Klinikum Werra-Meißner GmbH

Klinikum Werra-Meißner GmbH Das Klinikum Werra-Meißner stellt mit seinen Krankenhäusern in Witzenhausen und Eschwege die mediz

Gestern Nachmittag gegen 15 Uhr kam das erste Baby des Jahres 2026 in unserem Haus zur Welt. Wir begrüßen das „Neujahrsb...
02/01/2026

Gestern Nachmittag gegen 15 Uhr kam das erste Baby des Jahres 2026 in unserem Haus zur Welt. Wir begrüßen das „Neujahrsbaby“ Emil und wünschen Kind und Eltern alles erdenklich Gute für die Zukunft! 👶 🫶

Euch allen auf diesem Wege noch ein „frohes Neues“! 🎆

Foto: Susanne Gude 📸

+++ Die gute Seele des Controllings - Social-Media-Adventskalender: Jaqueline Umbach, Klinische Kodierfachkraft +++„Sie ...
24/12/2025

+++ Die gute Seele des Controllings - Social-Media-Adventskalender: Jaqueline Umbach, Klinische Kodierfachkraft +++

„Sie ist die gute Seele des Medizincontrollings. Immer freundlich, aufgeschlossen und lustig. Zudem sehr zuverlässig in ihrer Arbeitsweise“, sagt Matthias Schlechter vom Medizincontrolling über seine Kollegin Jaqueline Umbach, ihres Zeichens Klinische Kodierfachkraft am Standort Witzenhausen, und schickt diese deswegen dieses Jahr ins Rennen für unseren Social-Media-Adventskalender.
Klinische Kodierfachkraft – was ist das eigentlich? „Ich sehe mich als Schnittstelle zwischen der Theorie einer Rechnung und dem, was in der Praxis passiert. Und versuche immer das Beste im Sinne des Unternehmens daraus zu machen“, sagt Jaqueline Umbach. Sie ist dafür zuständig, dass Fälle, also Patienten, richtig kodiert werden. In bestimmten Codes, die dann mit den Krankenkassen abgerechnet werden. „Hier ist auch intern die Kommunikationsarbeit mit allen Berufsgruppen sehr wichtig“, sagt sie.
In ihrem jetzigen Job arbeitet sie nun schon rund zehn Jahre. Ursprünglich hat Jaqueline Umbach mal eine Ausbildung zur Krankenschwester absolviert, war später auch bei Abrechnungsstellen an anderer Stelle tätig. „Daher konnte ich mir gut vorstellen, dass der Posten als Kodierfachkraft zu mir passt. Und so war es dann auch.“
In ihren Aufgaben Bereich fällt dabei alles rund um die stationäre Abrechnung aller Patienten im Krankenhaus in Witzenhausen – wie etwa Kodierung und Freigabe von Fällen, Optimierung der Dokumentation, externe Anfragen und vieles mehr. Eben all die Dinge, die der Erlössicherung dienen. „Auch wenn ich manchmal den Ruf habe, pingelig zu sein, tue ich dies alles immer im Interesse des Hauses – damit das Geld reinkommt für die geleistete Arbeit. Und ich muss sagen, dass die Zusammenarbeit mit allen Berufsgruppen hier in Witzenhausen wirklich super läuft. Wir haben eine gute Kommunikation und kurze Dienstwege“, sagt Jaqueline Umbach.

Eine ganz besondere Idee hatte unser Team des MVZ Elsa-Brändström um Praxismanagerin Sonja Hildebrandt. Ein umgedrehter ...
23/12/2025

Eine ganz besondere Idee hatte unser Team des MVZ Elsa-Brändström um Praxismanagerin Sonja Hildebrandt. Ein umgedrehter Weihnachtsbaum an der Decke samt Schmuck im medizinischen Kontext. In diesem Sinne: Euch allen frohe Weihnachten! 😉

PS.: Unser MVZ Elsa-Brändström hat zwar Betriebsurlaub, aber im Klinikum sind wir natürlich 24/7 für Notfälle da.

