Osteopathie Mia Streck

Osteopathie Mia Streck PRAXIS FÜR OSTEOPATHIE

Nicht selten beschreiben Frauen mir das Gefühl, als wäre ihr Nervenkostüm zu dünn geworden, als würden die Nerven blank ...
01/04/2026

Nicht selten beschreiben Frauen mir das Gefühl, als wäre ihr Nervenkostüm zu dünn geworden, als würden die Nerven blank liegen und jede Kleinigkeit zu viel sein.

Aus osteopathischer Sicht ist das nicht nur eine Metapher, sondern dieses innere Anspannung zeigt sich tatsächlich im Gewebe, im Nervensystem und in den Strukturen, die es umgeben und schützen.

Wenn der Körper über längere Zeit in einem Zustand von innerem Halten bleibt, wenn wir uns zu sehr anpassen, zurücknehmen, unsere Impulse unterdrücken oder nicht wirklich ausdrücken, entsteht eine kontinuierliche Spannung im gesamten System, die sich über Faszien, Muskulatur und auch über die Hüllen des Nervensystems, wie die Dura mater, die Gehirn-und Rückenmarkshaut, fortsetzt und dort eine Art dauerhaften Zug erzeugt.

Diese Spannung nimmt dem Körper nach und nach seine Elastizität, die Wirbelsäule verliert an Beweglichkeit, das Becken beginnt zu halten, der Atem wird flacher, und das Nervensystem bleibt in einer erhöhten Grundaktivierung, sodass selbst kleine Reize intensiver wahrgenommen werden und schneller zu Überforderung führen können.

In diesem Zustand fühlen wir uns oft reizbarer, empfindlicher, weniger belastbar, ohne wirklich zu verstehen, dass unserem System die Weite, die Beweglichkeit und die Regulation fehlt, um wieder in ein Gleichgewicht zu finden.

Wir suchen nach Release. Aber dieses tiefe System muss verstanden und gefühlt werden, um wirkliche Entspannung in diesen tiefen Schichten zu erreichen.

Und genau hier beginnt die eigentliche Arbeit:

indem wir dem Körper wieder Raum geben, tiefsitzende Spannung lösen, feine Bewegung zurückbringen, den Atem vertiefen und dadurch das Nervensystem Schritt für Schritt aus diesem inneren Zug herausführen, können wieder mehr Ruhe, Stabilität und Lebendigkeit entstehen.

Ein leibhaftiger Prozess.

MEET INSIDE

#1:1 Mentoring

Dieser Ausdruck, unsere ureigene Energie, wird in einer gesunden Entwicklung normalerweise von unseren Eltern oder nahes...
23/03/2026

Dieser Ausdruck, unsere ureigene Energie, wird in einer gesunden Entwicklung normalerweise von unseren Eltern oder nahestehenden Menschen gespiegelt und uns selbst durch Resonanz bewusst gemacht.

Wenn diese Spiegelung fehlt, verlieren wir oft das Gespür für unsere einzigartige Lebendigkeit.

Das große Dilemma dabei ist: Wenn wir uns selbst in diesem Sinne nicht spüren, können auch andere uns nicht wahrnehmen.

Genau das ist die größte Verlassenheits- und Wertlosigkeitswunde, die viele von uns tief in sich tragen.

Die Lösung liegt darin, wieder zu lernen, uns selbst mit allen Sinnen wahrzunehmen, uns selbst spürbar und sichtbar zu machen – Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug, Berührung für Berührung.

Jedoch brauchen wir immer auch die Resonanz durch andere Personen, die uns wohlwollend spiegeln können.

Erst dann können wir uns wirklich in die Welt bringen, in unsere Beziehungen, in unsere Kreativität und in unsere Lebendigkeit.

Dafür ist es nie zu spät.

Warum viele Frauen ständig halten – ohne es zu merkenViele Spannungsmuster entstehen nicht plötzlich, sondern entwickeln...
20/03/2026

Warum viele Frauen ständig halten – ohne es zu merken

Viele Spannungsmuster entstehen nicht plötzlich, sondern entwickeln sich über Jahre hinweg als feine Anpassungen an unsere Lebensumstände.

Unser Nervensystem ist darauf ausgerichtet, Sicherheit herzustellen.
Wenn Situationen als belastend, überfordernd oder auch emotional herausfordernd erlebt werden, reagiert der Körper oft mit erhöhter Grundspannung.

Diese zeigt sich nicht nur mental, sondern sehr konkret im Gewebe – in Muskulatur, Faszien und auch in der Art, wie wir atmen.

