Dr. Markus Werner

Dr. Markus Werner Gesundheit beginnt mit Wissen 🧬
Tipps für mehr Energie & ein langes gesundes Leben – wissenschaftlich fundiert & menschlich
📍Ärztehaus Emden, 26721

30/04/2026

Die Hälfte aller Herzinfarkte passiert bei Menschen mit normalem LDL-Wert.

In einer Studie mit mehr als 136.000 Herzpatienten hatten fast die Hälfte LDL-Werte unter 100 – und erlitten trotzdem einen Herzinfarkt. LDL ist wichtig. Aber es erzählt nicht die ganze Geschichte.

Was das Risiko in manchen Studien deutlich besser vorhersagt: Marker der Insulinresistenz. Sie sind mit kardiovaskulären Ereignissen assoziiert – und können das Risiko in bestimmten Studien bis zu sechsmal besser einschätzen als LDL allein.

Einen ersten Hinweis kannst du selbst aus deinem Blutbild ableiten: Teile deine Triglyceride durch dein HDL. Unter 2 ist gĂĽnstig. Ăśber 3 ist ein Bereich, den man im Blick behalten sollte.

Ergänzend kann der HOMA-Index Hinweise darauf geben, wie stark der Körper bereits gegensteuern muss – das zeigt das Standardblutbild oft noch nicht.

Was ich in der Sprechstunde regelmäßig beobachte: Patienten, die trainieren, bewusst essen – und bei denen Lipoprotein(a), ApoB und hs-CRP nie bestimmt wurden. Obwohl genau diese Werte das Bild vervollständigen können.

Herzerkrankungen entstehen selten plötzlich. Dauerhaft erhöhtes Insulin, Blutzuckerschwankungen und stille Entzündungen gelten als mögliche Einflussfaktoren – oft Jahre, bevor irgendjemand etwas bemerkt.

Kommentiere HERZRISIKO – ich schick dir die relevanten Werte kompakt zusammengefasst zu.

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PS: Die Inhalte hier ersetzen keine persönliche medizinische Beratung. Sie sollen dir Orientierung geben und beruhen auf meiner ärztlichen Erfahrung und dem aktuellen Stand der Präventions- und Longevity-Medizin.

28/04/2026

Ständig Hunger, keine Energie nach dem Essen, ein Gewicht, das sich einfach nicht bewegt.

Heute Morgen in der Praxis – jemand mit einem Blutbild, das auf den ersten Blick völlig unauffällig wirkt. Nüchternblutzucker normal. Und trotzdem genau diese Symptome. Der HOMA-Index erzählte eine andere Geschichte.

Insulinresistenz bleibt oft jahrelang still im Hintergrund – und genau das macht sie so tückisch.

Ein möglicher Ausgangspunkt: Fettzellen werden zu groß und reagieren schlechter auf Insulin. Der Körper gleicht das aus – indem er immer mehr Insulin ausschüttet.

Und genau da liegt das Problem.

Mehr Insulin kann mit mehr Hunger assoziiert sein. Mehr Hunger führt zu mehr Essen. Mehr Essen kann wieder den Insulinspiegel steigen lassen. Ein Kreislauf – und viele sitzen mittendrin, ohne es zu wissen.

Dauerhaft erhöhte Insulinspiegel können sich bei manchen Menschen im Hungergefühl, in der Energie und im Stoffwechsel insgesamt bemerkbar machen.

Das Entscheidende: Insulinresistenz ist kein unausweichliches Schicksal. Ernährung, Bewegung und Schlaf sind Stellschrauben, die laut aktueller Datenlage einen relevanten Einfluss haben können – wenn man früh genug ansetzt.

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26/04/2026

Ab wann macht Supplementieren Sinn – auch schon für Kinder?

Eine starre Altersgrenze gibt es nicht. In der funktionellen Medizin schauen wir auf den individuellen Bedarf – auf Ernährung, Lebensstil und das, was im Körper tatsächlich messbar ist.

Das Fundament muss zuerst stimmen. Ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung, guter Schlaf, möglichst wenig hochverarbeitete Lebensmittel. Für Kinder gibt es ein einfaches Prinzip, das ich gerne weitergebe: „Eat the Rainbow" – möglichst bunt essen, mit vielen verschiedenen Gemüse- und Obstsorten. Dazu ausreichend Ballaststoffe für Darmgesundheit und Immunsystem.

Was ich bei Kindern häufig sehe: Vitamin-D-Mangel und eine Unterversorgung mit Omega-3. Beides keine Seltenheit – auch bei Kindern, die sich vermeintlich ausgewogen ernähren.

