Dr. Markus Werner

Dr. Markus Werner Gesundheit beginnt mit Wissen 🧬
Tipps für mehr Energie & ein langes gesundes Leben – wissenschaftlich fundiert & menschlich
📍Ärztehaus Emden, 26721

29/03/2026

Gesundheit ist keine Frage des Geldes. Es ist eine Frage der Einstellung.

Ich kann das in vielen Punkten wirklich fĂĽhlen.

Unser Gesundheitssystem ist seit Jahren fehlgeleitet – es geht vorrangig darum, Krankheiten zu verwalten.

Dabei sollte es doch viel mehr darum gehen, Gesundheit zu erhalten, zu stärken und Lebensfreude möglichst lange zu bewahren.

An einem Punkt wĂĽrde ich aber anders draufschauen.

Nicht reich oder nicht reich ist die entscheidende Frage.

Für mich ist es: Ist jemand gesundheitsorientiert – oder nicht?

Denn Gesundheit beginnt nicht erst in einer besonderen Praxis. Sie beginnt jeden Tag im Alltag.

Bei Schlaf, Bewegung, Ernährung, Stress – und der Bereitschaft, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

Geld kann manches leichter machen. Aber die innere Haltung ist der eigentliche SchlĂĽssel.

Genau deshalb ist es mir ein Herzensanliegen, Gesundheit früher mitzudenken – nicht erst Krankheit später zu behandeln.

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Quelle: https://www.instagram.com/reel/DVtnq4St1k2/?igsh=MTl3bjFwNThyb2I0aQ==

PS: Die Inhalte hier ersetzen keine persönliche medizinische Beratung. Sie sollen dir Orientierung geben und beruhen auf meiner ärztlichen Erfahrung und dem aktuellen Stand der Präventions- und Longevity-Medizin.

26/03/2026

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„Nahrungsergänzung ist Geldverschwendung" – was sagt die Datenlage wirklich?

Eine Analyse mit Daten aus 185 Ländern zeichnet ein klares Bild: Mehr als fünf Milliarden Menschen nehmen weltweit nicht genug Jod, Vitamin E oder Calcium auf. Über vier Milliarden erreichen die empfohlenen Mengen bei Eisen, Folsäure oder Vitamin C nicht.

Das betrifft nicht nur Menschen in Entwicklungsländern. Es zieht sich durch alle Einkommensgruppen – auch durch Menschen, die bewusst essen, Sport treiben und auf ihre Gesundheit achten.

Was ich in der Praxis täglich sehe: Vitamin D, Eisen, B-Vitamine, ungünstige Omega-3-Profile. Keine Ausnahmen – sondern Alltag.

Vielleicht kennst du das selbst. Du funktionierst, aber die Energie ist nicht mehr da, wo sie früher war. Die Konzentration lässt nach, die Regeneration dauert länger.

Das muss nicht einfach hingenommen werden. In solchen Fällen kann eine gezielte Abklärung mit den richtigen Laborwerten zeigen, ob und wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht.

Nicht raten. Messen. Dann gezielt handeln.

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24/03/2026

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„Alles unauffällig" – aber du weißt, dass etwas nicht stimmt.

Standarduntersuchungen prüfen, ob du krank bist. Nicht, ob du wirklich gut funktionierst. Leistungsfähigkeit, Regeneration, mentale Klarheit – das sind keine Krankheiten. Deshalb tauchen sie in diesen Untersuchungen gar nicht auf.

Was ich hier in der Praxis immer wieder beobachte: Menschen, die funktionieren, die leisten – aber spüren, dass die Reserven fehlen. Die Energie reicht gerade so für den Alltag. Aber mehr ist nicht mehr drin.

Zwischen krank und wirklich leistungsfähig liegt ein großer Bereich. Und genau dort passiert oft am meisten – lange bevor irgendein Wert auffällig wird.

Das Problem: Wer wartet, bis ein Wert aus dem Rahmen fällt, hat oft weniger Möglichkeiten zum Gegensteuern. Wer früh hinschaut, kann gezielt etwas verändern – über Ernährung, Mikronährstoffe, Bewegung, Schlaf und gezielte Prävention.

Echte Gesundheit beginnt dort, wo „alles okay" nicht mehr die ganze Antwort ist.

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22/03/2026

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Blutwerte unauffällig – und trotzdem fühlt sich nichts mehr rund an.

Das ist kein Einbildung. Und es ist kein unvermeidliches Zeichen des Alters. Was ich in der Praxis regelmäßig sehe: Menschen, die funktionieren, leisten, auf sich achten – und trotzdem spüren, dass der Körper nicht mehr so mitmacht wie früher.

