22/04/2026
Nicht jede prämenstruelle Beschwerde ist gleich.
Der Unterschied zwischen PMS und PMDS wird häufig übersehen oder ist gar nicht bekannt. Das kann dazu führen, dass Frauen sich selbst nicht richtig einordnen können oder mit ihren Beschwerden nicht richtig gesehen werden.
Während PMS oft mit körperlichen Beschwerden und leichteren Stimmungsschwankungen einhergeht, steht bei PMDS vor allem die psychische Belastung im Vordergrund.
Wichtig ist:
Es geht nicht nur darum, dass sich Hormone im Zyklus verändern, sondern auch darum, wie dein Körper und dein Nervensystem darauf reagieren.
Und genau deshalb braucht es mehr als nur einen 0815 Ansatz.
Es braucht einen integrativen Blick auf Körper, Nervensystem und emotionale Prozesse.
Genau so arbeite ich auch in meiner 1:1 Begleitung.
Wenn du merkst, dass deine Beschwerden dich regelmäßig einschränken, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. ♥️
Melde dich, wenn du dir individuelle Begleitung wünscht.