Dazu kommt ein anderes Problem: Viele Kinder nehmen heute zu viele Omega-6-Fettsäuren auf – aus stark verarbeiteten Lebensmitteln und vielen Pflanzenölen. Das verschiebt das Verhältnis zu Omega-3 ungünstig. Omega-3 wird außerdem im Zusammenhang mit Gehirnentwicklung, Konzentration und ADHS-Symptomen wissenschaftlich diskutiert.

Die Ernährungsform spielt ebenfalls eine Rolle. Kinder, die wenig oder kein Fleisch essen, haben häufiger niedrigere Spiegel bei Eisen, Jod, Selen oder bestimmten B-Vitaminen.

Pauschal supplementieren macht selten Sinn – auch bei Kindern nicht. Ziel sollte sein, echte Versorgungslücken zu erkennen und gezielt auszugleichen. Idealerweise mit einem Blick auf Ernährung, Lebensstil und bei Bedarf auf Laborwerte.

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23/04/2026

Den Körper resetten auf Werkseinstellung – was steckt wirklich dahinter?

Unsere Vorfahren haben Zehntausende von Jahren fast ohne Kohlenhydrate gelebt. Nicht aus Überzeugung – sondern weil es nichts anderes gab. Was wir heute ketogene Ernährung nennen, war damals einfach Alltag.

Viele Stoffwechselprobleme haben einen gemeinsamen Nenner: ein dauerhaft erhöhter Insulinspiegel, stille Entzündungsprozesse, ein Stoffwechsel, der nie wirklich zur Ruhe kommt. Das sehe ich im Praxisalltag regelmäßig – bei Menschen, die sich bemühen, gesund zu essen, Sport treiben und trotzdem spüren, dass etwas nicht rund läuft.

Eine konsequent kohlenhydratarme Ernährung kann diese Prozesse günstig beeinflussen – weil sie den Körper in einen Stoffwechselzustand versetzt, der evolutionär tief verankert ist.

Erlaubt sind dabei bis zu 30 Gramm Kohlenhydrate täglich. Wer aber denkt „30 Gramm darf ich ja“ und zur Banane greift, vergisst: Kohlenhydrate stecken in fast allem – auch in Gemüse. Wer konsequent niedrig bleibt, landet praktisch oft ohnehin bei diesen 30 bis 50 Gramm.

Das ist in gewissem Sinne die metabolische Werkseinstellung des Körpers.

Eine kohlenhydratarme Ernährung ist mit günstigeren Stoffwechselparametern assoziiert – bei manchen Menschen deutlich spürbar.

Kommentiere KETO – ich schick dir den kompakten Überblick dazu zu.

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23/04/2026

Den Körper resetten auf Werkseinstellung – was steckt wirklich dahinter?

Unsere Vorfahren haben Zehntausende von Jahren fast ohne Kohlenhydrate gelebt. Nicht aus Überzeugung – sondern weil es nichts anderes gab. Was wir heute ketogene Ernährung nennen, war damals einfach Alltag.

Viele Stoffwechselprobleme haben einen gemeinsamen Nenner: ein dauerhaft erhöhter Insulinspiegel, stille Entzündungsprozesse, ein Stoffwechsel, der nie wirklich zur Ruhe kommt. Das sehe ich im Praxisalltag regelmäßig – bei Menschen, die sich bemühen, gesund zu essen, Sport treiben und trotzdem spüren, dass etwas nicht rund läuft.

Eine konsequent kohlenhydratarme Ernährung kann diese Prozesse günstig beeinflussen – weil sie den Körper in einen Stoffwechselzustand versetzt, der evolutionär tief verankert ist.

Erlaubt sind dabei bis zu 30 Gramm Kohlenhydrate täglich. Wer aber denkt „30 Gramm darf ich ja" und zur Banane greift, vergisst: Kohlenhydrate stecken in fast allem – auch in Gemüse. Wer konsequent niedrig bleibt, landet praktisch oft ohnehin bei diesen 30 bis 50 Gramm.

Das ist in gewissem Sinne die metabolische Werkseinstellung des Körpers.

Eine kohlenhydratarme Ernährung ist mit günstigeren Stoffwechselparametern assoziiert – bei manchen Menschen deutlich spürbar.

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21/04/2026

Drei Fehler, die echte Prävention im Gesundheitswesen systematisch verhindern.

Nach vielen Jahren in der Praxis sehe ich diese Muster immer wieder – und solange sie bestehen, werden wir echte Prävention nicht erreichen.

Der erste Fehler: Prävention wird als Zusatz behandelt, nicht als Kern. Dabei wissen wir, dass Schlafmangel Insulinresistenz begünstigen kann, dass chronischer Stress Entzündungsprozesse fördern kann und dass Lebensstil das Herz-Kreislauf-Risiko relevant beeinflusst. Dieses Wissen gehört ins Zentrum der Medizin – nicht an den Rand.

