Arztpraxis Christoph Polanski

Arztpraxis Christoph Polanski Facharzt für Allgemeinmedizin,
Notfallmedizin,
Facharzt für radiologische Diagnostik,
Nuklearmedizin

Hausärztliche und Kinderärztliche Versorgung
Ultraschalldiagnostik, Gefäßdiagnostik (FKDS)
Medizinische Bioresonanz
Sklerotherapie von Krampfadern
Sportherapie
Spezielle Schmerztherapie
Fitness-Studio
dTMS - Tiefe Transkranielle Magnetfedstimmulation: https://www.hausdoc.com/schwerpunkte/tiefe-transkranielle-magnetstimulation-dtms.html

Laut einer 7-jährigen Studie an Patienten in Indien kann die tägliche Einnahme von 60.000 IE Vitamin D3 zusammen mit Vit...
21/03/2026

Laut einer 7-jährigen Studie an Patienten in Indien kann die tägliche Einnahme von 60.000 IE Vitamin D3 zusammen mit Vitamin K2, Magnesium und Bor bei vielen Autoimmunerkrankungen zu einer Remission führen.

In angemessenen Dosierungen beeinflusst Vitamin D3 nicht nur den Calcium- und Magnesiumstoffwechsel, sondern auch seine eigene Aktivierung im Körper. Ohne ausreichende Kofaktoren kann es zu Mangelerscheinungen, verminderter Wirksamkeit oder unerwünschter Ablagerung von Calcium in den Blutgefäßen anstatt in den Knochen kommen.

Zusammen mit Vitamin D3 ist die Supplementierung von Vitamin K2 (MK7), Magnesium und Bor erforderlich.
Diese drei Bestandteile bilden mit Vitamin D3 ein „Dreieck“ – Magnesium aktiviert, K2 lenkt das Calcium, Bor steigert die Effizienz und spart Mineralstoffe.

Vitamin D3 benötigt Magnesium, um in die aktive Form (1,25(OH)₂D) umgewandelt zu werden. Hohe Dosen von D3 erhöhen den Bedarf an Magnesium, was zu einem Magnesiummangel und einer „Resistenz“ gegenüber Vitamin D führen kann. Magnesium verbessert wiederum die Aufnahme und Wirkung von Vitamin D.

Vitamin K2 (MK7) aktiviert Proteine (Osteocalcin und Matrix-Gla-Protein – MGP), die Calcium in die Knochen und Zähne leiten und seine Ablagerung in Arterien, Herz und Weichteilgeweben verhindern (Vorbeugung gegen Gefäßverkalkung).

Bor erhöht die Konzentration von 25(OH)D im Blut (durch Hemmung des abbauenden Enzyms von Vitamin D), verbessert die Retention von Calcium und Magnesium im Körper und unterstützt die Knochendichte. Es wirkt synergistisch mit Vitamin D und Magnesium.

Auf dem Markt erhältliche Magnesiumsalze (wie Magnesiumoxid, -citrat, -malat, -lactat, -glycinat, -taurat, -chlorid usw.) enthalten unterschiedliche Mengen an elementarem Magnesium (Mg²⁺) sowie unterschiedliche Bioverfügbarkeit und unterschiedliche Wirkungen.

Da es kein universell bestes Magnesiumsalz gibt, ist es am besten, mehrere Formen von Magnesium gleichzeitig einzunehmen. Trotz hohem Magnesiumgehalt hat Magnesiumoxid die schlechteste Verträglichkeit. Die höchste Bioverfügbarkeit und beste Verträglichkeit hat Magnesiumbisglycinat.
Achten Sie immer auf die Menge an elementarem Magnesium (z. B. 300–400 mg täglich) und nicht auf das Gewicht der gesamten Tablette.

Die individuellen Dosierungen sollten stets an die Laborergebnisse und den Gesundheitszustand angepasst werden.

Wenn Sie einen guten Gesundheitszustand erhalten möchten, reichen folgende tägliche Dosierungen aus:
Vitamin D3 – 100 IE pro kg Körpergewicht
Vitamin K2 (MK7) – 10 IE pro kg Körpergewicht
Magnesium (elementar) – 400–800 mg / Tag
Bor – 3–6 mg

Bei schweren Erkrankungen wie Autoimmunerkrankungen und Krebs empfehlen wir Dosierungen von Vitamin D3 bis zu 1.000 IE pro kg Körpergewicht.

Kontrollieren Sie stets die Blutwerte von 25(OH)D, Calcium, Magnesium und Parathormon. Personen, die gerinnungshemmende Medikamente (Vitamin-K-Antagonisten) einnehmen, sollten zusätzlich regelmäßig die Gerinnungsparameter des Blutes überwachen lassen.

