Claudia Peitzner - Coaching & Mentoring

Claudia Peitzner - Coaching & Mentoring Selbsterkenntnis, Systemische Reflexion & Trauerbegleitung

Empathie - Ein aktuelles Thema für den Selbstwert-Call am Dienstag, 17.02.2026 um 19.00 Uhr per zoom.Empathie kann Fluch...
14/02/2026

Empathie - Ein aktuelles Thema für den Selbstwert-Call am Dienstag, 17.02.2026 um 19.00 Uhr per zoom.

Empathie kann Fluch und Segen zugleich sein und die Empathinnen unter uns wissen das längst.
Wenn du zu den Frauen gehörst, die ihr Gegenüber, egal ob Mensch, Hund, Katze oder Maus und auch Situationen schon mit-fühlen, bevor das Bewusstsein es mitgeschnitten hat, dann weißt du auch, wie es sich anfühlt, fremdbestimmt zu handeln. Der empathische Anteil übernimmt einfach. Denn, so tickt er. Wenn es deinem Gegenüber gut geht, geht es dir schließlich auch gut. So einfach.

Weit gefehlt!
Übermäßig veranlagte Empathie kann krank machen, erschöpfen tut sie auf jeden Fall.
Du wunderst dich, warum du dich immer trauriger, ohnmächtiger und hilfloser fühlst, obwohl du soviel Gutes für andere möchtest.
Das liegt an deinem empathischen Anteil, der uns oft eine sehr lange Zeit unbewusst steuert, bevor wir über diese Ursache stolpern.

Und wie immer, müssen wir auch diese Bewusstmachung selbst in die Hand nehmen. Denn mal im Ernst, welcher weniger empathische Mensch da draußen hätte ein Interesse daran, dass du etwas änderst? Genau, niemand.
Denn eine ganze Gesellschaft profitiert von Menschen, meistens Frauen, die maßlos über ihre eigenen Grenzen gehen.
Und dies alles aus einem fehlgeleiteten Empathiegefühl.
Mache deine Empathie zu einem deiner größten und bewusst genutzten Werte.🩷
Wie das funktioniert, erfährst du Dienstag im Selbstwert-Call.
Eine Stunde für dich und dein wertvolles du-selbst-sein.
Schicke mir eine Mail unter info@claudia-peitzner.de und ich schicke dir den Link.
Energieausgleich € 10.00.
Ich freue mich auf dich!
Claudia🌼

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Diese Nachmittage im Healing House Hamburg sind immer wieder besonders für mich.Weil an diesen Nachmittagen echte Verbin...
06/02/2026

Diese Nachmittage im Healing House Hamburg sind immer wieder besonders für mich.
Weil an diesen Nachmittagen echte Verbindung ensteht. Kein oberflächliches, schnelles "Aha", sondern ein echter Aha-Effekt, der nachhaltig wirkt.
Zu verstehen, wie Systeme funktionieren, die Beteiligten wirklich wahrnehmen und dann gemeinsam alles neu ordnen.
Egal, ob in Familie, Partnerschaft, Beruf oder anderen Konstellationen, in den Menschen zusammen wirken.
Wenn wir die Zusammenhänge begreifen, bekommen wir für uns und auch für unser Umfeld ein neues, hilfreicheres Gefühl.

Der Systemische Blick ist das, was uns in dieser Zeit fehlt.
Er schafft Verständnis, hilft neue Grenzen zu setzen oder neu in Kontakt zu gehen.

Wenn du mit Kunden im ganzheitlichen Bereich arbeitest und diesen Blick schulen möchtest,
sei gerne dabei.

