Seelenpraxis-Cansever

Seelenpraxis-Cansever Therapeutische-u. spirituelle Heilpraxis

Heilpraktikerin f. Psychothera. Traumaheilung Tier/Mensch

Zum Jahreswechsel geht es nicht darum, etwas hinter sich zu lassen, sondern es innerlich zu würdigen. Alles, was war, ha...
30/12/2025

Zum Jahreswechsel geht es nicht darum, etwas hinter sich zu lassen, sondern es innerlich zu würdigen. Alles, was war, hat Spuren hinterlassen – manche schmerzhaft, manche stärkend, alle bedeutsam.
Die Silvesternacht darf eine Schwelle sein: ein Innehalten zwischen dem, was dich geformt hat, und dem, was sich neu entfalten will. Kein lauter Abschied, kein hektischer Neubeginn – sondern ein stilles Anerkennen dessen, was jetzt in dir da ist.
Möge das neue Jahr nicht mit Vorsätzen beginnen, sondern mit Präsenz. Mit dem Mut, dir selbst ehrlich zu begegnen, und mit der Erlaubnis, deinen eigenen Rhythmus zu leben. So wird aus einem Jahreswechsel ein bewusster Übergang.

Aylin

Wochenimpuls 28.12.2025 - 03.01.2026Energetische & astrologische Begleitung für das KollektivVielleicht erwartest du an ...
28/12/2025

Wochenimpuls 28.12.2025 - 03.01.2026
Energetische & astrologische Begleitung für das Kollektiv

Vielleicht erwartest du an dieser Stelle wie gewohnt eine Krafttier- oder Visionskarte. Die Übergangswoche zwischen dem alten und dem neuen Jahr möchte ich jedoch bewusst nutzen, um den Wochenimpuls bereits auf das neue Jahr auszurichten – weniger über eine einzelne Karte, sondern getragen von der aktuellen astrologischen Konstellation und ihrer energetischen Wirkung auf das Kollektiv.
Diese Woche markiert astrologisch wie energetisch eine echte Schwelle: den Übergang zwischen dem alten und dem neuen Jahr. Mehrere persönliche Planeten – Sonne, Merkur und Venus – stehen gebündelt im Zeichen Schütze und lenken den kollektiven Fokus auf Sinnfragen, innere Überzeugungen und die große Richtung unseres Lebens. Gleichzeitig ist Jupiter, der Herrscher dieses Zeichens, rückläufig, was weniger nach äußerem Wachstum ruft, sondern nach ehrlicher Überprüfung dessen, woran wir glauben und worauf wir hoffen. Mars im Steinbock bringt dazu eine erdende, strukturierende Kraft: Er fordert nicht Visionen um ihrer selbst willen, sondern Klarheit darüber, was davon tragfähig ist und tatsächlich umgesetzt werden kann. Insgesamt ist dies keine impulsive Start-Energie, sondern eine reflektierende, ordnende und bewusst ausrichtende Phase.
Energetisch lädt uns diese Übergangswoche ein, innezuhalten, bevor wir nach vorne gehen. Nicht alles, was neu beginnt, muss sofort laut oder sichtbar sein – manches möchte erst innerlich sortiert werden. Vielleicht zeigt sich jetzt, welche Wünsche aus dem Herzen kommen und welche eher aus alten Erwartungen oder fremden Bildern entstanden sind. Diese Tage erinnern daran, dass echte Ausrichtung leise beginnt: mit einem ehrlichen Blick auf das, was stimmig ist, und dem Mut, Unpassendes nicht mitzunehmen. Das neue Jahr braucht nicht unsere Eile, sondern unsere Wahrhaftigkeit. Wer sich diese Woche Zeit nimmt, innerlich aufzuräumen, legt ein Fundament, das weit über gute Vorsätze hinaus trägt.