Typische Bereiche, in denen sich solche Spannungen organisieren, sind der Kiefer, der Brustraum und das Becken.
Über myofasziale Ketten und neuronale Verschaltungen werden diese Spannungsmuster im gesamten Körper weitergegeben und aufrechterhalten.

Mit der Zeit werden sie Teil unserer gewohnten Haltung.
Sie fühlen sich normal an, obwohl sie uns gleichzeitig in unserer Beweglichkeit und Wahrnehmung einschränken.

Viele Frauen beschreiben dann oft einen klaren Schmerz oder ein Gefühl von Enge, von innerem Festhalten oder davon, sich selbst nicht mehr vollständig zu spüren.

Aus osteopathischer Sicht ist das ein Ausdruck davon, wie der Körper versucht hat, Stabilität und Schutz zu organisieren.

Die entscheidende Frage ist jedoch:
Ist diese Form von Spannung jetzt grade notwendig – oder darf sich das System neu regulieren?

Genau dort setzt meine Arbeit an.

Unsere erlebten Geschichten und Erfahrungen  hinterlassen Spuren in unserer menschlichen Gestalt.Haltungen, die wir in b...
25/02/2026

Unsere erlebten Geschichten und Erfahrungen hinterlassen Spuren in unserer menschlichen Gestalt.

Haltungen, die wir in bestimmten Lebenssituationen eingenommen haben bilden den Rahmen für unsere Körperform, unseren Gang und unseren Stand.

Ein wohler Stand fühlt sich vielleicht wie verinnerlichter Wohlstand an, wenn wir mit diesen Gefühlen in Resonanz gehen.

Stimmt die äußere Haltung mit der inneren Haltung überein?
Oder knicken wir an manchen Stellen immer wieder selbst ein? Ducken wir uns lieber weg?

Was verkörpern wir eigentlich wirklich und wo wollen wir gerne eine andere Haltung einnehmen?

Können wir eine veränderte Gestalt wirklich in unserer eigenen Haut halten?

Können wir lebendige Gefühle in unserer eigenen Haut spüren und tragen? Wohin mit intensiven Emotionen, wenn sie in uns aufsteigen?
Darf Freude uns formen, darf Euphorie sich in uns entfalten, ohne dass wir sie gleich nach außen wie an eine zweite Haut abgeben wollen?

Oder lassen wir intensive Gefühle lieber verkapseln, verhärten sie in uns und zeigen sie niemandem?

Wie wollen wir lebendig werden und welche Form lassen wir zu, welche halten wir zurück?

„Ich glaube an Gestalt. Ich glaube, dass alles Gute seine Gestalt hat. Durch Gestalt wissen wer wir sind und wo wir uns im Universum befinden. Zeige mir Gestalten und Formen, die ein Mensch seinem Leben gibt, und ich werde dir sagen, ob er Meister oder Opfer seines Lebens ist.“. (Gail Godwin, Glass People)

Seit drei Jahren arbeite ich nun in meinen größeren Räumlichkeiten.Und genauso wie meine Praxis gewachsen ist,hat sich a...
20/02/2026

Seit drei Jahren arbeite ich nun in meinen größeren Räumlichkeiten.

Und genauso wie meine Praxis gewachsen ist,
hat sich auch meine Arbeit erweitert.

Osteopathie bleibt mein Fundament.
Doch inzwischen geht es auch noch um mehr als Behandlung.

Es geht um ein größeres Körperverständnis –
um das Wissen, dass unser Leben ein leibhaftiger Prozess ist.

Meet Inside ist die Erweiterung meiner osteopathischen Arbeit:
ein körperlicher Drei-Schritte-Prozess, in dem du lernst,
deinen Körper zu lesen, seine Sprache zu verstehen
und dich bewusst neu auszurichten.

Dieses Wissen ist für jeden zugänglich, der bereit ist,
über Symptome hinauszugehen
und den eigenen Körper als Wegweiser zu nutzen.

Wenn du spürst, dass da mehr ist als nur „Behandlung“,
dann bist du eingeladen, einen Schritt weiterzugehen.

MEET INSIDE.

WAS BEDEUTET DANN SELBSTLIEBE?Wenn wir Kinder haben, verstehen wir ganz selbstverständlich, was es heißt, die Entfaltung...
17/02/2026

WAS BEDEUTET DANN SELBSTLIEBE?

Wenn wir Kinder haben, verstehen wir ganz selbstverständlich, was es heißt, die Entfaltung eines anderen Menschen zu unterstützen. Wir begleiten ihr Wachstum, halten ihre Krisen aus und sehen deutlich, wie innere Prozesse und körperliche Entwicklung untrennbar miteinander verbunden sind.

Doch was geschieht später in unseren Partnerschaften, in Freundschaften - und vor allem in uns selbst?

