aidshilfe dortmund e.v.

aidshilfe dortmund e.v. Die aidshilfe dortmund e. v. ist ein gemeinnütziger Verein. Mehr Informationen findet ihr auf unserer Webseite.

Wir sind in Dortmund der Ansprechpartner für alle Belange rund um HIV/Aids und andere sexuell übertragbare Infektionen (STI´s).

"Willkommen Alisha!  Wir begrüßen Alisha als neue Kollegin im Verwaltungsteam."
04/05/2026

"Willkommen Alisha! Wir begrüßen Alisha als neue Kollegin im Verwaltungsteam."

🖤 Deine Community braucht dich.Wir suchen engagierte Menschen aus der Schwarzen Community in Dortmund, die als Gesundhei...
29/04/2026

🖤 Deine Community braucht dich.
Wir suchen engagierte Menschen aus der Schwarzen Community in Dortmund, die als Gesundheitsbotschafter*innen aktiv werden möchten – für Aufklärung rund um HIV und S*xuelle Gesundheit - gegen Stigma & Diskriminierung.
Wir wissen, wie wichtig es ist, dass Gesundheitsthemen von innen heraus in die Community getragen werden. Unser MiSSA-Projekt macht genau das: Aufklärung und Prävention mit, von und für die Community.
Als ehrenamtliche Gesundheitsbotschafter*in:
✅ Klärst du auf – ehrlich, offen und auf Augenhöhe
✅ Baust du Vorurteile und Stigma ab
✅ Stärkst du deine Community von innen
Medizinisches Vorwissen ist nicht nötig. Zu Beginn deiner Tätigkeit bekommst du von uns kostenlose Seminare, in denen du alles Wichtige lernen kannst. Auch darüber hinaus begleiten wir dich mit regelmäßigen Teamtreffen.

Wichtig sind Herzblut, Offenheit und Lust, etwas zu bewegen. 💪🏾
Interesse? Melde dich unter missa@aidshilfe-dortmund.de
Mehr Infos unter www.aidshilfe-dortmund.de/missa

🖤 Your community needs you.
We are looking for dedicated people from the Black Community in Dortmund who want to get involved as Health Ambassadors – raising awareness about HIV and S*xual Health, and fighting stigma & discrimination.
We know how important it is for health topics to be carried into the community from within. Our MiSSA project does exactly that: education and prevention with, by and for the community.
As a volunteer Health Ambassador, you will:
✅ Educate – honestly, openly and at eye level
✅ Break down prejudices and stigma
✅ Strengthen your community from within
No medical background is required. At the start of your work, we will provide you with free seminars where you can learn everything about HIV and how it affects your Community. Beyond that, we will continue to support you with regular team meetings.
What matters is passion, openness and the desire to make a difference. 💪🏾
Interested? Get in touch at missa@aidshilfe-dortmund.de
More info at www.aidshilfe-dortmund.de/missa

Finanzierung des  "Züricher Modells" - keine Frage des „Könnens", sondern des „Wollens“?!Breiter KonsensAusgelöst durch ...
27/04/2026

Finanzierung des "Züricher Modells" - keine Frage
des „Könnens", sondern des „Wollens“?!

Breiter Konsens
Ausgelöst durch die von SDP und Grünen/Volt initiierte Podiumsdiskussion nimmt die Debatte an Fahrt auf - und es zeigt sich ein generell breiter Konsens: Das „Züricher Modell“ ist ein wirksamer Weg, der „Drogenproblematik“ wirksamer zu begegnen.

Verstärkte Repression - keine Lösung
Auch ein Bündnis von Cityring, IHK, Handelsverband und Qualitätsroute hat inzwischen erkannt, dass die in den vergangenen Monaten verstärkten repressiven Maßnahmen keine Lösung sind.
Konzeptentwicklung
SPD, Grüne/Volt und Linke/Tierschutzpartei wollen nun eine entsprechende Konzeptentwicklung vorantreiben - das freut uns sehr, fordern wir entsprechendes doch schon lange.

Tolerierung von Mirkohandel
Aber: Das „Züricher Modell“ funktioniert nur als Gesamtkonzept.
Ein Baustein: Die Tolerierung des Mikrohandels, wie es Drogenhilfeexperten ebenfalls seit geraumer Zeit vorschlagen.

Fazit
Es braucht auch hinsichtlich der Finanzierung politischen Mut. Zürich und Köln zeigen, dass nur ein deutlicher Ausbau von Hilfeangeboten zu einer spürbaren Verbesserung führt. Das wird noch größere finanzielle Anstrengungen der Kommune erfordern - wenn sich denn die Stadtgesellschaft entscheidet, diesen Weg zu gehen.
Der Kölner Sozialdezernent hat es klar formuliert: Es braucht eine entsprechende Prioritätensetzung im Haushalt.