23/12/2025

Der Posaunenchor Eschwege unter Leitung von Andreas Batram war zu Besuch auf unseren Stationen 5 und 6, um den Patienten und unserem Team eine kleine Weihnachtsfreude zu bereiten. Es war sehr schön und besinnlich. Vielen Dank! 😊

+++ „Ich liebe meinen Beruf“ - Social-Media-Adventskalender: Mare Reimann aus der Tagesklinik in Eschwege +++ „Ich nomin...
23/12/2025

+++ „Ich liebe meinen Beruf“ - Social-Media-Adventskalender: Mare Reimann aus der Tagesklinik in Eschwege +++

„Ich nominiere Mare Reimann. Sie arbeitet seit über 40 Jahren in der Psychiatrie und das ist eine großartige Leistung“, sagt Sandra Zugehör über ihre Kollegin vom Team der Tagesklinik in Eschwege. Mare Reimann selbst sagt auch nach vier Jahrzehnten im Beruf noch: „Ich liebe meinen Beruf. Die Arbeit mit den vielen Menschen gibt mir so viel.“
In der ehemaligen DDR hat sie ein dreijähriges Fachschulstudium zur Krankenschwester im Bereich Psychiatrie absolviert. Um die Wende herum zog es sie nach Westdeutschland und schließlich in unsere Region. Ab 1991 arbeitete sie Vollzeit in der Psychiatrie auf dem Hohen Meißner, die heute als Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Werra-Meißner in Eschwege fortgeführt wird.
Nach neun Jahren als Krankenschwester im Dreischichtsystem (Akut- und Gerontopsychiatrie) wechselte sie 1999 in den Bereich Tagesklinik, in dem sie noch bis heute mit viel Hingabe tätig ist. Dafür bildete sie sich drei Jahre berufsbegleitend zur systemischen Familientherapeutin weiter. „18 Jahre lang habe ich eigenständig Einzeltherapie und Paargespräche mit Patienten gemacht“, erinnert sich Mare Reimann. In den vergangenen Jahren hat sich das aber geändert, nun werden die Gesprächstherapien gemeinsam mit Psychologen geführt.
Mare Reimanns Herz schlägt darüber hinaus spürbar für das Thema Rollenspielgruppe, wobei verschiedene Themen von Patienten aufgearbeitet werden, indem verschiedene Rollen – etwa von Vorgesetzen oder Familienmitgliedern – gespielt und Gesprächssituationen durchgearbeitet werden. „Natürlich bekommt man viel Leid und traurige persönliche Geschichten mit. Einige Menschen, die zu uns kommen, hatten auch schon mal Suizidgedanken. Aber es ist auch immer wieder bewegend und spannend, Konflikte aufzudecken und vielleicht auch zu lösen“, sagt Mare Reimann.
Im Team ist sie für die Tagesklinik mit 24 Plätzen, in der Patienten von morgens bis nachmittags Therapie machen, ansonsten für die Bezugspflege der Menschen zuständig, leitet zudem noch eine Tanzgruppe zum Wochenausklang. Zu ihren Aufgaben zählen ebenfalls Anleitung von Auszubildenden, Aufnahmen, Dokumentation, Teamsitzungen, Hausbesuche, Erstkontakte und vieles mehr. „Diese Arbeit ist schön, aber auch schwer, deswegen ist es wichtig, dass wir ein gut funktionierendes multiprofessionelles Team sind.“

+++ Sie holt Patienten in ihrer Welt ab - Social-Media-Adventskalender: Geriatrie-Assistentin Marina Fey +++Aufgrund ihr...
22/12/2025

+++ Sie holt Patienten in ihrer Welt ab - Social-Media-Adventskalender: Geriatrie-Assistentin Marina Fey +++

