Cochlear Deutschland

Cochlear Deutschland Cochlear widmet sich der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an einer W

Als der weltweit führende Anbieter für implantierbare Hörlösungen haben wir mit mehr als 700.000 Geräten Menschen jeden Alters zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und ihrem Umfeld näher. Wir wollen Menschen lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu Technologien der nächsten Generation ermöglichen. Wir arbeiten mit den führenden Netzwerken für Forschung, Entwicklung und Beratung zusammen, um die Wissenschaft des Hörens voranzubringen und die Versorgung zu verbessern. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear.

„Meinen ersten Soundprozessor habe ich am Körper getragen und benötigte ein Kabel, das unter meiner Kleidung verlief, um...
27/03/2026

„Meinen ersten Soundprozessor habe ich am Körper getragen und benötigte ein Kabel, das unter meiner Kleidung verlief, um Mikrofon und Spule an meinem Kopf zu verbinden. Das war alles neu, und wir hatten damals nicht die Ressourcen und die Unterstützung, die es heute gibt“, erzählt Pat, die ihr Cochlea-Implantat 1988 erhalten hat.
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*Alle Äußerungen sind die Ansichten der Einzelpersonen. Um zu ermitteln, ob Cochlear Technologie für Sie geeignet ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Zu wissen, dass unser Kind mit der neuesten Technologie auf dem Markt versorgt ist, gibt uns ein sehr gutes Gefühl. Wir ...
24/03/2026

Zu wissen, dass unser Kind mit der neuesten Technologie auf dem Markt versorgt ist, gibt uns ein sehr gutes Gefühl. Wir fühlen uns sicher.“
Auch für Tanyas Familie war die Erfahrung wegweisend.

Emiliyan und Monika, leben mit ihren beiden Kindern Freya und Tanya in den Niederlanden. Die Familie schätzt die Cochlear Nucleus Smart App, mit der sie ganz einfach die Akkulaufzeit von Tanyas Soundprozessoren überwachen und Anrufe oder Musik direkt auf diese streamen können.

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20/03/2026

Wie verändert ein Hörimplantat den Alltag?
Von Gesprächen im Restaurant bis zum Konzertbesuch – plötzlich ist wieder so viel möglich. Mehr Freiheit, mehr Sicherheit, mehr Lebensfreude. 💛

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Haftungsausschluss:
Informieren Sie sich bei Ihrer Gesundheits-Fachperson über die Möglichkeiten der Behandlung von Hörverlust. Ergebnisse können abweichen; Ihre Gesundheits-Fachperson berät Sie bezüglich der Faktoren, die Ihr Ergebnis beeinflussen könnten. Befolgen Sie stets die Gebrauchsanweisung. Nicht alle Produkte sind in allen Ländern erhältlich. Für Produktinformationen wenden Sie sich bitte an Ihren Vertreter von Cochlear.
Alle Äußerungen sind die Ansichten der Einzelpersonen. Um zu ermitteln, ob Cochlear Technologie für Sie geeignet ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Jeder Ton erinnert daran, dass die größten Abenteuer des Lebens gehört werden.Mit 62 hat Caroline ihre Angst überwunden ...
17/03/2026

Jeder Ton erinnert daran, dass die größten Abenteuer des Lebens gehört werden.
Mit 62 hat Caroline ihre Angst überwunden und zum ersten Mal seit Jahren wieder ein Konzert besucht – dank der automatischen ForwardFocus± Funktion ihres Cochlear™ Nucleus® 8 Soundprozessors. Hintergrundgeräusche? Kein Problem! Sie hat das Paul-McCartney-Konzert mit beeindruckender Klarheit erlebt.
„Es ist mehr als nur ein neuer Soundprozessor – es ist ein Tor zu einem Leben voller Musik und Gespräche.“
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Alle Äußerungen sind die Ansichten der Einzelpersonen. Um zu ermitteln, ob Cochlear Technologie für Sie geeignet ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
± ForwardFocus ist eine vom Audiologen aktivierte Funktion, die vom Benutzer oder automatisch gesteuert werden kann.