Am 13.05. findet unser nächster Frauen-Test-Tag statt.Frauen-Test-Tage – Deine Gesundheit zählt!Eine neuer Partner*in, e...
25/04/2026

Am 13.05. findet unser nächster Frauen-Test-Tag statt.

Frauen-Test-Tage – Deine Gesundheit zählt!

Eine neuer Partner*in, ein Risikokontakt, Unsicherheit, noch nie testen lassen, Anzeichen einer sexuell übertragbaren Infektion oder das Kondom weglassen wollen? Es gibt viele Gründe, einen Test auf HIV oder andere sexuell übertragbare Krankheiten (STI) zu machen. Möchtest auch du dich testen lassen?

Komm vorbei zu unseren Frauen-Test-Tagen in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Dortmund, dem Förderverein zur Bekämpfung von Aids e.V. und der aidshilfe dortmund e.v.!
Termin: 13.05.2026 - Zeit: 16-19 Uhr
Ort: caféplus, Gnadenort 3-5, 44135 Dortmund

An diesen Tagen kannst du dich anonym und kostenlos zu HIV, Tripper und Chlamydien beraten und testen lassen.

💡 Gewissheit bietet Sicherheit – Gründe gibt es genug, sich testen zu lassen!

*mit Frauen sind alle Frauen gemeint: cis-endo, trans und inter Frauen

einfach S*x. in der  WAD AWO Dortmund“Gefühle erkennen und Gefühle zeigen sind verschiedene Sachen” - ein TeilnehmerSara...
20/04/2026

einfach S*x. in der WAD AWO Dortmund

“Gefühle erkennen und Gefühle zeigen sind verschiedene Sachen” - ein Teilnehmer

Sarah und Eileen waren zu fünf Terminen mit dem Projekt "einfach S*x." - S*xuelle Bildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten in der WAD AWO Dortmund (verlinken).

Von Gefühlen, Freundschaft+, Dating und Körperwissen war alles dabei.

Vielen Dank für euer Mitmachen, die Zusammenarbeit und den wertvollen Austausch! Wir kommen gerne wieder

Jahresempfang Aidshilfe NRWVorstand W. Rensmann apelliert an LandespolitikMikrohandel und unhaltbare Verhältnisse in Haf...
19/04/2026

Jahresempfang Aidshilfe NRW
Vorstand W. Rensmann apelliert an Landespolitik
Mikrohandel und unhaltbare Verhältnisse in Haftanstalten

Mikrohandel
Vor zahlreichen Vertreter:innen aus Landespolitik und Ministerialverwaltung betonte WR als Fachvorstand, dass angesichts der "Crack-Krise" nicht Repression, sondern der Ausbau von Hilfeangeboten und pragmatische Ansätze nötig seien.
Dazu zählt das Tolerieren von Mikrohandel, wie es in Düsseldorf und Köln forciert werde: Hier brauche es eine unideologische Debatte auf Landesebene und die Unterstüztung durch Politik.

Haft
Die aktuelle "Druck-Surv-Studie" des RKI zeigt alarmierende Entwicklungen bei HIV- und Hepatitis-C-Infektionen Drogengebrauchender - und betont die zentrale Rolle der Haftanstalten zur Verbesserung der Situation.
Hier hatte das Land NRW zwei Modellprojekte initiiert - aus denen aber nichts gefolgt ist: Prävention und Behandlung spielen in Justizvollzugsanstalten faktisch kaum eine Rolle.
Rensmann forderte, dass das Justizministerium seine blockierende Haltung endlich überwinden müsse, um Menschenleben zu retten.

ieEine neuer spannender Workshop der .nrw Online-Workshop „A**le Gesundheit“In diesem Workshop vermitteln wir Grundlagen...
18/04/2026

ieEine neuer spannender Workshop der .nrw

Online-Workshop „A**le Gesundheit“

In diesem Workshop vermitteln wir Grundlagen zu verschiedenen Praktiken, geben Einblicke in die Anatomie des Enddarms und beleuchten gesundheitliche Risiken sowie mögliche Verletzungen und Erkrankungen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Prävention, Schutz und Behandlung sowie auf einem offenen, fachlich fundierten Umgang mit einem häufig tabuisierten Thema.

👤 Für wen ist der Workshop?

👉Für S*xarbeitende und Mitarbeitende aus Fachberatungsstellen sowie Einrichtungen, die in der Beratung und Unterstützung von S*xarbeitenden tätig sind.