Aufgrund ihrer kollegialen, freundlichen und hilfsbereiten Art hat Peter Kapinsky von der Physiotherapie seine Kollegin Marina Fey für unseren Adventskalender nominiert. Marina Fey ist Geriatrie-Assistentin auf der gleichnamigen Station in Eschwege.
Zu ihren Aufgaben gehören das Planen der Patientenbetten, Blutabnahmen, Zugänge legen, das GERDA-System pflegen, Entlassungen planen und generell mit dem Team zusammen für das Wohl der Patienten zu sorgen. „Wir tauschen uns hier berufsgruppenübergreifend super aus und arbeiten alle sehr eng zusammen“, sagt sie.
Nachdem sie zuvor als MFA in einer Praxis tätig war, erfolgte vor zehn Jahren der Wechsel in ihren jetzigen Job. „Dieser kam über persönlichen Kontakt zu einer Kollegin zustande – und ich habe den Schritt nie bereut. Ich komme sehr gerne an die Arbeit“, berichtet Marina Fey.
Über die Jahre habe sie sich viel Verständnis für die Patienten in ihrer Abteilung angeeignet. „Nicht jeder hier kann noch klar seine Wünsche formulieren und sagen, was ihm auf dem Herzen liegt. Gerade, wenn Demenz im Spiel ist. Ich habe gelernt, jeden in seiner Welt abzuholen und so gut es geht zu verstehen“, sagt Fey.
Ihre Arbeitseinstellung ist dabei eine ganze besondere: „Ich nehme mir jeden Morgen beim Aufstehen vor, die Welt für jeden Menschen, mit dem ich arbeite, ein Stück besser zu machen und ihm zu zeigen, was sein Leben für positive Aspekte hat. Das kann ich hier sehr gut ausleben.“

+++ Sie ist für alle da - Social-Media-Adventskalender: Christine Schmiedel, Teamleitung Chefarzt-Sekretariate +++ „Sie ...
21/12/2025

+++ Sie ist für alle da - Social-Media-Adventskalender: Christine Schmiedel, Teamleitung Chefarzt-Sekretariate +++

„Sie versucht für alle da zu sein, setzt sich für alle Belange ein und hat immer ein offenes Ohr“, sagen Margit Junemann-Mißler und Petra Rockel über „ihre“ Teamleiterin der Ambulanzen und Chefarzt-Sekretariate, Christine Schmiedel. Denn diese ist nicht nur selbst im Chefarzt-Sekretariat der Anästhesie und Schmerztherapie tätig, sondern ihr obliegt auch die Aufgabe der Führung der Sekretariate aller anderen Fachrichtungen im Haus.
Christine Schmiedel arbeitete bereits über 20 Jahre lang als MFA, ehe sie ins Klinikum wechselte. 2022 suchte sie dann intern die neue Herausforderung und bewarb sich auf die Teamleitungs-Position an. „Ich mache das sehr gerne, denn ich habe einfach ein tolles Team, schätze die Zusammenarbeit und kann mich immer auf sie verlassen. Kein Tag ist wie der andere, man wird stets herausgefordert. Das macht es so spannend“, sagt Schmiedel.
Auch ihre Leidenschaft des Jobs als MFA könne sie weiterhin ausüben. Terminvergabe, Organisation der Sprechstunde, Unterstützung bei der Untersuchung von schmerztherapeutischen Patienten uvm. gehören zu ihren täglichen Aufgaben. „Der Kontakt mit den Menschen und die Möglichkeit Ihnen zu helfen, bereitet mir besonders Freude.“
Als Teamleitung ist Christine Schmiedel zuständig für Mitarbeiterführung (Unterstützung und Motivation auf fachlicher und persönlicher Ebene), Praxisorganisation (Dienst- und Urlaubsplanung sowie reibungslose Abläufe) sowie die Übernahme der Aufgabe als Ansprechpartnerin und Vermittlerin zwischen Team und Praxisleitung. „Auch wenn es nicht immer einfach ist, habe ich doch gemerkt, dass das genau mein Ding ist“, so Schmiedel.