Termine: 21.02., 22.02., 21.03., 28.03.2026.
Uhrzeir: 14.00 bis 19.00 Uhr
Ort: Healing House Hamburg, Süderquerweg 363, 21037 Hamburg.
Ausgleich für 4 Termine incl. Arbeitsmaterial € 560,-

Anmeldung: info@claudia-peitzner.de oder 0175 8981350

Herzliche Grüße
Claudia

Warum sind eigentlich so oft feinfühlige Menschen von einem geringen Selbstwert betroffen?Gehörst du zu der vergleichswe...
14/01/2026

Warum sind eigentlich so oft feinfühlige Menschen von einem geringen Selbstwert betroffen?
Gehörst du zu der vergleichsweise kleinen Gruppe besonders sensibler Menschen? Und kämpfst du oft darum, dich als wertvoll zu empfinden?
Das wundert mich nicht (mehr) und ich möchte hier schreiben, warum.
Wenn du besonders sensibel bist, sind deine Sinne in besonderer Weise ausgeprägt. Sie werden dann als Hellsinne bezeichnet.
Du nimmst Menschen, Situationen und deine Umgebung auf besondere Weise war.
Fühlst Stimmungen stärker, die z.B. einen Raum füllen, hörst das ungesagte zwischen den Zeilen, bist Gerüchen stärker ausgeliefert oder siehst jede Kleinigkeit. Dir entgeht sehr wenig, das um dich herum passiert. Und solange dir diese erhöhte Wahrnehmung nicht bewusst ist, kannst du dich nicht wirklich gut vor den vielen Eindrücken schützen.
Es prasselt ungefiltert auf dich ein und es erschöpft dich sehr schnell, weil alle diese Eindrücke verarbeitet werden wollen.
Sie wollen einen Platz im Kopf finden und zugeordnet werden.
Nun nehmen aber die Menschen um dich herum vieles von diesen Eindrücken nicht wahr. Sie haben einen Filter, der vieles nicht so detailliert aufnimmt, wie deiner. Und so gilts du schnell als schwach, empfindlich, anstellerisch oder einfach merkwürdig still und unnahbar. Denn meistens gehörst du auch zu den Introvertierten unter uns.
Alles an dir ist etwas feiner, verletzlicher, nachdenklicher oder auch stiller. Und da dies für dein Umfeld schwer zu greifen ist, meist schon von Kind auf an, bist du anders. Und das oft nicht mit einer positiven Bewertung.
Meist können nur die mit dir etwas anfangen, die sich Zeit nehmen, dich wirklich kennenzulernen. Von den anderen bekommst du schnell einen Stempel aufgedrückt. Und eben dieser Stempel führt dazu, dass du dich eher als nicht belastbar und kompliziert empfindest.
Dabei ist deine Sensibilität ein großes Geschenk und eine Gabe, wenn du mit ihr vertraut bist und sie gezielt einsetzt. Und dich an anderer Stelle rausnimmst, wo diese Besonderheit nicht gewertschätzt wird.
Dich energetisch nicht verbrennst, um mitzuhalten.
Dich und deine feinfühlige Art kennen- und lebenzulernen, ist der beste Schutz. Du weißt dann um deine Stärken, die dir früher als Schwächen ausgelegt wurden.
Und weil dieses Thema so unfangreich ist, fließt es in den neuen Selbstwert schieden Kurs mit ein, der am 10. Februar 2026 beginnt.
1 Platz für dich als feinfühlige Frau ist noch frei.
Ich freue mich auf diese besondere Zeit und auf unsere kleine Gruppe.🩷

Happy 50!Ich sitze im Schnee und warte auf "Elli".Naja, nicht ganz. Dieses und noch sehr viele andere wunderschöne Bilde...
09/01/2026

Happy 50!
Ich sitze im Schnee und warte auf "Elli".
Naja, nicht ganz. Dieses und noch sehr viele andere wunderschöne Bilder sind vorgestern mit der tollen Carolin enstanden. Sie hat mir damit ein ganz besonderes Geschenk zu meinem Geburtstag gemacht. Wir hatten so viel Spaß, in dieser herrlichen Landschaft die Spots auszusuchen.
Carolin hat ein unheimlich gutes Gefühl dafür, was ein gutes Shooting braucht. Gerade für nordisch Kühle, wie mich.
Auch wenn es mir schon sehr viel leichter fällt, mich so zu zeigen, wie ich bin, brauche ich bei Fotos ein Gegenüber, der ich voll und ganz vertraue. Und die mich er-kennt.
Danke, liebe Carolin für diesen spektakulären Tag! Unser Wort, das uns begleitet hat.
Für deine unheimlich herzliche und warme Art und dein Talent und den richtigen Blick!🥰