📩 Anmeldung an: info@lako-nrw.de

🌐Weitere Informationen unter: https://lako-nrw.de/veranstaltungen

Die Landeskoordinierungsstelle Prostitution und S*xarbeit NRW ist ein vom Land NRW gefördertes Projekt. Kooperationspartner*innen sind der Sozialdienst katholischer Frauen Dortmund, die Aidshilfe NRW und die aidshilfe dortmund.

**l **leGesundheit **lsex *xarbeit

Jahresempfang der Aidshilfe NRWFrank Przibylla erhält Ehrenamtspreis „merk-würdig"Landesverband ehrt Aidshilfe-Aufsichts...
17/04/2026

Jahresempfang der Aidshilfe NRW

Frank Przibylla erhält Ehrenamtspreis „merk-würdig"

Landesverband ehrt Aidshilfe-Aufsichtsrat Frank Przibylla mit dem Ehrenamtspreis „merk-würdig“!
Damit würdigt die Aidshilfe NRW sein fast 40-jähriges ehrenamtliches Engagement in Dortmund sowie auch auf Landesebene – für queere Belange im Allgemeinen und die HIV-Prävention im Besonderen.

Arndt Klocke, Mitglied des Landtages, hielt beim Jahresempfang des Landesverbandes in Düsseldorf die Laudatio.
Klocke würdigte Franks Grundhaltung, die in der aktuellen gesellschaftlichen Polarisierung beispielgebend sei und in Franks Aussage „Wenn ein Mensch am Boden liegt, tritt man nicht drauf, sondern reicht ihm die Hand!“ zum Ausdruck kommt.

Neben den rund anderen 200 Gästen waren auch die beiden anderen Verbände aus Dortmund – KCR und SLADO, in denen sich Frank seit Jahrzehnten engagiert, anwesend und würdigten ihn ebenfalls.

Mehr zur Geschichte von Franks
Engagement gibt es unter:
www.aidshilfe-dortmund.de/home

Eine Veranstaltungsempfehlung - unser Vorstand Willehad Rensmann ist auch  da:WIE VIEL ZÜRICHER MODELLBRAUCHT DORTMUND? ...
15/04/2026

Eine Veranstaltungsempfehlung - unser Vorstand Willehad Rensmann ist auch da:

WIE VIEL ZÜRICHER MODELL
BRAUCHT DORTMUND? Sozialambulanz und Mikrohandel

Der Umgang mit obdachlosen, sucht- und drogenkranken Menschen in der Dortmunder Innenstadt wird derzeit stark von ordnungspolitischen Maßnahmen geprägt, während Streetwork und soziale Unterstützung oft zu kurz kommen.
In Zürich geht man mit der Sozialambulanz SIP (Sicherheit,
Intervention, Prävention) einen anderen Weg. Rund 60 Mitarbeitende leisten aufsuchende Sozialarbeit, vermitteln bei Konflikten, unterstützen Menschen in Notlagen und vernetzen mit sozialen und medizinischen Hilfsangeboten.
Ein zweiter Baustein des Züricher Modells ist die Tolerierung des Kleinhandels mit Drogen zwischen Schwerstabhängigen in den Hilfeeinrichtungen. Das hat den Handel im öffentlichen Raum drastisch reduziert. Auch in deutschen Großstädten wird die Möglichkeit des sogenannten Mikrohandels zunehmend diskutiert. In Köln wird aktuell an einer Suchthilfekonzeption mit Nulltoleranz im öffentlichen
Raum und hoher Toleranz im und um den Drogenkonsumraum gearbeitet.
Wie funktionieren diese Modelle? Was können wir daraus für Dortmund lernen?
Darüber wollen wir in den Austausch kommen.

21.04.26 19:00 Uhr
im Rathaus, Friedensplatz 1

Teilnehmende
• Alexandra Neumann, Teamleiterin der SIP Zürich
• Frauke Füsers, Sozialdezernentin der Stadt Dortmund
• Dr. Harald Rau, Sozialdezernent der Stadt Köln
• Willehad Rensmann, aidshilfe dortmund e.V.
• Leonie Furgol, Streetworkerin der Diakonie Dortmund
• Alexandra Neumann, Teamleiterin der SIP Zürich
• Frauke Füsers, Sozialdezernentin der Stadt Dortmund
• Dr. Harald Rau, Sozialdezernent der Stadt Köln
• Willehad Rensmann, aidshilfe dortmund e.V.
• Leonie Furgol, Streetworkerin der Diakonie Dortmund

Moderation:
Dr. Christoph Neumann, Fraktion GRÜNE&Volt
Daniela Worth, SPD-Fraktion

Eine Veranstaltung der Fraktionen und
Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung per Mail
an fraktion@gruene-do.de
Veranstaltungsort: Saal Westfalia, Rathaus
Friedensplatz 1, 44135 Dortmund

Auf der Straße beginnt Veränderung. 👇Du willst nicht nur beraten, sondern wirklich etwas bewegen?Dann komm ins Team der ...
14/04/2026

Auf der Straße beginnt Veränderung. 👇

Du willst nicht nur beraten, sondern wirklich etwas bewegen?
Dann komm ins Team der Drogenhilfeeinrichtung kick bei der aidshilfe dortmund.