+++ Seit der Kindheit ihr Traumberuf - Social-Media-Adventskalender: Krankenschwester Dagmar Bittner von der Stroke Unit...
20/12/2025

+++ Seit der Kindheit ihr Traumberuf - Social-Media-Adventskalender: Krankenschwester Dagmar Bittner von der Stroke Unit +++

„Eine bessere Kollegin als sie kann man nicht haben“, sagt Larissa Apel von der Neurologie-Station in Eschwege über ihre Kollegin Dagmar Bittner und nominiert diese deswegen für unseren diesjährigen Social-Media-Adventskalender. Dagmar Bittner hat sich seit ihrer Kindheit gewünscht, Krankenschwester zu werden, und sich diesen Wunsch dann später auch erfüllt.
„Ich lag damals selbst als Kind ein paar Tage im Krankenhaus und fand es so eindrucksvoll, wie die Krankenschwestern arbeiten und sich um mich kümmern“, erinnert sie sich. Gesagt, getan. Seit 1983 arbeitet Dagmar Bittner schon im Haus, war nach ihrer Ausbildung auf zahlreichen Stationen eingesetzt: Kardiologie, HNO, Urologie, Gastroenterologie, Geriatrie, IMC und schließlich Neurologie – seit über zehn Jahren nun schon.
Dagmar Bittner ist auf Station primär zuständig für die Patienten in den Stroke-Unit-Zimmern. Dort werden Schlaganfall-Patienten versorgt. Doch auch bei den anderen Patienten packt sie natürlich gern mit an. „Was mich am Fachgebiet Neurologie fasziniert, ist die Vielfältigkeit. Wir haben hier Patienten von jung bis alt – mit so vielen verschiedenen Krankheitsbildern wie etwa Schlaganfälle, Parkinson, MS und vieles mehr“, sagt Dagmar Bittner.
Auf die Bedürfnisse der Patienten geht sie dabei sehr individuell und empathisch ein. Zu den täglichen Aufgaben zählen unter anderem Infusionstherapien, Cortison- und Antibiotika-Therapien, Grundpflege, Dokumentation, Monitoring und das Assistieren der Ärzte. „Und natürlich die zwischenmenschliche Komponente: Patienten beruhigen, mit Angehörigen kommunizieren. Das bereitet mir nach so vielen Berufsjahren am meisten Freude: den Menschen zu helfen.“

+++ „Man muss sie einfach gern haben“ - Social-Media-Adventskalender: Ann-Kathrin Horn aus dem Betreuten Wohnen +++„Sie ...
19/12/2025

+++ „Man muss sie einfach gern haben“ - Social-Media-Adventskalender: Ann-Kathrin Horn aus dem Betreuten Wohnen +++

„Sie hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich Zeit für Belange des Teams. Ann-Kathrin ist für die Klienten da, wenn sie von ihnen gebraucht wird und bringt viel Verständnis und Empathie mit. Sie ist ein sehr sympathischer Mensch, den man einfach gerne haben muss“, sagt das Team des Betreuten Wohnens über Kollegin Ann-Kathrin Horn. Sie wurde daher für unseren diesjährigen Adventskalender des Klinikums vorgeschlagen.
Nach ihrem dualen Studium im Bereich Soziale Arbeit stieß Ann-Kathrin 2023 zum Team, ist seither im Bereich Hessisch Lichtenau und Umgebung für ihre Klienten unterwegs. Doch was macht man eigentlich im Betreuten Wohnen? „Wir begleiten Menschen mit psychischen Problemen dabei wieder Struktur in ihren Alltag und ihr Leben zu bekommen“, sagt sie. „Ganz wichtig ist die Beziehungsarbeit. Wir wollen langsam und mit viel Empathie Vertrauen zu Klienten aufbauen.“
Denn nur dann teilen diese auch ihre Bedürfnisse mit und öffnen sich. „Ist das Vertrauen dann einmal da, läuft die Zusammenarbeit wirklich gut“, schildert Ann-Kathrin. Sie hilft dann bspw. bei Haushaltsführung, Gesprächen mit Arbeitgebern, Behördengängen, Arztbesuchen sowie bei der Aufnahme oder Pflege von sozialen Kontakten und Verbindungen zu Familienmitgliedern.
Was sie dabei motiviert, sind Positiverlebnisse mit Klienten, die nicht selten Psychiatrie-Aufenthalte hinter sich haben. „Das können sowohl individuelle Fortschritte oder aber das Stabilisieren im aktuellen Zustand sein. Hier müssen wir nach den persönlichen Bedürfnissen schauen“, so Ann-Kathrin Horn. Von vielen Menschen bekäme man im Lauf der Zeit auch Dankbarkeit, positives Feedback und Wertschätzung. „Natürlich kommt es auch dazu, dass Klienten Krisen haben oder Rückschritte machen. Dann sind wir gefordert, spontan für sie dazu sein und ihnen beizustehen. Dadurch ist der Job sehr abwechslungsreich, jeder Tag ist anders.“

