Bewusstheit. Sie lädt dich ein, Zusammenhänge zu erkennen — in dir, in deinem Umfeld, in den Situationen, die dich berühren oder herausfordern. Beobachte, was in dir geschieht, ohne dich darin zu verlieren. Spüre, welche Dynamiken sich zeigen, welche Muster sich wiederholen und welche Botschaften darin liegen könnten. Es geht nicht darum, alles zu analysieren, sondern darum, wahrzunehmen, was ist, und dich dann bewusst so auszurichten, dass du in dem Teil landest, der dich stärkt.

Die astrologische Energie unterstützt dich genau darin: Altes erkennen, Neues ausrichten, innere Klarheit schaffen. Du wirst in diesen Tagen deutlicher spüren, welche Gedanken dir Kraft schenken und welche dir Energie entziehen. Und genau hier liegt deine Chance. Du kannst wählen, wohin du dich innerlich bewegst. Du kannst entscheiden, welche Bilder du nährst. Du kannst bestimmen, welche Realität du in dir wachsen lässt.

Diese Woche ist eine Einladung, deine Schöpferkraft nicht zu vergessen. Richte dich auf das aus, was du erleben willst. Erkenne die Zusammenhänge, die dich formen. Und wähle bewusst den Weg, der deine Seele stärkt.

Aylin



Wie Du heute auf Menschen reagierst, hat oft mehr mit Deinen frühen Erfahrungen zu tun als mit der Situation, die gerade...
16/01/2026

Wie Du heute auf Menschen reagierst, hat oft mehr mit Deinen frühen Erfahrungen zu tun als mit der Situation, die gerade vor Dir liegt. Das bedeutet nicht, dass Deine Kindheit „schlecht“ war oder dass Deine Eltern versagt hätten. Es bedeutet nur, dass Du als Kind etwas gebraucht hast, das in bestimmten Momenten nicht verfügbar war — nicht aus Absicht, sondern weil Deine Eltern selbst mit ihren eigenen Geschichten, Belastungen und Grenzen gelebt haben.

Wenn Dich Bedürftigkeit heute überfordert, kann es sein, dass Du früh gelernt hast, selbst nichts zu brauchen. Wenn Du Nähe möchtest, aber Dich plötzlich zurückziehst, könnte Nähe damals unsicher gewesen sein. Wenn Gleichgültigkeit Dich verletzt, hast Du vielleicht als Kind oft Deine Bedürfnisse zurückgestellt, um verbunden zu bleiben. Wenn laute Menschen Dich triggern, hast Du möglicherweise früh gelernt, leise zu sein, um keinen Raum einzunehmen. Wenn Du Dich immer wieder zu Menschen hingezogen fühlst, die Dir nicht guttun, kann es sein, dass Dein Nervensystem das Vertraute sucht — auch wenn es nicht heilsam ist.

Das alles hat nichts mit „Charakterschwäche“ zu tun. Es sind frühe Schutzreaktionen, die Dein Körper gespeichert hat, lange bevor Du Worte dafür hattest. Strategien, die Dir damals geholfen haben, Dich sicherer zu fühlen — und die heute manchmal im Weg stehen.

Du bist mit diesen Mustern nicht falsch. Du bist ein Mensch, der früh gelernt hat, sich anzupassen, zu überleben, zu funktionieren. Und genau deshalb darfst Du heute etwas Neues lernen: Dich selbst wahrzunehmen, Deine Grenzen zu spüren, Deine Bedürfnisse ernst zu nehmen und Dich aus alten Geschichten zu lösen.

Du darfst wachsen. Raus aus dem Alten. Rein in ein Leben, das nicht von früheren Schutzreaktionen bestimmt ist, sondern von Deinem heutigen, bewussten, heiler werdenden Selbst.

Aylin


Manchmal reagieren wir auf Menschen oder Situationen viel stärker, als es der Moment eigentlich hergibt. Ein Tonfall, ei...
14/01/2026

Manchmal reagieren wir auf Menschen oder Situationen viel stärker, als es der Moment eigentlich hergibt. Ein Tonfall, ein Blick, ein Verhalten – und plötzlich spürst Du Widerstand, Rückzug, Wut oder ein inneres Zumachen. Oft hat das weniger mit dem Menschen vor Dir zu tun, sondern mit etwas, das in Dir berührt wird. Etwas, das viel älter ist als der Moment.

Wenn Du magst, beobachte diese Woche einmal liebevoll: Worauf reagierst Du stärker, als Du möchtest? Und was könnte dahinter liegen?

Nicht um Schuld zu suchen – sondern um Dich selbst besser zu verstehen.

Aylin


Wochenimpuls 11.01. - 17.01.2026Seelenenergie & astrologische Begleitung für das KollektivDiese Woche öffnet sich ein en...
10/01/2026

Wochenimpuls 11.01. - 17.01.2026
Seelenenergie & astrologische Begleitung für das Kollektiv

Diese Woche öffnet sich ein energetisches Feld, das dich einlädt, bewusster zu werden, mutiger zu handeln und gleichzeitig sanfter mit dir selbst umzugehen. Die planetaren Bewegungen unterstützen dich dabei auf eine stille, aber kraftvolle Weise: Die aktuelle Konstellation zwischen Sonne, Mars und Merkur bringt Klarheit, Entschlossenheit und innere Ausrichtung ins Kollektiv. Es ist eine Energie, die dich daran erinnert, dass Veränderung nicht nur möglich, sondern in vielen Bereichen längst überfällig ist. Gleichzeitig wirkt Venus beruhigend und erdend, sodass du nicht in blinden Aktionismus fällst, sondern deine Schritte bewusst setzt.

