DNA Diagnostik Hamburg

DNA Diagnostik Hamburg Die Hamburger Gemeinschaftspraxis für Humangenetik & Genetische Labore der Dres. Peters, Kleier und

Die Gemeinschaftspraxis für Humangenetik & genetische Labore in Hamburg wurde im Jahr 2002 gegründet, um molekulargenetische Untersuchungen auf hohem Qualitätsniveau anzubieten. Wir bieten das gesamte Spektrum genetischer Untersuchungen: Molekulargenetik, Molekularcytogenetik und Cytogenetik. Die humangenetische Labordiagnostik nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert in der Medizin ein: Veränderungen (Mutationen) in einzelnen Genen (Erbanlagen) oder Chromosomen werden untersucht, die zu einer Erkrankung führen können oder zumindest zur Disposition für eine Erkrankung.

13/12/2022

Türchen 13 ☃

Das Gewinnspiel ist beendet. Wir bedanken uns bei allen die fleißig mitgemacht haben. Seid gespannt, was sich noch alles in unserem Kalender versteckt. Der/die Gewinner:in wurde per Direktnachricht informiert.

💫Gewinnspiel 💫

Lust auf leckeren Glühwein bei uns im Dünengarten am Südstrand? 🤩

Wir verlosen heute für zwei Personen einen leckeren Umtrunk an unserer Glühweinhütte und wenn ihr uns an einem Samstag besuchen kommt, gibt es noch eine leckere Bratwurst vom Grill dazu! 🌭

Verlinkt unter dem Post eure Lieblingsperson, mit der ihr den Glühwein genießen wollt!

Für alle, die nicht mit uns vor Ort genießen können, haben wir hier unser leckeres Glühwein-Rezept für euch zum Nachmachen. Bringt das Hüttenzauber-Feeling zu euch nach Hause und wärmt euch genüsslich auf!

Zutaten

1 Liter Rotwein
1/4 Liter Wasser
3 Zimtstangen
4 Gewürznelken
1 Orange
4 EL Zucker

Zubereitung

▪️ Den Rotwein mit den Gewürzen und den Zitruszesten der Orange langsam erhitzen
▪️ über mehrere Stunden zugedeckt erhitzen (darf nicht aufkochen), optional über Nacht ziehen lassen
▪️ Anschließend durch ein Sieb gießen und vor dem Genuss mit Zucker abschmecken

Was müsst ihr tun, um zu gewinnen? 🎁

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erhöhen (optional)!

Das Gewinnspiel endet am Mittwoch, den 14.12.2022 um 11:59h. Der/die Gewinner:in wird per Direktnachricht kontaktiert.

Die Teilnahme ist ab 18 Jahren. Deine Daten werden nur für die Versendung des
Gutscheins benötigt und danach direkt vernichtet. Es ist keine Auszahlung möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel steht in keinem
Zusammenhang mit Meta.






22/11/2019

Moin Moni.

28/10/2019

Fortschritt in der Warteschleife?

Kürzlich berichteten Wissenschaftler der Universität Heidelberg und das Unternehmen HeiScreen, einen Bluttest entwickelt zu haben, um Brustkrebs diagnostizieren zu können. Leider stellte sich heraus, dass dieser Test noch nicht ausgereift und zuverlässig genug ist. Trotzdem könnte er schon bald die Zukunft darstellen.

Bislang lässt sich eine Brustkrebserkrankung nur mit bildgebenden Verfahren wie Mammographie, Ultraschall oder MRT und nachfolgender Stanzbiopsie feststellen. Diese Instrumente weisen jedoch den Nachteil auf, dass sie vergleichsweise aufwendig sind, die bildgebenden Verfahren nicht immer einen Tumor darstellen können und den Patienten teilweise Strahlenbelastungen aussetzen. Der Heidelberger Bluttest hingegen setzt darauf, anhand von Biomarkern eine Diagnose stellen zu können. Biomarker sind messbare biologische Merkmale oder Eigenschaften, die eine prognostische oder diagnostische Aussagekraft besitzen und deshalb als Indikator für eine Erkrankung und ihrer diagnostischen Absicherung taugen. Sie lassen sich vorrangig im Blut oder Gewebe nachweisen. Für den Heidelberger Bluttest reichen lediglich ein paar Tropfen aus, um ihn durchführen zu können.
Krebszellen schwimmen im Blut