Aylin



Wochenimpuls 22.12.2025–28.12.2025 Storch / Krafttiere - Begleiter, Helfer und BeschützerMeister Adebar, der Storch, eri...
20/12/2025

Wochenimpuls 22.12.2025–28.12.2025 Storch / Krafttiere - Begleiter, Helfer und Beschützer

Meister Adebar, der Storch, erinnert dich in dieser Woche daran, dass auch du Verantwortung für ein friedliches Miteinander in der Welt trägst. Oft richten wir unseren Blick auf andere, die nicht freundlich handeln oder uns gegenüber nicht friedvoll sind. Doch der Storch lädt dich ein, den Blick nach innen zu wenden und dich zu fragen: Wo bist du selbst nicht friedvoll? Mit dir? Mit anderen? Mit der Welt? Ganz nach dem Motto „wie innen, so außen“ beginnt wahre Veränderung immer mit dem Menschen im Spiegel. Dein eigenes Licht ist es, das du in die Welt senden kannst, und dieses Licht bleibt immerwährend, wenn du dich seiner bewusst wirst.

Der Storch schenkt dir zudem die Kraft, bei Misserfolgen nicht sofort den Mut zu verlieren. Er ermutigt dich, weiter an guten Lösungen und Wegen zu glauben und deine Verantwortung dabei zu tragen. Er zeigt dir, dass göttliche Hilfe dort wirksam wird, wo du dich selbst unterstützt und bereit bist, deinen Teil zu leisten. So entsteht eine Verbindung zwischen deinem Handeln und der höheren Ordnung, die dich trägt.

Die zweite Karte dieser Woche ist die Kraft des Unterbewussten. Sie erinnert dich daran, dass dein Unterbewusstsein tagtäglich unzählige Prozesse in deinem Körper steuert – ganz selbstverständlich und ohne dein Zutun. Warum also nicht diesem System vertrauen, das dich durch dein Leben führt? Wenn du dich über Meditation oder eine leichte Trance mit dieser inneren Superkraft verbindest, entsteht eine goldene Verbindungslinie zwischen deinem Herzen und deiner Seele.

Die ergänzende Botschaft lautet: Dein Unterbewusstsein ist nicht nur ein Automatismus, sondern ein Tor zu tiefer Weisheit. Wenn du ihm vertraust, kann es dir helfen, deine inneren Kräfte zu entfalten und deine Wünsche in sichtbare Form zu bringen. So wird die unermessliche Kraft deines Inneren zu Liebe, Frieden, Freude, Gesundheit und Überfluss, die dein gesamtes Sein durchströmen.

Affirmation: Die unermessliche Kraft meines Unterbewusstseins durchströmt mein gesamtes Sein. Sie nimmt sichtbare Form an als Liebe, Frieden, Glück, Seligkeit, Freude, Gesundheit und Überfluss.

Aylin

Die Wintersonnenwende markiert den Punkt größter Dunkelheit im Jahreslauf. Die Nacht ist am längsten, das Licht auf sein...
19/12/2025

Die Wintersonnenwende markiert den Punkt größter Dunkelheit im Jahreslauf. Die Nacht ist am längsten, das Licht auf seinem tiefsten Stand. Und genau hier, nicht später, nicht erst im Frühling, beginnt die Bewegung zurück. Das Licht kommt nicht plötzlich. Es drängt sich nicht auf. Es beginnt leise, fast unbemerkt, sich Raum zu nehmen.

Seit jeher haben Menschen diesen Moment als Teil eines größeren Zyklus verstanden: Geburt und Vergehen, Wachstum und Rückzug, Leben und Sterben sind keine Gegensätze, sondern aufeinander bezogene Phasen. Nichts entsteht, ohne dass zuvor etwas gegangen ist. Nichts heilt, ohne dass Schmerz da war. Und nichts beginnt neu, ohne dass etwas Altes seinen Platz verlassen hat.

Die Dunkelheit der Wintersonnenwende steht deshalb nicht für Leere, sondern für Wandlung. Für das bewusste Anerkennen dessen, was müde geworden ist, was sich erschöpft hat oder seinen Dienst getan hat. Spirituell betrachtet ist sie der Raum, in dem das Alte nicht verdrängt, sondern gewürdigt wird – bevor es gehen darf. Erst dadurch entsteht Platz für das, was wachsen will.

Kulturübergreifend wurde dieser Wendepunkt genau so verstanden. In nordischen, keltischen, römischen und auch östlichen Traditionen war die Sonnenwende ein Moment der Schwelle: Das Alte stirbt nicht abrupt, sondern wird verabschiedet. Und das Neue wird nicht erzwungen, sondern eingeladen. Der Zyklus setzt sich fort – zuverlässig, jenseits menschlicher Kontrolle.