👉 Streetwork heißt bei uns: hingehen, wo andere nicht mehr hinkommen
👉 zuhören, wenn Vertrauen fehlt
👉 unterstützen, wenn Systeme nicht mehr greifen

Du arbeitest mitten in Dortmund, erreichst Menschen in schwierigen Lebenslagen und hilfst dabei, neue Perspektiven zu entwickeln.

✅ Ein starkes Team an deiner Seite
✅ Arbeiten nah an den Lebensrealitäten der Klient:innen
✅ Viel Gestaltungsspielraum für deine Ideen

👉 Interesse geweckt? Dann bewirb dich jetzt! Alle Infos findest du hier:

https://www.aidshilfe-dortmund-jobs.de/jobs/sozialarbeiterin/-paedagogin-fuer-umfeldmanagement-/-streetwork-der-drogenhilfeeinrichtung-kick

Sozialarbeiter:in fürs kick! gesuchtDu suchst einen Job mit Sinn, bei dem du wirklich etwas bewegen kannst? 👇Die aidshil...
12/04/2026

Sozialarbeiter:in fürs kick! gesucht

Du suchst einen Job mit Sinn, bei dem du wirklich etwas bewegen kannst? 👇

Die aidshilfe dortmund sucht Unterstützung: Gesucht wird eine Sozialarbeiter:in / Sozialpädagog:in (m/w/d) in Teilzeit für die Drogenhilfeeinrichtung kick.

In dieser Rolle begleitest und unterstützt du Menschen in herausfordernden Lebenssituationen und arbeitest in den Bereichen Prävention und Beratung. Dich erwarten ein engagiertes Team, spannende Einblicke in die soziale Arbeit und die Möglichkeit, aktiv etwas in Dortmund zu bewegen.

✨ Deine Chance:
• Sinnstiftende Arbeit mit direktem Impact
• Mitarbeit in einem wertschätzenden Umfeld
• Vielfältige Aufgaben in Beratung & Unterstützung

👉 Klingt nach dir? Dann bewirb dich jetzt! Alle Infos findest du hier:
www.aidshilfe-dortmund-jobs.de/ oder dem Direktlink:
https://www.aidshilfe-dortmund-jobs.de/jobs/sozialarbeiterin/-paedagogin-in-der-drogenhilfeeinrichtung-in-teilzeit

Erstes Modellprojekt zur ärztlichen Verschreibung von Crack in Genf:Hoffnung auch für Dortmund?Es ist ein absolutes Novu...
11/04/2026

Erstes Modellprojekt zur ärztlichen Verschreibung von Crack in Genf:
Hoffnung auch für Dortmund?

Es ist ein absolutes Novum, die versammelten Suchtexpert:innen schauen gebannt nach Genf: Dort soll in wenigen Monaten die weltweit erste ärztliche Verschreibung und Abgabe von Crack erfolgen.

Konzeptionell ähnlich wie die „normale“ Substitution bei einer Heroinabhängigkeit mit drei täglichen Abgaben, umgesetzt von der Universitätsklinik.

Eine große Herausforderung, für die bislang keine Lösung existierte: Crack wirkt nur sehr kurz, das Verlangen zum nächsten Konsum ist direkt wieder extrem. Hier versucht man langwirksame Amphetamine einzusetzen, die den Suchtdruck dämpfen sollen.

Fazit: Ein mutiges Projekt, das wir gespannt und intensiv verfolgen werden – und auf dessen Erfolg wir hoffen, könnte es doch auch für Deutschland eine Option werden, der aktuell fatalen Entwicklung suchtmedizinisch etwas entgegenzusetzen.

Mehr dazu im Spannenden Artikel auf magazin.hiv oder unter dem Direktlink:
https://magazin.hiv/magazin/genf-verschreibt-kokain-gegen-die-crack-krise/

Adresse

Gnadenort 3/5
Dortmund
44135

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
Dienstag 09:00 - 12:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
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Freitag 09:00 - 12:00

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