HeiScreen nutzt dazu eine Methode, die sich Liquid-Biopsy nennt. Wenn ein Tumor wächst, gelangen seine Zellen in die Blutbahn. Tumorzellen weisen jedoch andere Eigenschaften auf als normale Blutzellen. Liquid-Biopsy ermöglicht es, die Krebszellen zu identifizieren und zu bestimmen. Zudem lassen diese sich in einem nächsten Schritt von den normalen Blutzellen isolieren. Auf diese Weise können Teile der Tumor-DNA untersucht werden.
Weitere Studien notwendig

Kurz nachdem die Forscher ihren Bluttest der Öffentlichkeit präsentierten, entzündete sich jedoch Kritik an der Zuverlässigkeit des Bluttests. HeiScreen bezifferte seine Sensitivität – also die Treffsicherheit einer richtigen Diagnose – mit 75 Prozent. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass der Bluttest bei 25 Prozent der Probanden eine Erkrankung übersah.
Zudem machte HeiScreen keine Angaben über die Falsch-Positiv-Rate. Dieser Wert beziffert, wie häufig ein Test fälschlicherweise Krebs diagnostiziert – eine wichtige Information, um die Wirksamkeit von Testverfahren vergleichen zu können. Die Spezifität fällt umso geringer aus, je höher seine Falsch-Alarm-Rate ausfällt. Aus diesen Gründen hält es der Deutsche Krebsinformationsdienst für zweifelhaft, dass der Heidelberger Bluttest in seiner derzeitigen Form eine Verbesserung gegenüber einer herkömmlichen Früherkennung mittels der o.g. Verfahren darstellt. Zudem kritisierte er, dass die Forscher ihre Ergebnisse lediglich auf einem Kongress vorgestellt hätten, ohne jedoch belastbare wissenschaftliche Studien vorweisen zu können. Ihre Ergebnisse beruhen allein auf einer bisher noch unveröffentlichten Studie mit 900 Frauen. Deshalb ließe sich bisher die Wirksamkeit dieser Methode nicht hinreichend beurteilen.

Skeptisch zeigte sich auch die Deutsche Krebsgesellschaft. In einer gemeinsamen Stellungnahme mit anderen medizinischen Fachgesellschaften äußerte sie sich zwar grundsätzlich positiv zur Liquid-Biopsy-Technologie, warnte jedoch vor einer verfrühten Anwendung. Sie forderte weitere Studien, um eine breitere Datenbasis zu erhalten, um zu einer Bewertung zu gelangen.
Noch nicht marktreif

Die Liquid-Biopsy-Technologie verfügt möglicherweise über das Potential, die herkömmlichen bildgebenden Verfahren als primäres diagnostisches Mittel der Wahl abzulösen. Dies setzt jedoch voraus, dass sie sicher funktioniert und eine bessere Sensitivität aufweist als die bildgebenden Verfahren. Ob und wann das der Fall sein wird, lässt sich derzeit jedoch nicht einschätzen. Nach Auskunft von HeiScreen will das Unternehmen bis Ende des Jahres seinen Bluttest im Labor optimieren und zur Marktreife bringen. Es befindet sich nach eigener Aussage im Gespräch mit den Krankenkassen, um den Test flächendeckend anzubieten.

12/07/2019

So funktioniert Genetik –
Eine kurze Reise durch Gegenwart und Zukunft.

Erkrankungen wie Brustkrebs, Diabetes, Herzfehlern, Stoffwechselerkrankungen oder körperlichen Deformationen liegen zu einem erheblichen Teil genetische Ursachen zugrunde. Mit humangenetischen Methoden lassen sich diese früher diagnostizieren, effektiver vorbeugen oder wirksamer lindern.