Ein einfaches Ritual zur Wintersonnenwende:
Setz dich am Abend in einen ruhigen Raum und zünde eine Kerze an. Nimm dir einen Moment, um wahrzunehmen, was in dir in diesem Jahr schwer war, schmerzhaft oder nicht mehr stimmig. Benenne es innerlich – ohne es zu bewerten. Dann frage dich: Was davon darf jetzt ruhen? Was darf in der Dunkelheit bleiben, nachdem ich es anerkannt habe?
Wenn du magst, stelle dir vor, wie dieses Thema langsam zurücktritt, während das Licht der Kerze mehr Raum einnimmt. Nicht als Lösung, sondern als Bewegung. Beende das Ritual mit der inneren Ausrichtung auf das, was sich zeigen möchte: Heilung, Klarheit, Wachstum – in deinem eigenen Tempo.

Die Wintersonnenwende erinnert uns daran, dass jeder Zyklus vollständig ist. Dunkelheit ist kein Fehler im System. Sie ist der notwendige Abschnitt, aus dem das Licht wieder hervorgeht. Und genau darin liegt ihre stille Kraft.

Aylin

Die Wintersonnenwende ist kein lauter Umbruch, sondern ein leiser Beginn. Das Licht kehrt nicht triumphierend zurück, so...
16/12/2025

Die Wintersonnenwende ist kein lauter Umbruch, sondern ein leiser Beginn. Das Licht kehrt nicht triumphierend zurück, sondern schiebt sich sanft durch die längste Nacht des Jahres. Gerade darin liegt eine tiefe Botschaft: Entwicklung geschieht selten durch große Explosionen, sondern durch die stille Bereitschaft, sich innerlich zu öffnen.

Dieser Wendepunkt erinnert uns daran, dass auch die Dunkelheit ihren Sinn hat. Sie ist kein bloßer Mangel, sondern ein Raum, in dem Kräfte sich sammeln, Klarheit entsteht und Neues vorbereitet wird. Nicht alles, was still ist, bedeutet Stillstand – oft ist es die unsichtbare Bewegung, die den Boden für das Kommende bereitet.

So wie die Sonne langsam wieder an Kraft gewinnt, dürfen auch wir vertrauen, dass unser inneres Licht sich erneuert – nicht durch Hast, sondern durch Hingabe. Die Wintersonnenwende lädt uns ein, die Dunkelheit nicht zu fürchten, sondern sie als Verbündete zu sehen: als den Schoß, in dem das Neue geboren wird.

Aylin


Wochenimpuls 15.12.–21.12.2025 Stier – Krafttiere als Begleiter, Helfer und BeschützerIn der letzten Adventswoche beglei...
13/12/2025

Wochenimpuls 15.12.–21.12.2025 Stier – Krafttiere als Begleiter, Helfer und Beschützer

In der letzten Adventswoche begleitet dich der Stier. Er erinnert dich daran, dass du mit den Kräften der Natur verbunden bist – mit der nährenden Mutter Erde und dem weiten Vater Himmel. Der Stier steht für die ursprüngliche Kraft, die dich trägt und dich immer wieder in deinen innersten Kern zurückführt. Vergiss in dieser Zeit nicht deine eigenen Kräfte, sondern verbinde dich bewusst mit ihnen. Gerade dann, wenn du dich von äußeren Stimmen, falschen Propheten oder den eigenen dunklen Anteilen wie Angst, Wut, Neid oder Gier verfangen fühlst, ruft dich der Stier zurück in die Ruhe und Beständigkeit deiner Essenz.

Der Stier ist nicht nur Symbol für Stärke, sondern auch für Geduld und Erdverbundenheit. Er zeigt dir, dass wahre Kraft nicht im Kampf liegt, sondern im stillen Vertrauen, im festen Stand und in der Fähigkeit, auch in stürmischen Zeiten verwurzelt zu bleiben. Seine Energie lädt dich ein, dich nicht von äußeren Turbulenzen aus der Balance bringen zu lassen, sondern deine innere Ruhe als Quelle von Klarheit und Beständigkeit zu erkennen. So wirst du daran erinnert, dass deine wahre Stärke nicht in der Härte liegt, sondern in der Fähigkeit, dich immer wieder mit dem Herzschlag der Erde zu verbinden.

