13/03/2026
Aus ganz Deutschland hat die Gynäkologische Onkologie im März nach Essen geschaut. Das 15. Essener Symposium zur Gynäkologischen Onkologie und Senologie fand in der Messe Essen statt. Mit mehr als 3.000 Teilnehmenden aus Deutschland sowie weiteren europäischen Ländern war die Hybrid-Veranstaltung so erfolgreich wie nie zuvor. 580 Teilnehmende waren vor Ort.
Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Philipp Harter, Direktor der Klinik für Gynäkologie & Gynäkologische Onkologie der Evang. Kliniken Essen-Mitte, sowie Prof. Dr. Sherko Kümmel (DocKuemmel), Direktor der Klinik für Frauenheilkunde/Brustzentrum, erörterten die Referentinnen und Referenten Entwicklungen in der Gynäkologischen Onkologie sowie beim Mammakarzinom. Darüber hinaus wurden die gedruckten Therapie- und Chemostandards 2026 ausgegeben.
Startschuss des Jahressymposiums waren die vorab online übertragenen „Satelliten-Symposien“ zu den Schwerpunkten Mammakarzinom und Gynäkoonkologie. Dabei ging es unteranderem um das Thema "Neue Studiendaten und die Bedeutung der KI-gestützten Pathologie".
Am Samstag gaben die Expertinnen und Experten der gynäkologischen und senologischen Fachabteilungen der Evang. Kliniken Essen-Mitte sowie die aus ganz Deutschland angereisten externe Referentinnen und Referenten Updates zu einem breiten Themenspektrum. Unter anderem standen Therapieentscheidungen, erbliche Tumoren, metastasierter Brustkrebs, Chemotherapien, operative Verfahren sowie das Nebenwirkungsmanagement im Fokus. Fragen wurden im Plenum diskutiert.