Die Genetik wird die Medizin der Zukunft nachhaltig prägen und verändern. Doch müssen wir gar nicht auf morgen warten, um ihren Nutzen zu erfahren. Denn bereits heute existieren eine Vielzahl an genetischen Verfahren zur Diagnostik, die gesetzlich und privat Versicherten zur Verfügung stehen. Um Ihnen einen Ein- und Ausblick zu geben, welche Möglichkeiten Gegenwart und Zukunft bereithalten, lassen Sie sich auf einen kurzen Parcours-Ritt durch die Welt der Genetik mitnehmen. Wie auf einer Bahnfahrt, deren Route Bahnhöfen folgt, reisen wir entlang zentraler Begriffe der genetischen Landkarte.
Das ABC der Genetik

Genetik bezeichnet die Wissenschaft, die sich mit den Gesetzmäßigkeiten der biologischen Vererbung und ihrer Merkmale beschäftigt. Sie geht den Mechanismen nach, die das Ergbut verändern und zu Erkrankungen führen. Genetische Veränderungen (Mutationen) können von Eltern geerbt werden oder auch neu entstehen. Sie stellen eine Art Gebrauchsanweisung für unsere Körper- und Zellfunktionen dar. Die Bestandteile der Gene befinden sich überwiegend im Zellkern der Körperzellen.

Gene gruppieren sich als kleine Abschnitte (Sequenzen) auf der DNA (Desoxyribonukleinsäure). Die DNA besteht aus einer Nukleinsäure mit besonders kleinen Molekülen. Sie befindet sich im Zellkern und organisiert sich in Form von zwei komplementären Strängen, die sich miteinander zu einer Doppelhelix verbinden. Jeder Strang setzt sich aus den vier chemischen Einheiten Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin (bei RNA: Uracil) zusammen. Um das Erbmaterial weiterzugeben, bilden sich aus jeweils zwei im Doppelstrang gegenüberliegenden Einheiten Basenpaare. Die Gesamtheit aller Basenpaare umfasst das Genom. Es beinhaltet die Gesamtheit der Erbanlagen. Zugleich enthält es eine Art Bauanleitung für den menschlichen Organismus.
DNA macht RNA, RNA macht Protein

Diese Bauanleitung gleicht einem genetischen Code, der einen automatisierten Plan mit Regeln folgt. Er realisiert sich in einem Prozess, den man Genexpression nennt. Der genetische Code bestimmt, ob ein Mensch mit braunen oder blonden Haaren, abstehenden oder angelegten Ohren, einen intakten oder beeinträchtigten Immunsystem zur Welt kommt. In einem ersten Schritt wandelt die Genexpression die DNA in RNA um (Transkription), indem sie seine Information auf einzelne RNA-Stränge überschreibt. In einem zweiten Schritt überführt die RNA die genetischen Informationen in Proteine, indem sie die Anordnung der Basen in eine neue Abfolge von Aminosäuren übersetzt (Translation). Diesen Prozess bezeichnet man als Proteinsynthese.
Proteine – Herz und Motor der Zellen

Proteine gewährleisten, dass die Zellen ihre Funktion erfüllen. Wie Arbeitspferde auf dem Acker, übernehmen sie einen Großteil der zellulären Aufgaben und halten diese am Laufen. Jede Zelle erfüllt eine unterschiedliche Aufgabe und enthält eine singuläre Mischung an Proteinen. Die Gene bestimmen, wie die Proteine und welche Proteine gebildet werden und welche Rolle sie übernehmen. Jedes Gen verantwortet die Produktion eines bestimmten Proteins. Durch Hinzufügen von chemischen Substanzen (Phosphate, Zucker, Lipide) lassen sich Proteine künstlich verändern. Zugleich können Gene die Funktionalität der Proteine beeinflussen und diese, wie einen Wasserhahn, an- oder aufdrehen. Oder um ein anderes Bild zu gebrauchen: Wie ein Computerchip, so enthalten auch Proteine einen vorgegebenen Leistungsumfang. Dieser lässt sich jedoch regulieren, verringern oder beeinflussen. Durch komplexe chemische Vorgänge und unter bestimmten Bedingungen blockieren manche Proteine die Transkription. Dadurch hindern sie die Gene, den Code so wie vorgesehen zur Anwendung zu bringen. So leisten sie der Entstehung von Krankheiten Vorschub.
Gene sind nicht unser Schicksal