Heute morgen sagte mir meine liebe Mella : "50 steht dir!" Finde ich auch. Und alles, was um mich herum in meinem Leben ist, auch.
Das Sturmtief heute ist ein ganz schönes Bild für die vergangenen Jahre.
Übrig geblieben ist dass, was meinem persönlichen Sturm standgehalten hat. Und das mag ich sehr!🩷🩷

Danke, an die lieben Menschen, die mit mir durchs Leben gehen und gegangen sind. In den verschiedenen Bereichen. Und mich so sein lassen, wie ich bin. Nordisch kühl, mit einem großen Herzen, dass sich wenn es sich sicher fühlt, gerne und schnell öffnet.🌻




Ein volles, buntes und manchmal anstrengendes Jahr geht langsam zu Ende.Heute Abend steht die erste Rauhnacht an. Und ic...
24/12/2025

Ein volles, buntes und manchmal anstrengendes Jahr geht langsam zu Ende.
Heute Abend steht die erste Rauhnacht an. Und ich liege heute morgen im Bett und denke, ich muss meine Wünsche noch formulieren.
Gestern habe ich den schönen Satz gehört "Da wo's sich's im Herzen warm anfühlt, ist's gut."

Und so will ich durch das nächste Jahr gehen. Diesmal ohne Rauhnachts-Jahresplan. 12 Ziele fest auf Zetteln verankert.
Im letzten Jahr fühlte es sich gut an und hat mich verlässlich durch das Jahr begleitet, in diesem fühlt es sich eng an.

Meine Richtung im Kopf steht sowieso, die größeren Jahresziele auch. Die arbeiten im Hintergrund immer mit.
Also nehme ich mir diese zwei Wochen jetzt frei, auch von spirituellen Ritualen. Genieße einfach und bin im Hier und Jetzt.

Alles Schöne, das in mein Leben gekommen ist, habe ich so nicht geplant. Ich hatte vielleicht eine Ahnung, so ein Gefühl. Dann war da diese Gelegenheit und dann habe ich zugegriffen.
Und genau so möchte ich das nächste Jahr begehen.
Mit viel Offenheit für schöne Momente und Möglichkeiten. Ohne dem Nachjagen von Zielen.

Es fühlt sich gerade richtig gut an, mich frei zu machen, von eigentlich so schönen Ritualen, die so gehypt werden, dass der eigentliche Zauber manchmal verloren geht.
Die Ruhe zwischen den Tagen.

Das ist ein bißchen wie Waldbaden, dass auf einmal nach einem ganz bestimmten Muster erlebt werden muss. Wie mache ich es denn jetzt richtig? Fühlt es sich so oder so richtig an?
Mein Tipp, auch an mich selbst. Mache es doch einfach, wie es DIR gefällt. Dann ist es genau richtig.
Fürs Fühlen und Wünschen gibt es nämlich kein richtig oder falsch.
Nur leider schafft diese spirituelle Blase auch hier soviel Verunsicherung und so trauen sich viele nicht mehr, ihren eigenen Weg durch die Rauhnächte zu suchen.
Ich werde mich einfach führen lassen, von Tag zu Tag, mit dem was mir gerade so kommt.
Und dafür waren die Jahre des Lesens, Lernens und sich anleiten lassen gut.
Daraus entsteht die Freiheit, wählen zu können.