Die zweite Karte dieser Woche ist der Wunschbaum. Sie führt dich zurück in die Natur und lädt dich ein, deine Wünsche bewusst ins Universum zu senden. Der Wunschbaum ist ein Symbol für die Verbindung zwischen Himmel und Erde, zwischen deinen Sehnsüchten und der schöpferischen Kraft, die sie ins Leben tragen kann. Wenn du dich mit deinen Wünschen verbindest, achte darauf, dass sie frei von negativen Energien sind. Wünsche, die aus Liebe, Vertrauen und Klarheit geboren werden, haben die Kraft, sich zu erfüllen und dich in Einklang mit deiner Essenz zu bringen.

Die ergänzende Botschaft dieser Woche lautet: Wünsche sind nicht nur Gedanken, sie sind Samen, die du in die Erde legst. Wenn du sie mit reiner Absicht und innerer Klarheit pflanzt, werden sie wachsen und Früchte tragen. Der Stier schenkt dir die Geduld, diesen Prozess zu vertrauen, und der Wunschbaum erinnert dich daran, dass jeder Wunsch, der aus deinem Herzen kommt, Teil eines größeren Ganzen ist. Knüpfe das Band zwischen dir und der Natur neu und lege die Samen in fruchtbare Erde.

"Voller Freude knüpfe ich das Band zwischen uns und euch neu. Es fließt lebendige und reine Energie in alles vom Dunkel in Licht und vom Licht in die Form soll. Ich vertraue. Danke in Liebe"

Aylin


12/12/2025

Trauma ist mehr als das Ereignis

Trauma ist nicht nur das, was einmal geschehen ist. Vor allem, wenn es sich um ein Entwicklungstrauma handelt, wirkt es weit über das ursprüngliche Geschehen hinaus. Es prägt sich in unsere Identität ein und zeigt sich an der Oberfläche in dem, wie wir uns selbst erleben und wie andere uns wahrnehmen.

Viele Menschen verstehen Trauma oft nur als das einzelne, schockierende Ereignis – einen Unfall, eine Katastrophe, eine Gewalterfahrung. Doch die tiefere Wahrheit ist, dass Trauma ebenso in den stillen, wiederkehrenden Erfahrungen entsteht, die uns über Jahre prägen und unsere Entwicklung beeinflussen.

Oft begegnen wir Menschen, die stark wirken, die sich selbst als belastbar, kontrolliert oder unerschütterlich beschreiben. Doch diese Stärke ist nicht immer nur Ausdruck von innerem Halt, sondern häufig auch eine Form der Kompensation. Sie ist ein Bewältigungsanteil, der entstanden ist, um mit dem Schmerz und der Unsicherheit des Traumas leben zu können. Anpassung, Perfektionismus, das ständige Vorangehen – all das kann zu einem Schutzmantel werden, der uns nach außen sicher erscheinen lässt, während im Inneren die verletzlichen Anteile verborgen bleiben.

Sätze wie „so bin ich eben“ dürfen dabei durchaus hinterfragt werden. Denn oft sind sie nicht Ausdruck unseres wahren Wesens, sondern Spiegel jener Bewältigungsstrategien, die einst überlebenswichtig waren. In der Kindheit, in der wir abhängig von Eltern oder Lehrern waren, hatten diese Anteile ihren Sinn und Nutzen. Sie haben uns geschützt und unser Überleben gesichert. Doch im Erwachsenenalter verwandeln sie sich häufig in Gedanken, Verhaltensweisen und Emotionen, die uns in Mustern festhalten, die unserer Essenz nicht mehr dienen. Was einst notwendig war, kann heute destruktiv wirken – es hindert uns an unserem Glück, an unserer Gesundheit und an der freien Entfaltung unseres wahren Selbst.

Spirituell betrachtet zeigt uns das Trauma, wie sehr wir uns von unserer Essenz entfernen können, wenn wir uns ausschließlich mit diesen Bewältigungsanteilen identifizieren. Die Aufgabe liegt darin, zu erkennen, dass die scheinbare Stärke nicht unser wahres Selbst ist, sondern eine Überlebensform. Erst wenn wir beginnen, die darunterliegenden Gefühle wahrzunehmen und ihnen Raum zu geben, können wir uns wieder mit unserem Herzen verbinden.