Ferritin okay, Hämoglobin okay. Aber die Energie fehlt trotzdem.

Was viele nicht wissen: Dein Körper braucht mehr als nur Eisen, um rote Blutkörperchen richtig zu bilden. Er braucht auch B-Vitamine und Folsäure. Fehlen die, läuft die Blutbildung gedrosselt – obwohl die Standardwerte unauffällig bleiben.

Besonders häufig betrifft das Menschen, die sich pflanzlich ernähren, viel trainieren oder deren Verdauung nicht optimal arbeitet. Aber auch andere können betroffen sein, ohne es zu ahnen.

Der entscheidende Unterschied liegt oft nicht zwischen krank und gesund – sondern zwischen Normbereich und Optimalbereich. Und genau diese Lücke kann den Alltag spürbar beeinflussen.

Wenn dein Körper dir Signale schickt, obwohl auf dem Papier alles stimmt, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Bevor aus einem leisen Hinweis ein lautes Problem wird.

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20/03/2026

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Du funktionierst. Du leistest. Und trotzdem fehlt die Energie.

Das höre ich oft – besonders von Menschen, die eigentlich fit sind und auf sich achten. Manche schieben es auf Stress oder das Alter. Manchmal lohnt sich aber ein anderer Blick: Wie gut produziert dein Körper überhaupt noch Energie auf Zellebene?

Ein möglicher Faktor sind die Mitochondrien – die Kraftwerke in unseren Zellen. Wenn sie unter Dauerbelastung weniger effizient arbeiten, kann sich das bemerkbar machen: mehr Müdigkeit, weniger Belastbarkeit, langsameres Auftanken nach Anstrengung.

Ein Verfahren, das wir dafür in der Praxis einsetzen, heißt IHHT. Du liegst entspannt, atmest über eine Maske im Wechsel Luft mit niedrigerem und dann wieder mit höherem Sauerstoffgehalt.

Man kann es sich wie ein kontrolliertes Höhentraining vorstellen – nur ohne Berge, individuell gesteuert und medizinisch begleitet. Der gezielte Wechselreiz kann Anpassungsprozesse auf Zellebene anstoßen.

Wichtig dabei: IHHT ersetzt weder Schlaf noch Bewegung noch eine gute Ernährung. Und es ist kein Wundermittel. Es kann – je nach Ausgangslage – ein sinnvoller ergänzender Baustein im Rahmen eines ganzheitlichen Präventionskonzepts sein.

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16/03/2026

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„Schaden kann es ja nicht" – das stimmt so leider nicht ganz.

Viele greifen zu Vitamin D, Magnesium oder Omega-3, weil sie das Richtige tun wollen. Das ist gut. Aber Standarddosierungen sind für den Durchschnitt gemacht – nicht dafür, in deinem Körper gezielt etwas zu verändern.

Denn Nährstoffbedarf ist individuell. Er hängt ab von Alter, Stress, Stoffwechsel, Hormonlage und dem, was im Blut tatsächlich messbar ist.

Was ich in der Praxis deshalb anders mache: erst messen, dann gezielt ergänzen. Nicht raten. Nicht pauschal empfehlen.

Das Ziel ist nicht, Symptome zu überdecken. Sondern die Systeme im Körper zu unterstützen, bevor sie aus dem Gleichgewicht geraten – über gezielte Mikronährstofftherapie, die wirklich zum Menschen passt.

Moderne Prävention sollte nicht warten, bis jemand krank ist. Sie sollte früh stabilisieren und optimieren, wo es möglich ist.

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15/03/2026

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Dein Blutzucker kann jahrelang normal aussehen – und trotzdem läuft im Hintergrund etwas schief.

Genau das ist das Tückische an Insulinresistenz. Der Körper kompensiert still – indem er immer mehr Insulin ausschüttet, um den Blutzucker in Schach zu halten. Auf dem Papier: unauffällig. Im Körper: bereits unter Dauerdruck.

Viele chronische Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme oder Fettleber haben genau diese gemeinsame Vorgeschichte – eine jahrelang unerkannte Insulinresistenz.

Hier kommt der HOMA-Index ins Spiel. Er kombiniert Nüchternblutzucker und Nüchterninsulin und gibt einen Hinweis darauf, wie stark der Körper bereits gegensteuern muss.

Ein erhöhter Wert ist kein Urteil. Aber er ist ein Signal: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für Prävention.

Denn Ernährung, Bewegung, Schlaf und Stressmanagement können den Stoffwechsel gezielt beeinflussen – wenn man früh genug ansetzt, bevor aus einer stillen Dysregulation eine manifeste Erkrankung wird.