Ich wünsche dir eine schöne Rauhnachtszeit. Mögen sich deine Wünsche im neuen Jahr erfüllen. Ganz gleich, ob ritualisiert oder von ganz alleine.😘🩷🧙

Glück ist keine Kassenleistung.Vor ziemlich genau 9 Jahren im November 2016 saß ich mit meiner Freundin  auf Föhr in ein...
30/11/2025

Glück ist keine Kassenleistung.

Vor ziemlich genau 9 Jahren im November 2016 saß ich mit meiner Freundin auf Föhr in einer kleinen, gemütlichen Pension inmitten einer Yoga-Retreat-Gruppe. Wir unterhielten uns darüber, dass es um eine Gesellschaft auf ein neues Level der Heilung zu heben, ein starkes Netz braucht.

Dieses Netz besteht aus vielen gleichschwingenden Menschen, die bereit sind, neue Wege zu gehen. Entgegen alter Muster und Überzeugungen.

Was früher innerhalb des Gesundheitssystems als hilfreich und sinnvoll angesehen wurde, stellt sich immer mehr als etwas heraus, das Menschen abhängig und chronisch krank macht. Mit glücklichen Menschen lässt sich kein Geld verdienen und aus diesem Grund ist Glück auch keine Kassenleistung.

Ist das Gesundheitssystem, wie wir es bis heute erschaffen haben, nun Schuld daran?
Ich arbeite nicht mit der Schuldfrage, weder beruflich noch privat. Alles hat zu seiner Zeit seine Berechtigung und auch seinen Nutzen. Nur ändert sich halt der Nutzen über die Jahre. Und der ursprünglich erdachte Wert einer schnellen und unkomplizierten Hilfe, dient jetzt nicht mehr den Patienten, sondern vor allem den "Pillen-Produzenten"

Und jede/r kann für sich entscheiden, ob es der einfachere Weg ist, diese oft fragwürdige Hilfe anzunehmen oder sich selbst auch den gesundheitlichen Glücksweg zu machen.
Und, Achtung Spoiler, es ist nicht der einfachere Weg!
Denn der Weg, welches das Netz aus Alternativen Methoden bildet, ist komplex und arbeitet mit dir, deinem Körper, deiner Seele und dem Wissen, welches du im Laufe der Jahre über dich selbst angesammelt hast. Er fordert Geduld, Selbstvertrauen und die Offenheit, ebenfalls neue Wege zu gehen.
Nicht die schnelle Lösung, sondern die tiefe und nachhaltige!

Und noch ein Spoiler. Es handelt sich in Wahrheit nicht um "Alternativen", sondern um den Ursprung. Denn die Heilverfahren, die uns und unsere Gesundheit nachhaltig glücklich machen, waren die Vorreiter, von allem was danach kam. Manchmal waren sie so günstig von Mutter Natur angeboten und einfach anzuwenden, dass sie schlicht aus dem Angebot gestrichen wurden. "Verteufelt" oder anders verbrannt und verleugnet.

Nun, in dieser Zeit, in der Gesundheit immer wertvoller wird, steht uns zum Glück ein stabiles Netz an echter Unterstützung zur Verfügung.
Es braucht deine Offenheit, Neugier und Hinwendung zu dir selbst, es auszuprobieren und dich neu auszurichten und anzuvertrauen.
Geld lässt sich langfristig nur mit unglücklichen Menschen verdienen. Vielleicht gehörst du zu denen, die dankbar ihr Glück selbst in die Hand nehmen.
Ich begleite dich gerne ein Stück auf deinem Weg. Nimm gerne unverbindlich Kontakt auf.