Sind wir ebenso bereit, unsere eigene Entwicklung ernst zu nehmen, wenn sie sich zeigt? Wenn unser Körper Symptome sendet, wenn eine Beziehung erschüttert wird, wenn unsere Gesundheit uns stoppt?

Selbstliebe bedeutet dann nicht, sich immer nur gut zu fühlen, sondern wirkliche Selbstliebe bedeutet, die Verantwortung für die eigene Entfaltung zu übernehmen.

Sie heißt, die Sprache des Körpers zu hören und zu verstehen, dass Symptome oft anzeigen, dass eine alte innere Haltung nicht mehr tragt.

Vielleicht geht es weniger darum, alles sofort zu regulieren, als darum, neugierig zu werden: Was will sich hier neu ordnen? Was will sich durch mich entwickeln?

Ein leibhaftes Leben beginnt dort, wo wir unseren Körper als Wegweiser unserer eigenen Wandlung begreifen.

Foto: .art

WAS BEDEUTET DNN SELBSTLIEBE?Wenn wir Kinder haben, verstehen wir ganz selbstverständlich, was es heißt, die Entfaltung ...
17/02/2026

WAS BEDEUTET DNN SELBSTLIEBE?

Wenn wir Kinder haben, verstehen wir ganz selbstverständlich, was es heißt, die Entfaltung eines anderen Menschen zu unterstützen. Wir begleiten ihr Wachstum, halten ihre Krisen aus und sehen deutlich, wie innere Prozesse und körperliche Entwicklung untrennbar miteinander verbunden sind.

Doch was geschieht später in unseren Partnerschaften, in Freundschaften – und vor allem in uns selbst?

Sind wir ebenso bereit, unsere eigene Entwicklung ernst zu nehmen, wenn sie sich zeigt? Wenn unser Körper Symptome sendet, wenn eine Beziehung erschüttert wird, wenn unsere Gesundheit uns stoppt?

Selbstliebe bedeutet dann nicht, sich gut zu fühlen, sondern die Verantwortung für die eigene Entfaltung zu übernehmen. Sie heißt, die Sprache des Körpers zu hören und zu verstehen, dass Symptome oft anzeigen, dass eine alte innere Haltung nicht mehr trägt.

Vielleicht geht es weniger darum, alles sofort zu regulieren, als darum, neugierig zu werden: Was will sich hier neu ordnen? Was will sich durch mich entwickeln?

Ein leibhaftes Leben beginnt dort, wo wir unseren Körper nicht bekämpfen, sondern ihn als Wegweiser unserer eigenen Wandlung begreifen.

MEET INSIDEIn meiner Arbeit geht es immer wieder darum, den Mut zu finden, ein leibhaftiges Leben zu leben.Ein Leben, da...
12/02/2026

MEET INSIDE
In meiner Arbeit geht es immer wieder darum, den Mut zu finden, ein leibhaftiges Leben zu leben.

Ein Leben, das sich weiterentwickelt wie eine Spirale, statt immer wieder im Kreis zu landen.

Wo wir Neues entdecken, Dinge anders erleben und uns aus alten Schleifen lösen, in denen sich alles wiederholt, ohne dass sich wirklich etwas verändert.

Unser Körper zeigt uns immer den Weg, wenn wir bereit sind, hinzuhorchen, loszulassen und dem zu folgen, was sich wirklich zeigen will.

Immer wieder lohnt es sich, innezuhalten und uns zu fragen:Fühlen wir uns in Beziehung zu anderen würdevoll?Können wir u...
04/02/2026

Immer wieder lohnt es sich, innezuhalten und uns zu fragen:
Fühlen wir uns in Beziehung zu anderen würdevoll?

Können wir unsere eigene Würde in unseren Zwischenmenschlichkeiten aufrechterhalten –
oder knickt innerlich etwas ein?

Wünschen wir uns insgeheim etwas anderes?
Mehr Nähe, mehr Aufrichtigkeit, mehr Gesehenwerden?
Sehnen wir uns danach, vom anderen inspiriert zu werden -
und wollen wir nicht auch andere dazu inspirieren, ihr wahres Selbst zu erkennen und zu leben?

Geben wir wirklich etwas in eine Beziehung hinein,
das für den anderen nährend und wertvoll ist –
oder glauben wir das nur von uns selbst?

Und sprechen wir aus, was in uns lebt,
oder beginnen sich unausgesprochene Dinge leise anzustauen?

Bei vielen Frauen drängen diese Fragen nicht zufällig an die Oberfläche.
Zyklisch bedingt – etwa kurz vor oder während der Menstruation
oder auch in bestimmten Mondphasen –
meldet sich oft eine innere Wahrheit, die nicht länger übergangen werden möchte.