Was ich in der Praxis immer wieder sehe: Wer frĂĽh hinschaut, hat deutlich mehr Spielraum.

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10/03/2026

Vitamin D supplementieren ohne das hier zu wissen, kann ein Fehler sein.

Fast alle in unseren Breitengraden sind nicht optimal versorgt – das ist kein Randproblem. Aber was viele nicht wissen: Vitamin D ist eigentlich kein klassisches Vitamin. Es wirkt im Körper eher wie ein übergeordnetes Hormon.

Es beeinflusst hunderte Prozesse auf Zellebene – das Immunsystem, das Gehirn, die Muskeln, den Stoffwechsel und sogar die Hormonbalance.

Ein optimal eingestellter Spiegel kann mit besserer Immunfunktion, weniger stillen Entzündungen, stärkeren Knochen, stabilerer Stimmung und einer besseren Insulinsensitivität assoziiert sein.

Aber jetzt kommt der Punkt, den die meisten nicht kennen.

Wenn Vitamin D steigt, nimmt der Körper mehr Calcium auf. Und dieses Calcium soll in die Knochen – nicht in die Gefäße. Genau deshalb braucht Vitamin D seinen Cofaktor: Vitamin K2.

K2 wirkt dabei wie ein Verkehrsregler. Es sorgt dafür, dass Calcium dort landet, wo es gebraucht wird – und nicht im Weichgewebe oder in den Arterien.

Wer Vitamin D supplementiert, sollte deshalb nicht einfach drauflosschlucken. Spiegel messen, individuell dosieren, Cofaktoren mitdenken – und bei höheren Mengen ärztlich begleiten lassen.

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07/03/2026

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05/03/2026

Fast jeder hat Nährstoffdefizite – aber kaum jemand weiß, welche.

Das liegt selten an Nachlässigkeit. Stress, Alter, veränderte Lebensbedingungen und unsere modernen Ernährungsgewohnheiten hinterlassen Spuren – auch wenn man sich bemüht, gut zu essen.

Was ich in der Praxis besonders häufig sehe: Vitamin D, Magnesium, B-Vitamine, Eisen, Jod, Selen, Folsäure und Omega-3. Keine Seltenheiten – sondern Alltagsbefunde.

Das eigentliche Problem ist ein anderes: Unser System wartet, bis Symptome da sind. Dabei wäre es oft sinnvoller, früher hinzuschauen – und gezielt gegenzusteuern, bevor der Körper laut wird.

Die Frage ist längst nicht mehr ob man supplementieren sollte. Sondern was – und wie viel.

Denn Standardempfehlungen sind genau das: Standard. Sie sollen niemandem schaden. Aber sie sind häufig zu niedrig, um im Körper wirklich etwas zu bewegen.

Den tatsächlichen Bedarf kann man nicht raten. Aber man kann ihn messen.

Erst eine gezielte Blutuntersuchung zeigt, welche Dosis sinnvoll, wirksam und sicher ist. Und erst dann macht eine gezielte Mikronährstoff-Strategie wirklich Sinn.

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03/03/2026

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01/03/2026

Dieser Blutwert fehlt in fast jedem Standardlabor – obwohl er früh auf Risiken hinweisen kann.

Homocystein entsteht ganz normal beim Eiweißstoffwechsel – aber wenn er nicht richtig abgebaut wird, kann er sich im Blut ansammeln. Und das passiert häufiger, als man denkt.

Für den Abbau braucht dein Körper B6, B12 und Folat. Fehlen diese Mikronährstoffe, stockt der Prozess – und der Wert steigt.

Erhöhte Homocysteinwerte sind assoziiert mit einem höheren Risiko für Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und kognitivem Abbau. Das Besondere daran: Das kann passieren, lange bevor klassische Risikofaktoren überhaupt auffallen.

Genau deshalb gehört Homocystein bei uns zu jedem Präventions-Check-up.

Denn echte Vorsorge bedeutet nicht, auf Symptome zu warten. Sie bedeutet, früh hinzuschauen – und bei Bedarf gezielt gegenzusteuern, zum Beispiel über eine gezielte Nährstofftherapie mit B-Vitaminen und Folat.

Ein einfacher Bluttest. Und du weiĂźt, wo du stehst.

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BolardusstraĂźe 20a
Emden
26721

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Montag 07:15 - 17:45
Dienstag 07:15 - 17:45
Mittwoch 07:15 - 14:00
Donnerstag 07:15 - 12:30
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Freitag 07:15 - 13:30

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