Ein sehr buntes Wochenende liegt hinter mir und uns.Gestern Familienaufstellungsnachmittag. Wieder einmal überraschende ...
23/11/2025

Ein sehr buntes Wochenende liegt hinter mir und uns.
Gestern Familienaufstellungsnachmittag. Wieder einmal überraschende Wendungen, die sich zeigen, vom Vorgespräch bis zur Lösung.
Wir starten mit einem Thema, welches sich imAlltag zeigt und belastet und landen in den Tiefen unserer Familiengeschichte.
Alles, was sich im Alltag zeigt, ist ein Spiegel dessen, was wir in uns verborgen tragen. Sei es unser eigenes oder etwas, welches wir für unsere Herkunftsfamilie oder auch unsere Ahnen weiterleben. Oft aus einer unbewussten Loyalität heraus.
Würden wir es "einfach" verändern, entfernen wir und innerlich damit von unseren Wurzeln.
Und dann kommt die Angst, alleine nicht stehen zu können.
Eine (Baum)Krone entfernt sich allerdings immer von den Wurzeln, wenn sie sich der wahren Größe entgegen streckt.
In einer Familienaufstellung gehen wir unsere Wachstumsschritte ganz bewusst. Wir können uns alles step für step genau ansehen und durchfühlen.
So bekommen wir Sicherheit und das Außen ist bereit dem Inneren Prozess zu folgen.
Wir haben uns Samstag wieder 2 heilende Lösungswege angesehen und diese direkt erlebt.
Durch Dialoge, durch Positionswechsel und durch die Kraft der Gemeinschaft.

Heute dann die Messe im Neuengammer Gemeindehaus zum Thema Tod, Sterben und Abschiednehmen.
Eine Vielfalt an Angeboten, die in der schweren Zeit unterstützen oder auch den eigenen Tod leichter begreifbar und "planbar" machen.
Ein wunderschöner Sarg in einem tollen Design, Aufklärung zur Patientenverfügung oder Trauer bei Kindern. Assistierter Suizid, bemalte Urnen oder Betreuung durch das Hospiz.
Gespräche helfen, die Vielfalt der Möglichkeiten zu erkennen und nehmen dem Thema den Schrecken.
Der Tag war bereichernd und sehr gut besucht.
Und auch unser Trauercafè hat das Interesse geweckt.
So schön, dass dieses Thema immer mehr Raum bekommt.

Wie schaffen wir Selbstwert? Oder besser gefragt, was ist der Grundstein für einen gesunden Selbstwert, auf dem wir (auf...
16/11/2025

Wie schaffen wir Selbstwert? Oder besser gefragt, was ist der Grundstein für einen gesunden Selbstwert, auf dem wir (auf) bauen können?
Oft ist da zunächst einmal die Baugrube. Das Loch, welches sich vor uns auftut und durch das wir oft kalt erwischt werden.
Jobverlust, Trennung, Burnout oder Panikattacken. Ein "Wie komme ich hier weiter? Mir geht es schlecht!"

An diesem Punkt stellen wir fest, dass uns der Grunstein fehlt, um mit solchen Krisen umzugehen.
Solange das Leben in alten Bahnen läuft und "funktioniert", müssen wir es nicht hinterfragen und lassen es laufen. Spätestens in einer massiven Krise funktioniert genau das nicht mehr.
Und wenn uns vorher die Neugier auf uns selbst und unser Leben gefehlt hat, sollten wir sie spätestens jetzt entwickeln.
"Warum bin ich an diesem Punkt gelandet und welche Fähigkeiten und Möglichkeiten besitze ich, um mich aus diesem Tief zu befreien?" könnte die Frage sein, die wir uns dann stellen.
Bewusste und selbstwirksame Lebensgestaltung ist etwas sehr glücklich machendes.
Persönliche Krisen haben viel weniger Chance, uns zu FALL zu bringen, weil wir um unseren Wert und unsere Werkzeuge wissen,
Selbstwert hat nichts mit äußeren Werten oder Ansehen zu tun. Diese sind eine schöne Konsequenz daraus.
Echter Selbstwert entsteht, wenn wir uns selbst bewusst werden (=Selbstbewusstsein). Damit ist eben nicht gemeint, wie oft verwechselt, äußerlich gut dazustehen, sondern innerlich!
Und innen geht immer vor Außen.
Das bedeutet, wenn dein Selbstbewusstsein und dein Wert nur äußerlich bestehen, kommt genau dieses Loch, dass ich oben beschrieben habe.
Wenn du viel über dich weißt (selbstbewusstsein) und die Möglichkeiten kennst, die dir zur Verfügung stehen, deinen Wert, dann hast du ein stabiles Fundament. Deinen Grundstein und noch soviel nehr. Und dann haben dir Krisen nicht mehr soviel an. Du fällst seltener oder weicher. Und du stehst viel schneller wieder auf.
Wenn du also gerade in einer Krise steckst oder VORHER schon dein Fundament bauen möchtest, dann ist mein Kurs "Selbstwert-schmieden" genau richtig für dich.
Start ist der 27.01.2026.
Für Stabilität und Sicherheit in dir!🩷
Alle Infos dazu in den Kommentaren.