Die Mama mit den Blechohren 💛Vor ihrer CI-Versorgung kämpfte Anja täglich mit einer der schmerzhaftesten Herausforderung...
14/03/2026

Die Mama mit den Blechohren 💛

Vor ihrer CI-Versorgung kämpfte Anja täglich mit einer der schmerzhaftesten Herausforderungen überhaupt: ihre normalhörenden Kleinkinder nicht zu verstehen. Das Gefühl, ihnen als Mama nicht gerecht werden zu können, begleitete sie ständig – Frust und Versagensängste waren ihre täglichen Begleiter.

„Auf jeden Fall sind alle Situationen wichtig, und man ist mit einem Hörverlust unmittelbar immer gefühlt in jeder Minute des Tages betroffen. Aber Familie und Beruf sind die zwei hauptsächlichen Orte, in denen gutes Hören das Leben so viel leichter und lebendiger und harmonischer macht."

Nach der CI-Versorgung veränderte sich alles grundlegend. Sie konnte ihre Kinder und ihren Ehemann wieder verstehen. Sie war nicht mehr nur funktionierender „Anhang", sondern konnte den Alltag in Familie und Beruf wieder aktiv mitgestalten – mitreden, teilhaben, präsent sein.

Und dann kam dieser Moment: Die Kinder sagten zum Papa, er solle sich auch solche Blechohren wie Mama machen lassen. Damit er auch so gut hören kann wie die Mama. 🥹

Anjas Geschichte zeigt: Gutes Hören bedeutet nicht nur technische Verbesserung – es bedeutet, wieder als Mama vollständig da sein zu können, die eigenen Kinder zu verstehen und am Familienleben aktiv teilzuhaben.

Zum World Hearing Day (3.3.) und International Women's Day (8.3.) teilen wir inspirierende Geschichten von starken Frauen wie Anja. Ihre Erfahrungen sollen anderen Mut machen und zeigen: Der Weg zu besserem Hören ist möglich.

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Das Rauschen des Lebens 💛✨„Es rauscht." Lucas war sechs Jahre alt. Zum ersten Mal Hörgeräte. Seine Mutter Judith aus Bau...
13/03/2026

Das Rauschen des Lebens 💛✨

„Es rauscht." Lucas war sechs Jahre alt. Zum ersten Mal Hörgeräte. Seine Mutter Judith aus Bautzen erlebte diesen Moment mit – und wird ihn nie vergessen.

Davor: Ständige Mittelohrentzündungen. Tubentraining. Inhalationen. OPs. Kein Planschen und Tauchen wie andere Kinder. Arztbesuche. Immer wieder der Satz: „Es verwächst sich noch alles."

Doch es verwuchs sich nicht. Lucas' Gehör verschlechterte sich schleichend.

Der unvergessliche Moment bei Lucas Erstanpassung. Luca sagte: „Es rauscht." Der Akustiker hatte sein Fenster gekippt. Draußen fuhr die Straßenbahn vorbei, Autos im Verkehr. Er schloss das Fenster und fragte: „Ist das Rauschen nun weg?" Lucas: „Es ist noch immer da." Der Akustiker grübelte. Dann kam er auf den PC-Lüfter. Er führte Lucas zum Rechner. „Ist es das Geräusch?" Lucas stimmte zu.

„Für mich als hörende Mutter war und ist dieser Moment heute noch unfassbar und emotional. Er hat mir verdeutlicht, wie es sich in einer leisen Umwelt anfühlen muss." 💙

Heute: Lucas kann das Hören noch mit der linken Seite kompensieren. Aber dieser Moment hat Judith für immer verändert. Er zeigte ihr, was ihr Sohn all die Jahre nicht hören konnte. Die alltäglichen Geräusche. Das Rauschen des PC-Lüfters. Die Klänge des Lebens.

Zum World Hearing Day (3.3.) und International Women's Day (8.3.) teilen wir inspirierende Geschichten von starken Frauen und Müttern, die den Weg ihrer Kinder mit Hörverlust begleiten und uns alle daran erinnern, wie wertvoll gutes Hören ist.