After 7 years of prescribing and monitoring 60,000 IU of vitamin D therapy, we are releasing our real clinical observations. This video explores what actuall...

08/03/2026
16/02/2026

Wusstet ihr eigentlich, dass wir auch ein Glossar haben?
Denn nicht immer braucht es gleich eine komplette Befundübersetzung. Manchmal möchte man einfach nur wissen, was ein bestimmtes Fachwort bedeutet.

Adnexe. Marisken. Zöliakie.

Das sind nur drei von inzwischen über 3.000 medizinischen Begriffen, die unser medizinisches Team in der Rubrik „Was ist eigentlich …?“ verständlich erklärt.

Dort gehen wir etwas tiefer: Wir erklären den Begriff und seine Bedeutung im medizinischen Kontext. Je nach Thema beleuchten wir auch Hintergründe, mögliche Behandlungen und die Frage, ob es etwas ist, worüber man sich Sorgen machen muss.

Und das beste dran. unser Glossar wächst jeden Tag weiter.

Fehlt dir ein Begriff?
Was würdest du gern in einfacher Sprache erklärt bekommen?

Die USA haben die Ernährungspyramide überarbeitet und sozusagen auf den Kopf gestellt. Tierische Proteine ​​und Fette, E...
11/01/2026

Die USA haben die Ernährungspyramide überarbeitet und sozusagen auf den Kopf gestellt. Tierische Proteine ​​und Fette, Eier und Milchprodukte gelten als die gesündesten Lebensmittel. Unverarbeitetes rotes Fleisch ist gesund. Getreideprodukte stehen ganz unten. Verarbeitete Lebensmittel wie Süßigkeiten und alle Arten von Frühstückscerealien oder, noch schlimmer, Chips sind ungesund und sollten vermieden werden.

The Dietary Guidelines for Americans reset U.S. nutrition policy by restoring science, common sense, and real food as the foundation of national health.

Ein Vortrag von Prof. Homburg für diejenigen, die noch selbständig denken können und sich nicht auf die Lügen der herrsc...
22/10/2025

Ein Vortrag von Prof. Homburg für diejenigen, die noch selbständig denken können und sich nicht auf die Lügen der herrschenden Medizin verlassen.

Mit diesem Live-Vortrag vor 500 Zuhörern beendete Prof. Homburg eine Vortragsreihe, die am 2. Juli 2021 im Kölner „Hinterhofsalon“ startete, damals vor rund ...

21/10/2025

Gegen das Vergessen!

Die in der PubMed-Studie mit der PMID 25207888 veröffentlichte Arbeit mit dem Titel „Advanced research on anti-tumor eff...
30/05/2025

Die in der PubMed-Studie mit der PMID 25207888 veröffentlichte Arbeit mit dem Titel „Advanced research on anti-tumor effects of amygdalin“ bietet einen Überblick über die pharmakologischen Eigenschaften, die Toxizität und die antitumoralen Wirkungen von Amygdalin. Der Fokus liegt auf den Fortschritten der Forschung zu den antitumoralen Effekten von Amygdalin in den letzten Jahren, um neue Erkenntnisse für die Entwicklung von Krebsmedikamenten, die Identifizierung neuer Zielstrukturen und die Untersuchung natürlicher antitumoraler Mechanismen zu liefern. 

Amygdalin, auch bekannt als Vitamin B17 oder Laetrile, ist eine cyanogene Verbindung, die in den Samen von Pflanzen der Familie Rosaceae vorkommt, wie Aprikosen, Pfirsichen, Kirschen und Pflaumen. Unter Einwirkung bestimmter Enzyme kann Amygdalin in Benzaldehyd und Blausäure (Hydrocyansäure) zerlegt werden, wobei letztere toxisch ist. 

Die Studie hebt hervor, dass Amygdalin potenzielle antitumorale Aktivitäten besitzt, darunter:
• Induktion von Apoptose: Amygdalin kann den programmierten Zelltod in Krebszellen auslösen.
• Hemmung der Zellproliferation: Es kann das Wachstum von Tumorzellen verlangsamen.
• Beeinflussung des Zellzyklus: Amygdalin kann den Zellzyklus von Krebszellen beeinflussen und so deren Vermehrung hemmen.