Unser Köper bittet uns, ehrlich zu werden.
Die Welt schiebt es auf ein Ungleichgewicht in unserem Hormonsystem.

Die Frage ist, wem glauben wir selbst?

osteopathie

Stimmungen sind meinst nicht zu leugnen.Unsere inneren Stimmungen treten selten plötzlich auf, sie schleichen sich eher ...
06/01/2026

Stimmungen sind meinst nicht zu leugnen.

Unsere inneren Stimmungen treten selten plötzlich auf, sie schleichen sich eher in unser Erleben, legen sich unauffällig in den Atem, in die Spannung der Schultern, in das feine Ziehen unter dem Brustbein, und oft merken wir erst spät, dass sich etwas verändert hat.
Ein innerer Raum ist dichter geworden oder weiter, meist ohne dass ein Wort gefallen wäre.

Manchmal erscheinen diese Stimmungen wie viele Gesichter, nicht klar voneinander getrennt, sondern übereinandergelegt, ein Ausdruck von Offenheit, der gleich neben einem von Müdigkeit liegt, ein Anflug von Freude, der noch die Spur von Vorsicht trägt, als hätte der Körper gelernt, nicht alles sofort freizugeben.

Der Körper erinnert sich dabei an mehr, als der Verstand greifen kann, er reagiert auf kleinste Verschiebungen im Gegenüber, auf einen Blick, der länger hält, auf eine Stimme, die minimal langsamer wird, auf die Stille zwischen zwei Sätzen, und formt daraus eine Stimmung, die wir eher spüren als benennen können.

So entstehen innere Landschaften, in denen wir uns bewegen, oft ohne sie bewusst wahrzunehmen, und doch beeinflussen sie unseren Stand, unseren Rhythmus, unsere Fähigkeit, präsent zu bleiben oder uns zurückzuziehen, je nachdem, welches Gesicht einer inneren Stimmung gerade nach vorne tritt.

Vielleicht liegt die eigentliche Begegnung genau dort, wo wir aufhören, diese Stimmungen erklären zu wollen, und beginnen, ihnen mit Aufmerksamkeit zu begegnen, sie im Körper zu verorten, ihnen Zeit zu lassen, damit sich etwas ordnen darf.
Ohne Druck und ohne Ziel, allein durch das Gesehen- und Gespürtwerden.

Bologna 2026.

DIE INNERE AUFRICHTUNG ERWECKEN.Manche Menschen atmen scheinbar perfekt in den Bauch, rund und weich, und doch bleibt de...
21/11/2025

DIE INNERE AUFRICHTUNG ERWECKEN.

Manche Menschen atmen scheinbar perfekt in den Bauch, rund und weich, und doch bleibt der Brustkorb still, das Sternum unbeweglich, die obere Halswirbelsäule angespannt wie ein Wächter, der einmal zu früh Verantwortung übernehmen musste.

Der Körper hat gelernt, dass oben Gefahr lauert, dass ein Sturz, ein Aufprall oder ein erschrockenes Herz eine Schutzreaktion auslöst, die über Jahre zu einer Haltung wird, die nicht nur den Atem nach unten verlagert, sondern auch die innere Selbstbehauptung, die leise, feine Aufrichtung, die aus dem Atem, aus dem Raum hinter dem Brustbein, aus der Präsenz des Körpers kommt, blockiert.

Nach außen wirken solche Menschen oft laut, stark und kämpferisch, und doch spiegelt der Körper eine andere Wahrheit: dass in diesem Stillstand, in dieser Zurückhaltung, eine Verletzung wohnt, die tief in Faszien, Sternum, Wirbelsäule und Dura mater gespeichert ist.

Grenzen werden leichter übertreten, weil der Körper seine subtilen Signale nicht ausdrücken kann.

Dann kommt der Moment in der Behandlung, der alles verändert: die Hand des Therapeuten liegt weich, aufmerksam und ohne Erwartungen auf dem Sternum, und der Atem, klein und zaghaft, fast wie ein erstes Aufwachen, durchbricht den alten Schutz.

Die Brustbewegung kehrt zurück, die Halswirbelsäule, die Dura, der gesamte Atemraum werden wieder spürbar, und der Körper erinnert sich, dass er wieder teilnehmen darf, dass er sich aufrichten darf, dass dort Leben ist, wo zuvor nur Schutz war.

Es ist die 1:1 Begegnung, bei dem Atem, Präsenz und Selbstbehauptung zusammenfinden, das Nervensystem sich beruhigt, der Körper wieder atmet und aufrichtet – leise, sicher und wahrhaft lebendig.

MEET INSIDE.

20/11/2025

Adresse

Schulstraße 13
Gauting

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