03/02/2026
Wenn das Verlangen nach Nähe nachlässt, liegt es nicht immer nur an Stress oder Müdigkeit - oft spielen Hormone eine entscheidende Rolle. Östrogen, Progesteron und Testosteron beeinflussen nicht nur den Zyklus, sondern auch das Lustempfinden. Schwankungen, etwa durch Schwangerschaft, Stillzeit, Wechseljahre oder hormonelle Verhütungsmittel, können die Libido verändern. Ein Östrogenmangel führt häufig zu Trockenheit und Unwohlsein, während ein hoher Cortisolspiegel durch Stress das Verlangen dämpfen kann. Auch eine Schilddrüsenunterfunktion senkt oft die sexuelle Energie. Wer Veränderungen bemerkt, sollte seinen Hormonhaushalt im Blick behalten. In Ihrer Apotheke beraten wir Sie gerne zu unterstützenden Maßnahmen für mehr hormonelles Gleichgewicht und Wohlbefinden.