02/04/2026
𝗖𝗵𝗿𝗼𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗪𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗲𝗳𝗳𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗲 𝗻𝘂𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗶𝗻
Wir durften eine Familie begleiten, deren Alltag seit Langem von einer 𝗰𝗵𝗿𝗼𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗪𝘂𝗻𝗱𝗲 geprägt ist.
Der Patient wird im 𝗩𝗲𝗻𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗲𝗿 𝗗𝗲𝗿𝗺𝗮𝘁𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗲𝗳ä𝘀𝘀𝗰𝗵𝗶𝗿𝘂𝗿𝗴𝗶𝗲 𝗶𝗻 𝗕𝗼𝗰𝗵𝘂𝗺 behandelt.
Bei ihm liegt ein 𝗗𝗲𝗸𝘂𝗯𝗶𝘁𝘂𝘀 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗲𝗿𝘀𝗲 vor – eine Wunde, die besonders bei immobilen Menschen häufig auftritt und 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻𝗲 𝘄𝗶𝗲 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝗶𝗴𝗲 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗺𝗮ß𝗲𝗻 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘁.
Denn chronische Wunden bedeuten weit mehr als eine medizinische Diagnose. Sie bedeuten 𝗦𝗰𝗵𝗺𝗲𝗿𝘇𝗲𝗻, 𝗚𝗲𝗱𝘂𝗹𝗱, 𝗥ü𝗰𝗸𝘀𝗰𝗵𝗹ä𝗴𝗲, 𝗢𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻 und oft eine enorme Belastung für das gesamte familiäre Umfeld.
Finn Manthe hat den Patienten und seine Tochter 𝗔𝗹𝗲𝘅 𝗣. im Alltag begleitet.
Demnächst werden wir ihre Geschichte ausführlicher teilen und zeigen, 𝘄𝗮𝘀 𝗲𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁, 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗰𝗵𝗿𝗼𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗪𝘂𝗻𝗱𝗲 𝘇𝘂 𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻 – und wie viel Angehörige dabei leisten.
Die Wunde wird kleiner, die Entwicklung macht Hoffnung – und nach einem 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗟𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝘀𝘄𝗲𝗴 rückt der 𝗪𝘂𝗻𝗱𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀 𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝗯𝗮𝗿𝗲 𝗡ä𝗵𝗲.
Dass wir die Familie auf diesem Weg mit unserer modularen 𝗖𝗣𝗧® 𝗞𝗮𝗹𝘁𝗽𝗹𝗮𝘀𝗺𝗮𝘁𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲 in Kombination mit einem Beutel-Setup unterstützen können und Fortschritte sichtbar werden, bestärkt uns in dem, was wir tun.
Bei chronischen Wunden geht es nicht nur um die Wunde, sondern um Menschen, ihr Umfeld und die vielen Berührungspunkte im Alltag – von Ärztinnen und Ärzten bis zu den Angehörigen.
Genau dort setzen wir an und denken Versorgung ganzheitlich.