Der genetische Code und die DNA stellen jedoch keine fertige, unabänderliche Blaupause dar, sondern sind Teil eines anpassungsfähigen Systems, das sich in Wechselwirkung mit den Einflüssen von Materie, Welt und Körper weiterentwickelt.
Genanalyse – der Schlüssel zum Erbgut

Die zentrale Methode, die Ärzte nutzen, um erbliche Krankheiten zu erforschen und zu diagnostizieren, bildet die Genanalyse. Sie hilft, den Ursachen von Entwicklungsstörungen, ungeklärten Erkrankungen, Fehlbildungen oder Tumorerkrankungen auf die Spur zu kommen. Mit ihr lassen sich auch genetische Dispositionen erkennen. Damit ist die individuelle Veranlagung gemeint, die manche Familien oder Familienmitglieder aufweisen, um bestimmte Erkrankungen mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit zu entwickeln oder zu vererben. Eine Genanalyse findet heraus, ob eine genetisch bedingte Anfälligkeit existiert, zu erkranken. In vielen Fällen – häufig in Kooperation mit anderen medizinischen Disziplinen – finden sich effektive Behandlungs- oder Vorsorgemaßnahmen.
Von Sequenzierung bis zur Exom-Analyse

Eine Analyse des gesamten Genoms erweist sich im Regelfall häufig als zu aufwendig. Deshalb kommen selektive Verfahren zur Anwendung, die sich auf bestimmte Fragen und DNA-Abschnitte konzentrieren und unterschiedliche Stufen der diagnostischen Tiefe bieten. Ein Instrument stellt die Sequenzierung dar. Mit Hilfe eines Computers analysiert sie die DNA-Sequenzen, auf denen man die Ursache der individuellen Symptome vermutet. Dazu bestimmt sie die individuelle Abfolge und Position der Basenpaare. Dadurch lassen sich Rückschlüsse über das Erbmaterial ziehen. Als Mittel der Wahl gilt das Hochdurchsatzsequencing (next generation sequencing). Dieses analysiert eine große Anzahl an DNA-Fragmenten nicht hintereinander, sondern parallel und gleichzeitig. Auf diese Weise macht es die Analyse schneller, kostengünstiger und effektiver als ältere Methoden. So fokussiert sich z. B. die Genpanel-Analyse auf die Untersuchung von bis zu mehreren hundert relevanter Krankheitsgene.
Nicht alles ist Information

Die gesamte DNA setzt sich zusammen aus Abschnitten, die Proteine codieren (Exons), und Abschnitten, die für die Proteinsynthese keine relevanten Informationen in sich tragen (Introns). Konzentriert man sich ausschließlich auf die codierenden Abschnitte, lässt sich die Analyse noch weiter beschleunigen und optimieren. Genau dies tut eine Exom-Analyse (whole exome sequencing). Jedes Exom weist ca. 40000 bis 50.000 Gen-Varianten auf. Filtert man mit einer Trio-Analyse unschädliche familiäre Varianten heraus, lässt sich die Zahl der zu untersuchenden Gene einschränken und auf wenige hundert reduzieren.
Ein Blick in die Zukunft