Sie ist die Neueste im Team – und doch hat sie sich schon in die Herzen ihrer Kolleginnen und Kollegen gearbeitet: Alina...
18/12/2025

Sie ist die Neueste im Team – und doch hat sie sich schon in die Herzen ihrer Kolleginnen und Kollegen gearbeitet: Alina Hustedt wurde vom pflegerischen Funktions-Team des Herzkatheter-Labors in Eschwege für den diesjährigen Adventskalender des Klinikums nominiert. „Sie ist immer hilfsbereit und freundlich – einfach eine super Kollegin“, sagt Katharina Nölker im Namen des Teams über ihre Mitstreiterin.
Erst im Oktober 2024 stieß Alina Hustedt zur Mannschaft, direkt nach ihrer Ausbildung am Standort Witzenhausen. „Ich konnte mir gut vorstellen, dass mir die Arbeit im Herzkatheter-Labor mehr liegt als die auf Station. Deswegen habe ich mich auf die Stelle beworben. Und ich bin sehr dankbar, dass man mir die Chance gegeben hat, obwohl ich in diesem Bereich in der Ausbildung keinerlei Vorerfahrung gesammelt habe“, sagt sie.
Bis heute ist sie sehr glücklich mit ihrer Entscheidung. „Wir sind ein super Team, in dem einer für den anderen einsteht. Auch die Zusammenarbeit mit den Ärzten erfolgt absolut auf Augenhöhe“, erzählt Alina Hustedt. Zudem habe sie im vergangenen Jahr täglich etwas neues gelernt. „Und ich lerne immer noch jeden Tag dazu. Gerade das macht es so spannend durch die spezialisierte Pflege, die Notfälle und all das.“ Durch das Arbeiten Hand in Hand am Tisch mit den Ärzten bekäme sie zudem sehr spannende medizinische Einblicke.
Der Job im Herzkatheter-Labor umfasst für das Funktionspersonal drei verschiedene Posten: das Assistieren am Tisch, das Überwachen der Vitalzeichen und Dokumentieren der Untersuchung am Messplatz sowie zu guter Letzt die Rolle des Springers, in der man steriles Material anreicht usw. „Es ist sehr abwechslungsreich und immer was anderes. Auch die Stresssituationen bei akuten Notfällen meistern wir als Team gut. Ich freue mich auf die kommenden Jahre im Herzkatheter-Labor“, sagt Alina Hustedt.

+++ Offenes Ohr für Patienten und Angehörige - Social-Media-Adventskalender: Erik Reinhard, Psychologe auf der Geriatrie...
17/12/2025

+++ Offenes Ohr für Patienten und Angehörige - Social-Media-Adventskalender: Erik Reinhard, Psychologe auf der Geriatrie-Station +++

