Alp-traumhund

Alp-traumhund Hundeverhaltensberatung, Mantrailing-Training, Ernährungsberatung

Die Mantrailing-Training -Saison 2026 hat natürlich schon begonnen - auch wenn's wetterbedingt nicht immer möglich war. ...
22/02/2026

Die Mantrailing-Training -Saison 2026 hat natürlich schon begonnen - auch wenn's wetterbedingt nicht immer möglich war. Aber auch im alten Jahr gab es noch ein paar schöne Trails mit Katja, Simba und Ruth mit Keela ❣️

Vielleicht hat ja jemand ein paar € übrig und kann helfen. Jeder kann mal durch einen plötzlichen Notfall in finanzielle...
20/02/2026

Vielleicht hat ja jemand ein paar € übrig und kann helfen. Jeder kann mal durch einen plötzlichen Notfall in finanzielle Schwierigkeiten geraten... 😥

Pito ist nicht einfach nur mein Hund – er ist Familie, mein täglicher Begleiter… Sawah Riebe needs your support for Hilfe für Pito – Not-OP rettete sein Leben

Nochmal etwas Anatomie ❣️
13/02/2026

Nochmal etwas Anatomie ❣️

Hunde sind toll !! 🥰

09/02/2026

„In der Pubertät hat mein Hund alles vergessen.“

Nein.

Pubertät ist kein Gedächtnisverlust.
Sie ist ein Umbau der inneren Prioritäten.

Der Hund bewertet seine Umwelt neu:
Was ist wichtig?
Was lohnt sich?
Wem folge ich?
Was ignoriere ich?

Und genau hier trennt sich, wie ein Verhalten entstanden ist.

Es gibt Verhalten, das der Hund sich selbst aufgebaut hat.
Nicht als Kommando, sondern als Lösung.
Er erinnert nicht „was ich tun soll“, sondern wie er aus einem Zustand wieder herauskommt.
Diese Erinnerungen sind an Gefühle gekoppelt: Sicherheit, Ruhe, Orientierung, soziale Klarheit.
Wenn eine ähnliche Situation auftaucht, wird nicht nachgedacht – die Lösung ploppt auf.

Das bleibt in der Pubertät erstaunlich stabil.
Nicht weil der Hund brav ist.
Sondern weil dieses Verhalten zu seinem inneren System gehört.

Und dann gibt es Verhalten, das stark von außen geformt wurde.
Sauber aufgebaut, oft perfekt trainiert.
Signal → Ausführen → Belohnung oder Korrektur.
Solange die Welt gleich bleibt, funktioniert das hervorragend.

In der Pubertät bleibt diese Welt aber nicht gleich.
Motivation verschiebt sich.
Dringlichkeit verschiebt sich.
Der Hund ist innerlich nicht mehr im selben „Trainingsmodus“.

Dann startet das Verhalten nicht mehr zuverlässig.
Nicht, weil es weg ist.
Sondern weil die Bedingungen, unter denen es entstanden ist, nicht mehr passen.

Darum wirkt Pubertät so gnadenlos ehrlich.
Sie zeigt nicht, was der Hund "auswendig gelernt" hat,
sondern was sich selbst tragen kann.

Wenn der Hund gelernt hat, sich über Erinnerungen zu regulieren,
bleibt Verhalten abrufbar.

Wenn der Mensch lange Regulationssystem gespielt hat und damit keine selbstregulierenden Erinnerungen im Hund hinterlassen hat,
muss er in der Pubertät einfach nochmal von vorne beginnen.

Nicht, weil der Hund schwierig ist.

Sondern weil er jetzt anfängt, erwachsen zu werden und das nutzt, was er tatsächlich gelernt hat.

Denn Hunde lernen Lösungen und nicht Verhalten.

👉 Die Langversion gibt es auf Patreon.