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Von der Erschöpfung zur Leichtigkeit – Wenn Zuhören wieder zum Beruf wird 💛„Als Sozialpädagogin ist Zuhören mein Beruf. ...
12/03/2026

Von der Erschöpfung zur Leichtigkeit – Wenn Zuhören wieder zum Beruf wird 💛

„Als Sozialpädagogin ist Zuhören mein Beruf. Deshalb war ich schockiert, als ich vor drei Jahren plötzlich auf einem Ohr taub wurde." Im Alltag merkte Uta schnell, wie sehr ihr das fehlende räumliche Hören belastete: Straßenverkehr, laute Umgebungen, Restaurants, Partys – alles wurde anstrengend. Abends war sie erschöpft, müde und emotional belastet. „Ich habe die Leichtigkeit meines früheren Lebens vermisst."

Nach der CI-OP war das Hören zunächst mühsam. Doch Schritt für Schritt wurde es leichter. Heute fühlt sie sich im Alltag wieder wohl und geht sogar wieder gerne aus. Auch wenn der Klang nie wieder so wie früher wird, hat sie viel Lebensqualität zurückbekommen. „Ich bin dankbar für mein CI und dafür, dass ich wieder räumlich hören kann."

Ihr persönliches Highlight: klassische Konzerte. „Ich sitze da und lausche der Musik und könnte weinen, weil ich trotz Taubheit auf einem Ohr wieder Stereo hören kann."

Geholfen hat ihr der Austausch in einer Selbsthilfegruppe für einseitig Ertaubte. Diese Erfahrung motiviert sie heute selbst, sich in der DCIG zu engagieren. Auch das Schreiben ihres Buches „Hören verloren, Hoffnung gefunden" half ihr, das Erlebte zu verarbeiten – und gibt heute anderen Kraft und Mut.

Zum World Hearing Day (3.3.) und International Women's Day (8.3.) teilen wir inspirierende Geschichten von starken Frauen wie Uta. Ihre Erfahrungen sollen anderen Mut machen und zeigen: Der Weg zu besserem Hören ist möglich.

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„Ich wollte einfach einmal nicht ständig müde sein"Regina trägt ihr rechtes CI seit über 20 Jahren, das linke etwas kürz...
11/03/2026

„Ich wollte einfach einmal nicht ständig müde sein"

Regina trägt ihr rechtes CI seit über 20 Jahren, das linke etwas kürzer. Ihr Hörvermögen verschlechterte sich schleichend, zuletzt war sie an Taubheit grenzend schwerhörig. Mit Hochleistungshörgeräten hörte sie nur noch Töne. Ohne Mundbild war offenes Sprachverstehen nicht möglich.

„Ich hatte oft das Gefühl, das Leben gehe an mir vorbei – nicht mitlachen zu können, ständig angespannt zu sein und dem Mundbild hinterherrennen zu müssen."

Was ihr Mut machte? Der Austausch mit CI-Trägerinnen und -Trägern. „Ihre Gesichtszüge wirkten entspannter, sie hatten mehr Energie." Der Wunsch nach Lebensfreude wuchs. Dass sie auf dem rechten Ohr nur noch etwa 15 Prozent verstand, gab schließlich den Ausschlag: „Entweder es bleibt wie es ist oder es wird besser."

Nach etwa sechs Monaten wagte sie den ersten Telefonversuch – und verstand erstaunlich gut. Mit dem zweiten CI ging es noch schneller. Heute genießt sie Gespräche, Begegnungen, neue Kontakte. Der enorme Druck des Zuhörens ist verschwunden. „Ich habe viel Lebensqualität bekommen – nicht zurückbekommen. Diese Form von Lebensfreude kannte ich bisher gar nicht."

Tinnitus, Erschöpfung und Anspannung sind verschwunden. Regina hat sich weitergebildet, einen neuen Berufsabschluss gemacht und ihren Job gewechselt. Ihr Rat: „Früh Kontakt zu Betroffenen suchen. Sich gründlich informieren. Das nimmt Druck und unterstützt einen guten Hörerfolg."

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Silke war viele Jahre an Taubheit grenzend schwerhörig. Ihre Familie musste zu ihr kommen und sie anschauen, damit sie v...
10/03/2026

Silke war viele Jahre an Taubheit grenzend schwerhörig. Ihre Familie musste zu ihr kommen und sie anschauen, damit sie vom Mundbild absehen konnte. Feiern waren belastend – sie stand oft außen vor. „Ich habe oft versucht zu überspielen, dass ich nichts verstanden habe. Habe gelacht, wenn alle gelacht haben, ohne zu wissen warum." Mit der Zeit zog sie sich immer weiter zurück.