Der Weg der Heilung bedeutet, die Identifikation mit dem Trauma zu lösen und die eigene Essenz zurückzuerobern. Es ist ein Prozess des Erinnerns: Wir sind nicht nur das, was uns widerfahren ist, und wir sind nicht nur die Muster, die daraus entstanden sind. Wir sind mehr – wir sind Wesen mit einer Seele, die jenseits von Anpassung und Perfektion ihre Wahrheit kennt.

Wenn wir den Mut finden, hinter die Fassade der Stärke zu schauen und die alten Bewältigungsanteile liebevoll zu entlarven, entsteht ein neuer Raum. Ein Raum, in dem Verletzlichkeit nicht Schwäche bedeutet, sondern der Schlüssel zu echter Verbindung und innerer Freiheit ist.

Aylin


10/12/2025


Wochenimpuls vom 08.12. – 14.12.2025Steinbock / Krafttiere – Begleiter, Helfer und BeschützerDiese Woche führt dich das ...
06/12/2025

Wochenimpuls vom 08.12. – 14.12.2025
Steinbock / Krafttiere – Begleiter, Helfer und Beschützer

Diese Woche führt dich das Krafttier Steinbock in die höchsten Berge. Er ist der König der Gipfel, sicher in steilen, kargen Hängen und in alten Mythen Hüter der Sonnenwenden. Er stärkt dich in Zeiten des Umbruchs, wenn dir dein Halt verloren geht. Seine Energie bringt Licht in dunkle Tage und zeigt dir deinen Weg – hinauf zu deinem inneren Gipfel und hinunter ins Tal, wo das lebendige Leben auf dich wartet.

Der Impuls des Steinbocks liegt in seiner Ausdauer und Klarheit. Er erinnert dich, dass wahre Stärke nicht im schnellen Erreichen des Ziels liegt, sondern im beharrlichen Schritt für Schritt. Selbst steile Pfade lassen sich mit innerer Ruhe meistern. Er lädt dich ein, deine Standhaftigkeit wahrzunehmen und dich nicht von äußeren Stürmen aus der Balance bringen zu lassen.

Die zweite Karte führt dich zu deinen Gefühlen und Emotionen. Gefühle entspringen Seele und Herz, Emotionen dagegen oft dem Verstand – geprägt von Erfahrungen und kollektiven Meinungen. Wenn du lernst, beide zu unterscheiden, entsteht innere Klarheit. Die Karte ruft dich dazu auf, diese Woche bewusst aus dem Kopf in deinen Herzensraum zu wechseln. Dort findest du Wahrheit, unberührt von äußeren Einflüssen.

Spüre, was wirklich ist, und vertraue dem Weg deines Herzens. So bleibst du ruhig in deinem wahren Fühlen, zentriert, voller Vertrauen, Zuversicht und Strahlkraft.

Affirmation:
Ich bin und bleibe in meinem wahren Fühlen ruhig, im Herzen zentriert, voller Vertrauen und Zuversicht, Freude und Strahlkraft.

Aylin

Wochenimpuls vom 01.12. - 07.12.2025 Taube  / Krafttiere  - Begleiter, Helfer und Beschützer Die erste Woche im Dezember...
29/11/2025

Wochenimpuls vom 01.12. - 07.12.2025 Taube / Krafttiere - Begleiter, Helfer und Beschützer

Die erste Woche im Dezember öffnet ein Tor in eine besondere Zeitqualität. Das Licht beginnt langsam zurückzukehren, die Dunkelheit zieht sich Schritt für Schritt zurück. Es ist eine Phase des Übergangs, in der wir uns bewusst von der Schwere der vergangenen Monate lösen und uns für neue Klarheit öffnen dürfen. In dieser Woche begleitet dich die Taube als Krafttier.

Die Taube ist ein Bote aus den tiefsten Schichten deines inneren Wesens. Sie trägt Nachrichten aus dem universellen Kern deiner Essenz, der mit allem Göttlichen verbunden ist. In vielen Kulturen wurde die Taube als Überbringerin von Botschaften verehrt – sie brachte Frieden, Hoffnung und die Erinnerung daran, dass wir nie allein sind. Auch wenn sie in unserer Gesellschaft oft unterschätzt oder gar verkannt wird, ist sie seit jeher ein treuer Begleiter des Menschen. Ihre Energie will dir in dieser Woche Ruhe schenken und dir helfen, den richtigen Weg zu erkennen. Wenn du dich mit deinem innersten Kern verbindest, wirst du spüren, wie sich Klarheit entfaltet und wie du deinem Ziel näherkommst.