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Recht gut dazu passend, gibt es hier gerade einen Podcast von Natural Dogmanship Zentrale :
https://youtu.be/C6C7mSIunBU

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PODCAST: Wie Hunde wirklich funktionieren...
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Sehr guter Beitrag 👍👍👍
29/01/2026

Sehr guter Beitrag 👍👍👍

🐾In all den Jahren, in denen ich mit Hunden arbeite, ist mir immer wieder eines aufgefallen: Gelassene, freundliche und entspannte Menschen hatten überwiegend freundliche, sozial verträgliche Hunde. Diese entwickelten nur selten auffälligen Verhaltensweisen. Es schien als würden die Hunde das entspannte Wesen ihrer Menschen übernehmen. Auch fiel mir auf, dass diese Hunde in herausfordernden Situationen öfter die Nähe ihrer Menschen suchten und sich an ihnen orientierten.
Natürlich gab es Ausnahmen, etwa Hunde aus dem Tierschutz, die häufig einen „Rucksack“ aus traumatischen Erfahrungen oder fehlerhafter Prägung mitbrachten. Dennoch zeigte sich insgesamt ein deutliches Muster.
Hunde, die in übermäßig strengen Umfeldern lebten, einem barschen Umgangston ausgesetzt waren oder überwiegend über Bestrafung erzogen wurden, entwickelten häufig ein ganz anderes Verhaltensbild. Besonders dort, wo aggressive Kommunikation des Hundes durch aggressive oder aversive Methoden unterdrückt wurde, traten vermehrt Probleme auf. Die Hunde vermieden in belastenden Situationen die Nähe zum Menschen, orientierten sich wenig an ihnen und reagierten viel eher gestresst, ängstlich oder aggressiv.
Mir ist jedoch bewusst, dass persönliche Beobachtungen und Erfahrungen allein nicht ausreichen, um einen belastbaren Zusammenhang zu belegen. Die Quelle „meine Meinung“ ist wissenschaftlich einfach nicht ausreichend😅.

Gerade deshalb ist es mir wichtig, mich nicht ausschließlich auf subjektive Eindrücke zu verlassen, sondern empirische Daten heranzuziehen. Denn Meinung allein reicht nicht aus, um auch jene Menschen zu erreichen, die Zweifel daran haben, ob ein respektvoller und freundlicher Umgang mit dem Hund der richtige Weg ist.

Also habe ich mir die Frage gestellt:
Was sagt die Wissenschaft dazu?
Ich habe zahlreiche Studien aus Psychologie, Verhaltensbiologie, Lerntheorie und Human-Animal-Interaction finden können und zusammengefasst.

Das Ergebnis war sehr aufschlussreich und bestätigte meine Beobachtungen.

🔴 Aggressive Menschen haben signifikant häufiger aggressive Hunde.
🔴 gestresste, unsichere Menschen haben signifikant häufiger stressanfällige und unsichere Hunde.
Nicht zufällig. Nicht wegen der Rasse.
Sondern weil sich Verhalten, Emotionen und Stress direkt übertragen.
Was die Forschung belegt:
• Hunde lernen durch Beobachtung, Verstärkung und Konsequenzen
• Aversive Methoden (Leinenruck, Strafen) erhöhen Angst, Stress und Aggressionswahrscheinlichkeit
• Aggression entsteht häufig aus Angst oder wird unbewusst verstärkt
• Hunde übernehmen das emotionale Erregungsniveau ihres Menschen
• Stresshormone (Cortisol) synchronisieren sich zwischen Hund und Halter
Emotionale Ansteckung (Emotional Contagion)
Hunde sind hochsensibel für den emotionalen Zustand ihres Menschen. Sie reagieren auf
Körperspannung, Tonfall, Geruch (Stresshormone wie Cortisol)
Aggressive, Menschen zeigen häufiger chronisch erhöhte Erregung und niedrigere Impulskontrolle und das spiegeln unsere Hunde.

🔴Der Hund übernimmt dauerhaft ein erhöhtes Erregungsniveau, was die Schwelle für aggressives Verhalten senkt.
Belegt durch:
hormonelle Synchronisation zwischen Hund und Halter, erhöhte Cortisolwerte bei Hunden gestresster Menschen
Quelle:
Buttner et al., Scientific Reports (2015)

Aggressive oder unsichere Menschen interpretieren Umweltreize häufiger als bedrohlich oder reagieren schneller über.

Sie reagieren daher schneller mit:
Leinenanspannung, verbalen Korrekturen,
körperlicher Intervention.