Diese Eigenschaften machen Amygdalin zu einem vielversprechenden Kandidaten für die Entwicklung neuer Krebsmedikamente.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Amygdalin selbst nicht toxisch ist, aber durch enzymatische Hydrolyse Blausäure freisetzen kann, die giftig ist. Daher ist die Anwendung von Amygdalin mit Vorsicht zu betrachten, und weitere klinische Studien sind erforderlich, um seine Sicherheit und Wirksamkeit als Krebsbehandlung zu bestätigen.

Für weitere Informationen können Sie die vollständige Studie hier einsehen:

Malignant tumors are the major disease that cause serious damage to human health, and have been listed as the premier diseases which seriously threatened human health by World Health Organization (WHO). In recent years the development of antitumor drugs has been gradually transformed from cytotoxic....

Die im September 2024 veröffentlichte Metaanalyse „Targeting the Mitochondrial-Stem Cell Connection in Cancer Treatment:...
10/05/2025

Die im September 2024 veröffentlichte Metaanalyse „Targeting the Mitochondrial-Stem Cell Connection in Cancer Treatment: A Hybrid Orthomolecular Protocol“ von Baghli et al. präsentiert einen innovativen Ansatz zur Krebsbehandlung, der auf der sogenannten mitochondrialen Stammzellverbindung (MSCC) basiert. Diese Theorie verbindet die metabolische Theorie des Krebses mit der Krebsstammzelltheorie und legt nahe, dass eine gestörte mitochondriale Atmung (OxPhos) in Stammzellen zur Entstehung von Krebsstammzellen (CSCs) und damit zu malignen Tumoren führt.

Basierend auf einer umfassenden Literaturrecherche schlagen die Autoren ein hybrides orthomolekulares Protokoll vor, das darauf abzielt, die OxPhos-Aktivität zu verbessern, fermentierbare Brennstoffe wie Glukose und Glutamin zu reduzieren und gezielt Krebsstammzellen sowie Metastasen anzugreifen. Das Protokoll umfasst die Anwendung von hochdosiertem intravenösem Vitamin C, oralem Vitamin D, Zink, Ivermectin, Mebendazol, ketogener Ernährung, körperlicher Aktivität und hyperbarer Sauerstofftherapie. Diese Kombination soll synergistisch wirken, um sowohl die Energieversorgung der Krebszellen zu stören als auch deren Überlebensmechanismen zu unterbrechen.

Besonders hervorzuheben ist die detaillierte Darstellung der Wirkmechanismen der einzelnen Komponenten, wie die pro-oxidative Wirkung von Vitamin C auf Krebszellen oder die Rolle von Ivermectin bei der Induktion von Apoptose durch mitochondriale Dysfunktion. Zudem werden Fallstudien und präklinische Daten präsentiert, die die potenzielle Wirksamkeit des Protokolls untermauern.

Die Autoren betonen jedoch, dass trotz vielversprechender Ergebnisse aus In-vitro- und In-vivo-Studien sowie einzelnen Fallberichten, weitere klinische Studien erforderlich sind, um die Sicherheit und Effektivität dieses Protokolls im Vergleich zu Standardtherapien zu evaluieren.

Insgesamt bietet diese Metaanalyse einen umfassenden Überblick über einen multidisziplinären Ansatz zur Krebsbehandlung, der sowohl biochemische als auch lebensstilbezogene Interventionen integriert. Sie stellt einen wertvollen Beitrag zur Diskussion über alternative und komplementäre Therapieansätze in der Onkologie dar.

. Introduction Many theories exist regarding the origin of cancer, namely the metabolic theory (Seyfried & Chinopoulos, 2021), the somatic mutation theory (SMT) (Hanahan & Weinberg, 2000), the cancer stem cell theory (Capp, 2019), and the tissue organization theory (Soto & Sonnenschein, 2011). In a....

Vitamin-B12-Mangel kann irreversible Schäden verursachen.
25/04/2025

Vitamin-B12-Mangel kann irreversible Schäden verursachen.

Wird Vitamin-B12-Mangel nicht rechtzeitig behandelt, kann er schwerwiegende Folgen haben. Ein internationales Experten-Gremium hat daher ein Konsensus-Statement erarbeitet mit Empfehlungen für das Management des Mangels in der Praxis. Hier finden Sie fünf relevante Empfehlungen im Überblick.

SARS-Cov-2 wurde in einem Labor in Wuhan freigesetzt und der Hauptverantwortliche ist Anthony Fauci.
21/04/2025

SARS-Cov-2 wurde in einem Labor in Wuhan freigesetzt und der Hauptverantwortliche ist Anthony Fauci.

THE ORIGIN “The Proximal Origin of SARS-CoV-2” publication — which was used repeatedly by public health officials and the media to discredit the lab leak

31/03/2025

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