Theaterabend mit Mella im Thalia Theater.Bewegend, erschreckend und in Teilen leider immer noch wahr.Das Stück "Marschla...
30/10/2025

Theaterabend mit Mella im Thalia Theater.
Bewegend, erschreckend und in Teilen leider immer noch wahr.

Das Stück "Marschlande " beschreibt die Geschichte zweier Frauen. Abelke Bleken lebt im 16. Jh. als Bäuerin in Ochsenwerder und Britta ist gerade mit ihrer Familie aus Hamburg aufs Land gezogen.
Die eine hat den Hof ihrer Eltern übernommen, ist daher unabhängig, und besitzt eine gute Intuition für die Geschicke der Landwirtschaft. In der Zeit nicht gern gesehen von Kirchenleuten und Großgrundbesitzern, die an Abelkes Land wollen.

Die andere zuständig für die Care-Arbeit zuhause. Gut ausgebildet, jedoch ist Familie mit all ihren Herausforderungen und eine Karrierelaufbahn nicht zu vereinbaren. Sie fühlt sich abhängig und fremdbestimmt.
Abelke wird nach einem Hexenprozess am 18. März 1583 auf dem Scheiterhaufen verbrannt, nachdem sie nicht bereit ist, sich den männlichen und kirchlichen Wünschen unterzuordnen. Britta lässt sich scheiden.

Vieles von dem, was uns Frauen im 16. Jahundert angetan wurde, wirkt auch heute noch. Frauen, die frei, selbstständig und mit einer guten Intuition ausgestattet waren, passten nicht in das Bild der Männer und vor allem der Kirche, die eine klare Rolle für Frauen vorgesehen hatten. Sie brauchten Frauen, die ihnen dienen, um den Kapitalismus voranzutreiben.
Vorwände, dass unbeugsame Frauen besondere Fähigkeiten hätten und sich dadurch mit dem Teufel verschworen, wurden genutzt, um diese Frauen zu verurteilen.
Und diese DNA ist auch in dir als Frau noch gespeichert. Angst, Unterwerfung und das Gefühl, zu viel zu sein.
Zum eigenen Schutz haben sich die Frauen früher gegenseitig verraten und damit wurde dann auch die eigentlich starke Gemeinschaft unter Frauen zerstört.
Das ist die Kurzfassung.

Wir hatten gestern großes Mitgefühl für die Frauen, die unter den Umständen, wie wir leben, ihres hätten lassen müssen. Mella als Schamanin und ich als Selbstwert-Schmiedin, vor allem für Frauen, wären nicht lange verschont geblieben. Umso dankbarer sind wir, dass wir unseren Weg und auch den Mut dazu gefunden haben. Ablehnung und Ungläubigkeit vor dem Hintergrund unserer Arbeit haben wir ebenfalls schon erlebt.