Genome Editing – dieses Schlagwort bringt ein zentrales Ziel auf den Punkt, das die genetische Forschung verfolgt. Seit Jahren entwickeln und verfeinern Wissenschaftler molekularbiologische Techniken wie CRISPR (Clustered regularly interspaced short palindromic repeats), um die DNA zielgerichtet zu verändern. CRISPR ermöglicht es, Gene in oder aus der DNA einzufügen, zu entfernen oder auszuschalten. Mit einer Genschere schneiden und bearbeiten die Forscher DNA-Abschnitte und fügen diese neu zusammen. CRISPR verwendet Enzyme wie CAS9, die Nukleinsäuren von DNA und RNA abbauen. Koppelt man CAS9 mit einer künstlich erzeugten RNA, identifiziert es festgelegte Abschnitte der Original-RNA und bindet sich an diese. Dadurch entstehen Doppelstrangbrüche, die bestimmte Aminogruppen abspalten (Desaminierung) und Teile der Zelle reparieren. Viele Musiker nutzen populäre Software wie Garage Band oder Logic, um Tonspuren aufzunehmen, zu bearbeiten, zu schneiden und neu zusammenzusetzen. Nach einem ähnlichen Prinzip verändert auch CRISPR/CAS9 einzelne Basen und bildet diese neu (base editing).
Chancen und Risiken

CRISPR steht in der öffentlichen Kritik, weil es ethische Probleme aufwirft und sich, skrupellos eingesetzt, zweckentfremden lässt – mit unabsehbaren Folgen. Zudem ist sein Einsatz in den meisten Ländern verboten, gesetzlich eingeschränkt oder ungeregelt. Aber sein potentieller Nutzen steht außerfrage. Auch existieren CRISPR und vergleichbare Verfahren bereits und stellen keine Fiktion dar. So liefern sie das Rüstzeug für visionäre Anwendungen wie die Keimbahntherapie. Diese bietet die Aussicht, bislang unheilbare Krankheiten wie Formen der fronttemporalen Demenz, Huntington‘sche Krankheit, vererblicher Brustkrebs, Thalassämie, Formen genetisch bedingter Epilepsie, Taubheit und Erblindung, Hämophilie oder Mukoviszidose effektiv zu behandeln. Sie beruht auf dem Gedanken, Fehlentwicklungen in Embryonen bereits im Frühstadium zu korrigieren, um potentielle Krankheitsrisiken zu eliminieren. Auch für somatische Gentherapien zur Behandlung von Hämophilie, Immundefekten, HIV, Leukämie, Muskelschwunde Erkrankungen, Sichelzellenanämie könnte sich CRISPR als hilfreich erweisen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit diesen Techniken setzt eine gesellschaftliche Akzeptanz ihrer Zwecke, Ziele und Grenzen voraus. Diese Aufgabe erweist sich als umso dringlicher, je schneller der Forschung voranschreitet.

23/02/2019
Unser Symposium 2019
23/02/2019

Unser Symposium 2019

BRCA-Mutationsträgerinnen wird eine risikoreduzierende Entfernung der Eileiter und Eierstöcke empfohlen, um das Auftrete...
22/05/2018

BRCA-Mutationsträgerinnen wird eine risikoreduzierende Entfernung der Eileiter und Eierstöcke empfohlen, um das Auftreten von Eierstockkrebs zu verhindern. Ob nach dieser Operation bei jungen Frauen (BRCA 1) eine Hormonersatztherapie ohne Risiko erfolgen kann, wurde in einer Studie untersucht (Quelle: Senolog). Eine prospektive Longitudinalkohortenstudie beobachtete BRCA1- und BRCA2-Mutationsträgerinnen aus 80 teilnehmenden Zentren in 17 Ländern zwischen 1995 und 2017 mit einer mittleren Nachbeobachtungszeit von 7,6 Jahren. [ 421 more words ]

BRCA-Mutationsträgerinnen wird eine risikoreduzierende Entfernung der Eileiter und Eierstöcke empfohlen...