🔴Der Hund lernt:
„Andere Hunde/Menschen = Gefahr, mein Mensch ist angespannt , (vielleicht noch unter zusätzlicher Anspannung der Leine), also ist Verteidigung nötig“
So entsteht erlernte reaktive Aggression.

Aggressives Verhalten beim Menschen ist oft verbunden mit: reduzierter Impulskontrolle, erhöhter Amygdala-Reaktivität, dysregulierter Stressachse (HPA-Achse)
Diese Faktoren beeinflussen, Erziehungsstil,
Reaktionsgeschwindigkeit, Konsistenz.
Der Hund nimmt den Menschen als unberechenbar wahr.

🔴Beim Hund führt das zu:
dauerhafter Stressaktivierung
erhöhter Aggressionsbereitschaft
• Dauerstress senkt die Aggressionsschwelle des Hundes
• Anspannung am Menschen = „Gefahr“ aus Sicht des Hundes

Und die oft zitierte Genetik?
Ja, sie beeinflusst die Reizschwelle.
❗️Aber nicht das Verhalten selbst❗️
Studien zeigen klar:
Halterverhalten ist ein stärkerer Prädiktor für Aggression als die Rasse.
Ohne dauerhaften Stress, Unberechenbarkeit der Halter und aversive Reaktionen bleibt aggressive Reaktivität bei vielen Hunden aus.
❌ „Strenge Führung verhindert Aggression“...so heißt es doch oft....
Doch dem widersprechen wissenschaftlich Studien eindeutig.
❌ „Der Hund ist halt so“?
So einfach ist es nicht, denn meist ist es ein erlerntes, stressbedingtes Muster.

❌ „Er war zuerst aggressiv, deshalb musste ich hart sein“
Die Studien zeigten ganz eindeutig: Harte Methoden kamen zeitlich VOR der Eskalation nicht umgekehrt, sprich die Eskalation wurde erst durch harte Methoden ausgelöst

Alle diese Studien zeigten sehr deutlich:
Aggression beim Hund ist kein Wesensmerkmal.
🐾 Sie ist ein Beziehungs- und Umweltphänomen und ist eng mit der Persönlichkeit des Menschen verbunden.
Der Mensch formt das emotionale Klima
und der Hund lebt darin und passt sich an. Weil ihm nichts anderes übrig bleibt.
FAZIT:
Wer Ruhe, Gelassenheit, Sicherheit, Freundlichkeit und Verlässlichkeit ausstrahlt, senkt nachweislich Stress, Angst und Aggression beim Hund. Deshalb sollten wir uns fragen, ob es der richtige Weg ist am Hund zu arbeiten, ohne die Persönlichkeitsstruktur der Halter und deren Umgang mit dem Hund miteinzubeziehen?
Vielleicht sollten wir zuerst immer an uns- am Menschen- arbeiten um Hunden als gutes Vorbild zu dienen.
Und automatisch denke ich grad an all die Hunde die in "Resozialisierungsprogrammen" landeten um sie zu respektvollen Mitgliedern der Gesellschaft zu formen indem man sie prügelt und tritt.
Was wohl aus ihnen geworden wäre, hätten sie in einem anderen Umfeld leben dürfen?😔

📚 (Die zugrunde liegenden Studien u. a. von Herron, Blackwell, Buttner, Casey, Overall, Sundman sind wissenschaftlich gut belegt.)