Selbstständigkeit war kaum möglich. Termine telefonisch vereinbaren? Unmöglich. Beim Elternabend schrieb immer jemand neben ihr mit. Auch beruflich konnte sie ihre Arbeit in der Versicherung nicht mehr ausüben.

Nach der OP, bei der Erstanpassung, hörte sie zum ersten Mal wieder ihre eigenen Schritte. „Ich stand im Foyer und habe vor Freude geweint." Ein Jahr später wurde auch ihr zweites Ohr implantiert.

Heute hat sie ein sehr gutes Sprachverständnis. „Ich genieße es, die Vögel zu hören und das Knistern des Feuers. Das ist Entspannung pur." Vor vier Jahren wagte sie einen beruflichen Neustart im Sekretariat einer großen Klinik. In ihrer Freizeit engagiert sie sich als Hörpatin, um anderen Betroffenen Mut zu machen.

Und das Wichtigste: „Ich kann meine Familie und vor allem meine Enkelkinder hören und verstehen." Für die Kinder ist es selbstverständlich, dass Oma die Ohren oben am Kopf trägt. „Ich kann mich bewusst für Stille oder Hören entscheiden."

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Musik als Brücke zur Klangwelt 💛✨„Musik spricht für sich allein – vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance." Dieses Zita...
09/03/2026

Musik als Brücke zur Klangwelt 💛✨

„Musik spricht für sich allein – vorausgesetzt, wir geben ihr eine Chance." Dieses Zitat von Yehudi Menuhin ist Elena Kondraschowas Leitsatz. Sie ist Musikpädagogin mit einer Mission. Ihre prälingual ertaubte Schwester wurde als Erwachsene mit einem CI versorgt. Diese familiäre Erfahrung führte Elena zu ihrer Lebensaufgabe: Wie kann man hörgeschädigten Kindern das aktive Musizieren ermöglichen?

Über zehn Jahre lang versuchte sie, auf die Bedeutung ihrer Idee aufmerksam zu machen. Lange wollte niemand zuhören. Doch Elena gab nicht auf.

Heute zeigt ihr Pilotprojekt „Aus der Stille in den Klang" beeindruckende Erfolge. Sie initiierte eine inklusive Kategorie bei Jugend musiziert – als erster Landkreis in Deutschland. In diesem Jahr präsentierte sie sechs Kinder mit CI. Ein bewegender Moment. 🎵

Elenas Methodik verbindet Hören, Sehen und Tastsinn. Kinder lernen durch Intonationstraining, Tonhöhen über Vibration und visuelle Orientierung zu kontrollieren. Sie unterscheiden Klänge, verstehen sie besser, stärken ihr Selbstbewusstsein und gewinnen Sicherheit in der Klangwelt.

„Meine Aufgabe ist es, Kindern beizubringen, bewusst zuzuhören – Klänge zu verstehen, zu unterscheiden und selbst zu gestalten."

Zum World Hearing Day (3.3.) und International Women's Day (8.3.) teilen wir inspirierende Geschichten von starken Frauen wie Elena. Ihre Erfahrungen sollen anderen Mut machen und zeigen: Der Weg zu besserem Hören ist möglich.

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Von weggeworfenen Hörgeräten zum selbstbewussten Lehrer 💛Für Peters Eltern begann der schwierigste Abschnitt, als klar w...
08/03/2026

Von weggeworfenen Hörgeräten zum selbstbewussten Lehrer 💛

Für Peters Eltern begann der schwierigste Abschnitt, als klar wurde, dass ihr Sohn sie kaum hörte – und niemand wusste, ob man überhaupt etwas tun konnte. Die Zeit mit Hörgeräten war mühsam. Peter warf sie immer wieder weg, weil er damit kaum etwas hörte. Statt Hilfe bedeutete diese Phase vor allem Stress für die ganze Familie.

„Gutes Hören ist in allen Lebensbereichen wichtig: im Kindergarten, in der Schule, später im Beruf. Gutes Hören schafft Erfolgserlebnisse und faire Bildungschancen."