In dieses Feld fügt sich die Karte „Veränderung“ wie ein Schlüssel ein. Sie ruft dich dazu auf, ein inneres JA zu sprechen — nicht halb, nicht zögerlich, sondern klar. Veränderung entsteht nicht durch Warten, Hoffen oder Analysieren, sondern durch den Moment, in dem du dich entscheidest, aktiv zu werden. Diese Woche unterstützt dich darin, mutig zu sein, alte Muster zu durchbrechen und den ersten Schritt zu gehen, auch wenn du das Ziel noch nicht vollständig sehen kannst. Die planetaren Energien schenken dir Rückenwind, aber das JA muss aus dir kommen.

Gleichzeitig erinnert dich die zweite Karte an Achtsamkeit und die Kraft der präsenten Pause. Veränderung braucht nicht nur Mut, sondern auch Bewusstsein. Du wirst eingeladen, immer wieder innezuhalten, deinen Atem zu spüren und dich im Hier und Jetzt zu verankern. Diese Pausen sind kein Stillstand — sie sind ein energetisches Nachjustieren. Ein Moment, in dem du dich sammelst, bevor du weitergehst. Ein Moment, in dem du dich selbst wieder hörst.

Gerade jetzt, wo die kollektive Energie nach vorne drängt, ist es wichtig, nicht über dich hinwegzugehen. Präsente Pausen schenken dir Klarheit, Erdung und die Fähigkeit, Entscheidungen aus deiner Mitte heraus zu treffen. Sie helfen dir, Veränderung nicht als Druck, sondern als natürliche Bewegung zu erleben.

Diese Woche ist eine Einladung, beides zu verbinden: Mutige Schritte und achtsame Zwischenräume. Entschlossenheit und Präsenz. Veränderung und Bewusstsein.

Wenn du dich darauf einlässt, wirst du spüren, wie viel leichter es wird, wenn du nicht gegen dich, sondern mit dir gehst.

Aylin

Wochenimpuls 04.01. - 10.01.2026Energetische & astrologische Begleitung für das KollektivNach der Übergangswoche beginnt...
03/01/2026

Wochenimpuls 04.01. - 10.01.2026
Energetische & astrologische Begleitung für das Kollektiv

Nach der Übergangswoche beginnt nun eine Phase, in der das neue Jahr nicht mehr nur innerlich vorbereitet, sondern langsam betreten wird. Astrologisch verlagert sich der Schwerpunkt deutlich: Die Sonne steht im Steinbock, begleitet von Mars, der hier besonders wirksam ist. Diese Konstellation lenkt den kollektiven Fokus auf Verantwortung, Struktur, innere Haltung und die Frage, was langfristig tragfähig ist. Jupiter bleibt weiterhin rückläufig und fordert dazu auf, große Pläne nicht vorschnell nach außen zu tragen, sondern sie innerlich zu überprüfen und zu vertiefen. Saturn wirkt im Hintergrund stabilisierend, aber auch prüfend: Er begünstigt Klarheit, Ehrlichkeit und das bewusste Setzen von Grenzen. Insgesamt entsteht eine nüchterne, realistische und zugleich klärende Zeitqualität, die weniger Visionen hervorbringt, dafür aber Substanz.
Energetisch fühlt sich diese Woche an wie der erste bewusste Schritt nach einer inneren Neuordnung. Jetzt zeigt sich, welche Erkenntnisse aus den letzten Tagen Bestand haben und welche eher aus Momenten der Sehnsucht oder Erschöpfung entstanden sind. Diese Zeit lädt dazu ein, Verantwortung nicht als Last, sondern als Selbstverbindung zu verstehen: Ich entscheide, wofür ich meine Energie einsetze – und wofür nicht. Wachstum geschieht jetzt nicht durch Beschleunigung, sondern durch Verlässlichkeit sich selbst gegenüber. Wer bereit ist, langsamer zu werden, hört klarer, was wirklich getragen werden will. So beginnt das neue Jahr nicht mit einem Versprechen an die Zukunft, sondern mit einer aufrechten Haltung im Jetzt.

Aylin

Zum Jahreswechsel geht es nicht darum, etwas hinter sich zu lassen, sondern es innerlich zu würdigen. Alles, was war, ha...
30/12/2025

Zum Jahreswechsel geht es nicht darum, etwas hinter sich zu lassen, sondern es innerlich zu würdigen. Alles, was war, hat Spuren hinterlassen – manche schmerzhaft, manche stärkend, alle bedeutsam.
Die Silvesternacht darf eine Schwelle sein: ein Innehalten zwischen dem, was dich geformt hat, und dem, was sich neu entfalten will. Kein lauter Abschied, kein hektischer Neubeginn – sondern ein stilles Anerkennen dessen, was jetzt in dir da ist.
Möge das neue Jahr nicht mit Vorsätzen beginnen, sondern mit Präsenz. Mit dem Mut, dir selbst ehrlich zu begegnen, und mit der Erlaubnis, deinen eigenen Rhythmus zu leben. So wird aus einem Jahreswechsel ein bewusster Übergang.

Aylin

Adresse

AlbrechtStr. 46
Darmstadt
64291

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