Blackwell, E. J., Twells, C., Seawright, A., & Casey, R. A. (2012).
The relationship between training methods and the occurrence of behavior problems, as reported by owners, in a population of domestic dogs.
Journal of Veterinary Behavior, 7(3), 129–135.
https://doi.org/10.1016/j.jveb.2011.11.002
Buttner, A. P., Thompson, B., Strasser, R., & Santo, J. (2015).
Evidence for emotional contagion in dogs.
Scientific Reports, 5, 18238.
https://doi.org/10.1038/srep18238
Casey, R. A., Loftus, B., Bolster, C., Richards, G. J., & Blackwell, E. J. (2014).
Human directed aggression in domestic dogs (Canis familiaris): Occurrence in different contexts and risk factors.
Applied Animal Behaviour Science, 152, 52–63.
https://doi.org/10.1016/j.applanim.2013.12.003
Herron, M. E., Shofer, F. S., & Reisner, I. R. (2009).
Survey of the use and outcome of confrontational and non-confrontational training methods in client-owned dogs showing undesired behaviors.
Applied Animal Behaviour Science, 117(1–2), 47–54.
https://doi.org/10.1016/j.applanim.2008.12.011
Kerswell, K. J., Bennett, P. C., Butler, K. L., & Hemsworth, P. H. (2010).
Self-reported aggression towards dogs is associated with reduced welfare and increased aggression in dogs.
Journal of Veterinary Behavior, 5(5), 244–251.
https://doi.org/10.1016/j.jveb.2010.04.001
Overall, K. L. (2013).
Manual of Clinical Behavioral Medicine for Dogs and Cats.
St. Louis, MO: Elsevier.
Sapolsky, R. M. (2004).
Why Zebras Don’t Get Ulcers (3rd ed.).
New York, NY: Henry Holt and Company.
Sundman, A. S., Van Poucke, E., Holm, A. C., Faresjö, Å., Theodorsson, E., Jensen, P., & Roth, L. S. V. (2019).
Long-term stress levels are synchronized in dogs and their owners.
Scientific Reports, 9, 7391.
https://doi.org/10.1038/s41598-019-43851-x

"Dein Hund braucht kein Training. Dein Hund braucht dich. Seinen Menschen, der hinschaut, fühlt ,reflektiert und bereit ...
13/01/2026

"Dein Hund braucht kein Training. Dein Hund braucht dich. Seinen Menschen, der hinschaut, fühlt ,reflektiert und bereit ist, sich selbst zu hinterfragen."

Ein sehr guter Beitrag, meiner sehr geschätzten Kollegin und Freundin, Simone Mangold.

Über Hundetraining, Hundetrainer und Hundeschulen -
Hundetraining scheint eines der Themen zu sein, in denen Kritik sofort als Angriff gewertet wird. Ganz gleich, ob aversiv oder positiv trainiert wird – Hundeschulen verteidigen das Konstrukt Training mit erstaunlicher Vehemenz. Und das überrascht nicht: Training ist ein Geschäftsmodell. Methoden mögen sich unterscheiden, das Prinzip bleibt gleich.

Aversive Trainer schieben die Schuld für problematische Verhaltensweisen von Hunden den Positiven zu. Positive Trainer zeigen mit dem Finger auf die Aversiven. Beide Seiten erklären die wachsenden Probleme mit „immer mehr Hunden“, „immer höheren gesellschaftlichen Anforderungen“ und „immer anspruchsvolleren Haltern“. Und beide eint ein zentrales Narrativ: Der Hund muss trainert, (v)erzogen, geformt, angepasst werden – natürlich immer „zu seinem Besten“.

Und genau hier beginnt das Paradoxon.
Es wird unablässig von den Bedürfnissen der Hunde gesprochen (wenn auch gegensätzlich), während gleichzeitig fast ausschließlich über die Erwartungen der Menschen gearbeitet wird. Alltagstauglichkeit, Funktionieren im urbanen Raum, soziale Kompatibilität, Abrufbarkeit, Frustrationstoleranz, Impulskontrolle – alles menschliche Anforderungen, verpackt in wohlklingende Begriffe wie Beziehung, Bindung und Bedürfnisorientierung.
Die genannten menschlichen Anforderungen bekommt man ohne Manipulation des Hundes übrigens geschenkt. Aber das ist ein anderes Thema...

Wenn sich in diesem Kontext jemand kritisch über Hundetraining, Hundetrainer oder Hundeschulen äußert, wird reflexartig Unwissen, Fahrlässigkeit, Ignoranz und vieles mehr unterstellt. Und das selbst dann, wenn diese Person sich intensiv mit der Biologie des Hundes und ihren Facetten auseinandergesetzt hat, gelernt hat, beobachtet hat und an der eigenen inneren Haltung und Einstellung gearbeitet hat. Wissen zählt plötzlich nur noch, wenn es zertifiziert, buchbar und marktkonform ist. Und wenn es dem gewohnten Einheitsbrei entspricht.