Eine Krebserkrankung geht häufig mit belastenden Begleitsymptomen einher, wie z.B. Blutarmut, Hautproblemen und Haarausf...
23/04/2018

Eine Krebserkrankung geht häufig mit belastenden Begleitsymptomen einher, wie z.B. Blutarmut, Hautproblemen und Haarausfall, Übelkeit und Erbrechen, Beschwerden im Mund oder auch Knochen- und Lungenbeschwerden. Die allgemeinverständlich geschriebene Broschüre "Supportive Therapie – Vorbeugung und Behandlung von Nebenwirkungen einer Krebstherapie" bietet Informationen darüber, mit welchen Maßnahmen sich in der Regel die unerwünschten Folgen einer Krebsbehandlung verhindern oder lindern lassen. Die aktuelle Patientenleitlinie beruht auf den Handlungsempfehlungen der S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen“ und wurde gemeinsam entwickelt von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), der Deutschen Krebsgesellschaft DKG) und der Stiftung Deutsche Krebshilfe (DKH). [ 58 more words ]

Eine Krebserkrankung geht häufig mit belastenden Begleitsymptomen einher, wie z.B. Blutarmut, Hautproblemen und Haarausfall...

Am Samstag, den 21.04.2018 veranstaltete die „Vereinigung von Frauenärzten Südwestmecklenburgs e.V.“ eine Fortbildung zu...
23/04/2018

Am Samstag, den 21.04.2018 veranstaltete die „Vereinigung von Frauenärzten Südwestmecklenburgs e.V.“ eine Fortbildung zu aktuellen gynäkologischen Themen, wie z.B. dem Stellenwert des MRT in der Pränataldiagnostik oder der nicht-invasiven Pränataldiagnostik (NIPT). Zwei Beiträge der Veranstaltung kamen aus unserem Haus. Die Fachärztin für Humangenetik Frau Dr. med. Astrid Preuße gab Auskunft über das Thema “Die NIPT und ihre Bedeutung, gibt es für… [ 58 more words ]

Am Samstag, den 21.04.2018 veranstaltete die „Vereinigung von Frauenärzten...

Was ist eigentlich ein dreifach negativer Brustkrebs oder ein triple-negatives Mammakarzinom?
29/03/2018

Was ist eigentlich ein dreifach negativer Brustkrebs oder ein triple-negatives Mammakarzinom?

Es wird immer deutlicher, dass Brustkrebs nicht gleich Brustkrebs ist.

In diesem Jahr fand die Jahrestagung der Gesellschaft für Humangenetik in Münster vom 14.-16. März statt. Themenschwerpu...
29/03/2018

In diesem Jahr fand die Jahrestagung der Gesellschaft für Humangenetik in Münster vom 14.-16. März statt. Themenschwerpunkte in diesem Jahr waren neue Sequenziermethoden wie das Next Generation Sequencing (NGS) und die Exom Diagnostik sowie die Genetik der Bindegewebserkrankungen sowie der Neuropathien. Aus unserem Hause präsentierte die Fachärztin für Humangenetik Frau Dr. med. Britta Fiebig in einem Posterbeitrag eine Kasuistik zum Thema Mastozytose. [ 79 more words ]

Die Jahrestagung der Gesellschaft für Humangenetik fand in diesem Jahr...

In diesem Jahr veranstaltete das GYNAEKOLOGICUM HAMBURG bereits sein XV. Symposium. Die sehr gut besuchte Fortbildung fa...
05/03/2018

In diesem Jahr veranstaltete das GYNAEKOLOGICUM HAMBURG bereits sein XV. Symposium. Die sehr gut besuchte Fortbildung fand im Sofitel Hamburg Alter Wall statt. Im Rahmen des Themas “15 Jahre und kein bißchen leise"” wurde gemeinsam mit über 400 Teilnehmern u.a. über folgende Themen diskutiert: Wann ist eine prophylaktische Hyster- oder Adnexektomie sinnvoll? Adipositas und Kinderwunsch: schließt sich das aus? Heparin in der Schwangerschaft – wann und wieviel? [ 132 more words ]

In diesem Jahr veranstaltete das GYNAEKOLOGICUM HAMBURG bereits sein XV. Symposium...

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