Der zweite: Standardisierung ohne Individualisierung. Leitlinien sind wichtig. Aber Studien bilden Durchschnittswerte ab. Du bist kein Durchschnitt. Du hast deine eigene Genetik, deinen eigenen Stoffwechsel, deine eigene Lebensrealität. Gute Medizin entsteht dort, wo Evidenz, Erfahrung und Individualität zusammenkommen.

Der dritte: ausschließlich reaktives Denken. Gehandelt wird oft erst, wenn Symptome laut werden. Dabei sind viele chronische Prozesse lange beeinflussbar – bevor sie zur Erkrankung werden.

Neulich kam jemand in die Praxis. Mitte vierzig, hat jahrelang funktioniert, geleistet, auf sich geachtet. Und fragt mich: Warum hat das nie jemand frĂĽher gemessen?

Diese Frage tut weh. Weil die Antwort eigentlich bekannt ist.

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19/04/2026

Wie läuft eine IHHT-Behandlung bei uns eigentlich ab?

IHHT bedeutet: Du atmest über eine Maske im Wechsel Luft mit weniger und dann wieder mehr Sauerstoff – ähnlich wie ein kontrolliertes Höhentraining, nur ohne Berge und individuell gesteuert. Es gibt gute Hinweise, dass dabei Anpassungsprozesse auf Zellebene angestoßen werden können – unter anderem in Bezug auf Regeneration und Stresstoleranz.

Wir starten nicht einfach drauflos. Zuerst kommt eine Blutuntersuchung – Nährstoffstatus, Belastungsfaktoren, aktueller Stoffwechsel. Falls Grundlagen optimiert werden müssen, tun wir das zuerst.

Dann schauen wir: Wie belastbar ist dein Körper gerade? Auf dieser Basis legen wir fest, wie wir vorgehen.

Die Sitzungen finden ein- bis zweimal pro Woche statt. Die Intensität steigern wir schrittweise. Bei Leistungssportlern zügiger. Bei Post-Covid-Patienten sehr behutsam.

Stell es dir so vor: Wir starten auf Höhe des Harzer Brockens – und arbeiten uns über Zugspitze und Mont Blanc bis zum Kilimandscharo vor. Schritt für Schritt, damit sich der Körper wirklich anpassen kann.

Eine Serie umfasst meist zehn bis zwölf Sitzungen. Viele Patienten berichten von mehr Belastbarkeit, besserer Erholung und erholsamerem Schlaf.

Das Grundprinzip ist immer gleich – die Umsetzung immer individuell.

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16/04/2026

Diese Supplemente nehme ich selbst – als Arzt, der täglich mit dem Thema arbeitet.

Nicht als Empfehlung für jeden. Aber als ehrliche Einordnung dessen, was ich für die meisten Menschen für relevant halte – und warum.

Omega-3 steht bei mir ganz oben. EPA und DHA spielen eine Rolle für Herz, Gehirn und Entzündungsregulation. Moderne Ernährung enthält oft zu wenig davon – das sehe ich in Laborwerten regelmäßig, auch bei Menschen, die bewusst essen. Qualität und Blutspiegel messen lassen.

Vitamin D wirkt im Körper eher wie ein Hormon als ein klassisches Vitamin. In unseren Breitengraden sind die meisten nicht optimal versorgt. Erst messen, dann dosieren.

Kreatin gehört zu den am besten untersuchten Supplements überhaupt. Es spielt eine Rolle bei der Energieversorgung in Muskulatur, Gehirn und Nervensystem – und zeigt in Studien Hinweise auf Vorteile für Kraft und Regeneration, besonders ab der Lebensmitte.

Magnesiumbisglycinat nehme ich selbst – es kann den Schlaf unterstützen. Individuelle Reaktionen variieren, aber ich merke den Unterschied.

Protein wird ab der Lebensmitte häufig unterschätzt. Zu wenig davon kann sich auf Muskelmasse, Immunsystem, Hormone und Regeneration auswirken.

Ballaststoffe – 30 Gramm täglich. Die meisten erreichen das nicht. Gemahlene Akazienfasern oder Flohsamenschalen im Joghurt sind eine einfache Lösung als Präbiotikum für die Darmgesundheit.

B-Vitamine können sinnvoll sein – bei hoher Belastung, überwiegend pflanzlicher Ernährung oder erhöhtem Homocystein. Aber nicht pauschal für jeden.

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14/04/2026

„Alles normal" – aber du fühlst dich nicht normal. Das hat einen Grund.

Was ich in der Praxis immer wieder erlebe: Menschen, die müde sind, schlecht schlafen, sich abgeschlagen fühlen – und denen gesagt wird, ihre Blutwerte seien ja in Ordnung. Das ist aus meiner Sicht einer der häufigsten Irrglaube in der klassischen Medizin.