Der Wendepunkt kam während einer Freizeit mit CI-Familien. Die fröhlichen Kinder und der selbstverständliche Umgang mit CIs waren für Peters Eltern eine enorme Erleichterung. Zum ersten Mal hatten sie das Gefühl: Es gibt eine Lösung, die unserem Sohn ein fast normales Leben ermöglichen kann. Der Entschluss für ein CI stand fest – und sie haben diese Entscheidung nie bereut.
Mit der CI-Versorgung veränderte sich das Leben spürbar. Peter konnte seine Familie endlich wieder richtig hören. Besonders berührend war zu sehen, wie selbstverständlich er soziale Kontakte knüpfte und Freundschaften fand. Sport wurde ohne Einschränkungen möglich: Turnen, Fußball, Skispringen, Mountainbiken. All das stärkte sein Selbstbewusstsein.

Heute beeindruckt er seine Familie immer wieder. Wie selbstverständlich und selbstbewusst er mit seinen CIs umgeht – und wie er nun als Lehrer anderen Kindern den Weg in die Bildung ebnet. Von weggeworfenen Hörgeräten zum selbstbewussten Pädagogen: Peters Weg zeigt, welche Türen sich durch die richtige Hörversorgung öffnen können.

Zum World Hearing Day (3.3.) und International Women's Day (8.3.) teilen wir inspirierende Geschichten von starken Frauen und Müttern, die den Weg ihrer Kinder mit Hörverlust begleiten und uns alle daran erinnern, wie wertvoll gutes Hören ist.

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Von VHS-Kassetten zu Gänsehaut-Momenten 💛✨Isabelle arbeitet im Marketing und in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. „...
07/03/2026

Von VHS-Kassetten zu Gänsehaut-Momenten 💛✨

Isabelle arbeitet im Marketing und in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. „Das Hören spielt in meinem Leben überall eine fundamentale Rolle. Berufliches und soziales Umfeld – da ist es am wichtigsten." Um nichts zu verpassen, strengt sie sich natürlich doppelt an und die Konzentration ist auf 200 Prozent. Abends zuhause: „Da muss ich die CIs erst einmal abschalten, um ganz für mich zu sein."

Mit vier Jahren erhielt sie 1997 ihr erstes CI. „Wenn ich mir alte VHS-Kassetten von mir anschaue, fällt deutlich auf, dass meine Aussprache extrem schlecht war und ich auch oft erst nach mehrmaligem Rufen reagiert habe. Nach der Op wurde meine Aussprache wurde schnell klarer und deutlicher und auch das Hören war auf einmal viel leichter." Ihren Eltern hat sie alles zu verdanken. „Denn die ganze Arbeit, die sie investiert haben – Sprachtherapie, Logopädie, Vor- und Nachsorge, zu Hause üben – hat sich ungemein ausgezahlt!"

2017, 20 Jahre später, kam das zweite CI. „Bis dato kam ich mit einem CI eigentlich sehr gut klar, einzig das Richtungshören hatte mir gefehlt."

„Irgendwann bemerkten meine Gesprächspartner auch gar nicht mehr, dass ich eine Hörbehinderung habe. Das wäre ohne die Cochlea-Implantate gar nicht möglich."

Kino. Filme. Serien. „Dieses genieße ich jetzt auch ganz besonders mit meinen CIs. Gänsehaut pur." 💛

Zum World Hearing Day (3.3.) und International Women's Day (8.3.) teilen wir inspirierende Geschichten von starken Frauen wie Isabelle. Ihre Erfahrungen sollen anderen Mut machen und zeigen: Der Weg zu besserem Hören ist eine Reise, die sich lohnt.

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Adresse

Mailänder Straße 4 A
Hanover
30539

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 17:00

Webseite

https://linktr.ee/cochleardeutschland

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Hören, durch modernste Technologie

1981 gegründet, ist Cochlear™ heute der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen.

„Ich musste trotz der Probleme und Kritik einfach weiter machen. Ein Cochlea-Implantat war ihre einzige Hoffnung, jemals wieder hören zu können.“

Der Mitgründer Professor Graeme Clark ist Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats. 1978 führte er die erste Cochleaimplantatation an dem Patienten Rod Saunders durch.

Schon früh interessierte sich Graeme Clark für die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, nachdem er als Jugendlicher miterlebte, wie sein Vater ertaubte.