Die Taube erinnert dich zugleich daran, dass wahre Stärke nicht im Kampf liegt, sondern im Frieden, in der Versöhnung und im Loslassen innerer Spannungen. Sie lädt dich ein, einen Raum in dir zu öffnen, in dem Heilung und Vertrauen wachsen können. So wird sie zu einem stillen Wegweiser, der dich sanft begleitet und dir zeigt, dass auch die leisen Kräfte eine große Wirkung entfalten.

Die zweite Karte, der Kraftort, führt dich zu einem Platz, der dir Energie schenkt und dich nährt. Es kann ein äußerer Ort sein – ein Platz in der Natur, ein Raum, an dem du dich immer wieder mit dir selbst verbindest. Ebenso kann es ein innerer Ort deiner Seele sein, den nur du kennst und der dein Geheimnis bleibt. Dort findest du die Kraft, deine Visionen und Sehnsüchte zu nähren und ihnen Gestalt zu geben. Der Kraftort erinnert dich daran, dass du immer einen Platz hast, an dem du dich erden und sammeln kannst. Wenn du dich mit diesem Ort verbindest und zugleich die Botschaften der Taube annimmst, entsteht eine wertvolle Einheit: Ruhe, Klarheit und die Energie, deine Schritte bewusst und vertrauensvoll zu setzen.

Affirmation: Ich liebe und achte mich selbst. Ich danke für meinen Kraftplatz. Ich sorge für mich – wenn es mir gut geht, ist für alles gesorgt.

Aylin


Wenn die Kraft einfach fehlt.....Manchmal kommt ein Moment, an dem die Worte nicht mehr fließen und die innere Quelle ei...
28/11/2025

Wenn die Kraft einfach fehlt.....

Manchmal kommt ein Moment, an dem die Worte nicht mehr fließen und die innere Quelle einfach erschöpft ist. Auch Menschen, die andere begleiten, stärken oder inspirieren, erreichen solche Tage. Kreativität ist kein Automatismus, sondern ein lebendiger Prozess, der Phasen der Stille braucht. Heute ist für mich einer dieser Tage, an denen die Kraft knapp und der Raum im Inneren eng geworden ist.

In den letzten Wochen gab es viel Verantwortung, viele Aufgaben und viele Rollen, die gleichzeitig gefüllt werden wollten. Das hinterlässt Spuren, auch wenn man gewohnt ist, stark zu sein. Heute fehlt mir die Inspiration, die Tiefe und die Klarheit, die ich sonst gerne mit euch teile.

Stattdessen nehme ich mir bewusst eine kleine kreative Pause — nicht als Rückzug, sondern als notwendige Zwischenstation. Es gehört zur Wahrheit jedes Menschen, auch als Therapeutin, Beraterin oder starke Persönlichkeit, manchmal an Grenzen zu stoßen. Und genau das benenne ich heute.

Morgen kann es wieder anders aussehen. Heute darf es einfach still sein.

Aylin

Ein verschlossenes Herz glaubt, sich schützen zu müssen. Nach Verletzungen, Enttäuschungen oder traumatischen Erfahrunge...
25/11/2025

Ein verschlossenes Herz glaubt, sich schützen zu müssen. Nach Verletzungen, Enttäuschungen oder traumatischen Erfahrungen ziehen Menschen sich von ihren Gefühlen und von anderen zurück. Die innere Mauer vermittelt Sicherheit, doch in den stillen Momenten brechen Angst, Unruhe oder nächtliche Panik durch.

Diese Angst ist kein Feind, sondern ein Hinweis darauf, dass man sich selbst hinter der eigenen Festung verloren hat. Sie zeigt, dass der Kontakt zum Inneren erneuert werden möchte. Nicht indem die Mauer sofort fällt, sondern indem ein kleiner Spalt entsteht, durch den wieder etwas Licht hereinkommen darf.

Aylin


Adresse

AlbrechtStr. 46
Darmstadt
64291

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