04/02/2026
Immer wieder lohnt es sich, innezuhalten und uns zu fragen:
Fühlen wir uns in Beziehung zu anderen würdevoll?
Können wir unsere eigene Würde in unseren Zwischenmenschlichkeiten aufrechterhalten –
oder knickt innerlich etwas ein?
Wünschen wir uns insgeheim etwas anderes?
Mehr Nähe, mehr Aufrichtigkeit, mehr Gesehenwerden?
Sehnen wir uns danach, vom anderen inspiriert zu werden -
und wollen wir nicht auch andere dazu inspirieren, ihr wahres Selbst zu erkennen und zu leben?
Geben wir wirklich etwas in eine Beziehung hinein,
das für den anderen nährend und wertvoll ist –
oder glauben wir das nur von uns selbst?
Und sprechen wir aus, was in uns lebt,
oder beginnen sich unausgesprochene Dinge leise anzustauen?
Bei vielen Frauen drängen diese Fragen nicht zufällig an die Oberfläche.
Zyklisch bedingt – etwa kurz vor oder während der Menstruation
oder auch in bestimmten Mondphasen –
meldet sich oft eine innere Wahrheit, die nicht länger übergangen werden möchte.
Unser Köper bittet uns, ehrlich zu werden.
Die Welt schiebt es auf ein Ungleichgewicht in unserem Hormonsystem.
Die Frage ist, wem glauben wir selbst?
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