Weil er stets für alle Patienten und Angehörigen ein offenes Ohr hat und mit seiner Expertise mit viel Geduld und Empathie weiterhilft, ist der Stations-Psychologe der Geriatrie Erik Reinhard für den diesjährigen Social-Media-Adventskalender des Klinikums nominiert worden.
„Patienten in der Abteilung Geriatrie haben oft mit psychischen Problemen zu kämpfen, die das fortgeschrittene Alter mit sich bringt. Kleine oder keine sozialen Netzwerke mehr, Einsamkeit, Depressionen, häufig auch Demenz und das resultierende Defiziterleben oder Trauer durch den Verlust von Angehörigen“, sagt Erik Reinhard, der für die altersmedizinischen Stationen an beiden Standorten in Eschwege und Witzenhausen zuständig ist. Über Einzelgespräche und auch Grupperunden ist die emotionale Stabilisierung das oberste Ziel. Damit einher geht in der Regel eine besser Compliance und Therapiemotivation der häufig Hochbetagten.
Er bietet Patienten und deren Angehörigen psychologische Begleitung und Unterstützung an. Erik Reinhard hilft, wo er kann. „Dies hat viel mit Kommunikation, Beziehungs- und Biographiearbeit oder Trauerbegleitung zu tun“, so Reinhard. Der studierte Psychologe hat schon in vielen verschiedenen Bereichen gearbeitet, am Klinikum Werra-Meißner nun zum ersten Mal als geriatrischer Stations-Psychologe. „Hier gefällt es mir einfach am besten. Der Job ist unheimlich vielseitig, weil man so viele verschiedene Menschen und deren lange Geschichten kennenlernt – und auch, weil man ihnen spürbar helfen kann in schweren Zeiten des Lebens“, sagt Erik Reinhard, der auch den Zusammenhalt im Team in seiner Abteilung sehr zu schätzen weiß.

+++ Mit viel Geduld und Ruhe  Social-Media-Adventskalender: Sevda Acar und Silke Eisfeld, Chefarzt-Sekretariat Witzenhau...
16/12/2025

+++ Mit viel Geduld und Ruhe Social-Media-Adventskalender: Sevda Acar und Silke Eisfeld, Chefarzt-Sekretariat Witzenhausen +++

„Die Damen sind immer sehr geduldig am Telefon und müssen sich schon auch viel anhören, wenn sie nicht sofort Termine frei haben. Trotzdem bewahren sie immer die Ruhe“, sagt Petra Künzel über Sevda Acar und Silke Eisfeld, die das Team des Chefarzt-Sekretariats für Innere Medizin in Witzenhausen bilden. Deswegen wurden die beiden für unseren diesjährigen Social-Media-Adventskalender nominiert.
Zuständig sind die beiden bei Patienten in erster Linie für die Terminvergabe in der gastroenterologischen Ambulanz von Dr. Martha Krauß am Standort Witzenhausen für ambulante Magen- und Darmspiegelungen, Endosonographien oder ambulante Chemotherapien. Dazu kommen Blutabnahmen und Abrechnung.
Sevda Acar ist erst seit August 2025 im Unternehmen, hat sich mit ihrer lieben und freundlichen Art aber bereits einen Platz im Herz der Kollegen gesichert. „Ich habe vorher schon als MFA in einer Klinik gearbeitet und hatte dann hier die Chance auf eine langfristige Perspektive in meinem Job – und das heimatnah“, erzählt sie. „Und ich bin hier sehr glücklich.“
Sehr gut klappt zudem das Zusammenspiel mit ihrer direkten Kollegin Silke Eisfeld, die seit gut drei Jahren bei uns arbeitet. Auch sie ist gelernte MFA (früher Arzthelferin). „Gerade hier in dem kleineren Haus in Witzenhausen geht es sehr familiär zu, alle Berufsgruppen arbeiten zum Wohle der Patienten super zusammen“, sagt sie. An ihrem Job begeistert sie dabei vor allem der Umgang mit den vielen verschiedenen Menschen tagtäglich.

Adresse

Elsa-Brandström-Straße 1
Eschwege
37269

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Über 1000 Mitarbeiter

Das Klinikum Werra-Meißner stellt mit seinen Krankenhäusern in Witzenhausen und Eschwege die medizinische Grund- und Regelversorgung in der Region Werra-Meißner und darüber hinaus sicher. Als kommunales Krankenhaus mit mehr als 500 Betten beschäftigen wir an beiden Klinikstandorten über 1.000 Mitarbeitende und versorgen rund 19.000 stationäre und 36.000 ambulante Patienten pro Jahr. Das Klinikum Werra-Meißner ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Georg-August-Universität Göttingen.