Was dabei kaum hinterfragt wird: Warum entstehen so viele Probleme gerade dort, wo Hunde permanent „bearbeitet“ werden? Warum sind es häufig die großen Hunde und "Listenhunde" mit Dauerabo beim Hundetrainer oder aufm Hundeplatz, die im sozialen Kontakt auffällig sind – während Hunde, deren Verhalten nicht ständig gefordert, korrigiert, gelenkt, kontrolliert oder optimiert wird, oft deutlich stabiler und gelassener durch die Menschenwelt gehen?

Vielleicht liegt es nicht nur daran, wie trainiert wird. Vielleicht liegt es daran, DASS trainiert wird.
Daran, dass natürliche Kommunikationsformen unterdrückt, umgedeutet oder pathologisiert werden. Dass Hunde lernen, menschliche Erwartungen zu erfüllen, statt sich selbst zu regulieren. Dass Vertrauen durch Training ersetzt wird und Beziehung durch Technik.

Natürlich gibt es schlechte Trainer. Davon sprechen alle gern. Doch die entscheidendere Frage wäre: Warum braucht ein Hund überhaupt einen Trainer? Warum gilt das Nicht-Trainieren von Hunden automatisch als fahrlässig? Und warum wird Erfahrungswissen aus echter, unvermittelter Beziehung so schnell als „unprofessionell“ abgetan?

Solange Hundetraining primär ein Markt ist, wird es immer neue Probleme geben, die gelöst werden müssen (und immer wieder wird versucht werden, das Rad neu zu erfinden 😆). Und solange Bedürfnisse definiert werden, um Erwartungen durchzusetzen, bleibt der Hund das Objekt – nicht der Maßstab.
Das Wichtigste wird dabei komplett übergangen: (Zusammen-)Leben.

Es ist an der Zeit, neue Wege zu begehen, weniger zu rechtfertigen und stattdessen mehr zuzuhören. Den Hunden. Nicht den Konzepten.

Dein Hund braucht kein Training. Dein Hund braucht dich. Seinen Menschen, der hinschaut, fühlt, reflektiert und bereit ist, sich selbst zu hinterfragen.

Wenn du lernen möchtest, deinen Hund wirklich zu verstehen - jenseits von Methoden und Erwartungen - kann dich ein Hundemenschencoach begleiten.
Sehr empfehlenswert auch für Hundetrainer, die bereit sind, ihren Horizont zu erweitern und sich weiterzuentwickeln.

Kontaktier mich gerne:
info@hundezentrum-remsmurr.de

Zuhause gesucht 🙏
06/01/2026

Zuhause gesucht 🙏

... und schon wieder geht ein Jahr zur Neige...Ich wünsche allen meinen Kunden, Freunden und Besuchern meiner Seite eine...
31/12/2025

... und schon wieder geht ein Jahr zur Neige...

Ich wünsche allen meinen Kunden, Freunden und Besuchern meiner Seite einen wunderschönen und möglichst stressfreien Übergang ins Neue Jahr. Passt bitte gut auf eure Schätze auf 🙏
Sichert sie bitte bestmöglich! Leint sie auf jeden Fall beim Gassi gehen an und jeh nach Hund, zusätzlich mit Sicherheitsgeschirr, Bauchgurt und GPS- Tracker.
Eigentlich nichts neues...🤷
"The same procedure as every year...", aber es entlaufen ja leider immer wieder sehr viele, in Panik geratene Hunde an Silvester und den Tagen davor und danach... 😥

Bild: Heinz Grundel

Schon oft habe ich meinen Kunden gesagt: "Die entspanntesten Hunde haben Obdachlose und alte Menschen - weil sie nicht s...
30/12/2025

Schon oft habe ich meinen Kunden gesagt: "Die entspanntesten Hunde haben Obdachlose und alte Menschen - weil sie nicht soviel "Gedöns" mit ihren Hunden machen, sondern einfach "nur" zusammen LEBEN"

Warum zieht dein Hund an der Leine und bellt andere Hunde an, während der Hund des Obdachlosen entspannt in der Fußgängerzone liegt – ganz ohne Hundeschule? ...

Adresse

Hammer Straße 73d
Essen
45239

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