24/10/2023
Heute werde ich zu einem verlassenen Waldstück geführt.
Früher nannten meine Cousine und ich es den Zauberwald.
Wir spürten die Präsenz der Zauberwesen ganz nah.
Schon von weitem sehe ich eine dunkle Wolke über dem Wald und überlege wieder umzudrehen. Doch etwas in mir sagt: dort gibt es etwas für mich zu tun. Bevor ich eintrete, beginne ich bereits göttliches, weißes Licht sich auszudehnen zu lassen. Ich befehle und es geschieht.
Hier sind die wohl ältesten und größten Bäume in der Umgebung. Einen Weg gibt es nicht. Einige der Bäume hat es in Gewittern und Stürmen erwischt. Ich setze mich auf so einen ungefallenen Baum. Und beobachte.
Ich sehe dunkle Wesen auftauchen und verschwinden. Und ich spüre eine ganze Armee von Lichtwesen auf den Wald zuschreiten.
Hier war Krieg zwischen den feinstofflichen Wesen, lese ich im Bewusstseinsfeld. Die dunklen Wesen gegen die leuchtenden, hochschwingenden.
Es sind Elfen, Feen, Trolle, Gnome, Wesen mit Würde, die ihre Heimat verloren haben.
Ich blicke auf den Boden vor mir und weiß, dass unter der Erde ein irdisches Wesen vergraben wurde.
Es braucht einen Menschen und eine Tat, die aus der tiefsten Trennung geschieht, damit sich die dunklen Mächte weiter ausdehnen können.
Es braucht einen Menschen mit reinen Absichten und der Bereitschaft dem Licht zu dienen, damit das Licht in Orten wieder einziehen kann.
Ich lasse das Licht weiter fließen.
Die Lichtwesen, die hier einst zu Hause waren kehren zurück. Eine weiße Elfe bittet mich ihr Lied zu singen und so singe ich die Melodie, während ich beobachte, wie sich die Baumwesen wieder zum Schutz um die Bäume legen. Wie die Zwerge mit Sack und Pack sich ihr zu Hause erneut einrichten und die Elfen auf Pferden die dunklen Wesen vertreiben.
Ich schreite weiter, am Tümpel vorbei, in den grünen Teil des Waldes. Als es zu regnen beginnt, trete ich aus, gehe über das Feld und stehe für eine Weile dort und helfe den Lichtwesen aus der Ferne. Dann geschieht etwas Magisches: die Bäume, die vorher in graue Schleier gehüllt waren, beginnen zu leuchten. Ein Elf verbeugt sich in tiefer Dankbarkeit. Engel steigen hinab, um ein lichtvolles Schutzfeld um den Wald legen.
Ich weiß: es ist Zeit zu gehen. Durch den Regen laufe ich zurück ins Dorf.
Wenn Menschen wüssten, welche Auswirkungen ihre Taten auf feinstofflicher Ebene haben: würden sie dann tun können, was sie tun?
Es braucht uns feinfühligen Menschen, die zur Unschuld und Reinheit zurück gefunden haben, um das Gleichgewicht wieder herzustellen und das Paradies auf Erden wiederherzustellen.
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