Denn es gibt einen wichtigen Unterschied: Gesundwerte und Krankwerte. Wer im Referenzbereich liegt, hat noch keine Diagnose. Aber optimal versorgt ist er deshalb nicht.

Wir haben 47 essenzielle Vitamine und Mikronährstoffe, die wir von außen zuführen müssen. Fehlt auch nur einer davon, läuft das System nicht mehr auf vollem Niveau. Der Körper ist clever – er kompensiert, zieht Nährstoffe aus anderen Prozessen ab, fährt Stoffwechselwege runter. Man merkt es nicht sofort. Aber man merkt es.

Werte wie Ferritin oder Vitamin B12 können im Referenzbereich liegen – und trotzdem dazu beitragen, dass Energie, Schlaf und Belastbarkeit nicht da sind, wo sie sein könnten.

Was ich immer wieder beobachte: Wenn diese Werte gezielt optimiert werden, verbessern sich Symptome oft schnell. Ohne Medikamente. Weil der Körper das selbst regulieren kann – wenn er bekommt, was er braucht.

Kommentiere OPTIMAL – ich schick dir den Überblick dazu zu.

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12/04/2026

Kreatin macht dick, schadet den Nieren und ist nur was für Bodybuilder – oder?

Kreatin gehört zu den meistuntersuchten Supplements überhaupt. Und trotzdem halten sich diese Mythen hartnäckig. Letzte Woche fragte mich ein Patient nach der Sprechstunde genau das: ob Kreatin seinen Nierenwerten schaden würde. Diese Frage höre ich häufig.

Fangen wir mit dem Wichtigsten an: Kreatin ist keine externe Substanz. Es entsteht im Körper selbst und ist Teil des Systems, mit dem Zellen sehr schnell Energie bereitstellen – nicht nur in den Muskeln, sondern auch im Gehirn, im Nervensystem und im Herz.

Zum Gewicht: Zu Beginn kann es zu einem leichten Anstieg kommen. Kreatin kann Wasser innerhalb der Muskelzellen binden – was in Studien mit möglichen Vorteilen für die Regeneration in Verbindung gebracht wird. Kein Fett, kein Problem.

Zum Nieren-Mythos: Hier passiert eine klassische Verwechslung. Kreatinin – mit „in" am Ende – ist ein Laborwert zur Einschätzung der Nierenfunktion. Das ist etwas anderes als Kreatin. Bei gesunden Menschen zeigen vorliegende Studien bei üblicher Dosierung keine Hinweise auf Nierenschäden.

Bei bestehenden Vorerkrankungen oder Medikation sollte die Einnahme individuell ärztlich abgeklärt werden.

Kreatin ist kein Wundermittel. Aber viele der Bedenken sind wissenschaftlich betrachtet eher Mythen als Fakten.

Kommentiere KREATIN – ich schick dir die wichtigsten Punkte zusammengefasst zu.

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11/04/2026

Wie alt du wirst – und vor allem wie gesund – ist zu einem großen Teil keine Glückssache.

Das ist die Botschaft, die ich nach ĂĽber 20 Jahren in der Praxis immer wieder weitergebe. Wer die richtigen Stellschrauben kennt und konsequent daran arbeitet, hat deutlich mehr in der Hand, als die meisten denken.

Bewegung steht an erster Stelle – nicht Perfektion, sondern Beständigkeit. Regelmäßige Aktivität ist einer der wirksamsten Longevity-Faktoren, den wir kennen.

Ernährung folgt direkt danach. Frische, unverarbeitete Lebensmittel liefern die Bausteine, die dein Körper täglich braucht – Füllstoffe tun das nicht.

Schlaf ist deine Reparaturzeit. Nachts regeneriert der Körper auf Zellebene – wer das unterschätzt, zahlt langfristig einen Preis.

Ein stabiler Stoffwechsel und ausgeglichener Blutzucker bedeuten weniger Schwankungen in Energie, Konzentration und Stimmung – und das spürst du täglich.

Dein Herz-Lungen-System ist der Taktgeber deiner Gesundheit. Je besser deine Ausdauer, desto länger bleibst du leistungsfähig.

Gezielte Mikronährstoffversorgung – individuell abgestimmt – kann dort ansetzen, wo die Ernährung allein nicht ausreicht. Keine Wunderpillen, aber ein echter Hebel.

Und Kraft: Muskeln unterstützen den Stoffwechsel und tragen zur Knochengesundheit bei. Dieser Baustein kommt im Alltag am häufigsten zu kurz – das sehe ich quer durch alle Altersgruppen.

Kommentiere LONGEVITY – ich schick dir alle sieben Punkte zusammengefasst zu.

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Dienstag 07:15 - 17:45
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