Jede Frau sollte sich mit der Geschichte der Hexenverfolgung einmal beschäftigen. Es hat Gründe, dass dieses Kapitel nur minimal in den Geschichtsbücher vorkommt. Und wenn unser Bundeskanzler sich dann hinstellt und das eigene Frauen-unterwerfende Verhalten auf die im Stadtbild nicht gewünschten Mitbürger projiziert, sehen wir, wie weit wir noch von einer Lösung entfernt sind. Er sollte nicht die Töchter fragen lassen durch die Eltern, er sollte sie stärken!
Wir können darauf warten und hoffen, besser aber noch, wir machen es Schritt für Schritt selbst. Unabhängig und nach unseren eigenen Wünschen.🩷

Das ist jetzt keine neue Erkenntnis.Und dennoch ist das Gefühl für viele neu. Endlich mal Raum haben zu dürfen für alles...
25/10/2025

Das ist jetzt keine neue Erkenntnis.
Und dennoch ist das Gefühl für viele neu. Endlich mal Raum haben zu dürfen für alles, was in uns brodelt.
Dieses Brodeln nehmen viele von uns nicht wirklich war und wundern sich höchsten darüber, warum sie ständig erschöpft, unzufrieden oder dauerangespannt sind.
Das erste Problem ist, es ist uns sowas von abgewöhnt worden, über Gefühle zu sprechen. Bzw. wurde es uns garnicht erst beigebracht. Wir können es also garnicht. Und das zweite Übel ist, wir finden aus dem Grund auch nicht die Worte, die es braucht, um unseren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Sie also aus uns heraus zu transportieren.
So bleiben sie weiter in uns und köcheln vor sich hin. Und ziehen dann nach einer Weile auch allerhand körperliche Leiden mit sich. Wir ertragen es "zähneknirschend", sind "entzündlich", usw.
Gefühle sind Energie, die genutzt werden will. Wenn diese Energie sich aufstaut, weil sie nicht zum Ausdruck kommt, dann bilden sich daraus im Körper Blockaden, die wiederum Krankheiten verursachen können.
Reden ist die einfachste Variante, Gefühle wieder in den Fluss zu bringen. Nur braucht es dazu eben Mut, Verständnis für sich selbst und Übung.
Und oft wissen wir gerade garnicht, was mit uns los ist.
Dann bricht der Gesprächsfluss wieder ab und wir leiden still vor uns hin und werden immer kranker. Seelisch und körperlich. Essen, fernsehen und arbeiten helfen da als Ventil nur kurzfristig und verschlimmern das ganze, wenn es zur Sucht wird.
Diese Woche hatte ich wieder mit den Themen Trauer und Verlustangst zu tun. Außerdem stand die als Kind falsch verstandene Übernahme fremder Verantwortung auf dem Programm.
Über all dies lässt sich gut reden und damit kommt das dahinter liegende Gefühl endlich, oft nach Jahren, zum Ausdruck.
Damit es nicht zu einem Verhör oder einer zähen Therapiestunde wird, gestalte ich das ganze aus.
Es wird so zu einer spannenden Reise ins eigene Gefühls-Erleben. Und die Freude, es endlich in Worte fassen zu können, überwiegt über den Schmerz, der sich dabei auch zeigt.
Tue dir selbst den Gefallen und sprich über deine Gefühle, bzw. lerne es. Es ist die beste Medizin, um gesund zu bleiben und es verbindet!

15/10/2025

In die eigene Innere Arbeit zu gehen, ist ein sehr lohnender Prozess! Und ja, am Anfang steht erstmal die Überwindung, denn wenn du schon total happy wärest, würdest du dich jetzt garnicht mit diesem Thema beschäftigen.
Und nein, es wird niemand kommen, der dir diese Arbeit abnimmt.😉
Und das ist auch gut so! Denn innere Arbeit lässt dich wachsen und sie führt dich immer mehr zu dir selbst. Und glaub mir, was du da findest, wird dir gefallen.
Nachdem du das aufgeräumt hast, was dir schon lange nicht mehr gefällt.
Ich habe großen Spaß daran, dir zu zeigen was Innere Arbeit genau ist und wie sie funktioniert. Vielleicht hast du ja Lust, damit jetzt zu beginnen.🩷

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